lilly1211
Meine Frage richtet sich an die unter euch, denen es lieber wäre die Klassen würden geteilt. Warum lasst ihr die Kinder nicht einfach öfter zuhause? Dann sortierte sich das Problem doch von selbst. An der Betreuung kann es nicht liegen, betreuen müsstet ihr das Kind ja auch beim Hybridmodell. Man kann ja jetzt wegen jedem Schnupfen fehlen, warum also lasst ihr das Kind nicht zuhause immer wieder mal ne Woche, wenn ihr euch nicht so wohl fühlt mit dem Gedanken Ansteckung in der Schule?
Würdest du deinen Vorschlag als konstruktiv bezeichnen? Sorry, aber was du schreibst ist subjektiver und polemischer Schwachsinn.
Wieso? Ich finde das schon einen konstruktiven Vorschlag, ja. Was spricht denn dagegen? Wenn man sich tatsächlich ansteckt, was bringt es dann dass der Piazolo Schuld ist? Du darfst es schwachsinnig finden, ich werde es trotzdem machen. Für die Gesundheit meiner Kinder und meiner Familie bin ich nämlich tatsächlich sehr subjektiv selbst verantwortlich. Magst du mir höflich erklären was genau an der Idee so schlecht ist, oder gar polemisch?
Liebe Lilly, ein Hybridmodell bedeutet nicht, dass die Eltern die Lehrkraft ersetzen und das Kind kontinuierlich zu Hause betreuen. Meine Arbeit ist (mir) übrigens ebenso wichtig wie die Gesundheit meiner Familie, auf die ich, im Rahmen meiner Möglichkeiten, auch achte. Es bedeutet, dass z.B. ein rollierendes Modell in Erwägung gezogen wird, zeitlich versetzter Unterricht, das Vorliegen der beantragten und bewilligten Endgeräte wo notwendig, digitale Unterstützung etc. Das bedeutet nicht, dass ein Teil der Kinder und deren Eltern benachteiligt werden und wie die vermeintlich schutzbedürftigen Risikogruppen eingesperrt werden sollen. Das bedeutet, dass das Schulsystem sich dem aktuellen Infektionsgeschehen anpasst. Siehe z.B. Vorschlag von der australischen Epidemiologin Zoë Hyde: "Daher müssten "dringend Vorsichtsmaßnahmen in Schulen getroffen werden: das Tragen von Masken auch im Grundschulbereich, das Reduzieren von Klassengrößen, das Verbessern der Belüftung, das Filtern der Luft und so weiter." Es dürfte angesichts der Situation machbar sein. Viele Grüße, Ludwiga
Warum eigentlich bist du als einzige so unfreundlich? Fast aggressiv? Hab ich dir was getan? Nur weil ich eine Idee für meine Kinder habe die du selbst nicht gut findest musst du mich nicht gleich so beschimpfen. Alle anderen sind ja auch in der Lage höflich zu antworten, egal ob sie die Idee gut oder schlecht finden.
Na schau, geht doch ![]()
und dem ähnlichen Gedöns? Irgendwas passt da nicht zusammen.
Was soll der Schwachsinn bringen, das Kind nur gelegentlich in die Schule zu schicken und ansonsten krank zu melden. Steckt man sich weniger an wenn man nur 50 % dort ist? Dir ist wohl an der Bildung deines Kindes auch nicht besonders gelegen. Ich finde es unter den gegebenen Umständen sowieso schon schwer genug, den Stoff anständig zu vermitteln beziehungsweise vermittelt zu bekommen, zusätzliche Fehlzeiten sind da eher kontraproduktiv.
Dem Arbeitgeber erklären, dass die Schule zu ist bzw. ein Hybridmodell durchführt ist sicher einfacher als "einfach so" zu Hause zu bleiben?
Meinem Arbeitgeber ist das eigentlich egal ob ich nicht da bin weil "Kind krank" oder weil "Kind homeschooling", ja. In beiden Fällen muss ich eben sehen wie ich es gebacken bekommen, habe zu diesem Zweck viele Überstunden angesammelt.
Ja, die hatte ich auch. Aber dank Kurzarbeit nun alle weg. Und so wird es sicher einigen gehen.
meinem nicht. Bei Kind krank habe ich Kind-Krank-Tage, bei Homeschooling muss ich in den unbezahlten Urlaub, wenn die wenigen restlichen Überstunden aufgebraucht sind.
