Mitglied inaktiv
Bürgerkriegsähnliche Zustände, das sind keine „Proteste“ mehr. Brennende Autos, zerstörte und geplünderte Läden. Die Frage, die sich mir stellt: WARUM? Warum die Fahrzeuge „vom kleinen Mann“? Warum die kleinen, eh schon vom Lockdown geschädigten Läden? Warum überhaupt so viel Gewalt? Demonstrieren ist richtig und wichtig. Man soll seine Meinung frei äußern, aber doch bitte nicht so. Meine Befürchtung: es wird demnächst auch so in Deutschland kommen. Der Geduldsfasern bei vielen ist dünner als ein Haar. Der Bogen bei vielen Überspannt..
Deshalb bekommen jetzt die sozial schwachen mehr Leistungen und Masken umsonst. Nicht dass da noch einer auf die Straße geht. Erkauftes Schweigen.
...
Es wird gefordert, von einem Bündnis aus Gewerkschaften. Gerade im Radio gehört.
Denkst du eigentlich nach bevor du solche Kommentare schreibst? Bettina
Du scheinst weldfremd.
Weltfremd ![]()
Es wird gefordert heißt noch lange nicht, dass diese Forderung auch durch geht. Masken umsonst - warum nicht?! Von was sollen sie es bezahlen? Von den 3 Mark 50, die sie bekommen?? Wäre auch für kostenlose Masken für Renter. Da mal Berechtigungsscheine durch die Arge und Rentenkassen rauszuhauen, kann nicht so schwer sein.
Nein das bin ich nicht. Im Gegenteil, ich bin bei diesem Thema nah dran am Geschehen. Und mei er Meinung nach, gehört jeder einzelne, der an gewalttätigen Ausschreitungen teilnimmt bestraft. Das hat auch nichts mit Demokratie zu tun. Seit Woche fordern die Querdenker und Co den Diskurs. Die bittere Wahrheit ist jedoch, dass die den gar nicht wollen, weil ( wie bei so vielen) nur ihre Wahrheit zählt. Diese Ausschreitungen dienen nur dem Zweck Gewalt auszuüben. Das hat mit Meinungsäußerung aber auch so gar nichts zu tun. Bettina
"Denkst du eigentlich nach bevor du solche Kommentare schreibst?" Damit hab 8cv übrigen den Beitrag von Ichx4 gemeint.
Nein, tut sie nie!
es ist ihnen scheißegal, wessen Eigentum sie zerstören und ob das der richtige Adressat ist. Hauptsache seinem Frust Luft gemacht. Ein häufiges Problem in dieser ganzen Geschichte.
Konnte ich schon beim G20 in Hamburg absolut nicht nachvollziehen. Die „kleinen“ müssen leiden
zumindest politisch konsequent. Aber das ist klassisches "einfach kaputtmachen" - weil man sich dann toll und stark fühlt, weil es in der Gruppe untergeht, weil man rücksichtslos und ichbesessen nur seine eigene Sicht der Dinge wahrnimmt.
So sieht es aus. Die "Kleinen", die eh schon am meisten tragen müssen (working poor) bekommen es jetzt auch noch von anderen "Kleinen" ab. Super, wirklich.
Si sieht es aus
Ich verstehe es auch nicht. Und finde es auch nicht in Ordnung mit dieser Art von Gewalt etwas verändern zu wollen. Dann lieber wie die Polen und die Italiener, einfach Restaurants und Bars aufmachen und die Polizei ignorieren. Ich denke die Proteste in Deutschland werden sich auch zunehmend radikalisieren. Es ist ja von Anfang an gut gelungen die bunte Mischung der Demoteilnehmer, von denen fast alle aus der bürgerlichen Mitte kamen, derart zu diskreditieren dass sich kaum ein "Normaler" mehr zu den wenigen Demos wagt. Feuerwerfer und Polizisten mit gezücktem Schlagstock tun ihr übriges um Menschen abzuschrecken. Was an Demonstranten übrig bleibt, sind Radikale. Diese sind auch nicht mehr nur lieb und nett "Frieden Freiheit" rufend. Die haben mit Randale kein Problem, haben an Deeskalation kein Interesse. Die Demos werden zwangsläufig gewalttätig. Dann reichen auch nicht mehr drei Polizisten in einfacher Uniform um den "Sturm auf den Reichstag" abzuwehren. Aber dann haben wir endlich die Bilder zu den längst bekannten Texten der Berichte über die Demos. Dann passen Bilder und Text endlich überein. Barbara
Du glaubst doch nicht wirklich das das ab den massnahmen wegen corona liegt? Bekannte von mir lebt aktuell in den Niederlanden. Da hält sich kaum wer an die Regeln. Davon ab haben da ein paar Idioten nur eine Ausrede gesucht weshalb sie stress machen können. Wäre es nicht wegen Corona, dann weil denen ein Pups quer sitzt.
