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Triagierungsteam in Salzburg

Triagierungsteam in Salzburg

Ani.Me

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In Salzburg wurde ein Triagierungsteam nominiert. 6 Menschen (5 Mediziner/innen, 1 Juristin) müssen entscheiden, wem eine intensivmedizinische Behandlung verwehrt bleibt, wessen Leben endet. Auch wenn es nicht überraschend kommt, mir wird schlecht bei dem Gedanken, dass es jetzt wahr wird. Ich lebe und arbeite in Bayern, wir sind nicht so weit weg von den Österreichern. Weder geographisch, noch von den Inzidenzen oder der Notlage auf unseren Stationen. Ein Zitat aus dem verlinkten Artikel (ich glaube nicht, dass er für jeden lesbar ist) trifft es genau: Wie dramatisch die Lage ist, schilderte (..) ein Spitalsarzt. "Es herrscht jeden Tag ein menschenunwürdiger Streit, wessen Patient zuerst operiert werden könne. Der mit dem Tumor oder der mit dem kaputten Herz." Es ist menschenunwürdig. Jeden Tag, jeder Mensch, jeder Tod. Und das in dem Bewusstsein, dass die Katastrophe zumindest in diesem Ausmaß vermeidbar gewesen wäre. So etwas gab es noch nie. https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/6061716/Salzburg_Landeskliniken-total-ueberlastet_TriageTeam-soll


fritzi3

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Antwort auf Beitrag von Ani.Me

Ich habe den Artikel gerade auch unten eingestellt. Gleiche Zustände sind ja dann bei uns in spätestens zwei oder drei Wochen zu erwarten.


Ani.Me

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Antwort auf Beitrag von fritzi3

Entschuldige, das hatte ich nicht gesehen. Ich muss gleich zum Dienst und bin erschüttert. Denn ich glaube so wie du auch, dass es uns bald ereilen wird.


fritzi3

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Antwort auf Beitrag von Ani.Me

Mich erschüttert das auch. Und es war so absehbar. In Österreich und in Deutschland. Aber wir diskutieren weiter und weiter und weiter. Und wenn wir Glück haben, kommt am Ende der Woche irgendetwas heraus, das den R-Wert von 1,5 auf 1,3 senkt. Das Déjà-Vu zum letzten Jahr ist schon gewaltig.


lilly1211

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Antwort auf Beitrag von Ani.Me

Ich finde ja es sollten überhaupt keine wichtigen Operationen abgesagt werden. Die restlichen Betten sollen die freiwillig Ungeimpften unter sich ausmachen.


lisa182

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Antwort auf Beitrag von Ani.Me

Dazu zitiere ich aus dem Standard-Forum: Die Daten aus Israel sind so eindeutig, wie kann man das nicht verstehen? https://tinyurl.com/38sujpc2 Ein ungeimpfter 30 jähriger hat ein ähnliches Risiko ein Intensivbett zu benötigen wie ein vollimmunisierter 80jähriger! Lg

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kirshinka

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Antwort auf Beitrag von lisa182

Deshalb die Notwendigkeit des Boosters! Es gibt viele Krankheiten bei denen man drei oder mehr Impfungen braucht - das ist nichts ungewöhnliches. Sich nicht impfen zu lassen, ist in jedem Fall saudumm!!!


lisa182

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Antwort auf Beitrag von kirshinka

Ja, dafür werbe ich auch erfolgreich in meinem Umfeld :-). Lg


Gold-Locke

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Antwort auf Beitrag von lisa182

Richtig. Nur wäre beides vermeidbar durch eine höhere Impfquote !!!!!!!


Lauch1

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Antwort auf Beitrag von Ani.Me

Und alleine in Salzburg 2 Kinder (4,5) auf der Intensivstation. Eines mit PIMS Zusätzlich: „ Im Uniklinikum Salzburg liegen aber auch auf der Normalstation vier junge Covid-Patienten. Es sind drei Kleinkinder unter drei Jahren und ein 19-Jähriger. Zum ORF sagte ein Sprecher, diese Erkrankten würden nicht in der offiziellen Statistik aufscheinen, da hier nur erwachsene Patienten eingerechnet werden.“


Wurzelzwerge

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

Weiß man etwas drüber, ob die Kinder auf den Intensivstationen anderweitig vorerkrankt sind?


