Elternforum Coronavirus

und schon sind die ersten Schulen zu

und schon sind die ersten Schulen zu

Charlie+Lola

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Ich habe das grade gesehen wie das abgelaufen ist vor der Schule und in der Schule wo alle Kinder getestet wurden. Schule anlaufen lassen ist gut und wichtig, aber doch bitte nicht so....absolut verantwortungslos.... Der Rektor hat Recht sich dagegen zu stellen. In NRW gibt es im Wochenschnitt aber auch tageweise immer die häufigsten Fälle und man muss das von so einer ungebildeten Bildungsministerin entscheiden lassen. Ich frage mich immer noch warum da keiner klagt in NRW.... wenn ich mein Kind heulend aus der Schule abholen müsste nach einem angelaufenen Schulstart, dann spätestens dann sollte doch wohl Schluss sein.... https://www1.wdr.de/nachrichten/schulschliessungen-wegen-coronafaellen-100.html


misses-cat

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Antwort auf Beitrag von Charlie+Lola

Im Grundgesetz ist das Recht auf Bildung verankert, hier hat nix geklappt mit Home schooling. Sollte es nach den Schulferien so weiter gehen wird die Klage eingereicht. Wir sterben nicht an corona vielleicht aber so schaufeln wir uns auch ein Grab


Oktaevlein

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Antwort auf Beitrag von misses-cat

In der schule in Wuppertal müssen 350 kinder in quarantäne.....jetzt haben sie gar nichts. Keine Bildung, keine Freiheit....ach ja, die Eltern und Lehrer müssen natürlich auch in quarantäne. Hier ist jedenfalls irgendetwas komplett falsch gelaufen.


misses-cat

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Antwort auf Beitrag von Charlie+Lola

http://www.tagesschau.de/inland/corona-kinder-studie-101.html


aeonflux

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Antwort auf Beitrag von Charlie+Lola

Hallo, hier sind total wenig Fälle und die Schule hat sich entschieden mit halben Klassen zu unterrichten bei offenem Fenster. Ich glaube, du wohnst in der Nachbarstadt, die deutlich mehr Fälle hat, hab ich vorhin im Radio gehört. Es gibt Klagen. Die einen klagen, weil die Schulen geschlossen wurden und die anderen, weil die Kinder wieder hin müssen, in NRW... Alles Gute Aeonflux


Dream2014

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Antwort auf Beitrag von aeonflux

Hier sind 17 Aktive Fälle im Kreisgebiet (ca.340.000 Einwohner) hier im Ort sogar 0. Wieso sollte nicht unterrichtet werden. Ich würde auch eher auf Beschulung klagen als dagegen. Aber jedem das seine. Wie ich schon mehrfach angemerkt sollen die, die nicht wolle auf nicht Beschulung klagen. Aber lasst die zur Schule gehen die wollen.


Winterkind09

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Antwort auf Beitrag von Charlie+Lola

In NRW gibt es auch Kreise, die so gut wie Coronafrei sind. Bei uns gibt es nur noch sehr wenige Fälle aus Altenheimen. Unser Stadt ist seit längerem ohne Fälle und selbst in der nahen Großstadt gibt es keinerlei Neuinfektionen. Da darf sehr gerne unterrichtet werden. Viele Neuinfektionen gibt es dagegen im Kreis Gütersloh, dank des fleischverarbeitenden Betriebes... Da sind dann auch keine Infektionen bei Schülern zu erwarten. Die Kinder brauchen Bildung und das lässt sich nicht permanent zu Hause durchführen.


Felica

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Antwort auf Beitrag von Charlie+Lola

Wir sind unter den Top5 der Gemeinden mit den meisten Neuinfizierten. Hier laufen die Wetten wie lange noch alle Schulen offen haben und wann neue Beschränkungen. Ubd dann jammern hier noch einige Rum wozu den diese Corona-Warn-App nötig sei.


sternenfee75

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Antwort auf Beitrag von Felica

Und wir wohnen im Kreis Gt und ich hoffe echt, dass die es mal schnell wieder in den Griff kriegen. Das hat nichts mit den Kindern oder Schulöffnungen zu tun, sondern nur mit den Arbeitern des Schlachtbetriebes, deren Wohnsituation und Arbeitsbedingungen. Die Kinder , gerade die kleineren, brauchen die Schule. Beim Kleinen läuft es ganz gut, aber auch schon die Tage vor der kompletten Öffnung.Die Große hat sie lange vermisst, darf diese Woche das erste Mal für 2 Tage, was jetzt aber nicht wirklich mehr was bringt. Aber gegen eine Öffnung zu klagen, finde ich albern. Damit nimmt man anderen das Recht auf Bildung. Und ich halte Corona sicher nicht nur für eine kleine Erkältung, arbeite selber im Gesundheitswesen.


