Kinderland
Wirtschaft komplett runterfahren Schule, kiga zu Einkaufen nur 1 Personen pro Haushalt Und das wird auch nichts bringen außer das die pleitewelle rollt.
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Doch, das würde was bringen. Impfungen sind doch schon da. Ich wünsche mir einen harten Lockdown ( 4 Wochen), und dann kann man versuchen, alles langsam wieder rauf zu fahren. Ich wünsche mir sehr, dass wir ALLE das hin bekommen.
In Irland hat das nicht funktioniert. Harter LD, kaum Fälle mehr jetzt ein Indiz von 900. LG
So ein Schwachsinn.... Man kann nicht einfach mal ein komplettes Land für 4 Wochen komplett runter fahren! Die grundversorgung muss immer gewährleistet sein.
Für alle Menschen, die sich weiter weg vom autistischen Spektrum befinden als der durchschnittliche Forenschreiber, Naturwissenschaftler u.a., geht sowas mit mehr Leidensdruck einher. Das wird in diesem auf die Ratio reduzierten Diskurs zwar gerne ignoriert, verschwindet als relevantes Problem aber leider nicht.
Das haben jetzt nur viele gar nicht erst verstanden ![]()
Soll man dein Statement so verstehen, dass der durchschnittliche Forenschreiber, ähnliche wie der durchschnittliche Naturwissenschaftler, recht nah am autistischen Spektrum ist oder zumindest um einiges näher als der durchschnittliche Bundesbürger? Wenn ja, worauf gründet sich diese Überzeugung? Kennst du keine geselligen Naturwissenschaftler?
Wieso Schwachsinn..? Weißt du, wie lang die Gastro zb schon hingehalten wird? Da sind 4 Wochen nix. Und bis Ostern ist es noch lang. Und dann?
Es geht darum, ob individuelle Entscheidungsgrundlagen eher intuitiv/impulsgesteuert oder rational begründet sind. Rationalität ist aktuell ein vorteilhafter Wesenszug und er liegt per se näher an der autistischen Denkweise. Das Bedürfnis nach Gesellschaft kann doch davon unabhängig bestehen oder nicht. Nur ist es halt leichter, darauf zu verzichten, wenn uns eine rationale Zielvorstellung leitet als wenn wir unseren emotionalen Impulsen ausgelieferter sind.
“Kennst du keine geselligen Naturwissenschaftler“ Doch, doch und dazu teilweise sogar noch erstaunlich trinkfest.
In Argentinien ebenfalls nicht. Härtester Lockdown weltweit, Virus immer noch präsent.
Mit fällt es schwer nachzuvollziehen, dass man seine Lebensführung, seine Entscheidungen und seine Überzeugungen nicht auf beides gründen können soll: auf die emotionalen und die rationalen Aspekte. In meinem Menschenbild, machen das erwachsene Menschen andauernd im Leben. Man hat Emotionen, Bedürfnisse und Wünsche und die versucht man, mit rationalen und moralischen Aspekten abzustimmen. Aber hier im Forum wird oft so argumentiert, als ob der eine eben rational gesteuert und emotionsarm leben und entscheiden würde und ein anderer eben das Gegenteil. Sobald man eine der beiden Ebenen anführt (v. a. wenn es die rationale Ebene ist) läuft man Gefahr, dass einem das Verständnis für die andere Ebene, also z.B. jegliches Interesse an Geselligkeit oder Verständnis für Emotionen abgesprochen wird. DAs irritiert mich in den Corona-Diskussionen von Anfang an. (Grundsätzlich irritiert mich auch das Gegenteil, wenn also die rationalen Aspekte angeführt werden ohne die emotionalen Faktoren zur Kenntnis zu nehmen. Das kommt aber hier im Forum nach meinem Eindruck selten vor.) Meiner Meinung nach wird bei Nicht-Corona-Themen strukturell nicht so argumentiert. Wenn z.B. jemand mit wenig Geld, der eine Wochenendbeziehung führt, aus Geldgründen nur jedes 2. Wochenende zum Partner fährt, würde man ihm im allgemeinen ja auch nicht mangelnde Liebe unterstellen.
Tja, wer sich eh schon einschränkt wo möglich, dem kann es egal sein. Ändert sich nicht viel. An alle anderen, vielen Dank dafür.
Wenn die die Wirtschaft für 4 Wochen komplett runterfahren, dann wars das. Dann kommt wirklich der Crash und irgendwann ist man am Point of no return angekommen. Die Impfung ist momentan ein Tropfen auf dem heißen Stein. Die können weder Lebensmittelbetriebe für 4 Wochen dicht machen, noch alles andere. Die Lager sind ruckzuck leer, die Produktion kommt beim anlaufen nicht wieder hinterher und das endet einfach nur im Chaos. ÖPNV komplett dicht machen geht auch nicht, es sind einfach genug Leute grade in Städten darauf angewiesen. Auch zum einkaufen. Grade auf den Dörfern. Wie soll Omi dann ohne Auto in die Stadt zum Einkaufen kommen? Und es gibt tatsächlich Dörfer komplett ohne Laden. Ganz ehrlich, wenn sie das durchsetzen, dann rechne ich entweder mit zig Klagen oder mit einem Bürgerkrieg. Bestes Beispiel: Argentinien. Da wurde es durchgesetzt, Zahlen sind nicht wirklich gesunken aber Wirtschaft ist komplett am Boden.
Alles kann man aber nun wirklich auf Corona schieben. Argentinien hatte schon lange vor Corona Riesenprobleme. https://www.dw.com/de/argentinien-wendet-staatsbankrott-ab/a-54432459 https://www.tagesschau.de/wirtschaft/boerse/argentinien-verschuldung-101.html
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So wie viele Bürger sich verhalten ist es sinnvoll. Mit zwei Personen eine Kiste Bier kaufen zb. und durch solche Aktionen andere gefährden, schenkt solchen Hirn. Wer sich so verhält bekommt sicherlich anderes im Leben auch nicht hin,oder ist nur ein ICH Mensch dem andere egal sind.
... also wenn ich hier manche Sätze lese, muss ich mich schon wundern... ... ich glaub viele wissen gar nicht, was sie sich da wünschen mit einem kompletten Lockdown...
Ich wundere mich da auch immer bei solchen wünschen und frag mich ob vielen die ganze Tragweite eines kompletten lockdowns bewusst ist.
Und was bringt das wischi waschi - aufgeschwämmtes? Nix! Anscheinend Ich will wieder normal leben und arbeiten - um JEDEN Preis.
Und du meinst nach 4 Wochen is dann alles gut oder wie? Wir werden mit dem Virus leben müssen...
Ich denke, mit Abstand, Maske und Impfung geht es wieder. Aber ich sehe auch die, wo garnicht auf Abstand achten ( von denen ich, vor ihnen in der Kassenschlange weggehen muss), c leugnen oder generell die Dummen ( sorry). Als Konsequenz all der Ungläubigen - warum soll ich mir Gedanken um deren Leid machen? Kümmert die unseres?
Stimme dir vollkommen
Nein, aber der Familienausflug zum Discounter mit Kind und Kegel und Oma dazu muss in meinen Augen nicht sein!
Ja, aber wir müssen nicht mit schmuddligen Leuten leben, wir müssen nicht damit leben, dass ( zb in der Schule nicht aufs WC gegangen wird) - mangelnde Hygiene oder das Hygienemaßnahmen allgemein. Auch zu große Klassen, wenig Bus aber immer teurer, warum verdienen die wichtigsten ( Pfleger() so wenig sind Themen. Nicht nur während C.
Hier ist es in manchen Läden noch nicht verboten, es steht aber deutlich an der Türe das nur eine Person einkaufen gehen soll. Interessiert aber wenige. Da gehen Mama, Papa und beide Teens in den Laden und diskutieren dann ellenlange darüber warum das a) nicht sinnvoll ist und warum b) jeder von denen einen Einkaufswagen benötigt.
Und ich frage mich, ob denen, die sich nicht an die bereits bestehenden Regeln halten oder diese schön ausreizen und keine Eigenveranteortung zeigen, die ganze Tagweite der Pandemie und auch die eines komplettem Lockdowns bewusst ist.
Und welche Kunden überwiegend? Die Einzelpersonen oder die familienausflügler? Also bei uns habe ich zumindest noch nie eine 4köpfige Familie gesehen und Teens schon gleich gar nicht. Hier gibt es nur rentnerehepaare in deren Wagen 3 Bananen liegen. Aber selbst die sind in der deutlichen Minderheit.
