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Todesfall Schweiz nach Impfung

Todesfall Schweiz nach Impfung

DanniL

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Was ich fast schon lustig finde. Hier wird natürlich nicht berichtet, dass er aufgrund der Impfung gestorben ist. Wäre es Corona gewesen, dann wäre er auch aufgrund Corona gestorben. Bin gespannt was raus kommt. https://www.puls24.at/amp/news/chronik/todesfall-nach-corona-impfung-in-schweiz/223277


DanniL

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Antwort auf Beitrag von DanniL

Mein Beileid an die Familie. Woran auch immer, es ist schlimm.


memory

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Hohle Nuss


DanniL

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Antwort auf Beitrag von memory

Lesen und Verstehen ist nicht jedermanns Sache, gelle. Ich finde die Art Berichterstattung lustig. Also wer ist jetzt hohl? Traurig, wenn man sonst keine Argumentation hat und auf diese Schiene springt.


memory

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Antwort auf Beitrag von DanniL

Dann ließ dein Geblubber ruhig nochmal. Da braucht es auch keine Argumentation auf den Müll.


Lisaflower

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Antwort auf Beitrag von DanniL

Hauptsache rausschreien ohne Hirn. Und aufschreien ohne Hintergrundwissen. Sehr schlau.


DanniL

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Antwort auf Beitrag von Lisaflower

Ich habe einen Link geteilt und meine Meinung dazu geschrieben. Sonst wird immer rum geheult, wenn nur ein Link eingestellt word. Man kann es euch aber auch nicht recht machen


Luna Sophie

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Antwort auf Beitrag von DanniL

Ich denke, dass "fast schon lustig" stößt auf. Der Tod ist nicht lustig, für die Angehörigen und Freunde wohl gar nicht. Auch wenn ich verstehe was du meinst, empfinde ich es als unglücklich formuliert.


DanniL

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Antwort auf Beitrag von Luna Sophie

Mag sein. So war es aber definitiv nicht gemeint und das habe ich dann auch noch mal geschrieben. Ebenso habe ich es im zweiten Text auch nochmal geschrieben. Und mir tut leid, an was auch immer er oder sie gestorben ist. Alles andere ist meine persönliche Meinung und da stehe ich zu.


Lisaflower

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Antwort auf Beitrag von DanniL

Ich zittiete "Wäre es Corona gewesen, dann wäre er auch aufgrund Corona gestorben" OHNE Hirn!!!


SybilleN

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Antwort auf Beitrag von DanniL

1) Natürlich werden Leute nach der Impfung sterben. Würden sie vorher sterben, wäre das ja etwas unsinnig. 2) Wer Angst vor der Impfung hat, muss sich ja nicht impfen lassen.


Berlin!

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Antwort auf Beitrag von SybilleN

....Deine Nummer 1) hat mich zum Lachen gebracht. Genau mein Humor. (Vorhin, beim Aldi auf dem Parkplatz: "nette" ältere Dame zu mir: "Müssen Sie da stehen?" Ich: "Ja, leider schon. Ich habe es probiert, fliegen klappt einfach nicht." Der Blick war gut ;-) )


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von DanniL

Es ist noch gar nicht sicher, ob es wegen der Impfung gewesen ist. Das wird natürlich untersucht werden und bis dahin halten sich die Ärzte bedeckt. Finde ich auch richtig so.


Lisaflower

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Antwort auf Beitrag von DanniL

Ist ja auch nur für die interessant, die das Wissen nicht haben, dass das leider vorkommt. Denn: Die Frage ist, ob er an der Impfung gestorben ist, oder auch ohne gestorben wäre. Es wurden schon viele Menschen geimpft. Und es werden noch sehr viele Menschen geimpft werden und von denen werden auch welche sterben, aufgrund diversen Gründen, also kommt dies weiter vor - sollte doch allen klar sein?


KürbisKugelbauch

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Antwort auf Beitrag von DanniL

Solange das nicht näher untersucht wurde, glaube ich genauso wenig an einen kausalen Zusammenhang, wie an die Toxizität von Gurken (90% aller Toten haben vorher grüne Gurken gegessen ).


Luna Sophie

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Antwort auf Beitrag von DanniL

Also solange da nichts weiter zu geklärt ist, nehme ich es nur zur Kenntnis. Übrigens sind nicht alle Toten nach Corona automatisch Corona-Tote. Wenn die Dauer zwischen Corona-Erkrankung und tödlicher Herzinfarkt "zu lang" ist. Zählt der Verstorbene zu den tödlichen Herzinfarkten. Also bisher klingt das etwas nach, die meisten Menschen sterben im Bett. Vielleicht ist das Bett gefährlich.


Tonic2108

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Antwort auf Beitrag von Luna Sophie

Also wenn ich bei einem Autounfall sterbe und danach Corona positiv getestet werde, gelte ich als Corona-Toter nicht als Verkehrstoter - nur mal so am Rande...


DecafLofat

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Antwort auf Beitrag von Tonic2108

Passt dieses meme

Bild zu

Charlie+Lola

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Antwort auf Beitrag von Tonic2108

Woher hast du diese Info Tonic? Das sich dieses Gerücht immer noch so lange hält wie ein altes Maultier.......unglaublich.


