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Übersterblichkeit

Übersterblichkeit

ramalamadingdong

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Guten Morgen Ich habe eben gegoogelt und dabei festgestellt, dass eine Übersterblichkeit bis jetzt im Jahr 2020 im Vergleich zu Vorjahren, nicht besteht. Findet ihr das nicht auch seltsam?


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von ramalamadingdong

Halt stop. Sowas darfst du nicht sagen. Sonst bist du ein Covidiot, Schwurbeler oder Coronaleugner. Aber ja, ich habe mal bei Statista geguckt, da waren die Todeszahlen bis KW50 / 2020 enthalten, und nein, es gab keine Übersterblichkeit und die Todeszahlen gingen in den gleichen Monaten hoch, wie in den Vorjahren auch.


ImvPP

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Siehe Destatis: April, Okt, Nov. & die ersten beiden Dezemberwochen liegen über den Werten von 2016-2019. Die anderen Monate sind großteils im Bereich der Bandbreite von 2016-2019.


Mitglied inaktiv

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Dann erkläre mir bitte klar und deutlich, wireso man diese Container bei den Krematorien braucht und auf den Friedhöfen, weil man nicht mehr weiß wohin mit den särgen? Und komm mir nicht mit: Weil jetzt keine Toten mehr in Tschechien verbrannt werden. Das Kremieren in Tschechien wurde GESTERN erst eingestellt, nicht schon vor ein paar Wochen! Und wie kannst du mir erklären, daß unsere Tageszeitung an eine "normalen" Wochenende in der Samstagausgabe 6 - 8 Totesannoncen hat und in der letzten Samstagausgabe vom 9.1. waren es 51?? Bitte erkläre es mir


Streifenhörnchen

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Glaubst du das statistische Bundesamt belügt uns? Oh Gott, was wenn die von Corona Leugnern infiltriert sind? Woher bekommen wir dann die echten Zahlen der Übersterblichkeit endlich her?


Mama08-15

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Antwort auf Beitrag von ramalamadingdong

Ja, diese Fakten werden gerne verschwiegen....


Astrid18

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Antwort auf Beitrag von ramalamadingdong

Seltsam finde ich, dass Ihr nicht lesen könnt. Da steht es doch eindeutig: “ 921.989 Menschen sind bis einschließlich der 50. Kalenderwoche 2020 in Deutschland gestorben. Das sind über 28.000 Tote mehr als im Schnitt der Jahre 2016 bis 2019. Und es sind auch rund 6.600 mehr als 2018, dem Jahr mit der schlimmsten Grippewelle seit 30 Jahren. Eine erhöhte Sterblichkeit lässt sich anhand der Daten des Statistischen Bundesamtes für Ende März bis Anfang Mai, im August und ab dem letzten Oktober-Drittel feststellen. In der 50. Kalenderwoche wurden bislang 22.897 Sterbefälle gemeldet – das sind 23 Prozent mehr als im Durchschnitt der vier Vorjahre. Dass Corona für diese Übersterblichkeit wenigstens mitverantwortlich ist, zeigen die Zahlen des Robert Koch-Instituts. Demnach sind seit Anfang November rund 30.000 (Stand: 10. Januar 2021) mit Corona gestorben - das sind fast dreimal so viele wie in den ersten zehn Monaten des Jahres.” Quelle: https://de.statista.com/infografik/21523/anzahl-der-sterbefaelle-in-deutschland/


ramalamadingdong

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Antwort auf Beitrag von Astrid18

Ja, dieses habe ich auch gefunden und habe mir dann die Mühe gemacht die Zahlen selbst zu googeln. Und das kann ich so nicht bestätigen. Bis Kalenderwoche 50 lag Deutschland deutlich unter den "üblichen" Sterbefällen pro Jahr. Im Jahr 2018 waren es etw 30000 mehr als im Jahr 2019. Im Jahr 2020 etwa 850000. Das liegt unter den beiden Vorjahren mit etwa 950000 und 934000. Die Sterbezahlen gingen in den letzten Jahren tendenziell nach oben. 2020 ist es wieder abgeflacht.


Lauch1

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Das ist doch eine rein statistisch Trickserei, weil andere Todesfälle wir Motorrad Unfälle, etc wegen des Lockdowns wegfallen.


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Antwort auf Beitrag von Lauch1

Man kann es sich auch immer so drehen und wenden, wie man möchte.


Lauch1

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Was? Wenn die Menschen nicht ihr Haus verlassen, tunlichst von zu Hause arbeiten, nicht auf Urlaub fahren gibt es auch statistisch weniger Tote. Nicht nachvollziehbar?


Shanalou

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Wenn man dann noch einrechnet, dass die Hygienemaßnahmen und die Lockdown Geschichte 2019 ja gar nicht gemacht wurden, ergibt sich schon ein anderes Bild.


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Warum fährst du grade so hoch? Im Sommer sind immens viele Leute in den Urlaub gefahren, die Straßen waren auch nicht leerer als sonst, nur ein Bruchteil kann von zuhause aus arbeiten. Nicht nachvollziehbar?


Lauch1

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Was heißt ich fahre hoch? Weil dir mit dir diskutiere? Im Sommer war die Coronasterblichkeit ja auch noch nicht so hoch wie heute, oder? Deswegen durfte man durchaus verreisen und jetzt darf man es eben nur eingeschränkt.


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Du widersprichst dir immer selber Ist also sinnlos.


