Elternforum Coronavirus

"Und wir Sündenböcke sagen auch noch Danke"

"Und wir Sündenböcke sagen auch noch Danke"

cube

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https://www.spiegel.de/politik/deutschland/corona-fehler-und-wir-suendenboecke-sagen-auch-noch-danke-kolumne-a-e624b091-8384-40d2-8d83-d962e422de12 Finde ich durchaus zutreffend bzw. beschreibt ganz gut, was ich so zum Agieren der Regierung dazu denke.


Mitglied inaktiv

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um es mit felidany´s worten zu sagen: so schaut´s aus! (ich bin mir sicher, bei dir kommt wieder die: washastdudennfüreinelösungskeule…. freu mich jetzt schon auf die gscheidhaferl!!!) wir nehmen doch dankbar alles an, was uns als schuld auferlegt wird, nech?


cube

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Popcorn für alle


Zwergenalarm

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Love you Val!


Zwergenalarm

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Dich übrigens auch, Cube!


SybilleN

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"Aber mindestens ebenso viel zu viel wird unter Politikern über die Unzulänglichkeiten der Bürger gesprochen. Und zu wenig über die eigenen Versäumnisse." Stimmt. Zustimmung zu den Maßnahmen heißt meinerseits allerdings nicht "Danke".


Lisaflower

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Im Sommer hieß es alles wieder auf. Was hätte man gesagt, wenn man hier weiter auf Sparflamme lief. Oh weh. Jetzt heißt es zu spät. Ja warum haben sie es denn nun herausgezogen? Es wird erprobt, versucht, was beim Eindämmen wirkt. Resume, die böse Regierung wird es nie rechtmachen können.


Miamo

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Erfahrungsgemäß fallen die Reaktionen auf solche Kritiken recht ähnlich aus, wie "Dann mach es doch besser" oder "Die Regierung freut sich über deine Lösungen" usw.usf, von daher müßig. Und wer mag in dieser angespannten Situation schon als Querulant dastehen? Wenn ich die Maßnahmen für überzogen halte, bin ich automatisch für den Tod der Alten und Angeschlagenen verantwortlich, stehe ich nicht winkend in der ersten Reihe um meine Impfdosis abzuholen, ebenfalls. Also mitmachen und abwarten.


Petra28

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Ich bin immer noch froh, dass wir gerade jetzt mit Angela Merkel eine Wissenschaftlerin als Kanzlerin haben. So für die grundsätzliche Linie. Als Sündenbock habe ich mich auch noch nie empfunden, wer sich den Schuh anziehen mag, bitte. Die Entwicklung in Sachsen war vorherzusehen, jetzt müssen halt drastische Maßnahmen her.


emilie.d.

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Wir haben als föderaler Staat halt in der Krise ähnlich wie die Schweiz Probleme, die zentral gesteuerte Staaten nicht haben. Natürlixh ärgere ich mich, dass Merkel ihre Linie wegen der Landesfürsten, die eben keine Ahnung haben von exponentiellen Wachstum und Co, nicht durchsetzen konnte. Aber Föderalismus bringt ja auch Vorteile mit sich. Nur aktuell haben wir da ein Problem. Dass das Geschrei in der Krise nicht so laut anschwillt, hängt denke ich auch eher an unserer Mentalität. Ich glaube schon, dass noch abgerechnet werden wird mit den Politikern, die es vermasselt haben.


Shanalou

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Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Hier schimpfen viele über die Versäumnisse der Politik, halten sich aber an die Regeln. Andere haben sich seit einem dreiviertel Jahr nicht wirklich an die Regeln gehalten. Es ist doch Blödsinn, dass sich alle vorbildlich an alles halten würden. Bis vor kurzem war nicht wirklich viel verboten und eingeschränkt. Die Zahlen sind kontinuierlich nach oben gegangen. Ja, man hätte einiges anders machen können, aber hätte das was geändert? So nach dem Motto, wir stocken mal kurz die Gesundheitsämter auf und alles ist Tutti? Hätten sie mal im Sommer konsequent das Reisen verboten und deutlich mehr Leute in Quarantäne geschickt, das Geschrei wäre nicht auszuhalten gewesen.


