Mitglied inaktiv
diese ewige forderung nach beweisen , belegen und quellen geht mir etwas auf den geist. wie entwickelte sich den eure meinungsbildung? mach ihr immer screenshots von allem und schneidet ihr alles aus, nur damit zu untermauern ,was ihr vielleicht mal sagen könntet? meine meinungsbildung war und ist ein schleichender prozeß, man hört mal hier , man liest mal da aber nie hatte ich dann das bedürfniss mir in mein blaues büchlein zu notieren ,wer was wo und wann gesagt hat. ich finde diese forderun hier immer etwas kleinkariert, denn kein mensch tickt so
Hier gebe ich dir uneingeschränkt recht. Mich ärgert dazu dann aber noch das anfügen von links völlig am Thema vorbei.
Moment mal, Momvon3 - du forderst doch geradezu Belege, Statistiken und Studien sobald man eine Äußerung von sich gibt, die nicht zu deiner Meinung passt.
Ach ja, interessant. Das ist wohl eher anders herum der Fall. Wenn dein Gedächtnis das nicht mehr hergibt, dann kannst du dir gerne die Mühe machen und nachschauen, das ist ja jederzeit möglich. Und erwarte jetzt nicht, das ich das für dich übernehme, mich nervt das gestänkere nach belegen schon lange.
Naja... manche bilden sich halt ihre Meinung durch ' hier mal was gehört, da mal was gelesen', andere achten halt mehr darauf, wer wann was sagt.
Am besten ist: nix mehr schreiben, wenn nach quellen verlangt wird!
Dann wirds nämlich schnell fad.... ![]()
das ist wie mit den männern , die man fragt ,warum sie einen lieben und sie dann erst mal den link dazu raussuchen müssen...mit so einem ist der sex bestimmt auch ähm ....langatmig und fies
Deswegen weniger fragen, mehr spaß!
...'langatmig'
wäre ja bei c durchaus wünschenswert.
Du bist lustig. Nicht.
Und du ein schnellmerker...auch lustig und mal was ganz anderes
Naja... klassisch - hat ja nicht jeder soviel Zeit, um Chat ähnlich zu antworten. Bei dir klappts ja ..ok , aber du bist ja auch früher gegen Siesta gewesen, weil du da soviel zu tun hast ;)
Ich finde, es kommt darauf an und halte es auch für eine Fehlinterpretation deinerseits, dass Belege immer nur dann angeführt werden, wenn der eigene Horizont nicht ausreicht und man das als argumentatorische "Waffe" ins Feld führt. Manchmal werden Links auch entweder gesetzt, weil man etwas gelesen hat, das für andere interessant sein könnte, wo man den Text aber nicht komplett einkopieren möchte (was auch daran liegt, dass dieses Forum eher leseunfreundlich und umständlich für z. B. wissenschaftliche Texte ist, weil z. B. Grafiken nicht einkopiert werden können). Wer das dann nicht lesen möchte, ist dazu auch nicht verpflichtet. Ich halte es aber trotzdem für einen Fehlschluss zu glauben, dass jedem Link-Setzer die eigenen Argumente ausgehen und man es sich deshalb bequem macht, indem man einen Link gegen die andere Argumentation "ballert". Wobei es hier im Forum natürlich auch Unterschiede in der argumentativen Kompetenz, im Hintergrundwissen und natürlich auch in der Fähigkeit gibt, Angelesenes einordnen zu können und auch zu wissen, wo man an die eigenen Kompetenzgrenzen stößt. Aber das Problem hat man generell in den sozialen Medien. Ich finde es auch manchmal anstrengend, neben meinem sonstigen Leben (das meistens mit Arbeit, Familie und Haus auch ganz gut gefüllt ist) hier auf teilweise bissig geführte inhaltliche Diskussionen einzusteigen. Das kann aber - auch mit Links und Belegen unterfüttert - manchmal auch konstruktiv sein und beide Seiten voranbringen. Das funktioniert natürlich dann nicht, wenn man einfach nur versucht, dem Gegenüber seine eigene vorgefasste Meinung um die Ohren zu ballern und auch entsprechend aggressiv aufzutreten. Gibt's hier auch zur Genüge. Dann neige ich auch dazu, mich aus der Diskussion herauszuziehen. Für mich ist der Tipping Point meistens dann erreicht, wenn ich merke, dass ich ein ganz dringendes Bedürfnis zu antworten habe und schon körperlich angespannt bin. Ist bei mir ein ziemlich zuverlässiger Aggressionsindikator. Für einen so aufreibenden Austausch ist mir diese Plattform wiederum nicht wichtig genug.