![]()
Das kann, und würde ich sofort tun, wenn es Kindergartenkinder wären. Aber ich kann sie nicht konsequent aus Der Schule nehmen.., rein rechtlich, und wenn du sagst, phasenweise..., sie können sich dann ja wohl in der Zeit anstecken, wo sie in der Schule sind...
Nach meinen Überlegungen wären dann aber immer welche aus diesem Grund nicht da, und es wäre nie voll. Verstehst du? Bei uns war es schon vor den Ferien so dass von 17 Kindern in der Klasse teilweise nur 10 oder 11 da waren, wegen Quarantäne, warten auf Testergebnis, Erkältung etc. Also alle da waren eh schon sehr lange nicht mehr. Meine Tochter sind 23 in der Klasse, und waren tatsächlich auch nie alle da. Wenn nun noch immer ein paar fehlen weil die Eltern sehr großzügig zuhause lassen wegen Bedenken der Ansteckung, dann sortiert es sich echt aus.
...
Das ist wie beim Autofahren...kaum vorstellbar, aber wahr!
Mit was willst du denn, die eigenmächtige Aussätzung der Schulpflicht aller 2 Wochen begründen. Angst vor Ansteckung, zählt hier zumindest nicht. ![]()
Kind hat Schnupfen. Halskratzen, egal.
Aller 2 Wochen für immer eine Woche? Unsere Lehrer sind zwar manchmal nicht die hellsten Kerzen, aber so blöd nun auch nicht. Mal abgesehen was steht denn dann auf dem Zeugnis....Fehltage 194..... oder schreibst du dann noch dazu , dass du um Unterrichtsstoff perSkype bittest und das deswegen nicht als Fehltage zählt....![]()
Also bei uns werden die Kinder die zuhause sind online dazu geschalten, die Lehrer die das nicht machen schicken sehr zuverlässig Unterlagen. Ich habe weder in meiner eigenen Schulzeit, noch bei meinen Kindern jemals Fehltage auf einem Zeugnis genannt gesehen. Ich glaube das ist in Bayern nicht üblich.
P.s ist auch nicht böse gemeint, ich mach das mit meinem Autisten auch so( andere Gründe halt ) , der hat familienintern 4 " Freitage ". im Monat. Wo ich ihn ohne Diskussion abmelde, wenn er das möchte. Aber immer Wochenweise....nee ...das geht hier nicht lange gut.
Na hier gibts dafür Punkt 1 nicht ![]()
In NRW sehr wohl. Und daran kann am Ende auch dir Versetzung scheitern. Also bitte noch mehr schlaue Vorschläge.
Wochen Halskratzen und vermehrt Schnupfen. So abwegig ist das gar nicht mal.
Finde den Vorschlag auch gut, dann haben meine wenigstens weniger Kinder in der Klasse. Ich bin 100 % für Präsenzunterricht und das beste wäre die Schulpflicht würde außer Kaft gesetzt, dann können die, die das wollen ihre Kinder zu Hause lassen. Am Ende des Schuljahres eine Prüfung ablegen ob Kind den Schulstoff kann und fertig. Im Zweifel halt ein Jahr wiederholen.
Das wäre auch ne Lösung, ja!
Natürlich. Bestrafen für ein mangelndes Konzept. Noch weitere gute Vorschläge?
Naja, Du möchtest ja diejenigen bestrafen, die das aktuelle Konzept für ihre Kinder richtig finden indem Du derartig massiv nach geteiltem Unterricht rufst.
Welches Konzept gibt es denn aktuell, das mehrere Schulen umfasst? Wie hier im Forum immer wieder deutlich wird, ist es überall anders. Es gibt anscheinend Schulen, in denen die Kinder einzeln an den Tischen sitzen und wo Sport und Singen komplett ausfällt. Und es gibt Schulen (durchaus auch n Hochinzidenz-Regionen) eben keinen Einzeltisch haben und sich ohne Maskenpflicht mehrere Kinder einen Tisch teilen. Da ist es doch verständlich, dass diejenigen die in einer Gegend mit niedriger Inzidenz und genügend Platz an den Schulen den Status quo beibehalten wollen, dass aber andere in Gebieten mit explodierenden Fallzahlen ohne Abstand an den Schulen und ohne systematisches Durchtesten eher skeptisch sind.
