knödelchen00
O.T
Ist sie doch schon Frage ist also weniger OB sondern in welchem Maß
Nein, natürlich nicht!! Wobei, doch. Es teilt die Bevölkerung in Schlaue und Dumme...
Oder warum diese Kommentare?
Dumm und schlau ???
Oder passt nicht eher Arm oder Reich?
Dieser Kommentar ist selbstredend.... da muss man nix mehr zu sagen
Nein, habe ich nicht gesehen. Aber allein die Frage ob Corona spaltet ist doch so bescheuert dass man darauf nichts sinnvolles antworten kann! Wer ist denn bitte so blöd und blind und sieht nicht was seit Monaten und in der nächsten Zeit mit den Menschen passiert?? Natürlich spaltet Corona weiter, was noch nie zusammenpasste: Bildungsferne und Bildungsnahe Arme und Reiche Impfgegner und Impfbefürworter Alte und Junge Schlaue und Dumme .... Die Frage ist nicht ob, sondern wie irreparabel...
Klar spaltet es. Aber z.T. in anderen Kategorien als vorher. Nicht klassisch arm vs. reich, alt vs. jung, gebildet vs. nicht, rechts vs. links. Es gibt neue Kombinationen. Und dazu kommt meiner Meinung nach: risikobereit vs. sicherheitsorientiert. Und auch: kann mit Statistik umgehen vs. nicht. Finde es erschreckend, wie viele dabei in der zweiten Kategorie sind (und wie schlecht Zahlen aufbereitet & für alle verständlich kommuniziert werden).
“Und auch: kann mit Statistik umgehen vs. nicht. Finde es erschreckend, wie viele dabei in der zweiten Kategorie sind (und wie schlecht Zahlen aufbereitet & für alle verständlich kommuniziert werden).“ Kannst du das mal anhand konkreter Beispiele darlegen?
Alle anderen Kommentare zeigen nur, das die Gesellschaft schon gespalten ist: in die, die meinen, die Wissenden und damit Recht-Habenden und auf der richtigen Seite stehenden zu sein - und die, auf die man herunter blicken darf, verunglimpfen , abwerten darf weil sie nicht 100% genau so denken wie Erstgenannte.
So ist es doch bei anderen Themen auch
"die Wissenden und Recht-Habenden" Bist du dann für das Modell Freiheit, jeder macht wie er soll? Ala Modell Schweiz? Den es erwischt, erwischt es halt?
Hab ich das gesagt? Ich bezog mich auf die überheblichen kommentare. Das hat nichts mit meiner Meinung zu Maßnahmen zu tun.
Achso, ich hab darauf zurückgeschlossen, dass du die Regierung meinst. Es gibt kein 100% richtig, aber ein Abwägen. Und für jeden überwiegt was anderes.
Dann hast du meinen Kommentar nicht verstanden cube bzw. er ist falsch rübergekommen. Die Auflistung war nicht als richtig vs. falsch gemeint. Wie auch? Und das unterschiedliche Vermögen, mit Zahlen & Statistiken umzugehen, kein Vorwurf an die Betreffenden. Sondern ich bin ehrlich geschockt, dass es da Probleme im Bildungsbereich zu geben scheint. Und auch dass derartige Zahlen nicht entsprechend kommuniziert werden.
Was für ein Modell wird in der Schweiz gemacht?? „Bist du dann für das Modell Freiheit, jeder macht wie er soll? Ala Modell Schweiz? Den es erwischt, erwischt es halt?“ Das hätte ich gerne genauer erläutert von Dir?!!
Kaum bis wenig Maßnahmen. Wer sich schützen möchte, muss das eigenverantwortlich machen.
Von wo hast du diese Info??
