Muts
Wenn das hier so weiter geht, dann kommt irgendwann noch das Verbot, den eigenen Landkreis zu verlassen oder die Zufahrtswege zu den Höhenlagen werden komplett geschlossen. Hier steppt der Bär auf den geschlossenen Skihängen, die Autos stehen im Stau, weil die wenigen vorhandenen Parkplätze total überfüllt sind! Dabei sind es nur wenige Zentimeter Schnee! Einheimische kommen gar nicht auf die Idee, jetzt hoch in den Schwarzwald zu fahren, aber massig Autos mit Kennezeichen, die mindestens 50-100 Kilometer fahren müssen, um hier her zu kommen schieben sich den Berg hoch. Der Busverkehr wurde eingestellt, kam eh nicht durch. Natürlich passiert auch viel- wir brauchen gar keine Skifahrer, um die Kliniken mit Verletzten zu beglücken! Gefühlt passiert viel mehr, als wenn normaler Skibetrieb ist! Ob der Helikopter nun nur zum Einsatz kommt, weil die Rettungswagen nicht zu den verletzten kommen? Die Bergwacht hat ihren Posten oben ständig besetzt, weil sie ja auch aus dem Tal länger brauchen. Polizei verteilt Strafzettel, aber trotzdem kommen die Menschenmassen- auch heute bei nebligem Wetter. Wo lassen die Leute ihren gesunden Menschenverstand? Ich fasse das echt nicht! LG Muts
:-( Ich kann es auch nicht verstehen.. Würde für mich auch unter Kontakte meiden fallen. Besonders jetzt, wo es täglich im Radio etc. zu hören/sehen war, dass überfüllt ist. Das muss man doch einfach mitbekommen.. Lg, Lore
Ja, schrecklich. Kann ich auch nicht verstehen. Aber es ist das alte Prinzip übertragbar: verbiete einem Kind das naschen und es wird sich bei nächster Gelegenheit wenn Mama nicht dabei ist vollfuttern.... Deswegen weiß ich nicht, ob diese knallharten Verbote seit so vielen Monaten wirklich genau das richtige sind... aber wie man es besser machen kann? Keine Ahnung...
Ja - gehen Dummheit ist leider kein Kraut gewachsen. Aber welche knallharten Verbote meinst du denn bitte? Wenn wir die Anfang November gehabt hätten, würde es jetzt ganz anders aussehen...
Hier sind die Nachbarn auch ins Sauerland gefahren. Sollen sie. Ist nicht mein Bier. Sollen aber halt auch nicht jammern wenn wir dann bald die komplette ausgangssperre haben. Selbst schuld sage ich da. Die haben damit deutlich mehr Probleme, vor allen dann mit deren Kindern. Der Witz ist nur das die alles ausreizen was geht unf dann jammern wid vorsichtig die sein müssen wegen ihrer Eltern. Aha ![]()
Sieht bei uns im Sauerland nicht anders aus!!! Im November hatte mein Mann auch vorgeschlagen zu fahren wenn es Schnee dort gibt, ich hab da schon abgewunken und nach den Bildern im TV heute fühle ich mich total bestätigt
www.chiemgau24.de/bayern/oberbayern-polizeipraesidium-appelliert-an-tagesausfluegler-immer-wieder-neue-belastungsspitzen-90154277.html Zur Eindämmung der Corona-Pandemie appelliert die Polizei im Interesse aller: - Beachten Sie die Regelungen der geltenden Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (11. BayIFSMV) - Wägen Sie vor Fahrtantritt bitte gründlich ab, ob Sie für Ihren Ausflug unbedingt Ihren Wohnort verlassen müssen! - Fahren Sie keine Ausflugsziele an, von denen Sie z.B. aus dem Rundfunk wissen, dass es hier bereits zu Stauungen auf der Anfahrt kommt! - Überlegen Sie sich vor Fahrtantritt einen „Plan B“, also ein alternatives Ausflugsziel! Die Internetseite https://www.oberbayern.de/ausflugs-ticker/ bietet hierfür wertvolle Tipps. - Parken Sie nur auf ausgewiesenen Parkplätzen und -flächen! - Denken Sie an die Umwelt! Insbesondere Wiesen und Wälder, die nicht explizit als Parkplatz ausgewiesen wurden, sind nicht zum Abstellen eines Fahrzeugs geeignet! - Halten Sie Rettungswege frei und achten Sie beim Parken am Fahrbahnrand auf eine ausreichende Fahrbahnbreite für größere Einsatz- und Rettungsfahrzeuge! - Weichen Sie auf andere Parkplätze aus, auch wenn sich hierdurch Ihr Fußweg verlängert!
