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Pressekonferenz RKI - Schutz bei der Arbeit

Pressekonferenz RKI - Schutz bei der Arbeit

Mitglied inaktiv

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Irgendwie kann ich manche Aussagen nicht nachvollziehen, die Herr Wieler trifft. Die Maßnahmen in den Betrieben seien nicht gut genug. Bei meiner Mom / Produktionsangestellte (großer Lebensmittelhersteller): FFP2 Masken seit Beginn, Umgezogen (in Arbeitskleidung) zur Arbeit kommen / Einwegschutzanzüge bevor die Produktionshalle betreten wird / kein duschen bei der Arbeit / keine gemeinsamen Pausen, gestaffelt / keine Luftduschen mehr Bis jetzt: kein einziger nachgewiesener Covid-Fall Bei mir auf der Arbeit Konzern zum Bau von Elektro-Infrastruktur (Arbeitssicherheitsleiter ist ein guter Freund von mir) auf den Baustellen wenn kein Abstand gehalten werden kann, Maske / in den Autos Maske / im Büro Homeoffice jeder der kann, wenn jemand dort ist Maskenpflicht auf den Fluren, nur noch Einzelbüros / keine Teamsitzungen mehr / Pausenraum gesperrt / 5 nachgewiesene Fälle auf ca. 3000 MA in unserer Gesellschaft Bei meinem Partner (Werkstattbetrieb für Land- und Kommunaltechnik) keine Maskenpflicht in deWerkstatt, da Halle groß genug und Abstand mehr als eingehalten wird, jeder eigenes Werkzeug. Besucher die zu meinem Partner als Werkstattleiter kommen tragen masken, er auch. Im Büro Einzelbüro keine gemeinsamen Pausen - kein einziger Covid-Fall Und so zieht sich das durch. Wenige bis garkeine Fälle in den Firmen. Daher kann ich diese Aussage nicht verstehen, dass in den Betrieben keine ausreichenden Maßnahmen getroffen werden. Wäre die Wirtschaft der Auslöser der hohen Zahlen, würden ganze Produktionsstätten brach liegen momentan....


fritzi3

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Dass das in deinem Umfeld so ist, heißt ja noch nicht, dass es überall so umgesetzt wird. Zum Beispiel wird hier gegenüber gerade eine Wohnung grundrenoviert. Ich habe besten Einblick auf die wechselnden Handwerkergruppen, die meist dicht an dicht ohne Maske zusammenarbeiten.


drosera

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Hi, nicht, dass ich dächte, Dr Wieler wäre eine Koryphäe der Epidemiologie, aber du hast da auch nur anekdotisch n=3 und schließt davon auf ganz Deutschland. Dagegen spricht z.B. dieser Artikel von der Zeit: https://www.zeit.de/arbeit/2021-01/homeoffice-arbeiten-corona-krise-lockdown-buero-zwang Da ist n=1000. Wenn man die Massnahmen im Privatbereich immer weiter verschärft und die Zahlen dennoch steigen: Könnten es dann eventuell auch einfach die falschen Maßnahmen sein? In Worms hatten sie schon eine recht hohe Inzidenz und dann kam ein Ausbruch im Altersheim dazu. Nun gibt es eine 15km-Beschränkung und ein nächtliches Ausgangsverbot. Beides hätte vorher sicherlich ein wenig geholfen, trägt aber quasi nicht zur erhöhten Sicherheit in Altersheimen bei. Die neuen Maßnahmen sind m.E. nicht mehr inzidiert als zuvor. Und das in den Bundesland, dass bei den Regeln für "ab 200" das nach Einzelfall entscheiden wollte. Man macht zwar was an Maßnahme, aber das ist weniger fokussiert als ein Luftgewehr auf dem Jahrmarkt. Oder ich schätze die Wormser völlig falsch ein und die sind nach 21 Uhr noch alle mit dem Rollator unterwegs 16 km entfernt beim Boule spielen.


Einstein2.0

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Ist doch sehr gut, dass es bei euch so gut läuft. Das kann man hier leider nicht behaupten, oder eben nur teilweise. Es gibt vorbildliche Betriebe, die setzen alles um und machen alles möglich und dann gibts da halt die Anderen. Wir zum Beispiel haben nun wieder diese Baumarktmasken in der Arbeit, da atme ich locker oben und seitlich raus, bringen also nix, außer Ausschlag, weil auch noch ein schöner Plastikrand dran ist, vom Gummi um den Kopf ganz zu schweigen. Ich Kauf mir nun selber welche mit Zertifikat. Bei meinem Freund nur in den Büros Abstand möglich, in der Werkstatt und auf dem Gelände ist alles vogelwild, als wäre nix.


