fritzi3
... und fordern weitaus striktere Maßnahmen, wie z.B. Schulschließungen, weil es ansonsten in Kürze (genannt ist der 18.11.) wahrscheinlich zur Triagesituatienen in österreichischen Krankenhäusern kommen wird. https://science.apa.at/rubrik/bildung/Coronavirus_-_Wissenschafter_fordern_sofortige_Schliessung_von_Schulen/SCI_20201109_SCI857420330 Das Statement finde ich durchaus aufrüttelnd. Zwar handelt es sich bei den Unterzeichnern um vier nicht-medizinische Wissenschaftler, sondern um einen Mathematiker, einen Informatiker und zwei Physiker. Im Gegensatz zu manchen Medizinern kann man ihnen aber wohl die Kompetenz zutrauen, Zahlen und statistische Auswertungen sinnvoll zu deuten und einzusortieren.
...
Das werden wir wohl noch erfahren. Bisher hat er sich, soweit ich gesehen habe, nicht dazu geäußert. Aber meine Prognose ist (auch für Deutschland): Nachdem man wochenlang versäumt hat, eingeschränkten Präsenzunterricht (z.B. in Form von Wechselunterricht) anzubieten und so das Infektionsgeschehen zu verlangsamen, wird irgendwann vor Weihnachten der Punkt kommen, wo man dann ziemlich abrupt wieder alle Schulen (oder alle weiterführenden Schulen) komplett schließt, weil man anders nicht mehr weiterkommt. Ich hoffe sehr, dass es nicht so weit kommt (immerhin gibt es einzelne Entscheidungen zur Einschränkung des Präsenzunterrichts, wie z.B. in Augsburg), glaube es aber nicht. Zu sehr habe ich im Moment den Eindruck, dass man in der politischen Ebene der Schulentscheidungen bestimmte Zahlen nicht sehen will, so nach dem Motto: weil nicht sein darf, was nicht sein kann. Aber irgendwann kommt der Punkt, wo man hinschauen muss.
Ich hoffe auch, dass man das irgendwie umgehen kann. Aber, ich erwarte eigentlich nichts anderes als einen harten Lockdown. Ich erwähnte ja, die Sache mit der Vernunft wird nix!
Ich finde das sehr negativ gedacht. Die Kurve flacht in Deutschland immerhin etwas ab, zwar noch nicht genug, aber das kann auch noch nicht sein. Hier sind die GA auch schon ziemlich am rudern, aber vor den Schulschließungen kommen erst noch andere Sachen.
haben wir hier auch, Freiburg hatte vor dem Wochenende noch eine Inzidenz von fast 150, inzwischen sind es wieder unter 100. Aber die Frage ist schon, ob diese Abflachung durch einen tatsächlichen Rückgang der Infektionen bedingt ist (dafür erscheint mir der Zeitraum der Einschränkungen noch zu kurz bei einer 7-Tage-Inzidenz) oder ob es möglicherweise an der Verknappung von Testmöglichkeiten liegt. Und in anderen Bereichen Deutschlands (z. B. in Bayern, aber auch in vielen Orten von NRW) hat sich bezüglich der Inzidenz nicht wirklich viel getan. Ich bin jedenfalls gespannt, was bei dem Treffen in einer Woche entschieden wird.
Ich will gar nicht negativ denken, finde es aber immer besser zu verkraften, wenn man sich auf Schlimmeres vorbereitet und sollte es doch nicht so eintreffen, eben um so mehr freut. Ich hab so viele Stunden und noch 6 Urlaubstage und darf weder abfeiern, noch den Urlaub nehmen. Das hat nicht zwingend was mit Covid zu tun, aber die Isolation plus Arbeit machen mir eben zu schaffen. Im März war’s irgendwie erträglicher.
Ich bin mir aktuell auch nicht sicher. Laut SWR gibt es zwei Faktoren, die die Kurve beeinflussen könnten: "Zum einen wird seit vergangener Woche bei den Tests wieder stärker darauf geschaut, wer getestet wird. Risikogruppen, tatsächlich Erkrankte und medizinisches Personal gehen vor. Wer „Kontaktperson 1“ ist und keine Symptome hat, bekommt nach den neuesten Leitlinien keinen Test mehr. Damit würden ca. 15 Prozent der bisher erfassten Fälle wieder aus der Statistik fallen. Zum anderen warten noch ca. 100.000 Tests in Laboren darauf, ausgewertet zu werden. Die Labore sind an der Belastungsgrenze und schaffen es nicht mehr alle Proben zeitnah abzuarbeiten. Schätzungsweise mehr als 7.000 eigentlich positive Tests (7% der 100.000 wartenden Proben) fehlen deshalb noch in der Statistik der vergangenen zwei Wochen. Sind Labore, Ärzte, Kliniken und Gesundheitsämter überlastet, wird die Statistik also immer träger. Das hat Auswirkungen auf den Blick auf die Pandemie. Wir brauchen also weiter Geduld." Hmm, abwarten und Daumen drücken.
