Elternforum Coronavirus

Söder denkt über impfpflicht für pflegepersonal nach..

Söder denkt über impfpflicht für pflegepersonal nach..

Mitglied inaktiv

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.. wundert mich nicht, ich denke, die Impfpflicht wird eh kommen. Desweiteren warte ich noch auf eine ffp2 Pflicht.. Oder?


Mitglied inaktiv

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Finde ich (sorry) unter aller Sau. Für die Masern haben soe Jahre gebraucht, um eine Impfpflicht einzuführen, und hier soll das jetzt holterdipolter gehen? Zu Söder an sich: spuckt immer die größten Töne, kriegt aber davon am wenigsten umgesetzt.


Mitglied inaktiv

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Das relativiert sich auch ohne impfpflicht Die ,die dem Sonnenkönig und seinen Äußerungen folgen ,werden schon dafür sorgen ,das jeder nichtimpfling sich als Aussaetziger fühlen wird...und wer will das schon.


misses-cat

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Aber der schöne Markus kann ja in der Pflege arbeiten. PS Ich lasse mich freiwillig impfen, aber bestimmte Berufsgruppen zwangsweise zu impfen, naja das hat schon was sehr sehr menschenverachtendes


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von misses-cat

Bei Bindeswehrsoldaten wird es eine „duldungspflichtige Maßnahme“ werden


hgmeier

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>>bestimmte Berufsgruppen zwangsweise zu impfen, naja das hat schon was sehr sehr menschenverachtendes< < Das wäre eine gängige Mäßnahme. Gibt viele Berufsgruppen wo auch in Vergangenheit schon gewisse Impfungen vorgeschrieben waren.


IngeA

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Welche denn außer jetzt Masern? LG Inge


Loonis

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Antwort auf Beitrag von hgmeier

das gibt es doch erst seit kurzem bei Masern ,da hätte ich sogar noch bis Sommer 21 Zeit gehabt. LG K


Kokuznuz

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Antwort auf Beitrag von hgmeier

Musste mich auch schon für einen Job in der Forschung gegen Hepatitis impfen lassen. Hatte nu nicht das Gefühl, dass ich als Mensch dabei verachtet wurde, aber nun gut...


Berlin!

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Erst werden x positiv Getestete nicht informiert, weil man sie nicht erreichen kann oder niemand die Adressen lesen kann, die handschriftlich auf Zettel gekritzelt wurden. Neulich habe ich gelesen (fragt nicht, wo...), dass in Bayern Geimpfte nicht notiert wurden bzw, die Listen abhanden gekommen sind. Ob der grandiosen Organisation mache ich mir keine Gedanken um eine Impflpflicht. Bekommen die in Bayern eh nicht gebacken. Aber Hauptsache, Söder konnte wieder in eine Kamera blubbern. Is halt Wahlkampf.


IngeA

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Momentan wird er das nicht durchbekommen, weil es noch keinerlei Daten gibt die belegen, dass nach der Impfung eine sterile Immunität besteht, also auch andere vor der Ansteckung geschützt werden. LG Inge


kevome*

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Für ein Praktikum im Krankenhaus musste mein Kind diverse Impfungen nachweisem. Wo ist da der Unterschied. Sobald nachgewiesen ist, dass mit Impfung auch keine Ansteckungsgefahr für das Gegenüber gibt, würde ich nicht geimpftes medizinische Personal vor allem in Pflegeheimen grob fahrlässig finden


Philo

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Ich als Erzieherin muss auch Impfungen nachweisen (u.a. Hepatitis, Masern).


