Elternforum Coronavirus

Nette Begrüßung

Nette Begrüßung

Chantie

Beitrag melden

Das Bild hing heute an der Tür zum Verkaufsladen bei dem ich meine Gans bestellt habe. Wenn mir mein Weihnachtsessen nicht so wichtig wäre, hätte ich sie ihm um die Ohren gehauen. Zumindest habe ich dort das letzte Mal eingekauft. Auf seiner Homepage gibt er an ausverkauft zu sein. Zumindest ihm kann es dann ja nicht so schlecht gehen.

Bild zu Nette Begrüßung - Coronavirus - Schwangerschaft, Baby, Kinder und Familie

Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Chantie

Das Bild kursiert schon seit Beginn der Maskenpflicht im Netz.


Gold-Locke

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Chantie

Das ist ja echt der Oberhammer. Ich glaube, ich hätte die Gans gar nicht mehr abgeholt. LG, Gold-Locke


Caot

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Chantie

Wahnsinn! Ich bleib auf meiner Insel.


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Chantie

gehört sicher nicht an einen warenumschlagplatz aber eine blase muss man nicht drum machen. und wenn man die gans nicht nimmt,freut sich ein anderer drüber


Ellert

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Chantie

der kann seine Gans gerne jemand anderem verkaufen da würde ich Klöße ohne alles essen dagmar


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Chantie

wenn das echt ist, dann sage ich: ein kerl mit eiern!!! und wer konsequent ist, lässt die gans gans sein. braucht kein mensch!


Streifenhörnchen

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Das stimmt. Rückgrad hatte in der Szene nur einer...


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Chantie

So etwas stößt anderen Leuten auch auf und kann auch nach hinten los gehen.


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

*So etwas stößt anderen Leuten auch auf und kann auch nach hinten los gehen+ das kann er offenbar ab. ich könnte ganz wunderbar ohne gans leben, wenn es mir wichtig wäre, Stellung zu beziehen. aber da mir gänse und die Meinung anderer ziemlich egal sind, ist es das auch.


kati1976

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Chantie

Sowas hat hier ein Metzger auch gemacht, für ihn hing es aber nach Hinten los und es kam keiner mehr und der Laden ist jetzt geschlossen. Klar kann jeder Ladeninhaber das so sehen,die müssen dann aber auch mit den Konsequenzen leben


Petra28

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Chantie

bestellt ist bestellt. Ansonsten hätte mich der Laden zum letzten Mal gesehen.


Kinderland

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Chantie

Super


Petra28

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Kinderland

Du hast vielleicht einen morbiden Humor...


Chantie

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Petra28

Ich lasse ja jedem seine Meinung! Über die Pandemie und die damit einhergehenden Maßnahmen kann sich ja jeder äußern wie er möchte. Aber so pauschalisiert grenzt das für mich schon an Dummheit! Und ja, die Gans habe ich genommen. Bestellt ist bestellt und meinen Vertrag erfülle ich. Sehen tun die mich nie wieder und eine Mail dazu bekommen sie auch. Ich gehöre auch zu einer der genannten Berufsgruppen und fühle mich trotzdem in kleinster Weise angesprochen...


Maca

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Chantie

Übermorgen ist Weihnachten. Alle deren wirtschaftliche Existenz nicht bedroht ist, mögen doch bitte denen, deren Perspektiven ungewiss sind, ihren Frustabbau nachsehen. Aus der heimeligen Sicherheit heraus, wäre soviel Großmut ein Zeichen der Solidarität. Da die Jobs der hier “diffamierten“ Berufsgruppen eher sicher sind, gehen sie gewiß mit müdem Lächeln und gutem Beispiel voran.


Maxikid

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Maca

die Gans kann doch nichts dafür. Nun ist sie ja schon tot und ich würde sie nehmen. Es ist für viele eine schwere Zeit und ich wäre, gerade jetzt zu Weihnachten, doch sehr nachsichtig und milde. LG maxikid


Johanna3

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Maca

Klar - seinen Frustabbau würde ich ihm nachsehen. Sicher würde er mir nachsehen, dass ich künftig lieber ein anderes Geschäft unterstütze.


Sille74

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Maca

Den Frust kann ich verstehen. Geflügelhöfe sind schon auch ziemlich stark betroffen. Und klar, Frust muss manchmal irgendwie abgebaut werden. Aber so? Soll er joggen gehen oder sich einen Boxsack kaufen, was weiß ich. Das ist nur noch peinlich, dämlich und prollig!