Ich würde sagen, die welche nicht alleine einkaufen, sind in der Mehrheit. Einzelpersonen sieht man an der Kasse seltener.
Da frage ich mich ja immer in welchen Städten so viele assoziale Corona-Nazis leben? Hier gehen alle alleine einkaufen. Außer Omi und Opi, die gehen fast alle zu zweit. Aber das sind jetzt nicht soo viele. Also, in welcher Assi-Nazi-Stadt lebst du und vor allem WARUM?? Ich hätte schon längst Tod und Teufel in Bewegung gesetzt um von dort wegzukommen! Ebenso wenn von Menschengruppen im Freien, Silvesterpartys oder soberichtet wird oder anderes. Sowas gibt es bei uns nicht. (Ich sag jetzt aber nicht wo, sonst kommen ja alle her und dann ist Schluß mit der Ruhe...)
Weißt du, Felica! Ich habe bei dir den Eindruck du siehst etwas, und sofort multipliziert sich in deinem Kopf das Gesehene auf die Allgemeinheit. Damit würde ich nicht deine Wahrnehmung selbst anzweifeln, aber ich würde die von dir in Folge genannten Zahlen einmal durch das von dir beschworene „Alle“ dividieren.......und schon kommt nur noch 1 heraus. Ich hab schon vor Corona kaum Familien gesehen, die im Supermarkt aus dem Kauf von 1! Bierkiste eine Doktorarbeit ableiten. Und jetzt noch weniger....
......denn ich will dir nicht schon wieder etwas in den Mund gelegt haben.
Es ist ein Wettrennen. Die Uhr läuft gegen uns. Man muss jetzt Zeit haben, um die Impfungen voranzutreiben. Die Mutation B117 ist in D angekommen. Es muss eingedämmt werden. Übrigens hat Fr. Merkel jetzt Zahlen in der Zukunft genannt. Bei den letzten Zahlen wurde sie ausgelacht. Übrigens ist es so eingetreten.
Richtig. Sie hat die 20.000 Marke für 12/20 gesehen - optimistisch, kam früher. Sie ist halt auch Naturwissenschaftliche. Das hilft uns grad ungemein ( mM).
Ja, aber wie wurde sie ausgelacht. Wie oft kamen Sprüche wie "Zweite Welle? Wir hatten ja noch nichtmal die erste Welle" Und wir steuern auf die 3. Welle zu, auch wenn die Leugner noch immer auf die Erste warten. Ja zum Henker, auch ich will wieder ein halbwegs normales Leben führen. Aber mit dem, so schön gesagtem, wischiwaschi kommen wir nicht weiter :(
Für mich sind das aktuell schon sehr einschränkende Maßnahmen - in die Rechte der Kinder und Familien. Und das wird wohl bis Ostern so weiter gehen :-( Darin sehe ich - vielleicht weil ich Mutter bin - das größte Problem derzeit. Arbeit, Kinderbetreuung, Kinder beschulen (nein, es ist kein Selbstläufer, nicht mal im Ansatz) und das alles noch mit einem Lächeln, damit es scheint, als würden wir diese Solidarität gerne ausleben und andere damit schützen, Vorbild sein. Findet ihr das nicht auch einfach nur schwer ?? Wenn man weiß, es geht noch Wochen so weiter ?? Kein Ende in Sicht ? Wenn es nicht zieht - sollte man wie gesagt das Ziel überdenken, bevor man sagt die Bevölkerung ist schuld (und die Kinder) und man müsse mehr zurückstecken. Genau das ist es aber, was die meisten inzwischen nervt. Ich bin mir sicher, dass die meisten sich eben an die Regeln halten. Lg, Lore
Im persönlichen Bereich ja, aber eben in der Wirtschaft nicht. 2 Familien dürfen am WE keinen Winterspaziergang zusammen machen, aber die Eltern hocken am Montag zusammen im Großraumbüro oder wie ja auch von manchen geschildert: In Einzelbüros aber die Pause wird zusammen gemacht... Was soll das bringen? Ich denke ja, dass mittlerweile die meisten Ansteckungen am Arbeitsplatz oder in den öffentlichen Verkehrsmitteln stattfinden. LG Inge
Ich habe keine kleinen Kinder mehr, aber genug im Umfeld. Ich bekomme das schon mit was da für Probleme auftauchen und ich habe nie gesagt, daß ich diesen Zustand gut finde! Aber da ich hier leider keinen anderen Vorschlag habe, kann ich mich darüber auch nicht aufregen. Klassen teilen oder versetzt zu unterrichten, dafür fehlen die Lehrer und Lehrermangel herrschte hier in Bayern schon seit Jahren. Aber was ich habe: Eine Tante im Pflegeheim, die ich jetzt 1 Jahr !! nicht mehr sehen durfte. Eine Schwiegermutter und eine Mutter, die Beide dieses Jahr 80 werden und nicht feiern können Eine Hochzeit, die 2020 schon einmal verschoben wurde Ein Kind, welches wegen Corona den Job verloren hat, weil die Firma 180 Leute rausschmeißen mußte und sie zu den jüngsten Arbeitnehmern gehörte. Feuerwehrangehörige, die seit einem Jahr nicht mehr üben dürfen Ich will jetzt keinen "Wettbewerb" lostreten, wer das härteste Schicksal oder die größten Probleme hat, ich will damit nur sagen, daß auch Familien ohne Klein- oder Schulkinder betroffen sind. Ich halte mich an alle Regeln, aber es reicht auch langsam. Und ja, ich werde stinkesauer, wenn ich seh, wie andere damit umgehen - oder eben NICHT damit umgehen. Nein, unsereins wird noch beleidigt und beschimpft. Verkehrte welt
Oder Wir sind 4 Personen im Haushalt.... Tochter kommt uns besuchen - erlaubt !! Tochter lebt alleine im eigenen Haushalt - wir besuchen sie zu Viert - verboten !! nein, wir machen es nicht, war nur ein Beispiel
Und genau deshalb ist es so fatal dass der Laschet jetzt zum CDU Vorsitzenden gewählt wurde, denn er ist der Vorreiter der wischi-waschi-Politik.
Ähm, entschuldige, aber die meisten Infektionen finden nach wie vor in Alten und Pflegeheime statt... Wo auch die meisten sterben... Nicht im Krankenhaus, im Alten und Pflegeheim sterben die Meisten. Wie auch immer das passieren kann dass sie nicht in ein Krankenhaus kommen...
Irrtum, aber man macht sich die Welt gerne wie sie einem gefällt. Von den meisten Infektionen weiß man gar nicht wo die Leute sich diese geholt haben, offiziell. Also dürften es kaum nur die Alten sein bzw Pflegeheimbewohner. Wäre das so, hätten wir hier inzwischen alle Bewohner in den Pflegeheimen durch, bei gut 12000 Infizierten seit Beginn. Ist aber eben noch lange nicht der Fall. Was stimmt ist, das die meisten Personen welche im KH landen älter sind. Und ja, viele von denen welche sich im Pflegeheim infizieren kommen erst gar nicht mehr ins KH. Die sterben in den Pflegeheimen. Wenn es insgesamt 1950 Infizierte in Bielefeld aktuell gibt, davon aber nur 150 Personen in Pflegeheimen leben, dann ist an deiner Aussage, das die meisten Infektionen vor allen in den Pflegeheimen stattfindet einfach etwas falsch. Oder was mit den Tönniesmitarbeitern welche sich hier im Mai/Juni infiziert hatten? Hier weiß man schlicht und einfach nicht mehr wo sich die meisten infizieren. Wenn sich also, wie du und andere ja so gerne behaupten, sich alle genau an die Regeln halten, was bleibt als Ansteckungsmöglichkeit? Sind dann bestimmt die angeblich wenigen Rentnerpaare welche zu zweit einkaufen oder die Ausbrüche in den Pflegeheimen. Die 1800 aktuellen Fälle außerhalb der Heime sind wahrscheinlich die paar Rentner und das Personal welche in den Pflegeheimen arbeiten und deren Familien.
Stimmt, da hast du recht. Aber von den Infektionen welche man nachverfolgen kann, ist der größte Anteil aus Alten Pflegeheim. Hier im BW sind Schulen und Kitas sind seit fünf Wochen zu. Ich weiß von keiner welche mehr als eine handvoll Kinder pro Gruppe betreut. Trotzdem gehen die Zahlen nicht nennenswert runter. Also KANN es gar nicht an den Schulen liegen, wie so manch einer meint. Das gleiche gillt für Einzelhandel und Gastronomie, Kontaktverbot zu mehr als einer Person und Ausgangssperre ab 20.00 Uhr. Nichts hat etwas gebracht. Und ich glaube kaum dass noch weniger Kontakte und Möglichkeiten etwas erreichen. Weil dort, wo sich die Leute anstecken müssten (zuhause, oder wo auch immer), wird man es nicht kontrollieren können...