Lauch1

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Inwiefern?


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Antwort auf Beitrag von Lauch1

Erst gibt es (bisher) keine Influenza-Welle, dann doch, aber nur im März. Dann bleiben alle brav zuhause, aber wenn man das Thema Sommer angeht, ja, da waren dann alle im Urlaub. Du drehst und wendest dir die Statistik wie du möchtest. Und damit wünsche ich dir einen schönen Tag


kirshinka

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Antwort auf Beitrag von ramalamadingdong

Und jetzt denkst du, Statista lügt und nur du hast die Weisheit mit Löffeln gefressen.... Die Intensiv Stationen sind auch nicht am Limit. Nein nein... Es kann auch nicht sein, dass aufgrund der Vorsichtsmaßnahmen, auch andere Krankheiten vermieden und insgesamt mehr Unfälle vermieden wurden... Nein nein... Du darfst gerne deine älteren Verwandten den Bach runter gehen lassen.... oder selbst ersticken, weil es keine beatmungsplätze mehr gibt. Aber halt - das Virus gibt’s ja gar nicht und du bist ohnehin immun, weil Globuli... Ich habe im weitern Umfeld einige COVID Erkrankungen und die sind nicht lustig! Und ziehen sich - ewig! Todesfälle auch dabei leider. Ich hab für Leute wie Dich überhaupt kein Verständnis mehr.


Lauch1

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Es gab 2019/20 eine Influenzawelle, es gibt 2020/21 (bisher) KEINE Influenzawelle. Und zu Hause bleiben alle im Lockdown, wenn Reisen großteils verboten sind.

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ImvPP

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Lauch widerspricht sich nicht, du willst bzw. kannst es nur nicht verstehen. Die Einschränkungen der Mobilität wirken natürlich nur in den Monaten auf die Sterblichkeit, wo sie stattfinden. Und es sind garnicht so wenige, die derzeit von zu Hause (oder garnicht) arbeiten. Unfälle nach Parties etc. gibts auch weniger, da diese kaum stattfinden. Und auch das betrifft die lockdown Phase und nicht die Zeit dazwischen.


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Du bist für die Argumente von Lauch nicht zugänglich. Für mich sind die Argumente von ihr und auch anderen nachvollziehbar. Interessant dazu sind übrigens auch die Wochenberichte der Arbeitsgruppe Influenza vom RKI. Da wird es immer deutlicher, weniger Grippe in der aktuellen Saison. Bei weniger Grippe auch weniger Grippetote, dazu aber die Sterberate ( an Covid wird erst jetzt so richtig gestorben), da ist jetzt schon eine Übersterblichkeit auch in Deutschland zu erkennen. In sechs Wochen, wenn die derzeitigen Zahlen aufgearbeitet sind, sieht man es noch deutlicher.


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Antwort auf Beitrag von kirshinka

Wenn ich immer lese „Leute wie dich“ „Leute wie ihr“ Da kommt mir das Frühstück wieder hoch. Was ist, wenn ich dir jetzt entgegne, dass ich genau 4 Leute kenne, die Corona hatten, und alle (weitgehend) symptomlos waren? Wenn ich dir erzähle, dass mein 80 jähriger Opa es satt hat, dass seine „Altersschicht“ geschützt wird und damit alles andere den Bach runtergeht? Habt ihr euch jemals für die Auslastung des Pflegepersonals und det Krankenhäuser interessiert, bevor es in den Medien breitgelatscht wurde, wie ein Kaugummi? Und bevor jetzt WIEDER kommt Leute wie du: Ich halte mich an die Maßnahmen, mach es aber nicht gern. Also schiebe anderen Leuten den schwarzen Peter zu, die wie die Mäuse auf dem Tisch tanzen.!


ramalamadingdong

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

Die Menschen waren doch aber im Urlaub. In den Sommermonaten durften alle Motorradfahren und auch verreisen, die Zahl der Coronainfizierten war im Sommer allerdings relativ gering.


Lauch1

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Ja aber das ist doch klar, ein hoher Prozentsatz überlebt die Erkrankung unbeschadet und auch nicht jeder Senior verstirbt. Aber die Maße der Infizierten überlastet trotzdem die Intensivstationen. Schau dir Dir Kurve an, im Sommer war sie eben noch sehr flach. Und es geht auch nicht ums Anschwärzen anderer, das finde ich auch unmöglich, sondern die Gesundheitspolitik muss endlich ein Durchimpfen der Bevölkerung hochfahren, EU weit. Und bis dahin müssen wir die Maßnahmen schlucken.

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Antwort auf Beitrag von ramalamadingdong

Ja, weil sich im Sommer vieles nach draußen verlagert hatte. Weil die Leute mehr "Sonne" hatten, weil die Wahrscheinlichkeit, sich zu infizieren deutlich geringer war. Auch eine Grippewelle ebbt ab, wenn der Kuckuck ruft. Auch Covid-19 würde gänzlich ohne Maßnahmen im Sommer abebben. Nachdem jedoch auf den Friedhöfen Massengräber ausgehoben wurden. Wir haben jetzt 41.500 Tote, Ende des Monats werden es irgendwo zwischen 50.000 und 55.000 sein, mit Maßnahmen. Ende Februar rechne ich mit einer 7 als erster Zahl. Dann, wird es besser.


ramalamadingdong

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Hast du dazu einen Link? Ich konnte dazu noch nichts finden, dass Massengräber ausgehoben wurden. Ich meine etwas gelesen zu haben, dass das in den USA nicht selten und nicht neu ist, dass Massengräber ausgehoben werden für Obdachlose? Es ist schon eine Weile her, dass ich es gelesen habe und ich bin mir diesbezüglich nicht ganz sicher, ob das stimmt. Ich unterstütze die Maßnahmen, auch wenn ich der Ansicht bin, dass irgendwie wieder Normalität einkehren muß. Der Beitrag war allein auf die überall breitgetretene Übersterblichkeit bezogen.