Freut euch doch, dass ihr Euch wohlfühlen und nicht raus wollt. Wandern, in die Berge....oder das vor der Tür habt. Immer schön auf andere zeigen....
Das ist kein zeigen auf andere! Bei den Massen die hier täglich anrollen ist es noch nicht mal mehr möglich die Abstandsregeln einzuhalten. Das hat nichts mit raus wollen zu tun. Wenn ich raus will, kann ich das auch bei mir um die Ecke und muss nicht die Höhenlagen anfahren, von denen schon im Radio gemeldet wird, dass alles voll ist. Ich glaube, dass es niemanden mehr gibt, der heiß auf Einschränkungen ist. Auf diese Art und Weise werden wir die Einschränkungen aber auch nicht so schnell los. LG, Bettina
Hmm, also bei den Bildern, die ich im Fernsehen gesehen habe, war Abstand zu Fremden durchaus möglich. Natürlich sind die Automassen, die Staus, Wildparker etc. sehr nervig für die Anwohner, aber ein erhöhtes Infektionsrisiko kann ich auf den Rodelbergen ehrlich gesagt nicht erkennen. Liebe Grüße, Gold-Locke
Das ist kein zeigen auf andere, das ist das pure Unverständnis über die unglaubliche Ignoranz mancher Leute, das hier sachlich geäußert wird. Und ganz ehrlich, ich glaube nicht, dass du, Berlin, wirklich zu dumm bist, zu verstehen, dass diese anderen tatsächlich dir persönlich schaden, indem sie zumindest einen Beitrag dazu leisten, dass dem " gesunden Menschenverstand" mit immer härteren Vorschriften und Regeln, die alle betreffen, begegnet wird.
Tja, seit wir hier den Nationalpark vor der Tür haben, gibt es nur noch wenige Wege, die man überhaupt nutzen darf und wenn dann viele Ausflügler kommen, dann gleich das alles einer überfüllten Autobahn und nicht einem Sparziergang im Winterwald. Wenn es hart auf hart kommt, dann wird der Nationalpark auch noch alles sperren, weil die Besucher die Tiere zu sehr stören! WIR würden auch gern mal dort oben laufen oder Schlitten fahren, aber unter diesen Umständen gehen WIR eben nicht. Heute ziehen die Leute hier durchs Dorf, weil oben alles Neblig ist....... Ich fahren doch jetzt auch nicht zum Feldberg oder Schauinsland, nur weil ich denke, da ist mehr Schnee. Und Abstände einhalten ist relativ ( hach, draußen ist ja keine Gefahr) und gelingt vor allem den Leuten vom Rettungsdienst nicht, wenn sie wieder einen verunglückten Schlitten- Bruchpiloten bergen müssen. LG Muts
Hallo, bei uns hier (Oberallgäu) das Gleiche. Heute war um 11 Uhr durch Wildparker schon alles so zugeparkt, dass kein Durchkommen mehr war. Schon seit dem Frühling ist es hier unglaublich überlaufen. Überall wird Müll hinterlassen, an jeder Ecke wird die Notdurft verrichtet, in Naturschutzgebieten wird wildgecampt bzw geparkt usw. Aktuell wird wohl überlegt, ob im Landkreis der Tagestourismus verboten wird. Und ganz ehrlich, der Großteil der Einheimischen würde sich darüber freuen. VG,Jesse
PS: das Verbot soll natürlich nur während des Lockdowns gelten, nicht generell.