Ellert

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Antwort auf Beitrag von Felica

Gerade wenn Ihr so viele Fäälle habt und normal Schule ist das sicher schwierig, aber anderswo da kaum Fälle sind verstehe ich die Beschulung. Wir arbeiten wohl auch ab Juli wieder vor ort und nichtmehr in Homeoffice hier ist es halbwegs ruhig geworden mit Neuansteckungen dagmar


KKM

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Antwort auf Beitrag von sternenfee75

Ich wohne im Nachbarkreis. Hier steigen in Infektionszahlen. Lt. Zeitung sind die Infizierten im Zusammenhang mit Tönnies zu sehen. Dumm nur, dass die Mitarbeiter dort auch Kinder haben. Mindestens 2 von ihnen sind infiziert. Ich muss sagen, ich mache mir Sorgen, wie die Bildung funktionieren soll. Habe in 2 Jahren wieder einen Abiturienten.... Aber unbegrenzte Öffnung kann nicht die Lösung sein.


Felica

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Antwort auf Beitrag von KKM

Sage ich ja. Wir haben bzw hatten Werksarbeiter schräg gegenüber. Inzwischen hat sich der Hausbesitzer dazu herabgelassen doch lieber eine andere Lösung zu finden. Nachbarn hatten die Nase voll, genau wie das Amt scheinbar. Fast jeden Tag war wieder ein aktentaschenträger zu sehen. Tönnies kann sich schlicht viel zu viel erlauben.


Felica

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Antwort auf Beitrag von Ellert

Klar weiss man das. Aber solange LieschenMüller das Hack zu 2,79 haben will und tönnies machen darf wascer will wird sich daran nichts ändern.


Ellert

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Antwort auf Beitrag von Felica

Das dürfte aber eher nicht in die Familien und Schulen schwappen, grausam wie das klingt bleibt das bei den Arbeitern in den engen Wohnungen. Schlimmer fände ich wenn irgendwo im Ort das verbreitet würde unter Familien die sich mit anderen treffen, die andere treffen etc dass es eben wieder ausserhalb von Gruppen streut. dagmar


KKM

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Antwort auf Beitrag von Ellert

Es gibt nicht nur Mitarbeiter am Fließband. So, wie ich esverstanden habe, tragen Leute aus der Verwaltung das Virus in unseren Kreis. Und deren Kinder in die Schulen....


Momvon3

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Antwort auf Beitrag von Felica

Wie viel neuinfizierte pro 100.000 hat man denn bei euch um in die top 5 zu kommen?


Ellert

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Antwort auf Beitrag von KKM

das ist heftig ich dachte nur im Fliessbandbereich. Wusste nicht dass die Verwaltungsleute so engen Kontakt dann haben. Alzernative wäre Betriebe über mehrere Wochen schliessen, aber da ist dann wieder Lieschen Müller mit dem billigen Hack und der Großbetrieb der seine Tiere loswerden will


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Charlie+Lola

Hauptsache nach den sommerferien läuft alles normal, der söder nimmt auch langsam verstand an. Ich würde auf recht auf bildung klagen und/oder gegen die schulpflicht. Aktuell bin ich aber zuversichtlich.


Charlie+Lola

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Nur weil ein Kind in der Schule hockt wird es nicht gebildet Schulpflicht ja, auch überprüfen aber bitte mit Abstand, Konzept und nicht ohne Sinn und Verstand. Präsenz kann man in der Oberstufe sicherlich minimieren mit einem ausgeklügelten System. Das würde ich unseren Lehrern zutrauen, aber die werden ja auch vor vollendete Tatsachen gestellt.


misses-cat

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Antwort auf Beitrag von Charlie+Lola

Aber Zuhause sicher noch weniger!! Deine Tochter ist Recht groß schon, ich meine Oberstufe? Da mag das sicher sehr oft klappen, je weiter es nach unten geht von den Jahrgängen aber immer weniger. Zudem wäre ich dabei die Schulpflicht freiwillig zu machen, die Eltern die es sich und ihren Kindern zutrauen können gerne weiter zu Hause lernen und müssten zb nur noch zu den Prüfungen in die Schule. Aber die Kinder die dann nicht bestehen müssen halt dann auch wiederholen und ich glaube das schmeckt dann den meisten Eltern die wollen das ihre Kinder zu Hause bleiben dann doch nicht bzw sehen da ihre Kids im Nachteil.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Charlie+Lola

Na du kannst das töchterchen ja scheinbar zuhause ausreichend bilden! Sowohl ich als auch meine kinder waren sehr zufrieden mit der bildungsart und weise in bayern. So soll das weitergehen, denn meine welt steht nicht still bei 860 infizierten. 16 seit ausbruch im umfeld. Aber ja, heul nur und wehkllage! Alles schick. Du hast ja einen sponsor.