eben , ganau das ist es, ich bin hier um mich auszutauschen ,wenn ich breit auf meiner couch sitze oder zwischen der arbeit einfache ablenkung suche. ich möchte reden, quasseln , auch gern kontroverse dipsute führen ... aber was ich nicht mag , vorgefürt und brutal rhetorisch geprügelt zu werden . auch bin ich schlicht zu faul, links zu öffnen und die mega texte zu lesen, da nehm ich mir dann lieber doch die bild! , da kann ich mir auch noch aussuchen was ich lesen mag. ich will eure meinung , ich will euer gelesenes , mit euren worten und auch mal , das man etwas an höflichkeit wiedergewinnt. p.s. ...wie man ja weiss, wenn man mich fragt, wie ich es genauer erklären oder gar beweisen kann, bin ich raus, das ist zuuuu nervig . entweder man nimmt es , versteht es oder auch nicht , ansonsten ist es mir wirklich egal 2.p.s. auch wenn wi beide nicht gleich ticken aber du bewahrst meist contenance und das finde ich gut
Ich finde Fakten und das so wahnsinnig mühselige Erringen objektiver Erkenntnisse auch völlig überbewertet. Ich back mir einfach meine eigene/ ganz individuelle Wahrheit und schau dabei zu, wie wir kollektiv immer mehr verblöden, dann fall ich auch überhaupt nicht mehr auf. Diese dogmatischen Wissenschaftsgläubigkeit muss weg!!!!!! Wir wissen doch sowieso was dabei herauskommt. In den letzten 150 hat sich die Welt ja auch kaum spürbar verändert, der Wissenschaftsprozess hatte überhaupt keine Wirkung. Diese Mühen hätte man sich echt sparen können.
du dir deinen text leider auch , da du nicht verstanden hast, was meine intention war...aber egal...dann hast du eben auch mal was geschrieben ...
und jetzt googeln wir nochmal den unterschied zwischen meinung und fakten
wer ist denn wir? bist du eine multiple?
Ich bilde mir meine Meinung aus eigener Erfahrung, den Infos aus in meinen Augen seriösen Quellen. Nachrichten aus Großen TV Sendern, Tageszeitungen (ohne Bild). Ich hinterfrage auch bei manchem, ob ich die Info so glauben kann. Ich lese auch zwischen den Zeilen!
das ist das Tragische des Internets wer etwas sucht das die eigene Meinung untermauert wird es auch finden. Das ist bei allem so man findet nicht nur Corona Leugner oder "befürworter" wobei das das falsche wort ist das ist beim Klimaschutz so, beim Tieressen oder nicht egal bei was Aktuell sollte man sich auch an die Fakten halten wie etwa die immer voller werdenden Klinikbetten, warum das so ist, erstmal Nebensache aber Fakt ist es halt. Warum das so ist oder kam können wir in 10 Jahren noch Diskuren jetzt wäre es hilfreicher Ideen zu entwickeln wie man das verhindern könnte dagmar
eben , will man das, findet man einen dazugehörigen link...ich will aber nun mal keine links öffnen müssen ,sondern nur das ,was du sagen möchtest hören
Und wie oft glaubst Du nicht, was ich schreibe? Da untermauer ich doch gerne mit Zahlen, Daten, Fakten...
das darf ich auch, denn ich muss ja nicht mit dir kompatibel sein was meinung betrifft...leider hast du auch nicht verstanden ,was ich sagen wil
da schau ich nur gerade in die USA und jede Partei hat so ihre eigenen Fakten und Wahrheiten
Ich finde es aber auch hilfreicb, wenn man "Meinung" irgendwie untermauern kann, also in etwa so: "Ich finde XY, weil 1., 2., 3. und 4. " Einfach nur isoliert eine Meinung in den Raum zu werfen, kann man zwar machen, ist aber in einem DISKUSSIONSforum irgendwie sinnlos. Meiner Ansicht nach kann man dann nicht wirklich debattieren. Da stehen sonst einfach die Meinungen nebeneinander ohne irgendein Fundament und ohne Ansatzpunkte zum Diskutieren.
