Elternforum Coronavirus

Was ändert Ihr an Eurem Verhalten?

Was ändert Ihr an Eurem Verhalten?

u_hoernchen

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Jetzt, wo die Zahlen doch sehr deutlich steigen? Also, ohne dass ihr durch neue Auflagen dazu gezwungen werdet? Ändert ihr etwas an euren täglichen Routinen oder an eurem Verhalten? Ich werde noch weniger „unnötig“ rausgehen, weniger ÖPNV, keine Restaurantbesuche mehr (notfalls bestellen), Maske auch im Freien (wenn es mir zu viele Menschen werden) und auch die Pubertiere von abendlichen Unternehmungen abhalten... wenn es noch schlimmer wird, wieder 100% Homeoffice. Was fällt Euch noch ein? Ulrike


KKM

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Wir haben uns schon sehr isoliert, sind aber auch vor der Krise keine "Partymäuse" gewesen. Wir telefonieren mehr. Freunde treffen wir kaum noch. Ich habe noch ein paar mehr FFP2 - Masken bestellt. Außerdem werde ich seltener einkaufen gehen. Hier im Dorf hat ein kleiner Hofladen neu eröffnet. Den möchte ich eh unterstützen, regional und bio. Wird jetzt mein Haupteinkaufsort. Dann kann ich die großen Supermärkte vermeiden.


Einstein2.0

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Meine Mutter ist gerade hier, ich wollte sie am Sonntag zu mir einladen. Wir machen jetzt nur einen Spaziergang an der frischen Luft draus und halten großen Abstand. Ich bin nun wirklich ständig konfrontiert und muss nichts riskieren. Alles andere wird sich eh von selbst erledigen. Also, Schwimmtraining und Tanzstunden, mehr habe ich zur Zeit neben dem Job nicht gemacht und denke das wird auch bald eingestampft werden. Schade!


Maxikid

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Ich werde jetzt nichts anders machen, als wir vor 2 Wochen. Bin aber such nicht ängstlich. Ich halte mich an die Regeln. LG maxikid


Einstein2.0

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Antwort auf Beitrag von Maxikid

Das hat nichts mit ängstlich zu tun, sondern mit Vernunft und der Wahrscheinlichkeit sich infiziert haben zu können. Wir mussten am Samstag eine (kleine) Familienfeier auflösen, weil das Geburtstagskind die Info erhielt, dass sie Kontakt hatte. Da war ich noch entspannt, jetzt habe ich aktuell paar Tage mit einem Kollegen Dienst gehabt, dessen Tochter (auch Krankenschwester) positiv ist und die Wahrscheinlichkeit einer Infektion ist jetzt eben um einiges höher. Das hat was von Eigenverantwortung. Da ich aber eh Dienst habe und somit kein Training machen kann, denke ich dass sich der Rest von alleine erledigt hat, ab nächster Woche.


Sonnenkäferchen

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Höhere Zahlen bedeuten mehr Arbeit für mich, dadurch erübrigt sich viel. Ansonsten wird das Essen wieder wochenweise geplant und möglichst selten eingekauft. Wahrscheinlich werde ich nicht mehr zu den Chorproben gehen und auch die geplante Chorfreizeit ausfallen lassen. Öffis lasse ich meine Kinder seit dem Frühjahr nicht mehr fahren, ins Restaurant gehen wir sonst auch selten bis nie, da wird sich nichts ändern. Homeoffice kann ich nicht machen, hoffe aber, dass mein Mann wieder muss. Das würde viele alltägliche Probleme lösen.


Maxikid

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Restaurants besuchen wir oft und gern, wenn möglich draußen. Die Kinder gehen zum Sport und haben Spiele. Ist aber alles draußen. HVV fahren meine Kinder, ist hier aber bei ihnen auch nicht so voll. Sie könnten mit dem Rad fahren. LG


Sterntaler-2016

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Nicht viel... ich halte mich ganz normal an die Regeln, trage Maske wo nötig, gehe normal auf arbeit. Mein Sohn darf sich nachmittags weiter mit seinen Freunden aus dem Kindergarten treffen.


lilly1211

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Was spricht denn gegen rausgehen? Das ist doch das einzige was quasi völlig gefahrlos ist. Ich gehe viel raus immer schon und werde das sicher nicht ändern.


Caot

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Ich (wie) mach(en) was ich schon vor 4, 8 oder 12 Wochen gemacht habe.


mirage

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Antwort auf Beitrag von Caot

Ebenfalls nichts. Wir gehen heute Abend essen. Mein Mann geht regelmäßig ins Fitnessstudio. Ich gehe jeden Tag in die Praxis und trage hier keinen Mundschutz. Ich füge mich den Gesetzen wie z.B. Mundschutz in den Geschäften zu tragen und Abstand zu halten.


Caot

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Hier dto. An alle Regeln halten wir uns. Hab gerade für die Teens Karten für den Freizeitpark am WE gekauft. Hier soll herrliches Wetter werden.


