miaandme
... 60 % davon mit Covid Patienten. Bilden sich das die Schweizer auch nur ein oder wie begründet man sich das so als Covid-Verharmloser?
Wieviele Patienten davon hatten Vorerkrankungen?? Das kann einem genauso mit einer Grippe passieren und das interessiert auch keinen. Das ist Fakt bevor hier jemand mal wieder behauptet das es nicht stimmen würde. Aber Hauptsache Angst und Panik verbreiten....
Stimmt, von vollen bis hin zu überfüllten Intensivstationen hört und liest man ja jedes Jahr zur Grippesaison ![]()
Hä? Klar kann einem das auch mit der Grippe passieren, aber meines Wissenes nach, waren davon noch nie alle Betten belegt und ja, ich hoffe, dass ich keinen schweren Verluf bekommen würde. Aber ich hätte auch dann gerne ein Bett, wenn ich morgen einen Autounfall haben sollte. Also habe ich auch ein sehr egoistisches Interesse daran, dass nicht zu viele Patienten wegen Corona auf der Intensivstation landen. Mal. abgesehen davon, dass ich durchaus auch meine Eltern und Großeltern und behinderten Familienmitgieder etc ganz gerne schützen würde.
Nochmal: Belegtes Intensivbett ist nicht mehr verfügbar, egal ob zweihundert Vorerkrankungen pro Patient, Grippe Schlaganfall, Autounfall oder Corona. Schnallst du es echt nicht????? Hätte eine Grippeepidemie jemals dieses Ausmaß angenommen, hätte man genau dieselben Maßnahmen ergriffen ( plus sofortige Schulschließungen, da Kinder mehr gefährdet sind durch Grippeviren). Zum Glück ist dieser Fall bisher nie eingetreten,dank Impfung und Immunität einiger Leute. ABER: Du kannst dir ja auch einbilden, dass Corona nichts anderes ist als die dieses Jahr besonders starke Grippe. Das Ergebnis ist unterm Strich dasselbe, egal wie du das Virus nennst. Und es ist in jedem Fall Kacke. Denn wenn du in der Schweiz evt. Gerade ein Intensivbett brauchst, ist keins da. Dann hättest du wirklich Grund zum Heulen.
Tut man das etwa nicht? Skandal!
Meinst du etwa wir wurden bisher jedes Jahr belogen?
Skandal!!!!11!!
Klar, in der Schweiz sind auch jedes Jahr alle Intensivbetten wegen Grippe belegt.
Wofür ist jetzt relevant, wie viele Vorerkrankungen hatten?
Zu dem Grippevergleich haben meine Vorposterinnen schon alles geschrieben. Und bzgl. Vorerkrankungen: Dann ist es weniger schlimm? Ekelhaft.
Vielleicht sollte man die mit Vorerkrankungen einfach verrrecken lassen, dann ist wieder Platz für die Kerngesunden? ![]()
'Der hatte aber eine Vorerkrankung' ist das neue 'die war aber auch echt aufreizend gekleidet'.
Du weisst doch, wer bereits eine Vorerkrankung hat, der stirbt so oder so nächste Woche. Da kommt es doch auf ein paar Tage früher nicht an. Ich wüsste ja zu gerne ob diejenigen welche so einen Mist schreiben auch wissen, was alles unter Vorerkrankung fällt. Und ob denen klar ist wie viele Millionen Bürger das betrifft, alleine in Deutschland.
Platz ja, aber bei der Masse an Menschen würde das Systrm zusammen brechen. Blöde wenn man plötzlich ohne Strom, Wasser, Lebensmittel dar steht weil kaum wer da ist der sich drum kümmern kann.
Aber das ist doch was ganz Neues und noch nie da Gewesenes!!!!! Barbara
Ja, einzelne Krankenhäuser waren immer mal wieder voll. Leider droht uns durch Corona ein ernsteres Problem.
Ja, bei einer heftigen Grippesaison ist bei uns die Klinik bisweilen auch voll und Patienten liegen teilweise auf dem Gang. Aber das ist meist so Ende Februar und man weiß in 4 Wochen nimmt das wieder ab. Nur wie haben jetzt November...