Mama-von-Linchen

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Lustig. Ich habs eben gelesen und wollte es auch posten. Ich finde absolut, dass sie sich impfen lassen sollen (ich werde mich auch impfen) aber die Idee der Zwangsimpfung gerade für diese Gruppe finde ich auch völlig schräg. "Hallo, wir bezahlen euch schlecht, ihr seid völlig überarbeitet, weil viel zu wenige und zum Dank müsst ihr euch impfen lassen, ob ihr wollt oder nicht". Ich meine, wir können es uns ja leisten. Dann kündigen sie erst recht, aber man hat ja genug Personal in dem Bereich. Ich hoffe, der Söder kommt dann persönlich, um die ausgefallenen Kräfte zu ersetzen... Nicht falsch verstehen, ich bin echt dafür, dass sich gerade diese Gruppe impfen lässt, aber das muss schon freiwillig durch Überzeugung passieren.


IngeA

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Antwort auf Beitrag von kevome*

Der Unterschied ist, dass sich dein Kind VOR dem Praktikum dafür oder dagegen entscheiden konnte. Es gibt bislang noch keinen Nachweis, dass die Impfung die Übertragung verhindert. Mit welchem Recht dann eine Impfpflicht für das Personal fordern. Ich kenne viele Pflegekräfte, die durch Corona ohnehin schon die Schnauze voll haben, weil sie einfach nur verheizt werden. Einige haben schon aufgehört, andere werden das noch tun und mit Impfpflicht werden das noch mehr tun. Pflegekräfte dürfen/ sollen/ müssen auch infiziert arbeiten, aber man will sie zur Impfung zwingen. Wie passt das denn zusammen? LG Inge


Felica

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Antwort auf Beitrag von kevome*

Musste ich auch. Weiss gar nicht wo da das Problem ist.


ImvPP

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Ich (kein Pflegepersonal) fände für Pflegepersonal eine Impfprämie angemessen. Wäre in gewissem Maße eine Anerkennung, und positive Anreize sind z.T. effektiver als negative.


sojamama

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Allein das Wirrwarr was die Beschränkungen betrifft, mal darf man dies, mal darf man dies nicht, aber jenes ist erlaubt usw. Es nervt nur noch. Jeden Tag fällt dem was anderes ein, wie er einen schikanieren kann. Nichts anderes ist das. Weil er selber nicht weiß, was er tun soll. Aber ständige Änderungen machen es nicht besser. Ich habe das Gefühl, eher schlechter, denn die Leute werden immer ungehaltener, immer missgelaunter. Mit diesen Neuerungen jeden Tag macht er sich so lächerlich und mittlerweile auch unglaubwürdig.... Und jetzt bringt er die Impfpflicht ins Spiel. DAS fände ich persönlich einen zu starken Eingriff ins Privatleben. Ich glaube, jeder mündige Bürger, der sich informieren will und kann, hat sich belesen, informiert und sich eben seine Meinung darüber gebildet. Die hat der andere zu akzeptieren. Und wenn einer die Impfung nicht möchte, ist das sein gutes Recht. Es darf aber auch nicht zu seinem Nachteil werden. Ich selber werde mich definitiv nicht impfen lassen. Grundsätzlich bin ich sehr impfkritisch, nicht Gegner, denn das wird ja gern in einen Topf geworfen.... Und diese Impfung ist das letzte was ich mir antun würde. Wenn mein Chef dies verlangen würde (das könnte er sehr wohl in der Medizin), würde ich mir ernsthaft Gedanken machen, ob ich den Job behalte. Ich vergifte mich nicht, nur weil er das so will. melli


Musikerin

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Antwort auf Beitrag von sojamama

Ich bin derselben Meinung wie sojamama.


pflaumenbaum

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Warum denkst du denn, dass die Impfung dich vergiftet? Ernstgemeinte Frage.


sojamama

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Weil mir das viel zu schnell und zu kurzfristig alles auf den Markt kam. Ich habe einfach kein gutes Gefühl dabei, ich möchte mir nicht einfach was spritzen lassen, wo ich nicht weiß, wie es ausgeht. Welche Folgen es ggf. erst nach einigen Wochen haben kann. Auch jede andere Impfung sehe ich mittlerweile kritischer als früher. Es hat sich einfach so ergeben, dass ich mich damit näher befasst habe. Mit der Krankheit und mit der Impfung. Ich würde mich auch nicht gegen die Virusgrippe impfen lassen, den Impfstoff gibt es schon länger, dennoch sehe ich es für mich nicht als nötig an.