Trini

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Über die gesetzlichen Vorgaben hinaus schränke ich mich nicht ein. Große Partymäuse sind wir allerdings nicht. Solange wir dürfen, gehe ich zum Chor und ins Finnessstudio. Gerade haben wir Theaterkarten für November gekauft. Ich kaufe ein wie immer. ÖPNV nutze ich hier ohnehin nicht. Ins Büro gehe ich, so lange wie ich darf. Maske draußen??? -- Keine Minute!! Trini


lilly1211

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Antwort auf Beitrag von Trini

Lässt du sie dann einfach weg die Maske draußen und hoffst nicht erwischt zu werden? Oder muss man bei dir nicht? Aber warum erwähnst du es dann? Hier kostet das 250 €. Ich setze sie sehr brav auf!


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von lilly1211

Ich laufe auch nicht mit Maske draußen Rum, wozu auch, wenn es nicht Pflicht ist? Wäre auch völlig bekloppt. Hier ist nur auf dem Markt am Markttag Tragepflicht.


lilly1211

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JA deshalb frage ich ja. Natürlich setzt man draußen nur Maske auf wenn es Pflicht ist. Trini erwähnt dass sie es nicht tut. Hier kostet draußen ohne Maske gehen 250 EUR, das will ich mir nicht leisten also setze ich das Ding auf.


Mitglied inaktiv

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Wenn Trini auch in einer Gegend wohnt, in der es draußen keine Maskentragepflicht gibt, kann ich es sehr gut verstehen, wenn sie selbstverständlich keine Maske draußen trägt. Es soll Gegenden geben, da hat man viel Raum und Platz und würde es zu Recht absurd finden, da eine Maske zu tragen.


lilly1211

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Ich finde es überall absurd, ich mach das nur weil ich es muss wenn ich mir mittags was zu essen hole.


Caot

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das kann ich jetzt gut oder doof finden - wenn die Maske vorgeschrieben ist - wie hier aktuell im Stadtgebiet beim shoppen - trag ich sie. Auch über der Nase. Runter kommt sie, sobald ich mich aus der Zone bewege.


lilly1211

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Antwort auf Beitrag von Caot

Ja ganz genau so ist das nun eben. Mir kommt hier niemand näher als 5 Meter, ich trage sie eben weil es verlangt ist und fertig.


Maxikid

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Landungsbrücken z.B. und aber auch nur zu bestimmten Uhrzeiten. Die Oberstufenschüler müssen im Unterricht jetzt die Maske tragen. Ansonsten, draussen keine Pflicht. LG


Goldbear

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Antwort auf Beitrag von Trini

nichts - Partys sind eh nichts meins, aber ich gehe essen, ins Fitnessstudio, Wellness und trage Maske wo vorgeschrieben, ÖPNV nutze ich nicht (da kaum vorhanden)


Trini

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Antwort auf Beitrag von lilly1211

...ist hier keine Maskenpflicht. Kiel: Inzidez 21 Kreis Plön: 10,10 Trini


Gold-Locke

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Antwort auf Beitrag von lilly1211

Also draußen eine Maske tragen zu MÜSSEN finde ich auch echt fragwürdig. Monatelang redete man uns ein, dass man sich nur ja draußen treffen soll, weil hier die Ansteckungsgefahr sehr gering sein. AUF einem überfüllten Markt kann ich es ja vielleicht noch verstehen, aber ansonsten .... Bei uns heißt es sehr schwammig "in belebten Einkaufsstraßen". Natürlich ist unsere Einkaufsstraße in unserem kleinen Städtchen kein bisschen belebt ...


Dezember Baby

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Antwort auf Beitrag von u_hoernchen

Ich nehme jetzt bei jedem Einkauf Klopapier mit. Wir sind eine große Familie, Sonst musste ich nicht groß drüber nachdenken und konnte wenn es alle ist einfach was nachholen. Momentan ist es einfach wieder unmöglich, Man kann froh sein wenn man eine Packung abbekommt. Sorry war hier schon zeig mal das Thema aber ich ärgere mich darüber, Warum fangen die Leute wieder an zu horten???? Genauso mit Mehl usw. Ich backe unser Brot selbst und das auch schon vor Corona, da brauch ich nunmal viel Mehl. Jetzt muss man durch mehrere Läden fahren nur um Mehl zu bekommen. Das nervt. Aber ansonsten ändert sich bei uns nicht viel. Wir halten uns an alle Regeln und bei uns zu Hause wird es nie Langweilig. Lg


Gold-Locke

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Antwort auf Beitrag von Dezember Baby

Naja, wenn du nun bei jedem Einkauf Klopapier mitnimmst, hamsterst du es im Grunde ja auch. Das soll kein Vorwurf sein - aber ich denke, dass genau das das Problem ist. Die Leute standen im März/April vor leeren Regalen - nun sind viele, die vorher entspannt waren auch angespannt und nehmen vorsichtshalber schon mal eine Packung mit, obwohl das noch nicht zwingend nötig wäre. Ich glaube, dass es nur sehr wenige Leute gibt, die alles in Massen hamstern und horten. Wenn jeder Haushalt nur eine Packung mehr kauft als sonst üblich, führt das logischerweise auch zu zwischenzeitlichen Engpässen.