Petra28

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Antwort auf Beitrag von misses-cat

Wieso glaubst du, nur in der Schule könne man lernen? Mein eigener schulischer Erfolg resultierte aus der Tatsache, dass ich die meisten Sachen zu Hause gelernt hatte - in der Schule war das nur noch Wiederholung. Übrigens: ohne elterliche Hilfe, aus eigenem Interesse. Meine Kinder hätten gar keine Zeit dafür im Normalbetrieb, die hetzen von einer Pflicht zur nächsten und oft per Bulimie-Lernen... Und in der Grundschule war die Schule für Kind 2 einfach nur hinderlich, zu Hause hätte es viel besser gelernt. Und ja, das gilt nicht für alle, manche muss man wohl zur körperlichen Anwesenheit in der Schule zwingen, damit sie was lernen - aber lasst doch auch mal diejenigen stehen, die das nicht brauchen oder die vielleicht daheim sogar besser klar kommen.


mama von joshua am tab

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Klar kann man Präsenz in der Oberstufe minimieren. Sport-LK, Chemie-LK, Physik-LK macht man dann auch alles von zu Hause. Hat ja jeder ein Sportstudio und ein Physiklabor im Keller *ironieoff* Hier ist übrigens eine recht interessante Seite: https://covh.github.io/cov19de/pages/Deutschland.html Dass du da schon wieder rabenschwarz siehst, wundert mich ehrlichgesagt nicht, wenn ich an alte Beiträge von dir zurückdenke.


misses-cat

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Antwort auf Beitrag von Petra28

Oder? Ich schrieb das ich sofort es unterstützten würde wenn die Anwesenheitspflicht in Schulen Abs Geschafft würde aber dann auch mit der Konsequenz das diese Kinder nicht versetzt werden wenn sie das Klassenziel am Jahresende nicht erreichen, genauso wie die Kinder die zur Schule gehen!


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Petra28

Dann sollen die daheim lernen und bleiben, deswegen ende der schulpflicht. Ein hoch auf die zukünftigen hartzer!!!! Ist ja dann egal.


Petra28

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Antwort auf Beitrag von mama von joshua am tab

Der Witz war gut. Gut, unsere Schule hat so 10 Experimentierplätze - für alle. Das hieß es beim Physikpraktikum - alle drei Wochen Anwesenheit, in den anderen Wochen, tata: Heimarbeit. Vor Corona.


Petra28

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Antwort auf Beitrag von misses-cat

Warum nimmst du an, dass die Kinder, die zu Hause lernen würden, das Klassenziel nicht erreichen würden? Ich könnte das für meine Kinder garantieren, sogar für das unmotivierte.


misses-cat

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Antwort auf Beitrag von Petra28

Tue ich nicht, den Eltern müsste nur klar sein auf was sie sich einlassen. Es gibt sicher Familien wo das klappt


misses-cat

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Antwort auf Beitrag von Petra28

Naja du hast die Schule für deine Kinder ja ausgesucht. Tada


Petra28

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Ich glaube, dass diejenigen, die sich daheim selbst Dinge erarbeiten können, viel erfolgreicher im Leben sein werden, als diejenigen, die man mittels körperlicher Anwesenheitspflicht zwingen muss. Außerdem: Kind 1 hätte viel mehr Zeit, weil es nicht mehr auf die Lahmen warten müsste, wenn es nach kurzer Zeit den Stoff schon kann.


Felica

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Antwort auf Beitrag von mama von joshua am tab

Du solltest erst einmal schulpflichtigen Kinder haben. Scheinst du nämlich nicht zu haben. Hier finden nur die Fächer statt welche im festen Klassenraum statt finden können. Also nichts mit Sport, Physik, Chemie, Kunst, Musik usw. Sobald der Klassenraum gewechselt werden müsste ist das Ende im Schacht.


Petra28

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Antwort auf Beitrag von misses-cat

Ganz normale Ausstattung einer städtischen Schule in NRW, jedenfalls im Umkreis. Hätte auch eine „Eliteschule“ aussuchen können, aber da hat mir das Klientel nicht gefallen.


mama von joshua am tab

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Was für ein Witz ? Du hast die Schule gewählt, kann ich doch nix für, wenn die Ausstattung so grottig ist. Wieso Physikpraktikum ? Bei uns ist der Leistungskurs Physik ein Fach, das jede Woche unterrichtet wird, bis zum Abitur. Genau wie der Chemieleistungskurs. Und natürlich wird dann dort auch in den Laboren entsprechend gearbeitet. Das ist bei den anderen Schulen bei uns im Umkreis nicht anders. Normale städtische Schulen . Schantal-Schakklin aus dem Block traut sich sicher auch zu, Kevin-Maurice und Schannaija zu unterrichten, ich denke aber es hat schon seinen Grund, weshalb man als Lehrkraft ein entsprechendes Studium braucht. "Kind 1 hätte viel mehr Zeit weil es nicht mehr auf die Lahmen warten müsste, weil es nach kurzer Zeit den Stoff schon kann". Weisste, Schule bedeutet nicht nur Kram aus Büchern zu lernen, sondern auch das soziale miteinander. Wer hier fertig ist, erklärt es denen, die es nicht verstanden haben oder versucht es zumindest. Teamfähigkeit lässt sich nicht zu Hause erlernen, ist aber unheimlich wichtig später fürs Berufsleben. Nur so nebenbei....