Maxikid

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Johanna3

ich bin da wohl immer etwas zu großherzig und erst recht in dieser Zeit. LG


Johanna3

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Maxikid

Ist dir unbenommen. Ich würde diese Hetze nicht unterstützen. Bestimmt würde sich ein anderer Metzgereibetreiber freuen, wenn ich künftig bei ihm einkaufen würde.


Felica

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Maca

Also denen im lebensmittel-Einzelhandel geht es am wenigsten schlecht. Gerade der Bedarf an Gänsen kann dieses Jahr nicht gedeckt werden in Deutschland. Ausser für solche welche auf polnische mastgans stehen. Solche Zettel zeigen einfach nur die Dummheit solcher Händler. Denen welche es wirklich schlecht geht finden man nicht in der sparte Lebensmittel.


Dream2014

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Chantie

Wenn das seine Meinung ist Respekt. Ich würde mich sowas nicht trauen. Ob er Recht hat oder nicht steht auf einem anderen Blatt Papier. Er kann ja selber entscheiden wen er als Kunde haben möchte oder nicht. Wahrscheinlich ist sein Geschäft auf Grund der Maßnahmen eh schon pleite - Insolvenzantrag muss ja noch nicht gestellt werden. Ob man sein Geld dort ausgeben möchte ist ja jedem selbst überlassen.


Gold-Locke

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Dream2014

Wieso sollte ein Lebensmittelhandel vor den Insolvenz stehen ? Die machen doch zur Zeit eher den Umsatz ihres Lebens ....


Sille74

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Gold-Locke

Deren Hauptgeschäft wird zur St. Martins- und Weihnachtszeit in vielen Fällen nicht mit Einzelkunden gemacht, sondern mit Resraurants, Hotels, Kantinen. Da ist eine Menge weggebrochen ... Das kam zum Light-Lockdown in unserer Zeitung und eine Bekannte, die hier einen Gefügel- und Schweinehof mit Hofladen hat, hat es auch bestätigt.


Sille74

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Sille74

... selten dämlich!


Felica

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Sille74

Was nur teils stimmt. Das was normalerweise hotels usw genommen haben, nehmen dieses Jahr die Privatleute. Den statt eben essen zu bestellen oder bei der Familie zu sitzen, versuchen sich dieses Jahr viele selbst am Herd. MeinStammhändler hat normalerweise noch heilig Abend Gänse frei. Dieses Jahr waren die 3 Wochen vor Weihnachten ausverkauft. Teils waren Kunden 75km die Strecke dafür eine Gans. Weil überall ausverkauft.


Gold-Locke

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Felica

Ich kenne auch einige Leute, die sich ein fertiges Gänseessen bei einem Restaurant bestellt haben für die Feiertage. Hier bei uns sind gute Gänse ohne Vorbestellung nicht mehr zu bekommen, sie müssen also gut weggegangen sein bei den Geflügelbetrieben. LG


Sille74

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Felica

Wie es für den einzelnen Geflügelhof aussieht, hängt wahrscheinlich von der Größe ab und wer die Hauptkunden sind. Höfe mit hauptsächlich Weihnachtsgeschäft und Privatkunden sind wahrscheinlich nicht so betroffen bzw. profitieren vielleicht sogar. "Unser" örtlicher Geflügelhof produziert auch für St. Martin. Da wird hauptsächlich für Rsstaurants und den eigenen "Gänse-Besen" (Straußwirtschaft heißt das, glaube ich, anderswo ...) produziert. Die Betreiberin erzählte, sie wüssten nicht, wohin mit den Gänsen bzw. dem Fleisch. Für Weihnachten sind diese Gänse nicht mehr wie ursprünglich gedacht nutzbar. Lässt man sie leben und scjöachtet sie erst an Weihnachten, sind sie schon zu alt und zäh, die geschlachteten Gänse kann man nur noch gefroren und somit deutlich günstiger abgeben. Gefrorene Gänse wollen die Kunden aber deutlich weniger umd nach Weihnachten will ohnehin erst mal keiner mehr eine Gans, weder frisch noch gefroren. Da sie tatsächlich jetzt an Weihnachten dafür von Privathaushalten mehr Anfragen hat, bekommt sie sogar noch die eine oder andere eingefrorene los, besser als nichts, aber nicht wie geplant ...