Silvia3

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Antwort auf Beitrag von sojamama

Im Fall von Corona ist es aber nicht nur "für dich nicht nötig", sondern dient dem Schutz der Allgemeinheit. Dieser ganze Zauber muss so schnell wie möglich enden, sonst geht unsere Wirtschaft, unsere Gesellschaft und unsere Zukunft daran zugrunde. Ich finde, da kann man schon verlangen, dass der Einzelne seine Befindlichkeiten hintenanstellt. Du kannst dich gerne wieder gegen Grippe nicht impfen lassen, aber Corona ist eine andere Hausnummer. Silvia


sojamama

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Antwort auf Beitrag von Silvia3

Das ist meine Sorge über eine Impfung, die überstürzt auf den Markt kam. Und da ist mir meine Gesundheit in erster Linie wichtiger. Die Krankheit kann schlimm enden, muss aber nicht. Viele merken nicht mal was davon. Viele laufen herum und sind infiziert, wissen es nicht mal. Viele hatten es im Frühling vielleicht schon und wussten es damals nicht. Die Wirtschaft ist bereits ziemlich am Ende. Die Zukunft sieht nicht gerade rosig aus und die Gesellschaft sieht auch nur noch schwarz und weiß. Meinungen dürfen nicht geäußert werden, ohne dass man in eine Schublade gesteckt wird. Diskussionen sind nicht mehr möglich. Ebenso wird jeder, der sich kritisch äußert, sofort als Coronaleugner hingestellt. Der Einzelne wird nicht mehr wahrgenommen, nur noch "Risikogruppen".


Musikerin

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Antwort auf Beitrag von sojamama

Ich bin deiner Meinung. Ich bin auch der Meinung das mir meine eigene Gesundheit am wichtigsten ist und wenn ich einen Impfschaden davon trage dann ist die Gesellschaft ignorant und keiner hilft! Ist so. Abgesehen davon ist Corona kein Killervirus, nur weil es in den Medien Tag für Tag gepuscht wird.


As

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Antwort auf Beitrag von sojamama

"Viel laufen herum, sind infiziert und wissen es nichtmal." Das ist ja das Problem. Könnte man ergänzen mit " und stecken andere an, die u. U. krank werden. " "Die Wirtschaft ist bereits ziemlich am Ende. " Ich weiß nicht, ob es sinnvoll ist, diesen Satz zu ergänzen mit " da hilft jetzt nichts mehr, lassen wir es halt laufen".


ImvPP

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Antwort auf Beitrag von Musikerin

Seltsam, dass ein geprüfter, zugelassener Impfstoff als gefährlicher angesehener wird als ein Wildvirus.....Wie kommt man auf so eine Idee? Zum Thema "zu schnell entwickelt" - beschäftigt ihr euch mit der Zusammensetzung all eurer Medikamente und Konsumgüter? Und deren Entwicklung?


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Silvia3

Ob die Impfung wirklich der Allgemeinheit dient, ist doch überhaupt nicht geklärt. Man weiß gar nicht, ob man nicht auch trotz Impfung das Virus weiter übertragen kann. Das ist noch zu untersuchen. Da muss man die Fakten schon benennen. Am Rande: Das jetzt wieder die Wirtschaft herhalten darf, ist schon witzig. Denn bis vor kurzem hatte die Wirtschaft hinter gesundheitlichen Belangen einzelner Gruppen zurückzustehen. Jetzt plötzlich seit der Impfung haben gesundheitliche Bedenken Einzelner wieder hinter dem wirtschaftlichen Interesse der Gesellschaft zurückzustehen. Immer gerade so, wie es passt, so scheint es.