Na ja, grundsätzlich ist schon es schon bevorzugt, wenn der Meinungsbildungsprozess auf einer sachlichen Grundlage basiert. Aber wenn man Quellen liefert, werden diese allzu oft rundheraus abgelehnt weil der Verleger, der Autos, die Grundlagen nicht genehm sind. Da wird nicht über die genannten Fakten geurteilt sondern über den Überbringer dieser Fakten. Und wenn nicht das, ist zumindest die Interpretation der Fakten selbstverständlich völlig hanebüchen. Aber mir sind diese Fakten immer noch lieber als ein reines "weil ich/das RKI/die Regierung das sagen" oder noch schlimmer "mein Freund ist Arzt/Krankenpfleger im Krankenhaus/selbst erkrankt und deswegen weiß ich es ganz genau" Außerdem kann man heutzutage leicht zu jeder Meinung passende Fakten finden. Auch heute gilt immer noch, vielleicht sogar mehr denn je "derjenige der die Studie in Auftrag gibt weiß vorher schon wie das Ergebnis sein wird" Barbara
wie mach man das dann in einer chilligen rotweinrunde und man fängt an zu diskutieren ? hat man da dann lieber sein köfferchen mit , mit ausdrucken und angestrichenen zeitungsartikeln? ich komme da meist so wie ich bin, ohne koffer und eigentlich hat auch nie einer meiner freunde auf einmal akten ausgepackt ,um seine diskusinsgrundlage zu untermauern .
Aber ich glaube, es war auch gemeint, dass man den Tag über viel liest und dann nicht mehr zitieren kann, wo genau das war, weil man schließlich keine Screenshots macht, um Beweise zu sammeln. So geht es zumindest mir.
that s right baby
Natürlich hat da keiner ein Quellenverzeichnis zur Hand ... Aber auch im realen Leben macht eine Diskussion für mich nur dann Sinn, wenn nicht nur eine "Meinung" hingeklatscht wird, sondern wenn die auch "unterfüttert" wird à la "ich bin der Meinung, dass ..., weil ...". Ich weiß da natürlich auch keine konkretenQuellenangaben, aber so in etwa weiß ich schon noch, woher ich eine Info habe. Ich kann mir gar nicht wirklich vorstellen, wie eine "Diskussion" anders funktionieren soll ...
Es ist aber doch ein Unterschied, ob jemand schreibt: "Ich finde es wichtiger, die Schulen offen zu halten als die Restaurants". oder: "Im Moment sind nur 30% der verfügbaren Intensivbetten belegt". Ersteres muss man nicht mit Quellen unterfüttern. Wenn man aber letzteres schreibt, ist der Ruf nach einer Quelle doch verständlich, weil man nur weiterdiskutieren kann, wenn man weiß, ob diese Angabe auf Tatsachen beruht. Ansonsten könnte ich jetzt ja, um z.B. meinem Wunsch nach härteren Eindämmungsmaßnahmen in Deutschland mehr Gewicht zu verleihen, behaupten: In China hat man herausgefunden, dass ein großer Prozentsatz der Coronainfizierten 9-10 Monate nach Infektion alle Haare verliert, oder irgendwas anderes .... Solange keiner nachprüfen kann, ob das wahr ist, lohnt es sich kaum, eine Diskussion darüber anzufangen, ob ein totaler Haarverlust bei 50% der Infizierten ein paar Monate nach Infektion härtere Eindämmungsmaßnahmen rechtfertigt. Und nachdem zu Thema "Corona" derart viele "fake news" im Umlauf sind, erspart man sich viele Diskussionen, wenn man die Fakten zu den einzelnen Diskussionspunkten zuerst prüft.
Welche Quellen sind denn dsnn überhaupt zugelassen?