Ob mein derzeit nicht als Risiko geltender Bluthochdruck - da mit Medikament gut eingestellt- bei einer Corona- Erkrankung dann doch als Vorerkrankung gelten würde? ![]()
Ja, würde es.
Manchmal überlege ich bei der Grippe oder Vorerkrankungen These ob es um die Vorerkrankungen nicht schade ist Denn fast alle davon hätten ohne das Virus keine Probleme Da man gut eingestellt damit noch sehr sehr lange normal leben würde Eines Tages kommt das Darwin Argument dass es die Erkrankten und gestorbenen eben genetisch nicht verdient haben Nur die Harten kommen in den Garten
Ja Geht mir genauso Lasst uns gemeinsam uns sterbend opfern für die florierende Wirtschaft
Gut's Nächtle
Wenn man vorher den Bettenbestand runterfaehrt ,liegt das wohl auf der Hand.
Haben die das gemacht? Wo hast du denn die Info her -das ist eine ernst gemeinte Frage.
Ich habe mein Wissen daher, wo andere es auch herhaben....das ist jetzt nicht böse-ironisch gemeint.... Und nein ich belege nix, so ein Schwachsinn immer.
Das ist ja aber keine Meinung, sondern eine Behauptung von Fakten. Das kannst doch nicht einfach so einstellen und sagen : belegen muss ich das nicht. Oder bist Du Trump?
Dann bin ich eben Trump, meinetwegen der auch noch.
Ich habe davon noch nicht gehört oder gelesen. Und ich kann es eigentlich nicht glauben. Warum sollte man in diesen Zeiten Intensivbetten runterfahren? Also wenn du das jetzt nur so frei erfunden hast, fände ich es blöd, weil es dazu beiträgt, dass manche Leute glauben, das ganze Coronatheater inklusive Bettenmangel wäre eine bewusst so herbeigeführte Situation -von wem und wozu auch immer. Ich möchte dir jetzt nicht unterstellen, dass du genau das erreichen willst. Für bösartig halte ich dich nämlich eigentlich nicht.
As, sie kann einfach keine konstruktive Diskussion, ja nicht mal eine konstruktive Unterhaltung, führen. Wenn sie keine Argumente mehr hat, antwortet sie entweder nicht mehr, oder sie verliert sich in Allgemeinplätzen. Und sie behauptet halt auch gerne Dinge und ihrer Meinung nach muss die dann jeder als Fakt schlucken, ohne dass sie angeben kann, woher sie ihr angebliches Wissen hat. Also alle Punkte, die man eigentlich in der Schule zum Thema Debattieren lernt, nicht erfüllt. Bildung kommt halt nach wie vor leider nicht bei jedem an.
Die Schweiz hat ihre Intensivbettenkapazität in letzter Zeit aufgestockt. Sie ist aber tatsächlich im Verhältnis zu Deutschland weniger gut versorgt. Dort kommt aktuell ca. 1 Intensivbett auf 10.000 Einwohner, hier 1 Bett auf ca. 3000. Jeweils bezogen auf die Gesamtzahl der Intensivbetten.
Ich habe keinen nerv mehr für grenzdebile Kommentare ... also wenn du nichts gesagt hättest, hätte ich dieselben Gefühle: Gleichgütigkeit
Der Post war nicht für dich, dann wäre er tatsächlich ein Kommentar für Grenzdebile gewesen, er ging an As.
Aber meiner war für dich gedacht , daher passt das am Ende doch ganz gut
Danke für die Info. Vielleicht hat Pauline das ja nur nicht richtig verstanden. ![]()
Wann hat dir eigentlich das letzte Mal jemand mitgeteilt wie hohl du eigentlich bist?
Du versuchst es gerade ...
https://www.woz.ch/-a764 https://www.hplus.ch/de/zahlen-statistiken/h-spital-und-klinik-monitor/gesamtbranche/strukturen/spitaeler/spitaeler-betten-und-bevoelkerung https://www.blick.ch/schweiz/stoppt-corona-die-geplanten-schliessungen-ploetzlich-sind-landspitaeler-wieder-kostbar-id15810613.html (ja,ja, ich weiß, die Blick ist fast noch schlimmer als die pöse Bild, aber genau wie bei der Bild ist zwar die Art und Weise der Berichterstattung oft reißerisch, aber der Kern srimmt schon ...)
