Lauch1
Der Impfstoff wird bereits produziert und dann an die lokalen Impfzentren verliefert. Selbst wenn diese Einschätzung zu optimistisch sein sollte, da ist tatsächlich ein Licht am Ende des Tunnels, also: durchhalten&aufpassen.
Gern lasse ich Anderen den Vortritt als Versuchskaninchen ![]()
und trage die nächsten Jahre den Lockdown mit, besuche keine Freunde, feiere Weihnachten ganz alleine und die nächsten Geburtstag auch, weil sich keiner impfen lassen will...
ist aber auch tatsächlich völlig irre, sich einen mit heißer nadel fabrizieren imfstoff verabreichen zu lassen!
das sehe ich auch so. ![]()
Wenn das Virus ach so harmlos ist, wird der Impfstoff ja wohl eher noch lächerlicher sein, oder meinst du nicht?
darum: Wir lassen uns nicht impfen und leben lieber die nächsten Jahre im Lockdown, besuchen nie mehr unsere Eltern / Großeltern, sperren die Alten in Heime, lassen Kinder nur noch mit maximal einem Freund spielen, feiern keine Feste mehr, fahren nicht mehr in den Urlaub, genießen die viele freie Zeit daheim, denn Arbeit haben wir ja auch nicht mehr. Schöne neue Welt.
Wen meinst Du?
Harmlos? Liest Du wo?
Impfstoff lächerlich?
Nee, eher gefährlich WEIL nicht ausreichend getestet!
Vielleicht kriegst man kein covid, aber andere nette Dinge, wie z.B. Autoimmunerkrankungen oder Krebs oder..... ![]()
Ich glaube, solange erstmal sowieso nicht alle sich impfen lassen können, weil nicht genug Impfstoof da ist, ist es doch gut, wenn einige erstmal nicht Stress machen, weil sie auch wollen. Problematisch könnte das mE nur bei Leuten sein, die Kontakt zu Risikogruppen nicht vermeiden können. Und bei allen anderen kann die Entscheidung ein halbes Jahr später wieder völlig anders aussehen, weil dann ja tatsächlich auch eine ganze Menge mehr Leute geimpft wurden und die Nachuntersuchungszeit länger ist. Somit ist das Impfrisiko dann auch viel besser abschätzbar. Ich finde es auch vertretbar zu sagen, dass, sobald genug Impfstoff für die Risikogruppen da ist, im Zweifelsfall auch die Leute aus den Risikogruppen sich entscheiden müssen, ob sie das Impfrisiko oder das Erkrankungsrisiko tragen wollen? In dem Moment halte ich es nicht mehr für sinnvoll, dass alle anderen signifikante Grundrechtseinschränkungen hinnehmen müssen, damit die Risikogruppen besser geschützt sind, eben weil es dann andere Möglichkeiten gibt.
Wenn zeitlich komprimiert gearbeitet, wird doch nicht weniger getestet als sonst, sondern mehr Menschen arbeiten Tag und Nacht (im übertragenen Sinn). Wenn es mit Impfstoffen Probleme gegeben hat, waren die doch schon vorher bekannt (wie bei Pandemrix bei H1N1) und Regierungen haben sich TROTZDEM dafür entschieden. Glaubt du nicht, man würde es merken, wenn Experten Einspruch erheben würden?
Ich auch und wenn man einen Impfschaden davon trägt wird man allein gelassen aber das ist dann nicht mein Problem. Corona ist für gesunde Menschen nicht schlimmer wie eine Grippe, bin daher sehe ich keinen Sinn mich impfen zu lassen.
Dieser Post soll an knödelchen 00.
Du isst weder Fleisch (begünstigt Krebs), noch Zucker (begünstigt Krebs), wohnst weitab jeglichen Verkehrs (Feinstaub begünstigt Krebs), rauchst nicht, trinkst keinen Alkohol, fährst kein Auto (Unfallwahrscheinlichkeit), arbeitest nichts im Haushalt (sehr hohes Unfallrisiko), etc. Klar, dann würde ich mich auch nicht impfen lassen.
Ich esse kein Fleisch, trinke kaum Alkohol und rauche nicht. Dafür "gönne" ich mir ab und zu notwendige Medikamente oder bald mal auch eine neue Impfung ;-). Ich schätze aber mal, dass das ungefährlicher ist als rauchen oder 5x pro Woche Schnitzel.
War fast klar, das diejenigen, die gegen die Infektionsschutzmaßnahmen sind auch was gegen eine Impfung haben...Bloß: Was soll die Alternative sein?? Ich lass mich sobald als möglich impfen und freue mich auf dadurch gewonnene Freiheiten. Wer das nicht will, kann ja daheim bleiben, dann bleibt mehr Impfstoff für die, die ihn möchten. Aber sich bitte dann nicht "diskriminiert" fühlen. By the way: Nur wenn sich viele impfen lassen, kann eine Herdenimmunität erreicht werden, auch zugunsten derer, die sich nicht impfen lassen können. Und eine ganze Weile wird es noch Maßnahmen geben zugunsten derer, die noch keine Impfung bekommen haben. Ich finde es nicht sehr sozial, da dauerhaft "Trittbrettfahrer" zu sein...nach dem Motto "Ich lasse mich nicht impfen, weil die Krankheit sooo selten ist." Die Krankheit ist dann (hoffenrlich) "so selten" wegen der Impfung.