Zumindest gibt es das Konzept die Schulen offen zu lassen. Ich wusste gar nicht, dass es noch Schulen mit Doppeltischen gibt. Hatten meine Kinder noch nie. Maskenpflicht gibt es auch seit Ende der Sommerferien. Dazu noch regelmäßiges lüften. Finde ich absolut ausreichend. Dieses Projekt zur Wirksamkeit von Alltagsmasken, zeigt m.E. das dass Risiko mit regelmäßigem Lüften überschaubar ist. https://www.dlr.de/content/de/artikel/news/2020/04/20201026_aeromask.html Wem das nicht reicht, der kann dann ja noch als Elterninitiative oder Schülerprojekt die Lüftungsanlage für unter 200€ vom MPI einbauen. https://www.mpg.de/15962809/corona-lueftung-aerosole-luft Ich spreche übrigens von Muc und damit nicht von niedriger Inzidenz
Ehrlich gesagt zeigt sich hier ein bissel eure "supersoziale" Denkweise. In der Krise sind sich eindeutig einige selbst am nächsten. Abgesehen davon, dass eine Schule dieses ständige Fehlen nicht ewig mitmacht, wenn du keinen Arzt kennst, der deinem Kind jedesmal Gefälligkeitsatteste ausstellt, ist dies eine klare Benachteiligung der Kinder, die zu Hause bleiben sollen. Gerade, WEIL die anderen Präsenzunterricht haben. "Kranke" Kinder werden hier übrigens nicht per homeschooling beschult. Kranke Kinder sollen sich auskurieren. Es ist also ein nicht besonders gut durchdachter Vorschlag, mal euphemistisch ausgedrückt. Eltern, die tatsächlich risikobehaftete Kinder haben und freiwillig mit allen Konsequenzen iher Kinder zu Hause beschulen lassen möchten, können das offiziell tun. Kaum jemand nutzt die Chance.
Das ist lustig, hier gibt es fast nur Doppeltische-in sämtlichen Schulen, die ich kenne!
Ich wusste gar nicht, dass es Schulen mit Einzeltischen gibt
Hier auch MUC: Grundschule bis auf die ersten 14 Tage nach den Sommerferien und die 2 Tage vor zwei/drei Wochen ohne Maskenpflicht. Gymnasium und Grundschule: Kinder an Zweiertischen. Gerade an der Grundschule halte ich das Risiko so nicht unbedingt für überschaubar. Ich habe auch Bekannte in Augsburg. Trotz noch viel höherer Inzidenz saßen dort - zumindest an einer Schule - die Kinder vor den Ferien an Doppeltischen. Ich wusste gar nicht, dass es in München noch Schulen gibt, wo noch keine so große Raumnot herrscht, so dass man Kinder an Einzeltischen sitzen lassen kann ....
Ein lustiger Vorschlag und ich bin ehrlich, ich habe schon darüber nachgedacht. An unseren Schulen darf man die Kinder aber nicht für eine ganze Woche selbst entschuldigen, da braucht man ein Attest vom Arzt. Und ausserdem würden die Lehrer sehr misstrauisch werden, wenn ein Kind jetzt plötzlich alle 14 Tage wegen etwas anderem fehlt. Vor allem wenn bekannt ist, dass die Kinder sonst selten krank sind.
Sobald ich unser Kind aus der Schule nehme benötige ich ein Attest. Ähnliches wenn ich kind klein nicht zur TaMu bringe. Anrufen Kind hat Schnupfen ist nicht, da hier aktuell dann ein Coronatest nötig ist.
Hallo würde bei meinem Berufsschüler blöd aussehen, obwohl 33 Schüler in einer Klasse nicht so toll sind in der heutigen Zeit..... Aber auch ansonsten wäre ich da nur dafür, wenn man per Video dem Unterricht von zu hause aus folgen könnte. Bleiben alle zu hause, ist die Ausgangslage ja völlig anders. Aber sonst wird eben im Unterricht doch oft auf aufkommende Fragen geantwortet, die dem zu hause sitzenden Schüler dann nicht beantwortet wurden. Ansonsten finde ich es nicht sinnvoll, Kindern/Jugendlichen vorzuleben, dass man wegen jedem Schnupfen zu hause bleibt. Weils bequemer/ungefährlicher ist. Wie sollen sie später mal durch manch "unbequeme, gefährliche" Arbeitsaufgaben kommen. Bei meinem Junior gab es zu Realschulzeiten ca. 4 Tests die Woche u. je 3-4 Klassenarbeiten im Vierteljahr. Müsste man die dann alle nachschreiben wäre man gut beschäftigt..... Das geht MAL aber nicht auf Dauer..... viele Grüße
Kinder in der Klasse. Herrlich!