Wer welche Quelle akzeptiert, ist sicher unterschiedlich. Manchmal reicht es dem vielleicht schon, überhaupt zu erfahren, was die Quelle ist, um die Fakten einsortieren und sinnvoll weiterdiskutieren zu können. Manchmal hätte aber wahrscheinlich jeder gerne eine vertrauenswürdige Quelle. Man glaubt ja auch nicht dem Verkäufer von Vitaminpillen so ohne weiteres, wenn er behauptet, dass man seine Lebenserwartung um 10 Jahre erhöht, wenn man die von ihm verkauften Präparate futtert. Und um überhaupt darüber nachzudenken, ob man jetzt Vitamine schlucken soll oder nicht, will man diese Fakten halbwegs gesichert prüfen können.
aber ich springe dann nicht über den tresen, würge den apotheker und presse ihm raus, woher er das weiß....ich bin dann eher die , die sich selber darüber infomiert, wenn es mich interesseir( für einige hier, ich schreibe extra übertrieben ,ich würge nie mitmenschen)
Würgen (auch verbal) habe ich hier auch nie mitgekriegt. Und die Frage nach Quellen zu den genannten Fakten kommt wahrscheinlich eben genau dann, wenn man bei eigentätiger Recherche die genannten Fakten eben so nicht findet, sondern widersprechende.
Da fängt es schon an...Da wird der Vitaminpillenverkäufer gleich zum Apotheker gemacht...für mich als Quelle schon ein großer Unterschied...
Also gerade bei den vitaminpillen glauben das doch genug... Sonst wäre das kein so lukratives Geschäft.
Aber dass viele dubiosen Quellen von Fakten (wie dem Vitaminpillenhersteller) glauben ist ja kein Argument gegen die Legitimität von Fragen nach einer Quelle, sondern macht gerade deutlich, dass im Allgemeinen viel zu wenig nach den Quellen gefragt wird .... Wenn man die Quelle einer Aussage kennt, kann man oft viel besser einordnen, ob man das jetzt glauben kann oder nicht.
Na ja, ich finde es einfach praktischer, mir eine Meinung aufgrund von Fakten zu bilden, statt bei Bedarf auf Meinungen anderer zurückzugreifen, die ich irgendwo mal gelesen habe... Und natürlich mache ich keine Screenshots und schneide auch nichts aus, aber ich denke mit beim Lesen und merke mir zumindest so grob, wo ich was gelesen habe, allein schon, um es selber einsortieren zu können. Ich habe kein "blaues Büchlein", aber ich habe eine Gedächtnis, das noch nicht ganz komplett streikt. So dass ich zumindest wieder weiß, wo ich suchen muss... ist ganz praktisch. Meine Akten nehme ich auch nicht mit in die Kneipe. :-)
dich finde ich gut, du hast humor... ich glaube dann ist es mein alter,denn ich merke mir nicht oft ,wo ich was gehört, gelesen ect habe. ich habe einfach die aussage verinnerlicht. aber ich bin auch nicht nur mit dem thema corona und trump ja der nein befasst...das gibt es noch so viel mehr im leben und leider neige ich nicht dazu ein wandelndes register zu sein
Funktioniert im wirklichen Leben ja auch. Meine Diskussionspartner im RL wissen, dass ich selten was behaupte, was ich nicht aus einigermaßen verlässlicher Quelle habe. Man kennt aber auch die Gesprächspartner, die eher so vom Freund des Nachbarn der Schwägerin Erkenntnisse beziehen, da fragt man dann schon auch mal nach... Aber hier im Forum kennt man sich ja nicht, und wenn xy eine Weisheit hier einstellt, die ich noch nie gehört habe, und xy meiner Meinung nach hinterfragt werden sollte, mag ich manchmal auch einen Link sehen. Selbst halte ich es wie Pauline. Meine Zeit ist mir zu schade und das alles ist mir nicht wichtig genug, als dass ich da jetzt ewig links rauskrame.
So sieht es aus. Ich bilde mir meine Meinung auch lieber anhand von Fakten. Statt von dem was hier die ein oder andere Userin vom Besten lässt. Da ich extrem viel quer lese, merke ich mir nicht immer Links und Quellen, muss ich aber auch weniger. Meistens weiß ich recht genau wo ich suchen muss, einfach weil mein Gedächtnis auch noch nicht völlig hinüber ist. Dazu ab bringt es mein Job mit sich ständig in Kontakt mit extrem vielen Meinungen und Erfahrungen zu kommen.