Silvia3

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Das Handeln der Politiker ist wirklich nicht immer konsistent und viele Entscheidungen kann ich auch nicht verstehen. Aber letztendlich ist es doch so, dass wir, die Bevölkerung, der Schlüssel zum Erfolg der Maßnahmen sind. Wenn wir unsere Kontakte nicht komplett runterfahren wird das nichts. Meine Beobachtungen vom Wochenende und heute Vormittag: Meine (erwachsene) Tochter trifft sich mit Freund, dessen Schwester und Freund bei der Familie des Freundes, auch die Oma ist anwesend. Es waren 4 Haushalte, die Oma ist über 80 Jahre und hat Diabetes. Die Nachbarn haben am Sonntagnachmittag Freunde zum Kaffeetrinken zu Besuch. Beim Waldspaziergang gibt es an einer Waldhütte Bratwurst, Waffeln usw., Menschen stehen eng zusammen und klönen. Eine Bekannte erzählt mir, dass sie sich genau an die Regeln hält, deswegen hat sie die Verwandschaft Weihnachten gestaffelt eingeladen, damit es nicht zu viele Haushalte werden Heute Morgen bei Lidl: 2 sehr alte Damen begrüßen sich freudig mit Handschlag und stehen dann eng beeinander und halten ein Schwätzchen Meine 83 jährige Tante erzählt mir, dass sie für Mittwoch ihre Freundin (86) zum Weihnachtskaffee eingeladen hat. Ja, darf sie, sind nur 2 Haushalte. Aber ist es vernünftig? All das führt dazu, dass wir das Virus nicht in den Griff bekommen werden. Eigentlich ist eine komplette Ausgangs- und Kontaktsperre angesagt. Dafür fehlt der deutschen Politik aber wohl die Kraft. Silvia


Maxikid

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Antwort auf Beitrag von Silvia3

Da gebe ich Dir recht, aber....jetzt kommt mein aber. Meine Schwiegereltern wohnen in einen der 3 Regionen, wo es so gut wie kein Corona gibt bzw. gab. Letzte Woche, gab es glaube ich gar keinen Fall. Sie treffen sich reg. mit den Nachbarn, jeden Tag mit anderen. Warum sollten sie sich in der Region so beschränken, wie wir in Hamburg? LG


Petra28

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Das haben die Sachsen auch gedacht...


DecafLofat

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Antwort auf Beitrag von Silvia3

Wir gehen Sonntags immer ne zwei Stunden Waldrunde mit dem Hund. Gestern war der Parkplatz ungewöhnlich voll und an den offenen kofferräumen wurde augenscheinlich Adventsumtrunk unter Freunden gefeiert, samt Plätzchendosenrumreichen und lauter Musik. Menschen sind einfach nur dumm. Handeln wider besserem Wissen, nur ihrem Hedonismus folgend. In vier Tagen busseln sie dann Oma und Opa. Mich wundert nix mehr.


Maxikid

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Antwort auf Beitrag von Petra28

ist mir schon klar. Aber dort oben waren die ganze Zeit so gut wie keine Fälle, nur halt im Sommer einige, als Ferien waren. Ich finde, so lange das so bleibt, kann man doch evtl. etwas mehr zulassen. LG


As

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Antwort auf Beitrag von Maxikid

Dann würden sie aber doch genau das tun, was ihnen jetzt als ihr schwerstes Versagen vorgeworfen wird: Abwarten, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist.


Maxikid

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ich kann mir aber gut vorstellen, dass es nach Weihnachten bzw. im Neujahr ansteigt, was ich aber natürlich nicht hoffen will. Sie ruhen sich z.Zt. sehr auf ihre gute Lage aus. LG


Petra28

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Antwort auf Beitrag von Maxikid

Im Sommer waren in Sachsen Gebietsweise auch keine Fälle. Das gleiche Gebiet ist jetzt pink.