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Antwort auf Beitrag von ramalamadingdong

Oh, natürlich habe ich keinen Link, wozu auch, wenn ich davon schreibe, was passieren würde, wenn es keine Maßnahmen gäbe ( würde und gäbe, ich weiß, kann man ja mal überlesen)


ramalamadingdong

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Du hattest wurden geschrieben und die Zeichensetzung hat mich irritiert, daher wusste ich nicht genau was du nun meinst.


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Antwort auf Beitrag von ramalamadingdong

Ja, wenn man den Satz davor nicht mit lesen möchte und den Zusammenhang nichtmehr herstellen kann. Aber ich werde versuchen, in einfacher Sprache zu schreiben. Ohne Maßnahmen viele Tote mehr.


Zwergenalarm

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…...wenn dem so sein sollte, wäre es mir völlig entgangen, dass bei uns bereits Massengräber ausgehoben werden.


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Antwort auf Beitrag von Zwergenalarm

Sie wollte einen Link haben...


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Antwort auf Beitrag von kirshinka

Danke, sehe ich genauso. Sie wird es nicht verstehen und will es nicht verstehen. Wir haben seit gestern auch den ersten Verstorbenen, Geburtsjahr 1966. Und nein, er wäre nicht auch "so" verstorben! Erkrankte kenne ich inzwischen sehr viele, was noch im Frühjahr/Sommer 2020 nicht der Fall war. Los ging das hier etwa ab November, als dann nach und nach die Positiven bekannt wurden, teils verlief es harmlos, bei einigen aber auch nicht. Eine Bekannte ist auch dabei, die seit November den Geschmacks- und Geruchssinn nicht mehr hat und sie leidet sehr darunter. Das kann einen Menschen psychisch an seine Grenzen bringen :( Meine Bekannte hat aufgehört zu essen, weil sie sich vor Essen ekelt. sie sagt selber: Man könnte mit Schneckenschleim vorsetzen, ich würde es essen, schmecke ja nix :(


Streifenhörnchen

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

2019 sind etwas über 3000 im Verkehr gestorben (war gerade erstaunt und erfreut dass es so wenige waren). Selbst wenn dieses Jahr keiner im Verkehr umgekommen ist, sind das nicht genug gerettete Leben um eine Übersterblichkeit zu verhindern...


MetaN

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Antwort auf Beitrag von ramalamadingdong

Ich finde es seltsam, dass Du die Grafik und den Text nicht verstehst. Es ist eine deutliche Übersterblichkeit zu erkennen. Aber hey, die waren ja alle alt


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Antwort auf Beitrag von ramalamadingdong

Eindeutige Übersterblichkeit Dass 2019 in den Einzelmonaten teilweise sogar mehr Leute verstorben sind, tut hier nichts zur Sache oder?

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Zum Thema „die waren alle alt“. Die meisten, ja. Über 80 kann dich jeder Schnupfen in die Knie zwingen

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ramalamadingdong

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Ich meinte es aufs Jahr gesehen. Schwankungen in den Monaten sind auch normal, wenn man sich die Kurven ansieht.


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Antwort auf Beitrag von ramalamadingdong

Das ist klar. Auf‘s Jahr gesehen. In den letzten Jahren stiegen die Todeszahlen immer weiter - die Bevölkerung alter auch und jetzt machen sich die Geburtenschwachen und Geburtenreichen Jahrgänge bemerkbar.


ImvPP

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Klar gibt es Schwankungen. Aber man sieht doch ganz deutlich, dass ab Oktober die Kurve für 2020 die Bandbreite der Vorjahre verlässt? (Und im April auch, wenn auch nicht so deutlich)?


Felica

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Du sagst es, jeder Schnupfen. Aktuell schützen die Massnahmen auch davor wegen dem Schnupfen zu sterben. Was glaubst du wie viele der angeblichen Grippetote dee letzten Jahren in Wirklichkeit an so einem Schnupfen gestorben sind? Weil Angehörige, Besucher, Mitarbeiter usw gemeint haben ihr normales Leben wäre wichtiger als krank daheim zu bleiben? Nur, der Schnupfen war anonymer. Was Leute wie Du nicht verstehen werden, es ist egal ob ich die Leute mit Corona, Erkältung oder Grippe anstecke. Letzter Beiden haben nur den Vorteil das man in aller Regel sieht man ist infektiös. Fehlt bei Corona.


Lauch1

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Antwort auf Beitrag von ramalamadingdong

Durch die erhöhte Impfrate & Hygienemaßnahmen & sozialen Kontaktreduktionen gibt es heuer (bisher) keine Influenza Welle. Das wirkt sich natürlich statistisch aus. Meinst du deswegen ist Covid weniger tödlich, gerade für Senioren?


ramalamadingdong

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

Diese Dikussion wollte ich gar nicht anfangen. Aber wenn die Hygienemaßnahmen Grippe verhindern, warum verhindern sie nicht Corona? Das erschließt sich mir nicht. Wir hatten die Grippe im März 2020. Getestet.