Dezember Baby

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Antwort auf Beitrag von Gold-Locke

@Gold Locke Ich gehe 1 mal die Woche einkaufen. Und bei 8 Personen will ich es nicht drauf ankommen lassen das wir nichts mehr abbekommen. Erst im März/April erlebt. Letzte Woche habe ich bei Rewe nur noch den Rest von einer Packung mit 6 Rollen bekommen, Da kann es schon mal eng werden. Vielleicht verbrauchen wir auch zuviel


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von u_hoernchen

Großartig mehr "kontaktbeschränken" würde hier schwierig - mein Sohn muss ja zur Schule, und Chor ist hier sowieso mit aufwändigem Hygienekonzept und ohne Socialising. Wir überlegen gerade, ob wir die Gruppe nicht doch teilen, aber möglicherweise kommt uns auch die Politik mit einer Regelung zuvor, nächste Woche sind erst mal Herbstferien. 11.000 Neuinfektionen sind es heute deutschlandweit, und die 10.000er-Marke bei den Toten haben wir auch gerissen. Aber es gibt ja kein exponentielles Wachstum... *ironieoff*


kati1976

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Wir ändern nichts da wir schon immer vorsichtig waren,wie tragen Masken,waschen uns beim nach Hause kommen die Hände, unterwegs desinfizieren wir die Hände Große Partys haben wir noch nie gemacht. Ich habe Nachschub für den Drucker gekauft


kanja

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Antwort auf Beitrag von u_hoernchen

Ich wollte am Samstag in die Stadt fahren, um etwas einzukaufen und dort auch essen gehen. Das lasse ich schweren Herzens wohl lieber bleiben. Zur Arbeit fahren muss ich weiterhin, noch eine Woche, dann habe ich eine Woche frei. Ich rechne fast damit, dass nach der Ferienwoche hier in Bayern der nächste lockdown kommt.


Mitglied inaktiv

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Eigentlich wollten wir dieses Wochenende noch einmal mit dem Wohnwagen los, das lassen wir jedoch. Das liegt aber auch daran, das in der Firma, in der mein Mann arbeitet, wohl Überstunden mit Samstagsarbeit anstehen.. Da ist viel zu tun derzeitig.. Ansonsten nichts, wir sind kein Risikogebiet. Einkaufen und Arbeit läuft normal weiter. Wandern und Geocachen geht auch. Also so, wie es seit Monaten läuft.


Möhrchen

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Wir liegen aktuell knapp über 20...Tendenz flott steigend. Nein - unser aktuelles Verhalten werde wir nicht ändern, da es schon grundsätzlich an die Situation angepasst ist. Ich nutze kein ÖNPV; mein Teenie auch nicht - zur Schule kann sie mit dem Rad fahren. Einaufen werde ich wieder reduzieren - im März / April war ich nur 1 mal pro Woche...mittlerweile bin ich wieder bei neist 3 mal die Woche, was mich aber auch nervt, da ich die 1-mal pro Woche-Variante eigentlich besser fand. Maske im Freien in der Fussgängerzogen o.ä. habe ich zuletzt eh schon gemacht (aber einfach nur, weil ich in der Stadt meist in einem Parkhaus zu einem Einkaufscenter parke und dort bereits Maskenpflicht besteht...die 5 Minuten, die ich dann zum Ärztehaus oder Geschäft im Freien laufe, lohnt die Friemelei nicht). Ansonsten leben wir so ruhig, dass wir im Freien keine Masken brauchen. Da wir einen Hund haben sind wir eh eher mal ne Runde im Wald. Auch der Besuch der Hunde-Schule / -Verein ist ja nicht kritisch, da man genug Platz hat und eh draussen ist. Privat bin ich schon lange keine Partymaus mehr - ich schreib lieber mal eine WA / telefoniere, oder treffe mich daheim zu einer Tasse Kaffee / Spaziergang - aber das war auch schon vorher so. Mein AG hat bis 31.12. noch die Not-HO-Regelung...wir sollen seit 1.9. wieder mehr Präsenz leisten, aber das ist sehr flexibel. Mein Teenie gehört zur Risikogruppe, ist aber ganz normal unterwegs - was bei ihr aber nur mal Treffen mit einer Freundin aus einem festen Kreis / gleiche Stufe am Nachmittag oder so betrifft; ansonten wird halt telefoniert usw. Direkt zu Beginn der Herbstferien war eine Freundin bei uns, die gerade die e-mail bekam, dass sie K1 ist und sich erst einmal isolieren soll, als sie gehen wollte...das war natürlich ganz toll und das möchte ich nicht ständig haben. Eine Arbeitskollegin war jetzt in den Herbstferien bei Freunden und ist nach der Rückkehr auch direkt in Quarantäne gegangen, weil bei den Freunden einer positiv getestet wurde. Es kommt jetzt deutlich näher als im Frühjahr.