Beziehst du dich auf die gefälschte Statistik, die angeblich von DIVI stammt, die aber falsche Zahlen verbreitet?
Danke Sille, sehr interessant. Es wurden also zwischen 1985 und 2015 Betten abgebaut bzw eben jede Menge Kliniken geschlossen, weil zu teuer. Die im Blick vom März genannten Kliniken Wattwil, Rorschach, Flawil und Altstätten sind aber noch auf. Sie sollten mit Beschluss Januar auch noch geschlossen werden, darauf wurde nun aber wohl aufgrund Corona verzichtet. Gott sei Dank. Wir wohnen ja im Grenzgebiet, ich seh schon, dass wir aushelfen "dürfen' aber Rohrschach in der Ch fängt hoffentlich noch einiges ab. Die Kliniksparerei kann man ja nicht nur der Schweiz vorwerfen. Bei uns hieß es vor Corona auch , dass mehrere Kliniken im Umfeld geschlossen werden müssen. Gut, dass die meisten noch offen sind! in 5 Jahre hätten wir in unserer Region genauso ein Problem.
Wobei sich solche Pläne bei uns aufgrund von Widerstand dagegen oft nicht so schnell umsetzen lassen und kleinere Häuser dochnoft erhalten bleiben. Davon profitieren wir jetzt. Der Trend und der Wille der Politik und vieler Gesundheitsökonomen (u.a. auch zumindest zeitweise sehr propagiert von Karl Lauterbach, als er noch kein Epidemiologe war ...) geht, jetzt vielleicht/hoffentlich ging, schon auch sehr Richtung großer Zentren und weg von dezentralisierter Versorgung mit niedergelassenen Hausärzten und wohnortnahen kleineren Kliniken, die aber trotzdem (fast) Vollversorgung boeten können. Diese Entwicklung ist ja u.a. auch Bergamo zum Verhängnis geworden (natürlich hing es nicht nur da dran, aber das war eine Komponente).
Gegen die deutsche Intensivbettenkapazität ist fast die ganze Welt weniger gut versorgt. Will heißen: das würde ich der Schweiz jetzt nicht zum Vorwurf machen.
Das war auch nicht als Vorwurf gemeint, sondern nur als faktische Antwort. Vorher hat die Schweiz - wie jedes andere Land der Welt - natürlich Betten abgebaut und "unprofitable" Kliniken geschlossen. Im Zuge von Corona hatte man aber wieder aufgestockt, aber die Situation ist faktisch nicht mit der in Deutschland zu vergleichen. Wobei ich nicht weiß, wie die Alters- und Risikopatientenstruktur in der Schweiz aussieht, ich bin stillschweigend davon ausgegangen, dass sie relativ ähnlich ist wie in Deutschland.
Hallo, ich hab gestern spät abends noch gehört, dass die Intensivbetten in der Schweiz zwar gut belegt sind, aber auch noch gut Reserven vorhanden sind. Dass die Meldung mit "alle Betten belegt" nicht korrekt gewesen wäre ?!? Bin jetzt aber zu faul das nachzugoogeln... Lg, Lore
Die regulären, bisher dagewesenen, sind belegt, es wurde aber vorher schon um 240 aufgestockt, welche im Moment noch frei sind, zumindest verstehe ich das so aus dem Ärzteblatt. Allerdings fällt schon auf, dass die Schweiz im Verhältnis viel weniger hat. BW zum Beispiel hat 3000 regulär auf 11 Millionen, die Schweiz 876 auf 8,5 Millionen.
Es sind noch nicht alle Betten komplett belegt, soweit ich das verstanden habe, aber es wird eng. Die Menschen können teilweise nicht mehr wohnortnah behandelt werden, und es wurden bereits sehr viele elektive (=planbare) Eingriffe verschoben. Außerdem empfiehlt die Schweizer Gesellschaft für Intensivmedizin Risikopatienten dringend, Patientenverfügungen zu erstellen, damit im Bedarfsfall schneller entschieden werden kann.