Lauch1

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Antwort auf Beitrag von DecafLofat

Irgendwie muss man die Todeszahlen vergleichbar machen: „Dabei wurde auf die Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO)verwiesen, wonach all jene Fälle als Covid-Tote zu zählen sind, die bis zu vier Wochen vor Todeszeitpunkt positiv getestet worden sind, auch wenn eine Covid-19-Erkrankung nicht ursächlich für den Tod gewesen war.„ https://wien.orf.at/stories/3081078/


Lisaflower

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Antwort auf Beitrag von Tonic2108

Tonic, deine Aussage ist wirklich das allerletzte gegenüber den Menschen die an Corona gestorben sind!!


kati1976

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Antwort auf Beitrag von Tonic2108

Das stimmt nicht Unser Nachbar ist vor ein paar Tagen verstorben an einem Herzinfarkt, er wurde vorher positiv getestet aber die Todesursache ist der Herzinfarkt. Ein Kollege meines Bruders ist bei einem Haushaltsunfall während der Quarantäne gestorben und auch da war sie Todesursache nicht Corona


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von DecafLofat

Hallo! Menschen, die gewaltsam (Unfall etc.) versterben, und die an Corona erkrankt waren, werden in der Statistik auch "mit" oder "an" Corona gestorben geführt! Das ist doch völliger Blödsinn, oder nicht?


Sille74

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

Irgendwo las ich mal, dass das RKI (oder die Gesundheitsämter, weiß ich jetzt nicht mehr) regelmäßig die Statistiken um solche Fälle bereinigt.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Tonic2108

Hallo! Auch wenn das jetzt sehr ungelegen kommt, für diejenigen, die selber keine Ahnung haben und unangebracht pöbeln müssen. https://correctiv.org/faktencheck/2020/04/23/coronavirus-ja-auch-infizierte-die-gewaltsam-sterben-werden-in-die-statistik-aufgenommen/ "Als Todesopfer im Zusammenhang mit dem Coronavirus gelten alle, die zum Zeitpunkt des Todes die Diagnose Covid-19 hatten Marieke Degen, Pressesprecherin des RKI, schreibt per E-Mail an CORRECTIV: „Das stimmt tatsächlich. Die beschriebene Situation ist aber sehr selten, so dass die Zahl der Todesfälle nicht verzerrt wird.“" Oder BR24.de "....Ob Covid-19 erkrankte Menschen, die bei einem Unfall oder durch Suizid ums Leben kommen, gezählt werden, hängt also von der Entscheidung des jeweiligen Gesundheitsamtes ab. Das RKI geht davon aus, dass die Gesundheitsämter solche Fälle nicht zählen. Ohnehin handelt es sich aber um Einzelfälle, die laut RKI in der Corona-Todeszahlen-Statistik nicht ins Gewicht fallen." infranken.de "....Ein ähnlicher Hinweis wird vom RKI bei einem Suizid, einer mit dem Coronavirus infizierte Person, geäußert. "Ein Suizid könnte nur gezählt werden, wenn die betreffende Person positiv getestet war, aber wie gesagt, es wäre die Entscheidung des Gesundheitsamtes," so die Sprecherin gegenüber dem BR. Es ist daher irrelevant, ob die Person "an" oder "mit" Corona verstorben ist. Die RKI-Statistik umfasst nur Fälle, in denen der Verstorbene mit dem neuen Coronavirus infiziert war. Ein Suizid, den eine nicht mit SARS-CoV-2 infizierten Person begeht, weil sie unter Depressionen litt, werden nicht in die Statistik aufgenommen - auch nicht, wenn die Depressionen durch die staatlichen Corona-Maßnahmen ausgelöst oder verstärkt wurden." Ergo: auch wenn diese Fälle die Statistik nicht beeinflussen, da zu selten und im Ermessen der Gesundheitsämter, ist es nicht so, dass Tonic Blödsinn erzählt.


Lauch1

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Antwort auf Beitrag von Sille74

Inwiefern bereinigen? Rein- oder rausrechnen? Ich finde jetzt bei RKI nichts dazu, nehme aber schon an, dass Deutschland nach WHO Zählweise meldet. Die Länder, die es anders machen haben natürlich eine viel niedrigere Fallsterblichkeit.


Lauch1

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Wieso? Man braucht eine Definition um die Situation weltweit vergleichen zu können. Wenn jeder Staat für sich selber definiert wer erkrankt, verstorben ist, kann man die Lage natürlich für Wochen, Monate verfälschen. In der Türkei galt z Bsp nur ein Patient mit schweren Symptomen als erkrankt. Dementsprechend gering war die Zahl der Erkrankten.


Felica

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Antwort auf Beitrag von Tonic2108

Nein tust du nicht. Diese Fajemeldung wird nicht wahrer je öfter man sie wiederholt. Ausser man könnte nachweisen das die Coronainfektion ursächlich für den Unfall war. Das kann durchaus passieren. Nur Dr Nachweis könnte schwierig werden.


Lisaflower

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Für deine super Aufklärung, die falsch aufgerollt ist und nur nachplappert, was die Vorbeter sagen. Vielleicht ein Beispiel zum Verständnis, wenn jemand einen Herzinfarkt hat, daraufhin einen Autounfall hat. Ist die Ursache der Herzinfarkt. Richtig?