Sille74

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Gold-Locke

Natürlich gehen die Weihnachtsgänse für Privathaushalte gut weg und wenn ein (kleinerer) Hof überwiegend für Privatkunden an Weihnachten produziert, profitiert dieser Hof vielleicht sogar. Das Geschäft mit Restaurants ist aber deutlich weniger, denn viele haben geschlossen, weil sich ein Hochfahren für sie nicht lohnt, oder erreichen mit "To-Go-Service" längst nicht die Mengen, die sie im normalen Weihnaachtsgeschäft bräuchten.


Felica

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Sille74

Gut, 500 Gänse sind keine riesen Mastanlage. Aber klein würde ich das auch nicht mehr nennen. Hier ist Geflügelhochburg. Sei es Gänse, hühner oder Puten. Wiesenhof ist ja nahe. Schweine Dank Tönnies ebenso, welche übrigens ihre Produktion nochmal deutlich gesteigert haben. Niemand klagt über mangelnden Absatz. Die welche dieses Jahr keinen Absatz machen müssen also irgendwas völlig anders machen. Wenn es etwas gibt was hier boomt in der Region, dann genau das. Der Handel mit dem Schlachtvieh. Im Gegensatz zu anderen Regionen von Deutschland merkt man hier auch bei den Arbeitslosezahlen wenig von Corona. Den lockdown im Frühling kann man auch gar nicht heran nehmen. Jetzt im Herbst/Winter läuft das Geschäft. Problematisch ist es nur für die wo die hygienebedingungen nicht eingehalten werden können. Fraglich aber ob man von dort überhaupt was kaufen will.


Felica

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Sille74

Wenn die Gänse dann zu Weihnachten schon alt sind und zäh, dann weil es dampfgänse sind. Spricht nicht für den Hof. Es ist völlig normal für viele Betriebe am Martin zu schlachten. Nach und nach und teils auch einzutreten. Den Bedarf nur mit an Weihnachten frisch geschlachteten - wie soll man das managen? Auch schlachten und rupfen dauert, selbst wenn per Maschine. Frisxh geschlachtet müssen die aber direkt ab den Kunden. Also schlachten man ab Martin nach und nach und friert ein.


Sille74

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Felica

Nein, der Lockdown im Frühjahr betrifft das Gänsegeschäft nicht. "Unser" Geflügelhof ist seit Jahren sehr erfolgreich und überregional bekannt - es kommen die Leute von weit her, um ihr Geflügel dort zu kaufen, weil es halt auch recht fair und artgerecht produziert ist - und macht sicherlich auch dieses Jahr das Beste aus der Situation ... Wie gesagt, es kommt darauf an, wer Hauptabnehmer ist bzw. wofür die Gänse sind. Ich vermute, das Weihnachtsgeschäft bewegt sich noch in einigermaßen normalem Rahmen, weil da mehr für den Privatverkauf produziert wird. Zu Martini war es aber schxxx, weil eben der "Besen" nicht stattfinden konnte und beim "To-Go-Verkauf" deutlich weniger weggekommen ist. Das alles weiß ich aus erster Hand von der Hofbetreiberin. Wir kennen uns recht gut, sind per Du ...


Sille74

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Felica

Nein, sind sie nicht (s.u.). Der Hof produziert im sog. Langmastverfahren und mit Weidehaltung (die Tiere sieht man auch beim Spazierengehen, und nein, es sind nicht nur 3 Alibigänse ...) und schlachtet selbst. Es wird aber eben eine gewisse Zahl auf Martini gezogen und eine gewisse Zahl auf Weihnachten. Würden die Tiere in der Schnellmast hochgezogen, wären sie ja bei späterer Schlachtung noch nicht (zu) alt und zäh, sondern tatsächlich haöt einfach ein bisschen länger am leben. In der Schnellmast sind die Gänse v.a. fetter mit weniger Fleisch. In der Langmast haben sie mehr Muskelfleisch. Eingefrorene Gänse verkaufen sich hier deutlich schlechter. Denn hier will der Kunde sie entweder frisch oder nimmt gleich eine gefrorene Billiggans aus dem Discounter. Nach Weihnachten will kein Mensch mehr Gans.


