mirage
Einer aktuellen Umfrage zufolge sind in Deutschland nur noch 36 Prozent (minus vier gegenüber Juni) der Befragten definitiv zu einer Impfung gegen SARS-Cov-2 bereit, weitere 32 Prozent (plus vier) wahrscheinlich. Anlass der Studie war die Ankündigung der Firmen BionTech und Pfizer, ihr Impfstoff habe eine Wirksamkeit von 90 Prozent. Die repräsentative Studie fand in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und den USA statt und zeigte, dass der Anteil an Menschen, die sich „definitiv“ impfen lassen würden in allen Ländern im Vergleich zum Juni kleiner geworden ist. Der Rückgang war in den USA am stärksten. Dort liegt die Quote der Impfbereiten aktuell bei 30 Prozent, im Juni waren es noch 47 Prozent. Wahrscheinlich impfen lassen würden sich 36 Prozent (Juni: 23 Prozent). In Deutschland stimmten 69 Prozent der Aussage, dass Impfstoffe sicher sind, „voll und ganz“ oder „eher“ zu. In Frankreich (62 Prozent) und den USA (65 Prozent) ist der Anteil etwas niedriger, in Italien (70 Prozent) und Großbritannien (75 Prozent) etwas höher. Die Studienautoren forderten die Regierungen auf, mit geeigneten Maßnahmen Vertrauen in einen Impfstoff aufzubauen. Quelle: dpa, jh
nicht, dass alle auf ihren Impfdosen sitzenbleiben. LG
So wie bei der Impfung gegen Schweinegrippe. Damals war der Drosten auch so euphorisch.
Die 4% haben von definitiv zu wahrscheinlich gewechselt als der mögliche Impftermin näher rückte. Ähnlich wie beim näher rückenden Zahnarzttermin. Das ist doch menschlich.
So seh ich das auch. Das 'wahrscheinlich' geben außerdem auch Leute an, die erstmal abwarten möchten, wie es mit Nebenwirkungen aussieht.
Da jetzt schon die erste große Fluggesellschaft nur noch geimpft Passagiere transportieren will..... werden sich schon noch ein paar mehr Menschen impfen lassen. Wenn man hier sieht, wie die Leute wegen fehlendem Urlaub offenbar in Lebenskrisen stürzen......
Sie sagen immer es wird niemand gezwungen!
Es klingt für mich immer so wie mit falsch säuselnder Stimme:
"Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten!"
Oh oh ![]()
Ja das verstehe ich auch nicht. Natürlich ist dad Zwang. Aber dem können sich die Hobbyvirologen ja schnell entziehen und weiterhin keinen Urlaub machen. Es werden schließlich bestimmt noch einige Airlines folgen.
Aber die Pflicht käme nicht von der Regierung. Was könnten die dafür, dass es uns in die Ferne treibt? Viele Fluggesellschaften sind jetzt schon strenger als die Regierungen. Keine gehäkelten Lappen, sondern OP-Masken, teilweise schon ab 2 Jahren.
Naja - die nächste Pflicht die kommt, ist wenn man mit Kranken, Alten, Kindern.... arbeitet. Dann kann man halt seinen Beruf nicht mehr ausüben wenn nicht geimpft... aber es ist sicher keine Impfpflicht, es zwingt einen ja keiner in den Bereichen zu arbeiten.
Oh mann, was sind das schon wieder für haatsträubende Vergleiche? Wenn eine Fluggesellschaft das so haben will, isses eben so. Deren Flugzeuge - deren Regeln. Vielleicht motiviert es ja zudem doch einige zur Impfung.
Zwang ist, wenn sich einer festhält und der ander dir die Spritze in den Arm haut. Oder wenn du bei nicht Impfung eingesperrt wirst. Du kannst dich gerne entscheiden, dann halt nicht in Urlaub zu gehen oder oder oder... das ist dringendere Entscheidung - nicht Zwang
Oder Vogelgrippe o.ä?
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nicht und mein Mann und unsere Kinder auch nicht. Ich "besitze" 4 Impfungen und diese sind in meinen Augen völlig ausreichend.
Ich habe eine. Und auch all Diejenigen, die sich in 2010-2013 die allgemeine Grippeimpfung abgeholt haben.
Ich bin gegen Schweinegrippe geimpft worden. Gehörte damals sogar zu den ersten hier in Deutschland Weiss noch wie ich dafür extra ausserhalb der Öffnungszeiten der Praxis zum Arzt musste und unterschreiben musste zwecks Risiken. Stelle dir mal vor, ich habe es überlebt und ich habe keine Schäden davon getragen. Bereut habe ich es auch nie.
felidany, bist du da ganz ganz sicher????