Die Zahlen gehen runter.
Klar kann man hier und da noch die Schraube anziehen. Aber Notbetreuung für Kinder muss es zB geben. Sonst sind auf einmal ganz ganz viele von denen, die jetzt ringender denn je gebraucht werden, bei den Kindern zu Hause. Es fehlt nach wie vor einem durchdachten, tragfähigen Konzept. Es gibt nur Maßnahmen verschärfen, lockern, verschärfen.... Es gibt immer noch kein Konzept für die Wirtschaft. Keine echte Unterstützung für die vielen vielen Menschen, die vor dem Ruin stehen. Und selbst die Inzidenzzahl von 50 wurde nie mehr wirklich hinterfragt. Warum 50, warum nicht 75? oder 83? Ich sage es nicht gerne, aber ich schließe mich da cube an, die es vor ein paar Tagen sehr gut dargestellt hat.
Begründung für die Inzidenzzahl von 50: Ab 50 können die Gesundheitsämter wieder die Kontakte nachvollziehen. Das Ziel sollte allerdings meiner Meinung nach deutlich niedriger liegen, damit man nach dem Lockdown nicht sofort wieder in den Bereich kommt, in dem man den Überblick verliert, sondern ein bisschen „Puffer“ hat.
Und warum wird doch nicht massiv Personal und Technik aufgerüstet? Sollte nach einem Jahr drin sein. Die Inzidenzzahl stammt aus einer Zeit, als man noch quasi nicht wusste über Verbreitung, Ausbreitung, Weitergabe, Ansteckung. Man hat viel vermutet. Und um Nachverfolgung von Infektionsketten ging es noch gar nicht. Heute weiß man deutlich mehr, an den Maßnahmen hat sich aber nichts geändert.
Das weiß ich auch nicht
trifft es dann zwar die falschen aber wenn wie hier Babypartys mit 10 Gästen bedenkenlos veranstaltet werden, wenn Erzieher das Maskentragen verboten bekommen Homeoffice halt doch nicht angeboten wird weil der Chef die Leute nicht im Blick hat ezc dann soll es so kommen Es trifft im Leben so oft die Falschen dann halt einmal mehr
Wer bitte hält sich denn an wirklich NICHTS und ändert das Verhalten, wenn die Regeln anziehen? Das ist doch widersinnig. Strafen hatten nich nie eine abschreckende Wirkung. Vielleicht solle man sich mal überlegen, warum die Zahlen so sind, wie sie sind trotz der schon geltenden Maßnahmen.
... es bestraft die, die eh schon sich an alles halten (und sich eher noch mehr kasteien, als man muss). Die anderen werden sich weiterhin nicht darum scheren. Ich kann mir auch kaum vorstellen, dass härtere Maßnahmen die Zahlen sinken lassen würden. ABER: ich würde mich hilflos und veralbert fühlen - eben weil ich das Gefühl hab, seit Monaten sehr eingeschränkt zu leben (ebenso die ganze Familie, die Kinder besonders, die gehen ja nicht mal mit zum Wocheneinkauf). Jetzt noch einen drauf zu setzen fände ich uns (und wenn ich UNS sage spreche ich von Millionen, die in der selben Lage sind und sicherlich genauso empfinden!!) gegenüber einfach nicht fair... Zumal mit welcher Aussicht ?!? Ich glaube - wie cube es schrieb - wir müssen das Ziel und alles damit verbundene noch einmal neu überdenken..... Lg, Lore
Du tust immer so als wäret ihr perfekt und würdet auf alles verzichten. Deine Tochter ist doch auch über Silvester nach Ägypten geflogen? Das ist natürlich ganz was anderes oder?
Ja, das meine ich auch
ein, ich bin nicht dafür Menschen einzusperren für 4 Wochen ohne einkaufen zu können oder ohne arbeiten zu können. Aber aktuell funktioniert ja auch der lasche Lockdown nicht bzw ohne wäre die Zahlen noch höher... Es stecken sich nicht nur die Alten und Vorerkrankten an, unsere Kliniken sind leider auch voller andere Angesteckter, zT ja auch Kinder wie im Nebenort. Für miczh nicht verständlich warum es Regionen gibt mit Zahlen unter 100 seit einer Weile und andere es nicht unter die 300 schaffen. Es muss ja nicht sein dass sich Leute an NICHTS halten, es reicht schon für die Verbreitung wenn sie zB die Kontaktbeschränkungen ignorieren dagegen kommt man nur mit Kontrollen an. Ist das schön - nein - verdient derjenige dann die Strafen - ja Niemand macht das Spaß und wer sich dran hält wird hier dann als Autist beschimpft in meinen Augen haben wir wenig andere Chancen als noch ne Weile Kontakte auf fast Null zu setzen und auf die Impfung zu hoffen. Oder halt zuzuschauen wie die Kliniken überlaufen und auch die Sterben die kein Covid haben, weil halt die Kinik voll ist und der Blinddarmdurchbruch Pech ist Ich würde gerne die Alternativen leben eine vernünftige Idee fand ich bisher nicht.
und hat noch nichtmal gebucht für 2021
Sie postet das nur so zum Spaß auf Facebook? Warum macht jemand sowas? Um zu polarisieren? Inklusive Fotos? Ist das alles Fake?
Für die, die sich seit Ende Oktober isolieren und sich an alles halten, ändert sich wie immer nix, aber es wird eben für die auch nix besser. Damit habe ich langsam ein Problem. Und selbst bei einem noch härterem Lockdown werden manche weiterhin tun was sie wollen.
da sie zwei Strassen weiter wohnen die Damen kann ich das mit Sicherheit sagen frage mich aber auch wem das was zeigen sollte
Du bist eine zutiefst ätzende Person - fand ich schon vor diesem Post zunehmend. Stalkst du andere auf FB?
Ganz genau das meine ich ja: Wem es scheißegal ist, dem ist es auch nach der nächsten Verschärfung egal. Und an den Zahlen wird sich nichts ändern. Wir haben und hatten in Deutschland noch nie ein Problem mit zu wenig Regelungen. Aber sehr Wohleines mit der Durchsetzung von Regeln.
hält manchen zum Narren. We Du selbst sagst: Die Maßnahmen scheinen nicht zu greifen, mal liegt die Inzidenz bei 90, mal bei 500. Warum genau sollten dann noch strengere Auflagen etwas bringen? Du widersprichst Dir selbst.
Allerdings muß man Ellert nicht starken, um etwas über sie zu erfahren. Sie hat ihr komplettes Leben im Internet, mit Fotos der Kinder etc. pp.
Kontakte vermeiden würde helfen es scheint Regionen zu geben da es klappt und welche da es nicht klappt. Ganz ohne wird es nie gehenaber wirklich minimieren reicht schon aus. Frage nur, wie bekommt man die Leute dazu
Grds ist alles was man schreibt zu lesen manches muss man suchen, anders nicht, neues musst Du suchen, Altes nicht. Aber darum gehts ja garnicht langsam poppen hier ( und damit meine ich nichtmal lilli) persönliche Feindschaften auf einerseits meckern dass andere sich aufregen wenn der Nachbar Gartenpartys feiern aber selbst dann heimlich Strichlisten führen wer hier was gesagt hat ist natürlich was völlg Anderes. Ich stehe zu meiner Ansicht, es hilft nur das Kontakte reduzieren und da dürft Ihr Euch gerne vor meine Haustüre stellen wenn es Euch Spass macht
Vielleicht siehst du auf FB ja mehr als ich, aber ich sehe nur einfaches Bild, das kurz nach Weihnachten gepostet wurde. Wann das aufgenommen wrude, steht da nicht. Und tatsächlich habe auch neulich überlegt, mal mein Profilbild zu ändern - mit einem Bild von einem Urlaub, der auch shcon über ein Jahr zurückliegt.