Von Freunden, die dort leben. Bist du aus der Schweiz? Sie berichten das viel auf Eigenverantwortung gelegt wird.
https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/massnahmen-des-bundes.html Also, wenn ich hier im Forum mitlese, und was ich dadurch über Deutschland erfahre sehe ich betreffend den Massnahmen keine markanten Unterschiede! Eigenverantwortung bezogen auf was? Dass ich eine Maske selber anziehe? Kommt in DE jeden Morgen jemand vom Amt und zieht dir die Maske an? Dass wo möglich HomeOffice gemacht wird? Das auf öffentlichen Plätzen/Schulareal eine Maskenpflicht herrscht. Das in den ÖV und Bahnhöfen Maskenpflicht ist. Das alle Restaurants wieder geschlossen sind? Das es in den Lebensmittelgeschäften wider eine verschärfte Personenbeschränkung gibt? Das Musen, Kinos, Schwimmbäder, Fitnessstudios geschlossen sind? Das Kleidergeschäfte wider geschlossen sind? Bitte, erkläre mir, wo deiner Meinung das statt findet: „nach Kaum bis wenig Maßnahmen. Wer sich schützen möchte, muss das eigenverantwortlich machen.“
Nach ihrer Ausführungen kamen die gesetzen Maßnahmen spät. Sie sahen noch viele Menschenmaßen, bei überfüllenden Krankenhäusern. Man sieht, Meinungen gehen auseinander.
Aber du hast geschrieben: „Kaum bis wenig Maßnahmen. Wer sich schützen möchte, muss das eigenverantwortlich machen.“ Und jetzt schreibst du „spät“,. Spät ist nicht gleich Kaum bis wenig..... Aber, egal, jeder hat sein eigens empfinden! Ich fand es nur nicht richtig von dir, hier zu schreiben es würde in der CH „kaum bis wenig Massnahmen“ geben!! Denn das ist ganz einfach eine Lüge....
Und das unterschiedliche Vermögen, mit “Zahlen & Statistiken umzugehen, kein Vorwurf an die Betreffenden. Sondern ich bin ehrlich geschockt, dass es da Probleme im Bildungsbereich zu geben scheint. Und auch dass derartige Zahlen nicht entsprechend kommuniziert werden.“ Führe das doch bitte mal etwas konkreter aus und lass uns an deiner Expertise teilhaben. Und bitte weise nicht darauf hin, dass man sich eigenverantwortlich weiterbilden solle, denn du bemängeltest ja selber die die für die Öffentlichkeit dargebotene/kommunizierte Aufbereitung des Datenmaterials.
Inzwischen sieht's in der Schweiz ähnlich aus wie bei uns, das stimmt. Aber auch meine Schwester hat mich damit genervt, wie toll locker die Schweiz das alles nimmt, dass es da keine Verbote gibt (ihr Kanton ist noch dazu einer der freizügigeren) und hat dann regelmäßig aufgezählt, was sie am WE mit den Patchworkkindern alles unternehmen (erst mit Freunden Brunchen, dann in den Tierpark und abends geht xy noch mit ihnen ins Schwimmbad...) und IHR??? ähm ... wir... haben Lockdown. Gestern rief sie dann an, was sie denn machen sollen, die Kinder seien jetzt eine Woche da... und es hat ja alles zu!!! Tja. Generell schien zumindest wenn man meiner Schwester glaubt, die generelle Einstellung der Schweizer Politik schon zu sein, dass man mehr auf Eigenverantwortung setzt , bzw eher die Alten und Kranken bittet, sich selbst zu schützen, die Wirtschaft umd die "Gute Laune der Restbevölkerung" aber nicht durch staatliche Regulierungen gefährdet.
Aber aber Zoe! Wenn Lisa das so von ihren Freunden berichtet bekommt, dann wird das auch stimmen! Wo kämen wir denn hin, wenn man alles hinterfragen würde, also bitte!!
und tatsächlich bekam die Schweiz auch von allen Seiten Gegenwind aufgrund ihrer Laizzes-faire-Manier: Die „Süddeutsche Zeitung“ erklärt die eidgenössische Fahrlässigkeit mit der „Angst vor ökonomischen Verlusten“. Die Kritik kommt nicht nur aus Deutschland. Getadelt wird die Schweiz auch von der Weltgesundheitsorganisation: Sie fürchtet nach der zweiten Welle bereits eine dritte. Aus Griechenland wird die Präsidentin eines Ärzteverbands zitiert: „Wir würden niemals tun, was die Schweizer machen.“ Geld ist den Eidgenossen wichtiger als die Gesundheit, befindet sogar die renommierte amerikanische Zeitschrift „Foreign Policy“: „Die Schweiz stellt Sparsamkeit vor Menschenleben.“ https://www.faz.net/-gsf-a5vvk?GEPC=s13 ... und viele andere ... damals vor dem 22.12.
