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Und was macht ihr, wenn eure rote Linie überschritten würde?

Und was macht ihr, wenn eure rote Linie überschritten würde?

Barbara79

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Analog zur Frage unten. Was würdet ihr tun? Barbara


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Barbara79

Trotzdem draußen spazieren gehen


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Barbara79

Was soll man da machen? Wenn Produktionen geschlossen werden? Die 4t Maschine in den Keller stellen? Ich denke, wenn die Wirtschaft wirklich runtergefahren wird, dann wird es zu extremen Hamsterkäufen kommen. Wird das verlängert (und in einer Wohnung kann man nicht für 8 Wochen Essen bunkern) dann wird es evtl zu Plünderungen kommen. Ich glaube, dann wird es mindestens Demos geben, mit heftigen Ausschreitungen. Und die werden nicht nur von „Querdenkern“ besucht werden, sondern von sämtlichen Gesellschaftsschichten. Sollte es zu Ausgangssperren kommen: ich werde trotz dessen mit dem Hund gehen (müssen), wo soll der sonst hinmachen? Auf den Balkon?


Möhrchen

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Für Hunde gab es doch auch in den Ländern mit Ausgangssperren Möglichkeiten - oder gab es Länder, in denen auch das verboten war?!


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Antwort auf Beitrag von Möhrchen

Das weiß ich nicht, weil es mich ehrlich gesagt nicht interessiert. Der Mensch geht auf die Toilette, wenn er muss. Und dieses Recht hat mein Hund auch. Und wenn er 23 Uhr raus muss, dann kommt er raus. Und wenn er 2 mal öfter raus muss, weil er Durchfall hat, dann gehe ich 2 mal öfter als erlaubt raus. Da lasse ich mich definitiv nicht einschränken, weil das an Tierquälerei grenzen würde!


Möhrchen

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Das kann ich mir auch nicht vorstellen. Wobei wir noch einen Garten haben, in den der Hund zur Not kann - von daher mache ich mir da keine Gedanken. Ich weiss, dass sich der ein oder andere Hundehalter zu Beginn der Pandemie eine Sandmuschel o.ä. besorgt hat, für den Fall der Quarantäne um zumindest eine Notlösung für den Balkon zu haben.


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Antwort auf Beitrag von Möhrchen

Der Hund muss laufen. Und bis ich dem Hund beigebracht habe, dass er auf den Balkon in eine Sandmuschel machen soll, ist wieder Weihnachten.


cube

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Unser Hund auch - ihm einfach nur einen Platz zum Pieseln anzubieten, würde nicht reichen. Das wäre normalerweise sogar ein Grund, das der Tierschutz auf der Matte steht. Unser Hund wird - komme was da wolle - garantiert ausreichend Gassi gehen/laufen.


Ellert

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Frag mal Leute die in Quarantäne waren und nicht rausdurften... kaum ein Hund macht freiwillig auf den Balkon oder im Garten


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Antwort auf Beitrag von Ellert

Wenn ich in Quarantäne müsste, würde ich meinen Hund kurzfristig irgendwo anders unterbringen. Da würde ich ihn fix im Hausflur ans Treppengeländer binden, bevor der Abholer kommt und gut ist. Einem Tier sowas anzutun - nein. Jeder regt sicht auf, wenn die Besitzer vollzeit arbeiten gehen, aber Corona ist malwiedwr DER GRUND warum alles andere unwichtig ist.


cube

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Wer weiß: wenn es nicht mehr einzuschränken gibt und das Virus dennoch nicht unter 50 zu drücken ist - sind es vielleicht die Tiere, die "Schuld sind"... ;-) (aber niemals eine nicht funktionierende Strategie)


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von cube

Der Hund, der an den Baum pinkelt ist Schuld an der Virenbelastung in der Luft Ja, irgendwann wird es so kommen.


cube

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Oder : "Hotspot im Wald entdeckt! 3 Hunde aus verschiedenen Haushalten beim Gassi.-gehen erwischt" Ich weiß nur langsam nicht mehr, on man darüber noch lachen kann oder es nicht doch bald bitterer Ernst wird. Siehe Post unten - die "rote Linie" fängt für viele so spät an, da ist noch ganz viel Lift nach oben für die Politik, sich weitere Beschränkungen auszudenken. Und immer weiter die Kluft zwischen denjenigen, die erst bei einer Art Lager für Coronainfizierte Rot sehen würden und denjenigen, die jetzt schon mehr Diskussion fordern.