mama von joshua am tab

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Oh, du bist aber böse ;-) Hier fehlt definitiv der "Gefällt mir"-Button.


kuestenkind68

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Antwort auf Beitrag von Charlie+Lola

Warum verstehst du nicht, dass gerade in der Oberstufe bei den derzeitigen Abitur-Prüfungsregeln ein Verzicht auf Präsenzunterricht nicht möglich ist? In der Q-Phase (also beiden letzten Jahre vor dem Abi) zählen die Leistungen aus den vier Halbjahren voll mit fürs Abi. Wie sollen denn bitte belastbare, faire und vergleichbare Noten erzielt werden, wenn es keinen Präsenzunterricht gibt? Klar können die Schüler einiges selbst erarbeiten, aber online können keine Klausuren geschrieben werden. Und wie bereite ich mich aus der Distanz auf einen Klausur vor? Wie finde ich als Schüler heraus, was der Lehrer lesen möchte, wenn es keine Möglichkeit gibt, im Klassenzimmer mit den Lehrern diese Dinge zu diskutieren. Und wie stelle ich als Schule vor allem sicher, dass die Noten nicht von Eltern oder älteren Geschwistern erzielt wurden? Online kann man super schummeln. Es sieht niemand, wer die Dokumente verfasst hat, die man einreicht. Nicht alle Schulen sind IT-technisch gleich gut aufgestellt, die Mehrheit der Lehrer ist nicht dafür ausgebildet online zu unterrichten. Darin besteht schon ein Ungleichgewicht zu Lasten von Schülern an Schulen die technisch nicht so gut ausgestattet sind. Und wer das Pech hat, einen Lehrer zu bekommen, der mit den online-tools ncht klarkommt bzw der keine Lust darauf hat, der hat halt Pech gehabt und eine schlechte Vorbereitung. Es gibt keine Standards, wie der Unterricht gestaltet werden muss. Eine gleichwertige Vorbereitung an allen Schulen ist schlicht nicht mehr gegeben. Auf dieser Basis kann kein Zentralabitur geschrieben werden. Diese Abiturnoten basierend auf Online-Unterricht halte ich für absolut nicht haltbar und angreifbar. Ich bin sicher, sollte das so ablaufen, dann wird es zu einer Klagewelle kommen.


kuestenkind68

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Antwort auf Beitrag von Petra28

Mein Schnell-Lerner ist aktuell total frustriert weil nur so anspruchslose Aufgaben kamen. All die interessanten Dinge, die extra Aufgaben, die angeregten Diskussionen mit den Lehrern, die Wettbewerbe finden jetzt nicht statt. Die Motivation ist hier deshalb auf dem Boden. Mein Kind möchte unbedingt wieder in die Schule, weil es dort viel mehr Möglichkeiten gibt, etwas spannendes zu lernen als im stupiden Online-Unterricht, der zu 90 Prozent aus stupdien Fleißaufgaben besteht und keine Herausforderungen bereithält. Genauso wie Präsenzunterricht nicht für jedes Kind gut ist, ist auch reiner online-Unterricht nicht für jedes Kind gut. Jetzt zu verlangen, dass niemand mehr in die Schule gehen darf, nur weil es bei euch zufällig online besser läuft finde ich ziemlich einseitig. Ich denke, die Mehrheit der Kinder ist in der Schule besser aufgehoben als alleine zuhause. Wenn ihr so einen Sonderweg möchtet, dann versucht das für euch zu erreichen, aber bitte sei nicht so egoistisch und nimm den andern die Chance, wieder im Klassenverband zu lernen. Und vielleicht sollte dein Kind1 mal lernen, damit klarzukommen, dass andere nicht so schnell lernen wie sie oder er, statt diese als Lahme zu bezeichnen, die es im Fortkommen behindern. Da wäre Präsenzunterricht wohl bitter nötig um Sozialkompetenz zu lernen. Ein Streber ohne Sozialkompetenz wird im späteren Leben nämlich auch mit top Leistungen nicht weit kommen.


kuestenkind68

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Antwort auf Beitrag von Petra28

Was redest du bitte für einen Quatsch? Das ist Mitnichten die Standard-Ausstattung. Ja in NRW sind die Schulen aus Geldmangel teilweise schlecht ausgestattet, aber natürlich hat jedes Gymnasium in NRW ein Physiklaber und ein Chemielabor. An unserer Schule gibt es sogar gleich 3 Physik- und 3 Chemieräume. Und das ist an allen weiterführenden Schulen in meiner Stadt ähnlich, obwohl die total pleite sind. Eure Schule erscheint mir immer unglaubwürdiger. Und was bitte ist eine Eliteschule? Die gibt es im ex-SPD-Gleichmacherland- NRW gar nicht... Das Ziel ist doch jahrelang die Einheitsbrei-Gesamtschule gewesen. ..


