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Schule wohl bis Ostern zu

Schule wohl bis Ostern zu

Kinderland

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Das sagte jedenfalls der thürig. Minister. Er glaubt nicht an eine vorherige Öffnung


kati1976

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Was kümmert es dich Hier wurde was anderes gesagt.


Mia186

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Oh je, das wäre Wahnsinn wenn ich sehe wie der Rückstand jetzt schon wieder immer größer wird.


Mitglied inaktiv

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hab ich auch als schlagzeile gelesen... Ostern ist ende märz, mei, was kann man ändern? nichts. wenn dann keiner sitzenbleibt? mir ist es egal.


misses-cat

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Ostermontag ist der 5.04 Für mein adhsler wäre das ne Katastrophe


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von misses-cat

Osterferien sind in Bayern ab 29.3. das ist doch ende märz oder?


misses-cat

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Ja das war auch nicht böse gemeint, ist mir halt so aufgefallen. Mein jüngster Sohn hat Ostermontag Geburtstag ( wobei für ihn das Recht egal mit corona ist) aber seine älteren Geschwister leiden. Also sorry sollte kein Angriff auf dich sein, nur bei meinem adhsler zählt echt jede Woche


Loretta1

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Und das sagt auch mein Bauchgefühl - wie sollte das auch anders gehen ?? Aber: läuft ja alles prima ! Mit dem Homeschooling, alles perfekt hier im Land :-) Warum also Präsenzunterricht anbieten ? Die Zahlen müssen runter und unten bleiben, die Schratzen treiben die Zahlen sonst gleich wieder hoch ! Also daheim bleiben ! Lg, Lore


Johanna3

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Halte ich für eine realistische Einschätzung.


Maxikid

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Antwort auf Beitrag von Johanna3

Damit habe ich gerechnet. Im März haben wir aber 2 Wochen Ferien. Dann ist es absehbar. LG


kati1976

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Antwort auf Beitrag von Maxikid

Ich halte nach Ostern auch für realistisch aber gestern oder vorgestern hat die Ministerpräsidentin hier gesagt das sie auf eine Schulöffnung nach den Winterferien hofft


Petra28

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Wir warten es einfach ab. Diese Woche gibt's erstmal Zeugnisse.


kati1976

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Antwort auf Beitrag von Petra28

Mehr als abwarten bleibt uns allen auch nicht. Hier in MV hat Frau Schwesig die Tage gesagt sie hofft auf die Schulöffnung nach den Winterferien,das wäre dann der 22.Februrar. Ob es so sein wird bleibt abzuwarten, realistisch gesehen tippe ich allerdings auch auf nach Ostern.


Marianna81

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Antwort auf Beitrag von kati1976

es wäre nett, falls die Zahlen es zulassen, wenigstens ab März den Wechselunterrichr in den Hauptfächern anzubieten.


Kinderland

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Antwort auf Beitrag von Petra28

Hier würde es auch am Freitag welche geben, da die Ferien ja vorgezogen wurden. Gerade kam die Mitteilung das es die wohl erst irgendwann ab dem 10.2.gibt. Wie,kann keiner sagen. Das wissen die Lehrer noch nicht.


Johanna3

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Das wird, vermutlich, vielen nicht Recht sein. Weil dann nichts mehr mit der Notgruppe ist.


Maxikid

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Zeugnisse kommen hier nächste Woche per Post, nach den Lernentwicklungs Gespräch. LG


kati1976

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So ist es wenn Schulen keinen Plan haben. Hier gibt es an 5.2.Zeugnisse und die Schulen meiner Kinder wissen schon wie es abläuft


Caot

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Antwort auf Beitrag von Petra28

für die Jahrgangsstufe etwas eher.