Ellert

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ich warte bis das Argument kommt Tiere stecken sich ja auch an... Gassigehen kann ich ganz alleine und jedem aus dem Weg gehen das machen alle Hundehalter deren Hunde nicht so ganz "verträglich" sind automatisch


Petra28

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Antwort auf Beitrag von cube

Lass mich mal nachdenken: Pandemie irgendwie beherrschbar machen vs. das Recht auf Jogging, wann immer man möchte? Ich nehme das Erstere.


cube

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Antwort auf Beitrag von Petra28

Recht auf Gesundheit? Für manche Menschen ist Bewegung essentiell sowohl für die körperliche als auch psychische Gesundheit - daran ändert auch eine Pandemie nichts. Und solange es keine Diskussion anderer Maßnahmen gibt als immer nur noch länger, härter etc muss ich ab einem bestimmten Punkt eben doch auch mal an mich selbst denken und mir das Recht auf alleine Joggen im Wald rausnehmen.


Petra28

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Antwort auf Beitrag von cube

Es gibt keine anderen Maßnahmen. Freiwilligkeit funktioniert ja nicht.


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Antwort auf Beitrag von Petra28

Petra, du gehst mir auf den Zunder. Wenn ich ALLEINE Joggen gehe, im Wald, was ist daran ein „Pandemietreiber“?!


Petra28

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Das Problem ist nicht das Joggen allein im Wald, sondern dass man Regeln für alle aufstellen muss, wenn es mit „Ausnahme hier, Ausnahme da“ nicht funktioniert. Ansonsten: niemand zwingt dich, meine Beiträge zu lesen.


cube

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Antwort auf Beitrag von Petra28

Nee, dann muss man überlegen, ob die Maßnahmen generell zum Ziel führen können oder man nicht ganz evt. mal eine Diskussion über veränderte Maßnahmen zulassen muss. Aber für immer mehr Menschen scheint ja eine solcher Wunsch nach Diskussion und wenigstens minimaler Kritikfähigkeit direkt ein Zeichen für "dagegen sein" oder ähliches. Erschreckend, wie schnell eine Gemeinschaft sich spaltet in "Dafür-Sein" und "die Anderen" = die sind schuld, dass ich mich einschränken muss.


cube

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Antwort auf Beitrag von Petra28

Ist dein Denken schon so eingleisig geworden, dass du meinst, außer mehr LD und noch länger kann es nichts anderes geben? Auch mal in andere Richtungen zu denken heißt nicht, man gehört plötzlich zu den "Bösen".


Möhrchen

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Antwort auf Beitrag von Ellert

Und da finde ich es nicht verkehrt, sich über solche Themen Gedanken zu machen. Meine Kollegin hatte schon überlegt, den Hund darauf zu trainieren - ich weiss nicht, ob sie es getan hat. HEUTE sind wir da alle schlauer und haben uns organisiert.... Wie gesagt - bei uns kann der Hund direkt in den Garten und ich hätte auch einen "Gassi-Sverice" o.ä. organisiert, aber im März letzten Jahres war das ja alles unsicher...was, wenn die Gassi-Leute selbst in Quarantäne sind oder anderweitig ausfällt...


Möhrchen

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Antwort auf Beitrag von Ellert

Ich hatte auch schon Meldungen aufgschnappt, bei denen ich Sorge hatte...zumal wir jetzt noch eine 2.Virenschleuder dazubekommen... Also wir gehen Hundebegegnungen auch meist aus dem Weg, obwohl unser Hund sehr verträglich ist...das ist einfach Training...


Petra28

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Antwort auf Beitrag von cube

Es geht halt nur über Kontaktreduzierung - wie geht das anders ohne Lockdown?


Petra28

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Antwort auf Beitrag von cube

Die Maßnahmen führen ja zum Ziel. Ich führe aber auch gern eine Diskussion über andere Maßnahmen, mir fallen nur keine ein.


reblaus

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Antwort auf Beitrag von Möhrchen

Ja , zT war es in Spanien verboten bzw sehr eingeschränkt . Das schärfte Verbot war im Frühjahr in Madrid - max 1x 1 Stunde am Tag raus pro Person und nur das nötigste und das in 1 km Umkreis bzw nächster Supermarkt. Unsere Hündin kommt mit 22:00Uhr bis 6:00Uhr gerade so hin , wie das wird , wenn nun ab 20:00Uhr Ausgangssperre herrscht ... dann muss sie wohl auf der Eingangsterrasse pinkeln (Dann muss mein Mann ihr beibringen in eine große Katzentoilette zu pinkeln. Bei kleinen Hunden haben das sehr viele Leute so gelöst - vor allem die , die max einen Balkon haben.