Korya

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Antwort auf Beitrag von kuestenkind68

Was du beschreibst, klingt schrecklich. Für mich wäre solch katastrophaler (da demotivierender) Unterrichtsansatz aber ein Argument für die Unzulänglichkeit der Lehrer, und nicht gegen den Online-Unterricht an sich? Mein Eindruck ist, dass Kinder, die sich mit dem Lernen schwer tun, kein Elternhaus habenx das helfen kann oder will, die größten Verlierer vom Unterrichtsausfall waren. Deshalb würde ich mir wünschen, das zukünftig Konzepte für einen Onlineunterricht ausgearbeitet werden, die den Namen verdienen. Und zu den Konzepten gehört, den Unterricht spannend zu gestalten, auf Vermittlung von Inhalten zu achten, und den Lehrern Methoden zu vermitteln, auch virtuell alle Facetten der Kommunikation zu nutzen. LG


KKM

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Antwort auf Beitrag von kuestenkind68

Na ja... z. B. Meine Kinder gehen auf das bischöflicheGymnasium der Stadt. Die Ausstattung zum städtischen Gymnasium unterscheidet sich eklatant. Das Schülerklientel ist stark abweichend. Das Niveau in vielen Fächern auch. Die Schulen arbeiten in der Oberstufe kooperativ. Es gibt schon sehr deutliche Unterschiede zwischen den Schulen! NRW


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Korya

Meine Kinder sind in der 9. Und 6. Klasse. Bis so ein Konzept steht, sind ihre Kinder in der Schule... Bei Kind2 kommt jetzt zweimal die Woche die Nachhilfe ins Haus. Englisch. Das können wir Eltern nämlich nicht unterrichten. Die Naturwissenschaften laufen bei beiden Kindern gut, Geschichte und Erdkunde sehr gut, da benötigen wir keinen Präsenzunterricht, aber bei den Sprachen. Das andere geht über Dokus, Internet und meinem Wissen in dem Bereich weit über das was gefordert wird hinaus. Nur, die eine oder andere Sprache wird für das Abi später gebraucht. Dafür brauchen WIR die Lehrer oder Nachhilfe


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Petra28

ich glaube, dass es reicht, wenn an der uni selbstständiges aneignen des notwendigen Stoffs gefordert wird. da trennt sich dann die Spreu vom Weizen und sollte auch funktionieren. bei KINDERN sehe ich das nicht. auch keinen zwang zur physischen Anwesenheit. bei jugendlichen hast du dann eh schon verloren, wenn du sie zwingen musst. und-was machen wir denn mit den vielen "lahmen"? auch förderschulen abschaffen? die ganzen "modernen" Diagnosen? was ist mit Integration? ganz schön diskriminierend und abwertend. wo bleibt der forenaufschrei???


kuestenkind68

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Antwort auf Beitrag von KKM

Ja, das Schülerklientel unterscheidet sich bestimmt je nach Standort und auch zwischen den Schulformen wie zB Gesamtschule und Gymnasium. Aber die Ausstattung ist in unserer Stadt wirklich bei allen weiterführenden Schulen ähnlich. Bei allen ziemlich oll und abgewirtschaftet, aber alle haben Physik- und Chemieräume in ausreichender Zahl. Ich kann aber nur bewerten, was wir hier haben, bin aber davon ausgegangen, dass das in ganz NRW gleich ist. Aber wenn deine Kinder auf eine Privatschule gehen, dann ist das natürlich auch nicht vergleichbar mit den öffentlichen Schulen. Dann musst du diesen Nachteil mit der Anmeldung in Kauf nehmen, wenn du die Vorteile, die du mit der Privatschule bekommst, haben willst. Mir zB waren die Naturwissenschaften für die Kinder wichtig und wir haben uns damals bei der Schulwahl diese Bereiche auch gut angeschaut. Daher weiß ich, dass da alle Schulen ähnlich ausgestattet waren. Unterscheiden tun die sich eher dadurch, was die daraus machen. und das hängt ganz entscheidend von der Schulleitung ab.


Petra28

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- Ich rede hier von Oberstufe - und ja, da wird hier auch schon selbständiges Erarbeiten des Stoffes erwartet, schon vor Corona. Ich fände einen Mix aus Präsenz und Daheim gut und sehe nicht, warum man komplexe Physikaufgaben unbedingt in der Schule von 8 bis 10 rechnen muss, anstatt daheim mal über den Tag verteilt oder über zwei Tage, bis man es gelöst hat. - Kind2 war oft nur körperlich in der Schule anwesend. Er geht nur zur Schule, weil er muss. Auch für ihn fände ich einen Mix gut. - Kind1 ist Einserkandidat auf dem Gymnasium. Lahm sind 90 Prozent der Klasse. Und sie benutzt das Wort auch nicht, das ist meine Beschreibung der Situation, weil ich es kenne.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Petra28

es wird schon in der 4. selbstständiges arbeiten erwartet, ich erinnere an die unsäglichen transferaufgaben. auch in der Oberstufe sind sie per definitionem noch Kinder oder nicht? meine Kinder und ich brauch(t)en die peitsche in form einer Person, die zum lehren befähigt ist. ICH bin es nicht und in meiner welt gab/gibt es zwar unsympathische Lehrer, aber ich respektier(t)e sie ausnahmslos. wir sind/waren nie einserschüler, vll sind/waren wir die lahmen, die die überflieger an weiteren flügen gehindert haben?