Lauch1

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Antwort auf Beitrag von ramalamadingdong

Weil noch zu wenige gegen Corona geimpft sind. Im März 2020 gab es auch noch eine Influenzawelle, weil es Reisetätigkeit in der ganzen Welt gab und die Menschen normal ihren Alltag lebten.


Johanna3

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Antwort auf Beitrag von ramalamadingdong

Weil Corona viel ansteckender ist als Grippe.


Himbaer

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Antwort auf Beitrag von Johanna3

Vielleicht sollten wir auch sämtliche Maßnahmen einstellen, damit die Sterblichkeitszahlen so "schön" hoch werden, dass es evtl. auch der letzte rafft, dass Corna nicht mit der Grippe zu vergleichen ist.


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Antwort auf Beitrag von ramalamadingdong

Sie verhindern doch - einen Großteil- "Corona". Was meinst Du was ohne Maßnahmen los wäre? Frag mal ein betroffenes Altenheim...


Shanalou

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

Richtig! Und Corona ist ansteckender als die Grippe.


ramalamadingdong

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Antwort auf Beitrag von Johanna3

Davon kann ich nichts sehen oder lesen. Die Ansteckungsgefahr ist etwa bei beiden gleich. Ich selbst habe mit einer Kollegin gearbeitet, die Corona positiv war. Ich war negativ.


Himbaer

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Antwort auf Beitrag von ramalamadingdong

Äh nein, da Corona im Gegensatz zur Grippe schon deutlich VOR Ausbruch ansteckend ist. Das sollte doch eigentlich mittlerweile bei jedem angekommen sein.


Felica

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Antwort auf Beitrag von ramalamadingdong

Die massnahnen verhindern gerade die Verbreitung aller ansteckenden Krankheiten. Ohbe Die massnahmrn hätten wir mit 1000% Sicherheit ganz andere Zahlen. Und die sähen katastrophal aus. Jeder der nur etwas nachdenkt kann sich selbst ausmalen wie es aussehen würde, gäbe es dir massnahmen nicht. Leute welche nicht hinter Maske, Abstand usw stehen machen es ja nur weil sie müssen. Nicht weil sie verstanden haben warum und sie so viel Empathie haben auch an andere zu denken. Ohne Druck würden die genau so ihr Leben leben wie sonst auch. Ohne Rücksicht auf Verluste.


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Antwort auf Beitrag von Felica

als noch größeres Problem, wir hätten dann auch die Virusgrippe dabei. Die Grippe verschieben wir auf 21/22 in der Hoffnung, das dann Covid-19 nicht mehr die Hauptrolle spielt.


Ruto

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Antwort auf Beitrag von ramalamadingdong

Weil Corona ansteckender ist als die durchschnittlichen Influenzaviren. Dazu kommt, dass es wie jedes Jahr eine Grippeimpfung gab, für Corona aber erst seit Dezember (anlaufend).


miaandme

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Antwort auf Beitrag von ramalamadingdong

Ähm, es haben sich dieses Jahr auch deutlich mehr Menschen gegen Grippe impfen lassen und gegen Covid ist bisher so gut wie keiner geimpft. Deswegen gibt es trotz aller Maßnahmen covid Fälle und deutlich weniger Grippefälle. Fällt es denn so schwer zu überlegen, was gerade ohne Maßnahmen los wäre?


Winterkind09

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Antwort auf Beitrag von ramalamadingdong

Wie wäre es, noch ein paar Monate zu warten und dann nochmal nachzuschauen? Ich denke die aktuellen Zahlen zeigen ganz deutlich von einer Übersterblichkeit, was man später wahrscheinlich noch besser erkennen kann. Allerdings wird sich der Altersdurchschnitt etwas verschieben- leider in jüngere Bereiche hin. Abwarten und brav bleiben!


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Antwort auf Beitrag von ramalamadingdong

Nein, das finde ich nicht seltsam. Wir haben es wohl zumindest in Deutschland geschafft, die Übersterblichkeit zu verhindern. Weniger Influenzatote, generell weniger andere Krankheiten dank Hygiene und Mundschutz... wahrscheinlich auch weniger tödliche Autounfälle Andere Länder waren da nicht so priviligiert: https://www.nytimes.com/interactive/2020/04/21/world/coronavirus-missing-deaths.html


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... und die Kurven enden im November. Italien schon Ende Sommer. Ich hab eigentlich keine Lust darauf aber da solche Aussagen von Dir assoziiert sind mit "die Maßnahmen sind überzogen!" , müssen wir diese Kurven wohl im April/Mai nochmal rausziehen ...


ImvPP

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Zustimmung bzw. würde ich ergänzen wollen "bisher" zu verhindern. Die erste Welle verlief in Deutschland vergleichsweise glimpflich, und die verringerte Mobilität etc. hat dazu noch als Nebeneffekt die Zahl anderer Todesursachen verringert. Die zweite Welle sieht leider etwas anders aus.