Wenn man die Inzidenzkurze im Situationsbericht des RKI anschaut, ist sie Anfang November ganz leicht abgeflacht. Seitdem tut sich aber nichts mehr: In manchen Gebieten (z.B. in Bremen) flacht die Kurve ab, in anderen (z.B. Sachsen) steigt sie dafür umso steiler an. Wenn die Inzidenz linear mit der Geschwindigkeit der letzten Woche weitersteigt, muss man nicht viel rechnen, um pessimistisch zu sein. Ich weiß: die Auswirkungen des Lockdowns light werden erst in etwa einer Woche zu sehen sein. Allerdings müsste dann nach meiner Einschätzung die Inzidenzkurze wirklich anfangen, sich nach unten neigen (und nicht nur auf einem Niveau bleiben oder langsamer steigen), damit die Situation an den Krankenhäusern nicht außer Kontrolle gerät. Und da glaube ich noch nicht so richtig dran, wenn ich mir z.B. anschaue, dass hier in München bei einer Inzidenz von über 200 immer noch kranken Schülern Hausaufgabenmappen vorbeigebracht werden mit ausführlicher Erklärung (und somit Kontakt) bei der Übergabe, anstatt das Ganze digital zu übermitteln. Aber ich lasse mich gerne von der Realität eines Besseren belehren.
Das stimmt natürlich. Ich hoffe auch sehr, dass die Abflachung weiter geht.
Das tut mir leid für dich. Mir gehts genau anders herum. Eigentlich merke ich fast nichts durch die neuen Einschränkungen, im März war es wesentlich heftiger.
Herr Kurz war schon vor Wochen für einen harten Lockdown. Wir sprechen hier auch von seinem Beraterkreis. Zuständig ist aber der Gesundheitsminister.
Ergänze Sachsen. So lange hier noch fleißig nach Tschechien zum Einkauf gefahren wird, ändert sich gar nichts. Hier steigen die Zahlen täglich. Auch die Herbstferien haben nichts gebracht. Direkt nach den Ferien kamen die strengeren Regeln. Spätestens in einer Woche musste man endlich mal eine Besserung bemerken.
Ich dachte, der Grenzverkehr nach Tschechien wäre seit der letzten Oktoberwoche wieder stark eingeschränkt? Wieso gibt es dann nach wie vor Einkaufstourismus?
Es sind weder Virologen, noch Pädagogen noch Mediziner. Dass der Lockdown light zu light ist, ja. Schulschließungen gehen nur, wenn die Eltern nicht arbeiten müssen.
Für einen sinnvollen Blick auf die Zahlen braucht es aber beides: Ein gewisses medizinisches Knowhow und ein gewisses Verständnis für Statistiken und Zahlen. Letzteres haben die Ersteller des Aufrufs mit Sicherheit. Und das darf man bei den Schulentscheidungen m.E. eben auch nicht komplett unter den Tisch fallen lassen, wie es im Moment sehr oft geschieht. Ich fürchte einfach, dass wir uns viel zu lange die Übertragungssituation an den Schulen schönreden, um dann als letztes Mittel doch alles komplett dicht zu machen, ohne danach zu fragen, ob die Eltern arbeiten müssen oder einzelne Kinder abgehängt werden. Aber vielleicht täusche ich mich ja, und die vier Naturwissenschaftler ebenso ....
fritzi3, ich habe auch das Gefühl, dass wir uns hier auf einem ganz schön dünnen Eis bewegen. Aber es ist, wie geschrieben, eine Mischung aus Intuition, Erzählungen der Kinder aus dem Schulalltag und manchen Gedankenanstößen. Ohne Belege, ohne Quellenangaben;-)
Hier läuft es erstaunlich gut. Ich hätte nie gedacht, dass es solange gut geht! Jetzt werden auch die Quarantäneregeln geändert, also nicht mehr die ganze Klasse, nur noch die direkten Kontaktpersonen müssen in Quarantäne, weil alle Maske tragen.