Lisaflower

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Kompletter Blödsinn!! Das sollte langsam beim letzten angekommen sein.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Lisaflower

Deine Beiträge hier sind argumentativ unglaublich wertvoll.


Lisaflower

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Die es nicht verstehen können, verstehen es eben nicht


mandala67

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nicht nur mir aufgefallen: momentan heißt es plötzlich sehr oft nur "am coronavirus gestorben" wahrscheinlich klang das andere "in verbindung mit" zu harmlos


Lisaflower

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Antwort auf Beitrag von mandala67

Rein nach dem Motto, ich höre die Welt, wie sie mir gefällt. Super


Johanna3

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Antwort auf Beitrag von DanniL

"Hier wird natürlich nicht berichtet, dass er aufgrund der Impfung gestorben ist." Wäre ja auch erstmal nur eine Mutmaßung. Wenn natürlich nicht abwegig.


Lauch1

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Antwort auf Beitrag von DanniL

Die beobachten halt gezielt, ob betagte Menschen in Pflegeheimen versterben. „Die erste Person in der Schweiz soll in Folge einer Coronaimpfung gestorben sein. Dies vermeldet Christoph Pfluger, Herausgeber der Zeitschrift Zeitpunkt und aktiv in coronaskeptischen Kreisen. Wie er schreibt, sei ein Bewohner in einem Pflegeheim für Demente in einer Luzerner Agglomerationsgemeinde zwei Tage nach der Impfung verstorben. Wie das Gesundheits- und Sozialdepartement des Kantons Luzern auf Anfrage bestätigt, verstarb in einem Luzerner Altersheim tatsächlich eine Person nach einer Coronaimpfung. Auch Swissmedic, die schweizerische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel und Medizinprodukte, hat Kenntnis von diesem Fall. Entsprechende Abklärungen laufen, erste Erkenntnisse sollen im Verlaufe des Tages kommuniziert werden. Zusammenhang mit der Impfung wird abgeklärt Abgeklärt wird, ob der Todesfall im Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung auftrat. Lukas Jaggi, der Sprecher von Swissmedic, weist darauf hin, dass nun die Umstände wie Vorerkrankungen oder verwendete Medikamente der verstorbenen Person geprüft werden. Nun laufe die sogenannte «Pharmacovigilance». Mit diesem Standardverfahren überprüft Swissmedic Meldungen über mögliche Nebenwirkungen und klärt ab, ob diese tatsächlich auf die verwendete Arznei zurückzuführen sind.„ https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/luzern/impfrisiko-erster-schweizer-todesfall-nach-coronaimpfung-in-luzern-ld.2081366


Charlie+Lola

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Antwort auf Beitrag von DanniL

??? Da steht nichts drin was gehaltvoll wäre. Was irgendwie irgendetwas bedeuten könnte. Umstände? Alter der Person? usw. Reines Geblubber was keinem etwas bringt, außer noch mehr dummes Geblubber. Wenn man nur lesen will was man lesen will, bitte. Mir ist das zu blöde. Vielleicht ist die Person die Treppe runter gefallen? Vielleicht hatte sie einen Schlaganfall und hätte den auch gehabt wenn sie nicht geimpft wurde. Vielleicht blieb einfach das Herz stehen. Aber das spielt dir dann in die Karten? Was bezweckt man damit?


ZoeSophia

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Antwort auf Beitrag von DanniL

Und wieder einmal und wie so oft seit Corona..... es passiert etwas, es dreht sich irgendwie um Corona, jetzt eben hat es irgendwie eine Verbindung zur Impfung und schwups wird wieder alles verteufelt, Mutmassungen aufgestellt, angeklagt, vermutet, verteufelt...... abwarten und Tee trinken. Person x Starb ein par Tage nach der Impfung, mehr sagt dieser Text nich aus!! Man schreit aber schon danach die Impfung wäre Schuld..... so schade... Auch die Diskussion darüber wie jetzt die Todesfälle gewertet werden wen mal jemand Corona hatte und dann irgendwann mal trotzdem stirbt.... von vielen hier nur Mutmassungen. wieder einmal wird Panik und Angst geschürt wo es null Sinn macht. Lesen und Verstehen. Fakten rauslesen und nichts hinein interpretieren wo gar nichts anders geschrieben ist.... Ihr dürft all eure Meinungen haben, ich habe hier auch nur Meine Meinung kundgetan. Ich will auch niemanden persönlich anklagen, denn ich kenne euch nicht.... mich nervt es einfach schon sooooo lange, nicht nur hier im Forum, und auch nicht immer und überall, aber „Lesen, verstehen und „verwerten“ das gelingt vielen nicht mehr, oder nur selektiv......