Ich bin wirklich die letzte die stalked. Familie Ellert veröffentlichte ohne jede Rücksicht auf die Kinder alles, ließ auch das trash TV eine Reportage über ihre zickigen Teenager drehen.... Und auch die erwachsenen Töchter haben das Facebook öffentlich. Warum veröffentlicht man denn an ALLE sein Leben? Ich denke damit man auch von allen gesehen wird oder? Sonst hätte man ja private Einstellungen, wenn man Privatsphäre möchte. Ich habe absolut keine Feindschaft mit Ellert! Ich habe nur angemerkt dass sie immer so belehrend und korrekt Auftritt was die Einschränkungen betrifft, und das Kind nach Ägypten fliegt. Dass die Tochter da nicht war glaube ich natürlich, war aber eben anders gepostet.
Ich sehe 'war am 26.12. und war am 30.12.'...aber ist doch egal. Ich habe das gelesen, und meine Meinung dazu gesagt. Damit muss man umgehen können wenn man sowas veröffentlicht.
mag man nun glauben oder nicht ich hab das mit den Bildern auch nur von Lilly gesehen, ich bin nicht bei Facebook und hab es auch immer noch nicht verstanden warum man Bilder mit derartigen Kommentaren veröffentlicht
sie hätte das Bild hochgeladen an dem Tag und zu irgendwas dazugelinkt, keine Ahnung, dazugeschrieben hätte sie es nicht. Wie gesagt ich kanns nicht nachsehen ich bin da nicht finde es aber auch sehr suspekt weil es Dinge suggeriert die da nicht waren.
Ich habe auch alte Urlaubsbilder in meinem FB Profil und ich kenne viele die das auch haben, einfach weil man den Urlaub vermisst. War ich jetzt auch im Urlaub? Ich finde es peinlich wenn man andere auf FB stalkt und das denn hier breit tritt. Für mich ist das asozial und dumm.
das wundert mich ja Kind behauptet sie lädt hoch und verbindet das mit dem Ort wo sie gewesen war und dann würde da stehen am Tag X war man dort
Ja steht bei mir auch.
dachte schon mein Kind veräppelt mich
Du mußt Dich nicht rechtfertigen. es ist komplett Deine Sache, was Du auf eine HP stellst und was nicht. Ich sage nur: um etwas über Dich und Deine Familie zu erfahren, muß man nicht sonderlich viel Energie in lange Suchen stecken. Ob deine Tochter im Urlaub war und wo und wo sie dann Fotos veröffentlicht hat oder auch nicht ist mir komplett egal. Ich finde es aber auch seltsam, wenn man die Kinder von Userinnen hier bei FB "verfolgt". Ich weiß schon, warum ich nicht bei FB bin.
In meinem Landkreis (Bayern) gab es sehr hohe Infektionszahlen in den Heimen, weil eben nicht mit Schnelltests für alle und FFP2 (erst bei der Inzidenz von über 300) gehandelt wurde. Den Heimleitungen ist dies auch nicht vorzuwerfen, da es an Personal fehlt. Dann sind hier in den Orten mit Grenzübergängen nach CZ (wir haben viele Pendler, die u.a. in der Pflege arbeiten) besonders hoch. Die Testpflicht für Pendler wurde vom VG gekippt, soll nun wieder eingeführt werden. Die Supermärkte in diesen Orten sind voll (weil die Pendler sich ja auch versorgen müssen) und keiner kontrolliert die Einhaltung der Regeln. Ein Zusammenhang zwischen BZ-Pendlern und dem Infektionsgeschehen wird aber von offizieller Seite dementiert. In den anderen Ortschaften, sind die Zahlen (bis auf vereinzelte Ausreißer) nicht übermäßig hoch. Die Supermärkte sind leer, Regelverstöße sind kaum zu sehen. Ich denke, dass manche Gebiete nicht von den Zahlen runter kommen, hat viel mit Personalmangel und fehlenden Kontrollen in überfüllten Supermärkten zu tun, ÖPNV haben wir hier kaum. Regelverstöße sehe ich in meiner Ecke ganz selten.
Ja, wenn ALLE sich wenigstens mal 2 Wochen echt an die Beschränkungen halten würden, dann wäre ein härterer Lockdown nicht nötig. LG Muts
Ich fände eine europaweite ZeroCovid-Strategie sinnvoll, wie sie in dem Artikel beschrieben wird. Diese kann aber nur zum Erfolg führen, wenn ein Großteil der Bevölkerung mitmacht. Um das zu erreichen, müssten die Hintergründe und Ziele von der Politik gut kommuniziert werden, damit sich jeder angesprochen fühlt und einsieht, dass einige „harte Wochen“ langfristig Vorteile für ihn persönlich und die ganze Gesellschaft bedeuten. https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89261072/corona-strategie-mit-zero-covid-feiern-wir-den-sommer-des-jahrhunderts-.html
Das sind zwar absolut vernunftbasierte theoretische Konzepte, sie ignorieren aber konsequent die Natur des Menschen und sozial- dynamische Prozesse und sind daher vollkommen unbrauchbar für die Realität.
Und wie sollte man ganz Europa gleichschalten? Hältst du sowas wirklich für realisierbar?
Es gibt aber Länder in denen sie funktionieren (und damit meine ich demokratische Länder) und in diesen Ländern geht es der Wirtschaft deutlich besser als bei uns und die Menschen können fast wieder „normal“ leben. Abgesehen davon gibt es in diesen Ländern für den gesamten Pandemiezeitraum maximal soviel Corona-Tote wie bei uns an einem Tag. Voraussetzung ist natürlich die Einsicht eines Großteils der Bevölkerung, wie sie in einigen anderen Ländern vorhanden ist. Und da bin ich mir tatsächlich nicht ganz sicher, ob das hier bei uns funktionieren könnte...
Ws ist die Alternative?
Welche Länder meinst du???
z.B. Australien, Neuseeland, Thailand, Vietnam...
Australien und Neuseeland können sich allerdings gut abgrenzen. Vietnam und Thailand? Warst du da mal? Hast du auch nur eine dunkle Ahnung, wie die Mehrzahl der Menschen dort lebt? Die haben andere Probleme wie sich auf corona testen zu lassen.
... das mag total böse klingen, hat doch aber im Frühjahr am besten geholfen. Wenn ich so in den Himmel sehe, fliegen dauernd Flugzeuge dort. Das war im Frühjahr total anders. Eine Quarantäne, ein negativer Test - das kann es nicht ersetzen. Ich würde dort zuerst "schrauben" und dann müssen leider eben alle Geschäftsreisen ausfallen, alle Familien-Besuche, alle Urlaube ins Ausland etc. - aber das ging doch im Frühjahr auch schon. An der Notbetreuung und den Kindern, was will man da noch "schrauben" ? Ich verstehe auch nicht, wenn Kinder dort hingebracht werden, wo Mama oder Papa daheim sind - aber SO ist es hier z.B. nicht. Es wird in der Stadt KEINE Notbetreuung angeboten. Das kann man umsetzen. Wäre aber nicht fair - manche benötigen es ! Aber dann so, wie im Frühjahr, als man wirklich kaum einen Platz bekam. Dann klappt es folglich auch eher mit dem Homeoffice... würde ich mal vermuten.. Sind vielleicht auch falsche Ideen, aber hier würde ich ansetzen. An den Grenzen. Denn die Mutationen kommen ja nicht einfach so hier her. Dieses NoCovid finde ich weltfremd, ich wüsste nicht wie das umzusetzen wäre. Lg, Lore
Für alle, die es interessiert. Hier ist noch ein Interview mit Michael Meyer- Hermann vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung u.a. zu „Zero Covid“: https://www.deutschlandfunk.de/lockdown-verschaerfung-zero-covid-ist-ein-sinnvolles-ziel.676.de.html?dram:article_id=490910
Das sehe ich auch so. Die EU hat 446 Millionen Einwohner und ein eng vernetztes Wirtschaftssystem. Man muss schon bei den jeweiligen Realitäten bleiben. Im Sommer gab es ein riesiges Theater, weil nicht genügend Erntehelfer da waren, von den Pflegekräften will ich gar nicht reden. Ein totaler Lockdown nützt hier in meinen Augen nichts. Selbst wenn man die Zahlen gegen Null drücken könnte, wäre bei Öffnung schnell alles wieder beim Alten. Das liegt auch an der Jahreszeit. Manche Sachen kann man sicher besser machen, z.B. bei Erhöhung der Zahlen früher und härter reagieren, das hätte aber immer Auswirkungen auf die Wirtschaft und das persönliche Leben.