ImvPP

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Die Impfung dient (falls es tatsächlich keine sterile Inmunität geben sollte) u.a. dann der Allgemeinheit, wenn dadurch verhindert wird, dass medizinisches Personal erkrankt/ stirbt. Und es wurde seit März kommuniziert, dass es die Maßnahmen zur Kontaktminimierung gibt, um die Kurve flach zu halten bis zu einer möglichen Impfung. Also "jetzt wieder die Wirtschaft" ist Unsinn. Und letztlich, unser aller Einkommen finanziert sich direkt oder indirekt davon, dass die Wirtschaft "läuft".


dana2228

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Genauso! Unglaublich, das ist ein Virus. Keine Killermaschine. Es sind hier Zustände, 15 Kilometer Radius, Kontaktverbot, impfpflicht... Wo soll das Enden und viele sind noch so blöd und nicken nur.


Loretta1

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Antwort auf Beitrag von dana2228

und dort kräftig mitarbeiten. Für mich wäre die Zwangsimpfung gegen Covid ein Grund, der Pflege allemal "Tschüss" zu sagen und vielen tausenden geht es mit Sicherheit genauso. Die haben die Schnauze so voll - fehlt nur noch ein Tropfen, um das Fass zum Überlaufen zu bringen. Lidl und co bekommen so mehr Mitarbeiter - so what ? Allerdings wird es dazu eh nicht kommen, keine Sorge ;-) Die haben sich eh total verkalkuliert, jetzt wird halt was geblubbert, damit es geblubbert ist *lach* - ich kanns nicht ernst nehmen, wirklich nicht... Lg, Lore


like1101

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Antwort auf Beitrag von sojamama

ich bin mit allem voll bei Sojamama


Sille74

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... sondern "nur" die Erkranlung verhindert oder stark abschwächt, z.B. Entlastung Gesundheitswesen (weniger schwere Verläufe mit Hospitalisierung oder gar Intensivbehandlung oder Beatmung, weniger betroffenes Personal; das Kreiskranlenhaus des Nachbarkreises musste einen Aufnahmestopp verhängen, weil so viel Personal erkrankt ist), allgemein weniger (lange) Krankenstände etc.


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Antwort auf Beitrag von Sille74

Ja, und deshalb sollten Risikogruppen auf Wunsch geimpft werden, weil die häufiger auf den Intensiv landen. Ob sich Menschen ohne Vorerkrankung mit Mitte 20 impfen lassen sollen, die mit verschwindend geringer Wahrscheinlichkeit schwer erkranken, geht nun wirklich niemanden etwas an. Hier mit Allgemeinwohl zu argumentieren ist völlig an den Haaren herbeigezogen, zumal wie gesagt nicht einmal restlich geklärt ist, wie genau die Impfung die Übertragung beeinflusst. Der Körper des Einzelnen ist eben kein Allgemeingut, über das die Gesellschaft nach Belieben verfügen kann, um irgendein statistisches Risiko zu senken, das nur theoretisch ist, weil die Wirkungsweise der Impfung nicht einmal restlich geklärt ist.


cube

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Antwort auf Beitrag von sojamama

Was meinst du, wieviele Menschen sich sehr schlecht fühlen unter der seit Monaten anhaltenden Pandemie mit ihren einschränkenden Maßnahmen. Diese Menschen dürfen sich aber bitte nicht beschweren - das ist ja wohl alles wichtig, richtig, unumgänglich und zum Wohl der Allgemeinheit. Jetzt gibt es etwas, das uns zu einem normaleren leben zurück führen könnte, ebenfalls auch die Allgemeinheit schützen soll/würde , also auch dich - aber dazu bist du nicht bereit? Dann halte bitte aber den Menschen, die keinen Bock mehr auf immer weitere, längere Lockdowns haben vor, sie wären unsolidarisch, wenn sie meckern oder sich ein erlaubtes Schlupfloch suchen um doch jemanden treffen zu können oder was auch immer. Ich finde, wer ach so laut darüber klagt, dass so viele Menschen nicht genug gegen die Pandemie tun und deswegen man zB selber deswegen seine Familie schon Monate nicht gesehen hat, der darf bitte nicht hingehen und die Impfung für sich selbst ablehnen weil ihm das dann doch zu viel Eingriff in das EIGENE Leben ist.


