cube
So, wie das seit Tagen schon in den Medien steht, braucht es ja eigentlich keine Konferenz mehr. Bzw. wird jetzt auf der Konferenz doch etwas geändert, ist die Verwirrung komplett bzw. das Vertrauen sinkt. Ist es für die Politiker so schwierig, nichts nach außen dringen zu lassen bis es wirklich beschlossen ist?
Neben den paar Hauptakteuren sind halt im Hintergrund jeweils X Personen beschäftigt. Da findet sich fast immer eine undichte Stelle.
Mag sein - aber hier habe ich eher den Eindruck, man will das auch gar nicht verhindern. Denn so viele detaillierte Infos können kaum von jemandem im Hintergrund kommen ohne das dies von den "Chefs" gebilligt wird - zumindest aber nicht wirklich verhindert werden soll.
Vielleicht erhofft man sich damit vorab ein gewisses Stimmungsbild in der Bevölkerung mitzubekommen? Ich habe zudem mal im Projektmanagenet zu Changeprozessen gelernt, dass man möglichst früh über Ideen sprechen soll - wenn möglich auch vor endgültiger Entscheidung - um die Betroffenen im Prozess mitzunehmen. Könnte auch ein Grund sein. Ich glaube aber nicht, dass es nach außen dringt, weil irgendwer den Mund nicht halten kann.
Nur, dass dies bei einer Zielgruppe/Arbeitsgruppe namens "Gesamtbevölkerung" doch eher nicht vorher mal alle "fragt". Das bezieht sich eigentlich auf geschlossene Gruppen. Hier sorgt es doch eher für weitere Verwirrung oder auf Aufruht - denn hier kann eben nicht einfach wieder zu großen teilen nochmal neu gedacht werden oder ein durchgefallener Vorschlag auch mal komplett verworfen werden.
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