„wäre bei der Öffnung schnell alles wieder beim Alten“: Das ZeroCovid-Konzept beinhaltet auch eine Strategie für die Zeit nach dem „harten Lockdown“ „Das liegt auch an der Jahreszeit“: Nein, das ist nicht richtig. Z.B. in Australien konnte ZeroCovid auch im Winter umgesetzt werden.
und ganz selbstverständlich 4 Wochen oder mehr ,ocker aushalten ohne je das richtige Existenzielle zu spüren. Ich frag mich nur wie Vielen das auch so locker fluffig gelingt. So ohne Geld zu verdienen. ![]()
Alternative?
Wie schon gesagt, ich halte das für die EU und selbst für Deutschland nicht machbar. Es sind einfach andere Voraussetzungen. Einfach Grenzen zu, geht einfach nicht.
Ich fände ZeroCovid sinnvoll, muss dir aber zustimmen: Das wird nicht klappen. Wir schaffen es nicht mal unsere Bundesländer auf eine Linie zu bekommen, das wird in der EU bzw. noch größer gedacht: Europa noch weniger funktionieren. LG Inge
Welche Länder sind das?
Auch die Wirtschaft (ifo) befürwortet die ZeroCovid-Strategie: https://www.ifo.de/publikationen/2020/article-journal/das-gemeinsame-interesse-von-gesundheit-und-wirtschaft
.. das wurde verschlafen. Kinder 4 Wochen komplett zu Hause, betriebe runterfahren, alles dicht, außer lebensmittelschäfte, Ärzte..., Grenzen zu.. Winterschlaf Aber nein, wir hangeln uns von einem babylockdown zum nächsten... Kein Treffen zu Weihnachten, komplette Ausgangssperre.. Ich habe meine Eltern jetzt fast 2 Jahre Nicht gesehen, ist nicht schön, aber zu jammern wegen ein paar Tagen.. Wie bereits hier erwähnt, ich habe beim einkaufen das Gefühl, gerade ältere gehen täglich, damit sie rauskönnen..,
So ist es! Wäre gute Gelegenheit gewesen. Ich bin überzeugt wir brauchen und bekommen einen richtigen kompletten lockdown.
war wohl politisch nicht gewollt, da hatten viele eh frei wäre nicht der extreme Verzicht gewesen im Sinne Kinderbetreuung nicht zur Arbeit Welchen Lockdown gibts denn gerade ? Ich rede von meinem Bundesland, unsere Kitas sind auf wir haben die 15 km Begrenzung zum "freizeiteln" wenn ich 150 km zum Einkaufen fahre verbietet das aber keiner wir haben keine Ausgangssperre mehr hier darf alle 10 Minuten ein anderer den Haushalt besuchen wenn man will. Wo im Alltag ist die extreme Beschränkung ausser geschlossene Einkaufszentren und Baumärkte ?
.... und viele Junge feiern dennoch weiter, als wäre nix. Hier ist jeden Tag der Polizeibericht voller solcher Meldungen und die Kommentare darunter lese ich schon gar nicht mehr, sonst explodiere ich. Auch laufen öfter Grüppchen vorbei weit nach 21 Uhr. die sind nie zu überhören. "Wir lassen uns nix verbieten"... ein sehr beliebter Satz in der heutigen Zeit Mein Cousin war jetzt zwei Wochen in der Türkei. Keiner in der Familie hat das verstanden, weil er selber auch zur Risikogruppe gehört (Herzinfarkt und Stents) Der Spruch von ihm "ich brauch den Urlaub, sonst krepiere ich" hat da schon ein Beigschmäckle Ich werde niemanden anschwärzen, aber sich seinen Teil dazu denken, das sollte erlaubt sein.
Man hätte härter und früher reagieren müssen. Wenn es nach Merkel gegangen wäre, wäre das auch passiert. Ob uns das aber letztendlich soviel gebracht hätte, ist eine andere Frage. Der Winter begünstigt den exponentiellen Wachstum extrem, da muss man sich nichts vor machen und man kann den Laden nicht 3 oder 4 Monate dicht machen. Irland war weit unten mit den Zahlen und kaum haben sie gelockert, ging es wieder los.
das ist halt der Preis des Reisens heute wenn es ihm das wert war in den zwei Wochen steckt er keinen an bzw die lassen sich ja nach 5 Tagen testen sind dann irgendwann raus aus der Quarantäne
Woher willst du das wissen, daß er keinen angesteckt hat? Dort in der Türkei war kein einziger Test, zwei zwei Wochen !! Oder er lügt. Und er war auch nur die 5 Tage in Quarantäne, dann konnte er sich "freitesten" Für mich auch leider zu wenig. Beispiel: Er steckt sich am letzten Tag an, Inkubationszeit beachten. Dann kann er auch nach den 5 Tagen ansteckend werden. Dieses Freitesten nach 5 Tagen ist mMn auch mit ein Grund, wieso die Zahlen nur sehr langsam - wenn überhaupt - zurückgehen.
Wir dürfen noch mehr. Kitas auf, keine 15km Begrenzung, keine ausgangssperre, man darf sich im öffentlichen Raum mit einer Person treffen wobei Kinder nicvt mitgerechnet werden.
Das nenne ich mal harten lockdown ![]()
ich kann es Dir nicht sagen aber besser als es vor Monaten noch war mit dem Test sofort. Dürfen die nicht auch erst aus der Türkei raus mit negativem Test ?
Es würde ja schon reichen, wenn jeder Einzelne sich genauso einschränkt, wie er es im März getan hat. Ich verstehe es einfach nicht, warum das nicht möglich ist. Homeofficequote ist nur die Hälfte vom Frühjahr. Als NOTbetreuung zählt auch mangelnder Schlaf oder ähnliches usw. Für mich zeigt sich da eine deutliche Ignoranz vieler Einzelpersonen und Betriebe, die sich eben nicht ausreichend zurücknehmen sondern lieber ihr Ego ausleben
Und dann? Wie wollen die Regierenden damit umgehen?
Aber warum nicht? Guck Dir doch die Bewegungsdaten an. Warum ist es so schwer sich im Januar 21 genauso zu verhalten wie im März 20? Und nach allen Berechnungsmodellen würde das sehr viel bringen
und da muss die Regierung sich die Frage stellen, wie verschärfte Maßnahmen verkauft werden können.
Verkaufen oder halt auch mal kontrollieren.
...
Bei Marianna war noch nie Akzeptanz da! Aber, vielleicht hat sie ja einen neuen Infektionsweg entdeckt? Von Mensch zu Mensch dürfte ja mittlerweile ausgeschlossen sein, weil ja JEDER Kontakte meidet!
Ich frage mich auch langsam. Wie stecken sich die Leute an wenn doch angeblich jeder auf Abstand achtet, jeder überall die Maske trägt wo diese Pflicht ist, keiner mehr jemandem trifft. Vorallen, es müssen dann ja mindestens zwei Personen das missachten, derjenige der es hat und derjenige der sich bei diesem infiziert. Vorallen weil das Virus ja angeblich nicht so ansteckend sein soll. Also wo steckt man sich an wenn man doch alles einhält?
obwohl einige Maßnahmen ich für nicht ganz nachvollziehbar halte. Und ich möchte meinem Beruf irgendwann wieder so nachgehen können, wie vor C. Dafür werde ich alles mitmachen.
Klar wird keiner in jede Privatwohnung gehen. Aber stärkere Kontrollen hinsichtlich Maskenpflicht im ÖPNV, Einlasskontrollen im Supermarkt etc. wären durchaus leistbar durchs Ordnungsamt. Man kann ja mal drauf verzichten, Parktickets zu kontrollieren ....
man hätte die Ausgangssperre kontrollieren können als es sie noch gab Zb genau und weniger Falschparker in der Zeit wäre sicher auch lukrativer. Aktuell wird kapituliert vor allem habe ich das Gefühl ich bin auch noch nie angehalten worden seit der 15 km Grenze und ich fahre deutlich weiter zur Arbeit dagmar
Machen die hier, also auf parktickes verzichten. Aber keine Kontrollen vor Supermärkten, nicht mal security. Ordnungsamt sieht man seit Wochen nicht mehr. Ich vermute mal die sind mit Kontaktverfolgung beschäftigt weil ja einige es super finden diese unvollständig mitzuteilen. Muss ja nur daran erinnern, wie hier vor einigen Wochen mehrere schrieben, das sie im Leben nicht reelle Daten in die Listen bei den Gastronomen schreiben würden.
Wir könnten bis Ostern die 50 schaffen. Die Maßnahmen greifen.
Ich bin da pessimistischer, ich tippe auf Pfingsten.
Bei uns bleiben sie hoch, und immer mehr LKs um uns werden dunkelrot.