Es werden aber auch viele falsche Informationen geteilt, ob absichtlich oder unabsichtlich. Ich sage nur "H4 Bescheid von Asylbewerbern, die 8.000 Eur bekamen" u.ä. Wenn man das dann ohne weitere Prüfung hier und da immer mal so aufnimmt, was ist das denn für eine "Meinungsbildung"? Ja, ich finde schon, dass man so grob verifizieren können müsste, ob Aussagen stimmen.
nur soviel...
Naja, wie schon geschrieben wurde, hängt es auch durchaus damit zusammen, dass hier Menschen aufeinander treffen, die in unterschiedlichen Bereichen arbeiten und einen unterschiedlichen (beruflichen) Werdegang mit sich bringen. Wenn man nun in der Wissenschaft tätig ist, möglicherweise auch noch im virologischen Bereich, fällt es schwer, manche Aussagen einfach stehen zu lassen. Und es gibt auch ganz viele User, die sich untereinander auf dieser Ebene gerne austauschen. Das berufliche greift uns private Leben. Das ist alles andere als leicht. So empfinde ich es zumindest. Du musst es dir vielleicht so vorstellen. Du färbst jemanden die Haare so wie du es gelernt hast und basierend auf deiner langjährigen Erfahrung. Du weißt, dass das Ergebnis gut sein wird. Und da kommt jemand und behauptet, du macht es völlig falsch, 2 h länger einwirken lassen, mehr Ammoniak etc. wäre besser. (ich weiß, ich verstehe von Haarfärbetechniken genauso viel wie von einem Traktormotor) Das musst du zwar nicht belegen, aber wenn man immer wieder nachbohr, verweist du darauf, dass es nicht stimmt. Weil du es einfach beurteilen kannst und aus Erfahrung weißt. In der Wissenschaft argumentiert man eben mit publizierten Arbeiten etc. Und wie fritzi3 erklärt hat, geht es manchmal um Meinungen und manchmal nun mal um sachliche Fakten, die hier im Forum diskutiert werden. Wie auch immer, die Sonne scheint, wir gehen jetzt raus und vergessen mal Corona. Wenigstens einen Sonntag lang;-)
Eine Meinung braucht keine Quelle. Ist ja eine Meinung. Angebliche Fakten (also lügen) würde ich auch in real life hinterfragen. Aber grade hier lesen das ja deutlich mehr, als in plauschiger Runde. Ich mag halt keine Lügen...
Sorry aber du schnallst nicht nicht mal das Bild mit der falschen Flagge. Quellenangabe, Statistiken KÖNNEN DICH nur überfordern und sind dir einfach zu müßig. Selten so einen einfach gestrickten und renitenten Menschen wie dich gelesen
Ich weiss zwar nicht von was du redest.....aber ja OK ,du hast recht ![]()
Was für ein"Bild mit der Flagge"? Mor persönlich sind ja einfach gestrickte Menschen um Längen lieber als unhöfliche, die nicht in der Lage sind, die Form zu wahren.
Also ich finde es schon interessant, wenn man für Behauptungen auch Quellen hat, insbesondere wenn es um (natur)wissenschaftliche Fragen geht. Was ich aber wirklich schxxx finde, ist das Abbügeln jeglicher Diskussion eines Themas, weil eine nicht genehme Quelle, z.B. die Bild, zitiert wird. In den allermeisten Fällen ist - nach kurzer Recherche - das Thema durchaus auch in den "seriösen" Medien zu finden ist. Oder missliebige Medien werden einfach mal als "rechtspopulistisch" abgekanzelt, weil sie nalt nicht ins eigene Meinungsbild passen ...
So schauts aus! Aber das können eben nur bildleser wissen und das tun die "guten" nicht.
ach diese nicht "bild" leser, die auch immer pädagogisch wertvoll handeln , keinen tv haben , nur fleisch glücklicher tiere essen , keinen alkohol trinken( nicht mal jemals dran gerochen haben), nie fluchen ect ...also die heilig gesprochenen unter uns, die haben natürich das recht über allen zu stehen und nach unten zu treten ,was ihnen nicht passt. aber das ist ok so...., wenn es denn hilft
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