cube
daran. Zumal HH nun schon mal um 1 Woche verlängert hat. Da werden am Montag bzw. Dienstag sicher alle anderen BL´s nachziehen. Wobei NRW/Frau Gebauer & Käpt´n Laschet evt. wieder ausscheren. Bzgl. des immer öfter zu lesenden Plans, die Sommerferien dafür im Gegenzug zu verkürzen - wie soll das gehen? Klar, Eltern haben keinen rechtlichen Anspruch darauf, x Tage gemeinsam Urlaub zu haben um zusammen mit den Kids zu verreisen/zu Hause zu bleiben - aber damit würde man ja auf einen Schlag sehr viele Wähler sauer machen. Ich glaube ja, das es eher auf eine "Aussetzung der Präsenzpflicht" hinauslaufen wird. Man kann also natürlich zusammen Urlaub haben/machen - muss sich halt nur drum kümmern, dass die Kinder auch in der Zeit die Aufgaben machen. Mhhh.... Noch besser wird´s, wenn die anderen EU-Länder beschließen, dass nur noch Geimpfte einreisen dürfen - dann kann ja eh keiner in Urlaub, der nicht über 70 oder systemrelevant ist, verreisen. Die Zahlen sind zwar aktuell dafür geeignet, die Schulen weiterhin geschlossen zu halten - aber bei uns hieße das zB auch wieder, Homeschooling parallel zur eigenen Arbeit. Ich hoffe sehr, dass es bitte wenigstens auf eine Wechselmodell (tage/wochenweise) hinaus läuft. Das würde zumindest etwas Entlastung und mehr Bildung bringen als reines Homeschooling (ach ja - ich rede von GS :-). Jaja, es bleibt spannend, wie das Jahr 2021 so werden wird.
Ich glaube nicht dass die Schule am 11.1. öffnet. Von einer Verkürzung der Sommerferien halte ich gar nichts, viele haben schon gebucht...glaube nicht dass das kommt. Außerdem werden die Lehrer etwas dagegen haben.
Ich wäre froh, wenn die Schulen länger zu bleiben oder zumindest halbe Klassen im Wechselunterricht. Am besten für immer.
Ich wäre für Wechselunterricht. Verkürzung der Sommerferien bin ich dagegen, genau die Zeit wo man mal was schönes unternehmen könnte, soll wegfallen, die oberen Reihen es nicht auf die Kante bekommen, ein vernünftiges Konzept zu erstellen!? Nö danke!
Also kleine Klassenstärke für immer und mehr zuhause arbeiten. Nicht für immer Schule zu ;)
Dann müsstest du aber rubbeldiekatz unser ganzes Schulsystem revolutionieren. Da sich auch unter dem Druck einer Pandemie in den letzten 10 Monaten so gut wie nichts bewegt hat, halte ich es für sehr viel wahrscheinlicher, dass man mit den Schultern zuckt und verkündet "das halt Pandemie ist und man da leider Abstriche (bei der Bildung) in Kauf nehmen muss".
Das ist klar ;) Das ärgert mich auch, aber das wollen viele Eltern nicht, damit die Kleinen betreut sind ( und die Eltern arbeiten können). Aber dieses Thema nervt und triggert mich schon lange, grad weil wir nicht so ne tolle Sprengel Gs haben.
Ich wäre für die Öffnung ab dem 11.1, ABER NUR dann, wenn es Wechselunterricht gibt, wenigstens für die weiterführende Schule. Die Politik muss von dem Ross runter, wo sie immer behauptet, in den Schulen läuft es so gut! Wir haben da andere Erfahrungen! Aber was die Politik nicht sehen will, sieht sie nicht. Auch ist das ständige Lüften bei der aktuellen Wetterlage mit Wind und Schnee/ Regen nicht umsetzbar- es sei denn, man will Schimmel im Klassezimmer züchten! Und dann hätte ich bitte ein Konzept, wie Erzieher besser geschützt werden können- da kam es hier zu total vielen Ausfällen und schweren Krankheitsverläufen! Denn Abstand halten zu Kollegen schützt nur mäßig und ist im Alltag oft sehr schwer um zu setzten ( in der Garderobe beim Anziehen der Kinder) LG Muts
für IMMER???? Ist das Dein Ernst? Meine Kinder WOLLEN in die Schule. Das Homeschooling fanden sie schon am 2. Tag (17. März) doof und wollten unbedingt in die Schule. Ich hoffe darauf, dass Schulen im Wechsel unterrichten und dass Horte und Mittagsbetreuungen gute Konzepte für die Betreuung haben (denn was bringt es, wenn Kinder in der Schule konsequent getrennt sind, Maske tragen etc. und im Hort ohne Maske klassenübergreifend betreut werden?