Du vergisst, dass das auch deinem Kind im Nachgang schadet, denn wenn die Hälfte der Klasse fehlt, macht sicher kaum ein Lehrer normal im Stoff weiter?? Oder habt ihr auch Videoübertragung?
Videoübertragung gibt es nicht. Daher geht er so lange es nur geht hin. Und mit dem Schnupfen hockt er nicht mehrere Tage daheim, sondern nur ein Tag, wenn es keine weitere Sympthome gibt. So sind auch Vorgaben der Schule. Wenn manche Eltern das Kind mit Schnupfen mehrere Tage daheim lassen, ist es deren Sache. Falls mein Kind länger nicht da sein soll, ist es aber auch nicht schlimm. Zuhause kann er auch gut lernen.Aber mehr als nötig auf das Schulbesuch verzichten würde ich nicht.
Weil meine Tochter auf ständig veränderte Routinen nicht gut reagiert. Sie wird dann anhänglich, introvertiert und massiv überdreht. Nach den Ferien hatten wir jetzt lange ziemliche Probleme. Nach dem LD ging es, da war der Abstand wohl groß genug. Nach jeden Wochenende ist das Abgeben eine kleine Katastrophe (bei mir, von Papa trennt sie sich zumindest an dem Tag besser). Der Spagat zwischen Maßnahmen und eigenen Grenzen muss stimmen. Homeoffice mit kleinen kind ist auch keine tolle Angelegenheit! Die beschäftigen sich nicht mal eben eine Stunde mit irgendwelchen Aufgaben.
Ich habe kein Schuldkind mehr, habe homeschooling nur am Ende erlebt für einige Wochen. Es klappte aber ideal finde ich anders. Daheim lernt sich der Stoff anders als ind er Schule und das ist ja das Grundproblem, der Stoff muss in die Köpfe, beim Daheimlassen klappt das nicht. Ich sehe wie es bei uns die Uni macht, sie hatten anfangs auch geteilt in An- und Abwesend, dann lief die Kamera mit und wurde zu denen zu Hause übertragen, sie bekamen alle Fragen mit, konnten welche Stellen Studenten mussten genau dann aber auch am Rechner sietzn. Nun läuft alles nur online nach dem Muster Ich frage mich darum warum man solche Modelle nicht auch in den Schulen einsetzt die 300.- Kinderbonus waren nicht viel aber es sollte doch in den Monaten jeder einen wenn auch allen Laptop für die Kinder angeschafft haben da klar war dass Corona nicht weg gehen wird bis zum Winter. Für den Lehrer minimal mehr Aufwand, aber er hat Kontakt zu den Schülern, die können fragen wenn etwas unklar ist. Die Kids wären identisch die Zeit der Schule auch daheim beschäftigt, ausser halt Sport oder was auch immer was so nicht klappt. Einfach daheimlassen - nein, das würde ich auch nicht wollen dagmar
Vorweg, mir wäre es nicht lieber, die Klassen würden geteilt. Dennoch: wenn es mir lieber wäre, würden hier zwei Dinge gegen deinen Ansatz sprechen: 1. Wenn das Kind krank ist, erhält es in der Zeit keinen online-Unterricht. Wenn das Kind aufgrund von durch die Schule angeordneten Maßnahmen Homeschooling macht, dann schon. 2. Ich möchte mein Kind nicht in die Verlegenheit bringen, lügen zu müssen, wenn z.B. Freundinnen fragen, was sie hat. LG sun
Wenn ich angst habe und die hatte ich, dann mach ich das auch. Genau so. Bei uns braucht es erst ein attest ab einer woche. Ab nächster woche ist es mir wuescht.
Wegen der Schulpflicht, ein krankes Kind könnte und würde ich zu Hause lassen, bei einem gesunden Kind ist mir nicht ganz klar mit welcher Begründung....
