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Regionaler Lockdown: Söder ordnet Lockdown für das Berchtesgadener Land an

Regionaler Lockdown: Söder ordnet Lockdown für das Berchtesgadener Land an

shinead

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Nix genaues weiß man nicht, also was genau das bedeutet. Aber kommen wird er.

Bild zu Regionaler Lockdown: Söder ordnet Lockdown für das Berchtesgadener Land an - Coronavirus - Schwangerschaft, Baby, Kinder und Familie

Stella1983

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Ich find wenn's gar nicht anders geht muss es wohl so sein. Es werden bestimmt auch noch viele andere Städte folgen... Lg


shinead

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Antwort auf Beitrag von Stella1983

Ich denke auch, dass noch viele Städte/Kreise folgen werden. Umso gespannter bin ich bezüglich der genauen Vorgaben. M.E. wird das die Blaupause für kommende lokale Lockdowns.


Felica

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Antwort auf Beitrag von Stella1983

Denke ich auch. Wir werden alle irgendwann noch mal dran sein.


Mitglied inaktiv

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Ja, wenn es nicht anders geht, dann halt so, irgendwie sollte man die Zahlen wieder in den Griff bekommen. Und so trifft es nur die, wo die Zahlen so hoch sind und nicht alle. Es werden noch weitere Regionen folgen.


Maca

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Das leitet etwas ein, was längerfristig desolate Konsequenzen haben wird. Regionale, “harte“ Lockdowns, die über einem unbestimmen Zeitraum, jede Region mehr oder weniger unerwartet treffen können, werden unseren sozialen Zusammenhalt sukzessive auflösen.


DecafLofat

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Antwort auf Beitrag von Maca

Meinst? Nur: was ist die Alternative? Es wäre doch so einfach... Jeder mummelt sich mal fein 10, 14 Tage zu Hause ein und dann findet das Virus keinen Wirt mehr, hungert aus. stell dir mal das zusammenschweißende Gefühl danach vor, wir haben es zusammen geschafft! In dem wir literally nichts getan haben, außer Pizza gegessen, auf dem Sofa gesessen, und Netflix geschaut. Aber nein, es gibt immer ein paar gscheiderla, für die Regeln während einer Pandemie offenbar nur hässliche Buchstaben auf geduldigen Papier sind. Dann eben Methode Holzhammer. Was sein muss, muss sein.


Shanalou

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Antwort auf Beitrag von DecafLofat

Klar, soo einfach! 10- 14 Tage einmummeln und da ist wieder alles tutti? Wohl kaum. Dann wird wieder alles gelockert und du hast das Gleiche wieder 4 Wochen später. Prost Mahlzeit! Das was jetzt passiert, war voraussehbar und es gibt kein vernünftiges Konzept. Wenn man alles lockert auf Teufel komm raus, dann sollen sie mal sehen, wie sie Karren jetzt wieder aus dem Dreck ziehen. Wahrscheinlich können wir uns auf ein „ hammer and dance“ bis ins Frühjahr gefasst machen.


Möhrchen

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Bei einem Inzidenzienwert von über 250 muss ja irgendetwas passieren. Ich bin gespannt!


Sonnenblumen77

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Ich füge mal was ein, stand bei GMX: Bartsch: "Söder treibt jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf" 14:24 Uhr: Linksfraktionschef Dietmar Bartsch hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder für dessen Kurs in der Corona-Politik scharf kritisiert. "Markus Söder treibt jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf", sagte Bartsch am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Er warf dem CSU-Chef vor, Corona als Bühne zu missbrauchen und Angst zu verbreiten. "Seine Politik hat immer die Kanzlerkandidatur im Blick, was in dieser Situation unverantwortlich ist." Söder hatte zuvor mit Blick auf die steigende Zahl täglich festgestellter Corona-Infektionen eine bundesweit einheitliche Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen, in Schulen und Horten gefordert und sich für mehr Rechte des Bundes beim Infektionsschutz ausgesprochen. "Entweder schaffen wir es, in den nächsten vier Wochen wieder die Zahlen unter Kontrolle zu bekommen - oder es wird sehr schwierig", sagte der Ministerpräsident nach Teilnehmerangaben in einer Schaltkonferenz des CSU-Vorstands. "Dann wird es ein einsames Weihnachten." Ganz ehrlich, es reicht mit Drohungen. Ganz ganz viele halten sich hervorragend an die Regeln, wir verzichten auf sooo vieles. Aber ständig nur diese Negativität, wie wäre es mal mit einem Lob?