Ich hoffe, dass wenigstens Wechselunterricht stattfindet. Bei uns war im Frühjahr das Homeschooling unseres Gymnasiums so dermaßen schlecht, dass die Kinder nach dem Lockdown einen riesen Rückstand hatten, der dann auch nicht wirklich nachgeholt wurde, als wieder Schule war. Das ist gerade bei Fächern die aufeinander aufbauen eine Katastrophe.
Das war hier auch eine Katastrophe im Frühjahr. Der Mathelehrer hat mir beim Elternsprechtag erzählt, dass er noch nie soviele Schüler mit Defiziten in Mathe hatte wie in diesem Herbst.. Mein Großer hat im letzten Schuljahr auch sehr viel verpasst. Er geht jetzt zur Nachhilfe, die Schule scheint mir nicht vorbereitet zu sein, da noch zu helfen, weil die schon Extra-stunden für den Abijahrgang angesetzt haben und irgendwann auch da die Kapazitäten einfach erschöpft sind. Externe Nachhilfe hat uns auch viel gebracht, fällt aktuell ja aber auch aus... Ich hoffe, dass wir im Januar irgendeine Lösung finden, da weiterzumachen. Das wäre dringend nötig. In anderen Fächern wie chemie oder Physik fand im Frühjahr gar kein Unterricht statt. Da musste auch viel aufgeholt werden. Jetzt waren sie gerade mal annäherend im Plan, schon ist die Schule wieder zu... Und keiner von den Entscheidungsträgern in Politik und Ministerien hat sich irgendwelche Gedanken gemacht. Langsam wirds doch echt nur noch lächerlich, was die da an Minderleistungen abliefern. Den Kindern würde man mit solchen Ergebnissen die Abschlüsse verweigern...
ich wäre dafür, per se allen schülern, den schulspeziellen abschluss nach unterricht @home einfach so zu übergeben. ganz ohne Schulaufgaben, Abitur, mr, ha.
Meine Schnurpels würden da sofort Hier schreien. ![]()
Ein Traum für unser Kind - es würde glatt eine 1 im selbstgewählten Schwerpunkt "Minecraft" bekommen :-) (würde es bereits einen Abschluss machen müssen)
ich nenne meine lieben oft schnurpsi….lustig, dass du von schnurpsels schreibst....
Hier auch!
Wie in den Niederlanden wohl im letzten Frühjahr geschehen.....
Hier wäre es wohl eher fortnite oder aktuell among us ;), wo mein Jüngster seine Einsen kassieren würde. (aber der ist eh ein guter Schüler, würde nichts ändern). Der Große würde dann das minecraft Diplom bekommen (er hat mir neulich mal gezeigt, was er in den letzten Wochen gebaut hat: eine ganze Stadt. Ich war schwer beeindruckt...
Frau Eisenmann will zwar öffnen, aber diesmal hoffe ich auf 2 Wochen länger Lockdown ohne Schulunterricht. Obwohl unsere Schule es einfach nicht hinbekommt mit dem Homeschooling und ich sehr für Präsenzunterricht bin und es riesen Stress ist, alle 4 hier zu bespaßen und zu beschulen und sich mit Arbeiten abzuwechseln. Aber ich gehe von höheren Fallzahlen ab nächster Woche aus. Und so paradox das klingt: Durch den Lockdown rechne ich mit mehr infizierten Kindern. Kürzere Sommerferien fände ich persönlich grundsätzlich gut, schadet aber dem Hotelgewerbe auch nochmal.
Ich denke, dass wir in NRW mit Präsenz starten. Sollten die Zahlen so bleiben (bei uns im Kreis) sehe ich auch keinen Grund auf Distanz zu wechseln.
Hallo an der Berufsschule meines Sohnes u. an der Fachhochschule meiner Nichte ist ab 04.01. für den kompletten Januar (mindestens) nur online-Unterricht geplant. Denke auch , dass das sinnvoll ist. viele Grüße
Ich hoffe zumindest auf ein Wechselmodell so wie im Sommer, aber nicht wegen der Ferien oder Urlaub oder meiner Arbeit, sondern wegen meinem Kind. Das kommt nämlich mit Homeschooling überhaupt nicht zurecht. Aber ich befürchte das Schlimmste.
1. müssen wir natürlich arbeiten und 2. war Homescholing einfach zu 85% Terror 100 für alle.
Ich hoffe auf ein Aussetzen der Präsenzpflicht, damit jeder für sich selbst entscheiden kann. Bei uns hat Hybrid-Unterricht sehr gut funktioniert.