Also das kann ich überhaupt nicht bestätigen. Gestern und heute nix los in der Region Füssen, Straßen komplett frei und auch an der Alpspitzbahn kaum Menschen beim Rodeln oder Skifahren. Ich weiß nicht, wie es im Sauerland aussieht, ich kann da auch nur auf die Fotos, die im Netz kursieren, zurückgreifen. Aber warum im OAL so ein Aufriss gemacht wird, keine Ahnung. Und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es in Garmisch heute anders aussieht Unter der Woche besteht hier absolut kein Corona-Risiko. Am Wochenende ist das was anderes und da würde ich auch sagen, dass besser reguliert werden sollte. Aber an einem Tag wie heute?
Nur weil es bei euch ruhig ist, heißt das ja nicht, dass es überall so ist. Im OA ist leider auch unter der Woche viel los. Hört man auch im Radio o.ä., dass schon am Vormittag alles zugeparkt ist.
Habe es im Fernsehen gesehen.
Aber das kann ich nun wirklich nicht verstehen, dass sich Menschen das in so einer Zeit freiwillig geben
, bei allem Verständnis!
Na ja dann werden die Zahlen wohl noch mehr steigen, traurig
.
Vielleicht sollte man den Tourismus ( Tagestourismus )im Lockdown einfach verbieten, leider funktioniert es ja wohl nicht ohne.
Obwohl ich wirklich die ganze Zeit gedacht habe, das die Menschen sich besser unter Kontrolle haben und eigentlich dafür war, dass man vernünftig auch in Urlaub fahren kann.
Wieder mal eines Besseren belehrt worden
Mir tun echt die Anwohner dort leid.
da das ja auch verboten ist würde es ja wirklich reichen im Landkreis zu bleiben und da rumzulaufen wenn man an die Luft möchte Solange das aber erlaubt ist... in MeckPom muss das im Sommer teuer gewesen sein erwischt zu werden. Soll die Poliik überlegen was sie möchte und es dann auch entscheiden Vernunfts-Apelle kann sie lassen,da hält sich eh kaum einer dran dagmar
Hmm, es ist natürlich ungünstig, dass einige "schneereiche" Orte nun so überrannt werden. Aber die Bilder, die ich dazu im Fernsehen gesehen habe, finde ich nun nicht sonderlich infektionstreibend. Da stehen Autos stundenlang im Stau. Nervig, aber keine Ansteckungsgefahr. Dann sah ich Familien mit Schlitten auf kleinen und mittelgroßen Bergen draußen an der frischen Luft. Lifte sind alle aus, die Menschen stapfen also mit den Schlitten eifrig selber die Hügel hoch. Zwar waren diese gut besucht, aber da drängelte sich nichts dicht an dicht und zumindest an den Stellen, die im Fernsehen gezeigt wurden, war genug Platz. Den Menschen fällt die Decke auf den Kopf. Der hundertste Spaziergang im eigenen Ort und der Gang zum immer gleichen Spielplatz werden mit der Zeit sehr eintönig. Für die Anwohner sind diese großen Mengen an Tagesausflüglern sicher nervig, aber verstehen kann ich die Leute, gerade Menschen mit jüngeren Kindern. Sie machen ja auch nichts verbotenes - sie wollen in der sonst immer so angepriesenen Natur einen schönen, erlebnisreichen Tag verbringen. Da man so gut wie nichts anderes machen kann, wollen das unglücklicherweise sehr viele Menschen an den gleichen Orten. Vielleicht kann ich mir auch kein richtiges Bild von der Lage vor Ort machen, aber zumindest das, was ich im Fernsehen gesehen habe, sind für mich keine gefährlichen "Versammlungen", da trotz des großen Andrangs noch genug Abstand und Platz vorhanden waren. Mich würden da eher der Anreisestau und die Parkplatznot von einer Anreise abhalten. Liebe Grüße, Gold-Locke
Ich muss zugeben: ich gehöre zu den bösen Menschen die gestern ins Sauerland gefahren sind. Abseits der Skipisten sind wir im Wald spazieren und rodeln gewesen. Wir haben ganze 4! Andere Familien gesehen und konnten mit großem Abstand aneinander vorbei laufen. Standen auch nicht im stau oder sonstiges, mussten auch nicht falsch parken. Genauso haben es mir auch andere Freunde beschrieben, die die Tage da waren. Ich habe schon den Eindruck, dass das ganze etwas übertrieben dargestellt wird. Ich weiß aber auch nicht wie es in Winterberg selbst ist. Aber gleich alle zu verteufeln die mal was anderes sehen wollen.... das finde ich unangebracht wenn man sich selbst kein Bild von der Lage gemacht hat. Beim Spaziergang im Wald um die Ecke hätte ich nämlich wahrscheinlich noch mehr Menschen getroffen....