Sille74

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Wie gesagt, ich finde, dass es auch dem Allgemeinwohl dient, wenn nicht, wie hier im Nachbarkreis geschehen, Krankenhäuser geschlossen werden müssten wegen massenhafter (Corona-)Erkrankungen des medizinischen Personals. Es gibt jetzt immer mehr "Fälle", bei denen relativ junge Menschen zumindest befristet eine (teilweise) Erwerbsminderungsrente wegen den Nachwirkungen einer Corona-Erkrankung bekommen müssen (mit allem Drum und Dran wie Reha zuvor, gescheiterte Wiedereingliederung etc.). So etwas betrifft doch auch die Allgemeinheit ... Impfpflicht finde ich im übrigen durchaus auch problematisch. Dennoch bin ich der Auffassung, dass eine Impfung IMMER (auch wenn sie "nur" den Geimpften vor schwerer Erkrankung schützt) auch der Allgemeinheit dient (s.o.). Also, ich weiß nicht, aber was ist denn bei der Wirkungsweise der Impfung ungeklärt? Der - hoffentlich bald zugelassene - AstraZeneca-Impfstoff ist eine Lebendimpfung. Das kennt man doch schon lange und auch mrna-Impfungen sind ja nicht ganz neu. Soweit ich weiß ist die Impfung gegen Ebola (die wir hier zum Glück nicht wirklich benötigen bislang und deren Zulassung normal lange gedauert hat) auch eine mrna-Impfung.


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Bei der Wirkungsweise ist ungeklärt, ob sie vor weiterer Ansteckung schützt, nach wie vor. Aber das schreibe ich gefühlt zum zehnten Mal. Genau dieser Schutz ist übrigens laut RKI und Stiko einer der Kriterien, nach dem bewertet wird, ob eine Impfung dem Gemeinwohl dient oder nicht. Das ist auch der Grund, warum die Meningokokken B noch nicht offiziell empfohlen ist, weil man nicht weiß wie lange sie wirkt und weil man nicht weiß, ob sie vor Ansteckung schützt. Damit sei die Dienlichkeit für das Allgemeinwohl nicht gesichert. Witzigerweise weiß man beides auch für die Coronaimpfung nicht. Die „Fälle“ der jüngeren Erkrankten, die du meinst, werden sich aber wohl an einer Hand abzählen lassen, meinst du nicht? Das Risiko eines Autounfalles wird für junge, nicht vorerkrankte um einiges höher sein. Aber während wir sonst angeblich gerne auf Zahlen und Fakten bestehen, blenden wir sie hier nur allzu gerne aus.