So seh ich das auch. Manche Kinder müssen auch in die Schule, ganz unabhängig von Bildung, da sie zuHause nicht kindgerecht betreut werden. Das ist auch gut so. Bei meinen klappt zuHause lernen aber ganz gut - dann möchte ich sie ungern mit 25+- Schülern jeden Tag in Bus und Schule haben müssen.
Arbeiten muss ich auch, aber die Betreuung könnte dennoch ohne Schule stattfinden. Kind leidet unter ADHS und vermutlich Legasthenie und das gepaart mit absoluter Unlust/Unmotivertsein oder weiß der Geier was, ist hier einfach mächtig viel Terror. Wie bei euch und das kann nicht gut sein fürs Kind. Ich möchte anmerken, dass ich übrigens sehr motiviert wäre und es mir grundsätzlich lieber wäre wenn Kind zu Hause bleiben könnte, aber der 1. Lockdown und einmal Quarantäne haben mich eines besseren belehrt. Es klappt einfach nicht. Kind vergisst völlig den Sinn vom "Lernen" und meint es habe Ferien und ich komme mir wie ein General mit Peitsche vor der ständig antreiben muss. Da sind unzählige Tränen geflossen (auf beider Seite) und ich musste mir eingestehen, dass diese Situation einfach nichts fürs Kind ist. So sehr ich mir das wünschen würde. Da hilft auch kein Augen zu durch. Bin froh, dass es nicht nur mir so geht.
Es gab Momente im ersten Homeschooling, da saß ich mit 4 weinenden Kindern am Küchentisch und heulte mit. Das will ich nie wieder. Wenn wir alle 2 Wochen in Quarantäne bleiben müssten ohne rausgehen zu können - nur weil die Kinder Corona aus der Schule mitgebracht hätten, würden wir wieder aneinander hoch gehen.
Ich bin dafür, dass jeder macht, was er will und dass der Realschulabschluss 15 Euro, das Abi 20 Euro kostet. Wie man es dreht und wendet, alles hat seine Vorteile und Nachteile. Wenn man Meine Kinder fragen würde, dann sagt der Grundschüler, dass er alles ganz normal will, nur eben mit Mahlzeiten im Klassenzimmer und Schulhof für seineKlasse alleine. Der Gymnasiast würde 2 oder 3 Tage die Woche gehen wollen mit halber Klasse und die restlichen Tage frei. Ab Klasse 11 bitte leistungskurs Minecraft. Und ich weiß nicht, was ich will. Halbe Klassen sind Mist, weil doppelte Arbeit. Ich habe ein Fach, wo viel gesprochen wird, also ist es nicht so günstig, den Unterricht einfach nach Hause zu übertragen. Aufgaben die man für zu Hause gibt, muss man kontrollieren. Entweder im Unterricht, dann bleibt Zeit fürs kontrollieren und Geben neuer Aufgaben, oder man sammelt ein/lässt sich zusenden und macht nachtschichten. Bei mir haben sich aus einer Woche Homeschooling und 2 Wochen geteilter Unterricht in 2 Klassen schon ca 200 Schülerarbeiten angesammelt, die ich abarbeiten muss. Ein Wahnsinn, wenn das so weitergeht. Ich könnte Alpträume bekommen wegen den Abschlussklassen, aber beide Kurse sind ziemlich groß. Was wird aus denen? Man müsste wohl die Abschlussklassen in der Schule haben und für die anderen online Unterricht machen. Aber in der Schule ist die Internetverbindung nicht gut. Ich werde jetzt lieber mal wieder an den Schreibtisch gehen, anstatt mir den Kopf zu zerbrechen...Entschuldigung für die vielen Fehler. Autokorrektur und zu viele Gedanken, die sich im Kopf drehen.