Weil das Kind einfach daheim zu lassen nicht dazu führt, dass es so unterrichtet wird, wie es bei echtem Hybridunterricht wünschenswert wäre. (Das, was an eurer Privatschule nebenbei gemacht wird, ist nicht repräsentativ für deutsche öffentliche Schulen). Die Kinder müssten sich wie bei echter Krankheit alles selber beibringen. Bzw. die Eltern dürften sich drum kümmern. Da reichen mir aktuell schon die vielen Tage, an denen meine Kinder nicht zur Schule gehen dürfen, weil sie minimal erkältet sind. Ich habe aus gutem Grund keinen pädagogischen Beruf gewählt. Außerdem würden sie an den Tagen, wo sie dann doch mal zur Schule gehen, auch wieder auf die ganze Meute treffen. Hier lässt nämlich keiner sein Kind freiwillig lange daheim. Die Schulpflicht könnte dann auch noch ein Problem werden. Und natürlich die ständigen Corona-Tests, spätestens zu Schulaufgabenterminen etc. Das würde auch nerven. Ich habe meine Kinder öfter mal vom Kindergarten daheim gelassen, wenn gerade irgendeine Seuche unterwegs war, oder vor Flugreisen. Durch abwechselnde Arbeitszeiten ist die Betreuung bei uns kein Problem.
Bei uns dürfen Kinder, die aufgrund von Quarantäne zuhause sind, dem Unterrucht von zuhause aus folgen. In der Klasse des Sohnes gerade zwei Stück, die Lehrer nehmen die Laptops mit, schließen die Dokumentenkamera an Die Schüler daheim sehen Lehrer und Aufschrieb, hören den Lehrer gut, die Klassenkameraden nicht so gut, aber mei. Das wäre genauso umsetzbar für 50% der Schüler. Kinder, die aufgrund akuter Erkrankung (inkl. Schnupfennase...) zuhause sind, werden NICHT integriert, da sie ja krank sind und sich auskurieren sollen. Desweiteren könnte ich tatsächlich mein Asthmakind zuhause lassen. Und das Geschwisterkind. Allerdings nur dauerhaft, nicht mal ne Eochez. Sie würden dann vermutlich auch integriert werden. Allerdings würden sie dann eine Sonderrolle bekommen, die beide nicht möchten. Gerade das Asthmakind hatte diese Sonderrolle in der Vergangenheit lange genug. Der will nicht mehr auffallen . Und die Schwester noch viel weniger. Das ist auch ein Thema der Psyche. Den Kids ist die Peergroup wichtiger als die Pandemie.
Bei uns werden alle integriert!
Würdest du, wenn du krank bist, auch in Zukunft von zu Hause aUS arbeiten?? Nur, weil es jetzt möglich ist?
Das fände ich in diesem speziellen Pandemiefall auch ok, zumindest freiwillige Teilnahme. Mit 40 Fieber muss keiner dem Unterricht folgen, aber mit etwas Schnupfennase oder diese vorgeschriebenen 48 h symptomfrei, da könnten sie schon wieder auf den Zug aufspringen. Vielleicht ändern sie das ja noch. Aber selbst dann fände ich es nicht richtig, meine Kinder wegen "Halskratzen" zuhause zu lassen, mehrfach. Was lernen sie denn da? Dass sie mehr Schutz "verdient" haben als die anderen? Abgesehen davon würden mir meine Kinder den Vogel zeigen, wenn ich sage, Du bleibst jetzt die Woche über zuhause, wir tun so als wärst du krank. So hab ich sie nicht erzogen.
die AP darauf hinweist, warum so viele über die Zustände in der Schule motzen, große Gefahren sehen etc und ihr Kind aber dennoch täglich schicken. Denn tatsächlich braucht es zumindest in der Grundschule idR ein Attest erst bei Abwesenheit von mehr als 5 Tagen. Man könnte also theoretisch schon sein Kind immer wieder mal zu Hause lassen und mit Husten oder so begründen. Oder auch mit dem Inzidenzwert und der gesundheitlichen Gefährdung - das wäre wenigstens konsequent. So schnell wird kein Kind von der Polizei zu Hause abgeholt und zur Schule eskortiert. Ich finde die Frage auch nicht uninteressant.
Ich auch, aber muss ja erst mal von den rasend intelektuellen des forums bekeift und von den doofies erklärt werden. Langsam geht es mir echt wie stella....