Felica

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Sille74

Ich kenne meinen Stammhändler auch recht gut. So gut das man ausserhalb von corona zusammen feiert. Da sitzen dann auch gerne einige andere Bauern, weil grosse Familie. Mag also bei euch regional ein Thema gewesen sein. Hier sieht es wie gesagt anders aus. Auch schon zu Martin.


Sille74

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Felica

Natürlich ... Wie gesagt, die Situation mag daher stammen, dass "mein" Hof an Martini eben auch in ordentlicher Menge für den eigenen "Gänse-Besen", der sich großer Beliebtheit erfreut, und Restaurants produziert. Das fiel ja alles recht kurzfristig weg. Martinsgans in Privathaushalten ist hier nicht so Tradition. O-Ton war jedenfalls: "wir wissen nicht wohin mit den Gänsen!" Lebenlassen war jedenfalls keine Option (mehr) ... Ein Teil kam dann doch noch im "To-Go-Service" weg, aber wohl längst nicht so viel wie beim Besen (plus to go). Wegen der größeren Nachfrage jetzt an Weihnachten kam wohl auch gefrorene Gans weg, aber das bringt halt nicht das ein, was eine frische Gans einbringt ...


Chantie

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Sille74

Ich bestelle meine Gans dort schon das dritte Jahr. Es ist ein großer Biohof mit sehr guter Qualität. Die Gans habe ich diesmal nicht frisch bekommen, sondern gefroren. Für das Weihnachtsgeschäft holt er sich immer zusätzliche Helfer aus dem europäischen Ausland. Das fiel dieses Jahr weg und deutsche Helfer findet er nicht. Deshalb musste früher Stück für Stück geschlachtet werden und wurde dann Schockgefrostet. Er ist sogar teurer geworden. Das alles habe ich anstandslos hingenommen, denn ich wollte ihn definitiv in dieser Zeit unterstützen und nicht noch meine Bestellung zurückziehen. Mal ganz davon ab, dass die Qualität trotzdem noch sehr gut ist. Umso mehr hat mich das Schild gestört. Laut diesem hätte ich den Laden nicht betreten dürfen, denn u.a. bin ich ja schuld an dem Ganzen. Und das, obwohl ich für alles, inklusive Preiserhöhungen Verständnis hatte. Das hat mich einfach geärgert.


Chantie

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Sille74

Ich bestelle meine Gans dort schon das dritte Jahr. Es ist ein großer Biohof mit sehr guter Qualität. Die Gans habe ich diesmal nicht frisch bekommen, sondern gefroren. Für das Weihnachtsgeschäft holt er sich immer zusätzliche Helfer aus dem europäischen Ausland. Das fiel dieses Jahr weg und deutsche Helfer findet er nicht. Deshalb musste früher Stück für Stück geschlachtet werden und wurde dann Schockgefrostet. Er ist sogar teurer geworden. Das alles habe ich anstandslos hingenommen, denn ich wollte ihn definitiv in dieser Zeit unterstützen und nicht noch meine Bestellung zurückziehen. Mal ganz davon ab, dass die Qualität trotzdem noch sehr gut ist. Umso mehr hat mich das Schild gestört. Laut diesem hätte ich den Laden nicht betreten dürfen, denn u.a. bin ich ja schuld an dem Ganzen. Und das, obwohl ich für alles, inklusive Preiserhöhungen Verständnis hatte. Das hat mich einfach geärgert.


Sille74

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Chantie

Also, dass Dich das Schild ärgert. Ich finde es, wie hier ja auch von mir zum Ausdruck gebracht, selten dämlich und extrem unprofessionell und dabei gehöre ich nicht einmal zu den angesprochenen Berufsgruppen Ich finde, der kann echt froh sein, wenn die Kunden ihm so die Treue gehalten haben und klaglos für eine gefrorene Gans mehr als zuletzt für eine frische zahlen (natürlich ist die Qualität einer schockgefrosteten Biogans immer noch super, aber eigentlich sind gefrorene Gänse günstiger ...). Wenn seine Gänse aber gut sind und fair und artgerecht produziert werden, würde ich persönlich aber, glaube ich, nächstes Jahr trotzdem wieder bei ihm bestellen . Da ist der Ärger verraucht und ich bin da nicht so konsequent ... (Ich gehe auch nach wie vor zu meinem angestammten Zahnarzt, weil der in seinem Fach einfach gut ist, einem keine teuren Extras auflabert etc., obwohl er recht offensiv "Maskengegner" im Zusammenhang mit Corona ist ... Allerdings ist er kein Corona-Leugner und hat seinen Praxisbetrieb wenigstens so organisiert, dass man kaum anderen Patienten begegnet ... und bei der Behandlung tragen eher und die Fachangestellren natürlich eh Maske ...)