Und jetzt? ![]()
Wir waren schon dunkelrot. Ganz langsam sind wir jetzt wieder bei 100. Die Maßnahmen wirken.
Nööö, das sollte hier deutlich früher sein. Wir waren diese Woche an allen Tagen unter 100, der tiefste Tag irgendwo bei 62, da ist hier ein deutlicher Trend nach unten zu sehen. Ich hoffe, das wir in der nächsten Woche zumindest einen Tag die 50 unterschreiten und dann in zwei Wochen stabil da drunter liegen. Ich sehe keinen Grund, etwas zu verschärfen, zumal ich nicht weiß, was genau verschärft werden soll.
Bei meinen Eltern wars auch ganz schlimm und bewegt sich nun um die 100 hier gehts nicht runter von den 300
Schreibst du doch pausenlos, dass bei euch eine Party nach der anderen ist.
Wenn der Ausgangswert höher ist, dauert es länger. Ich sehe das als Funkenflug - je mehr Funken fliegen, desto schneller kann sich das Feuer wieder ausbreiten, wenn irgendwo trockenes Holz vorhanden ist. Je weniger Funken, desto besser schneller wirken die Maßnahmen (Begrenzung des trockenen Holzes). Das wurde die ganze Zeit auch so kommuniziert: je früher die Maßnahmen einsetzen, desto kürzer muss muss man sie anwenden, um die Lage wieder unter Kontrolle zu bekommen. Je später, desto länger müssen sie bleiben.
Für uns ändert sich ... ... genau gar nichts. Außer vielleicht das ich beim, 1 mal die Woche Einkauf, weniger Menschen begegne, denen ich aus dem Weg gehen muss.
Für mich ändert sich nur die Anzahl Präsenztage (ohnehin ab nächster Woche) auf Null. Sonst auch nichts.
Alles zu!
bei mir / uns würde das nichts ändern...
Was kümmert es dich,du hälst dich doch sowieso an nichts.
So ein harter Lockdown wird nicht kommen, behaupte ich. Dafür ist unser Staat zu wirtschaftslastig. Die Wirtschaftslobbyisten werden das verhindern, Schule und Kita werden nicht komplett schließen, sondern allerhöchstens in ein rollierendes System oder eine umfangreiche Notbetreuung gehen,.Auch dafür wird die Wirtschaft sorgen, weil sie die Eltern an ihren Arbeitsplätzen braucht. Der Einfluss der Wirtschaft auf politische Pandemie-Entscheidungen ist immens.
Schule ist doch komplett geschlossen, da verstehe ich jetzt deine Antwort nicht
Die Schulen sind nicht überall geschlossen. In MV sind seit dieser Woche die Abschlussklassen im Präzensunterricht und die Klassen 1 bis 6 können in die Schule aberbdir Präzenspflicht ist aufgehoben
Schulen auf Notbetrieb Hort statt Schule auf ( dann nutzt es auch nichts) Kitas zu Kitas regulär auf Kitas Notbetrieb Da kocht jeders eine eigene Suppe
Bei uns sind Schulen komplett geschlossen. Inzidenz zwischen 58 und 87 immer. Es gibt eine Notbetreuung in die an der gesamten Schule insgesamt acht (8!) Kinder gehen. Von ich glaube 700.
Aber Eure Werte zeigen schon dass es hilft oder helfen kann. Was mich seit Monaten ärgert sind die Pressemitteilungen im Sinne von "alle sind sich einig, dies und jenes kommt..." und wenn man sich dann umschaut welches Bundesland was wirklich einführt sind sie sich nicht in einem Punkt einig. Dann muss man sich garnicht erst zusammensetzen, braucht die Leute in der Presse nicht aufscheuchen. Jetzt die Presse "totaler Lockdown" unter dem ich mir immer noch nichts Konkretes vorstellen kann... Vor Monaten war 50 die Horrorgrenze, jetzt ist mit 300 nichts verloren wenn wir bald 1000 haben werde sie sich nicht einig sein. Man wird weiter Vieles verschlafen, ich sage nur Schulen auf diese Zeiten vorbereiten. Bei Euch klappts mit dem Fernunterricht, bei Zwerg an der Uni auch, andere verteilen heute noch Zettel zum Ausfüllen. Vielleicht ist genau das das größte Problem an der Situation dass nicht alle an einem Strang ziehen
Den Punkt mit dem Einkaufen finde ich gut. Es ist in letzter Zeit wirklich unerträglich. Die Leute fahren zum Familienausflug in den Supermarkt. Stehen dann mit 4 Leuten und 4 Einkaufswagen an der Kasse und in einem Wagen liegt dann ein Teil. Dazu springen dann noch deren Kinder maskenlos durch den Laden... Ich gehe seit Monaten alleine für 4 Personen einkaufen. Und das geht. Nur falle ich da mit meinem vollen Einkaufswagen als Einzelperson immer total auf zwischen all den Event-Touristen... Warum müssen Mutter, Vater und Kind gemeinsam einkaufen. Ein Elternteil kann bei den Kindern zuhause bleiben. Warum müssen Erwachsene Kinder mit ihren noch lange nicht pflegebedürftigen Eltern einkaufen? Ich habe kein Problem damit, wenn Alleinerziehende ihre Kinder mitbringen oder Kinder ihre gebrechlichen Eltern begleiten, aber alle anderen Begleitpersonen sollen wirklich zuhause bleiben oder draußen im Auto warten.
Normal muss dann halt jeder einen Wagen nehmen, verboten ist es nicht. Darum sehe ich aktuell keinen echten Lockdown weil eben fast alles erlaubt ist ausser Shoppen, Essengehen, Sportverein etc Du darfst reisen ( ausser in D Beherbergungsverbot) Du darfst 150 km zum Einkaufen fahren auch in den Gebieten hier mit der 15km Beschränkung, nur keine 20 km in den Schnee zum Laufen Du kannst am Tag 20 verschiedene Leute einladen, nur halt nacheinander wir dürfen auch nachts um 24 h raus wenn wir dazu Lust haben nur nicht über 15 km
man muss nicht mit der ganzen Familie zum Einkaufen. Aber das liegt ja evt auch daran, dass es für viele DAS Higlight geworden ist, 1 x wöchentlich zu Aldi zu fahren - so sagte es jemand zB im Radio. Ich kann das bestätigen - Einkaufen zu gehen ist ein Grund, die Wohnung zu verlassen, juchu! Unser Hund war noch nie so viel draußen wie jetzt - hauptsache mal raus. Mit der Nachbarin zusammen joggen - hauptsache mal mit jemand anderem reden als Mann, Kind, Hund. Die Menschen sind des LD´s müde geworden. Er dauert zu lange, ohne dass es nach Erfolg aussieht. Im Gegenteil - es wird von härteren Maßnahmen gesprochen. Und da sind wir dann wieder bei "ist das wirklich die "Schuld" der Bevölkerung? Noch härter - wo denn? Unter Berücksichtigung all der Berufe, die nicht zu Hause bleiben können - was kann noch eingeschränkt werden und bringt dann den Erfolg? Also Erfolg, ohne das es letztendlich am wärmer werdenden Wetter liegt. Ausgangssperre (außer für medizinisch notwenige Termine/Therapien) Schulen & Kitas wirklich komplett zu (außer die Notbetreuung für die Berufe, die halt arbeiten MÜSSEN) Grenzen dicht (außer für die ganze Warenwirtschaft) Reiserverkehr einstellen (außer für wichtige Geschäftsreisen) Keinerlei Treffen mehr mit Personen außerhalb des eigenen HH´s (außer bei pflegebedürftigen Personen) Alleine daran sieht man schon: es gibt IMMER notwendige Ausnahmen. Und: wer kontrolliert das? Dafür sind gar keine Ressourcen da. Bei unseren Nachbarn lebt die Halbschwester bei der Mutter u kommt jedes 2. WE - wieviele solcher Fälle gibt es, wo dann natürlich eine Person in den HH kommt, die ansonsten ganz andere Kontakte hat. Muss man dann auch alle Umgänge bei getrennt lebenden Eltern verbieten? - was nicht passieren wird bzw. kann. Nein, ich glaube, auch bei einem noch härteren LD gibt es einfach zu viele "Ausnahmen", das ich den Erfolg bezweifle. Und wenn man sich die Umfragen abschaut, sind immer mehr Menschen eben nicht mehr einverstanden (sehen darin noch Sinn). Logische Konsequenz: man nutzt die Möglichkeiten und geht eben zu 2. einkaufen - ist ja nicht verboten. Man trifft sich eben jeden 2. Tag mit einem anderen Freund - ist ja nicht verboten. usw. Das wird dann als "dumm" bezeichnet, "die sind schuld daran, dass es nicht klappt" etc - dumm finde ich, Ziele und Maßnahmen einfach stur weiter zu verfolgen ohne mal darüber nachzudenken, ob es SO überhaupt klappen kann.