Petra28

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Antwort auf Beitrag von Wurzelzwerge

Ist das nicht völlig egal? Wären die impfbaren Erwachsenen geimpft, hätten sich diese Kinder vielleicht gar nicht erst angesteckt, weil dann nicht so viel Virus im Umlauf wäre.


Wurzelzwerge

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Antwort auf Beitrag von Petra28

Für die betroffenen Kinder/ Familien ist es NATÜRLICH egal. Tragisch ist es so oder so. Trotzdem stelle ich mir als Mutter, die noch zögert, ihre (gesunden) Kinder impfen zu lassen, genau diese Frage. Warum wirst du denn gleich so bissig, liebe Petra?


Petra28

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Antwort auf Beitrag von Wurzelzwerge

Sorry, manchmal lässt sich der Kontext nicht herauslesen und ich bin gedanklich noch bei ungeimpften Erwachsenen.


Lauch1

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Antwort auf Beitrag von Wurzelzwerge

Nein, aber bei PIMS braucht man glaube ich gar keine Vorerkrankung, das ist eine Autoimmunreaktion auf eine (asymptomatische) Infektion.


lilly1211

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Antwort auf Beitrag von Wurzelzwerge

Petra kann nur keifen und ist Null in der Lage sich empathisch in andere reinzudenken. Ich verstehe deine Gedanken total, glaube aber es ist nicht erwähnt ob diese Kinder vorerkrankt waren.


Möhrchen

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

So hatte ich das auch verstanden - also dass das völlig unabhängig von Vorerkrankungen auftritt.


Lauch1

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Antwort auf Beitrag von Möhrchen

Eine genetische Disposition kann man haben glaube ich, es gab in der letzten Welle viele Fälle in Kärnten, Kleinkinder und junge Erwachsene.


Petra28

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Antwort auf Beitrag von lilly1211

Sorry, ich bin regelmäßig von Todkranken und Elend umgeben, ich bin dafür nicht gemacht und schotte mich ab. Vermutlich stumpfe ich auch ab. Wenn ich jetzt nur noch kneifend und unempathisch rüberkommen sollte, tut mir das leid, aber ich merke das nicht. Hast du mal ein Beispiel?


Möhrchen

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

In England waren es doch auch plötzlich viele - da liegt sicher etwas im Verborgenen...ähnlich wie die Theorie bzgl. der Blutgruppen.


Lauch1

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Antwort auf Beitrag von Wurzelzwerge

Das eine sind die Corona Erkrankungen, da ist das kleinste Kind 2, in Vöcklabruck (OÖ). Sein Blut musste extern mit Sauerstoff angereichert werden. Da haben Kinder mit Vorerkrankungen ein höheres Risiko eines schweren Verlaufs, das andere ist PIMS, dieses Kawasaki ähnliche Syndrom, das haben häufig asymptomatisch Erkrankte. Die Impfung soll beides verhindert (Erkrankung, PIMS). Das NIG hat andere Zahlen als die STIKO: 1 schwere Erkrankung auf 3000 - 5000 Infizierte (nicht Erkrankte).


lilly1211

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Antwort auf Beitrag von Petra28

Na direkt hier drüber! Unempathisch: du konntest dir nicht vorstellen dass sie sich Gedanken macht ob die Kinder vorerkrankt waren nicht um zu relativieren, sondern aus Sorge um ihre eigenen Kinder und um da eine verantwortungsvolle Impfentscheidung zu treffen. Keifen: Siehe auch hier oben.


Petra28

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Antwort auf Beitrag von lilly1211

Und ich habe mich gleich darauf entschuldigt und mich erklärt, dass ich gedanklich noch bei den ungeimpften Erwachsenen war. Wo habe ich denn sonst noch gekeift, wenn ich deiner Meinung nach „nur“ keifen kann?


Berlin!

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Antwort auf Beitrag von Petra28

Ich erlebe Dich so nicht, liebe Petra. Bzw. weiss ich um die "Umstände" und kann sehr gut verstehe, dass einem da nicht jeden tag die Sonne aus dem Allerwertesten scheint und man nicht jeden Tag Honigkuchenpferd sein kann. Und ich habe nur zwei Kranke auf Krebsstationen / ITS besucht. Das elend da ist unbeschreiblich. Alles Gute für Dich!


kirshinka

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Antwort auf Beitrag von Petra28

Petra - ich finde die Situation auch unerträglich und ich kann Dich voll verstehen! Mir tun die Kinder unendlich leid und aus genau diesem Grund bin ich so dermaßen sauer auf die freiwillig UNgeimpften Erwachsenen.