FrauvonWunderfitz

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Antwort auf Beitrag von ZoeSophia

Mit solchen Nachrichten wird das gleiche bezweckt wie mit den Meldungen über die Infektion. Menschen in hohem Lebensalter haben in der Regel eine noch begrenzte Lebenszeit vor sich. Sterben dann an oder mit Corona oder dann eben an oder mit Impfung. Beides hat die gleiche Aussagekraft


Sille74

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Antwort auf Beitrag von FrauvonWunderfitz

Naaa ja.... Wenn ein Mensch, vorher einigermaßen gesund, an Corona schwer erkrankt, an die Beatmung muss, die Organe versagen und er stirbt, dann kann man schon ziemlich sicher sagen, die Person ist AN Corona gestorben. Schwieriger wird's bei der ohnehin schon vorerkrankten, hoch betagten, pflegebedürftigen Person, die zwar n Corona erkrankt, wundersamerweise aber nur mit leichten Symptomen und dann 3 Wochen nach Feststellung der Corona- Infektion verstirbt. Bei einem hochbetagten pflegebedürftigen Menschen, der einige Tage nach der Impfung verstirbt, ist die Impfung nicht unbedingt Ursache Nr. 1. Würden jetzt reihenweise gesunde Menschen kurz nach der Impfung tot umfallen, dann müsste man sich Gedanken machen, aber bei den Tests an über 20 000 Menschen ist das ja schon mal nicht passiert...


FrauvonWunderfitz

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Antwort auf Beitrag von Sille74

OK. Ich verstehe, was du meinst. Aber es sterben auch nicht reihenweise Menschen an Corona. 80 bis 85% sind milde Verläufe und die meisten Verstorbenen alt und/oder vorerkrankt. Das Erschreckende fuer uns ist die Pandemie, diese weltweite, rasche Ausbreitung.


Sille74

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Antwort auf Beitrag von FrauvonWunderfitz

Aber an der Impfung, so wie es derzeit ja aussieht ja auch nicht. Und Corona schafft es immerhin, Gesundheitssysteme an ihre Grenzen zu bringen, nicht nur in armen Staaten, Intensivstationen zu füllen, so dass es für andere knapp wird etc.


FrauvonWunderfitz

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Antwort auf Beitrag von Sille74

Ich würde es noch etwas anders formulieren: nicht Corona bringt das Gesundheitssystem an die Grenze (da ist es nämlich schon viele Jahre nur niemanden juckt es und Pflege hat leider wenig Selbstbewusststein) sondern Corona ist wie eine Lupe, die alles deutlich werden lässt. Eben, ich denke beides hat die gleiche Aussagekraft und den gleichen Zweck und das macht mich nachdenklich. LG Übrigens ist es immer noch toll sich mit dir zu unterhalten.


Sille74

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Antwort auf Beitrag von FrauvonWunderfitz

Gleichfalls! Habe Dich lange nicht mehr gelesen. Schön, dass Du noch da bist! Klar lässt Corona jetzt manche Versäumnisse und Fehlentwicklungen, die da waren, erst richtig sichtbar werden. Aber doch ist es jetzt Corona, was das so zutage treten lässt, da dben Corona doch Besonderheiten aufweist, z.B. die lange Liegedauer auf Intensiv und an der Beatmung. Das hast Du halt bei anderen Erkrankungen wieder Grippe oder dem Norovirus (was beides für gewisse Risikogruppen durchaus auch gefährlich werden kann) nicht.


Sille74

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Antwort auf Beitrag von Sille74

Der sollte es eigentlich sein


charty

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Antwort auf Beitrag von DanniL

... nach aktuellem Kenntnisstand, dass der Verstorbene in einem Heim für Demenzkranke gelebt hat und am 24.12. geimpft und am 29.12. verstorben ist, also 5 Tage später. Es wird nun untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen Impfung und Tod gibt. Also alles offen. Der Verstorbene hatte - zumindest aufgrund des Hinweises auf Demenz - wahrscheinlich schon ein höheres Alter. Und ab ca. 80 Jahren muss man - egal wie fit jemand ist - einfach damit rechnen, dass derjenige sterben kann, einfach aufgrund des Alters! Somit kommt auch ein natürlicher Tod absolut in Frage. Man muss jetzt einfach die weiteren Fakten abwarten.


Gold-Locke

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Antwort auf Beitrag von charty

So würde ich das auch erstmal einordnen. Ja, auch geimpfte Menschen sterben weiterhin - mal zeitnah nach der Impfung, mal Jahrzehnte später. Liebe Grüße, Gold-Locke


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von charty

Ja, so sehe ich das auch. Gut, wenn man aufpasst, nicht dass doch die Impfung in irgendeinerweise ursächlich gewesen sein könnte (davon geh ich nicht aus). Also wird der Fall genau untersucht. 5 Tage sind eben auffallend kurz, gesetz dem Fall die Person war noch körperlich fit. Je nachdem wäre es besser, keine Menschen zu impfen, die per se eine sehr geringe Restlebenserwartung haben. Genau aus diesem Grund, dass Ängste enstehen, wenn x% der Geimpften nur noch 6 Monate leben (was sie auch ohne Impfung maximal getan hätten) Aber wo die Grenze setzen?


Gold-Locke

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Wäre ethisch sicher auch nicht möglich so nach dem Motto: Nö, sie werden nicht geimpft, sie sterben doch in 2 Monaten voraussichtlich sowieso ...


Tai

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Antwort auf Beitrag von DanniL

Ich vermute, dass in den nächsten Monaten nicht wenige Geimpfte sterben werden. Das ist bei Hochbetagten und Pflegefällen nicht ganz selten.