Im Frühjahr war die Schweiz „schneller“ mit dem ersten Lockdown, da war in Deutschland noch ein Riesen Hickhack. Da haben alle geschrien „warum so schnell einen Lockdown“ Jetzt wurde etwas länger gewartet, auf die Wirtschaft etwas Rücksicht genommen, jetzt schreien alle: „warum wurde so lange gewartet“ ... Egal wie es gemacht wird, irgend jemand trifft es immer ob positiv oder negativ.... Die Aussage war einfach falsch, dass es „kaum bis keine Massnahmen“ in der Schweiz geben würde! Denn Massnahmen gibt es! Je nach Kanton wurde schon früher gestartet und teilweise sogar „dynamisch“ angepasst....
Bitte entschuldige meine gedankenloses Verhalten! Selbstverständlich muss es dann so sein wenn Lisas Freunde ihr das so erzählen! Ich nehme alles zurück, und den Link, welchen ich Lisa gepostet habe, muss dann bestimmt auch ein Fake sein!!
Vielen Dank. Das hätte mich schon sehr gewundert, dass die Einschätzung von Freunden daneben lag.
Ja, das hab ich schon auch so verfolgt. Zumal es eben von Kanton zu Kanton auch anders gehandhabt wurde. Trotzdem war die Meinung in den weltweiten Medien schon eindeutig, dass die Schweiz generell zu viel Rücksicht auf die Wirtschaft nimmt. Aber da schwingt sicher auch etwas Neud mit. Neid im Großen wie bei mir im Kleinen mit meiner Schwester ;-) Denn Sachen wie Tierpark sind sicher keine Corona-Hotspots. Irgendwo gabs auch mal einen heftigen Artikel, dass die Kliniken in der Schweiz nur deswegen zwar am Limit aber nicht heillos überfüllt sind, weil Ü80 er gar nicht mehr groß in die Klinik kommen sondern im Heim/Zuhause sterben. Wie ist hier Deine Einschätzung? Siehst Du das auch? Ich bin an der Ecke übrigens relativ wertungsfrei. Ich finde, dass es u.U. schon Sinn macht, einen multimorbiden Ü80 jährigen nicht mehr an die Beatmung zu hängen, wenn die Chancen auf vollständige oder nahezu vollständige Genesung quasi bei Null ist. Ggf haben auch mehr Schweizer eine wasserdichte Patientenverfügung?
Ja, es stimmt sicher, dass die Schweiz spät war mit Massnahmen, und, Kritik ist vielleicht ((?) da mag ich nicht darüber diskutieren, denn wie man es macht, ist es eh falsch, und für die Politik, egal in welchem Land, ist Corona ganz bestimmt nicht leicht) auch berechtigt.... Aber, Lisa schrieb es würden Kaum bis Keine Massnahmen „vorhanden“ sein, das stimmt nicht!! Auch vor Mitte Dezember waren in vielen Kantonen noch strenge Massnahmen vorhanden, mein Fitnesstudio war irgendwie seit Mitte September (?, ich weiss nicht mehr genau seit wann) geschlossen...
Hallo! Meine Schwester lebt in der Schweiz, und berichtet das Gleiche. Alles wird sehr lax gehandhabt. Eigenverantwortung etc., was aber teilweise weniger als suboptimal funktioniert. Sie soll demnächst wieder auf der Arbeit erscheinen, der Arbeitgeber drängt darauf, dass alle Angestellten ihr Homeoffice beenden. Gefällt ihr gar nicht.
Ja, ich bemängele das. Da ich aber auch keine Expertin für Wissenschaftskommunikation bin, kann ich das wahrscheinlich auch nicht gut genug rüberbringen. Ein Beispiel nur: die Fallsterblichkeit bzgl. covid (in Dtl. ca. 2 %) wird von vielen als gering interpretiert. Dabei ist sie im Vergleich zu anderen "Lebensrisiken" überhaupt nicht gering. Und das müsste mehr in Beziehung gesetzt werden, um es anschaulicher zu gestalten.