Junijunge

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So sehr viel werden wir nicht ändern. Wir sind auf Großveranstaltungen selten zu finden, außer, dass mein Mann ein paar Konzerte in Jahr besucht (die alle verlegt sind), also fehlt da nicht viel. Größere Anschaffungen haben wir alle grade noch erledigt (Möbel fürs Kind und fürs Wohnzimmer, Auto für mich), so dass da nichts ansteht und wir es uns daheim nun gemütlich machen können. Einkäufe tätige ich viel in der Innenstadt beim Metzger, Bäcker, auf dem Markt. Maske ist hier in der Fußgängerzone Pflicht seit letzter Woche, macht aber nichts. Ich muss sie halt daheim schon aufsetzen, da ich mittendrin wohne. Den Supermarkt werde ich auf einmal pro Woche beschränken und dann nach den Herbstferien gerne wieder alleine besuchen, ohne den Junijungen. Ich arbeite immer daheim. Mein Mann macht brav einen Präsenztag pro Woche und fährt nicht mehr freiwillig ein, zwei weitere Tage ins Büro, wie noch im Sommer. Mein Sohn hat ab Montag wieder geschlossene Gruppen in der Kita. Gerade haben wir eine Woche Ferien. Sie hatten tatsächlich seit Mitte August das offene Konzept zurück. Ist auch nichts passiert. Aber um möglichst lange öffnen zu können, gibt es jetzt halt wieder feste Gruppen. Finde ich gut. Sein bester Freund ist zum Glück in seiner Gruppe, also dürfen die beiden sich auch nachmittags noch sehen. Im Moment halten wir Treffen im Schrebergarten ab. Sie spielen dort wunderbar mit allem, was rumliegt, egal bei welchem Wetter. Nur für die Großen wird es kalt. Da besorgen wir wohl noch eine Heizmöglichkeit... Für den Balkon haben wir auch etwas angedacht, damit man im Fall einer Quarantäne auch im Winter mal gemütlich dort ein Picknick abhalten kann. Das Freizeitprogramm meines Sohnes wäre Handball und Musikschule. In der Musikschule sind nur vier Kinder, das würde ich laufen lassen, wenn möglich. Handball - mal sehen. ich bezweifele aber, dass die Halle für Vereine ab Montag überhaupt noch zur Verfügung steht. Ich selbst werde versuchen, noch zum Fitness und dort auch zur Sauna zu gehen. Dort gehe ich vormittags hin, wenn es leer ist, und lege mich grundsätzlich mit eigener Decke nur auf die Außenterrasse zwischen den Saunagängen. Bei 80-95 Grad in der Kabine sollten Viren auch nicht überleben. Und da Sauna nachweislich gesund ist und die Abwehrkräfte stärkt, halte ich es für vertretbar, diese noch unter meine Bedingungen zu nutzen, solange es überhaupt geht. Das ist meine Entspannung, die ich mir alle ein, zwei Wochen gönne, gerne auch weiterhin. Irgendwo muss man ja auch für sich selbst sorgen, gerade in diesen Zeiten. Tja, es wird spannend. Heute besuchen wir noch einmal meine Eltern bis Samstag. Danach mindestens so lange nicht, bis der Junijunge wieder 10-14 Tage nicht in der Kita war. Vielleicht fahre ich mal alleine hin, um etwas zu helfen. Ich kann ja Abstand halten. Ansonsten wohl zusammen erst gegen Silverster :-(.


Banu28

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Wir halten uns an die Vorgaben, aber wir schließen uns nicht ein. Wir treffen Freunde (in kleinem Rahmen, zu viert), die Kinder treffen Freunde (zu zweit), wir gehen weiterhin gelegentlich essen und regelmäßig einkaufen. Hier und da besuchen wir auch auf eine der wenigen kulturellen Veranstaltungen (kleine Konzerte) oder gehen ins Kino. Und wir besuchen meine Eltern, allerdings ohne Umarmungen und mit Abstand, so gut das geht. Manche wird das wundern. Aber Corona dauert zu lange, um sich dauerhaft einzuschließen, das tut weder der Familie noch den Kindern noch der Psyche gut. Deshalb ist unser oberstes Ziel nicht Sicherheit um jeden Preis, sondern Normalität, so weit es eben geht. LG


lilly1211

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Antwort auf Beitrag von Banu28

Genau so ist es!


bea+Michelle

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Nicht viel, ausser weniger einkaufen . Mit Bahn und Bus muss ich gsd nicht fahren. In er Stadt war ich schon ewig nicht mehr. Und da muss man jetzt auch fraussen Magen tragen. Bei uns in der Kleinstadt bin ich auch eher selten. Ich halte mich ausserdem an alle Vorgaben.


luna8

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Nichts ... mehr als Maske aufsetzen und Abstand halten kann man eh nicht und das mache ich schon die ganze Zeit.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von u_hoernchen

ich muss jetzt im Office auf den begegnungswegen Maske tragen. da wir eh nur zu zweit im ganzen haus sind, spare ich mir das. sonst machen wir nichts anders als sonst. beim walken gestern trug ich keine Maske, ich hoffe ich habe keinen zu ahndenden fehler begangen, der mit Geldstrafe belegt ist? unser lk war gestern auch noch u50.