Es ist aber doch meine Entscheidung ob ich mich impfen lasse oder nicht... Und bei einem Impfstoff der so schnell entwickelt wurde darf man doch auch skeptisch sein. Bei langzeitschäden interessiert es die anderen dann auch nicht. Ich lasse mich gerne eines besseren belehren aber bei den 1. Impfungen bin ich sicher nicht dabei. Ich bin sehr für impfen aber es ist trotzdem noch meine Entscheidung was ich impfen lasse und wo ich vielleicht skeptisch bin
Na klar ist das Deine Entscheidung. Ich denke auch, dass wir Jüngeren eh nicht zu den ersten gehören werden, die geimpft werden können. Ich verstehe nur nicht das Geschimpfe mancher Leute über die Impfung und die Unterstellung, man werde als "Versuchskaninchen" missbraucht oder bekomme gar "Chips" injiziert. Mir ist auch nicht so wohl dabei, einen "brandneuen" Impfstoff zu nutzen. Aber ein recht unbekanntes Virus ist auch keine tolle Alternative. Was sagen eigentlich die, die hier immer so so solidarisch mit der (Gast-)Wirtschaft sind? Wäre das nicht auch ein Grund für eine Impfung?
AstraZeneca arbeitet ja an einem Vektorviren-Impfstoff, die werden ja auch zeitnahe fertig werden. Falls sich jemand so vor mRNA-Impfstoffen fürchtet, nimmt er eben den.
Also ich habe da kein Problem, sobald die EMA und die jeweiligen nationalen Impfbehörden grünes Licht geben & ich überhaupt an den Impfstoff herankomme (der ist ja zunächst nur begrenzt verfügbar, für den Gesundheitssektor, Exekutive, etc) lasse ich mich impfen.
Es kann nicht sein das die Grundrechte an eine Impfung gekoppelt werden! Das ist nicht zu akzeptieren weil es noch nicht einmal Langzeitstudien zu diesen Impfstoff gibt und ich auch kein Versuchskaninchen bin! Ihr geht davon aus, das es keine Risiken beim Impfen gibt aber das wissen wir doch gar nicht. Ich will nicht das es eine Impfpflicht geben wird, ich sehe das anders und wenn man einen Impfschaden davon davon trägt kann man schauen wo man bleibt. Nein danke!
Inwiefern werden Grundrechte an die Impfung gekoppelt? Ich für meinen Teil bin heilfroh, wenn es demnächst eine sichere Impfung gibt.
Das wird vor dem Verfassungsgericht doch sowieso keinen Bestand haben.
vor allem plant in DE doch auch gar keine eine Impfpflicht, also sehe ich keinen Grund zur Sorge.
Was meinst Du?
Welche Grundrechte sollen an die Impfung gekoppelt werden?
...hätte mich echt interessiert
Einkaufen gehen, in den Urlaub fliegen/fahren, zur Schule und Kindergarten gehen ohne Maske.... Ich kann mir gut vorstellen das es do kommen wird das diese Tätigkeiten für diejenigen verboten werden welche sich nicht impfen lassen wollen. Sollte es sich nicht bewahrheiten ist es natürlich besser. Ich habe nicht den ganzen Tag Zeit für das Forum, daher kann es auch mal dauern bis ich antworten kann......
Warum schreibst Du dann so, als ob es konkrete Pläne gibt? Das spielt sich doch bislang alles nur in Deiner Fantasie ab. Ich hatte Deinen ersten Satz im vorigen Posting so verstanden, dass es bereits Pläne gibt.
Das spielt sich nicht nur in meiner Phantasie ab! Man kann nie wissen. Spahn hat im Frühjahr ja auch gesagt: es wird keine Maskenpflicht geben! Ja, wir sehen es jeden Tag.... sehr glaubwürdig......
Ist das Fahren/ Fliegen in den Urlaub tatsächlich ein Grundrecht? Einkaufen gehen? Schule ohne Maske? Wie definierst du Grundrecht? Ich schließe die " Impfpflicht durch die Hintertür" nicht gänzlich aus, muss ich ehrlicherweise zugeben. Ich würde mich impfen lassen, freiwillig. Vielleicht wäre fahren oder fliegen in den Urlaub für mich dann wieder unbegrenzt möglich, ebenso wie Schule ohne Maske. Einkaufen ohne Eintrittsbeschränkung. Sogar ein Restaurant euch. Das alles liegt ja im Moment eher fern, oder geht das bei dir im Moment, so ganz OHNE Impfung? Es kann also doch für den impfwilligen Teil der Bevölkerung nur besser werden. Dein Problem, wenn du nicht dazugehören willst.
Du kannst gar nicht wissen ob es besser wird für diejenigen welche sich impfen lassen. Oder kannst du in die Zukunft sehen und Impfschäden ausschliessen??? Es ist nicht mein Problem, so einfach wie du es dir machst, ist es nicht. Jeder hat Eun Recht auf Essen gehen, einkaufen, Schule ohne Maske egal ob mit oder ohne Impfung.
Ich schrieb " vielleicht" und " kann", natürlich weiß ich es nicht sicher. Ich weiß auch nicht sicher, ob meine Familie und ich Corona kriegen und falls, ob wir es unbeschadet überleben würden. Ich kann tatsächlich nicht in die Zukunft sehen. Sicher weiß ich, dass der gegenwärtige Zustand für mich auf Dauer unerträglich ist. Ich glaube aber, dass eine Impfung einiges zum besseren verändern könnte.
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