Sille74

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Antwort auf Beitrag von DanniL

Wenn jetzt dann reihenweise die Frischgeimpften, womöglich junge, gesunde Menschen (Intensivpflege) tot umfallen, dann muss man sich Gedanken machen. Ein Einzelfall, erst recht, wenn noch gar nichts feststeht, sagt doch nichts aus. Und der Vergleich mit einer dem Tod vorausgegangenen Corona-Erkrankung hinkt schon etwas...


FrauvonWunderfitz

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Antwort auf Beitrag von Sille74

Tut es das? Beide Male sind ältere Menschen betroffen. Dem einen ging eine Impfung voraus dem anderen eine Erkrankung. Gemeinsam ist, das hohe Lebensalter. Irgendwann einmal endet jedes Leben die Wahrscheinlichkeit steigt mit zunehmendem Alter. Und ich möchte das den Angehörigen des an einer Impfung gestorbenen so nicht sagen. Alles sind letztlich nur Einzelfälle.


FrauvonWunderfitz

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Antwort auf Beitrag von FrauvonWunderfitz

Korrigiere, da falsch ausgedrückt: eines MÖGLICHERWEISE an einer Impfung Verstorbenen... ich glaube, so ist es richtig


Sille74

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Antwort auf Beitrag von FrauvonWunderfitz

Ja, tut es! Natürlich wirst Du gerade bei alten Menschen immer wieder gewisse Grenzfälle haben. Aber wenn ein Mensch schwer an Corona erkrankt, im Zuge dessen die Organe versagen oder der Kreislauf oder was weiß ich, dann ist die Person halt an Corona gestorben. So, wie eine Person an den Folgen von Krebs oder sonst einer Erkrankung stirbt. Egal, ob die Person alt ist und vorerkrankten oder nicht. Dass die Person, sofern sie sehr alt und vorerkrankt war, möglicherweise anfälliger für die Erkrankung ist und vielleicht auch an jeder anderen Infektion (Noro, Influenza...) gestorben wäre oder 3 Monate später sowieso an "Altersschwäche" tut ja bzgl. Todesursache zum Todeszeitpunkt nichts zur Sache. Das kann man ggf. hins. "Allgemeingefählichkeit" diskutieren. Wenn aber nun eine Person 5 Tage nach einer Impfung verstirbt, dann kann man daraus doch hins. Ursächlichkeit erst mal gar nichts herleiten, zumal das ja dann in der Testphase auch schon hätte passieren müssen. Ich denke schon, dass man bei solchen zeitlichen Zusammenhängen die Todesursache klären wird und wenn jetzt reihenweise plötzlich Frischgeimpfte daran aus dem Nichts versterben, muss man sich Gedanken machen. Aber vorher...


Ellert

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Antwort auf Beitrag von DanniL

Ich nehme nun nicht an dass er sich aus dem fenster gestürzt hat aber die ursache des Todes liesse zumindest Rückschlüsse zu ob es ggf von einer Impfung kommen KÖNNTE, leider finde ich dazu nichts dagmar


FrauvonWunderfitz

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Antwort auf Beitrag von Ellert

Schau mal hier https://www.n-tv.de/panorama/Schweizer-nach-Covid-Impfung-gestorben-article22263152.html LG


Ellert

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Antwort auf Beitrag von FrauvonWunderfitz

"Schmerzen der Harnröhre und des Bauches gelitten" SOWAS habe ich bisher nie als Nebenwirkungen gelesen vom Impfen allergisch wie bei der Grippeimpfung, wäre da einige Tage später nicht etwas spät für ne Allergische Reaktion ? Mein mann hatte mal einen anaphylaktischen Schoch, das aber sofort nach de Spitze... dagmar


mandala67

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Antwort auf Beitrag von Ellert

das soll wohl doch ziemliche unterschiedliche nw geben andere haben heftig magen/darm


Lisaflower

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Antwort auf Beitrag von mandala67

Hast du das auch aus deiner Interpretation vom Fernsehen


Wolke5

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Antwort auf Beitrag von DanniL

EINE Person (betagt, also sowieso nur noch mit einer überschaubaren Lebenserwartung gesegnet) verstirbt ein paar Tage nach einer Impfung --- gaaaaaanz klar, da MUSS die Impfung ursächlich sein!!! Ein Impfstoff, der eine Phase III- Studie durchlaufen hat, mit MEHREREN TAUSEND Probanden, und diese bestanden hat ---- da ist natürlich allerhöchste Vorsicht geboten!! Ironie off


FrauvonWunderfitz

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Antwort auf Beitrag von Wolke5

Diese eine Person war auch für irgendjemanden die ganze Welt. Dieser eine Einzige. Egal woran verstorben.


Wolke5

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Antwort auf Beitrag von FrauvonWunderfitz

Darum ging es gerade aber nicht. Das bleibt ja unbestritten.


FrauvonWunderfitz

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Antwort auf Beitrag von Wolke5

nicht explizit aber implizit transportiert die Aussage schon einiges. Aber du hast das ja nun klar gestellt. Passt.