Wahrscheinlich reagiere ich heute etwas über. Aber ich habe im Moment tatsächlich das Gefühl im falschen Film zu sein. Die Inzidenz in München steigt und steigt, und von schulbehördlicher Seite unternimmt man praktisch nichts, um die Situation in Griff zu kriegen. Unser OB hoffte derweil noch auf eine Ausnahmegenehmigung, die die Münchner Grundschüler von der Maskenpflicht im Unterricht befreit hätte, .... Aber man versucht, die Verantwortung in andere Bereiche zu schieben und z.B. den Eltern erkälteter Kinder einen Coronatest aufzuoktroyieren: Heute kam: - zum eine Bestätigung der Schule, dass die Praxis der Hausaufgabenmappen für kranke Schüler weitergeführt wird (eine digitale Lösung oder das bloße Anerkennen der Hausaufgaben auf einem Blockblatt statt im Heft wäre ja viel zu viel Abweichung vom Normalbetrieb), - und zum anderen ein Schreiben, das auf die Richtlinien zum Schulbesuch in der Stadt München verweist, wonach man selbst bei bloßem Schnupfen vor Wiederbesuch der Schule ein Attest oder einen negativen Coronatest vorweisen muss. Dabei geben doch die neuen Richtlinien des RKI ausdrücklich vor, dass man eben nicht mehr bei banalen Erkältungssymptomen testet, weil wir gar nicht mehr die PCR-Kapazitäten haben. Die Kinderärzte werden sich auch freuen .... Aber Hauptsache der Schulbetrieb läuft ohne Minimalmodifikationen weiter, bis man nicht mehr sagen kann: "Es finden doch gar keine Ansteckungen an den Schulen statt". Aber wahrscheinlich kann man das dann ja doch wieder, weil man bei vielen Fällen insgesamt wieder sagen wird: "Bei der hohen Inzidenz ist ja klar, dass es so viele infizierte Schüler gibt. Die haben sich alle außerhalb der Schulen angesteckt."
Oh je. Ja, da kann ich deinen Frust voll und ganz verstehen. Bei uns hat die Schulleitung letzte Woche noch eine Art Klimastreik veranlasst - alle jüngeren Kinder mussten auf dem Weg zur Schule an den schreienden Viertklässlern vorbei. Morgen ist Info-Abend für die neuen Erstklass-Eltern. In Präsenz. Schulleitung trägt keine Maske, denn die stört sie beim Sprechen.... Gleichzeitig werden C-Kontaktfälle nicht mehr getestet, Geschwisterkinder müssen in die Schule.....
Shanalou, wie ist es bei euch im Sportunterricht? Tragen die Kinder MNS bzw. gelten irgendwelche Abstandsregeln? Gruß, L.
An der weiterführenden Schule, ja. MNS, wenn kein Abstand gehalten werden kann. Es werden vor allem Workouts gemacht. Kein Mannschaftssport. Die Grundschule natürlich ohne Maske, nur beim Schwimmen zum Umziehen.
Klingt auch toll! Ist das auch in Bayern?
Nö. BW.
Bei uns wird kein MNS getragen und die Kinder sitzen - laut Sohnemann - ohne Abstand auf der Bank. Die Tür zum Flur ist aber offen;-) und der Lehrer trägt einen MNS.
In der Schule meines Sohnes (Gym am südlichen Stadtrand) ist ab der 5. Klasse dauerhaft Maskenpflicht (auch am Platz). Vorübergehend abgesetzt werden darf die Maske nur auf dem Pausenhof zum Essen oder Trinken. Im Sportunterricht ist aber keine Maskenpflicht - wobei ich nicht weiß, ob das daran liegt, dass mein Sohn momentan Cooper-Test macht (also draußen läuft).
Hallo Hase67, wir sind am Gym in der Stadt, direkt am Tor. Meine Kinder mögen es grundsätzlich nicht, wenn ich nachfragen würde und sie damit auch noch bloßstellen würde. Bei passender Gelegenheit dann vorsichtig und zurückhaltend;-) LG, L.
ob unser LD rechtzeitig kam. Aktuell sind die potentiellen Intensivpatienten der nächsten Woche ja noch auf Normalstation.
Wir hatten nun lange keine Toten mehr, es dümpelten so 1-3 im KH rum. Nun sind an 2 Tagen 3 Leute gestorben und ich meine über 50 im KH.
51 am 8ten, heute sind es 61 stationäre.
Österreich ist schon immer für 'Drastisches' bekannt. Mir ist euer Bundeskanzler sehr sympathisch und ich denke, er hat Recht... aber in nem Staat ( so groß wie Dtl. - und förderal) so nicht möglich.
Wird bei uns auch noch kommen, der Lockdown light ist zu light!
Unser Landkreis hatte auch einen Lockdown, hat nix gebracht, die Zahlen der Neuinfizierten bleibt auf gleichem Niveau und die Zuständigen schauen zu, und reden was von "zusammenhalten"
die warten wohl alle noch auf ein Wunder, aber wenn man sich bei uns so umsieht, wird das nix werden ![]()
Hier steigt die Kurve weiterhin. Zwar deutlich langsamer, aber sie steigt. Betten sind voll, die 200 hätte eigentlich heute geknackt sein müssen. Da aber über das Wochenende weniger gemeldet wird, waren es nur 198 auf 100.000.
Bei aller Mathematik, aber unsere Regeln sind noch nicht mal eine Woche lang gültig........