Petra28

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Ja, am Freitag können die Zeugnisse abgeholt werden.


memory

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Antwort auf Beitrag von kati1976

Haben sie doch..diese Zettel gab es schon vor 2 Wochen

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Leena

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Bei uns können die Zeugnisse morgen oder übermorgen von den Kindern abgeholt werden...


kuestenkind68

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Hier in NRW gibt es am Freitag Zeugnisse. Die Sekundarstufe 1 bekommt sie an unserer Schule per Post, die Oberstufe bekommt Termine, wo die Zeugnisse persönlcih in der Schule abgeholt werden müssen. Für den Abijahrgang, deren erstes Halbjahr früher endet fand das bereits statt... Zeugnisferien, Winterferien oä gibt es in NRW nicht. Da muss man bis Ostern ohne Pause durcharbeiten. Auch so ein unerklärlicher Blödsinn...


Maxikid

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Antwort auf Beitrag von kuestenkind68

In Hamburg haben wir immer 2 Wochen im März Ferien. In diesem Jahr direkt Anfang Mörz. LG


Petra28

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Antwort auf Beitrag von kuestenkind68

Es waren doch gerade drei Wochen Ferien...


Maxikid

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Antwort auf Beitrag von Petra28

Hamburg hatte nur 2 Wochen. LG


Kinderland

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Antwort auf Beitrag von Petra28

waren hier länger Ferien. Sonst wäre es 1 wo. gewesen


Petra28

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Bei uns sind es regulär 2 Wochen.


Maxikid

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Antwort auf Beitrag von Petra28

Wir hatten online Unterricht, daher ganz normal 2 Wochen, lG


mausebär2011

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Glaube ich nicht. Das wird bis min Anfang/Mitte Mai gehen. Denn Ostern wird es vermutlich eine (kleine?) Lockerung geben. Das wird viel ausgenutzt und es wird munter mit anderen zusammen gesessen. Dann wird es nach Ostern wieder einen Anstieg der Zahlen geben und dann muss alles wieder dicht machen. Also ich setze daher auf Mai. Vielleicht sogar eher Juni. Aber dann ist das Schuljahr schon fast um. Dann kann man gleich ganz zu lassen.


Johanna3

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Antwort auf Beitrag von mausebär2011

Ja - auf diese Lockerungen wollen bestimmt auch diesmal viele nicht verzichten. Weil man selber ja niiieeemals zum Infektionsgeschehen beiträgt: "Wir besuchen ja nur Onkel und Tante - die sind auch immer vorsichtig." "Wir haben nur die Paten besucht - immerhin haben wir uns lange nicht gesehen." "Wir haben nur x und y eingeladen. Mit Anhang. Zum Brunch. - Wo sollen sich die Kinder schon angesteckt haben?"


lisa182

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Antwort auf Beitrag von mausebär2011

Unsere Lehrerin ist ein Goldstück, sie unterrichtet eindeutig besser als ich. Und besser wenige Tage als keine. Ich hoffe, dass das nächste Schuljahr halbwegs normal läuft. Die Hoffnung stirbt ja zuletzt oder so... Lg


miaandme

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Antwort auf Beitrag von mausebär2011

Na ja, so schlimm sind die Zahlen nach Weihnachten nicht hoch gegangen, wie anfangs befürchtet.


mausebär2011

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Antwort auf Beitrag von miaandme

Wir sind jetzt aber seit wann? Ende November? Im Lockdown. Wenn sich das bis Ostern zieht werden nicht nur die "üblichen Verdächtigen" Ostern Party machen, sondern auch einige die bisher vernünftig waren und mittlerweile auch keine Lust mehr auf Einschränkungen haben. Weihnachten war der lockdown ja noch "frisch". Da konnte man besser durchhalten. Wenn man im März dann aber schon 4/5 Monate im Lockdown steckt, na dann sieht das schon ganz anders aus. Ich gebe zu. Ich will langsam auch nicht mehr. Von Anfang an war ich für sehr (!) viel strengere Maßnahmen. Aber grade bin auch ich an einem Punkt wo ich die Schnauze sowas von gestrichen voll habe! Und das wird nicht nur mir so gehen...