Bei uns an der Grundschule braucht man ab Tag 3 ein Attest. Bei Krankheitshäufung wird gerne auch mal eine grundsätzliche Attestpflicht verhängt.
Was willst Du Deinem Kind für Werte mitgeben? Dass es mehr Schutz verdient, als die Freunde? Dass es ok ist, wegen leichtem Halskratzen zu fehlen bzw man darf auch mal etwas übertreiben? Da wäre mir die Gefahr zu groß, dass sich dieses Verhaltensmuster abspeichert. Bei meinen Großen käme ich damit nicht mehr durch. Die wissen selbst, ob sie gesund sind oder nicht und was erlaubt ist bzw haben sie moralische Grundsätze schon intus.
Da dürfte man bei uns nicht in die Schule.
Bei uns auch nicht.
Wir haben einen genauen Ablaufplan. Zuhause bleiben nur bei Fieber über 38 Grad, dauerhaftem Husten (außer bei Asthma ... steht da, aber ein hustendes Asthmakind hat aktuell auch nichts in der Schule verloren, finde ich) oder Geschmacksstörung/-Verlust. Schnupfen/milde Symptome sind explizit KEIN Ausschlussgrund. Wobei meine Kinder weder Schnüpfchen noch Halskratzen haben... da müssten wir schon lügen.
Guten Morgen, das mit Attest ab 5 Tagen war mal. Vor Corona. Vor allen vor werten unter 50 auf 100.000.
Mit keinem der Symptome dürften meine Kinder in die Schule, egal, welche Ausprägung. Bei leichtem Schnupfen darf man nach einem Tag zu Hause wieder in die Schule, wenn nichts anderes dazu kommt. Kinder mit Symptomen werden ansonsten in der Schule isoliert, müssen abgeholt werden oder gehen allein Heim (je nach Alter) und das Gesundheitsamt wird informiert.
So wie es Anna3Mama beschreibt, ist es hier in BW vom Kultusministerium vorgegeben, es gibt extra ein entsprechendes Flussschema für uns Eltern. In der Schule meiner Kinder saß vor den Herbstferien die halbe Klasse rotzend und krächzend im Unterricht. Wenn jemand Fieber hat, liegt es im Ermessen der Eltern, den Kinderarzt zu kontaktieren. Das Gesundheitsamt kommt nur ins Spiel, wenn der Kinderarzt dann einen begründeten Verdacht sieht. Vielleicht sind die Fallzahlen hier deswegen so hoch... .Es ist schon erstaunlich, wie unterschiedlich das gehandhabt wird.
Hier gibt es auch ein Flussschema, so wie ich es beschrieben habe. NRW Fallzahlen sind hier auch hoch, bei uns sinken die Neuinfektionen aber seit Tagen. Klopf auf Holz, dass das so bleibt.
Mach ich ( tageweise) seit dem neuen Schuljahr. Hatte schon gelbe Post vom Bezirksamt mit Androhung einer hohen Geldstrafe ;)
...
Wow, es gilt als unentschuldigt, wenn du dein Kind krank meldest?
Es ist ja nur die eine Lehrerin meiner Kleinsten. Der Bruder hat noch nix derartiges veranlasst, obwohl er an fast genau den Tagen auch nicht da war. Hier gilt ab 3 Tage Attest und als die Lehrerin das mitbekommen hat ( also dass die Kinder nicht richtig krank waren) war es so... Aus Lehrersicht verständlich. Ich hab ne andere Sicht.