Felica

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Antwort auf Beitrag von DanniL

Aktuell ist nur bestätigt das die recht betagte Dame 2 Tage nach der Impfung gestorben ist. Woran? Das weiss man noch nicht. Dagegen stehen 1000 Menschen welche alleine in Deutschland innerhalb der letzten 24 Stunden an Corona gestorben sind. Wer weiss also ob es die Impfung war oder ob die Dame auch ohbe Impfung gestorben wäre. Das wird man nun untersuchen und dann kann man weiter sehen.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von DanniL

Wenn ich richtig gelesen habe, wurde es grade bestätigt. https://www.n-tv.de/ticker/Todesfall-nach-Covid-Impfung-in-der-Schweiz-article22262796.html


Luna Sophie

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Nur die Überschrift gelesen? Etwas weiter steht: "...Die Behörden hätten eine Meldung an das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic gemacht, das für die Zulassung vom Impfstoffen zuständig ist. Die Sprecherin nannte keine weiteren Einzelheiten. Sie machte keine Angaben zu der Fragen, ob der Todesfall in Zusammenhang mit der Impfung stehe. ..."


charty

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Antwort auf Beitrag von DanniL

wenn man etwas rund schickt, dann sollte man doch auch alle bis dato bekannten Fakten bekannt geben. Die Dame war hochbetagt mit 91 Jahren, war eine Demenzpatientin in einem Heim und ist 5 Tage - nicht 2 - nach der Impfung gestorben. https://www.nau.ch/news/schweiz/person-im-kanton-luzern-stirbt-nach-covid-impfung-65844233 Zudem - zumindest nachdem was ich mittlerweile so nachgelesen habe - hatte die Dame bereits bei Grippeimpfungen etc. allergische Reaktionen aufgewiesen. Ob die Impfung jetzt wirklich der Auslöser gewesen ist, wird noch geprüft, aber lt. Swissmedic ist es sehr unwahrscheinlich. Und es sollte doch wohl jedem klar sein, dass es auch bei dieser Impfung, wie auch jeder anderen Impfung, je nach eigenem Zustand, Kontraindikationen geben kann, die eine Impfung nicht befürworten könnte. Nur so als Beispiel, bei Personen, bei denen das Immunsystem heruntergefahren ist, sei es angeboren oder durch medikamentöse Therapien, sollte sorgfältig abgewägt werden, ob eine Impfung möglich bzw. sinnvoll ist. Wenn jemand interessiert an dieser Empfehlung ist, kann ich sie gerne einstellen, da ich sie auf der Seite des Schweizerischen BAG gefunden habe. Meine Mutter z.B. gehört zu dieser Personengruppe. Ich ggf. auch, aber das muss ich noch abklären, so gern ich mich auch impfen lassen würde. Aber das muss ich klären, nicht, dass der Schuss nach hinten los geht.


charty

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Antwort auf Beitrag von charty

... ich bin irgendwie von einer Frau ausgegangen, aber offensichtlich handelt es sich bei dem Verstorbenen um einen Mann und die Meinung von Swissmedic aktuell lautet https://www.toponline.ch/news/coronavirus/detail/news/swissmedic-dementiert-zusammenhang-zwischen-tod-eines-patienten-und-seiner-corona-impfung-00147973/ Egal wie, warten wir doch einfach die weiteren Untersuchungen ab und dann sehen wir weiter. Wilde Spekulationen helfen keinem von uns weiter, ausser den Leugnern und Impfskeptikern ... Nur meine Meinung.


Ellert

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Antwort auf Beitrag von charty

bis wird an die Reihe kommen hat man viel merh Daten. UK impft schön länger.. hilft nur beobachten und Untersuchungen abwarten


Mama-von-Linchen

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Antwort auf Beitrag von Ellert

Es werden noch ganz viele Menschen nach Coronaimpfungen sterben. Das liegt in der Natur der Sache, wenn man viele alte Leute impft. Die sterben manchmal. Mit und ohne Impfung. Natürlich muss man den Zusammenhang klären, aber davon auszugehen, dass es an der Impfung liegt ist ähnlich logisch wie zu glauben, dass man sich über Brot ansteckt. Das haben wahrscheinlich auch 98%der Infizierten vorher gegessen


Lauch1

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Antwort auf Beitrag von Mama-von-Linchen

„Konkret sterbe also von 120 Menschen über 80 Jahren rein statistisch jeden Monat knapp ein Mensch. Das gelte auch für jene Über-80-Jährigen, die derzeit geimpft werden - und zwar unabhängig von der gesetzten oder nicht gesetzten Maßnahmen“ Standard Allein in Israel sind eine halbe Million Menschen in den letzten 9 Tagen geimpft worden. Natürlich vorrangig Hochbetagte.


FrauvonWunderfitz

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

Israel hat einen Altersmedian von 30,5 Jahren. Zunächst wurde das medizinische Personal geimpft, dann die Alten.


mandala67

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Antwort auf Beitrag von Ellert

erst die alten, da kommt's nicht so drauf an! *ironieoff* wir sind eh noch nicht dran, selbst wenn ich könnte, stelle ich mich in die warteschlange.... wer möchte, darf sehr gerne vor!