Wir waren heute im Harz und haben auf 17 km Wanderung 19 andere Menschen gesehen, die an Stempelstellen standen oder andere Wege gingen. Das war wirklich schön heute. Auf 500 m Höhe lag sogar etwas Schnee. Leider ist es eine lange Anreise, aber hin und wieder müssen es auch fremde Wälder sein.
Hmmm ... schwierig ... Ich kann gut verstehen, dass man solche Tage wie am Wochenende im Schnee genießen möchte. Und wie Gold-Locke denke ich, dass es "corona-technisch" weitgehend gar nicht sooo schlimm war, sondern hauptsächlich "verkehrs-technisch". Im Prinzip verteilen sich die Leute ja schon ausreichend und ich finde, auf den meisten Bildern von den Schlittenhängen oder Waldwegen war es zwar schon voll, aber Abstand war eigentlich schon noch genug da, wobei VEREINZELT schon recht große Gruppen aufgefallen sind, die sehr nah und vertraut beieinander standen. Da glaube ich aber, dass es Einheimische selbst waren, die sich kennen und zufällig am Schlittenhang getroffen haben, den sie bei dem Wetter auch seöbst aufgesucht haben. Die Ausflügler werden mit Kernfamilie oder bestenfalls noch mit Oma/Opa gekommen sein und nicht in solchen großen Gruppen. Nicht, dass das dann "corona-technisch" ok ist, aber den Tagesausflüglern kann man DAS dann nicht anlasten ...
Leute, das ist doch völlig verrückt! Wenn nicht irgendwelche Schlaumeier die Parkplätze und die Toiletten gesperrt hätten, würde keiner wild parken. Beim Wandern und Rodeln kommt man sich nicht zu nahe. Selbst wenn Sessellift und Schlepper laufen würden, wäre das keine wirkliche Gefahr in Sachen Corona. Die 1,5 m Abstand hält man in der Schlange schon durch die Skier ein. Sport und frische Luft stärken das Immunsystem. Trini PS: Die Aufregung erinnert mich gerade ans Frühjahr, als die Hamburger nicht in Schleswig-Holstein wandern durften.
Da stimme ich zu!
Hier waren die offiziellen Parkplätze sehr schnell komplett voll und dann wurde halt wild geparkt. Und so manch einem waren/sind auch die Parkgebühren auf den offiziellen Parkplätzen zu hoch ... Also mir persönlich ist Schlangestehen trotz Abstand immer etwas suspekt. Gerade bei den Trauben, die sich vor Liften bilden, kann man doch häufig sogar sehr gut die Aerosol- und Tröpfchenverbreitung erkennen: wenn's kalt ist, sieht man, wie da eine ganze Wolke über der Menge wabert ...
Wir wohnen nördlich von Berlin und hier ist jeder größere See und jeder Wanderparkplatz von Berlinern belegt. Das nervt schon, aber ich verstehe es. Wo sollen die Leute denn hin in der Stadt? Aber natürlich muss man nicht 50 oder 100 km fahren wegen Attraktionen, das sollte jedem klar sein.
Das ist hier in NRW auch so. Das Sauerland, insbesondere Winterberg wird von Ausflüglern überrannt, weil dort Schnee liegt. Hier im Ruhrgebiet schneit es ja so gut wie nie. Winterberg ist immer voll, aber so schlimm war es nie. Man überlegt dort auch Maßnahmen zu ergreifen... Das krasse ist, die Lifte sind nicht in Betrieb, die Restaurants geschlossen, was wollen die Leute alle dort? Ein paar km weiter gibt es tolle Dörfer, wo man in Ruhe ohne Massen und mit viel Abstand wandern kann. Warum fährt man da nicht hin? Und auch generell.. ich war heute einkaufen und es war wie ein Ausflugsziel. Da gingen ganze Familien zusammen lustig einkaufen. Mussten pro Person einen Einkaufswagen nehmen und nur einer war dann gefüllt. Dafür mussten die Leute dann draußen auf die Einkaufswagen warten. Ich begreifs nicht, was man an, Bitte bleiben Sie zuhause und gehen Sie möglichst alleine einkaufen nicht verstehen kann. Und es waren keine alleinstehenden Mütter mit Kleinkinder oder keine Senioren, die nicht alleine klar kamen, sondern ganz normale Familien und Paare. Ich hatte das Gefühl ich war die Ausnahme, weil ich alleine los war....