Caot

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Sport ist Scheiße, der Rest klappt aber ganz gut. Aber ich hab auch Teens und die Schule klappt online fast super. Ja, Präsenz wäre besser, alleine wegen der Sozialkontakte, aber meine Zwei haben sich arrangiert. Später aufstehen, aber trotzdem Struktur haben. Im Liegen, im stehen oder auf der Aitrack lümmelnd - kein Lehrer ermahnt. Ruhe beim lernen, keiner babbelt rein. Der Stoff ist gut zu bewältigen, nicht zu viel, nicht zu wenig (eher zu wenig). Leistungskontrollen alle online, klappt gut. Pflicht für den Kursstüfler für Arbeiten in der Schule - klappt gut, da erst immer um 8:30 Uhr - kommt meinem Teen super entgegen in dem Alter. Lernfortschritte durchaus messbar. Teens beschäftigen sich selbst, organisieren sich selbst. Aus meiner Sicht - ich hab nichts gegen Ostern. Einzig das Essen kochen ..... das nervt mich dann schon ein bisschen.


EinTraumWirdWahr

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Antwort auf Beitrag von Caot

Ich muss sagen, ich finde Homeoffice und Homeschooling auch längst nicht mehr so schlimm wie am Anfang. In einigen Fächern klappt es auch sehr gut. Andere Fächer sind Grütze, aber insgesamt haben wir uns dran gewöhnt. Aber, Caot, anders als bei dir ist hier z. B. nur ein Kind. Einzelkind. Keine Freunde im näheren Umfeld, da die alle recht weit verstreut wohnen. Die Schule hat einen riesigen Einzugsbereich. Da muss ich sagen, fehlen die Kontakte in der Schule schon sehr. Mein Kind legt eigentlich (früher) nicht viel Wert auf Kontakte in der Freizeit, das war immer recht wenig. Die Schulkontakte haben gereicht. Jetzt aktuell bekomme ich zu hören, warum ich nicht noch mehr Kinder habe, das wäre jetzt echt ätzend so allein. Andersrum haben eben auch viele ihre Großeltern daheim und möchten keine Kontakte zurzeit. Das kann ich auch gut verstehen. Aber das ist dann natürlich doch ein Nachteil, besonders wenn das noch bis Ostern oder so gehen sollte, weshalb ich z. B. gern Wechselunterricht hätte. Gern bis zum Abi in 2 Jahren. Wenige Kontakte, aber eben nicht Null Kontakte :-)


lilly1211

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Antwort auf Beitrag von Caot

Mir geht es exakt genau so!


memory

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Antwort auf Beitrag von Kinderland

Voriges Jahr hatten die Schulen bis Mitte Mai zu, da wäre Ostern ja schon fast super


kuestenkind68

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Ich habe nie damit gerechnet, dass sie früher wieder geöffnet werden...


Marianna81

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Antwort auf Beitrag von kuestenkind68

Nach den Osterferien gibt es mehrere Feiertage mit Brückentagen dazu. Da ist schon ne Wo.weg.6 Wochen bis zu den Sommerferien machen den Kohl nicht fett und nachgeholt wird eh nichts.


Maxikid

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Und wir haben Mitte Mai eine Woche Ferien. Die Sommerferien fangen am 25.06. an...das Jahr ist so gut wie rum. LG


kuestenkind68

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Ich sage nicht, dass ich das gut finde, aber nach den Erfahrungen im letzten Jahr wird es so kommen... An unserer Schule läuft es online jetzt tatsächlich viel besser als letztes Frühjahr, aber es ist trotzdem kein Ersatz für regulären Unterricht... In Israel werden jetzt schon Jugendliche von 16-18 geimpft, damit sie unbesorgt ihren Schulabschluss machen können... Und wir?