Sille74

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Gut, wenn Du das mit Wirkungsweise meinst, ok. Das ist ja bekannt. Ich dachte, es käme da etwas einigermaßen Neues und kein alter Hut... Dass ICH persönlich eine Impfung auch unter den Umständen für im Sinne des Allgemeinwohls halte, habe ich ja bereits mehrfach ausgeführt. Bzgl. der Meningokokken B-Impfung übergehst Du aber einen wichtigen Punkt bzgl. der Empfehlung, nämlich dass eine niedrige Meningokokken B-Krankheitslast in D vorliege. Das sieht ja wohl bei Corona doch anders aus. Meine Kinder sind übrigens MenB geimpft, nachdem im Umfeld einer Bekannten ein Kind dran gestorben ist... Ob jetzt das Risiko eines Autounfalls mit anschließender verminderter Erwerbsfähigkeit höher ist oder das einer Corona-Erkrankung weiß ich nicht. Keine Ahnung, ob es da schon Daten gibt. Corona ist ja jetzt noch nicht sooo lange in der Welt. Hast Du denn da Daten? Im erweiterten Umfeld habe ich jedenfalls 2 Corona-Tote (1x Mitte/Ende 40, sportlich, nicht erkennbar vorerkrankt, 1x Mitte/Ende 50 vorerkrankt) und mehrere Erkrankte, bei denen z.T. noch nicht feststeht, wie wieder gearbeitet werden kann, 3 Unfalltote (bei einem weiß man aber nicht so genau, ob nicht der Unfall erst durch ein gesundheitliches Problem zustande kam; womöglich ist der gar nicht AN Unfall, sondern MIT Unfall gestorben... ) und 3 Schwerverletzte, einer mit Erwerbsminderungsrente. Ich finde, da ist Corona für die kurze Zeit, in der es das gibt, schon gut dabei... Jedenfalls versucht man ja auch präventiv, (schwere) Autounfälle und damit Todesfälle und Verletzungen zu verhindern (Gurtpflicht, Airbags, Entschärfung von Unfallschwerpunkten durch Kreisverkehre, Geschwindigkeitsbegrenzungen und was weiß ich noch alles). Wenn es eine Impfung gegen Verkehrsunfall geben würde, egal, ob ich da schon gar keinen hätte oder "nur" gesund daraus hervorgehen würde, würde ich gleich nehmen (wobei es noch besser wäre, es gäbe eine Impfung gegen hirnloses Fahren...). Würde das Gedundheits- und Rettungswesen durchaus auch entlasten.


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Ich habe vorhin erst ein Interview mit ihm gehört, da wurde genau das Gegenteil gesagt. Ein Zahnarzt in Bayern wollte seine Angestellten zwingen, sich impfen zu lassen, sonst werden sie entlassen. Dagegen wird aber schon vorgegangen


Berlin!

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https://www.welt.de/politik/deutschland/article224096976/Impfpflicht-koennte-die-Impfbereitschaft-in-der-Bevoelkerung-senken.html Zum iepsiel, findest Du auch leicht bei Google. Aber: https://correctiv.org/faktencheck/2020/07/10/nein-markus-soeder-will-aerzten-die-keine-corona-impfungen-verabreichen-nicht-die-zulassung-entziehen/ (Mal abgesehen davon, dass selbst Söder wissen dürfte, dass die Entziehung der Zulassung wegen Nichtimpfens sicher nicht möglich ist. Obwohl....wir reden ja von Söder....okay. Vergiss es. Der weiss das nicht) Übrigens: Solange der Zahnarzt nur in Aussicht stellt zu kündigen, kann man wenig bis nix machen. Erst, wenn er dann kündigt.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Berlin!

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Einstein2.0

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Kann er gerne machen. Angeblich bin ich am Mittwoch dran zwangsgechipt zu werden, was Genaues weiß man aber nicht. Impfpflicht ist nur sinnvoll, wenn auch genügend Impfstoff zur Verfügung steht. Bei uns wollte mehr als die Hälfte die Impfung nicht, jetzt plötzlich gibt es massenhaft Nachmeldungen. Die Regierung hätte verkünden sollen, dass Migranten zu erst geimpft werden, das hätte den üblichen Neid ausgelöst und die Bevölkerung würde sich um den Impfstoff prügeln. Oder Freibier gegen Impfung anbieten....


memory

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Antwort auf Beitrag von Einstein2.0

Ja. Dieser unterschwellige Neid Impfwilligen gegenüber, den Coronaimpfgegner mit fehlenden Langzeitstudien und dem üblichen Impfgeschwafel tarnt , fällt mir oft auf. Dein Beispiel legt da nochmal ne Schippe drauf.


dana2228

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Kommt mir irgendwie bekannt vor. aber solange die Leute noch blöd folgen. Alles natürlich nur Wohle der Bevölkerung.