Ja irgendwie ist nicht angekommen, dass wir uns im Lockdown befinden.
oh oh....das sind bestimmt alles querdenker! ![]()
natürlich auch! ![]()
Das gibt dann auch wieder Kriege. Die bösen Münchner kommen zum Rodeln nach Garmisch, die bösen Garmischer zum Shoppen nach München. Wobei Shopping zur Zeit ausfällt. Dann könnte man die Münchner auch aus Garmisch verbannen, gerechterweise.
Wohnt ihr in der Nähe? Seht ihr die vielen Tagesausflügler live? Ich frage mich schon, warum man jetzt aus NRW, Niedersachsen und aus anderen Bundesländer nach Bayern fahren muss. Habe allerdings auch meine Zweifel, ob das wirklich alles Tagesausflügler sind.
Wer aus Niedersachsen nach Bayern fährt, kann doch eigentlich gar kein Tagesausflügler sein. Da fährt man doch schon, keine Ahnung, mindestens 6 Stunden oder so, wenn es glatt läuft ... Oder morgens um 4 Uhr los, um die Mittagszeit da, paar Stunden in den Bergen und tief in der Nacht wieder daheim? Wer macht denn so etwas? Das dürfte jetzt wirklich nur ein verschwindend geringer Teil sein. Ansonsten müsste man ja irgendwo übernachten und das ist ja nicht möglich. Vielleicjt ein paar WoMo-Fahrer, aber sonst. Hat ja auch nicht jeder Verwandte/Bekannte, bei denen er so ohne Weiteres übernachten kann. Also in den hiesigen Gebieten waren es schon Leute mit an sich sinnvoller Tagesausflugsdistanz. Und natürlich sind die Einheimischen selbst aucn raus (wer mag es ihnen verdenken). Ich bin überzeigt, dass diese relativ großen Gruppen eng beieinander stehender Menschen, die quatschen, die man auf den Bildern von den Schlittenhängen sieht, Ortsnsässige sind, die sich dort getroffenhaben und sich kennen.
Sage ich doch. Eine gute Freundin wohnt direkt dort. Seit Tagen können sie ihr eigenes Auto nicht nutzen, weil die Einfahrt immer zugeparkt und die Straße ein einziger Stau ist. Sie hat mir erzählt welche Ortsfremden Kennzeichen dort so zu sehen sind. Und da waren nicht wenige aus NRW. Niedersachsen jetzt weniger, aber auch. Vermutlich werden die Familie dort haben.
Man muss bei Umzug kein neues Kennzeichenschild mehr kaufen, und es gibt unglaublich viele Firmenwägen, die am Firmensitz angemeldet sind. Das alleine ist kein Indiz für den Wohnort des Fahrers. Unsere Kleinstadt wird wegen der guten Anbindung seit einigen Jahren überflutet von Menschen aus dem Raum München und denen, die aus dem ganzen Bundesgebiet herzogen, um im Raum München zu arbeiten. Wenn man durch die Neubaugebiete läuft, sieht man sehr viel mehr "auswärtige" Kennzeichen als "einheimische".
Das an den Kennzeichen festzumachen, ist doch absoluter Blödsinn!
Ein Kumpel hat einen Firmenwagen aus OPR im tiefsten NRW.
Jede Hausfrau kennt es und es ist (noch) deutschlandweit verteilt:
M - TW
Also dieses Gesabbel ist Nonsens! ![]()
Und warum stellt deine Freundin kein Schild vor ihre Ausfahrt
oder blockiert es anderweitig?
Das würde mir maximal einmal passieren.
DANN würden diese Kennzeichen auch sonst häufig hier durch die Gegend fahren!