Dein Alternativ-Vorschlag?
Ich mag es nicht, wenn Menschen immer nur davon sprechen, was alles NICHT geht. Das ist einfach und kann jeder und es bringt uns leider nicht weiter...
Ich glaube, sowohl ich als auch einige andere hier haben Vorschläge gemacht bzw. halten Vorschläge von Wissenschaftlern, Politikern etc bereits gemacht und abgebügelt wurden für durchaus überlegenswert. Müssen glaube ich nicht ständig immer wieder aufs Neue aufgezählt werden. Darum, das hier ein Vorschlag entsteht, der alles ändert, geht es doch auch gar nicht. Es geht ganz allgemein darum, einen Weg der eben nicht erfolgreich ist, neu überdenken zu müssen. Und das sehe ich eben bei unseren Politikern nicht. Da wird am immer Gleichen festgehalten - nur noch ein bisschen länger und härter. Was ist denn dein Vorschlag? Und jetzt sag nicht "alle müssen sich eben daran halten" und/oder "es muss noch härter werden" - wer kontrolliert das dann? Du und andere beschwert euch ja genau darüber - es würden sich zu wenige daran halten, sonst würde es ja klappen. Tut es aber ohne Kontrollen offenbar nicht. Wo nimmst du also die Kontrollen her, damit der angeblich einzige gute Plan auch wirklich klappt?
Meinen Vorschlag kannst du unter ZeroCovid nachlesen. Deinen Vorschlag habe ich nicht in Erinnerung...
Ja das ist ja, was ich Dir schon länger versuche, zu erklären. Dieses ewige " ist ja nicht verboten " führt dazu, dass die Zahlen nicht ausreichend sinken, und dann wird eben immer mehr verboten. Gestern waren hier die Spielplätze voll. Kann man da nicht spazieren gehen, warum stellt man sich da noch dazu? Warum schaffen es Menschen nach 11 Monaten Corona nicht, wenigstens fürs Einkaufen die 30 min eine Mund-Nasenbedeckung zu tragen? Warum muss der Lebensmitteleinkauf von Mutter-Vater-2Kinder erledigt werden? Und warum müssen diese 4 dann noch vorm Joghurtregal mit den Nachbarn tratschen? Muss denn alles reglementiert werden, was man sich auch mit gesundem Menschenverstand selber denken kann?
Der gesunde Menschenverstand ist leider bei vielen nicht sehr ausgeprägt. Möglichkeiten, dies zu berücksichtigen: 1) mehr erklären - gern Herr Seibert / Herr Spahn / Frau Merkel täglich vor bzw. nach der Tagesschau. Was ist der Effekt von welcher Regel ... etc - so erklärt, dass es Grundschülern einleuchtet. 2) mehr verbieten. Auch wenn man vieles nicht kontrollieren kann, einige scheinen ganz konkret nach dem Erlaubten zu leben.
Ein Plan, der nur funktionieren kann, wenn bei x notwendigen Ausnahmen zur Aufrechterhaltung des Grundversorgung ua. gleichzeitig ALLE anderen sich 100% daran halten, ist zum Scheitern verurteilt. Er berücksichtigt nämlich nicht den Faktor Mensch. Ein Plan, der nur funktionieren kann, wenn die Einhaltung strengstens kontrolliert wird auf dass keiner abweicht, gleichzeitig diese Kontrollen aber gar nicht möglich sind, ist zum Scheitern verurteilt. Wir können eben nicht den Faktor Mensch und unser Leben, wie es nun mal funktioniert, einfach außen vor lassen. Wozu das führt, sehen wir ja. Keine nennenswerter Erfolg, aber immer mehr Gräben, Anfeindungen, Unwillen sich als Buhmann titulieren zu lassen etc. Wenn doch die Jüngeren diejenigen sind, die das Virus am stärksten verbreiten - warum impft man diese nicht zuerst, um die Älteren zu schützen? Warum soll sich Gruppe A an alles mögliche halten, damit Gruppe B geschützt wird? Gruppe B könnte auch stärker in die Pflicht genommen werden, sich selbst zu schützen. Oder muss der Rentner zB zwingend ganztägig einkaufen gehen können, obwohl die arbeitende Bevölkerung selbst nur einbestimmtes Zeitfenster dafür hat? Warum darf Pflegepersonal selbst entscheiden, ob sie sich impfen lassen oder nicht - während gleichzeitig die besuchenden Angehörigen noch lange nicht geimpft werden können, obwohl das gerade dann sinnvoll wäre? Zumindest finde ich diese Dinge diskussionswürdig - und genau das passiert aber nicht mehr. Man ist entweder dafür - oder automatisch dagegen. Kritik, Diskussion - nicht erwünscht. Für einen Plan, der SO meiner Meinung nach nicht (mehr) funktionieren kann weil s.o.
Was du willst ist "Erlaubt" - aber bitte sich selbst trotzdem Verbieten. Und wir reden hier eben nicht von "ich darf ja auch so schnell fahren wie ich will und tue es trotzdem nicht" oder ähnlichen Dingen - wir reden bei "Erlaubt" von sozialen Kotakten. Und der heutige Mensch in unserem Leben ist ein soziales Wesen. Unsere ganze Gesellschaft beruht auf sozialem Miteinander. Du willst also etwas Erlauben, das gleichzeitig sich selbst verboten werden soll, was unser normales Leben ausmacht. Das ist etwas ganz anderes als die ganzen Beispiele mit Autofahren, von der Klippe springen oä.
Man stirbt nicht, wenn man seine sozialen Kontakte mal für eine begrenzte Zeit einschränkt…
"Normal muss jeder einen Wagen nehmen" stimmt so nicht. Das kann jedes Geschäft selbst bestimmen und handhaben wie es möchte. Hier im Rewe muss jeder Person einen Einkaufswagen benutzen. Bei Lidl ist der Zutritt nur mit Einkaufswagen gestattet, allerdings kann ein Paar auch nur einen Wagen benutzen. Aldi hat gar keine Vorgaben. Mein Mann und ich gehen oft am Samstag zusammen einkaufen. Unter Woche flitze ich, in der Regel alleine nach der Arbeit, mal schnell in ein Geschäft einkaufen. Hier gehen auch einige Familien mit Kindern zu einkaufen. Stört mich nicht.
Doch ich würde "innerlich sterben" wenn ich meine Töchter und meine 3 Enkel nicht sehen könnte.
Auch wenn du in Urlaub fährst und sie deshalb für 3 oder 4 Wochen nicht siehst?
Im Urlaub bin ich tausende Kilometer weit weg. Von meinen Enkeln hier nur 15 km. Deshalb sind sie in der Regel auch 2mal pro Woche hier. Im August 2020 haben wir unsere Enkelin sogar mit in den Teneriffa Urlaub genommen.
Ich kenne Leute, deren Kinder und Enkel wohnen 40 Flugstunden entfernt - sind die zum Sterben verurteilt?
Warum sollte meine Tochter mit den Enkeln wegziehen? Wie andere Familien das handhaben ist mir egal.
Wir wohnen auch 750 km weg von meinen Eltern und die sehen sie sehr selten, immerhin gibts Telefon und Internet.... Ich habe meine Großelternauch selten gesehen, auch meine Eltern sind aus berufichen Gründen dort weggezogen
Aber in einer aussergewöhnlichen Situation, wie zB einer Pandemie, warum kann man da nicht 3 Wochen auf diese Treffen verzichten?
Berufliche Gründe? Von meinen Kindern erwarte ich nicht, dass sie in meiner Nähe wohnen bleiben, die Welt soll ihnen offen stehen.
Wäre es nicht ehrlicher zu sagen: „Ich halte nichts davon und ich will es nicht…“ ?
Also gerade cube hat so ziemlich in jedem 3.Thread hier Denkanstösse zu Alternativen gegeben, für den geneigten Leser wahnsinnig leicht zu finden.....und cube, ich bewundere dich zutiefst für deine diplomatische Geduld. Sorry für‘s Einmischen, bin auch schon wieder weg.