Und auch wenn ich im medizinischen Bereich ohne Impfung nicht mehr arbeiten dürfte - dann wäre ich da eben schneller weg, als gedacht ;-) Lg, Lore
Die Impfung gegen Schweinegrippe ist heutzutage bei der normalen Grippeimpfung mit dabei. Also sind viele Menschen gegen Schweinegrippe geimpft. Damals habe ich mich nicht speziell dagegen impfen lassen, weil die Schweinegrippe-Pandemie schon wieder am abklingen war, als der Impfstoff kam.
Ist es mir auch egal ob da die Impfung gegen Schweinegrippe mit inbegriffen ist.
Ich wollte damit sagen, dass mehr Menschen gegen Schweinegrippe geimpft sind, als man denkt. Ich selbst wusste es von mir zunächst gar nicht (o.k., da hätte der Arzt besser aufklären sollen...aber ich habe die Impfung ja erlaubt) und hätte mir sonst vllt. nen Kopf gemacht wegen der Nebenwirkungen (verspüre keine).
Gestern onlineumfrage gesehen. Da haben 76% der Impfung zugestimmt, 8% enthalten sich, Rest will nicht. Also was stimmt nun? Ich gege auch davon aus, spätestens wenn kein lohnersatz gezahlt wird oder man nicht in den Urlaub darf werden sich viele doch noch impfen lassen.
GEZWUNGENERMASSEN! Weil ich vielleicht nicht von BUNDESLAND zu BUNDESLAND reisen darf....
Du bist doch ganz sehr weit weg von irgendeinem Zwang und kannst dich beruhigt zurücklehnen. Erst werden die Risikogruppen dran sein und dann die Doofen wie ich. Also, entspann dich! Wenn die Risikoler und die Doofen das überleben, hast du doch schon mal einen Anhaltspunkt was eventuelle Schäden betrifft. Und-selbst Ich kann nicht gezwungen werden, wenn ic/ die Impfung nicht will.
Tja, wer zwingt dich zum reisen? Bleibe halt mit dem Arsch daheim und jammern weiter wie scheisse alles ist.
Genau, das sind auch die Zahlen, die ich gehört hatte.
Ich denke , dass sich gesellschaftlich eh durchsetzt, dass man wie Aussätzige behandelt wird, sollte man , trotz verfügbaren Impfstoff , für ein lokales Ausbruchsgeschehen verantwortlich sein.
Ich kann sie mir schon vorstellen ab Herbst 2021, die Eltern , mit Mistgabeln und Fakeln , die den armen Lehrer durch,s Dorf jagen , würde wegen dem , wieder die ganze Klasse in Q müssen. ![]()
...wenn sich doch jeder impfen lassen kann??? Wegen Influenza gibt es ja auch keine Quarantäne. Trini
Influenza gibt es doch nicht mehr. Nur noch Corona.
Der Grippe Vergleich hat jetzt aber auch schon sooooooo,n Bart , echt.
Man wird Corona auch mit Impfstoff nicht als Grippe sehen und Ausbrüche ignorieren. Eben weil sich nicht alle impfen. ....bis es Pflicht wird...siehe Masern
Es könnte mit der Impfung einfach eine weitere meldepflichtige Erkrankung werden.
Ach ja? Ich denke es wird eher so kommen das man sagt, wer sich nicht impfen ist halt selbst schuld. Wie nun bei Grippe, Masern usw auch.
Wenn! genug Impfstoff für alle bereit steht , dann ist der Gedanke zum Teil ja auch nicht verkehrt. Mein Mitleid , wenn dann jemand ernsthaft erkrankt , der sich schützen könnte , ist jetzt auch nicht soooooo riesig.
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2019/10/04-10-2019/mild-oder-schlimm-wie-war-die-letzte-grippesaison Wo ist der Unterschied zu 2017/18? Ach ja, damals gab es in Deutschland 25000 Tote und 5,3 Millionen Arbeitsunfähigkeiten. 18/19 waren es 2,3 Millionen AU durch Influenza. Bei Corona haben wir noch nicht mal 1 Million Infizierte (und da sind ja durchaus viele asymptomatische dabei). Ich bagatellisiere Corona damit keineswegs, aber die Influenza ist auch nicht harmlos. Trini
Du kannst aus Übersterblichkeit errechnete Influenzafälle nicht mit verifizierten Coronafällen vergleichen. LG Inge
Ich sag mal so, diejenigen, die sich am meisten über die Einschränkungen durch die Corona-Maßnahmen aufregen, sollten dann doch folgerichtig diejenigen sein, die einer Impfung positiv gegenüberstehen, denn durch sie erübrigen sich ja die Einschränkungen. Wasch mit den Pelz, aber mach mich nicht nass, geht halt nicht. Wer Impfung also bäh findet, sollte sich mit den Maßnahmen anfreunden. Entweder, oder, so ist es halt manchmal im Leben.