Caot

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bist du auf der sicheren Seite der Macht.


lilly1211

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Da hast du nichts falsch gemacht, weißt eh. Nur ich hier in der City mit Inzidenz 35 muss nun Maske tragen während ich meine Brotzeit esse. Das ist erlaubt nebenbei zu essen, wurde mir von den Damen bei Dean&David wo ich jeden Mittag hingehe versichert. Klar, sonst könnten ja alle die in der Stadt Essen verkaufen sofort schließen.


fritzi3

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Eine weitere Kontakt- und Risikominimierung wird bei uns nicht stattfinden: An engen Stellen draußen (z.B. vor der Schule trage ich sowieso schon Maske), die Kinder müssen weiter zur Schule, bis vielleicht doch die halben Klassen kommen, wir gehen weiter einkaufen, und da ich alles zu Fuß oder mit dem Fahrrad transportiere, kann ich auch nicht den Wocheneinkauf für einen Vier-Personenhaushalt auf einmal machen. Einzelne Kindertreffen hätte ich jetzt erlaubt, ein für gestern geplantes ist jetzt aber von der anderen Seite abgesagt worden. Was allerdings jetzt für uns tatsächlich der Knackpunkt ist: Wie geht man mit Besuchen von nahestehenden Verwandten im Risikoalter um? Solange es keine Schnelltests gibt, sehe ich das Risiko, mit zwei Schulkindern doch Corona zu übertragen, als zu hoch an, andererseits möchte ich nicht das Winterhalbjahr auf einen Besuch verzichten müssen.


Meyla

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Wir leben schon komplett nach Regeln. Da kann man nix mehr steigern.


Loretta1

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Hallo, ganz klare Antwort: NEIN, ich ändere gar nichts. Da ich nicht das Gefühl habe, dass ich mich falsch verhalte und mich deshalb auch nicht einschränken muss. Ich fahre sowieso nicht mit den Öffis, gehe nicht aus zum essen, treffe seit Wochen keine Freunde, gehe einmal die Woche zum Sprachkurs mit Maske. Bei der Arbeit arbeiten wir ALLE inzwischen unter Vollschutz, die ganze Schicht über. Mehr geht nicht. Maske im Freien finde ich hier Quatsch. Lg, Lore


Holzkohle

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Moin, ich hab mich am "Anfang" von Corona nicht isoliert und werde es auch jetzt nicht tun. Ich nutze täglich mehrmals die Öffentlichen Verkehrsmittel. Ich treffe auch Freunde, gehe Essen, shoppen (auch wenn es mich nervt mit Maske, aber man gewöhnt sich dran). Bis auf ein, zwei Fälle im Freundeskreis handhaben es alle Anderen genau so.


Marielue

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Hallo, wir haben schon eh alles runtergefahren, seit März. Keine Restaurantbesuche, keine Veranstaltungen und Feiern ( Kind wollte auch Anfang Juni keinen Geburtstag feiern ), aber das Alles haben wir schon vor Corona nur sporadisch gemacht. In Urlaub waren und wollen wir auch nicht in der Corona Zeit ( wir sind eh nur immer in der USA, da Mann Amerikaner und Familie, Freunde und Häuser alle dort sind ) und das ist auch wirklich das Einzigste was wir vermissen, die Heimat und alles was damit zusammen hängt. Einkaufen gehe ich so oder so nur 1mal die Woche und Kleidung und co bestellen wir online. Masken haben wir auch schon immer seit Corona überall getragen, aber such weil Kind ( Asthmatiker und Herz) und Mann Risikopatienten sind. Also ändern wir nichts, weil mehr geht nicht!


RR

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Antwort auf Beitrag von u_hoernchen

Hallo ich bastle derzeit mehr Masken für Mann u. mich, wir tragen Stoff aus alten T-shirts. Im Sommer habe ich die öfter auch mal "nur" 40 Grad gewaschen, da waren die Coronazahlen sehr gering.... Jetzt wasche ich wirklich immer 60°, da brauchen wir ein paar mehr, zumal sie nicht mehr so schnell trocknen jetzt. Ansonsten haben wir schon seit März kein Restaurant etc. besucht, nix wo man sich eintragen muss, weil wir keine Lust haben dann ewig in Quarantäne zu müssen. Lieber holen wir uns mal Essen nach hause. Private Feiern mit Freunden etc. liegen dieses Jahr bei uns auf Eis, muss nicht sein... viele Grüße


SybilleN

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Antwort auf Beitrag von u_hoernchen

Wir sind hier schon bei knapp 100 auf 100.000 Ew. Ich selbst kann eigentlich nicht mehr viel an meinem Verhalten ändern. Aber ich hätte gern, dass ich nicht mehr mit meinem Chef und meinen Kollegen im ungelüfteten 20qm Büro zu stundenlangen Besprechungen zusammen kommen muss! Immerhin sind wir seit dieser Woche schon 2 Maskenträger (= ich zitiere: "Hasenfüße")...


Möhrchen

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Antwort auf Beitrag von SybilleN

"Hasenfüße" ?! Was ist das denn für ein AG? Hier dürften in einem 20 qm-Raum genau 2 Personen ohne Maske sitzen / arbeiten.