Maxikid

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Antwort auf Beitrag von Petra28

ich bin gespannt...wollen wir doch hoffen, dass es so bleibt. LG


Miamo

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Antwort auf Beitrag von Silvia3

Argentinien war weltweit im längsten Lockdown, die Menschen 80 Tage in Arrest. Und auch diese Maßnahmen konnten das Virus nicht aufhalten! https://www.ndr.de/ndrkultur/sendungen/gedanken_zur_zeit/Argentinien-kaempft-gegen-Corona-Inflation-und-Rezession,coronavirus3076.html


Jana287

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So sehe ich das auch, es klappt im Kleinen schon nicht mit AHA und der 2-Haushalte Regel. Was soll die Politik da jetzt tun, oder wollt Ihr harte Ausgangssperren?


Trini

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Antwort auf Beitrag von Silvia3

Und was hat die Tante von einem oder zwei gewonnenen Jahren in Einsamkeit? Trini


DannaM

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Keinen grausamen Tot?


miaandme

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Antwort auf Beitrag von Trini

Sie hat dann bestenfalls nicht noch x weitere Personen angesteckt. Es wird immer so dargestellt, als ginge es ausschließlich darum, ältere Menschen zu schützen und wenn die entscheiden, dass sie es nicht möchten, wäre das okay. Aber auch diese sind schlicht und ergreifend als Teil der Gesellschaft zu sehen, die bei einer Infektion auch andere anstecken können. Ich sehe das mit der Isolation der älteren allerdings auch kritisch. Die psychische Gesundheit hat auch ihren Stellenwert und gerade im Alter kann Einsamkeit ihr übriges tun.


Daffy

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> Keinen grausamen Tot? Immer diese Drohung mit dem ´grausamen Tod` (ich nehme an, Du sprichst vom vielzitierten ´langsamen, qualvollen Ersticken bei vollem Bewusstsein`. Das muss und sollte - auch ohne verfügbares Intensivbett - eben nicht so sein. Sagen Palliativmediziner. Wie stirbt es sich denn sonst so (ohne Corona)? Die Wahrscheinlichkeit, in den nächsten fünf Jahren zu sterben ist bei über 80-Jährigen recht hoch - sterben diejenigen alle friedlich im Schlaf?


Maca

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Es ist tragisch, dass das Narrativ des qualvollen Coronatodes sich so hartnäckig hält. Im Zweifelsfall ist es bei sehr schlechter Prognose eher umgekehrt. Der Tod mit und an der invasiven Beatmung ist mit Sicherheit nicht angenehmer als ein Wegschlummern und Morphin- und Sauerstoffgabe. Mich ärgert es maßlos, wie Urängste instrumentalisiert werden, um die allgemeine Disziplin aufrechtzuerhalten. Das ist zutiefst inhuman. Niemand muss schmerzvoll sterben, das zu behaupten ist schäbig.


Silvia3

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Antwort auf Beitrag von Trini

Meine Tante ist für ihr Alter extrem fit, ich traue ihr zu, sehr alt zu werden. Außerdem, wo steht geschrieben, dass sie in Einsamkeit lebt? Silvia


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Miamo

SOWAS möchte man hier nicht wissen oder lesen!!!!


Luna Sophie

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Wenn es nicht so traurig wäre, wäre es lustig. Also wäre das alles ein Science-Fiction Roman würde ich lachen. Ganz klar die Regierung ist Schuld. Sie hätte vorher reagieren müssen. Im Sommer nichts öffnen dürfen. Personal und Geld ins Gesundheitswesen stecken müssen. Und heute würde keiner ... den Kopf schütteln Kritik äußern... Klar hätten sich alle ganz und gar an jegliche aufgestellte Regel gehalten, 9 Monate lang. Die Fragen "Wo sind die Toten?" "Wo sind die ganzen Infizierten?" Wären nie aufgekommen. Ganz sicher auch die Politiker machen Fehler. Aber im Oktober wurde Fr. Merkel noch ausgelacht, als sie für Weihnachten von täglich 20.000 Infizierten sprach.