Da bist du ganz bestimmt nicht alleine! Bei unserem Kind ähnlich - "aber es ist doch gar keine Schule". Ok, das kann man natürlich erklären. Bleibt aber dennoch - bei wirklich aller Bemühung und Motivation - das ich eben nicht Lehramt studiert habe und die typischen Kinder-Denkfehler nicht erkenne. Was zu Frust auf beiden Seiten führt. Beide meinen, doch jetzt x mal erklärt zu haben (warum versteht er es nicht zum Teufel!!!) bzw. x mal genau so versucht zu haben wie Mama sagt (aber ich mache das doch genau so!!!) - leider mit dem immer wieder nicht zu erklärenden falschen Ergebnis. Oder das man einfach generell nicht so kindgerecht erklären kann, wie das offenbar die KL kann. Un d Kind gehört halt zu denen, die einfach besser/lieber mit den Klassenkameraden lernen als zu Hause mit Mama. Ja, wir können (bzw. ich) neben der Arbeit auch betreuen (oder vielmehr beaufsichtigen), aber ideal ist es nicht und Bildung vermitteln bzw. den Spaß daran fördern/erhalten ... schwierig. Also ja, ein Wechselmodell, bei dem Kind zB 1 Woche zur Schule geht und dann 1 Woche auf Basis des gelernten diese Dinge mit Aufgaben vertieft - das wäre ok. Das wäre eine Riesenverbesserung gegenüber Dauer-Homeschooling. Und was ich so richtig hasse: wenn dann andere Muttis ankommen mit "ja, man muss sich halt auch kümmern wollen" oder ähnlichem - daran hapert es doch gar nicht! Wollen wollen beide Seiten - aber das alleine reicht nicht immer. Schon gar nicht, wenn Kind dann sich auch noch in einem Fach sowieso schwer tut und da mehr/andere Erklärungsansätze braucht als die, die Mutti liefern kann. Und die soziale Komponente fehlt bei Dauer-Homeschooling auch - was zumindest bei uns zusätzlich für stetig abnehmende Motivation gesorgt hat. Nein, ich brauche das nicht noch mal. Ich fürchte mich schon vor einer Verlängerung der Ferien bis weiß der Geier wann.
Also lässt du deine Kinder, sofern die Präsenzpflicht bundesweit ausgesetzt wird, dann lieber zu Hause? Das käme für uns, bzw. unser Kind nicht infrage, außer es würde dann Videokonferenzen geben, aber das glaube ich nicht. Grundschule, Klasse 2 sind wir. Von daher ist es besser für ihn wenn er täglich oder im Wechsel zur Schule gehen kann. Er ist nicht doof, aber gerade durch das ADHS lebt er völlig im Jetzt und Lernen ist im ein Graus, aber in die Schule geht er sehr, sehr gerne.
Tut gut auch mal so etwas zu hören. Von meinem Umfeld krieg ich nur mit wie gut es läuft, da hat mir nur eine andere Mama erzählt, dass sie ihrem Kind ebenso nachlaufen muss. Kind geht erst in die 2. und hat ADHS. Er will tatsächlich nicht, weil ihm einfach der nötige Weitblick fehlt. Er kann ja jetzt lesen, schreiben und rechnen, also wozu dann weiter üben und dieses oder jenes noch lernen. Da hapert es bei uns schon und da hilft es leider auch nicht wenn ich ihm das erkläre, weil er das durch sein ADHS gar nicht so wahrnehmen/verstehen kann. Die Notwendigkeit versteht er einfach nicht, weil er meint er kann ja jetzt schon alles. Dass da aber in den folgenden Klassen noch mehr kommt ist ihm nicht bewusst. Verstanden hat er im Frühjahr auch immer alles (1. Klasse gibt es ja auch noch nicht so viel zu Missverstehen), aber er wollte halt einfach nicht und wir waren dann oft mit etlichen Blättern im Rückstand, weil er für eine Seite im Heft schon über eine Stunde gesessen ist und dann fix und fertig war. Er schiebt gerne auf bis zum bitteren Ende, weil er lieber andere Dinge für wichtig erachtet. Das war einfach Müll und wenn es irgendwie geht möchte ich ihm das ersparen. Der war so fertig, dass er täglich wegen Kleinigkeiten die nix mit Schule zu tun hatten, geweint hat und wir sogar ein paar Sitzungen bei der Psychotherapie waren. Und ich bin wirklich nicht streng und grundsätzlich war es auch nicht viel was er zu erledigen hatte, aber es klappt zu Hause nicht. Hatten auch probiert, dass er zur Oma oder Tante geht oder mit Papa lernt. Hat alles nix gebracht. Jedenfalls tut er mir jetzt schon Leid wenn wieder ALLES komplett zu Hause gemacht werden muss.
Darf ich raten, ihr arbeitet stur Zettel ab, oder? Ich denke mal, in den meisten Fällen ist das das Problem. Nicvt das Homeschoooling als solches. Die Lehrer kommen einfach nicht da raus und meinen, lassen wir Zettel abarbeiten. Statt das ganze zu verpacken. Warum nicht auch fächerübergreifend? Option wäre zB ein Buch oder Geschichte lesen, dann dazu Fragen beantworten oder eine kleine Geschichte selbst dazu schreiben. Für Mathe dann kleinere Rechenaufgaben welche sich aus dem Buch ergeben. Kunst rubdrz man dann ab indem man was dazu bastelt oder malt. Stattdessen gibt es x-Zettel, evtl ein paar matheaufgaben in Anton und in Antolin dann antworten anklicken. Stinkenlangweilig....
Anton und Anatolin gibt es hier nicht, bzw war Anatolin ein Zusatzangebot was man machen konnte. Kind mochte das nicht, er liest SEHR ungern.