Grundsätzlich gehört die Schulpflicht in einer epidemieschen Lage ausgesetzt. Ohne Diskussion. Kinder können heute problemlos per Videokonferenz ins Klassenzimmer zugeschaltet werden. Wer sein Kind nicht außer Haus gehen lassen möchte, dem sollte dies erlaubt sein ohne dass das Kind auf Unterricht verzichten muss. Auf echte soziale Kontakte schon, aber das ist ja das gefährliche heutzutage, dem man sich entziehen möchte/soll/muss. Barbara
Ich stimme Dir zu, dass man darüber nachdenken sollte, die Schulpflicht auszusetzen. Allerdings dürften die meisten Schüler, die dann zu Hause dem Unterricht folgen, doch Nachteile gegenüber den anderen haben. Den Unterricht per Videokonferenz 1:1 ins Kinderzimmer zu übertragen ist in vielen Fällen nicht möglich. So wurde uns auf dem Elternabend erklärt, dass die Internetverbindung der Schule ein Streamen des Unterrichts aller Klassen bei weitem nicht erlauben würde. Und laut Aussage unserer Hausverwaltung kann ich in unserem Altbau zwar einen Glasfaseranschluss mit entsprechendem Datenvolumen buchen. Da die Leitung ab Keller bis in die Wohnungen aber dann doch wieder Kupfer ist, teilen sich im Zweifelsfall alle Haushalte in einem Haus die begrenzte Datenmenge, die die Leitung so hergibt. Bei 10 Schulkindern, die dann parallel zu diversen Homeoffice-Internetzugriffen dem Unterrichtsstream verschiedener Klassen folgen wollen, funktioniert dann halt nichts mehr.
Bei Hybridunterricht säßen meine Kinder zu zehnt im Kurs und bekommen quasi Privatunterricht. Am nächsten Tag sitzen sie daheim und bearbeiten Übungen. Sie bekämen also eine hervorragende Ausbildung. Wenn ich meine Kinder jetzt unregelmäßig aus dem Unterricht nehme, treffe ich ja nicht die Tage, an denen es wichtig gewesen wäre, vor Ort zu sein. Übungsaufgaben sinfüd ja auch nicht sofort online, sondern kommen später on top. Und am anderen Tag sitzen sie ja doch wieder mit allen im Kurs. Außerdem: es gibt schon so etwas wie Schulpflicht, oder?
Hier gäbe es keine Aufgaben online. Weder über die Schulcloud noch über etwas anderes. Viele Lehrer laden die Aufgaben für die Schüler, die den Schultag versäumt haben, einfach nicht hoch. Auch auf Nachfragen nicht. Somit wäre eine Woche Fehlzeit fatal! Was noch hinzukommt: die Fehltage werden hier gezählt. Kommt eine bestimmte Menge innerhalb einer bestimmten Zeit zusammen, reicht ein Attest der Eltern nicht mehr aus. Es MUSS dann eines vom Arzt vorgelegt werden. Wird dies verweigert, schickt die Schule beim nächsten Fehltag die Polizei vorbei. Selbst wenn das nicht wäre, würde ich meine Kinder garantiert nicht für 10 Tage im Monat zuhause lassen. Die beiden Grossen sitzen im Abschlußjahrgang, fehlender Stoff wirkt sich später auf die Prüfung aus. Muss nicht sein.
Bei uns wäre es problemlos möglich, die Schule streamt jede Unterrichtsstunde. Dennoch bin ich dankbar, dass sie wieder täglich in der Schule sind. Es tut ihnen gut, ihre Freunde zu sehen und die Lehrer im selben Raum stehen zu haben. Und es tut ihnen auch gut, sich wieder mit Klassenkameraden auseinander zu setzen, mit denen sie nun eben nicht so können - statt einfach das Bild im Laptop zu minimieren oder den Ton abzuschalten.
Freiwillig lasse ich meine Kinder nicht zu Hause. Besonders die Lütte verblödet mir komplett. Die macht dann mal Dauerurlaub und ich darf dann alles um 20 Uhr mit ihr nacharbeiten. LG
Meine Kinder möchten auch in der Schule anwesend sein und ihre Freunde treffen. Und das ist auch gut so. Ich sehe darin keine Option - auf eigene Verantwortung oder eben zu Hause gammeln. Sicherlich gibt es Eltern, die diese Option für ihre Kinder wählen müssen, z.B. weil chronisch erkrankt, besonders gefährdet etc. Für diese Kinder und auch deren Eltern ist die Situation bestimmt alles andere als befriedigend und meine Bemerkungen an dieser Stelle vielleicht unfair. Es geht mir um ein schnelles und situatives Handeln. Um ein Konzept und keine Verweise auf Studien zum Infektionsgeschehen bei Kindern im Sommer, in den Ferien und unter geschlossenen Schulen. Um keine faulen Kompromisse auf die Kosten der Gesundheit. Es geht darum, das Infektionsrisiko so weit wie möglich zu senken, ohne das gesamte System zum Erliegen zu bringen. Ich habe keine Studie und keinen Nachweis, wie ansteckend die Kinder in der Situation untereinander sind. Aber ich würde intuitiv das kleine Übel bevorzugen und das Hybridmodell wählen, wenn ich es könnte. Und ich hoffe sehr, dass sich die Situation nicht so weit hochschaukelt, dass wir im Januar nach Weihnachten mal eben 3 Wochen zusätzliche "Ferien" gratis haben, damit alles etwas "cleaner" wird. Aber ich bin keine Epidemiologin und kann an dieser Stelle keine mathematische Rechnung vorlegen. Die Aussage von Zoë Hyde (s.o.) erscheint mir jedoch sehr plausibel. Vielleicht täusche ich mich nur und alles geht gut. Hoffentlich.