Petra28

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Antwort auf Beitrag von kuestenkind68

Hier kamen anspruchsvolle Aufgaben und es wurde auch diskutiert, mit den Lehrern, mit den Mitschülern... Übrigens plädiere ich die ganze Zeit nicht für “rein online“, sondern für einen Mix. Und egoistisch? Ich hab Corona nicht in die Welt gesetzt und ich entscheide auch nicht für NRW, ob Präsenzunterricht stattfindet oder nicht. Übrigens: Mein Kind1 kommt schon die ganze Schulzeit damit klar, dass andere nicht so schnell sind. Das Wort “Lahme“ stammt von mir, weil ich die Situation kenne. Und ich bin sehr zufrieden mit meinem Leben.


Petra28

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“wir sind/waren nie einserschüler, vll sind/waren wir die lahmen, die die überflieger an weiteren flügen gehindert haben?“ Kommt drauf an. Die Situation ist wie folgt: Der Lehrer erklärt und Kind hat es nach 10 min begriffen. Den Rest der Stunde und auch der nächsten Stunde hört es immer wieder weitere Erklärungen von dem, was es schon begriffen hat, während es andere augenscheinlich noch nicht begriffen haben. Wenn du das nicht kennst, gehörst du vermutlich zu den Lahmen...


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Petra28

ja, dann gehöre ich zu den superlahmen, denn vieles habe ich bis heute nicht begriffen.... ich hoffe, ich habe niemanden meiner Mitschüler an überflügen gehindert. m.w. nach sind alle was geworden. in der klasse von kind1 gab es 40 einserabis, sogar eins unter 0, so hinderlich kann sie also auch nicht gewesen sein. kind2 muss man mal schauen.


Petra28

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Antwort auf Beitrag von kuestenkind68

Es ist hier die Realität. Meine Kinder hatten nur jede 3. Woche Präsenzpflicht im Physikpraktikum, was sagt das über die Zahl der Experimentierplätze? Ich habe mir nicht alle Schulen der Stadt angeschaut, sondern die im Umfeld. Und klar gibt's Eliteschulen. Wenn die Eltern im Porsche Cayenne vorfahren, ist die Ausstattung entsprechend. Mir hat die Stimmung an der Schule gefallen und ich hatte recht: die Lehrer sind engagiert, auch online. Und anspruchsvoll. Eltern und Schüler sind nett. Alles gut, richtige Entscheidung.


Petra28

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Sondern um nutzlos Zeit abzusitzen, bis 16 Uhr. Wissend, dass man danach noch alle möglichen Hausaufgaben hat. Wissend, daheim wäre man schon längst fertig. Wenn mein Kind in der Schule ist, will es auch was lernen...


Petra28

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Antwort auf Beitrag von kuestenkind68

Die Schule meiner Kinder bereitet sich für das kommende Schuljahr aufs Halbieren vor. Heißt, 10 Schüler sind dann jeweils vor Ort - das wird toller Unterricht, aus der man mehr Bewertung rausholen kann als bei 25. Wenn es nicht so kommt und wieder alle jeden Tag zur Schule gehen, sind die Kurse mit 20 auch noch ziemlich klein. Ich halte das für einen Gewinn.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Petra28

na dann käme es dir gelegen, die Schulpflicht abschaffen zu lassen? mir auch---wenn das so weitergemacht wird. dann muss ich mir privat was einfallen lassen, damit mein Kind die Ausbildung abschließen und Brötchen verdienen kann.


Petra28

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Ich bin nur noch drei Jahre “betroffen“, es wird mir langsam egaler. Kind1 wird ein Einser-Abi schaffen, Kind2 wird das Abi schaffen. Danach werden beide ihren Weg gehen, welchen liegt in ihrer Verantwortung. Werden ihnen durch Corona irgendwelche Grundlagen fehlen fürs Studium oder die Ausbildung? Keine Ahnung. Vielleicht punktuell, das müssen sie dann nacharbeiten. Machbar. Fürs kommende Schuljahr fände ich die Variante “jeden 2. Tag zur Schule“ ganz angenehm. Ich glaube, meine beiden Kinder würden davon profitieren.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Petra28

ich bin noch 4 jahre betroffen und aus mangel an überflügen habe ich keine Ahnung, was fehlen wird. gestern war das Kind schon wieder etwas milder gestimmt, da sie sich tatsächlich mit der Freundin unterhalten konnte (mit der sie so und so kontakt hatte) und kein englisch hatte, wo man, wenn bevor man sich meldet und spricht die Maske aufsetzen muss. meldet sich dann halt keiner. auch recht. ich hoffe einfach auf den 8. September, entweder alles dicht oder alles offen.


cube

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Antwort auf Beitrag von Charlie+Lola

Das finde ich nun nicht ganz unwichtig ...