SybilleN

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Antwort auf Beitrag von Möhrchen

Das ist die Meinung meines Chefs. Der - selbst Risikogruppe (männlich, knapp 60, stark übergewichtig) hält Corona für einen Schnupfen, wenn der zu stark ist, bist zu schwach. Und sein Chef will so wenig Homeoffice wie möglich, weil er den Leuten am liebsten "face to face" begegnet. Ich trage halt stoisch FFP2 in den Besprechungen. Vielleicht beschwert sich auch noch jemand anonym bei der obersten Leitung


Möhrchen

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Antwort auf Beitrag von SybilleN

Auweia...das fände ich ja auch nicht prickelnd...so eine Beschwerde kann schon mal passieren, wenn man so grob fahrlässig mit der Thematik umgeht.


Petra28

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Antwort auf Beitrag von u_hoernchen

Das, was du schreibst, mache ich schon im Wesentlichen seit März. Die Teenager halte ich aber von nichts ab, die denken selbst mit, meistens jedenfalls. Maske muss ich sowieso im Freien tragen, seit wir über 50 sind, jetzt sind wir über 100. Aber nur da, wo viele Leute unterwegs sind.


Luna Sophie

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Antwort auf Beitrag von u_hoernchen

Ich bzw. wir werden nichts ändern. Einkaufen weiter einmal die Woche. Eier, Milch, Obst, Gemüse liefert seit Wochen ein Hofladen, wird vor die Tür gestellt. Kinder treffen sich mit ihren besten Freunden, mit denen sie auch die Schulbank drücken. Die Kindergartenkinder werden sich nach der angeordneten Quarantäne auch wieder mit ihren Kindergartenfreunden treffen.(Also eines von den Zwillingen steht unter häuslicher Quarantäne.) Ich habe kaum Zeit mich mit jemanden zu treffen. Arbeit, Kinder, Opa, Haushalt,... Eine gute Freundin kommt 1-2 mal die Woche zu Besuch. Öffentliche Verkehrsmittel nutzen wir so gut wie nie, einfach weil es sie nicht wirklich gibt. Bahnhof ist im nächsten Ort und wenn wir in den übernächsten Ort müssen, dann fahren wir mit dem Auto, weil wir es zum nächsten Ort eh brauchen. Maske wird getragen, wo es Pflicht ist und freiwillig, wenn mir zu viele Menschen zusammenkommen. Noch weniger Kontakt, dann könnten wir uns einmauern, machen wir nicht. Etwas Kontakt zu anderen brauchen wir. Und solange es nicht verboten ist, gehen wir einmal die Woche auch ins Restaurant, allerdings nicht direkt Mittags und nicht Abends. Unser Lieblingsrestaurant hat bestimmte Zeiten, da ist es fast leer. Gut, die Karte ist eingeschränkt, dafür haben wir Verständnis. Finden trotzdem immer etwas leckeres.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von u_hoernchen

Wir können uns eigentlich gar nicht noch mehr einschränken ,wir haben die ganze Zeit fast keine Kontakte ausserhalb unseres Haushalts. Wir können schlecht Home-Office machen,mein Mann arbeitet in Krankenhaus,ich in der häuslichen Pflege, dadurch sehen wir uns aber doppelt in der Verantwortung,ich versorgen im Rahmen meines Jobs obendrein Menschen die in Appartments im Altenheim wohnen,ich möchte auf keinen Fall der Todesengel sein. Meine Kinder sind eigentlich auch fast nur daheim,wir gehen raus spazieren,und wir waren wohl auch im Sommer einmal im Freizeitpark,aber bei schlechtem Wetter und es war so leer dass man andere Leute hätte suchen müssen. Wir werden uns wenn auch im Winter draussen treffen,wir haben eine schöne Windgeschütze Terasse,wenn man da eine Gasheizung hinstellt hält man es auch im Winter gut aus. Die einzigen Familienmitglieder die wir sehen sind meine Eltern,aber zwangsweise da ich sie auch versorge. Solange noch Schule ist werden meine auf jeden Fall gefahren(die Schule liegt zum Glück auf dem Weg zur Arbeit,die Busse hier sind weiterhin brechend voll),sie sitzen eh die ganze Zeit mit Maske im Unterricht .


luna8

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sind hier teilweise auch leider wieder sehr voll - da würde ich mir schon wünschen, dass der Takt gedoppelt wird.


Möhrchen

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Antwort auf Beitrag von luna8

Die Busse hier wurden wohl mit speziellen Filtern ausgestattet - bei Überfüllung hilft das natürlich auch nicht viel.