Felica

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Ja, wenn man nur große Betriebe sieht. es dürften aber eher die kleinen Betriebe sein. Da gehe ich sehr wohl davon aus das nicht alle drauf achten. Machen das nur 2-3 kleine Betriebe mit 2-5 Männchen, mag das nicht wirklich auffallen. Machen das aber 20 Betriebe, macht sich das recht schnell bemerkbar. Weil es nicht überall gutgeht. Davon ab werden viele Betriebe nicht geschlossen. Ich weiß selbst von einem Fleischbetrieb wo 2 Mitarbeiter positiv getestet wurden. Die hatten am Mittwoch noch mit der kompletten Besatzung Kontakt und nein, Masken werden dort nicht getragen. Damit kann man ja nicht arbeiten - o-Ton. Erster Test der restlichen Mitarbeiter erfolgte dann am Montag - keine Quarantäne, der zweite Test am Mittwoch, immer noch keine Quarantäne. Selbst obwohl es inzwischen mehrere andere positive gab. Nur diese sind in Quarantäne. Alle anderen welche am zweiten Test immer noch negativ waren, sind normal arbeiten gegangen. Problem dabei, nicht jeder hat nur einen Job. Die wechseln also auch noch die Betriebe und in diesen wurde gar nicht getestet. Das GA gehört auch so der Fraktion Überfordert an. Deshalb wundern sich hier nur wenige über die hohen Zahlen.


cube

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Naja, wenn die Zahlen immer noch steigen bleibt langsam nicht mehr viel, woran es noch liegen könnte bzw. wo man vielleicht noch nicht so gut mit den Schutzmaßnahmen ist. Was bleibt noch? Keine Notbetreuung mehr in den Schulen - Homeschooling für ausnahmslos alle geht nicht, weil alleine die Pflegeberufe ja schon nichtgeschlossen zu hause bleiben können. Lebensmittelgeschäfte schließen? Schwierig. Betriebe komplett alle dicht machen? Dann ist D lahm gelegt in allen Bereichen und geht pleite. Also bleibt halt nur zu vermuten, dass in den Firmen/Betrieben noch zu lax gehandelt wird. Wobei ich finde, das betrifft vermutlich auch Geschäftsreisen. Die entdecktenMutationen sind wohl alle durch Reiserückkehrer "eingeschleppt" worden. Wäre interessant zu wissen, ob dies Privatreisende waren oder eben Geschäftsreisen.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von cube

Die Zahlen der Neuinfektionen werden aber weniger. Es geht, langsam, vielleicht auch zu langsam, runter. Aber es geht runter. Und Weihnachten ist jetzt auch schon etwas her. Wieso also verschärfen? Deine letzte Fragestellung ist aber tatsächlich interessant.


Johanna3

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Es wird vermutet, dass eine hohe Zahl auf Ansteckungen im privaten Haushalt zurückgeht. Halte ich auch für sehr wahrscheinlich.


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Antwort auf Beitrag von Johanna3

Aber auch da kann ich nichts mehr beobachten. Ich lebe mittlerweile auch ziemlich zurückgezogen, treffe mich 1-2 Mal die Woche mit der gleichen Freundin draußen zum spazieren. Ohne bussi ohne alles. Auch die nachbarn rundrum - kein besuch oder feten. Ok. Unsere Inzidenz liegt bei irgendwas in die 80.


Johanna3

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Ich schon. Und immerhin wurden sogar hier im Forum Tipps ausgetauscht, wie man Lockdown - und Quarantäneregeln umgehen kann - legal und illegal.


Finale

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Bei uns sitzt man trotz großer Erkrankungswelle im November in der Pause in großen Gruppen ohne Maske zusammen. Viele umarmen sich morgens, man lasse sich das nicht verbieten. Momentan "warten" wir auf den ersten Todesfall in der Firma. Wir sind übrigens ein sehr großer Betrieb.


kevome*

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Du brauchst doch nur hier auf der Seite zu lesen: - Maskenverbot in der KiTa - Präsenzmeeting ohne Maske in zu kleinem Raum - Zahnarzt ohne Maske Das sind nur Beiträge von gestern/heute. Ich lese hier ständig Dinge, wo ich nur den Kopf schüttle Die Homeofficequote ist nur halb so hoch wie im März und deutlich geringer als im Sommer. Warum? Wieviel Apelle daheim zu arbeiten sind denn noch erforderlich. 40-50% der Arbeitsplätze wären Homeofficefähig. Dienstreisen könnten fast vollständig durch Videokonferenzen ersetzt werden Präsenzmeetings sind aktuell komplett überflüssig. Auch das geht per Video/Telefon prima Mein Arbeitgeber ist da auch vorbildlich aber viele andere eben nicht


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Antwort auf Beitrag von kevome*