Ich oute mich jetzt wahrscheinlich auch als Verschwörungstheoretikerin, aber langsam glaube ich, dass hier von heute auf morgen die Läden komplett runtergehen und Anfang oder Mitte Dezember, vielleicht auch Anfang Jänner der Impfstoff für alle plötzlich „aus dem Hut“ gezaubert wird. Mir soll‘s recht sein, wenn es so wäre.....dann wäre echt Licht am Ende des Tunnels.
Die vier Wissenschaftler meinen aber wohl, dass mit den "soften" neuen Regeln auch bei einer sichtbaren Auswirkung auf die Inzidenzentwicklung in ein bis zwei Wochen nicht damit zu rechnen ist, dass die Auswirkung groß genug sein wird, um die bis dahin hohen Zahlen rechtzeitig in einen verkraftbaren Bereich zu drücken.
Nur sagen mittlerweile Kinderärzte wieder anderes und Mikrobiologen sowieso. Wenn sich nicht einmal Experten auf grundlegende Maßnahmen einigen können, wie sollen es dann Eltern auch nur ansatzweise beurteilen können . https://kurier.at/wissen/kinderaerzte-stellen-klar-schulen-muessen-offen-bleiben/401092785
Die verschiedenen Fachleute haben ja einen unterschiedlichen Blick auf die Sachlage. Das finde ich auch gut so. Die Abwägung von Interessen, Gefährdungen und anderen Folgewirkungen, die dann zu Maßnahmen führt, muss und soll die Politik treffen. Und die Politik sollte meiner Meinung nach alle beteiligten Fachleute (darunter auch solche, die mit Zahlen umgehen können) zu Wort kommen lassen, aber ohne sich von einer Gruppe schon quasi qua (vermeintlicher) wissenschaftlicher Evidenz eine Maßnahme diktieren zu lassen, weil Fachleute oft bezüglich anderer Bereiche "blind" sind. Die Kinderärzte haben wahrscheinlich zuallererst - was auch gut ist - das Wohl der Kinder im Blick und beziehen sich dann recht einseitig auf die Tatsache, dass die Kinder durch das Virus direkt nicht so sehr gefährdet sind. Aber sie lassen in ihren Betrachtungen z.B. oft die Risikopersonen in Haushalten mit Kindern völlig außer Acht. Und wenn man die Gesamtsituation betrachtet, dann sind es eben weniger die Kinderärzte und die Mikrobiologen oder die Erziehungswissenschaftler, die sich damit auskennen, wie der Beitrag der Kinder zu der Epidemie zu bewerten ist, wie die Studien zu Ansteckungsdaten zu bewerten sind etc. Und unter diesen gibt es ja durchaus auch immer wieder Wortmeldungen, in denen ein nicht so unerheblicher Beitrag der Kinder mit ihren vielen Sozialkontakten angenommen wird. Deshalb muss man - trotz der Plädoyers von Kinderärzten - meiner Meinung nach auch darüber nachdenken dürfen, gewisse Einschränkungen in dem einzigen Bereich zu treffen, in dem ein wirklich großer Anteil der Bevölkerung noch in Gruppen von bis zu 33 Menschen auf engem Raum stundenlang aufeinandersitzt, wenn die ansteigenden Infektionszahlen das nötig machen. Der Schulbetrieb macht ja so einen großen Anteil der noch stattfindenden Kontakte aus, dass man eine Reduzierung dieser Kontakte kaum durch eine andere Maßnahme ersetzen kann.
Da geht es um Interessen, klar, aber doch auch um Fakten. Entweder spielen Kinder eine bedeutende Rolle in der Infektionskette oder nicht. Da gibts doch kein entweder oder. Und der Kinderpulmologe sagt etwas diametral anderes als der Mikrobiologe.
Die Frage, welche Rolle Kinder im Infektionsgeschehen spielen, ist nach meinem Eindruck unbeantwortet. Es gibt also noch keine belastbaren Fakten. Und solange das so ist, interpretiert kann jeder Vertreter einer Fachgruppe eine Interpretation in derjenigen der beiden Richtungen liefern, die ihm sympatischer ist oder intuitiv richtig erscheint. Ich habe Statements von Kinderärzten in beide Richtungen gelesen, aber auch die Mikrobiologen und Epidemiologen sind sich in der Bewertung nicht einig. Da gibt es in jeder Fachgruppe welche, die mehr in die eine Richtung tendieren, und welche, die in die andere Richtung tendieren. Und ich bleibe dabei: Solange es keine größeren Zufalls-PCR-Testungen bei Normalbetrieb der Schulen in Zeiten hoher Inzidenz gibt, sind alle Annahmen und Deutungen mit so vielen Einschränkungen zu versehen, dass man die Frage einfach nicht beantworten kann.
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