Komischer Vorschlag. Nur weil meine Kinder fehlen, wird ja die Klasse nicht geteilt. Es sitzen weiterhin alle gemeinsam in dem engen Räumchen mit 30 Personen. Fernunterricht findet für kranke Kinder auch nicht statt, sie müssten alles in Eigenregie nachholen. Nicht machbar in der 6. Klasse Gymnasium.
der Fernunterricht hat ja keineswegs gut geklappt ud daran hat sich mit ziemlich hoher EWahrscheinlichkeit nichts geändert - und wenn das Kind "krank" ist (wobei ich es sowieso unterirdisch fände, jetzt schon Kinder zum Lügen und Blaumachen anzustiften), wird es wohl erst recht keinen qualitativ halbwegs akzeptablen online-Unterricht bekommen.... das ist dann eine Einschränkung der Bildungschancen, die so eben auch nicht das Gelbe vom Ei ist, selbst für die ägnstlichen Eltern, gell? Ich hab wenig Sorge vor Schulen oder Spielfreunden, da ich eh die mit höchster Wahrscheinlichkeit der Ansteckung in der Familie bin, insofern stecke ich (vermutlich asymnptomatisch/mit leichtem Verlauf) höchstens mein Kind an und das geht dann (vermutlich asymptomatisch) zur Schule und fällt unter die "Kinder sind nicht ansteckend"-regel, weil er gar nicht auffällt und die von ihm angesteckten Klassenkameraden allergrößtenteils auch nicht symptomatisch würden. Und selbst wenn jemand positiv getestet würde, würden ja alle anderen nicht zwingend getestet, sondern wären nur in Quarantäne oder vielleicht ich nicht und damit fallen sie auch alle nicht in die Statistik und damit sind dann Schulen Eiterhin der Ort Viren- und ansteckungsfreier Seligkeit. kennt man ja, wann hätten KINDER schon je was mit der Verbreitung von Viren zu tun gehabt, ich bitte euch....
Ort Viren-und ansteckungsfreier Seligkeit ![]()
Beim Hybridmodell werden die Kinder durch die Lehrer mit Aufgaben versorgt, haben Unterricht über MS-Teams etc. Sie werden also beschult, auch wenn es natürlich für die Eltern trotzdem mehr Aufwand ist. Lässt man die Kinder einfach so zu Hause werden sie nicht beschult. Ist also nicht das Selbe. Ich fände eine Lösung gut, wo die Eltern selbst entscheiden können ob ihr Kind zu Hause, Hybrid oder voll Präsenz-Unterricht haben soll. Mit der Einschränkung: Wenn das Kind offensichtlich zu Hause durch die Lehrer nicht "erreicht" wird, Präsenzpflicht. LG Inge
Die Idee ist nicht schlecht. Ich möchte nur nicht diejenige sein, die da den Überblick behalten muss. Vor allem die zu Hause nicht Erreichbaren möchte ich ungern verwalten. Da reicht's mir noch vom letzten LD.
Gute Idee, dann hört das Jammern auf und der Schulalltag ist etwas weniger angespannt
Die letzten 10 Beiträge
- RSV kurz vor Geburt
- Jetzt hat es auch meine Tochter erwischt
- Corona Impfung - Angst vor Schäden
- Wir sind ja die ganze Zeit verschont geblieben
- Hab das Gefühl es dauert jedes mal länger...
- Oh nein! Nun auch hier!
- Was tun bei Durchfall bei Corona und Kopfschmerzen
- Schaun ma mal, was noch kommt....
- Die heikelsten Themen der Pandemie sind geschwärzt
- RKI unter der Lupe - endlich!