Philo

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Antwort auf Beitrag von Kinderland

sagte zu mir am letzten Schultag vor Weihnachten: Schöne Weihnachten, guten Rutsch und schöne Ostern. Ich gehe davon aus, dass sie Recht hat.


SunnyGirl!75

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Antwort auf Beitrag von Philo

Sind doch alles nur Vermutunngen.... Lasse mich gern positiv überraschen das es früher wieder losgeht!! Schließlich hat man ja zumindest den lang ersehnten Impfstoff von dem alles abhängen sollte!


kuestenkind68

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Antwort auf Beitrag von SunnyGirl!75

Ach, hat man den Impfstoff? Sehe ich noch nicht wirklich... Meine 85jährige Mutter hat immer noch keinen Termin. Bis also Lehrer und Schüler an die Reihe kommen, wird es noch Monate dauern. Auch dieses Schuljahr wird für die Tonne sein...


Barbara79

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Antwort auf Beitrag von Kinderland

Ich gehe davon aus, dass die Grundschüler nach den Faschingsferien wieder in den geteilten Unterricht gehen und Kinder ab Klasse fünf nach den Osterferien in den geteilten Unterricht. Nach den Pfingstferien dann wieder Unterricht in ganzen Klassen. Den Eltern wird es überlassen ihr Kind zwanglos die Klasse wiederholen zu lassen. So oder so wird auch dieses Schuljahr, noch mehr als das letzte für den Po sein. Aber wen interessieren schon die paar Kinder, die mit dieser Situation nicht zurecht kommen und die paar schimpfenden Eltern? Die entscheiden keine Wahl, können also vernachlässigt werden. Barbara


SunnyGirl!75

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Antwort auf Beitrag von Barbara79

Faschingsferien? Pfingstferien? Was für Ferien gibt es denn noch die wir nicht haben??


Maxikid

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Antwort auf Beitrag von SunnyGirl!75

Märzferien. Maiferien- Hamburg


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Barbara79

Da stellt sich meiner Meinung nach erstmal die Frage, warum die Kinder nicht zurecht kommen und ob man die Probleme vielleicht auch ohne Präsenzunterricht beheben kann.


Carmar

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Solange jede Menge Kinder in die Notbetreuung gehen, keine Masken tragen und sich lustig täglich mit anderen Kindern und Erwachsenen privat treffen, gehen die Zahlen sowieso nicht deutlich runter.


SunnyGirl!75

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Antwort auf Beitrag von Carmar

Was sind denn für dich "jede Menge?" Dann könnte man es ja gleich lassen... Also bei uns sind es sehr wenige!!


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Kinderland

....die macht die Grundschulen und Kitas spätestens ab 1.2. wieder auf....und die anderen sollen auch bald folgen...wenn der Herr Kretschmann mitmacht...evtl. (BW)


Muts

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Antwort auf Beitrag von Kinderland

Frau Eisenmann macht bestimmt früher auf! BW, die will ja ab 1.2 Kitas am liebsten komplett und Grundschulen zum Teil auf machen. LG Muts


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Kinderland

statt einer Corona-Sitzung zu folgen? Hab ich vorhin im Radio gehört


Atombiene

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Ökonomem sprechen von einem immensen Schaden für die Volkswirtschaft und die heutigen Schüler. Der volkswirtschaftliche Schaden wird bei Schulschließungen bis Ende Februar auf 4,4 Billionen Euro geschätzt. Zudem gehen Forscher davon aus, dass die heutigen Schüler Einkommenseinbußen von mindestens 4,5 % haben werden. Gerechnet auf ihr Lebenseinkommen. Und erst heute habe ich in den Nachrichten gehört, dass die Anzahl der funktionalen Analphabeten von derzeit rund 15% auf 25% steigen soll. Ich bin der Ansicht, diese Problematik sollte ernst genommen werden. Positive Einzelfälle spiegeln wohl nicht das bundesweite Geschehen wider.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Atombiene