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Das ist richtig. Genauso muss dann auch der Schutz der Risikogruppen entfallen, die sich durch die Impfung künftig selbst schützen können. Ich habe letzte Woche, als die Begeisterung über die schnelle Impfstoffentwicklung in den Medien fast nicht zu bremsen war, einmal rumgefragt. Fast alle, auch alte Menschen und diejenigen, die sich sehr vor einer Covid-Infektion fürchten, wollen erst einmal abwarten und andere vorschicken. So wird das nichts.
Ja, jeder will anderen den Vortritt lassen, so wird das tatsächlich nichts. Dann haben wir in Jahren noch Maßnahmen, darauf habe ich persönlich keine Lust, obwohl ich mich darüber überhaupt nicht beschwere, weil ich sehe, dass sie notwendig sind. Nichtsdestotrotz könnte der komplette Schutz für Risikogruppen nur entfallen, wenn sich alle, bei denen gesundheitlich nichts gegen die Impfung spricht, sich impfen lassen. Denn es gibt sie leider nun mal, die Impfversager, bei denen die Impfung nicht wirkt, und diejenigen, die aufgrund von Erkrankungen nicht geimpft werden dürfen. Aber an diese Menschen denken leider die wenigsten, wenn sie sagen, man muss keine Rücksicht mehr nehmen, denn jeder, der sich schützen wollen würde, könnte das durch die Impfung. Deswegen ist sich impfen zu lassen IMMER auch Solidarität.
Aber sieh es doch mal so: es gibt keinerlei Langzeiterfahrung zu diesem Impfstoff. Keiner kann dir sagen, ob nicht nach einem oder mehreren Jahren Autoimmunkrankheiten oder sonstwas auftritt .... keiner kann in die Glaskugel schauen und voraussagen was sein wird. Deswegen kann keiner versichern, dass der Impfstoff sicher ist. Wenn dann ein gesunder Mensch sagt, dass er sich eben nicht mit diesem Impfstoff impfen lässt, dann ist das sein absolutes Recht. Das hat überhaupt nichts damit zu tun ob er solidarisch ist oder nicht.
Der Haftungsausschluss für diese Impfung besteht schon.
Hier hieß es heute in der PK des Gesundheitsministeriums Haftung wie immer nach dem Impfschadengesetz, kein Haftungsauschluss für die Hersteller. Warum sollte das in Deutschland anders sein? Die Verträge gelten für alle EU Mitgliessstaaten. „Haftungsfrage in Österreich Die Republik Österreich kenne laut Auer ein Impfschadensgesetz. "Daher ist dieser Teil gedeckt", so der Sonderbeauftragte des Gesundheitsministeriums. Einzelne Hersteller hätten die Haftung abgeben wollen, aber das hätte nicht funktioniert.„
Das gilt doch auch für Corona. Keiner kann wissen ob er kein long-Corona-Symptom entwickelt. Gerade bei leichten verläufen passiert das immer häufiger. Da muss halt jeder selbst entscheiden, nehme ich möglich Impfschäden in Kauf ober Schäden durch Corona. Sicher ist nichts.
Hallo, naja - vielleicht gibts ja auch nicht so wirklich viel Vertrauen in den RNA-Impfstoff. Es gab schließlich noch nie einen zugelassenen RNA-Impfstoff und jetzt wird der im Schnellverfahren durchgepresst. Langzeitfolgen nicht bekannt - intressiert scheinbar auch kaum jemand. Nachdem durchaus auch an anderen Impfstoffen geforscht wird - die vielleicht nicht ganz so schnell Marktreife bekommen, nicht ganz so schnell zugelassen werden.. gehören viele vermutlich zu der Sorte mal abwarten und auf einen anderen Impfstoff hoffen? Gruß Dhana
hab neulich erst wieder einen guten nüchterneren Beitrag dazu gesehen. Diese Art der RNA-Stoffe sind schon viel länger als gedacht im medizinischen Umlauf. Die Erfahrung damit ist tendenziell positiv besetzt.