Petra28

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Antwort auf Beitrag von kirshinka

Ich auch. Ich habe gerade erfahren, dass es ein Kind in meiner Verwandtschaft hat, leider das Kind mit Vorerkrankung (aber nicht genug vorerkrankt für Off Label). Bitte Daumen drücken!


Petra28

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Antwort auf Beitrag von Berlin!

Ich weiß nicht, ich merke es vielleicht nicht und keifen will ich nicht. Gestern bin ich durch den Park gelaufen und habe mich so gefreut über alles, das Gelb der Blätter, der Geruch, die Leute mit ihren Hunden, das besondere November-Licht… Ich bin so dankbar über die Leute, die mir helfen, den medizinischen Fortschritt. Ich habe den Krebs besiegt, der Rest ist nur Prophylaxe, ich bin zwar beschädigt, ein paar Sachen werden bleiben, aber das Leben ist so großartig - wie kann man das leichtfertig aufs Spiel setzen und sich nicht impfen lassen? Manchmal denke ich, ich bin im falschen Film. (Mit dem Posting von Wurzelzwerge hat das aber nichts zu tun, das hatte ich falsch verstanden.)


Felica

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Antwort auf Beitrag von Petra28

Den Vorwurf des keifens kann ich auch nicht nach vollziehen. Zumal ich es auch völlig egal finde ob ein Kind als vorerkrankt gilt. Ich weiss nämlich wie es ist mit einem schweren Herzfehler zu leben den mehrere Kardiologen übersehen haben. Und das 20 Jahre lang. Das Übel an der Sache ist nämlich die, bei vielen Kindern weiß man es erst das sie schwerst krank sind, wenn es schon (fast) zu spät ist. Ich finde, jedes Kind das an Corona erkrankt ist wi es zuviel. Und diese Opfer laste ich dem freiwillig ungeimpften Erwachsenen an, sie nehmen bewusst in Kauf das Kinder sich infizieren oder ihre Stelle bei der Impfung einnehmen.


Möhrchen

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Antwort auf Beitrag von Ani.Me

Hauptsache es muss sich niemand ‚unnötig’ piksen lassen. Was war das schön, als noch fast alle auf die erlösende Impfung hingefiebert haben und man nicht ahnte, was dann passieren würde...


Wurzelzwerge

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Antwort auf Beitrag von Möhrchen

Bei Erwachsenen stimme ich dir zu, Möhrchen! Bei Kindern ist für mich die Sachlage eine total andere.... darum fragte ich ja nach den Kindern auf ITS.


Möhrchen

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Antwort auf Beitrag von Wurzelzwerge

Ich meine schon Erwachsene - da sitzen zu viele in ihrer ‚sollen doch die anderen mal machen‘-Komfort-Blase.


Lauch1

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Antwort auf Beitrag von Wurzelzwerge