>>Allerdings fällt schon auf, dass die Schweiz im Verhältnis viel weniger hat. BW zum Beispiel hat 3000 regulär auf 11 Millionen, die Schweiz 876 auf 8,5 Millionen. Fast jedes Land hat weniger Intensivbetten als Deutschland. Das würde ich den einzelnen Ländern nicht zum Vorwurf machen. Selbst die USA, hat weniger Betten pro 100.000 Einwohner. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1111057/umfrage/intensivbetten-je-einwohner-in-ausgewaehlten-laendern/
Der Luxus ist gerade unser Vorteil. Der Nachteil ist das Thema "Personal". Fachkräftemangel wird sich auch in anderen Bereichen noch deutlicher zeigen, insbesondere im sozialen und gesundheitlichen Bereich. Wir stehen kurz davor, kita-Gruppen schließen zu müssen. Nicht wegen Corona sondern wegen Erkältung. Das heißt dann eventuell keine Betreuung vom Kind der Pflegekraft, die aber auf der Intensivstation gebraucht wird. Nun denn, wieder einmal sind es die "Gedöns- Berufe", die klassischen Frauenberufe, die ja nicht so gut bezahlt werden müssen, weil Frauen ja nur dazu verdienen brauchen, wo der Mangel an Fachkräften herrscht. "Gedöns" ist nicht wichtig genug. Klar, andere Länder haben auch Fachkräftemangel.
Ich schrieb nirgends irgendwas von Vorwurf, nur dass es auffällt was es rein faktisch betrachtet tut. Aber weniger Betten sind eben auch schneller belegt und der Prozentsatz der von Covid belegten Betten auch gleich höher. So rein mathematisch.
Dafür ist in der Schweiz die Personalversorgung besser. Daran scheitert es hier ja dann doch schnell mal, noch vor der Belegung der theoretisch vorhandenen Betten. Betten zu organisieren dürfte einfacher sein als Personal. Ich kann auch nicht verstehen, dass man in der Schweiz nicht früher und schneller reagiert hat. Die wissenschaftliche Task Force warnt seit 2-3 Wochen vor genau dem Zustand. Immerhin sinken die Infektionszahlen dort langsam wieder. Aber selbst wenn noch ein paar Betten frei sind, muss man nur mal eben ein paar Tage warten, dann werden die auch gebraucht.
Ein Vergleich ist mitunter nicht einfach. Dafür müsste man z.B. auch aufschlüsseln wie viele der Betten jeweils high-care oder low-care sind. Auch Unterschiede in der Krankenhausstruktur müssten vergleichen werden. So kommt ein Land mit weniger Krankenhäusern und im Schnitt höheren Bettenzahlen pro ITS im Vergleich mit weniger Betten aus als ein Land mit vielen Krankenhäusern und vergleichweise kleineren ITS. Ist in dem Fall ein Redundanzproblem. Interessant finde ich, dass bei uns in Deutschland pro 100000 Einwohner bereits im Regelbetrieb das 2-3 fache an Betten belegt ist wie andere (entwickelte) Länder überhaupt vorhalten.
Genau, man wird als Risikopatient sozusagen aufgefordert, freiwillig auf Behandlung zu verzichten, um Platz für andere zu machen. "Freiwillige" Selbsttriage, sozusagen... Natürlich ist eine Patientenverfügung trotzdem sinnvoll, und in hohem Alter kann man sicher sinnvoll über einen Verzicht auf gewisse Maßnahmen nachdenken. Aber das jetzt unter moralischem Druck tun zu müssen, ist nicht schön.
Das frage ich mich die ganze Zeit schon und habe es kürzlich auch mit einem in London wohnenden Briten diskutiert: Warum zur Hölle liegen die eh so super versorgten und gesundheitlich gepamperten Deutschen denn ständig so zahlreich auf der Intensivstation?
Die Ärzteschaft in Berlin hat vor ein paar Wochen sogar über einen Sprecher in der BK gewarnt, dass die Betten in Berlin bald voll sein werden. Und heute wurde gemeldet, dass in Berlin noch 13 Betten auf der ITS frei sind. Auch wir laufen mit offenen Augen da rein.
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