Du schreibst "es wird dynamisch" angepasst. Hier ist ja gut Raum, von bis ist offen. Warum meinst du, dass Kritik von vielen Seiten kommt?
Danke für den Link, ich habe mit ihr eine Woche vor Weihnachten das letzte Mal über die Massnahmen gesprochen. Dass diese so verschärft wurden, wusste ich gar nicht, muss sie heute Abend mal anrufen!
Ich denke irgendwie ist die Schweiz in der zweiten Welle „das Schweden“ der ersten Welle (Also in der Schweiz wurde in der ersten Welle immer über Schwedens Weg diskutiert, kritisiert.... Etc) Das sehe ich auch so... „einen multimorbiden Ü80 jährigen nicht mehr an die Beatmung zu hängen, wenn die Chancen auf vollständige oder nahezu vollständige Genesung quasi bei Null ist.“ Ich weiss es nicht, wie ich es einschätzen soll, da ich zu wenig Einblick habe. Ich stelle nur fest, Krankenhaus sagt A, Politik sagt B, Bürger sagen C und in Wirklichkeit ist es D.... Ich denke schon, dass es auf den entsprechenden Coronastationen „heftig“ ist, aber es ist bestimmt nicht das ganze Gesundheitssystem deswegen überlastet. Ich sowie Mann und Kinder hatten im 2020 mehrere Aufenthalte im Krankenhaus, Stationär und Ambulant. Man „spürte“ zwar, dass da etwas vor sich geht, es hat uns aber nicht oder nur begrenzt eingeschränkt. Kind musste als Notfall eine Nacht ins Krankenhaus, ich war mit dabei, es war im Sommer, es wurde kein Abstrich genommen, es gab „Corona-Zimmer“ und normale, Mann war Stationär im Herbst für Op, 3 Tage, kein Abstrich, Eingriff war „nicht notwendig „ wurde durchgeführt. Kind jetzt im Dezember Ambulant, Abstrich von ihm, aber von mir nicht. Ich hatte CT und MRT nicht lebensnotwendig, wurde aber auch Zeitnah durchgeführt. Was sicher seit Sommer ist, es darf nur 1 Elternteil mit rein, egal wo, Besuch ist nur begrenzt erlaubt, und Eintritt nur mit Termin. Fieber wird oft gemessen, Maskenpflicht schon sehr früh....
Siehst du, was vor Weihnachten war, muss jetzt eben nicht mehr gelten.... Genau das hat mich eben so sehr an der Unterstellung von Lisa gestört, das es „kaum bis keine Massnahmen“ geben würde, hätte sie gehört! Vom Hören sagen lernt man lügen... erkundigt euch doch ein bisschen selbst bevor man einfach nachplappert.. du hast geschrieben, deine Schwester hätte es dir vor Weihnachten so erzählt und selber bist du jetzt erstaunt das die Massnahmen so verschärft wurde... Du hast aber deine erste Aussage durch deinen zweiten Post quasi „korrigiert“ was ich super finde.....!
Das klingt schon sehr ähnlich wie bei uns alles. Lass uns einfach hoffen, dass wir es alle gut hinbekommen, sei es in Deutschland oder in der Schweiz. Die Grundlagen sollten ja ähnlich sein. Abgesehen davon ist ja auch Deutschland föderal, d.h. ich kann mich noch erinnern, dass im 1. LD alle paar km irgend etwas anderes galt. Nicht nur Richtung Schweiz sondern auch Richtung Bayern ;-) Und wie Du schreibst, macht es einer anders, wird er auch genau beobachtet und schnell kritisiert. Schwedern, Schweiz... auch kurze Aufschreie "höhere Inzidenzen!" muss man doch im Kontext sehen. Klar, in England gings erst mal richtig schief... Jetzt werden alle wohl erst eine Weile versuchen, den Peak zu drücken. Das nächste Große Ziel ist dann wiederum die "richtige" Impfstrategie um die jetzt getritten wird. Innerhalb Deutschlands, europaweit, weltweit.... Wir werden sehn.