Ellert

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Antwort auf Beitrag von cube

Infiziert vor der Schule an den Eltern wie ich den einen fall lese aber jetzt halt die Angst dass das Kind es in der Schule verbreitet hat das wird nun sehr spannend nach 2 Wochen und hffentlich werden alle Lehrer und Schüler getestet denn dann sieht man wirklich ob Kinder es verbreiten


cube

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Antwort auf Beitrag von Ellert

Ja, das ist verständlich. Ich finde nur, man sollte das eben wissen - damit nicht der Eindruck entsteht, dass die Schulöffnung daran Schuld wäre. Ich kann mir nämlich gut vorstellen, dass diejenigen, die eh gegen die Öffnung waren/sind, das genau so implizieren wollen (auf Deutschland bezogen - nicht speziell Foristen hier (wobei mir da schon jemand einfallen würde, von dem ich eigentlich den Post erwartet hätte :-))


Ellert

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Antwort auf Beitrag von cube

man hätte gggf auch nur die eine Klasse schliessen können aber vermutlich hat man Angst der Lehrer hat es und der trägt es in die anderen Klassen ? Oder es gab gemeinsame Hofpause ohne Masken und Mindestabstand ? Ich warte immer noch auf das Verbot der Rauchpausen wenn ich sehe wie die bei uns eng zusammenstehen beim Rauchen wir früher wenns da einer hat haben es sicher auch alle trotz frischer Luft drumrum.... Kinder wissen es nicht besser mit dem Abstand aber Erwachsene sollten das schon. Letzte Woche hat mir im Dienst im Treppenhaus einer ernsthaft erklärt ich brauche nicht so ausweichen, er beisst mich nicht


Trini

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Antwort auf Beitrag von Ellert

Naja, da hätte der Mensch im Treppenhaus auch Recht. Beim bloßen aneinander vorbei gehen, ist das Risiko schon extrem niedrig, es sei denn, einer niest oder hustet dich direkt an. Treppenbegegnungen würde auch die App nicht erfassen. Trini


Felica

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Antwort auf Beitrag von Ellert

Ich war letzte Woche in der Schule von Kind gross. Standen da 3 Lehrerinnen schwitzend auf dem Flur, nichts mit Abstand oder Maske. Und die waren nicht alleine mit dem Verhalten, na h dem Elterngespräch kam ich direkt am nächsten Kaffeekränzchen vorbei.


Felica

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Antwort auf Beitrag von Ellert

Ich war letzte Woche in der Schule von Kind gross. Standen da 3 Lehrerinnen schwitzend auf dem Flur, nichts mit Abstand oder Maske. Und die waren nicht alleine mit dem Verhalten, na h dem Elterngespräch kam ich direkt am nächsten Kaffeekränzchen vorbei.


Trini

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Antwort auf Beitrag von Felica

Wir stehen auch zwangsläufig oft beisammen, wenn wir im Labor was besprechen. Und oft ertappe ich mich dabei, eher bei der österreichischen/dänischen Distanz zu sein als bei der deutschen. Trini


Felica

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Antwort auf Beitrag von Trini

Geschlossene Räume, keine Einhaltung von Mindestabstand und längerer Kontakt weil nicht nur dran vorbeigegangen. Verbreitung über Arrosole. Gut wenn Lehrer inzwischen gelernt haben ohne Atmung zu quatschen, dann mag das übertrieben sein. Evtl sind das ja Wunderlehrer die das können. Aber Hauptsache die Kinder müssen auf Abstand und Maske achten.


SunnyGirl!75

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Antwort auf Beitrag von cube

Ja genau, da brauch man nur in die Beiträge weiter oben schauen...


sternenfee75

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Antwort auf Beitrag von Felica

Da die Politik im Kreis hier das ganze nicht so lustig findet, gab es Gespräche mit Tö..., die Produktion wird jetzt wohl runtergefahren, da weniger Leute arbeiten sollen, um Abstand zu halten(wahrscheinlich sind eh schon alle in Quarantäne). So wie ich es hier in der Presse lese, sind die alle aus einem Bereich der Produktion und die haben oft keine Familie vor Ort. Sind viele rumänische Arbeitskräfte, die werden Busweise zum Betrieb gekarrt und wohnen halt oft zu vielen in zu engen Wohnungen.


Zwergenalarm

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Antwort auf Beitrag von Trini

Tja, und zumindest hier in Ö läuft es auch wunderbar. Seit gestern gehen wir sogar wieder ohne Maske in den Supermarkt und auch (fast) überall anders hin. Manchmal glaub ich ja, dass die Panikmachfraktion hier einen Sonderbonus für´s Panik weiter hoch halten kriegt.