Ich glaube nicht, dass 40-50% der Arbeitsplätze HO-tauglich sind. Man nehme doch nur die ganzen Produktionsfirmen. Da kommen auf 5-8 Produktionsmitarbeiter 1 Büroangestellter Bei uns kommen auf 10 Bauarbeiter 1 Büroangestellter. 40-50% ist unrealistisch, vorallem in der Industrie.


kevome*

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Die Hans Böckler Stiftung spricht von 40%. Bei Heise habe ich sogar 56% gelesen, DIW schreibt von 60 %, die NICHT von zu Hause arbeiten können. Die Größenordnung scheint über alle Bereiche also zu stimmen


Trini

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Antwort auf Beitrag von kevome*

... kann man konststieren, dass 100 % nicht komplett zu Hause arbeiten können. Und wir sind ein Forschungsinstitut. Wirklich sinnvoll von zu Hause arbeiten können nur die Wissenschaftler, die TAs mal einen Tag, wenn sie nur auswerten. Durch HO käme die Forschung wirklich komplett zum erliegen. Es wäre wirklich interessant zu wissen, wieviele Menschen überhaupt "im Büro" arbeiten. Trini


Mitglied inaktiv

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Es war einfach ein Beispiel, weil es 3 völlig unterschiedliche Betriebe in völlig unterschiedlichen Größenordnungen, Branchen und auch Regionen sind. Man kann dann eben nicht auf alle schließen und sagen „in den Betrieben mangelt es an Maßnahmen“ Darauf wollte ich hinaus.


cube

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Hah - guter Einwand. Der sollte dann aber bitte auch dafür gelten: nur, weil ich bei uns die Rentner ohne Maske auf der Straße tratschen sehe oder 3 Jugendliche aus 3 unterschiedlichen Haushalten sich treffen, heißt das noch lange nicht, dass sich viel zu wenige Menschen an die Regeln halten :-)


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miaandme

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Das hat er m. E. so auch nicht formuliert.


Miamo

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Letztendlich wird doch nur im Trüben gefischt, warum die Zahlen immer noch so hoch sind, bzw. so langsam sinken. Und das da ein Stückweit auch große Betriebe verantwortlich sind, ist natürlich möglich. In meinem Unternehmen wäre bei vielen Mitarbeitern HO problemlos möglich, wird aber nur in absoluten Außnahmen erlaubt, z.B. AE und Kind. Im Frühling war ich selber im HO und in Wechselschicht im Büro, hat sehr gut geklappt. Nun ist es keine Option mehr, weil der GF irgendwie schlechte Erfahrungen gemacht hat, zumindest munkelt das der Flurfunk. Und so kommen 5-600 Mitarbeiter tagtäglich zähneknirschend ins Büro, die teilweise sogar innenliegend sind, also ohne die Möglichkeit des Luftaustauschs. Auch die meisten Besprechungsräume sind innenliegend. Auf den Gängen und in den Meetings wird jedoch Maske getragen und die Kantine ist immer noch gut frequentiert, die Tische etwas auseinandergezogen. Ob es hier bereits Corona Fälle gab, weiß niemand so genau. Ein Bekannter (Handwerker) berichtete, dass in den Mittagspausen keiner der Kollegen Maske tragen würde und er selber kam sich irgendwann so doof vor, dass er nun auch keine mehr trägt. Tja...


Felica

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Antwort auf Beitrag von Miamo

Betriebskantine noch geöffnet? Mussten die nicht alle schließen? Ich meine da war was.


ImvPP

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Im Arbeitsumfeld herrschen teilweise wenig Regelungen bzw. laxer Umgang damit. S. oben der Beitrag zum Thema Handwerker. Und auch von mir eine Anekdote mit n=3: von den mir bekannten Fällen geht wahrscheinlich ein Großteil auf den Arbeitsplatz zurück.


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Sinn nicht verstanden.


ImvPP

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Was konkret hast du nicht verstanden?


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Du hast den Sinn nicht verstanden. Es geht darum, dass der Bund, das RKI, etc. eben nicht immer alle über einen Kamm scheeren sollen, können und auch dürfen. Daher meine Aufzählung an Beispielen aus Betrieben unterschiedlichster Branchen, Größenordnung und Regionen. Das heißt nicht, dass nur weil 3 Betriebe Maßnahmen haben, man das auf ganz Deutschland umwälzen kann. Ebensowenig jedoch andersherum!


miaandme

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Hat er nicht gemacht. Er spricht von "noch mehr". Du schließt daraus, dass er alle über einen kann schert. "In diesem Zusammenhang appellierte Wieler auch an Arbeitgeber: Sie müssten Beschäftigten mehr Homeoffice ermöglichen. "Jetzt schützt die Heimarbeit die Gesundheit von uns allen - dazu brauchen wir noch mehr verantwortungsvolle Arbeitgeber", so der RKI-Präsident. Heimarbeit brauche Digitalisierung und Vertrauen - beides bleibe auch nach der Pandemie zentral."