Ich denke, es wird einen großen Teil dazu beitragen.
Ja, das bestätigen mir auch ein paar Bekannte, die in NL leben und auch von der Verwandtschaft bekomme ich mit, dass viele es nicht so genau nehmen. Man tat sich sowieso sehr schwer, in NL überhaupt Regel vor zu schreiben und um zu setzen. Maskenpflicht in Geschäften gibt es erst seit dem 1.12! Dabei war die Lage im September schon sehr kritisch! LG Muts
Also ich finde, sehe und höre, daß ein gross Teil der Niederländer sich an die Regeln halten... So ähnlich wie in Deutschland halt. In Deutschland sind auch genügend die sich nicht dran halten
Hej! Ja, bei uns ga bes am Wochenende ziemlich erstmals, wenn ich das so lese und wie ich mich erinnere, Verbrennung von Puppen,die u.a. auch die Staatsministerin darstellten. Das Entsetzen darüber ist groß, zeigt mir einmal, daß DK auch nicht sooo viel an Demonstrationen gewohnt ist wie andere Länder. Aber der Frust wird überall größer,die Langeweile auch - und die Rücksichtslosigkeit sowieso, leider gibt oder gab es eben genug schlimme Beispiele an höchster Spitze demokratischer Lände, da kann man dann auch nicht mehr abwehrend sagen. So führt ihr euch auf? Das machen sie doch sonst nur i Diktaturen. Nein, der rüde Ton ist gesellschaftsfähig geworden - und wenn das oben so ist, ist das nuten nicht anders. Differenzieren ist der 2. Punkt. der untergeht. Was die "Wutbürger" nicht hindert, mit Rechten zu marschieren, obwohl sie manchmal ja durchaus berechtigte Anliegen (also, die Wutbürger), das hindert jetzt die Chaoten nicht, die nur zerstören wollen. Da ist die Sache, der Inhalt, gegen das sich das richtet, völlig egal -Hauptsache, es kracht und brennt. Wofür, wogegen demonstriert wird - egal. Wer da mitläuft - egal. Wen es (be-)trifft - egal. Wer wirklich etwas erreichen will,der demonstriert anders - und nicht mit jedem. Der läßt Luft zum Dialog, so daß beide Seiten n eine Verhandlung, in en Gespräch eintreten können. Was soll man denn aus brennenden Autos, Häusern, Menschen(puppen) entnehmen??? Das da sind, wie in HH oder anderswo zu anderen Zeitern , "nur" Krawallmacher - wie die die,die das Capitolstürmten. Die wollen nichts aushandeln, die wollen keine Botschaft odersich mitteilen, die wollen nicht reden, wie das in einer Demokratie nötig ist - nein,d ie wollen kaputtmachen. Traurig - und gefährlich! Gruß Ursel, DK
Genau. Wir brauchen die friedliche Revolution. Wie '89.
Was wir ganz bestimmt nicht brauchen sind Gewaltexzesse !
Wer braucht denn ne Revolution?
Jeder, der das bestehende System, den jetzigen Staat abschaffen will, also Rechtsextremisten, Linksextremisten, Islamisten und einige andere Idioten.
"Wir" klingt so ...als meinte sie mich auch.
Krawall und Plünderungen haben für mich nichts mit Corona Protesten zu tun, das sind schlicht und einfach Straftäter, die einen Grund zum Randalieren und für Krawalle suchen. Das Zerstören von Eigentum anderer, geht gar nicht, und all das sind keine guten Entwicklungen und ich befürchte, dass das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht ist.
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