Mitglied inaktiv

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Ich fand das Video, das STT neulich im Reiseforum teilte, ganz augenöffnend. Demnach klafft bei fast allen ein ziemlicher Widerspruch zwischen der Wahrnehmung des eigenen Verhaltens und dem grundsätzlichen Befürworten der Maßnahmen. Sprich: Die meisten machen pandemievermeidungstechnisch selbst sehr viel falsch, rationalisieren das aber, reden sich ein, dass "die anderen" mehr falsch machen würden als sie und zeigen mit dem Finger nach außen auf andere. Die Behauptung des Artikels, die Bevölkerung würde brav und demütig alles mittragen, was die Politik beschließt und würde jetzt immer noch eins übergebraten bekommen, halte ich aber auch für ausgesprochenen Käse. Ich bin zwar in den letzten neun Monaten nur sehr selten unterwegs gewesen, aber wenn ich unterwegs war, habe ich von leeren Straßen, Abständen und überall konsequentem Maskentragen nur wenig mitbekommen. Und das war ja immer nur ein winziger Ausschnitt in oder vor einzelnen Geschäften, im ÖPNV o.ä. Ich finde eher, dass sich der Zockelkurs der Politik zu sehr auf den lange sehr guten Zahlen ausgeruht und dann zu spät reagiert hat. Und immer wieder ist aus der Bevölkerung oder der Wirtschaft ein Neuer aufgestanden, der sich ungerecht behandelt gefühlt und für sich selbst Forderungen aufgestellt hat, denen dann teilweise auch wider besseres Wissen nachgegeben wurde. Die Auswirkung dieser Entscheidungen, die durch das Präventionsparadox zustande kommen, badet jetzt gerade das Gesundheits- und Bestattungswesen in Sachsen in ganz massiver Form aus. Es gibt definitiv ein paar Politiker, die der Dynamik der Pandemieentwicklung hinterherlaufen, dazu gehört Laschet genauso wie Kretschmer, aber auch Mr. Pandemiebekämpfung persönlich, Herr Söder, hat einiges an Mist gebaut in den vergangenen Monaten, er hat seine Strategie nur oft geschickter verpackt und tritt markiger auf. Aber auch wenn die Umfragen andere Werte ergeben, liegt das m. E. eher an s.o., die Leute nehmen sich selbst als vernünftiger und regelorientierter wahr, als sie es tatsächlich sind. Und man kann nun mal eine Gesellschaft nicht über einen Kamm scheren: Es gibt immer Leute, denen reicht monatelange Zwei- oder Dreisamkeit, andere fangen dann an, völlig hohlzudrehen und wieder andere haben beruflich oder familiär sowieso schon so viele Kontakte, dass sie sich rein logisch gesehen sonst mit gar keinem mehr treffen dürften. Einkaufen oder unterwegs mal einen Schwatz mit dem lange nicht gesehenen Bekannten machen, tun sie trotzdem. Außerdem reicht es - selbst bei 85% Zustimmung, wenn sich da alle peinlich genau an alle Regeln hielten, die sie selbst befürworten und nie eine Ausnahme machen würden - wenn die restlichen 15% sich an gar nichts oder nur sehr wenig halten. Eine Multiplikatorengruppe von über einem Achtel der Bevölkerung, das ist enorm viel in einem exponentiellen Geschehen.


DK-Ursel

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Hase, das unterschreibe ich komplett! Letztendlich ist es eben auch ein Zusammenspiel von Verhalten - richtigem und falschem - von Politik UND den Bürgern. Und wer zusehen kann oder eben muß, an den eigenen Verwandten,wie Vereinsamung sie buchstäblich um den Verstand bringt, der kommt auch nicht mehr mit dem Argument, daß es unvernünftig sei, wenn sich die über 80j. Oma mit der über 80j. Freundin trifft - entschuldigt,, aber wenn die sich ansonsten mehr als wir aktiven jüngeren Leute - aktiv sowohl in Freizeit als auch Beruf - an die Regeln halten, für sich halten,dann sehe ich darin ein kleineres Risiko als bei Familienfeiern,wo die arbeitenden / studierenden Kinder von irgendwoher ins Elternhaus zurückströmen oder wo sich die in Dtld. oder gar hier erlaubte Anzahl Personen aus erlaubter Anzahl Haushalten, aber mit den diversen Hintergrundkontakten,sowohl beruflich als auch privat, an Weihnachten sammelt. Abe rschwuppdiwupp,sind wir wohl wieder bei den berühmten Ausnahmen, bei Ermessensfragen, bei Prioritätenfragen. Gruß Ursel, DK