Lauch1

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Antwort auf Beitrag von FrauvonWunderfitz

USA, Kanada, UK, glaubst du da wurden keine Hochbetagten geimpft? (Bahrain verwendet den chinesischen soweit ich weiß)

Bild zu

Lauch1

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Antwort auf Beitrag von FrauvonWunderfitz

„Corona-Impfung in Israel: Jeder vierte Israeli über 60 Jahre gilt als teilimmunisiert Vorerst können sich nur Personen über 60 Jahre, chronisch Kranke und Menschen in Gesundheitsberufen impfen lassen. Seit dem Start der Impfaktion am 20. Dezember nahmen so viele Menschen dieses Angebot an, dass nun schon jeder vierte Israeli über 60 Jahre als teilimmunisiert gilt. Damit ist Israel einsame Weltspitze, was die Durchimpfung gemessen an der Bevölkerungsstärke betrifft.„ https://www.morgenpost.de/vermischtes/article231237402/Corona-Impfrekord-Israel-auf-dem-Weg-zur-Herdenimmunitaet.html


mandala67

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Antwort auf Beitrag von charty

nicht unwahrscheinlich, dass menschen sterben! egal ob geimpft ... und auch das "am coronavirus oder in verbindung mit" überflüssig! früher sind die alten größtenteils an lungenentzündung verstorben... hieß es sehr oft... ___________________________ warum ist für so unglaublich viele das sterben so absurd? ich finde diese einstellung und angst ganz schlimm! ___________________________________----sorry--> ich bin mit und bei vielen alten Leuten groß geworden und bekam schon als kleines kind gesagt, das sterben dazu gehört und weiter zu hören: "es kann sein, das ick morgen tot inne bude liege,.dann musste deinen eltern bescheid sagen" oh ja, ich hatte da eine große verpflichtung/verantwortung mit 4/5 jahren... (natürlich auch schiss; immer vorsichtig angeklopft und auf ein lebenszeichen gehofft) das hat mich gottseidank etwas abgehärtet! aber natürlich tut's weh, wenn jemand stirbt! andererseits: wie alt sollen denn menschen werden? macht das noch spaß? "altwerden ist nichts für feiglinge" - bekam ich von so einigen "alten" gesagt tod gehört nun einmal zum leben dazu! - aber sowas von! WARUM GEHT ES MOMENTAN NUR NOCH UM DAS VIRUS? wenn jemand stirbt stellt sich doch bei den meisten gleich als erste frage AN CORONA? oder?


Lisaflower

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Antwort auf Beitrag von mandala67

Ja Tod gehört zum Leben. Aber das eine hat nichts mit dem anderen zu tun. Es ist ein aggressiver Virus und das sollte durch solche Kommentare nicht verharmlost werden!! Bzgl den älteren, ja sie sterben irgendwann, wie jeder andere auch. Aber wenn sie an Corona gestorben sind, ist es immer einer zu viel. Auch wenn dieser älter ist und irgendwann verstirbt! Ich finde das respektlos gegenüber unseren Älteren! Und bzgl den Fragen, ob er an Corona gestorben ist. Es gibt nunmal im Umfeld einige, die Covid Tote kennen, da es sehr aktuell ist.


mandala67

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Antwort auf Beitrag von Lisaflower

wer verharmlost was?


Lisaflower

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Antwort auf Beitrag von mandala67

Lies mal deinen Kommentar! Die älteren sterben eh an irgendwas, dann wars halt diesmal der Virus. Ekelhaft!


Ellert

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Antwort auf Beitrag von mandala67

viele von uns müssen noch ne Weile warten,a uch wenn sie in der Schlange stehen, weil sie den Beruf nicht haben und das Alter. Neben dem Nachteil der Wartezeit hat man den Vorteil der Erfahrung. Ich glaube an die Impfung und werde sie auch wahrnehmen leider eben nicht in Gruppe 1


Ellert

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Antwort auf Beitrag von Lisaflower

auch die mit Vorerkrankungen werden oft in den Topf geworfen es sterben ja NUR die eh .... Menschen mit den Vorerkrankungen die es jetzt trifft sind Menschen die sonst noch viele Jahre gelebt hätten und das mit guter Lebensqualität. Ja, es sterben viele alte Menschen und die mit Vorerkrankungen, aber sie hätten vielleicht noch lange glücklich leben können wenn das Virus sie nicht erwischt hätte. Und es gibt auch 80-Jährige die noch tolle selbstbestimmte Leben führen


mandala67

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Antwort auf Beitrag von Lisaflower

"Die älteren sterben eh an irgendwas, dann wars halt diesmal der Virus" was du dir da rausliest! wo steht's? nun denn ob du das nun ekelhaft findest oder einfach nicht akzeptieren willst ABER: ist es etwa NICHT so, dass man in der regel im altenheim die "endzeit" verbringt, es der letzte wohnort ist?! ich zolle den alten ganz bestimmt respekt, auch wenn du es nicht vielleicht nicht glauben willst! ich wurde nicht zum weichei erzogen! vielleicht komme ich deshalb mit alten menschen auch bestens klar, ich spreche "deutsch" und bin gerne mit ihnen zusammen... vielleicht - oder gerade- weil ich respektiere, dass es irgendwann vorbei ist ... und ich rede tatsächlich mit ihnen über den tod, was ist dann? willste in die urne? natürlich so wie es passt und mit interesse und respekt. wir quatschen locker darüber lachen auch oft und oft weiß ich mehr als die angehörigen... mich kann ja auch nen auto oder nen virus überrollen, so what? shit happens! verfügung und betreuungsvollmacht hab ich liegen. das schon einige jahre über solche themen sollte sich jeder gedanken machen und damit anfreunden. scheinbar kommst du mit sowas nicht klar!? schade! schade für dich..