Möhrchen

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Antwort auf Beitrag von ImvPP

Es kommen schon immer mehr Meldungen wie diese - einige Krematorien sind am Limit und ich glaube nicht, dass die Kapazitäten da so niedrig eingeplant sind. Aber nein, es sterben nicht mehr Leute als sonst...das ist doch immer so, dass das THW Zelte für die Särge aufbaut. https://www.br.de/nachrichten/bayern/krematorium-am-limit-kuehlcontainer-fuer-saerge-in-nuernberg,SLPWbqG Volle Intensivstationen und überlastete Krematorien und viele schreien immer noch nach "den vielen Toten"...


ramalamadingdong

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Antwort auf Beitrag von Möhrchen

In dem Beitrag heißt es aber auch, dass sich durch Corona mehr Angehörige für eine Feuerbestattung entscheiden, die Feiertage auch dazu beigetragen haben quasi nicht mehr hinterher zu kommen etc. Ich möchte das nicht herunterspielen, es ist eine ernste Situation. Aber ganz so drastisch wie es dargestellt wird, ist es auch nicht. Der Rückstau kommt u.a. durch Feiertage zustande und den übermäßig häufigen Wunsch nach Urnenbeisetzung. Auch in der Vergangenheit kam es schon dazu und ist nicht allein durch Corona verschuldet. Ich sage nicht dass die Maßnahmen Quatsch wären. Ich finde es nur erschreckend, dass man täglich überall zangsläufig, ob man will oder nicht, mit immer neuen Zahlen Coronatoten konfrontiert wird. Ob mit oder an scheint für niemanden eine Rolle zu spielen. Das finde ich bedenklich.


As

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Antwort auf Beitrag von ramalamadingdong

Ob mit oder an ist tatsächlich piepegal, tot ist tot. In deiner Übersterblichkeitsstatistik steht nicht, woran die gestorben sind. Ich habe das Gefühl, ihr bemüht euch gerade " selbst zu denken" , könnt es aber nicht. Aus euren Aussagen spricht "Wir werden belogen. Corona ist gar nicht tödlich." "Die Maßnahmen werden nur verordnet, um... Menschen und Wirtschaft zu ruinieren.... " (Den 2. Teil dieses Satzes hätte ich gern mal von einem von euch vervollständigt.) Deutschlands Bevölkerung ist so Überalterung, dass nunmal das große Sterben einsetzt. Zufall, dass das bei allen gleichzeitig passiert." " Überlastete Intensivstation und überfüllte Leichenwagen gab es schon immer, es hat aber bisher niemanden interessiert." Naklar, war sonst auch den Medien nicht der Rede wert. Ironie off. Das sind genau die Aussagen der Covidleugner. Aber ihr sagt: " Ich streite ja gar nicht ab, dass es C gibt, ABER....." Natürlich streitet ihr ab. Zahlen deuten liegt euch auch nicht. Ihr solltet den Lockdownnutzen und euch um eure Kinder kümmern.


Felica

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Antwort auf Beitrag von ramalamadingdong

Due konnten schon vor den Feiertagen nicht ausreichend verbrennen. Auf welchen Planeten lebst du das du das nicht mitbekommen hast? Stau ist seit Anfang Dezember.


Möhrchen

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Antwort auf Beitrag von ramalamadingdong

Aus meiner Sicht hat die Einäscherung in den letzten Jahren bereits sehr zugenommen. Ich gehe davon aus, dass dieser Trend den Krematorien nicht verborgen geblieben ist und man sich auch entsprechend auf eine steigende Zahl eingestellt hat bzw. dafür kurzfristig Lösungen hat. Glaubst Du, bei Erdbestattungen gäbe es keine Rückstaus? Ach ja, da kann man ja im Akkord bestatten - mehrere gleichzeitig vielleicht?! Bisher wurden auch viele Einäscherungen in Tschechien vorgenommen - aus mehreren anderen Staaten. Tschechien hat das jetzt bis Ende Januar abgesagt, da sie selbst nicht mehr hinterherkommen. Also wenn ich nicht mit Zahlen konfrontiert werden will, werde ich das auch nicht. Alles abschalten / nur Netflix etc. an und gut ist es. Dir scheint das ganze noch nicht "krass" genug zu sein. Das finde ich krass. Es hat ja jeder seine Methode, mit so einer Situation umzugehen.


miaandme

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Antwort auf Beitrag von ramalamadingdong

Übersterblichkeit hin oder her. Die Krankenhäuser sind voll und werden auch nicht leerer, nur weil sie Statistik der Übersterblichkeit was anderes sagen müsste.


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Antwort auf Beitrag von miaandme

Die Statistiken müssen ja auch ausgewertet werden. Hohe Infektionszahlen-- nach vier Wochen steigen die Todeszahlen, hohe Todeszahlen --- nach sechs Wochen sieht man es in den aufbereiteten Statistiken. Die, die die Statistiken erarbeiten sehen es sicher gleich, wenn sie die Zahlen einpflegen in ihren Listen. Um eine Ahnung zu bekommen, wie es im Kurvenverlauf der Sterblichkeit aussehen wird im März brauche ich nur heute auf das Dashboard vom RKI gehen. Zumindest scheinen die Gesamtzahlen der Neuinfektionen jetzt langsam herunter zu gehen. Die Zahlen der Leute im Krankenhaus leider noch nicht. Die, die an Covid versterben sterben lange daran, die, die es schaffen brauchen noch länger, um aus dem Krankenhaus entlassen zu werden.