Monroe

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Antwort auf Beitrag von Barbara79

Beantwortest du deine Fragen auch selbst? Was würdest du denn tun?


cube

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Antwort auf Beitrag von Barbara79

Meine rote Linie ist schon überschritten. 1. durch das Nicht-Vorhanden-sein eines tragfähigen, langfristig umsetzbaren Konzeptes für die Schulen bzw. die Bildung unserer Kinder nach mittlerweile 11 Monaten 2. durch die nicht mehr vorhandene Diskussion über andere Maßnahmen als der eines eines immer noch härteren, längeren LD´s. Was ich dagegen tue: Unser Kind solange wie möglich in die Schule schicken, weil er dort bessere Chancen auf wenigstens etwas Bildung hat als bei arbeitenden Eltern zu Hause. Sollte es auch die Notbetreuung nicht mehr geben wegen härterer Maßnahmen: eine externe "Nachhilfe" suchen, die 2-3 x wöchentlich kommt um mit unserem Kind die Aufgaben zu machen. Diese Kosten würde ich steuerlich geltend machen. Wird weiterhin als einzige Möglichkeit der noch härtere LD durchgesetzt ,alles, was dabei noch erlaubt ist auch nutzen und mich nicht freiwillig weiter einschränken als verlangt. Gar nicht mehr raus gehen außer zur Arbeit würde ich komplett ignorieren - nicht mal mehr joggen gehen zu können kommt für mich nicht in Frage. Meine Gesundheit und auch psychisches Wohlbefinden ist mir nämlich wichtig (für mich und meine Familie). Insbesondere, wenn uns dadurch auch unsere eigene wirtschaftliche Grundlage vermutlich endgültig zu Nichte gemacht wird, muss ich zu sehen, halbwegs gesund zu bleiben. Dummerweise ist ja der private, zivile Protest ja wohl die einzige Möglichkeit, die man hat, seinen Unmut kund zu tun.


sun1024

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Antwort auf Beitrag von Barbara79

Was würde ich tun? Meckern. Meine Meinung kund tun - im Privaten und im Internet. Versuchen, auf die entsprechenden Politiker meines Kreises Einfluss zu nehmen. Petitionen unterschreiben. LG sun


cube

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Antwort auf Beitrag von Barbara79

Wenn erst eine Art Lager für Infizierte für Unmut sorgt, finde ich das eher erschreckend.


cube

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owt


As

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Antwort auf Beitrag von cube

Hat was mit Relilienz zu tun. Manche Leute haben eine hohe Schmerzgrenze, manche glauben schon, sie würden umkommen, wenn sie nicht joggen gehen können.


cube

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Antwort auf Beitrag von As

Naja, mit meinem gesundheitsförderlichen Bewegungsdrang sorge ich auch dafür, ein Bett freizuhalten für die durch wissentlich gesundheitsschädliches und trotzdem angefuttertes Übergewicht zu Risikopatienten gewordenen Menschen. Und wenn immer Menschen eine persönliche Spitze für einen Diskussions"beitrag" halten, sollte man evt. doch langsam auch mal über die negativen sozialen Folgen der Maßnahmen nachdenken ;-)


Sille74

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Antwort auf Beitrag von As

Tsja, und manche heulen rum, dass sie ein paar gesunden oder zumindest symptomlosen Kindern etwas erzählen sollen, wobei durchaus ein bestimmter Abstand gewahrt werden kann, man Spuckschutz aufstellen kann, eine ffp2-Maske getragen werden kann, während andere ganz nah am infizierten Menschen arbeiten müssen, zwar auch mit Schutz, aber dafür mit Kontakt mit Ausscheidungen etc.


As

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Antwort auf Beitrag von Sille74

Und dann krieg die mal alle unter einen Hut.


cube

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Antwort auf Beitrag von Barbara79

Wenn erst eine Art Lager für Infizierte für Unmut sorgt, finde ich das ziemlich erschreckend.


cube

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Antwort auf Beitrag von cube

und macht auch den neuen Versuch, diesen Post in den Thread unten zu packen, nicht mit. Ich lass es lieber.


Winterkind09

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Antwort auf Beitrag von Barbara79

Die ist schon überschritten. Ich habe einen Deal mit einer Grundschullehrerin und inzwischen eine theoretische Lösung mit unserem Kindergarten. Wenn gar nichts mehr hilft kommt das behinderte Kind in eine Pflegefamilie... Das ist nicht toll, aber der Kleine ist anstrengend, Pflege- und Betreuungsintensiv und verursacht mit herausforderndem Verhaltem dem Rest der Familie mächtig Stress. Ich muss dem Großen auch mal Mathe erklären können, ohne dass bei uns die Hölle losbricht. Wenn dann noch nette Politiker von Privilegorn für Geimpfte reden, plstz mir der Kragen. Erstmal die Impfwillige impfen, dann klnnte man nochmals darüber reden. Es regt mich auf, weil diese Dislusdion aktuell absolut unsozial ist. Auch wenn mir die Privilegien so oder so nichts nützen würden, weil wir seltenst Essen, etc. gehen.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Barbara79

sich hier darüber echauffieren????? ja mei was willste dann machen ??? meine ist längst überschritten aber was nützt es , das zu wissen?


Korya

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Antwort auf Beitrag von Barbara79

Meine rote Linie anpassen.


mandala67

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Antwort auf Beitrag von Barbara79

gibt es! die ordnungsämter haben millioneneinnahmen!