Vielleicht wohnen diese Leute ja nicht in eurem Dorf sondern in einer Nachbarstadt. Oder in der nächstgelegenen Großstadt. Oder man nutzt aktuell das Firmenfahrzeug vom Papa, das normalerweise nie daheim rumsteht, weil er in der Arbeit ist.
Sehr schlau. Du hast schon gelesen Stau auf der Straße? Und das über Stunden. Selbst wenn die Einfahrt frei wäre, kaum ein herauskommen. Seit Jahren ist geplant, die Straße auszubauen. Nur müssten alle Anwohner ein Stückchen ihres Vorgartens abgeben. Und sicher ist es purer Zufall, dass genau jetzt verstärkt KFZ-Kennzeichen aus anderen Bundesländern auftauchen. Sicher wohnen die alle im Nachbarort und in dem Wohnort meiner Freundin kennt die niemand. Menschen aus den Nachbarorten kennen sich natürlich nicht gegenseitig. Mir ist bekannt, dass KFZ-Kennzeichen behalten und bei Umzug mitgenommen werden können. Und ja auch Firmenwagen gibt es. Aber deshalb zu behaupten das ich Nonsens schreibe ... Ich ahne es, du wohnst genau dort und daher kennst du den dortigen Zustand.
"Und warum stellt deine Freundin kein Schild vor ihre Ausfahrt
oder blockiert es anderweitig?
Das würde mir maximal einmal passieren."
Was ziehst du dir da raus?
Wo steht da was von Nonsens?
Bezieht sich generell auf KFZ-Kennzeichen,
was auch gerade andere in Beiträgen monieren!
Dann guck mal z.B. in Studentenstädten auf die Kennzeichen
Also fühl Dich nicht angepieselt!
Albern ![]()
Geschrieben von knödelchen00 am 30.12.2020, 11:18 Uhr Hä? KFZ-Kennzeichen Das an den Kennzeichen festzumachen, ist doch absoluter Blödsinn! Ein Kumpel hat einen Firmenwagen aus OPR im tiefsten NRW. Jede Hausfrau kennt es und es ist (noch) deutschlandweit verteilt: M - TW Also dieses Gesabbel ist Nonsens!
Zwischen Studentenstadt und abgelegenes Dorf ist vielleicht ein klitzekleiner Unterschied.
Hier stehen ziemlich viele Autos mit "fremden" Kennzeichen herum, sogar Münchner in der niedersächsischen Pampa. Das sind Mietfahrzeuge, Dienstfahrzeuge. Spricht man eigentlich dann schon von "Fremdenfeindlichkeit", wenn man argwöhnisch die Kennzeichen registriert? Klar, Einfahrten zuparken geht nicht, wildes herumparken auch nicht.
Wenn Du Dich direkt angesprochen fühlen willst - Biiiittttteeeeee! ![]()
Wenn ihr sowas nicht in der Nähe habt!
Hier einige Städte im Umland!
Aber zieh du dir raus was du dir rausziehen möchtest
und ich habe meine Ruhe!
und kleiner Tipp am Rande
wenn deine Freundin Schwierigkeiten mit dem Autofahren hat
dann sollte sie ihre Ausfahrt tatsächlich abstellen
raus kommt man immer die müssen einfädeln lassen
falls ihr das nicht wisst
In Richtung Berg wird es ja weniger Einkaufsmärkte geben
Die unglaubliche Ignoranz, die hier den Tagesausflüglern vorgeworfen wird, erkenne ich eher bei den Selbstgerechten, die sich mit viel Wohnraum, Garten und ausreichend finanziellen Möglichkeiten offenbar nicht vorstellen können, dass beengt im Mehrfamilienhaus lebende Familien mit kleineren Kindern auch einmal den kurzen Ausflug in den Schnee brauchen, um nicht komplett durchzudrehen.
Na die Familien in der Innenstadt in der kleinen Wohnung, die quasi in die U-bahn fallen bzw in 10 min mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, die werfen mir aber seit Jahren mein Auto vor! Ich hab da jetzt nicht wirklich ein schlechtes Gewissen wegen meiner Hausrate und dem Garten... Nein wirklich nicht.
Tai, es gibt viele kleine Orte und nicht nur Winterberg u.a.