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Antwort auf Beitrag von ramalamadingdong

Hier sind die Daten vom Statistischen Bundesamt für 2020. Ich denke sie sind eindeutig: https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/sterbefallzahlen.html;jsessionid=80CAC168530BB0DA3A58D70FD66705E4.internet8712?nn=375478 „Betrachtet man die Entwicklung im Jahr 2020 nach Kalenderwochen, dann haben sich von der 13. bis zur 18. Kalenderwoche (23. März bis 3. Mai) durchgehend und deutlich erhöhte Sterbefallzahlen im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019 gezeigt.“ „Im gesamten April lag die Zahl der Gestorbenen mit derzeit etwa 83 800 gemeldeten Fällen deutlich über dem Durchschnitt der Vorjahre (+ 10 %).“ „In der ersten Oktoberhälfte lag die Gesamtzahl der Sterbefälle zunächst wieder im Bereich des Durchschnitts der Vorjahre. Danach stiegen mit dem erneuten Anstieg der COVID-19-Todesfallzahlen auch die gesamten Sterbefallzahlen über den Durchschnitt hinaus an. Für die 50. Kalenderwoche vom 7. bis 13.12.2020 wurden bislang etwa 22 897 Sterbefälle gemeldet – das sind 23 % mehr als im Durchschnitt der vier Vorjahre.“


Piranja1984

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Antwort auf Beitrag von ramalamadingdong

Dass die Corona Todeszahlen erst Ende 2020, vor allem seit Dezember, so drastisch gestiegen sind, weiss doch jeder der lesen kann, es geht darum, dass das jetzt gestoppt wird. Corona Todeszahlen von rund 1000 am Tag ist ja wohl enorm und es geht auch darum, dass die Krankenhäuser überlastet sind und das eine Corona Infektion eine viel längere Behandlung braucht als andere Krankheiten wie die Grippe und die intensivbetten viel länger besetzt bleiben. ich bin froh, dass die Zahlen vor November noch moderat waren, was ja auch an den Maßnahmen lag und daran dass sich eher die jüngere Gesellschaft angesteckt hatte. Aber Coronaleugner konstruieren sich die Wirklichkeit ja eh wie sie wollen....


bellis123

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Antwort auf Beitrag von ramalamadingdong

Ich denke, die geringeren Todesfälle durch Wegeunfälle zur Arbeit, alkoholisiert nach Parties etc. gleichen sich aus mit zusätzlichen Todesfällen von Menschen, die wegen Corona gestorben sind (weil sie mit einer anderen Erkrankung sich nicht getraut haben zum Arzt zu gehen). 2020 hatten wir kaum Grippetote, dafür eben Corona-Tote.


Lauch1

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Antwort auf Beitrag von bellis123

Und viel mehr Suizidfälle. Einsamkeit und Existenzängste.


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Antwort auf Beitrag von Lauch1

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/117216/Moeglicherweise-weniger-Suizide-seit-Corona Scheint sogar deutlich weniger Suizide zu geben als im Vergleichszeitraum. Im Artikel gibts ein paar Erklärungsversuche. Allerdings wird es im nächsten Jahr noch viele Todesfälle geben, die nicht in den Corona-Statistiken auftauchen: diejenigen, die nach Corona-Intensiv - Behandlung als "genesen" gelten, in Wirklichkeit aber weiterhin am Sauerstoff hängen und beim nächsten "Schnupfen" im Herbst 2021 sterben Diejenigen, die ihren Partner verloren haben an Corona nach 60 Jahren Ehe und an gebrochenem Herzen sterben Heimbewohner, die zwar den Corona-Ausbruch überlebt haben, aber traumatisiert sind - nicht nur von den Corona-Maßnahmen, sondern auch davon, dass plötzlich 1/3 aller Freunde und Bekannte im Heim verstorben sind. Das nagt auch an der Psyche. Und auch Jüngere, die Folgeschäden an Herz/Niere/Lunge davon tragen und "bei nächster Gelegenheit" die Rechnung für den kaputten Körper zahlen müssen. Redet mal mit Personal aus Corona-Intensivstationen in großen Kliniken, wer alles als "genesen" entlassen wird... oder nein, macht es lieber nicht.


Lauch1

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„Möglicherweise“ Dass momentan extrem Viele aus diversen Gründen überlastet, einsam und depressiv sind, ist evident.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

Auch das werden wir erst später in den Statistiken sehen. Von einem Suizid mit erklärenden Abschiedsbrief auf Grund von Vereinsamung weiß ich hier in der Gegend. Man darf es nicht aus den Augen lassen.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

natürlich und auch verständlich. Allerdings in meinem Umfeld sagen viele, dass sie es noch nie so entspannt hatten wie im Moment. Nicht täglich 10 h in großen Meetings mit sehr viel Input, abends um 9 noch heimfahren oder mit dem Flieger zum nächsten Termin usw. Gerade das Management erholt sich gerade ein Stück weit vom Alltagsstress. Oder nehmen wir die ganzen Aussendienstmitarbeiter. Klar, sie müssen sich ggf um Jobverlust Sorgen machen - aber nicht alle. Dafür verbringen sie deutlich weniger Zeit auf Autobahnen, in Flugzeugen usw. Online-Meetings sind zwar auch kraftraubend aber wenn man sich daran gewöhnt hat, ist man nicht so sehr unter Anspannung wie "real" vor Ort. Ich vermute, dass es wesentlich weniger Burnouts gibt in diesem Jahr. Dass Depressionen und Angststörungen zunehmen ... ja. Das glaub ich und die Ärzte sind sich da glaub auch einig.