Musikerin

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Antwort auf Beitrag von dana2228

Ich bin deiner Meinung Dana 2228. Die meisten fallen immer wieder drauf rein und merken es nicht einmal. Es ist auch leichter alles nachzuplappern was im.TV kommt anstatt selbständig nachzudenken. Das liest man leider in diesem Forum jeden Tag zu genüge von denselben Usern. Erschreckend wie alles nachgeplappert wird ohne zu hinterfragen...... aber hej, es wird schon richtig sein wenn die Politiker das sagen


Einstein2.0

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Antwort auf Beitrag von Musikerin

Ich habe selbständig gedacht und wenn man das tut , kommt man locker drauf, wie harmlos der Impfstoff ist. Dazu braucht es aber paar Hirnzellen.


Musikerin

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Antwort auf Beitrag von Einstein2.0

Ja genau, so einfach wird es schon sein! Keine Langzeitstudien, Nebenwirkungen werden verschwiegen aber das ist ja so harmlos und der Impfstoff ist ungefährlich! Ein paar Hirnzellen mehr würde nicht schaden!


Sille74

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Antwort auf Beitrag von Musikerin

Was für Nebenwirkungen werden denn verschwiegen und woher weißt Du, dass sie "verschwiegen" wurden (Quelle bitte!)? Vielleicht gibt es auch einfach keine nennenswerten oder für die breite Masse gefährlichen Eine gerötete, leicht geschwollene Einstichstelle, kurz etwas erhöhte Temperatur oder auch Fieber gehören für mich nicht zu ernstzunehmenden Nebenwirkungen. Das gibt es bei jeder Impfung, genauso wie VEREINZELTE allergische Reaktionen oder "Impfschäden" Wieso sollte (fast) überall auf der Welt unter den unterschiedlichsten Regimen und Regierungs- und Staatsformen auf die Impfung gesetzt werden, wenn die doch so viel gefährlicher ist als die Erkrankung? Warum sollte da nirgends auf der Welt irgendein ernstzunehmender, seriöser Experte widersprechen bzw. keine Möglichkeit zum Widerspruch finden bei den heutigen Möglichkeiten?


Lisaflower

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Antwort auf Beitrag von dana2228

Das Problem liegt nicht am Personal vom Krankenhaus, sondern in Alten-und Pflegeheimen. Leider sind viele auf die Fake Sachen reingefallen. Hier gilt es jetzt aufzuklären.


Astrid18

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Man sollte sich mal fragen, warum die Impfwilligkeit beim Pflegepersonal soviel geringer ist als bei Ärzten. Ich meine im Spiegel gelesen zu haben, dass Ärzte zu 70% impfwillig sind, Pfleger nur zu 40%. Also, bei allen, die auf den Krebsstationen oder mit Transplantationspatienten arbeiten, sehe ich eine Impfpflicht schon für erforderlich an. Vielleicht kann man da Personal einfach in andere Abteilungen verlegen. Wenn ich aber ein Pflegeheim durchgeimpft habe, ist es relativ egal, ob sich die Pfleger impfen lassen (ausgenommen der Arbeitsausfall durch Krankheit, der natürlich die Kollegen dann auch immens belastet). Ich glaube, man muss viel mehr aufklären über die Impfung. Bald gibt es den Impfstoff von AstraZeneca, mit dem sich viele wohler fühlen könnten, wenngleich der nicht ganz so effektiv ist. Dass Pfleger sich als Versuchskaninchen sehen, kann ich sogar rein emotional etwas nachvollziehen (wenngleich ich mich sofort impfen lassen würde). Drosten prognostiziert viele Coronafälle im Herbst in den Altersgruppen 35 bis 55, die sich bei ihren Kindern anstecken. Vermutlich müssen einfach noch mehr jüngere Menschen an Corona sterben, damit die Impfbereitschaft steigt. Solange es nicht genug Impfstoffe gibt, dann kommt die Gruppe 2 halt früher dran. Der Partner (85) meiner Mutter wurde gerade geimpft. Er hatte keinerlei Probleme danach.