kanja

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Antwort auf Beitrag von Sonnenblumen77

"wir verzichten auf sooo vieles." Auf was denn genau???


DecafLofat

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Antwort auf Beitrag von kanja

Kanja, ganz heißes Eisen. Genau dasselbe habe ich eine Freundin gefragt, als sie mal am rummeckern war. Subjektiv lebt die Familie wie immer... Aber äußere Bedingungen haben sich eben geändert. Und meine"unverschämte" Frage veranlasste sie, mich seitdem zu ignorieren. Ich wüsste jetzt nämlich auf Anhieb auch nichts, dass ich aufzählen könnte, dass wir jetzt in unserem Leben nicht tun, was vor Corona aber möglich war. ok: wir wollten im späten Sommer nach Schweden fahren, das haben wir aus offensichtlichen Gründen ausfallen lassen.


Sterntaler-2016

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Antwort auf Beitrag von DecafLofat

Naja wenn man von der Krise nicht groß finanziell betroffen ist oder Angst um seine Existenz hat kann man leicht reden! Und den söder kann ich langsam nicht mehr sehen...


Felica

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Antwort auf Beitrag von DecafLofat

Doch, hier - Finger heb Ich muss seit Corona beim wöchentlichen reiten das Pferd meines Kindes führen. Heißt ich werde genötigt 30min mit meinem Kind etwas zu tun, statt mit dem Arsch auf einem Stuhl zu sitzen und dem treiben zu zu schauen. Das ist echt eine Zumutung. Ernst gemeint, genau darüber regen sich einige im verein wirklich auf. Wofür sie zahlen wenn sie sich dann auch noch mit den Kindern beschäftigen müssen. Vor Corona war das im besten Fall eine Stunde Kinderfrei.


ImvPP

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Antwort auf Beitrag von Felica

In Deutschland darf man doch nach dem milden shutdown fast alles wieder? Ok, Maske ist zu tragen und Grossereignisse finden eher nicht statt etc. Aber sonst? In vielen anderen Ländern - z.B. im UK läuft es ganz anders. Hier gab es einen richtigen lockdown und die Kontaktbeschränkungen bestehen weiterhin etc (zB in meiner Gegend darf kein anderer Haushalt besucht werden). Aber in Deutschland? Da ist letztlich nichts verboten was ich so in meinem Alltag machen würde.


Sonnenblumen77

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https://web.de/magazine/news/coronavirus/studie-coronavirus-toedlich-angenommen-35185494 und vielleicht noch das dazu.


Ellert

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Andersrum gefragt Welche Alternativen gibt es bei solchen Zahlen Wenn die Leute nicht freiwillig Rücksicht nehmen ? Mein Mann hat wieder nen neuen Passierschein Ganz andere Region Ich hoffe voreilig und nicht als Vorzeichen .... Mich ärgert weniger dass die Politik ggf. übereilt reagiert Mich ärgern rücksichtslose Mitmenschen Dagmar


Möhrchen

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Antwort auf Beitrag von Ellert

Naja, im Bonner Raum (die liegen bislang noch unter 50) bereiten sich wohl schon einige AG wieder auf Not-HO vor. Ein beruflicher Kontakt schrieb heute, dass sie sich langsam wieder vollständig ins HO begeben. Wir haben bisher noch die Ansage, mehr Präsenz zu erbringen, aber das wird nicht mehr lange so bleiben. Mein HO steht eh - ich bin vorbereitet.