Ich kenne ja nur München als "Großstadt" gut genug, aber da gibt's in der Stadt und im näheren Umkreis so viel "Natur", dass man nicht mindestens 50 km weit fahren muss, um ungestört rumlaufen zu können. Schnee finde ich persönlich sehr verzichtbar, und meine Kinder haben es auch überlebt, dass es im letzten Jahr keinen Schnee gab. Dieses Jahr auch noch nicht wirklich. Ich fahre nicht sonstwohin, nur damit sie im Schnee spielen können.
ich habe als doofer münchner noch nie verstanden, wie man so scharf auf die berge (und die seen sein kann), deswegen geht mir auch das am po vorbei.... auch für Schnee habe ich nichts übrig, für skifahren, schlitten fahren ebenso nicht. Glühwein kann man sich auch stecken lassen. Wintersportler bashen käme mir aber immer noch nicht in den sinn, gsd, so tief werde ich nicht sinken....
Mir sind Wintersport und Wintersportler wurscht. Wenn es der Politik nicht auch wurscht wäre, würden sie ordentliche Regeln einführen und dafür sorgen, dass es in den Ämtern auch genug Leute gibt, um die Einhaltung zu überwachen und die "Strafen" sehr schnell zu vollstrecken. Das Geschiss jetzt nimmt doch keiner ernst. Es ist ja so gut wie nix verboten, also machen wir weiterhin mindestens das, was legal ist. Und das ist viel. Ich nutze es auch noch aus, dass Besuche erlaubt sind.
Diese klare Gruppeneinteilung - hier die selbstgerechten, ignoranten Haus- und Gartenbesitzer, und dort die Großfamilie in der kleinen Stadtwohnung mit berechtigtem Drang in die Berge - gibt es so m. E. nicht. Ich wohne z.B. mit zwei Kindern in einer Stadtwohnung ohne Garten und ohne Balkon. Wir alle haben in den letzten Monaten wenig anderes als den Schulweg, den Weg zu den Läden und die direkte Umgebung der Wohnung gesehen. Ich kann also gut verstehen, dass bei vielen das Bedürfnis da ist, rauszufahren. Ein Ausflug in den Schnee würde auch uns durchaus gefallen Ich kann aber nicht ganz nachvollziehen, dass man, solange nur an ein paar bekannten Touristenorten ausreichend Schnee da ist, auf Teufel komm raus, genau zu diesen interessantesten Stellen fahren muss (wie Tausende andere auch) und keine andere Möglichkeit als das landschaftliche Highlight findet, um als Familie "rauszukommen" und nicht in der engen Stadtwohnung zu versauern. Wenn es noch außerhalb des direkten Voralpenlandes Schnee geben sollte, kann man z.B. von München aus ja an einen unspektakulären Ort außerhalb der Stadt mit Schnee fahren und ein bisschen spazieren gehen o.ä. Wenn der Schnee nicht mehr in die tieferen Regionen kommt, dann kann man zwar dort nicht Schlittenfahren oder Schneemänner bauen, aber durchaus der Decke entfliehen, die einem sonst in der Wohnung auf den Kopf fällt. Letztes Jahr war hier gar kein Schnee (wahrscheinlich wird das mit dem Klimawandel sowieso eher der Normalzustand in dne nächsten Jahrzehnten). Da gab es halt für die Kinder ein Jahr ohne Schlittenfahren. Vielleicht wird dieses Jahr auch eines ... Und den oben erwähnte Punkt, dass Wintersport (v.a. auch Schlittenfahren in den Bergen) extrem verletzungsträchtig ist und den überlasteten Krankenhäusern und Notärzten in manchen Gebieten eine im Moment kaum tragbare Extrabelastung aufbürdet, darf man auch nicht vergessen.
Ein kurzer Ausflug muss aber nicht zwingend 2 Stunden Autofahrt bedeuten, um überhaupt an ein Ziel zu kommen- und da ist die Zeit der Parkplatzsuche noch nicht drin. Und es gibt definitiv Ziele außerhalb der Stadt, die näher sind als 50- 100 Kilometer! Stuttgart hat z.B den Schönbuch vor der Tür.....eben vielleicht grade ohne die 7 cm Schnee, die es im Schwarzwald oben hat.
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