Noch nicht einmal mein Hausarzt und eine befreundete PTA würden sich impfen lassen.
Und wenn ich für einen Impfstoff UNTERSCHREIBEN muss - na das gibt mir aber zu denken.
Ich warte gerne ab.
Gerne lasse ich denen den Vortritt, die die Impfung so herbeisehnen und als große Errungenschaft sehen.
Das ist doch von mir, als Risikopatient, echt großzügig!!! Freut Euch und seid dankbar
Ihr seid doch so dafür!
Aber motzt doch nicht die an, die kein Vertrauen in das schnell gestrickte Zeug haben!
Warum sind hier manche so aggressiv ?
Nun denn
Wenn Andere nachdenkliche Bürger oder Skeptiker deshalb als unsolidarisch bezeichnen, das werden -lediglich HIER- einige auch mich so sehen
ja mei- DAMIT kann ich absolut leben.
Und an die Dame mit der Fäkalsprache:
1. Wer weiß, ob das mit der Schweinegrippe-Impfung so gut war?
Und nötig?
2. sehe nicht ein,
dass ich mich nicht innerhalb Deutschlands frei
mit meinem Wohnmobil bewegen soll,
sondern deiner Meinung nach "mit dem A...." Zuhause bleiben soll,
falls ich nicht geimpft werden möchte!
Wie bist Du denn drauf?
Ich brauche 0 fremdes Bett
keine großen Buffets oder ähnliches und komme damit sowieso niemand zu nahe.
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wenn dein behandelnden Ärzte es mit diesen Dingen nicht so genau nehmen, begeben sie sich eben auf dünnes Eis, aber das heißt nicht, dass diese Unterschrift jetzt eine ganz besondere Gefährlichkeit und Unsicherheit darstellt. Was genau befürchtet man eigentlich? Ich ignoriere diese diffuse "Gen-Angst" meistens, aber was genau sind die Sorgen? Dritte Augen oder Krebs oder was?
habe noch nie nicht bei einer oder impfungen meiner kinder irgendwas unterschreiben müssen! deutschland
und wo liebst du? ![]()
Ich lasse mir sogar bei Medis mit schweren NW unterschreiben. Oder dass man KEINESFALLS schwanger werden darf, und das auch weiß bei Retinoidennzb. Und Risiken und NEebenwirkungen bei Impfung natürlich auch. Ist auch eigentlich Pflicht. Dass fast alle das ignorieren und eben nicht aufklären ist halt persönliches Risiko, nicht good medical practice
also ist mir noch nie passiert!
musste noch nie unterschreiben, weder beim impfen, noch bei medis
übrigens auch meiner näheren verwandschaft nicht... ich staune
Ich muss auch bei jeder Impfung unterschreiben die ich oder meine Kinder bekommen. Da wird über die Nebenwirkungen aufgeklärt. Ich kenne hier auch keinen der das nicht machen muss.
Na aber eine Impfaufklärung wirst du doch schon einmal gehabt haben: Haben Sie eine Hühnereiweißallergie? Kühlen Sie den Impfarm bei Schwellung, etc. Ob die mündlich oder schriftlich ist, ist doch egal. Bei Impfstellen muss ich immer Formulare ausfüllen, beim Hausarzt/Kinderarzt nicht, die kennen ja den Patienten. Was soll da jetzt besonders sein? Und woher weiß man überhaupt, was konkret zu unterschreiben ist, wo der Ball doch bei der EMA liegt?
noch nie! wie gesagt keiner von uns! ob´s des nu glauben magst oder net! ändert aber nichts an der tatsache! ich bin über 30 jahre bei dem doc
Und woher kommt jetzt die Info, dass das bei einer Covid Impfung anders wäre? Die Astra Zeneca könnte ja auch über die niedergelassen Ärzte verimpft werden.
unterschrift erfordert? NÖ werde ich nicht!
das sollen die mal schön in aller ruhe austesten!
VIELLEICHT - aber nur vielleicht - später mal - ausschliessen will ich das nicht...
oben las ich schweinegrippeimpfung musste unterschrieben werden.
ich musste noch nie unterschreiben - nicht bei tetanus o.ä.
auch nicht bei den kindern!
so gute nacht! ![]()
SARS gibt es seit 2002, insofern ist die Entwicklung eines Impfstoffs kein Schnellverfahren. Und der Astra Impfstoff ist ein Vektor Viren Impfstoff, die werden seit x Jahren verwendet.
Ich habe noch nie für ein Impfung unterschrieben, weder für mich noch meine Kinder. Bei bestimmt insgesamt schon 10 Ärzten.