Johanna3

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Antwort auf Beitrag von Möhrchen

Mittlerweile liegt Bonn auch über 50 - und gilt als Risikogebiet.


lilly1211

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Antwort auf Beitrag von shinead

Ja ich bin auch schon sehr gespannt. Das Problem dort ist das diffuse Geschehen, es lässt sich anders nicht mehr kontrollieren. Bin gespannt was genau da jetzt alles verboten wird, denke das ist ein Test für uns alle.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von lilly1211

Bei diesen hohen Zahlen werden sich viele nicht so hervorragend an die Regeln halten und mal ehrlich, ich habe keine Lust mir diesen Virus einzufangen, obwohl ich mich an alle Regeln einhalte und auf vieles verzichte, nur weil alles nicht mehr nachvollziehbar ist!


Barbara79

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Antwort auf Beitrag von shinead

Ja, das Berchtesgadener Land ist echt in Gefahr. Kein einziges Bett in der intensiv mehr frei... Was macht nur Amsterdam, da sind sie bei über 400/100.000? Die armen Menschen dort... Gut, dass unsere Regierung da so schnell und gut durchgreift. Barbara

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DecafLofat

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Antwort auf Beitrag von Barbara79

die bettenbelegung auf intensiv ist ein sogenannter spätindikator. Wenn da die Zahlen steigen, ist es schon zu spät. Ich finde es hervorragend, dass so gehandelt wird. Denn zurzeit ist er die erkrankungswelle bei den bis 35-Jährigen am stärksten, es ist also nur eine Frage der nächsten fünf bis sieben Tage, bis die älteren dran sind. und wie du ja siehst, sind keine Betten frei auf intensiv im genannten Landkreis. Vielleicht werden die betroffenen also weiter weg ausgelagert?


Möhrchen

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Antwort auf Beitrag von Barbara79

Und das machen wir nicht, weil unsere Krankenhäuser nix zu tun haben...sondern - genau, weil dort die Betten knapp sind.


shinead

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Antwort auf Beitrag von Barbara79

Könnte es sein - also nur geraten - dass Amsterdam eine ganz andere Bettenkapazität hat, als das BGL? Die verfügen nämlich - wie man nachlesen kann - nicht über ein einziges Intensivbett. Wenn also Salzburg voll ist, muss der Intensivpatient schon weiter fahren, bis die notwendige Behandlung erfolgen kann. Für das BGL sind 16 krankenhauspflichtige Covid-Patienten ein Problem. Wenn man jetzt damit rechnen muss, dass die Zahlen in den nächsten Wochen steigen (Versorgung im KH dauern ja 5-9 Tage), dann ist das System dort überlastet. Und das ganz unabhängig davon, wie Amsterdam, Berlin oder New York ihre Fälle managen.


SybilleN

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Antwort auf Beitrag von Barbara79

Du warst vermutlich noch nicht im BGL. Das ist sehr, sehr schön aber auch sehr ländlich. Wenn du da Intensivmedizin benötigst, hast du mit oder ohne Covid19 ein Problem.


Barbara79

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Antwort auf Beitrag von shinead

Warum nicht schauen, wie andere mit Covid umgehen? Kommen die Länder mit stärkeren Maßnahmen besser weg als wir? Länder mit schwächeren Maßnahmen schlechter? Wie sieht es im internationalen Vergleich aus und nicht im Vergleich zu Deutschland? Ich denke, dass kaum ein Land im Verhältnis weniger Tote hat als Deutschland. Woran liegt das? An den Maßnahmen? Warum, wo wir doch lascher waren als die einen und konsequenter als andere? Oder hat das eigentlich kaum etwas mit den ergriffenen Maßnahmen zu tun, sondern liegt tatsächlich einzig am hervorragenden Gesundheitssystem und den schon immer vorbildlich arbeitenden Alten- und Pflegeheimen? Na ja, wenn die staatlichen Subventionen nicht mehr gezahlt werden können (weil das Sackerl leer ist) und die Insolvenzen kommen ist es mit unserem tollen Gesundheitssystem auch vorbei. Das will nämlich von der (weniger als die Gesundheit wichtigen) Wirtschaft finanziert. Barbara


shinead

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Antwort auf Beitrag von Barbara79