ImvPP

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Aber wenn einige keine Maßnahmen haben, muß doch an klaren Regeln und deren Einhaltung gearbeitet werden. Diejenigen, die sich schon vorbildlich verhalten, sollten dies doch begrüßen.


Mitglied inaktiv

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In der direkten Pressekonferenz, übertragen von NTV war die Aussage „Die Betriebe...“ Keine Abgrenzung.


Mitglied inaktiv

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In der direkten Pressekonferenz, übertragen von NTV war die Aussage „Die Betriebe...“ Keine Abgrenzung.


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Antwort auf Beitrag von ImvPP

Das ist doch korrekt. Es geht darum, dass immer alles über einen Kamm gescheert wird. Nur weil einige Betriebe es nicht hinkriegen, sind es eben nicht alle. Man kann von den Maßnahmen halten was man will, ich bin auch nicht begeistert, halte mich aber dran, weil es eine Regel ist. Ist wie Müll rausbringen. Muss man machen, schön ist aber anders.


ImvPP

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Ja dann haben wir leicht vorbeigeredet. Und in der PK wurde es etwas überspitzt formuliert.


SybilleN

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Schön, wenn es bei euch so ist. Bei meinem Mann (Feuerwehr/Brandschutz/Baubüro) ist es auch total vorbildlich. Bei mir (IT-Abteilung eines Unternehmens mit 550 Kollegen) wird Homeoffice nach wie vor nicht gern gesehen, die Schutzmaßnahmen sind eher ein Witz. Glücklicherweise ist mein Chef etwas sensibler, seit Freunde seiner Eltern verstarben. Er akzeptiert es, dass ich meine Maske in Besprechungen auf lasse. Und hey: Seit Montag hat die Kantine zu, auf die min. 5 Infektionen zurück gehen. In anderen Standorten: Immer noch Präsenzpflicht, sie sitzen zu 3. im Büro, obwohl Homeoffice möglich wäre. Bei Bekannten in der Produktion ist Corona immer noch ein Schnupfen, da soll man bloß nicht zum Arzt und erst recht nicht sagen, zu wem man Kontakte hatte. Mein Bruder erzählt von seinen Freunden aus der Produktion das Gleiche. Bei ihm selbst gibt es immer schon anteilig Homeoffice. Vor Weihnachten musste er zu nem Kunden. Öffentliche Verwaltung. Große Besprechung in Präsenz. Alle bis auf ihn ohne Maske. Im Nachgang: 9 Covid19 positiv. Er nicht.


@Sunny@

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Hier sind die meisten Neuinfektionen eingeschleppt durch Reiserückkehrer. Aber auch was ich so mitbekomme in den Betrieben (selbst und durch Freunde/Familie): Es werden zwar Masken getragen, aber beim gemeinsamen Mittagessen oder in den Raucherpausen dann nicht. Homeschooling: alleine ist es langweilig, dazu treffen sich dann lieber kleine Teenie-Grüppchen am Vormittag...ich denke, dass die Ansteckungsgefahr durch Aerosole ( auch draußen) einfach auch unterschätzt wird, da bieten vielleicht Alltagsmasken und Abstände einfach nicht genug Schutz?


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von @Sunny@

Grade eben bei der Gassirunde beobachtet. Die Leute neuerdings mit ihren Hauptschulflöten (E-Shisha) kann man ja den Qualm schön sehen. Ich war locker 10 Meter entfernt und die Wolke kam trotz dessen auf mich zu. Denke ähnlich verhält es sich mit Aerosolen.


Mitglied inaktiv

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wow, drei firmen und du beziehst das auf ganz Deutschland. Es gibt überall schwarze Schafe. Kann man hier oft lesen. Dann die zahlreichen Nachrichten und Polizeiberichte tagtäglich. Ein kurzer Auszug von heute, regional und überregional: - Kindergeburtstag mit 30 Personen - 20 Personen treffen sich in einer Bar am Prenzlauer Berg und streamen das auch noch live bei Youtube - 13 Jugendliche treffen sich Nachts unter einer Brücke zum Saufen - 6 Rentner treffen sich zum Kartenspielen - Kirchenchor (25 Personen) trifft sich heimlich, weil der Chorleiter 80 wurde - zahlreiche Zigaretten- und Tanktouristen an der Grenze zu Tschechien erwischt - hier finden nach wie vor Gottesdienste statt. In der Kirche wird sich an alles gehalten, aber sobald sie draußen sind, Masken runter und es wird ohne Abstand geklönt. Jung wie Alt und man könnte so weitermachen Aber es gibt ja einige Personen, die feiern diese Leute noch, weil sie so Taff sind