WonderWoman

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

aber das umgekehrte phänomen gibt es auch. ich kenne zum beispiel sozialphobiker, die es angenehm finden, nicht mehr unter leute zu müssen. viele häufige burnout-faktoren fallen weg. soziale interaktion ist ja nicht immer nur toll.


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Antwort auf Beitrag von WonderWoman

siehe mein Posting eins über Dir... ja.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von WonderWoman

Genau. Das gleiche gilt für die Schulen. Für viele Schüler, die ständig unter Druck und Stress standen - beispielsweise wegen Mobbing - ist die momentane Situation sehr entspannend...


Häsle

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Für die, die zu "dumm" sind, sich selbst zu unterrichten, ist die aktuelle Situation richtig beschissen.


Ruto

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Antwort auf Beitrag von ramalamadingdong

Nö, finde ich nicht seltsam. Hier in Deutschland gab und gibt es immerhin Maßnahmen. Präventionsparadox nennt sich das. Vergleicht lieber die Sterblichkeitszahlen in Ländern ohne oder zu später Maßnahmen. Dann habt ihr ein besseres Bild.


Lauch1

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Antwort auf Beitrag von Ruto

Naja, Deutschland hat trotz Maßnahmen die Pro Kopf Sterblichkeit der USA überholt. So ist es ja nicht.

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Lauch1

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Antwort auf Beitrag von Ruto

Viel weniger Tests (daher in den letzten Wochen viel zu geringe Infektionszahlen), viel später mit dem Impfen angefangen. Das wird sich in den nächsten Wochen noch rächen. https://twitter.com/davidbest95/status/1348684547924373504?s=21

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Winterkind09

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Antwort auf Beitrag von ramalamadingdong

Übrigens: interessant wird es mit der Virusvariante B117- ich vermute jetzt nur, dass sie durchaus an der hohen Durchseuchung in einigen Kitas beteiligt ist. Das wird ein für unsere mittlere Altersklasse ein Problem...


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Winterkind09

Ja, das ist zu befürchten


Zwergenalarm

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Antwort auf Beitrag von Winterkind09

Warum jetzt genau sollte die Virusvariante B117 für die mittlere Altersklasse ein größeres Problem werden? Weiß man da denn jetzt schon genaueres von wegen schwerere Verläufe, erhöhte Sterblichkeit ggü. dem "normalen" Virus? Bis jetzt hörte ich nur von der wahrscheinlichen Annahme, dass diese Variante infektiöser sein soll.....aber nicht tödlicher.


Lauch1

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Antwort auf Beitrag von Zwergenalarm

Höhere Ansteckung = mehr auf der Intensivstation = höhere Todssrate. Die Menge macht’s.


Zwergenalarm

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

Naja, aber das würde ja alle gleichermaßen betreffen, nicht nur speziell die mittlere Altersklasse.


Lauch1

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Antwort auf Beitrag von Zwergenalarm

Wird auch so sein. Aber in der Masse halt auch Patienten im mittleren Alter. Umsonst schieben ja jetzt nicht alle Panik. Kannst du dich an die tiefenentspannten Wochen rund um die Herbstferien erinnern?


Felica

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Antwort auf Beitrag von Winterkind09

Gerade deshalb hoffe ich mich zu irren. Anfangs gehörte ich ja zu der Fraktion welche meinte, anstecken und dann hat man es hinter sich und ist immun. Alles halb so schlimm. Bis immer mehr drüber bekannt wurde, vor allen auch wegen neurologischen Beteiligung. Meine Befürchtungen, corona kann wie Windpocken/Herpes schlummern und kommt dann irgendwann verändert als Reibfektion. Und wer weiss wie dann, mir welchen Folgen diese zweite Infektion sich bemerkbar macht. Das Corona in Schüben verläuft, das wird ja immer offensichtlicher. Und da habe ich den größten Respekt vor, das will ich nicht. Erst recht nicht für meine Kinder.


Barbara79

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Antwort auf Beitrag von ramalamadingdong

Spar dir die Mühe. Covid ist und bleibt DIE Todesseuche des 21.Jahrhundert und ist deswegen auf Teufel komm raus zu bekämpfen, egal wie groß die Opfer des Kampfes sind. Punkt Schluss Aus Amen. Reine Todeszahlen bringen Nichts, wenn man diese nicht mit der Altersverteilung im erfassten Jahr im Auge behält, ebenso ggf eine Untersterblichkeit im Jahr zuvor, eine immer vorhandene Toleranz von +- 5%. Selbst wenn die Zahlen nach all dieser "Bereinigung" nur noch ein paar tausend über dem Erwartbaren liegen wird argumentiert, dass es das wert gewesen ist und es sowieso viel schlimmer gewesen wäre wenn man nicht so vorbildlich gehandelt hätte. Diejenigen, die von Covid als Schrecken und den Maßnahmen überzeugt sind wirst Du mit Nichts in der Welt von Gegenteil überzeugen. Andersrum auch nicht. Meiner Beobachtung nach sind diejenigen, die immer wieder nach Maßnahmen schreien diejenigen, die kaum oder gar nicht darunter "leiden" weil sie finanziell keine Einbußen haben, Schulen mit gutem homescooling oder gar keine Kinder, Familie die man sowieso seltener sieht etc. Dann gibt es welche, die einfach alles hinnehmen und sich, wenn es ihnen wichtig erscheint für sich Ausnahmen der Regeln in Anspruch nehmen und darum gut mit allem zurecht kommen. Maßnahmenbefürworter, deren Kinder kein (im Vergleich zu vorher) Freizeitvergnügen mehr oder furchtbaren Fernunterricht haben oder denen finanziell der Po inzwischen auf Grundeis geht habe ich noch nicht erlebt. Aber das trifft ja auch auf die Verantwortlichen zu. Sie selbst haben unter den Maßnahmen deutlich weniger zu leiden als Millionen kleiner Männer. Nur interessiert das Fußvolk kein Schwein. Solidarität wird nämlich nur gelebt so lange sie einen persönlich Nichts oder nicht Viel kostet. Barbara