„Ich hab noch nie“ lässt nun wirklich keine Rückschlüsse auf rechtlich korrektes und sinnvolles Vorgehen zu.
https://www.aerzteblatt.de/archiv/6914/Schutzimpfungen-Aufklaerungspflicht-aus-juristischer-Sicht
Eine befreundete PTA ist natürlich ne viel größere Expertin als z.B. Virologen ;-). Und dann magst Du also noch Jahre weiter mit den Maßnahmen leben, die Du so grauslig findest? Ich lasse mich impfen nicht nur, weil ich Schiss vor Corona habe, sondern auch, weil ich möchte, dass wir sobald wie möglich wieder unbeschwerter leben können, die Kinder wieder frei spielen und lernen können, alle sich wieder treffen können etc.. Wir haben uns sehr lange eingeschränkt, v.a. auch zum Schutz der Risikogruppe, und dann regt es mich auf, wenn Risikopatienten wie Du daherkommen und abkotzen über die Euch als erstes angebotene Impfung. Wo bleibt da Eure Solidarität? Ach ja, die ist ja eine Einbahnstraße bei manchen.
@Oktopus => wie bist du denn drauf? Kann man nicht einfach mal die Meinung anderer akzeptieren? Muss man ständig davon ausgehen, dass die eigene Meinung die bessere ist und andere belehren? Es hat übrigens nichts mit Solidarität zu tun, wenn manche eine Impfung, zu der es keinerlei Langzeiterfahrung gibt ablehnen! Jeder sollte doch wohl selbst das Nutzen-/Risiko schwer an COVID zu erkranken mit dem Risiko eines ganz frisch entwickelten Impfstoffs selbst für sich abwägen dürfen, oder?
Ja mia186 jeder darf und kann selbst abwägen. Steht wirklich jedem zu. Aber wenn man sich gegen das impfen entscheidet, darf man eben auch nicht jammern wenn es halt nicht mir Reisen, Vereinen, grosseltern besuchen klappt. Und mit so vielen anderen auch nicht. Das ist dsnn due Konsequenz welche man .it entscheidet.
Kannst du keine andere Meinungen akzeptieren? Jeder darf und kann für sich entscheiden. Wir leben in einer Jeder-ist-sich-selbst der Nächste Gesellschaft. Egoismus hat in dieser Corona Zeit einen noch größeren Stellenwert als vorher. Das muss man heutzutage schon seinen Kindern beibringen, zuerst an sich zu denken und dann an die anderen. Traurig aber wahr. P.S. wir lassen uns auch nicht impfen.
Mia186, klar darf jeder selbst abwägen. Ich habe bereits eine Autoimmunerkrankung und daher auch etwas Bedenken bzgl. brandneuer Impfungen. Aber um Langzeitfolgen zu beobachten, müsste man ja wirklich Jahre (wenn nicht Jahrzehnte...) abwarten und das möchte bzw. kann ich als Ärztin auch nicht. Was mich so ärgert ist das Gemoser über die Maßnahmen und den Impfstoff bzw. gleich die Unterstellung, dass es eine Impfpflicht gibt etc.. Es macht ja einen Unterschied, ob man sich nach Abwägen aller Eventualitäten (wobei man die ja noch gar nicht kennt, weil noch nicht bekannt ist, wer wann welchen Impfstoff bekommen könnte) dagegen enscheidet oder ob man von Vornherein pauschal dagegen wettert und diejenigen belächelt, die sich freuen, wenn es eine Impfung gibt oder diese zwingend brauchen (beruflich oder als Mitglied der Risikogruppe z.B.). Ich sehe keinen anderen Ausweg aus der Pandemie, als dass sich ein großer Teil der Bevölkerung impfen lässt. Wenn JEDER sagt , dass er sich persönlich dagegen entscheidet, funktioniert das halt nicht und es muss weiterhin Beschränkungen geben. Was ist der Alternativ-Vorschlag derer, die beides nicht wollen???
Ja, das mit dem Egoismus ist mir auch schon aufgefallen. Findest Du das ernsthaft eine gute Entwicklung??
Es gibt doch bisher kaum Informationen, außer zur Schutzquote und zur Lagerung der diversen Impfstoffe. Erst einmal kommt es zur Zulassung durch die EU Arzneimittelbehörde (hoffe ich zumindest), dann schaue ich mir an was die nationale Impfkommission sagt, dann frage ich meine Ärzte. Damit bin ich immer gut gelegen, auch bei der H1N1 Impfung.
Passt doch, bleibt mehr für uns.
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