Ellert

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Antwort auf Beitrag von u_hoernchen

huhu wir ändern nichts, wir haben uns seit Beginn der Pandemie schon sehr eingeschränkt und behalten das auch bei wir gehen nicht essen, tragen konsequent Masken, meiden Menschenmengen etc Treffen im Freien mit Leuten ist ok, in geschlossenen Räumen nur die Familie berlin werde ich zum Einkaufen meiden, aber auch Potsdam hat jetzt immer höher werdende Zahlen - irgendwo muss man ja einkaufen vieles online, aber nicht nur ... Kind klein hat nun auch die Halloweenfeier abgesagt zu der sie eingeladen war, traurig aber aus freien Stücken. Ich hatte gerade Kontakt zu einem Infizierten bei der Arbeit mal schauen was die Stoffmaske abgehalten hat... Ich arbeite von 3 Tagen einen daheim, mehr homeoffice kann ich organisatorisch nicht, ausser es läuft wieder auf den Lockdown raus. Kind klein hat NUR Onlinevorlesungen seit Studienbeginn, wohnt auch nichtmehr am Ort des Studiums sondern wieder voll daheim. Weihnachtsfeiern gibts heuter nicht bei der Arbeit etc ich sehe das problem an anderer Stelle wenn ich sehe zB gestern, Maskenpflicht in den Schulen Sportverein nach Trainingsschluss jenge Damen stehen Nase an Nase vor dem Döner an ohne Maske.. da nutzt die Maske in der Schule nichts wenn man sie danach nicht aufhat und sich zum geselligen Beisammensein trifft dagmar


mausebär2011

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Antwort auf Beitrag von u_hoernchen

Eigentlich nicht viel. Abstand habe ich vor Corona schon immer gehalten. Sowohl zu Fremden als auch Bekannten/Freunden/Verwandten. Ich mag das generell einfach nicht. Der Abstand ist mittlerweile nur deutlich größer geworden. Wir gehen nicht mehr so viel weg. Zb haben wir diese Woche alle gemeinsam frei und wollten uns Schwimmbad, in den Freizeitpark und aufs Oktoberfest. Haben wir alles nicht gemacht. Ist uns doch etwas zu heikel (bin aber auch Risikogruppe und wir haben hier ein 9 Wochen altes Baby, da ist man einfach generell etwas vorsichtiger).


Jumalowa

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Antwort auf Beitrag von u_hoernchen

Nichts. Halten uns an die Vorgaben und gut ist. Familie und Freunde treffen wir, was nicht so oft vorkommt.


Korya

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Antwort auf Beitrag von u_hoernchen

Wir haben beschlossen, erstmal nicht mehr nach Europa zu fliegen. Vielleicht ab Sommer '21 wieder, mal sehen ob sie die Zahlen bis dahin in Griff bekommen. Ansonsten ändert sich im täglichen Leben nicht viel.


ichbinfrei

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Antwort auf Beitrag von u_hoernchen

Nichts. Ich halte mich an die Regeln. Ansonsten gilt: so viel Normalität wie nur möglich. Sind keine Partymäuse - aber mein Kind trifft sich weiter mit dem ein oder anderen Kumpel und ich mich ab und zu zu dritt oder viert mit meinen Mädels. In den Urlaub fahre ich auch, solange sie uns lassen. Reduziere aber davor schon eine Woche meine Kontakte, so dass ich nichts irgendwo aus Versehen einschleppe oder noch daheim bleiben muss wegen Erkältung. Dafür ist mir der Urlaub zu wichtig! Alle werden gerade um mich herum aggressiver. Da muss ich mal raus in die Natur. Weg von den Menschen!


Häsle

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Antwort auf Beitrag von u_hoernchen

Wir werden nichts ändern. Wir halten uns an die Regeln, die aktuell ja noch erträglich sind. Wir gehen eh kaum aus, und wenn dann nicht in überfüllte stickige Spelunken. Unsere Familie und Freunde treffen wir privat, eine überschaubare Anzahl. Die Kinder dürfen ihre Freunde weiter treffen. Der Sechsjährige genauso wie die 14-Jährige. Auch die aus anderen (Halb-) Klassen. Auch das ist eine überschaubare Anzahl. ÖPNV existiert hier quasi nicht, und wird auch in den umliegenden Städten nur äußerst selten genutzt, weil mich das schon immer anwidert. Überfüllte Einkaufszentren meiden wir auch schon immer. Dank Schichtdienst können wir dann einkaufen gehen, wenn die meisten Menschen in der Arbeit sind. Homeoffice ist in unserem Job nicht möglich. Wenn wir Menschen zu nahe kommen müssen, wechseln wir vom MNS zur FFP2-Maske. Es gibt da zig Regeln, die wir relativ gut einhalten. Die Kinder gehen zur Schule und haben dort aktuell auch während der Unterrichts Maskenpflicht, trotz Klassenteilung und 50/50-Unterricht. Sie werden zum Händewaschen geschickt, und es wird regelmäßig gelüftet. Corona war hier von Anfang an präsent; es war nie ganz weg. Man hat sich daran gewöhnt und wird jetzt nicht panisch, nur weil ein paar mehr Leute im Landkreis positiv getestet wurden. Die paar Positiven, die unerkannt rumlaufen, muss man ja auch erstmal treffen, und dann noch so nah, dass das Virus überspringen kann. Wäre man panisch, hätte man hier die komplette Familie seit Ende Januar einsperren müssen.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Petra28

Naja, "eine/r" ist doch immer dabei ;)


Caot

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man kann aufhören zu atmen. Ja, das geht! Wenn man das will?