>>Warum nicht schauen, wie andere mit Covid umgehen? Kommen die Länder mit stärkeren Maßnahmen besser weg als wir? Vietnam: strenge Quarantäne und kontrollierte Selbstisolierung von direkten und indirekten Kontakten infizierter Personen. Teilweise Lockdowns ganzer Städte oder Stadteile nach einem Test. Südkorea: Erfinder des Drive-In-Testing, strenge, kontrollierte Quarantäne bei Einreise oder Kontakt mit infizierten Personen, Massentestungen am Anfang. Masken werden konsequent getragen. Abstands- und Hygieneregeln sind auch außerhalb einer Pandemie teil der Kultur. Menschen bleiben freiwillig zuhause und beschränken ihre sozialen Kontakte aus eigenem Interesse. USA: Corona-Relativierer an der Spitze. Masken zu tragen ist inzwischen zu einem politischen Statement geworden. Tote werden einkalkuliert ("It is what it is.") Der Präsident erklärt seinen Wählern, sie sollen seinen Konkurrenten nicht wählen, da er auf Wissenschaftler hören würde. Contact-Tracing nur in geringem Ausmaß. GB: Zu späte Reaktion in der Anfangsphase (Irland war bereits im Lockdown, als in GB noch Großkonzerte gefeiert wurden). Anfangs auf Durchseuchung gesetzt, erst reagiert, als der NHS schon die Katastrophe sehen konnte. Auch bei der zweiten Welle wurde zu spät reagiert. Hm... ich finde unseren Mittelweg da schon sehr erfolgreich.


SybilleN

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Antwort auf Beitrag von shinead

Es ist ungefähr so wie im Frühjahr. Da sie nicht genau wissen, wo es herkommt: Es wäre kein Fehler, die Kasernen dort durchzutesten...


Ellert

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Antwort auf Beitrag von SybilleN

Bei uns hier wird mehr getestet als irgendwo anders meiner hat etwas Fieber, keinen Hustenetc der "darf" morgen auch zum Test... also nichts mit bleiben sie drei tage daheim und beobachten


knödelchen00

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Antwort auf Beitrag von shinead

Spinnerd


Bineglücklich

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Antwort auf Beitrag von shinead

Ich verstehe nicht, warum sich viele so aufregen über die Einschränkungen. Seid froh, dass die Kinder zur Schule gehen können und ihr zur Arbeit. Alles andere wie z.B. abends lange in die Kneipe usw. ist doch nicht lebenswichtig. Kontakte kann man trotzdem weiterpflegen, auch wenn man sich nicht jedes Wochenende auf einer Party trifft. Es ist halt einfach mal so im Moment. Wenn die Zahlen noch höher werden, sind nur die schuld, die nicht auf andere Rücksicht nehmen. Solche sehe ich täglich in der Stadt rumhängen.....herzlichen Dank. Wenn das Leben nur aus Feiern besteht, können die einem eh leid tun. Und bitte Abstand!!!!! Wir als Familie gehen halt jetzt mal 1 Jahr nicht schwimmen, 1 Jahr nicht mehr oft essen und 1 Jahr nicht ins Kino. Mehr Einschränkungen haben wir selbst nicht für uns. Auf eine Geb.Feier mit mehr als 10 Leuten geh ich auch nicht mehr! Da graust es mir schon bei der Vorstellung. Und apropos Söder: Ich wäre dafür, dass es mehr so tolle Politiker geben würde, die einfach realistisch denken und handeln.