Da geht es wohl um auch Doppelinfektionen, da muss man nicht vorerkrankt sein. „ Künstliche Beatmung, Lungenmaschine: 15 Monate altes Kind mit schwerem Covid-Verlauf Bei dem Kleinkind trat ein schwerstes Lungenversagen infolge einer Kombination aus Coronavirus und RS-Virus auf. Ärzte in Oberösterreich kämpften um das Leben des Kindes Corona-Infektionen treten angesichts der ansteigenden Fallzahlen auch bei Kindern immer häufiger auf. "Schwere Verläufe sind eher selten. Aber sie kommen vor", sagt Christian Dopler, Chef der Anästhesie des Salzkammergut-Klinikums Vöcklabruck, im Gespräch mit dem STANDARD. Zuletzt musste ein Team rund um Dopler in Vöcklabruck um das Leben eines erst 15 Monate alten Kindes kämpfen. Das 15 Monate alte Kind musste deshalb schon länger stationär in Vöcklabruck behandelt werden, ehe sich die Situation gegen Ende der Woche dramatisch verschlechterte. Das Kleinkind kam auf die Intensivstation, wurde künstlich beatmet und musste dann an eine sogenannte ECMO-Maschine angehängt werden. Diese wird auch als "künstliche Lunge" bezeichnet. "Die ECMO-Maschine war der äußerste Schritt der Intensivbehandlung. Davor hatten wir schon alle Optionen ausgeschöpft", sagt Dopler. Ohne ECMO habe man es nicht geschafft, das Kleinkind zu stabilisieren. Von Sonntag auf Montag erfolgte der Transport des Kindes mit ECMO-Maschine zur Kinderintensivstation nach Linz. Auch dieser Schritt war medizinisch höchst fordernd. Das eineinhalbjährige Kind sei mittlerweile "stabil", so Dopler. "Es kann immer noch etwas passieren. Aber die Karten sind derzeit nicht so schlecht." Impfappell an alle Derart kritische Verläufe bei Kleinkindern seien sehr selten. "Aber wie gesagt, sie kommen nun einmal vor", sagt Dopler. Der Chef der Anästhesie in Vöcklabruck appelliert in diesem Zusammenhang, sich dringend impfen zu lassen – egal ob Erst-, Zweit- oder Drittstich. "Das möchte ich an alle richten, die sich impfen lassen können. Es ist mir schon klar, dass Kleinkinder noch nicht geimpft werden können. Aber wenn wir eine Impfquote von 90 Prozent haben, können wir diese mitschützen. Das Risiko, dass ungeimpfte Kleinkinder schwer an Corona erkranken, ist dann ungleich niedriger." Auch Kinder in Salzburg auf Intensivstationen Auch in Salzburg liegen derzeit laut ORF Salzburg kleine Kinder wegen Covid auf der Intensivstation im Kinderspital. Ein vierjähriges Mädchen leidet nach einer CoV-Erkrankung an der Multiorgan-Entzündung PIMS, ein fünfjähriger Bub muss ebenso mit Covid-19 behandelt werden. Hinzu kommen vier Corona-kranke Kinder auf der Normalstation in Salzburg: drei Kleinkinder unter drei Jahren und ein 19-Jähriger. Die Kinder scheinen nicht in der offiziellen Spitalsbettenstatistik auf, da nur erwachsene Patienten eingerechnet werden, hieß es vom Uniklinikum zum ORF Salzburg. (David Krutzler, Stefanie Ruep, 16.11.2021)“


Shanalou

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

Deshalb ist meine Tochter auch dieses Jahr wieder gegen Grippe geimpft. Eine Doppelinfektion kann schon ein Problem werden.


Lauch1

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Antwort auf Beitrag von Shanalou

Ist sicher vernünftig


Daffy

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Antwort auf Beitrag von Ani.Me

> Es ist menschenunwürdig. Jeden Tag, jeder Mensch, jeder Tod. Nun ja - in D sind 13% der verfügbaren Intensivbetten mit Corona-Patienten belegt, und wir haben deutlich mehr verfügbare Intensivbetten pro 100.000 Einwohner als die meisten anderen entwickelten Länder, auch mit den korrigierten Werten (weil es letztlich am verfügbaren Personal liegt). Übertherapie am Lebensende ist auch menschenunwürdig und was ´gerettet, behandelt, entlassen` tatsächlich bedeuten kann, hat mich doch ziemlich kalt erwischt (dass einem jahrelanges ´Füttern, Wickeln, Wenden` blüht und keine Patientenverfügung daran etwas ändert, war mir klar): https://correctiv.org/aktuelles/gesundheit/pflege/2021/05/11/das-milliardengeschaeft-mit-beatmungspatienten-intensiv-beatmung-intensivpflege-gesundheit-pflege-pflegedienst/ Zweifelhafte OPs am Lebensende wären einen eigenen Artikel wert. Davon ab - der Zustand, der jetzt wegen Corona als katastrophal empfunden wird, ist im Falle eines wirtschaftlichen Rückgangs, gern verbunden mit globaler Umverteilung , das neue Normal (optimistisch gesprochen). Und hat jemand Zahlen zu den Intensivbetten in den goldenen 1980ern, 90ern? Wir werden nicht um das Kriterium verbleibender Lebensjahre/-qualität herumkommen - sonst stirbt womöglich tatsächlich vermeidbar eine 32-jährige Mutter nach einem Verkehrsunfall.


Feuerschweifin

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Antwort auf Beitrag von Ani.Me

Danke an alle egoistischen Schwurbler! Ja, wegen euch krepieren Menschen elendig, also hört auf zu heulen, wenn ihr von der Mehrheit dafür verachtet werdet.


Aurora 123

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Antwort auf Beitrag von Feuerschweifin

Ja genau so ist es. Alle Ungeimpften sind daran Schuld!


Feuerschweifin

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Antwort auf Beitrag von Aurora 123

Und vor allem die, die die Anti-Impf-Propaganda verbreiten.