Von daher ist der Vorschlag mit dem Lesen eines Buches und dann einen Text dazu zu verfassen für ihn eine Katastrophe, weil er für dieses Buch Monate brauchen würde
Kunst wurde gar nicht angeboten.
Im Frühjahr war Kind in Klasse 1 und er musste täglich je eine Seite von einem Arbeitsheft machen, weil er ja noch nicht alle Buchstaben schreiben konnte. Dazu gab es ein Blatt Mathe und eine Seite musste über die Woche gelesen werden.
Ich glaube ihm hätte schon eine Videokonferenz gereicht wo er seine Aufgaben vorstellen muss und wenn es nur eine Schulstunde gewesen wäre. Hauptsache er hätte sich irgendwie mehr der Schule verbunden gefühlt.
Aber so war es für ihn wie Ferien in denen er "üben" soll und er wusste genau, dass er den Tag drauf nicht mit gepackter Schultasche los musste. Von daher war für ihn der Sinn völlig weg warum er jetzt schreiben soll wenn es die Lehrerin dann am nächsten Tag eh nicht zum anschauen bekommt.
Das war einfach gedanklich ewig weit weg von ihm und das ist es auch jetzt noch.
Die Freitagshausaufgabe macht er z.B. grundsätzlich Sonntag Abend. Warum auch am Freitag machen, wenn man Samstag nicht zur Schule muss?
Das ist ja genau das was ich meine und was ich eben durchaus den Lehrern ankreide. Dieses absolut langweilige Zettel abarbeiten. Wo ist das Problem sich mal täglich 30min Zeit zu nehmen, sich vor die Kamera zu setzen, irgendwie den Kindern das Gefühl zu vermitteln hey sehr her, ich bin hier und das dann zu versenden. Niemand sagt das das zu einer bestimmten Uhrzeit passieren muss, dank Video ist man flexibel. Gebau wie man darüber neuen Stoff vorstellen kann und die Kinder sehen sich das in Ruhe an und können an Stellen spulen wo es hängt. Und dan Video könnte man direkt mehrere Klassen eines Jahrgangs abdecken.
Du bist die erste Lehrerin, die ich höre, die sich tatsächlich über die Abschlussklassen Sorgen macht. Danke! Von anderen Lehrern höre ich in letzter Zeit nur noch Geheule, dass sie nur home-schooling wollen, weil die bösen Kinder sie ja anstecken könnten (sorry, ich übersptze das etwas, aber man bekommt den Eindrcuk, dass diese Lehrer sich über die Folgen des Unterrichtsausfalls für die ihnen anvertrauten Kinder idR keine Sorgen machen. Traurig.
Manche Lehrer weigern sich einfach das zu tun. Mein Sohn hat in der Oberstufe so eine Lehrerin, die aus Gesundheitsgründen vom Präsenzunterricht befreit war. Sie macht keine Konferenzen, das will sie nicht, schickt nur Aufgaben. Immerhin es gibt immer 3 Sätze feedback. Das ist mehr als wir aus dem Frühjahr kennen, aber Unterricht ist das nicht. Die Schüler haben sich beschwert, weil einige auch das Fach im Abi gewählt haben. Jetzt kommt eine Referendarin, die alle 2 Wochen 2 von 3 Stunden unterrichtet. Aber mehr als die Hausaufgaben kontrollieren und kurz durchsprechen macht die nicht... Das ist der Grund, warum ich online-Unterricht nicht mag. und es ist ein Unding, dass Lehrer diese Konferenzen verweigern können. Würde ich das in meinem Job tun, dann hätte ich den schon längst nicht mehr.
Ja, das nervt.
fest. Es soll bis zu den winterferien Wechselunterricht geben.
Wo steht das? Quelle für alle Bundesländer bitte
Schleswig-Holstein entscheidet nächste Woche und du weißt schon seit gestern, dass es bis zu den Winterferien Wechselunterricht geben wird? Oder gilt es nur für Sachsen?
Lest doch selber im coronaticker nach.
in einem Interview gesagt. Das kann man in coronaticker auch ansehen.
Ich lese das nirgendwo, bitte eine Quelle für alle 16 BL
Schatzi: Wir haben keine Winterferien
Und ich HABE nachgelesen. Für Schleswig-Holstein gilt das, was ich schrieb.
1. gilt das nicht für jedes Bundesland. In NRW steht noch ncihts fest. Heute sagte unsere Ministerin, dass es erst am 7.1. Informationen geben wird. 2. haben wir in NRW gar keine Winterferien. Leider. wir müssen ohne Pause bis Ostern durcharbeiten...