ImvPP

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Chantie

Das ist doch ein Lebensmittelladen? Wie ist der bitte von den Maßnahmen unverhältnismäßig betroffen? Mich hätten die auch zum letzten Mal gesehn.


Maca

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von ImvPP

“Wie ist der bitte von den Maßnahmen unverhältnismäßig betroffen?“ Wurde das auf dem Zettel mit einem Wort erwähnt? Solidarität?


Chantie

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von ImvPP

... und er ist restlos ausverkauft! Ich glaube nicht, dass es ihm schlecht geht! Zumindest nicht dieses Jahr...


Chantie

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Chantie

und Solidarität mit allen die betroffen sind darf er gerne zeigen! Wie gesagt, er ist frei in seiner Meinungsäußerung! Die Pauschalisierung ist mir bitter aufgestoßen...


Petra28

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Chantie

Das ist keine Solidarität. Es hilft den betroffenen Geschäften nicht, wenn er sein Geflügel nun nur noch an einen begrenzten Kundenkreis verkauft.


Sille74

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Maca

"Solidarität" hätteman auch anders, besser, neutraler, intelligenter ausdrücken können.


mandala67

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Chantie

wer wo arbeitet? man hat das ja nicht auf die stirn tätowiert... das schild würde mir sowas von am allerwertesten vorbei gehen.. da kann ich maximal grinsen.. aber ne schicke deutsche fair gehaltene freilandgans hätte ich gern genommen... bei uns waren sie leider alle ausverkauft....


Meyla

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Chantie

Dann gäbe es hier halt Rinderbraten aus der Supermarkttheke. Solche Menschen unterstützen wir nicht. Wer ein Ende der Maßnahmen will kommt deutlich schneller ans Ziel, wenn er mitarbeitet.


Felica

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Chantie

Ich würde anrufen und auf Lieferung bestehen. Natürlich kostenlos. Wenn er dir den Eintritt verbietet. Wäre auch mein letzter Besuch dort. Das würde ich auch deutlich dort mitteilen.


knödelchen00

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Felica

Sie arbeitet eh nicht in diesen Berufszweigen. Wer sich an dem Zettel stört, lässt es. Es finden sich sicher Abnehmer. Gänse aus vernünftiger Freilandhaltung sind begehrt.


Johanna3

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von knödelchen00

Sie schreibt doch ausdrücklich, dass sie zu einer der genannten Berufsgruppen gehört.


Bonnie

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Chantie

... ist die tote Gans. Gänsemast finde ich viel schlimmer als ein Zettelchen.


knödelchen00

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Bonnie

Blöde Aussage: Dann dürft Ihr auch überhaupt kein Fleisch oder Fisch essen! Okay, auch wenn Ihr z.B. Vegetarier seid, dann lasst Fleischesser Fleischesser sein. Ansonsten: Kauft von einem vernünftigem Hof mit fairer Haltung! Natürlich ist´s teurer, aber es reicht doch 1-2-mal die Woche Fleisch! Mein Rind läuft, ähm lief, fröhlich auf der Weide gegenüber - Hmm, meine Freundin war etwas entsetzt, aber denen geht es bis zum Ableben super und die kriegen das gar nicht groß mit, dank des guten Hausschlachters! Umdenken Auch Eier vom Biohof holen, je mehr das machen, umso besser für die Tiere!


Sille74

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Bonnie

Das ist jetzt aber auch reichlich undifferenziert ... "Unser" Geflügelhof z.B. zieht die Gänse im sog. Langmastverfahren und in Boden- und Weidehaltung auf.


Felica

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Bonnie

Nicht alle Gänse werden gemästet. Mein stammhändler bekommt im Frühling Küken, sobald die ausreichend Federkleid haben sind die draußen. Riesen Wiese mit zum größten Teil selbst angebauten Futter - da biolandbetrieb. Ab Martin wird dann bis Weihnachten geschlachtet. Tiere haben ein gutes Verhältnis von Fett und Fleisch. Und mit einem Gewicht von 3,5 - 7kg und mehr auch ordentlich was zu bieten. Mastgänse haben für das Gewicht nur halb so viel Zeit. Das merkt man dann auch beim zubereiten.