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von u_hoernchen

Wir mußten und müssen eigentlich gar nix ändern, da ich eh noch nie große Menschenansammlungen mochte. Auch dieses Abgeknutsche und Umarmen bei Begrüßungen mochte ich noch nie. Bin da gebrandmarkt durch eine alte ehemalige Bekannte, die immer meinte, sie muß mich abschnullern, wenn wir uns mal zwei Tage nicht gesehen haben. Und jene Dame hatte so starken Mundgeruch, dass mir jedesmal übel wurde. Ab da war diese Art der Begrüßung für mich erledigt Hände gewaschen habe ich auch schon vor Corona ;-) In Kneipen hat man mich das letzte Mal etwa mit 20 gesehen. Essen gehen wir und es stört mich auch nicht, dass man sich da eintragen muß. Allerdings holen wir uns das Essen meistens, da unsere beiden Lieblingsrestaurants nach wie vor nur "Straßenverkauf" anbieten. MNS - daran haben wir uns schon gewöhnt. Heißt nicht, dass ich ihn gerne trage, aber es ist jetzt nix, was mein Leben einschränkt. Einkaufen gehen wir weiterhin wie gewohnt. Das einzige, was mir fehlt, sind meine jährlichen Konzerte. Aber es gibt schlimmeres. Die kommen wieder. Ich habe aber auch keine Kleinkinder mehr. Ich kann schon nachvollziehen, dass sich in diesen Familien einiges geändet hat und viele sich aufregen. Solange dieses "Aufregen" im normalen Rahmen bleibt und die Kinder nicht mit reingezogen werden, ist es ok.


mandala67

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Antwort auf Beitrag von u_hoernchen

soll ich mir noch nen bunker bauen?


Caot

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Antwort auf Beitrag von mandala67

von der Stadt. Wir haben hier einige. Mit Ofenrohranschluss.


Gold-Locke

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Antwort auf Beitrag von u_hoernchen

Wir treffen im Moment überhaupt keine Freunde, mit meinen Eltern treffen wir uns nur draußen, mit meiner Schwester und deren Familie auch drin. Restaurantbesuche haben wir ab dieser Woche vorerst eingestellt, Kino und sonstige Indoor-Veranstaltungen ebenfalls. Unsere Söhne (13 und 16) dürfen draußen mit Freunden spielen, aber nicht ungefragt bei anderen mit rein gehen oder mehrere andere Kinder/Teenager mit zu uns bringen. Einzelne Freunde dürften aber bei ollem Wetter nach wie vor zu uns kommen, wenn das auch für deren Eltern ok ist. Mein 16-Jähriger ist eh gerne für sich und trifft sich hauptsächlich eh nur mit einem Freund, für den 13-Jährigen ist es schwieriger, der hat am liebsten Action und viele Freunde um sich. Im Moment ist er mit einem Freund unterwegs, man wollte mit dem Fahrrad zum Bolzplatz fahren. Ich hoffe mal, dass der Platz nicht überfüllt ist .... Liebe Grüße, Gold-Locke


Muts

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Antwort auf Beitrag von u_hoernchen

Nix, weil ich als Erzieherin mit im Haus wohnenden Eltern in der Risikogruppe schon seit März extrem vorsichtig verhalte und neben denen auf der Arbeit kaum Kontakte außer den Notwendigen pflege. ZUm Glück sind meine Kinder auch keine Partymäuse, haben jeweils 2 gute Freunde, mit denen sie sich regelmäßig treffen. Mein Mann hat außer der Arbeit nur die Bergwacht, die nur eingeschränkt Dienst macht. Mein Sohn darf seit dem Coronaausbruch an seiner Schule nur noch mit Klassenkameraden was ausmachen, wo es "Kontakt" gibt, der Freund aus der anderen Schule muss ein bisschen Geduld haben.... LG Muts


kuestenkind68

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Antwort auf Beitrag von u_hoernchen

Nichts ändere ich. Ich halte mich seit März an die Regeln, versuche unnötige Kontakte zu meiden und fertig. Ich habe keine große Familienfeier gemacht (haben wir brav abgesagt), ich bin in kein Risikogebiet gereist und unserer innerdeutsche Reise ist dem Beherbergungsverbot zum Opfer gefallen. Was sollte ich also noch tun? Mit Desinfektionsmittel duschen???


Tini_79

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Antwort auf Beitrag von u_hoernchen

Bis auf dass wir (leider) nicht mehr ins Schwinmbad gehen, eigentlich nichts. Wir haben so oder so wenig Kontakte. Kind groß will auf eine Halloween- Party mit 9 anderen aus der Schule. Ggf. muss das ausfallen. Sonst alles wie bisher auch. Homeoffice haben wir eh seit März nach Wunsch/ Notwendigkeit.


kevome*

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Antwort auf Beitrag von u_hoernchen

Bei mir gibt es wieder mehr Homeoffice. In der letzten Zeit waren es 1-3 Präsenztage pro Woche. Jetzt wird es wohl zunächst wieder auf komplett Homeoffice hinauslaufen. Mein AG hat heute Mittag kommuniziert, dass ab sofort nur noch maximal 20% der Mitarbeiter vor Ort erlaubt sind. Dienstreisen sind wieder komplett untersagt und Dienstleister und Gäste dürfen das Betriebsgelände überhaupt nicht mehr betreten.