Lenovo

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Antwort auf Beitrag von Ani.Me

Von dieser Regelung werden zeitnah auch Deutsche betroffen sein, entweder weil sie sich in Österreich aufgehalten haben, als sie der Virus sie ereilte oder aber weil (vor allem im grenznahmen Bereich) nicht ausgeschlossen ist, dass man als Deutscher in einem österreichischen Krankenhazs landet.


Mehtab

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Antwort auf Beitrag von Lenovo

Na ja, in der derzeitigen Lage können halt keine Deutschen mehr in österreichische Krankenhäuser aufgenommen werden. Das ist doch klar! Die Frage ist eher, wie es sich in Bayern direkt an der Grenze entwickeln wird. Da muss man ja auch schauen, wie es mit Verlegungen weitergehen kann.


ak

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Antwort auf Beitrag von Lenovo

War mir im August gleich suspekt im Hotel in Salzburg... Sie können die Masken entfernen ( nach dem Check In ) .... Ähmmm, nein, wollte ich nicht. Und wenn ich mit den Massen über die Brücken in die Stadt gewandert bin, habe ich mir auch die Maske aufgezogen. Kam man sich schon zwar doof vor.... aber im Endeffekt , habe ich doch Recht behalten. Konnte nicht gut gehen---- und hier in Deutschland sehe ich auch total schwarz.


Mehtab

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Antwort auf Beitrag von ak

Und ich war im September in Salzburg im Hotel und habe es sehr genossen, dort ohne Maske rumzulaufen. Mir hat es wirklich gut getan. Wir waren auch sehr viel in der Stadt unterwegs, und zwar ganz ohne Maske. Das war so schön, und es ist nichts passiert. Im Hotel haben sie gleich beim Einchecken die Impfnachweise kontrolliert, und dann konnten wir uns frei im ganzen Hotel bewegen. Wieso hätte das nicht gut gehen sollen?


Zwergenalarm

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Antwort auf Beitrag von ak

Ja hätte man mal im August die Maske getragen, dann hätte uns die Welle im November nicht erwischt. Die Ösivariante hat satte 3 Monate Inkubationszeit und ist deshalb speziell gefährlich, wie wir Ösis halt so sind.


Lauch1

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Antwort auf Beitrag von Sille74

Bingo: Salzburg und Oberösterreich haben eine viel zu geringe Impfquote. Das Burgenland und Wien haben das Problem nicht in dem Ausmaß (Wien zudem mit viel mehr Einwohnern auf relativ weniger Wohnraum). Das Burgenland hat eine 10 %ige höhere Impfquote und Wien testet wie verrückt PCR. Hilft wohl beides sehr.


Lauch1

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Antwort auf Beitrag von Zwergenalarm

Dafür ist in Oberösterreich das Wurmmittel ausverkauft und es gibt erste Vergiftungen.


Möhrchen

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

Was machen die Leute denn?


Ruto

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Antwort auf Beitrag von Mehtab

Tja, die angrenzenden deutschen Landkreise haben selbst teilweise Inzidenzen von über 1000 und volle Intensivstationen (aktuell werden die Intensivpatienten 400km weiter weg verlagert). Ein Dank an die Schwurbler und Impfverweigerer.


Lauch1

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Antwort auf Beitrag von Möhrchen

Es ist wohl ein Geheimtipp hohe Dosen Ivermectin (für Pferde und Kühe !) einzunehmen.


Möhrchen

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

soll das vorbeugen oder bei Erkrankung helfen?


Felica

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Antwort auf Beitrag von Lenovo

Könnte lustig werden für die skiurlauber.


fritzi3

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

Ist als Ivercitin das österreichische MMS? https://www.br.de/nachrichten/wissen/wie-impfskeptiker-ihre-kinder-mit-chlorbleiche-gefaehrden,SdstWKK


Lauch1

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Antwort auf Beitrag von Möhrchen

Ich befürchte zur Behandlung.


Lauch1

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Antwort auf Beitrag von fritzi3

Eher wie dieses Medikament das vor 1 Jahr in Kombination mit Zink so begehrt war. Hab vergessen wir das heißt, irgendwas mit C


Mehtab

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

Na ja, in Salzburg waren außer dem Personal eigentlich keine Salzburger im Hotel, und wir waren geimpft! Auf der Burg waren die dann auf einmal sehr streng, womit ich nicht gerechnet hatte und deshalb auch keine FFP2-Maske dabei hatte. Die bestanden eisern auf eine FFP2-Maske.