Lisaflower

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Antwort auf Beitrag von mandala67

Scheinbar kommst du mit den Fakten der Viruserkrankung nicht zurecht. Wenn DU über dein Leben so denkst, dann shit Happens!


FrauvonWunderfitz

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Antwort auf Beitrag von mandala67

ich verstehe was du schreibst und ich versuche es zu verdrängen warum: weil es mir Angst macht. Dabei: es macht wenig Sinn denn der Tod wird kommen für jeden. Das Leben ist eine endliche Veranstaltung und dazu viel weniger kontrollierbar als wir Menschen es uns wünschen. Eine Pandemie weckt die Kollektivangst zu sterben in uns. Eine drohende Hungernot im Jemen lässt sich weiter verdrängen, denn wir sitzen zu Hause im Warmen und vor vollen Kühlschränken aber ein Virus ist unberechenbar und kann JEDEN treffen. Ich verstehe was du sagst und ich wünschte du hättest Unrecht dass ich mich beruhigen könnte. LG und ich wünsche dir ein gutes Ankommen im neuen Jahr.


Tai

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Antwort auf Beitrag von mandala67

Es ist ein Grundproblem unserer Gesellschaft, dass es den Tod nicht mehr geben und natürlich niemand mehr sterben darf. Zuhause friedlich dahinscheiden darf auch keiner mehr, da muss im Krankenhaus um das Leben gekämpft werden, selbst wenn der alte Körper signalisiert, dass es zu Ende ist. Die Corona-Pandemie hat vielen unerwünscht verdeutlicht, dass jedes Leben endlich ist, und sie nicht damit umgehen können. Deshalb schlagen einige auch gerne verbal um sich. Unabhängig von Corona wünsche ich mir einen sachlicheren Umgang mit der Endlichkeit jedes Lebens. Dass der Verlust eines lieben Menschen sehr schmerzt, ist klar. Aber so ausgeblendet wie der Tod aktuell gern wird, macht es das alles nur schlimmer.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von mandala67

In meinem Umfeld sind zwei Personen an Corona gestorben. Beide um die 70. Beide hätten sich sicher niemals vor 12 Monaten vorstellen können, dass sie an einer "Grippe" sterben werden. Zumal es einfach rasend schnell ging. Einer wurde nicht mal mehr auf die Intensivstation gebracht - nach der CT-Aufnahme kam er - komplett isoliert - in ein Zimmer zum Sterben. Die Lunge war mit nichts mehr zu retten. Der andere kämpfte noch 3 Wochen in einer Uniklinik - vergebens. Aber ich gebe Dir Recht - bei Menschen jenseits der 85/90 interessiert es mich nicht wirklich, ob da der Corona-Virus im Spiel war. Gerade vor kurzem der Vater meiner Freundin mit 88 gestorben. Lungenentzündung. Kein Covid. Allerdings fand man noch MRSA, sodass er trotzdem sehr isoliert wurde bis zum Schluss, so wie mein Vater vor 2 Jahren auch. Das Isolationsproblem haben wir dank der multiresistenen Keime gerade im Bereich der multimorbiden doch schon lange. Ich glaube nicht, dass alle so aufschreien, weil Ü90 Leute sterben, die schon mit dem Leben abgeschlossen haben. Auf der anderen Seite, wenn in einem Altenheim innerhalb 3 Monaten 20 Leute sterben - dann ist das schon hart - für die Pfleger, für die restlichen "Insassen". Zumal es noch viele Nachzügler geben wird, wo dann nicht als Todesursache "Corona" stehen wird, sondern sie eben in ein, zwei Jahren an Nierenversagen, Herzinfarkt oder Lungenentzündung /_Embolie sterben werden. Alles mögliche Nachwirkungen des Covid19-Infekts gerade bei älteren Leuten, die schwerer betroffen waren. Oder sie hängen die letzten 2, 3 Lebensjahre noch am Sauerstoffgerät. Das ist dann auch jenseits von "genesen".


mandala67

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Antwort auf Beitrag von Lisaflower

lisablümsche das leben ist eines der schwersten und endet meist mit dem tod... fakt: das leben ist endlich! wir werden ALLE sterben! in echt! wir können es nicht aufhalten oder beeinflussen (auch wenn viele das meinen) und da kommst du bedauerlicherweise nicht mit zurecht! allen zusammen: guten rutsch!


Lisaflower

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Antwort auf Beitrag von mandala67

Das jeder mal stirbt ja. Es sind für mich 2 Paar Stiefel, das eine hat nichts mit dem anderen zu tun. Der Virus setzt ihnen vollends zu. In meinem Umfeld war eine glücklich in ihrem Lebensalter. Sie bekam den Virus, und hat ihn nicht geschafft. Meines Erachtens hätte dies nicht sein müssen. Da haben wir unterschiedliche Werte. Gutes Neues Jahr, vorallem Gesundheit. Das ist ja jetzt spätestens jedem bewusst. Mit vielen blümischigen Momenten dir