Mitglied inaktiv

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Der Widerspruch in der Wahrnehmung nehme ich hier auch wahr. Da wird freiwillige Selbstisolation so ausgelegt, wie ich es seit Monaten tue, nur, das ich das nicht als Selbstisolation sehe, sondern als Normalfall. Da wird hier sich gerne sonst wie glorreich dargestellt und dann kommt heraus, das die Warn-App schon ex Mal angeschlagen hat, weil man doch deutlich häufiger unterwegs ist. Dich meine ich dir nicht, Hase.


Felica

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Ich unterschreibe hier. Aber es sterben laut einiger hier ja eh nur die Alten und kranken, hau mal weg mit dem Mist. Und alle anderen Länder sind eh unfähig. Hauptsache ich, ich, ich.


mandala67

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da, ich denke irgendwann läuft das fass über..... määähhhh määäähhhh macht's net mehr lang


Petra28

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Antwort auf Beitrag von mandala67

In Sachsen liegt die Übersterblichkeit bei 46%. Da macht es nicht mehr lang “mäh“, du meinst doch das Gemecker der Querdenker?


Feuerschweifin

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Dieses peinliche "Schlafschafe-Ding" wird manchen auch nicht zu blöd... Zusammen mit "Wacht endlich auf!" und "Danke Merkel". Zeigt wirklich von "Selbstdenken", wenn man abgedroschene Parolen nachplappert.


mandala67

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Antwort auf Beitrag von Feuerschweifin

mit sophie scholl oder anne frank- gesabbel oft - sehr oft - unpassend dein schwachsinn


Feuerschweifin

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Antwort auf Beitrag von mandala67

Tja, nur dass das dämliche "sophie scholl oder anne frank- gesabbel" nicht von mir, sondern von Leuten, die von Schlafschafen etc. labern, ausging. Auf einer Bühne.


kuestenkind68

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Das Problem ist doch, dass hier jeder für sich in Anspruch nimmt, sich an die Regeln zu halten, aber dann für sich doch ein bis zwei Ausnahmen macht, weil das ja nicht so schlimm ist, und man ja aufpasst und sich an die Regeln hält... Und so lädt der eine eben täglich einen anderen Freund zum Kaffee ein und der andere trifft sich draußen mit der clique und der nächste setzt seine Maske nicht oder nur halbherzig auf und der nächste muss aber unbedingt in den Urlaub fahren (aber man hält sich ja an alle Hygiene- Regeln) und der nächste macht xy und der übernächste yz usw.... Einzeln betrachtet sind das nur kleine Regelverstöße, aber wenn das jeder tut (und davon gehe ich jetzt einfach mal aus) dann sind das in der Summe eine riesige Zahl eigentlich nicht erlaubter Kontakte... Und es ist einfach so: nicht alles, was noch erlaubt ist, ist sinnvoll. ZB war ich heute im Supermarkt: und was sah ich: zig Pärchen die gemeinsam einkaufen gegangen sind. Warum kann nicht einer alleine einkaufen? Schon wären nur halb soviele Leute im Laden. Warum ist das so schwer zu verstehen? Und genau deshalb sinken die Zahlen nicht. Außen vor bleiben natürlich die Extremfälle, die noch immer große Parties feiern etc. Also wenn wir uns nicht alle an die eigene Nase fassen und nicht auch wirklich jede Ausnahme unterlassen, dann wird es alles nicht besser werden. ja, es ist Scheiße auf all das Verzichten zu müssen. Aber tun wir es nicht, dann wird uns die Pandemie unnötig lange begleiten. Lieber jetzt einfach mal ruhig bleiben, zuhause bleiben, entspannen und sich an die Regeln halten, nur dann haben wir eine Chance, dass wir zügig wieder zur Normalität zurückkehren. Tun wir das nicht, wird sich der lockdown ewig lange immer wieder verlängern bis wir alle psychisch und finanziell ruiniert sind... Wollen wir das wirklich?