Einstein2.0

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Chantie

Was können denn die genannten Berufsgruppen für die Situation und die Verordnungen? Das soll doch nur Hass schüren, mehr nicht!


luna8

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Chantie

da war schon mal was ähnliches in Berlin... in der 'Ständigen Vertretung '. https://www.google.de/amp/s/www.berliner-zeitung.de/news/berliner-kneipe-doch-kein-hausverbot-fuer-politiker-li.115697.amp


Feuerschweifin

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Chantie

Jemanden aufgrund seines Berufes zu diskriminieren, ist, nun ja, einfach nur dämlich.


Feuerschweifin

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Chantie

Ich hätte übrigens eine Email geschrieben, dass ich aufgrund des für mich geltenden Hausverbots, von dem ich erst heute durch den Aushang erfahren habe, leider nicht mehr in der Lage bin, den geschlossenen Kaufvertrag zu erfüllen. Fertig. Auf die Gans hätte ich dankend verzichtet, hohe Nachfrage hin oder her.


MaLou78

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Chantie

Muss sagen, er hat echt Eier und iich denke Ihm ist bewusst welches Risiko er eingeht mit solch einem Text.


ImvPP

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von MaLou78

Das ist einfach nur Querquenglerei. Eier hat er vielleicht so als Betreiber eines Geflügelhofes. Sonst läuft das für mich unter der gleichen Kategorie wie der Verkäufer auf dem Wochenmarkt mit Netzstoff als Maske (wo ich freilich nichts mehr kaufe).


ImvPP

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von MaLou78

Das ist einfach nur Querquenglerei. Eier hat er vielleicht so als Betreiber eines Geflügelhofes. Sonst läuft das für mich unter der gleichen Kategorie wie der Verkäufer auf dem Wochenmarkt mit Netzstoff als Maske (wo ich freilich nichts mehr kaufe).


ImvPP

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von MaLou78

Das ist einfach nur Querquenglerei. Eier hat er vielleicht so als Betreiber eines Geflügelhofes. Sonst läuft das für mich unter der gleichen Kategorie wie der Verkäufer auf dem Wochenmarkt mit Netzstoff als Maske (wo ich freilich nichts mehr kaufe).


Johanna3

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von MaLou78

Ja, oft kann man in Metzgereien auch Eier kaufen. Muss ja ein echt mutiger Kerl sein, der ein solches Schild heraushängt.


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von MaLou78

Ich habe solche - und ähnliche - Texte dieses Jahr schon so oft gelesen (virtuell), dass mich das nicht mal mehr richtig aufregt, weil es so dämlich ist. Ich kenne genug Leute, denen dieses Jahr nicht nur Angst vor einer bisher nicht behandelbaren Seuche, sondern auch eine reale Existenzbedrohung beschert hat und die deshalb mit ziemlicher Sorge ins neue Jahr starten. Die mit Abstand und Hygieneregeln für ihre Interessen demonstriert haben, aber kein Gehör fanden, weil die hirnbefreiten Maskenphobiker alles überschrien haben. So ein Schild ist ungefähr so mutig und schlau wie ein Furzkissen auf dem Lehrerstuhl oder eine Stinkbombe im Klassenzimmer. Ich find's ganz schön traurig, dass so viele in ein pubertäres Motzverhalten zurückfallen, statt die Zähne zusammenzubeißen, die Ärmel hochzukrempeln und mit Mut und Würde weiterzumachen.


kati1976

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von MaLou78

Wo hat er Eier? Er schließt Menschen aus die ihren Job machen und nur auf Anordnungen reagieren. Eier hat er höchstens im Stall. Was kommt als nächstes? Es dürfen keine Pflegekräfte mehr rein weil die mit alten arbeiten? Es dürfen keine Lehrer mehr rein weil die mit Kindern arbeiten? Ich habe ja schon geschrieben das ein Metzger hier so ein Müll auch gemacht hat und due die Quittung dürfen bekommen hat. Es kam keiner mehr zu ihm und er musst den Laden schließen. Mir tut es leid für seine Angestellten m


Potschie

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Chantie

Ich frag mich ja immer nur wie die Betriebsleiter sich dann mal im Notfall von medizinischem Personal behandeln lassen wollen. Dann scheinen sie ja wieder gut genug zu sein