Es haben gar nicht alle BL Winterferien Die BL die diese Ferien haben, haben die nicht zeitgleich Also zeige mal deine Quelle! Vielleicht läuft es bei dir auf deiner Ranch oder in Narnia so
Ich glaube nicht. Meine 3 Schulkinder (5., 10. und 12. klasse) hätten eh erst am 18. hin gemusst weil sie in der 2. Gruppe der Klasse sind (geteilte Klassen mit Abstand ohne Maske)! Aber ob es wirklich kommt? Ich denke nicht
Unsere Schule hatte es eigentlich gut gelöst. Anfangszeiten entzerrt, für die Kinder, die zur 3.Stunde kamen, gab es dann Unterricht bis zur 9.Stunde(ab Klasse 10), "unwichtige" Fächer(Religion/Philosophie, Kunst und Musik) wurden auf Distanzunterricht(Videokonferenzen) umgestellt, WPUs mit zwei Klassenstufen(9/10 Klasse und 11/12 Klasse) wurden aufgeteilt. Eine Woche die eine Stufe, die andere Woche die andere Stufe. Half hier nur leider gar nichts, da unser Busunternehmen nicht mehr Busse stellen konnten. Heißt: sämtliche Buskinder müssen zur ersten Stunde kommen. Und wenn der Distanzunterricht der "unwichtigen" Fächer gegeben wurde, waren meine Kinder noch lange nicht zu Hause, konnten also nie daran teilnehmen. Ging anderen Schülern auch so, 45 min. Pause reicht nicht. Ändern geht auch nicht. Zum Glück haben wir tolle Lehrer, die dann nochmal schriftlich alles zusammengefasst haben und es via Schulcloud an die fehlenden Schüler geschickt haben. Hatten wir auch schon anders. Ich weiß nicht, was ich möchte. Einerseits schon gerne den Präsenzunterricht, gerade weil meine Kinder allmählich sehr depressiv sind und ihnen ihre Freunde einfach sehr fehlen. Ebenso die Routine, hier wird bei den älteren Kindern der Distanzunterricht verschoben, beginnt also später, da nicht wenige Lehrer selber Kinder haben, um die sie sich kümmern müssen. Andererseits sind die Busse knackevoll, haben sie zur dritten Stunde, müssen sie die Zeit irgendwie totschlagen. Das Schulgebäude dürfen sie nicht betreten. Bedeutet also, sie hängen in der Stadt rum... Frau Prien will noch gar nichts sagen. Freitag wird mit den Experten beraten, Montag wird dann mit keine Ahnung wem eine Vorkonferenz für die Konferenz am Dienstag mit Frau Merkel abgehalten und dann will man das Dienstag alles besprechen.
wäre schön, wenn die Schule den Unterricht im Wechselmodell anbieten würde. Sollte die Präsenzpflicht ausgesetz werden, wird das Kind auf jeden Fall gehen. Die Idee die Sommerferien zu kürzen ist bescheuert. Die hätten lieber sich in den Monaten davor besser vorbereiten müssen.
Hätte man schon im Oktober machen müssen, aber Hätte hätte Fahrradkette. Der Zug ist leider abgefahren. Schwieriges Klientel sollte immer in den Präsensunterricht kommen dürfen.
Nein, nicht nur schwieriges Klientel. JEDER, der erfolgreicher in der Schule lernt, soll kommen dürfen. Präsenzpflicht aussetzen sollte reichen
Nein, das reicht nicht! In BaWü war die Präsenzpflicht schon die ganze Zeit ausgesetzt und ich kenn niemanden der sein Kind nicht in die Schule geschickt hat. Damit erreicht man gar nichts. Ich finde auch den Wechselunterricht sinnvoll. Grundschulen sollte man öffnen, die Klassen verkleinern und z.B. Studenten mit einsetzen.
Vielleicht BRAUCHTEN die Kinder auch alle den Präsenzunterricht. Es gibt so viele andere Hebel, wie z. B verpflichtendes Homeoffice im Büro, Verbot von Präsenzmeetings mit mehr als 2 Personen oder ähnliches, die sich quasi ohne Einschränkungen umsetzen lassen und definitiv vor Einschränkungen im Schulbetrieb kommen sollten. Warum können viele Eltern plötzlich ins Homeoffice, wenn die Schulen geschlossen sind und gehen bei geöffneten Schulen/Kitas wieder ins Büro? Da muss man ansetzen und dann kann man den Kindern auch weiterhin Bildung ermöglichen.