Ich finde es eher bedenklich, dass 7-10% der Erwachsenen in Deutschland zu den funktionalen Analphabeten zählen, also trotz Erfüllung der Schulpflicht nicht ausreichend lesen und schreiben gelernt haben. Vor Corona habe ich aber noch nicht gelesen, dass sich hier jemand darum Sorgen gemacht hat. Und dass diese Quote durch ein paar Wochen geschlossener Schule mit Distanzunterricht um 10% steigen soll, halte ich für sehr unwahrscheinlich. Was ist mit den Sommerferien? In Italien dauern die Sommerferien 3 Monate lang. In Schweden über 2 Monate. Ist dort die Analphabetenquote höher?


SunnyGirl!75

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Antwort auf Beitrag von Atombiene

Also wenn ich so drüber nachdenke dann kann doch gar nicht geplant werden das die Schulen so lange zumachen. Hieß es nicht immer das sie die Beschlüsse nur für 4 Wochen im Voraus planen dürfen/können? Bis Ostern sind es noch viel mehr!


Atombiene

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Worauf basiert denn deine Wahrscheinlichkeitsberechnung? Ich persönlich gebe ja nur das wider, was Experten dazu geäußert haben. Aber hier wimmelt es ja nur so von Experten. In beide Richtungen. Zumal, es handelt sich nicht nur um "ein paar" Wochen Schule. Aber das wirst du sicherlich wissen. In Italien gibt es im Übrigen unter dem Jahr weniger Ferien. Um genau zu sein zwei Wochen Winterferien und eine um Ostern und das wars. Dein Vergleich hinkt vorn und hinten und hat auch nichts mit der derzeitigen Realität zu tun.


Atombiene

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Antwort auf Beitrag von Atombiene

https://www.capital.de/wirtschaft-politik/die-schulausfaelle-werden-billionen-euro-kosten Das ist nur ein Artikel, der diese Problematik aufgreift und wissenschaftlich bewertet. Er verweist auf zwei unabhängige Untersuchungen, eine davon sogar völlig unabhängig von Corona, eine Langzeitstudie sozusagen. Diese Szenarien sind völlig realistisch und sollten m.E. ernst genommen und nicht außer Acht gelassen werden.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Atombiene

Dieser Satz im letzten Abschnitt des Artikels sagt im Prinzip schon alles: „Ob Schulschließungen und digitaler Unterricht wirklich so hohe Folgekosten für die Wirtschaft haben werden, wie Wößmann schätzt, bleibt abzuwarten.“ Außerdem beziehen die „Untersuchungen“ sich auf den ersten Lockdown. Geschlussfolgert wird aus der Zeit, die die Schüler im ersten Lockdown mit schulbezogenen Tätigkeiten verbracht haben. Aber kann man Schlussfolgerungen aus der „Anwesenheit“ in der Schule auf den Lernerfolg ziehen? Könnte es nicht sein, dass Schüler in kürzerer Zeit wesentlich intensiver lernen, da zum Beispiel die Ablenkungen des Schulalltags entfallen? Zumindest einige? Abgesehen davon hat die technische Ausstattung sich seit dem ersten Lockdown deutlich verbessert, die Lehrer wurden fortgebildet und Leistungen aus dem Distanzunterricht werden inzwischen benotet. Also ganz andere Voraussetzungen. „Unklar ist überdies noch, welches Pensum die Schülerinnen und Schüler aktuell während der zweiten Phase der Schulschließungen bewältigen. Während des ersten Shutdowns im Frühjahr 2020 haben die Kinder und Jugendlichen nach Erhebungen des ifo Instituts nur etwa halb so viel Zeit mit schulbezogenen Tätigkeiten verbracht wie während des klassischen Schulbetriebs.“ (iwd) „Während im ersten Shutdown noch viel Lernstoff durch Aufgabenblätter vermittelt wurde, die von den Schülern zu bearbeiten waren, erhalten Kinder und Jugendliche aktuell an vielen Schulen zu Hause täglich Unterricht durch Lehrkräfte über Videotools; oder sie bekommen den Unterrichtsstoff auf Lernplattformen zur Verfügung gestellt.“ Hinzu kommt, dass die Vergleichsdaten sich auf „Schulschließungen“ beziehen. Die Schulen sind jedoch aktuell nicht geschlossen, sondern es findet Distanzunterricht statt. „Empirische Untersuchungen zu Schulschließungen beziehen sich bisher vor allem auf Länder und Regionen, in denen durch Schulstreiks oder längere Sommerferien kein Unterricht stattfand.“ Außerdem sind nicht die Folgekosten gegengerechnet, die entstehen würden, wenn die Schulen wieder geöffnet würden mit der Folge, dass das Virus sich wieder ausbreitet. Welcher Schaden würde in diesem Fall für die Volkswirtschaft entstehen?


