Lewanna
So, die Grundschüler in NRW dürfen ja nun wieder jeden Tag im Klassenverband in die Schule. Sie bekommen nun aber keine Hausaufgaben in dem Sinne auf. Sie müssen nur die Aufgaben fertig machen die sie in der Schule nicht geschafft haben. Nun frage ich mich: Warum gibt es keine Hausaufgaben? Oder liegt es an der OGS? Weil dort sonst die Abstandsregelungen nicht eingehalten werden können? Weiß das vielleicht jemand von euch? LG
An einer Ganztagsschule werden die HA doch gewöhnlich in der Schule erledigt. Was meinst du also mit "keine HA"? GL Inge
Achso. Nein, keine Ganztagsschule. Einige Kinder gehen Mittags nach Hause. Einige gehen in die OGS Betreuung. Diese ist keine Pflicht. Aber Eltern die arbeiten melden ihre Kinder dafür an. Dort gibt es dann Mittagessen und es werden Hausaufgaben gemacht anschließend finden Angebot statt. Also vor Corona. Jetzt ist das ja nicht mehr möglich. LG
dann wird es halt keine geben.Sonst frag in der Schule nach. LG
Bei uns gibt es auch keine Hausaufgaben, trotz nur 2 Stunden Unterricht am Tag. Weil: Man müsste ja sonst am nächsten Tag Zeit aufwänden, um die zu besprechen....
Hallo, An unserer Grundschule (Bayern) gibt es Hausaufgaben. Wer in die OGS geht, macht sie dort, die anderen machen sie zu Hause. LG luvi
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Hallo, hier, Grundschule NRW, bekommen die Kinder ganz normal Hausaufgaben auf. Im Grunde hat meine Tochter so viel auf, wie sie vorher, also ohne Schule, auch machen musste, nur das sie jetzt täglich 3 Stunden Schule hat. Es sind nur 3 Stunden, weil nur mit halber Klassenstärke unterrichtet wird. Gruß Aeonflux
Ach und ich dachte es gibt keine Klassen-Halbierungen mehr!
Da habt ihr aber Glück mit der halben Klassenstärke. Hier, auch NRW wird auch nur 3 Stunden unterrichtet, aber mit der ganzen Klasse.... Hausaufgaben gibt es, mir scheint es etwas weniger als sonst. Aber das ist mir tatsächlich gerade so was von egal. Ich hoffe einfach, dass wir ohne Corona-Fall oder Quarantäne die 1,5 Wochen bis zu den Ferien überstehen.
weil die Kinder erstmal wieder in der Schule ankommen müssen? Weil HA derzeit nicht so richtig viel nützen nach 12 Wochen "Homeschooling"? Weil die Lehrer erstmal sehen müssen, wo nach der langen zeit jedes Kind so steht?
Bei uns deswegen auch keine HA´s - plötzlich jeden Tag Schule und das doppelt solange wie bisher an dem 1 Tag pro Woche ist eine Umstellung, wo unsere KL/Schule die Kids nicht noch mit zusätzlichen HA´s demotivieren will. Zumal es bei uns eh nur 8 Tage sind - 1 Tag Zeugnisausgabe an die Klassen 1-3, 1 Tag letzter Schultag mit Verabschiedung der 4.-Klässler. Da sind HA´s jetzt nicht das, was den Kohl fetter machen würde.
Die Kontrolle der HA fordert zu viel Zeit, die braucht sie für den neuen Stoff, der in den Wochen bis zu den Ferien noch durchgenommen werden soll. 3. Klasse, Sachsen Anhalt.
An der Grundschule hier hat jedes Kind täglich drei Schulstunden, in Halbklassen. Es gibt Hausaufgaben, aber nur sehr wenig. Ein paar Rechnungen in Mathe, ein paar Lernwörter oder ein kurzer Text in Deutsch, was Ausmalen in HSU etc. Also nichts, was viel Zeit für Korrektur oder Besprechung bräuchte. Der Rektor möchte, dass zumindest ein bisschen Normalität erhalten bleibt. (Infos von einer befreundeten Lehrerin und ein paar Schülern aus Nachbarschaft und Freundeskreis; meine Kinder gehen aktuell noch in Kindergarten und Realschule). Falls sie es im nächsten Schuljahr noch hinbekommen, die Kinder, die wirklich auf Betreuung und Förderung angewiesen sind (das sind hier nur wenige), länger als drei Stunden zu betreuen, finde ich dieses Modell sehr gut. Dazu müsste die Stadt aber Geld in die Hand nehmen für genug Erzieher/Betreuer.
Habe ich mich gestern auch gefragt. Nun gibt es abwechselnd Hausaufgaben. Einen Tag Mathe, einen Deutsch. OGS kann es nicht sein, die betrifft ja nicht jedes Kind.
An meiner Grundschule (NRW) haben alle Klassen seit Montag wieder täglich 4 Unterrichtsstunden. In die anschließende Betreuung können aus personellen Gründen bei uns z.Zt. weiterhin nur Kinder systemrelevanter Eltern gehen. Hausaufgaben sollen wir im Moment aus folgenden Gründen nicht aufgeben: - Eltern, die selbst arbeiten müssen, deren Kinder aber z.Zt. nicht in die Betreuung gehen können, sollen entlastet und nicht weiter mit Kontrolle und Beaufsichtigung von Schulaufgaben belastet werden. - Die Kinder sollen behutsam wieder an mehrstündiges Arbeiten heran geführt werden. Für viele waren die ersten Tage mit 4 Stunden und frühem Aufstehen sehr anstrengend. - Der Schwerpunkt liegt in den letzten beiden Wochen auf der Vermittlung neuer, noch ausstehender Inhalte und auf der Festigung der Klassengemeinschaft. Die verlässliche Kontrolle von Hausaufgaben würde viel Zeit rauben. Liebe Grüße, Gold-Locke
Hier auch NRW, Grundschule, Kl. 4. Es gibt jeden Tag HA, nicht gerade wenig. In der OGS wird auch wieder eine Hausaufgabenzeit angeboten
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