Liebe Lisa, bitte lies noch mal genau was ich geschrieben habe. Ich habe nicht geschrieben, das Kritik von vielen Seiten kommt! https://www.rund-ums-baby.de/coronavirus/Anna3Mama_71751.htm Und ich schrieb, „.... es wurde dynamisch angepasst“.... https://www.rund-ums-baby.de/coronavirus/Lisaflower_71747.htm Und dann, ich hab den Link ganz am Anfang reingesetzt, lies doch endlich was für Massnahmen aktuell bei uns gelten!
Wir werden sehen, das nächste „Thema“ kommt bestimmt ![]()
Hallo, ich war nicht up to date, und mag selber nicht, wenn ich Quatsch erzähle.
Ich hätte mir das erste Posting sparen können, wenn ich Deinen Link vorher gelesen hätte!
Bin schon gespannt, was meine Schwester so erzählt. Ich glaub kaum, dass der AG jetzt immer noch auf Rückkehr beharrt.
Es gibt ja „Hygienekonzepte“ welche vorgeschrieben sind, soll sich deine Schwester da mal etwas reinlesen, (findet sie alles auf dieser Seite vom BAG oder der Kantonsseite) klar hat der AG immer noch Spielraum, aber wenn deine Schwester weiss, was zZ Rechte und Pflichten, aufs Corona bezogen, sind, findet sie sicher auch ein par Argumente für HomeOffice, dies wird ja sogar vom BR empfohlen, wo möglich!
Im Sommer waren wir in der Schweiz, eine Höhle besucht und eine Bootsfahrt in Schaffhausen. Auf den Fotos hatten wir immer Masken auf, wie alle anderen Menschen um uns herum auch. Das war nicht groß anders wie in Deutschland. Lichtenstein war locker. Zumindest damals. Wie es jetzt ist, weiß ich nicht., Da müsste ich vor Ort sein. Denn ich traue auch nicht den Bildern in den Zeitungen.
Ich meinte die Aussage mit der Kritik nicht von dir, sondern warum andere Länder die Schweiz bzgl den zu laschen Maßnahmen kritisieren. Mein Stand war vor 3 Wochen, da war ich wohl hinten dran - die Schweiz hat reagiert. Na dann werden wir heute über die Maßnahmen reden ;-) Wie du sagst, es gibt kein 100% richtig, aber ein Abwägen. Und das sieht jeder, aufgrund seiner vielfältigen Wahrnehmung anders.
Er beschreibt das in dem Interview sehr gut. Der eine schaut auf Sicherheit, der andere auf sein Unternehmen, der andere auf seine aktuelle Lebensphase. Eben auf ihre eigenen Bedürfnisse. Deshalb wird es nie ein 100% richtig geben, aber ein Abwägen, Probieren und Erfahrungswerte sammeln. Und jeder geht in einer Krise anders um, mit der sog. Resilienz. Der eine schaut nach Lösungen, der andere jammert, der andere sucht nach Sündenböcken, der andere verfällt in Verschwörungstheorien, der andere redet sich alles schön. Jeder geht damit anders um.
Ja sicher nicht nur Berlin Vernünftige und Umvernünftige
Das ist deine Meinung.