Mehtab

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Antwort auf Beitrag von Felica

Jetzt schaut es natürlich gleich ganz anders aus, aber im September waren die Inzidenzen viel besser und die Krankenhausbelegung niedrig. Momentan würde ich gleich gar nicht nach Österreich fahren, wenn ich nicht unbedingt müsste.


ak

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Antwort auf Beitrag von Mehtab

Das war aber bekannt


Mehtab

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Antwort auf Beitrag von ak

Mir nicht! Ich hatte mich damals gar nicht über die geltenden Corona-Regelungen in Salzburg erkundigt, leichtsinnigerweise meine FFP2-Maske im Auto gelassen und nur die medizinische Maske, die damals in Bayern ausgereicht hätte, mitgenommen. Da in Salzburg alles so entspannt war, dachte ich gar nicht daran, dass ich gerade auf der Burg, wo man, allerdings nur meistens, im Freien ist, eine FFP2-Maske brauchen würde. Bevor wir noch einmal nach Salzburg fahren, werde ich mich da ausführlich informieren und nicht einfach ins Auto setzen und nach Salzburg fahren. Salzburg zählt für mich irgendwie so gar nicht als Ausland.


Felica

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Antwort auf Beitrag von Mehtab

Naja hätte man es im.september weiter durchgezogen und nicht gelockert, wäre evtl der ein oder andere infektionsweg zum stillstand gekommen. Dann dürften die Zahlen auch anders aussehen


Mehtab

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Antwort auf Beitrag von Felica

Ja "hätte, hätte", hat man aber nicht. Nun müssen wir schauen, wie wir mit den derzeitigen Inzidenzen zurechtkommen. Ich denke auch immer "hätte, hätte", bringt aber rein gar nichts. Ich hoffe bloss, dass die jetzt ergriffenen Maßnahmen in zwei oder drei Wochen wirken. Momentan lassen sich ja ganz viele impfen.


fritzi3

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Antwort auf Beitrag von Mehtab

Ich glaube, die Hoffnung ist vergebens. Ich sehe im Moment keine angewandte oder auch nur von der Politik in Erwägung gezogene Maßnahme, die das Potential hat, den R-Wert ausreichend zu senken, um die Fälle wieder weniger werden zu lassen. Zu den vielen Impfungen: In München hat sich anscheinend in der letzten Woche ca. 0,5% der Bevölkerung erstimpfen lassen. Das heißt: Wenn man in dem Tempo weiterimpft, sind an Weihnachten nicht 66,5% der Bevölkerung doppelt geimpft, sondern 69,5%. Damit wird man die Welle nicht wesentlich abflachen.


Mehtab

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Antwort auf Beitrag von fritzi3

Ach fritzi, was du da wieder schreibst. Irgendwann muss sich doch die Impfung auswirken. 69,5 % sind für mich schon ganz viel. Ja, ich weiß schon, dass alle jetzt meinen, wir bräuchten 90 %, aber fast 70 % sind doch auch schon gut, und außerdem haben wir jetzt auch noch 2G. Letztes Jahr um die Zeit war noch niemand geimpft und wir haben es geschafft. Jetzt müssten wir doch mit den Impfungen einfach auch mehr öffnen können, so wie es jetzt ist. Wenig geimpft sind vor allem die Jüngeren, für die die Impfungen ja auch erst später empfohlen wurden. Wie das mit den Schulöffnungen weitergehen kann, weiß ich auch nicht. Da muss man wohl abwarten, und wenn zu viele Kinder und Jugendliche schwer erkranken, dann muss man da auch etwas zurückfahren, was aber sehr bedauerlich wäre.


fritzi3

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Antwort auf Beitrag von Mehtab

Wir können uns ja nächste Woche nochmal die Zahlen in Bayern ansehen. Ich glaube, Bayern steht auch mit 69% Impfquote in zwei, drei Wochen an dem Punkt, wo es die Intensivpatienten nicht mehr unterkriegt. Das ist eine relativ einfache Rechnung. Man muss sich nur die entwicklung der Fallzahlen beim LGL ansehen: https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/karte_coronavirus/index.htm Und alle, die übrigbleiben, kann man nicht nach Südtirol verlegen.


Ruto

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Antwort auf Beitrag von Ani.Me

War ja nur vorhergesagt, aber die Impfverweigerer verharmlosen es noch jetzt und die Schwurbler glauben noch jetzt nicht an die Existenz des Virus.