Bei uns war das Problem, dass die Schüler, die nicht am Präsenzunterricht teilgenommen haben, keinerlei Unterricht bekamen. Die bekamen, wie bei Krankheit, Mappen mit Arbeitsblättern, sonst nix. Gute Lehrkräfte hielten wenigstens noch per gelegentlichem Telefonat oder kurzem Chat Kontakt. Mehr gab's nicht. Sogar die Maskenverweigerer haben deshalb ihre Kinder mit Masken in die Schule geschickt (die waren nämlich vom Rektor ausgeschlossen worden). Hier wurden nur sehr wenige Kinder (wegen eigenem Risiko oder dem eines Elternteils) daheim gelassen, obwohl es kein Problem war, die Befreiung zu bekommen.
Kinder, die zuhause waren, hatten nichts. Hauptfachlehrer haben aber nett geschrieben dass bei Fragen bitte entweder Eltern oder Klassenkameraden fragen, da die Lehrer dafür nicht zur Verfügung stehen. Es wird auf die anstehende Arbeiten vorbereitet. Daher werden in der Klasse alle Kinder in Präsenzunterrit schicken, sobald dieser statt findet.
Es gibt ja angeblich Schulen, die beides gleichzeitig hinkriegen und den Unterricht für kranke Schüler etc. routinemäßig streamen. Hier gibt's an der Realschule nicht mal Rückmeldung bzgl. der Aufgaben, wenn alle Schüler daheim sind...
Es gibt keine rechtliche Grundlage für eine Homeofficepflicht. Kein Arbeitnehmer kann gezwungen werden, von zu Hause aus zu arbeiten. Datenschutz, Unfallschutz, Gesundheitsschutz, technische Ausstattung... All das müsste vorher geklärt werden (ok, ich bin Lehrerin, da guckt auch keiner, ob mein Arbeitsplatz ergonomisch ok ist und ob ich meine Ausstattung selber bezahlt habe etc pp)...
wenn der Hauptarbeitsplatz in der Firma bleibt und mindestens 51% der Arbeitszeit pro Jahr dort statt finden, dann muss der Arbeitsplatz eben nicht geprüft werden. Nennt sich mobiles Arbeiten. Bei uns arbeiten über 20.000 MA so. Ab Inzidenz 50 dringende Empfehlung zu Hause zu arbeiten, max. 20% vor Ort und Verbot öffentliche Verkehrsmittel zur Anfahrt zu nutzen. Aktuell seit dem Lockdown und im Frühjahr muss erläutert werden warum arbeiten von zu Hause nicht möglich ist.
Mein Mann hat es versucht bei dem ihm unterstellten Mitarbeiterinnen . Viele gehen noch heute täglich ins Büro. Es gab mehrere Coronafälle, eine Mitarbeiterin ist sogar schwer erkrankt. Das Unternehmen versucht weiterhin zum HO zu ermutigen. Die Wenns und Abers sind aber soooo riesig, dass es eben manchen absolut nicht zumutbar erscheint, zu Hause zu arbeiten. Es kam übrigens tatsächlich die Frage, was denn wäre, wenn man im HO auf dem Weg zur Toilette stürzt und sich verletzt - ob das dann ein Arbeitsunfall wäre. Der Mann hat seine Tätigkeit im Unternehmen freiwillig gewechselt, verdient etwas weniger, ohne Personalverantwortung,ist aber wesentlich zufriedener. Im Homeoffice. Das tut auch der Familie gut. Und senkt zudem das Risiko einer Ansteckung.
Bei uns sind alle hoch zufrieden mit dem Homeoffice und sonstigem Umgang mit Corona. Die jährliche Mitarbeiterumfrage hatte noch nie so gute Werte
Wie setzt man das Verbot, zur Anfahrt öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen, bei den Mitarbeitern um, die weiter entfernt wohnen? Man kann ja niemand zwingen, mit dem Fahrrad 35 km einfach zur Arbeit zu fahren. Manche haben ja auch gar keinen Führerschein.
Homeoffice ist ja unbeschränkt für jeden möglich
Ach so ...
Geld locker gemacht, um die Schulbus Verstärker bis zu den Pfingstferien
zu gewährleisten.
Das hat bei uns für den Schulweg alles deutlich entspannt, dass ein Bus mehr kommt und die Kinder nicht aus 3 Schulen die ganze Zeit wie die Sardinen in der Büchse stehen.
LG Muts
.... denn hier steigen trotzdem alle in BusA ein, da der zusätzliche BusB mit 5 Minuten Zeitversetzung kommt und nicht gleichzeitig.
So ist der zweite Bus immer leer und der erste voll wie immer.