Ich hab's mir in der Mediathek angeguckt. Waren zwar gute Punkte dabei - das Thema Spaltung hat mich aber nicht überzeugt. Es gab eine Umfrage, bei der raus kam, dass die Mehrheit befürchtet, dass der Zusammenhalt nachlässt. Und die verschiedenen Gruppen begegnen sich gerade weniger. Das sind die beiden Punkte, die ich bezüglich Spaltung nachvollziehen konnte. Dass die Regierung gerade manchmal Entscheidungen trifft, die übliche staatliche Organe wie den Bundesrat "überspringen", ist sicherlich etwas, was man kritisch hinterfragen muss. Hier sehe ich aber keine Spaltung der Gesellschaft - der Großteil befürwortet ein zügiges Handeln im Rahmen der Krise, und nicht jeder, der dabei im Hinterkopf hat, dass man aufpassen muss, dass demokratisches Handeln Diskussion und Opposition zulassen muss, ist dadurch "abgespalten" im Sinne der Querdenker, die damit in der Sendung in Bezug gebracht wurden. Es wurden ja auch Politiker zitiert, die Probleme schilderten, mit Menschen zu diskutieren. Aber sie haben Probleme genannt, mit Menschen zu diskutieren, die die Erde für eine Scheibe halten oder Corona nicht als gefährliche Krankheit ansehen - nicht Probleme, mit Menschen zu diskutieren, die einige Maßnahmen für falsch gewichtet halten oder die das Vorgehen, den Bundesrat nicht oder erst spät zu beteiligen, hinterfragen. Das ist für mich kein "nicht Mitnehmen" im Sinne der Spaltung, die da gezeigt werden sollte. Dann wurde noch das Thema Arm und Reich angesprochen. Dass es dort bereits eine Spaltung gibt, unabhängig von Corona, ist sicherlich richtig. Und dass es jetzt bestimmte Gruppen stärker treffen wird als die, die ein dickes finanzielles Polster haben, auch. Genau dazu wurden ja zum Schluss die Politikerstimmen gebracht, die überlegen, wie z.B. über eine höhere Besteuerung von sehr hohen Einkommen etwas von der finanziellen Last, die jetzt durch Soforthilfen entsteht, gestemmt werden kann. Also auch eigentlich eine Idee, einer tieferen Spaltung entgegen zu wirken. Also insgesamt wie gesagt interessante Themen angesprochen. Auf die Frage "spaltet Corona die Gesellschaft" hat die Sendung meiner Meinung nach aber nicht "ja" geantwortet, sondern Aspekte genannt, auf die man achten muss - und das wurde und wird gemacht. Wir sollten weiter beobachten, wie mit diesen Aspekten umgegangen wird, und mit den demokratischen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, unsere Stimme denen geben, die unserer Meinung nach gut damit umgehen. LG sun
Sonst verschärft es das Ganze eben. Auch beim Thema Bildung.
der wunsch der einheit der menschen und das leben in friede und eintracht ist so alt wie die menscheit selber. passiert ins positive hin ist aber nicht viel. der kern des ganzen ist ,das streben nach mehr und besser als andere zu sein. fängt schon beim kind an. man möchte alles mitgeben was geht, so dass kind spätetr nicht wie der nachbar auf dem bau arbeitet. dieser wesenszug im menschen ist aber durchaus normal, sonst würden wir heute noch jagen und mit lauten kommunizieren. kleinere streithemen gab und gibt es immer, die aber nur von einzelnen gruppen bedient wurden/ werden , da fiel die uneinigkeit nicht so arg auf. jetzt mit corona , sind alle im boot, mit ihren existenziellen oder gesundheitlichen ängsten und ängste sind fatal in der gemeinschaft. von daher: alles wie immer , nur das thema ist ein anderes
Ich finde auch nicht, dass Corona die Gesellschaft mehr spaltet als vorher, nur wird es jetzt eben sichtbarer, dass man selber besser als der Nachbar ist.
Das mit den Ängsten stimmt schon. Da spielt jetzt das Thema Umgang mit Ängsten und Resilienz, was oben schon angesprochen wurde, eine Rolle. Es gibt immer Menschen, die mit Ängsten gelassener umgehen, und andere, die in Panik verfallen, wieder andere, die generell anderen die Schuld geben, und welche, die dadurch zusätzliche Kräfte und Ideen entwickeln... erstmal unabhängig davon, wie stark ihre Lebenswirklichkeit tatsächlich betroffen ist. Ob es nun Ängste vor Klimawandel, vor Überfremdung, vor Umweltgiften, vor Ungleichheit oder vor finanziellen Einbußen sind. Das Thema kam aber in dem Beitrag im ZDF gar nicht vor. LG sun
es ging um den aspekt, ob wir nicht vor c. scohn eine gespaltene gesellschaft waren
für die letzten 5 Beiträge.
Die letzten 10 Beiträge
- RSV kurz vor Geburt
- Jetzt hat es auch meine Tochter erwischt
- Corona Impfung - Angst vor Schäden
- Wir sind ja die ganze Zeit verschont geblieben
- Hab das Gefühl es dauert jedes mal länger...
- Oh nein! Nun auch hier!
- Was tun bei Durchfall bei Corona und Kopfschmerzen
- Schaun ma mal, was noch kommt....
- Die heikelsten Themen der Pandemie sind geschwärzt
- RKI unter der Lupe - endlich!