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Dieser Satz im letzten Abschnitt des Artikels sagt im Prinzip schon alles: „Ob Schulschließungen und digitaler Unterricht wirklich so hohe Folgekosten für die Wirtschaft haben werden, wie Wößmann schätzt, bleibt abzuwarten.“ Außerdem beziehen die „Untersuchungen“ sich auf den ersten Lockdown. Geschlussfolgert wird aus der Zeit, die die Schüler im ersten Lockdown mit schulbezogenen Tätigkeiten verbracht haben. Aber kann man Schlussfolgerungen aus der „Anwesenheit“ in der Schule auf den Lernerfolg ziehen? Könnte es nicht sein, dass Schüler in kürzerer Zeit wesentlich intensiver lernen, da zum Beispiel die Ablenkungen des Schulalltags entfallen? Zumindest einige? Abgesehen davon hat die technische Ausstattung sich seit dem ersten Lockdown deutlich verbessert, die Lehrer wurden fortgebildet und Leistungen aus dem Distanzunterricht werden inzwischen benotet. Also ganz andere Voraussetzungen. „Unklar ist überdies noch, welches Pensum die Schülerinnen und Schüler aktuell während der zweiten Phase der Schulschließungen bewältigen. Während des ersten Shutdowns im Frühjahr 2020 haben die Kinder und Jugendlichen nach Erhebungen des ifo Instituts nur etwa halb so viel Zeit mit schulbezogenen Tätigkeiten verbracht wie während des klassischen Schulbetriebs.“ (iwd) „Während im ersten Shutdown noch viel Lernstoff durch Aufgabenblätter vermittelt wurde, die von den Schülern zu bearbeiten waren, erhalten Kinder und Jugendliche aktuell an vielen Schulen zu Hause täglich Unterricht durch Lehrkräfte über Videotools; oder sie bekommen den Unterrichtsstoff auf Lernplattformen zur Verfügung gestellt.“ Hinzu kommt, dass die Vergleichsdaten sich auf „Schulschließungen“ beziehen. Die Schulen sind jedoch aktuell nicht geschlossen, sondern es findet Distanzunterricht statt. „Empirische Untersuchungen zu Schulschließungen beziehen sich bisher vor allem auf Länder und Regionen, in denen durch Schulstreiks oder längere Sommerferien kein Unterricht stattfand.“ Außerdem sind nicht die Folgekosten gegengerechnet, die entstehen würden, wenn die Schulen wieder geöffnet würden mit der Folge, dass das Virus sich wieder ausbreitet. Welcher Schaden würde in diesem Fall für die Volkswirtschaft entstehen?


Bineglücklich

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Antwort auf Beitrag von Kinderland

Ich denke es kommt drauf an, wie sich die Mutation weiter verbreitet. Aber sollte es so kommen wie alle befürchten, geht vorerst keiner mehr zum Präsenzunterricht. Wäre ja unlogisch.......