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Barbara79

Bist du wirklich der Meinung, dass es Menschen gibt, denen es nicht lieber wäre, wenn alles wieder „normal“ wäre? Und bist du wirklich der Meinung, dass wir einfach wieder „normal“ leben könnten, wenn die „Maßnahmen“ fallen gelassen würden?


Zwergenalarm

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Aber ich glaube nicht, dass Covid eines Tages weggehen wird. Zumindest, wenn die Impfung nur temporär wirkt. Also sollten wir uns langsam an den Gedanken gewöhnen, dass es jetzt jährlich zusätzlich zur Influenzawelle auch eine Covidwelle geben wird. Und dann haben wir hoffentlich was Besseres zu bieten als Lockdown Hopping zu betreiben.


Silvia3

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Antwort auf Beitrag von Barbara79

Was schlägst du vor? Silvia


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Zwergenalarm

Wenn wir eine "Waffe" haben , sprich Impfung, sind wir aber nicht mehr so wehrlos. Jetzt müssen wir nur die, die wollen schnellstmöglich "bewaffnen" sprich impfen. Mit der Grippe werden wir uns nächsten Winter herum schlagen, denn die denkt sich "Höhö, aufgeschoben ist nicht aufgehoben, ich komme wieder, keine Frage". Welche Alternative siehst Du im Kampf gegen diese Pandemie, diesen Feind, als sich verborgen halten, bis genug Leute "bewaffnet" sind? Dann können wir aus unsere Deckung kommen. Nun warten wir halt noch ein bisschen. Geduld. Und ja, es wird mehr Homeoffice geben und ja, es wird auch noch mehr Pleiten geben. Aber es wird auch wieder bessere Zeiten geben.


Zwergenalarm

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Hätte ich die ultimative Lösung, dann hätte ich auch keine Existenzängste mehr Was ich mir Positives aus der ganzen Sache rausziehe, so global gesehen, ist: Keine Wirtschaft kann endlos wachsen, jetzt haben wir einen Zeitpunkt, wo man auf ein Niveau zurückgeschraubt wird, wo sie wieder wachsen kann. Aber Covid wird nicht verschwinden, hoffentlich bringt unser momentanes Durchwurschteln wenigstens, dass künftig eine gewisse Grundimmunität erreicht wird und dass wir künftig damit werden umgehen können, wie mit der Influenza auch.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Zwergenalarm

Das mit der Wirtschaft, ja, es wird die Party geben. Es wird aber noch etwas dauern und ich kann denn Frust und die Angst vor der Zukunft verstehen. Was auch noch kommen wird und dies ist auch ein Grund, weshalb noch ein bisschen die Arschbacken zusammen gekniffen werden muss, die Behandlung der Longcovid-Patienten. Ich habe gelesen, das 10 %(Zahlen von GB und USA) Langzeitprobleme haben, und hier das Alter von 15-49 Jahre. Einige werden wohl für lange Zeit ausfallen, auch auf der Arbeit. Die Behandlungskosten kommen dann noch. Deshalb müssen wir die Zahlen runter halten, denn je mehr Leute infiziert sind, desto häufiger kommen aufwendige Behandlungskosten auf uns zu. Höhere Krankenkassenbeiträge, weniger Geld für Friseur, Kino, Klamotten. Das sind die Langzeitauswirkungen, jedenfalls einen Teil davon. Es gilt, sich anzupassen. Auch notfalls das Business und je eher man notfalls wechselt, sich umstellt, anpasst, um so höher sind die Chancen. Der kleine Vorsprung und das auch, wenn man zur Zeit gar kein Licht am Ende des Tunnels sieht. Es ist da.


Silvia3

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Antwort auf Beitrag von ramalamadingdong

Es gab im April 2020 deutlich mehr Tote als im April 2019. Man kann davon ausgehen, dass diese Zahlen auf die erste Welle Anfang März zurückzuführen sind, denn zwischen Erkrankung und Versterben liegen ja mehrere Wochen. Danach haben sich die Infektionszahlen ja mit Beginn des Sommers signifikant verringert, also sind die Sterbezahlen auf ein normales Maß zurückgegangen. Genauso gehen die Zahlen im November/Dezember 2020 drastisch hoch, das sind wahrscheinlich Tote, die auf die 2. Welle zurückzuführen sind. Weiterhin gibt es in dieser Wintersaison kaum Grippefälle, also fallen da einige Personen, die normalerweise an Grippe versterben würden raus. Auch sind die meisten Freizeitaktivitäten eingeschränkt und es gibt weniger Autoverkehr. Die Todesfälle, die normalerweise aus solchen Aktivitäten resultieren würden, musst du auch berücksichtigen. Das heißt, obwohl es weniger Todesfälle durch Grippe und andere außerhäusige Aktivitäten gibt, versterben mehr Leute. Das sind die Corona-Toten. Silvia