Ich wäre für Wechselunterricht von Klasse 1 bis 7, ab Klasse 8 komplett Homeschooling bis Winter Ferien mitte Februar. Die großen könnten pro Woche einmal in die Schule kommen um Sachen zu tauschen, abzugeben etc. Kiga gab ich keine rechte Idee. Evtl: Nur Kinder wo alle beide Elternteile arbeiten, Gruppen soweit möglich entzerren möglichst aber strikt trennen, nur max. 2 feste Erzieher pro Gruppe. Was zu kürzeren Öffnungszeiten führen würde leider. Mugi
"Schule ab 11.1.2021? Ich glaube eher nicht daran." Oh, ich fürchte doch. Zumindest in NRW. Und wenn Wechselunterricht, dann nur ab Klasse 8 und einer inzidenz über 300....
Ja, den Einwand, dass NRW doch wieder alles anders machen will, hatte ich ja auch schon. Weil man eben einfach keine Konzepte entwickelt hat, die etwas anderes als "Schule zu" oder "Schule auf" bieten. Wobei Laschet ja so unbedingt Kanzler werden will, dass er sein Fähnchen in den "richtigen" Wind hängen wollen wird bzw. es sich mit niemandem versauen will. Daher glaube ich, die Schulen (GS) öffnen, aber die Präsenzpflicht wird ausgesetzt mit der dringenden Bitte die Kinder nur zu schicken, wenn es gar nicht anders geht. Dann kann man auch schön alles auf die Bürger schieben, die ihre Kinder ja nicht hätten schicken müssen... aber wenn es so viele tun, kann man ja leider nichts machen (oder wahlweise: an den hohen Zahlen der Schüler in den Schulen sieht man ja, wie wichtig diese Betreuung für die Eltern ist, gut dassNRW das auf dem Schirm hatte blablabla)
Unsere soll am Montag wieder öffnen, ich glaub's ja erst wenn ich es sehe... ich rechne stündlich mit einer Mail vom Rektor, dass wir wieder online starten.
Ich rechne mit wechselunterricht für nrw. Und für Aussetzen der Präsenzpflicht für den Kreis Gütersloh.
ich glaube nicht, dass die Schule am 11.1. auch in NRW regulär startet. Aber Frau Gebauer wird ja wie üblich erst auf dem letzten Drücker entscheiden, der 7.1. ist der Donnerstag, da bleibt wie immer nur das WE um irgendwas zu organisieren.... Mein Sohn müsste noch ne Klausur schreiben, die dem verzogenen Ferienbeginn zum Opfer gefallen ist. Er würde gerne vor dem 7.1. wissen, ob er für den 12.1. lernen muss oder nciht.... Oder ob die Klausur in anderer Form, mündlich, online usw stattfindet. Nur leider kann die Schule auch nicht planen bevor Frau Gebauer sich nicht geäußert hat. Wie immer scheint aber keiner auf dem schirm zu haben, dass nicht nur der Abiturjahrgang fürs Abi Punkte sammeln muss, sondern auch der Jahrgang davor und dass die Klausuren da auch nicht ausfallen können... Oder man müsste die Prüfungsordnung ändern. Und das natürlich für ganz Deutschland. Aber ob das rechtlich haltbar ist, weil der Jahrgang ja schon im Sommer in die Qualifikationsphase eingetreten ist... .. Sommerferien verkürzen? Bekloppte Idee... 1. Das wird lustig, wenn GANZ NRW in den gleichen 3-4 Wochen Ferien hat... Dann möchte ich nirgendwo hinfahren. Wie das aussehen könnte, sieht man aktuell ja in Winterberg. 2. sollen die kinder dann im Hochsommer bei 30 Grad und mehr in der Schule hocken mit Masken? Das hatten wir schon im August nach den Ferien. war nicht toll. Zumal die Schulen bei uns idR auch keinen Sonnenschutz haben, so dass die Kinder im Brutofen lernen müssen. Bei Dauerlüftung kommt ja auch viel heiße Luft in die Klassenräume. Da hat Frau Gebauer, die garantiert ein klimatisiertes Büro hat, mal wieder keine Ahnung von den Zuständen in den Schulgebäuden. 3 Und wann finden die Abschlussprüfungen statt? Das müssten jetzt aber auch mal zügig bekannt gegeben werden... Zu den Impfungen, da die Kinder unter 16 eh nicht geimpft werden können, wird keine Familie reisen können, auch nicht, wenn die Eltern systemrelevante Berufe haben... Aber wie immer, denkt niemand in Berlin an Kinder und Familien bzw hat die nie mit auf der Reihe bei Entscheidungen.... Ich erwarte ja einen ganz krassen Wahlkampf, wenn nicht bis Sommer alle geimpft wurden, die das wollen. Das wird nicht lustig, und es werden dann wieder diejenigen mehr Stimmen bekommen, die am rechten und linken Rand nach Wählern fischen....
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