Ellert

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Antwort auf Beitrag von sternenfee75

Kinder predigen sie sollen Abstand halten und selbst zusammenstehen finde ich alles andere als gut. Und bei dem Rauchereckenthema auf der einen Seite brauchen alle Einzelbüros etc, man möchte doch bitte dass der AG einen schützt und auf der andern Seite gluckt man dazusammen ? Alles was man sich Wochen mühevoll angewöhnt hat werfen wir jetzt schnell über den Haufen...das ist die Gefahr die ich gerade sehe dagmar


Ellert

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Antwort auf Beitrag von Zwergenalarm

Österreich habe ich nie so beobachtet aber habt Ihr auch die Probleme mit den "nestern" in den Schlachterein etc


Maxikid

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Antwort auf Beitrag von Ellert

Und warum funktioniert das in DK mit den Schulen etc, alles ohne Maske und nur 1 m Abstand? Sucht man hier evtl. nach Fällen? LG


ak

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Antwort auf Beitrag von SunnyGirl!75

.... dann bitte auch keine Reisen. Da kann man sich genau so anstecken. Heute morgen lese ich in der Zeitung.... eine Urlauberin auf Mallorca beklagt sich über zu viele Hygienestandards. Der wünschte ich eigentlich noch mehr aufgebrummt. Wir Deutschen sind hier die Versuchskaninchen... und wir dusseligen " Deutschen- wer auch sonst " machen das auch noch mit. Hierbei könnte ich die Krise bekommen... nicht bei den Schulen.


Zwergenalarm

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Antwort auf Beitrag von Ellert

Es gibt sie auch, die Nester, und ja, gerade in den Betrieben, wo Fremdarbeiter zu Dumpinglöhnen beschäftigt werden. Aber erstens sind die Infektionsketten dort gut nachverfolgbar, und zweitens handelt es sich auch dort um zwar Infizierte, aber nicht potentiell Sterbende. Auch in den Medien hat der Hype deutlich nachgelassen, was sich auch in der Gesamtstimmung niederschlägt.


Zwergenalarm

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Antwort auf Beitrag von Zwergenalarm

https://www.google.at/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwjt_ZWDmIjqAhV88OAKHRmdDegQFjAPegQIBxAB&url=https%3A%2F%2Fkurier.at%2Fchronik%2Foesterreich%2Fcoronavirus-so-viele-infizierte-gibt-es-in-ihrem-bezirk%2F400788029&usg=AOvVaw36NQ444wa71LblrMEyAV4s Trotz aller „Unvergleichbarkeit“........mich würde eine Gegenüberstellung mit der Influenza 2017/18 interessieren. Da hatte ja allein Deutschland um die 25.000 geschätzte Verstorbene.


Maxikid

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Antwort auf Beitrag von Zwergenalarm

in meinem Umfeld, auch an den Schulen, ist hier die Stimmung gut. Ängste oder Bedenken, wie ich sie hier sehr oft lesen kann (kommt mir zumindest so vor), kenne ich eben so nicht. LG


Zwergenalarm

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Antwort auf Beitrag von Maxikid

Geht mir genau so.....deswegen habe ich selbst in der Hochphase vieles nicht ganz nachvollziehen können.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Zwergenalarm

kam von meiner höchst gebildeten tochter….zum Thema Panikmache mit vorsatz. quelle: Bundesministerium für inneres.


Oktaevlein

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Antwort auf Beitrag von cube

Die Schulöffnung ist sicher nicht Schuld an der Infektion des Jungen. ABER: Wenn weiter in kleinen Gruppen nach dem bisherigen rollierenden System unterrichtet worden wäre, dann könnte man die möglichen Kontaktpersonen viel enger eingrenzen und müsste jetzt nicht 350 potenziell angesteckte Schüler in Quarantäne stecken.


cube

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Antwort auf Beitrag von Oktaevlein

Oder man nutzt einfach die immer wieder betonte große Menge an Testkapazitäten und testet die Kinder schnellstmöglich um ebenfalls schnellstmöglich weiter beschulen zu können.


Sille74

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Antwort auf Beitrag von ak

Habe ich schon unten im Reise-Thread gefragt, aber keine Antwort bekommen, vielleicht ja hier ... Es ist ja jetzt nicht so, dass alles wie vor Corona läuft, auch nicht im Urlaub. Ballermann, Disco und Co. gibt es ja derzeit (zu Recht) nicht. Und je nachdem, wie man urlaubt (Ferienhaus/Finca, Selbstverpflegung, Wanderausflüge, einsame Buchten), ist man im Urlaub ja sogar einer geringeren Gefahr ausgesetzt als hier im Alltag (Fahrt zur Arbeit mit ÖPNV, Tätigkeit mit viel Menschenkontakt, abends Fitnesstudio und/oder Chorprobe, samstahs erlaubtes Treffen im heimischen Garten zum Grillen, sonntags Gottesdienst etc., etc.).