Aus meiner Sicht passt „Wie oft noch?“ eher auf cube, da ich ihre Beiträge fast durchgehend so lese, dass sie über Maßnahmen jammert und beklagt, dass Leute angeblich „angegriffen“ werden, weil sie tun, was erlaubt ist, und dabei die Grenzen ausreizen... An konkrete Vorschläge von ihr kann ich mich, wie gesagt, nicht erinnern. Aber wenn du das kannst, dann kannst du sie ja gerne mit 2 oder 3 Stichwörtern benennen.
Also ganz ehrlich, wir leben heute in einer Zeit in der keiner mehr einsam in einer Hütte ohne Telefon geschweige denn all der anderen tollen Medien wie Facebook, whatsapp, Skype etcpp. lebt. Man kann Kontakt halten, sich austauschen, sich sehen...klar nicht umarmen etc, aber man vereinsamt nicht unweigerlich. Ausgenommen der älteren Generation, die diese Medien nicht mehr nutzen können (oder wollen) sind wir doch heutzutage nicht von der Aussenwelt abeschnitten. Auch leben doch die meisten (zumindest die die hier schreiben) in einer Kernfamilie sind also auch keine alleinlebenden Menschen in einer Einraumwohnung. Aber gerade die schreiben am lautesten. Die Kinder bekommen keinen psychischen Störungen nur weil jetzt mal ein paar Monate die Kinderkontakte eingeschränkt sind. Es sind Eltern da, womöglich Geschwister, die Kinder sind nicht alleine im Keller eingesperrt ! Klar ist das nicht immer toll, es ist anstrengend gerade kleine Kinder zu "bespassen". Aber die Kinder kriegen deshalb keinen Knacks; es ist alles zeitlich begrenzt. KEINER wird daran sterben...
Volle Zustimmung.
Die Mühe des Recherchieren mach dir bitte selber......das ist eine Sache von wahrscheinlich 3 Minuten. Ich habe Cubes Vorschläge ja schon gelesen und auch in Erinnerung. Und nein, Jammern wäre so ziemlich das Letzte, was ich cube unterstellen würde. Ganz im Gegenteil......cube macht sich wahrscheinlich die konstruktivsten Gedanken hier. Was sie m.E. berechtigterweise anklagt ist die vorherrschende „geht nicht, weil“-Haltung, bzw. die mangelnde Bereitschaft über Alternativen wenigstens qualifiziert nachzudenken. Und das geht nicht, wenn jeder Alternativvorschlag von vorne herein in der rechten Schwurbelkiste verortet wird.
Klar, Gruppe B mehr schützen ist eine gute Idee (Einkaufszeiten, Lieferungen, bei Hochrisikopat. Aufrufen zur Selbstisolation - wird auch in anderen Ländern alles gemacht) aber nur in Kombi mit allgemeiner Senkung der Inzidenz richtig wirksam. Viele der Risikogruppen leben entweder mit anderen zusammen oder stehen noch im Berufsleben (Übergewicht + Ü60 etc, es sind nicht nur "Greise" Risikogruppe). Zur Impfung - wird ja teilweise berücksichtigt, wer es stark verbreiten könnte (med. Personal). Aber erstmal ist Schutz von Risikopat. effizienter als durch Impfen der Jüngeren Herdenimmunität zu erreichen (hier wären Risikopat. erst geschützt, wenn über 60 % aller Menschen geimpft sind - alles unter der Annahme dass Impfung auch vor Weitergabe schützt).
Da du die Vorschläge in Erinnerung hast, wird es dir ja keine Mühe machen, diese in zwei oder drei Worten darzustellen. Du hast ja auch ansonsten keine Probleme damit, mehrere Sätze zu schreiben. Aber ich denke, dass du dies nicht tust, weil es keine Vorschläge gibt. Bei meiner Recherche konnte ich zumindest keine entdecken.
........und das ist das größte Problem bei wahrscheinlich 90% der hier geführten Diskussionen. Ist man selbst nicht willens oder zu unfähig (und eins von beiden muß ich dir jetzt unterstellen) objektiv nach Informationen zu suchen, dann wird man a) beleidigend oder b) herablassend (wie du gerade eben). Wenn es dich wirklich interessiert, wirst du es finden, sonst lass es. Ich bin jetzt allerdings fertig mit meiner Verteidigungsmission, denn cube hat das gar nicht notwendig und kann das außerdem sowieso allein auch ziemlich gut.
.....allein in diesem Thread ganz unten. Könnte funktionieren, muß nicht, aber diskussionswürdig alle mal.
Also ihre Vorschläge von unten: Kontaktbeschränkungen, die keiner kontrollieren kann, sein lassen - toller Vorschlag. Junge zuerst impfen - wie lange soll das dauern, wenn es nicht genügend Impfstoff gibt, nicht umsetzbar, während weiterhin die Infektionswelle rollt. Zwangsimpfungen für Pflegepersonal - nicht durchsetzbar. Die Risikogruppen sollen sich selber schützen - ja danke, das schon wieder. Vielleicht nimmt man das nicht als Lösungsvorschlag wahr, weil es die immer gleiche Leier ist? Welche Vorschläge, ganz konkret, hat sie denn gemacht, die darauf abzielen, die Infektionszahlen WIRKSAM zu senken?
Es ist halt doch ein Unterschied, ob einem etwas bisher Selbstverständliches genommen wird oder man von vornherein ein anderes Lebensmodell hatte. Die Vorstellung, dass z.B. die eigenen erwachsenen Kinder sich treffen, die Geburt eines Kindes feiern, Geburtstag, Weihnachten und ich könnte durch`s Fenster winken oder erhielte wöchentliche Einzelbesuche zu einer Tasse Kaffee (oder besser doch nicht, wegen der Maske)... nein, geht definitiv gar nicht. Auch nicht nur von Oktober bis April. Die ´drei bis vier Wochen` wurden uns letztes Jahr schon versprochen - das Problem bei Deiner viele Funken/wenige Funken-Analogie ist halt, dass es keine Feuerwehr gibt. Die Gesundheitsämter sind überfordert, fast alles beruht auf Freiwilligkeit und die Bereitschaft der Leute, z.B. Kontakte anzugeben, nimmt immer mehr ab.
Ich finde es immer sehr spannend, wenn hier sofort von „nicht umsetzbar, weil“ gesprochen wird. Am liebsten mit einem milden „informier dich richtiger“ Lächeln kombiniert.Und das von „Muddis“, die gleich viel oder gleich wenig Ahnung haben, wie alle anderen „Muddis“ hier (mich eingeschlossen). Das ist doch kein Diskussionsniveau. Nun gut, der lockdown wird aktuell umgesetzt und bringt nicht die gewünschten Ergebnisse, weil, wie cube aus meiner Sicht sehr nachvollziehbar erklärt, der Faktor „Mensch“ nicht mitkalkuliert wurde, ja gar nicht mitkalkuliert werden kann, weil unberechenbar. Trotzdem ist er in der derzeitigen Form DAS Allheilmittel schlechthin, dass sich in den Köpfen festgesetzt hat, und wenn er so nicht, wie gewünscht, funktioniert, dann muß er eben noch härter sein.......andere Denkweise unerwünscht. Das ist doch die gleiche Leier.....und hat aktuell zu wenig geführt. Cube macht doch nichts anderes, als über Alternativen nachzudenken, an welchen Schräubchen man drehen könnte, damit er eben vielleicht doch funktioniert. Da sie aber nun cube und nicht Drosten heißt, kann sie gar nicht mehr als Vorschläge in einem Forum machen, zu denen man dann seine eigene Meinung abgeben kann. Im Endeffekt wollen wir aber am Ende des Tages doch alle das Gleiche. Was ist denn so diskriminierend dran, dass z.B. jeder Altersklasse/Familienstand/Berufsgruppe ein eigener Einkaufsslot zugeteilt wird.....? Dass man zumindest drüber nachdenkt, was es bedeuten würde, wenn man mit der Impfung dort ansetzt, wo sich das Virus verteilt wird, und nicht, wo es den größten Schaden anrichtet, um zu verhindern, dass es bei der letzteren Gruppe gar nicht mehr so massiv ankommt? Dass man bei schrittweiser Öffnung die Einkaufsströme auf viele, weit auseinander liegende kleine Läden verteilt, statt sie wie in einem Trichter in die großen Shopping Malls zu lenken? Von solchen Szenarien hat man überhaupt keine Daten, wie also kann man sie von vornherein qualifiziert ablehnen? Wenn in den Beratergremien genauso diskutiert wird, wie hier, dann wundert es mich nicht, dass man nicht weiterkommt, oder zumindest immer wieder ausgebremst wird.
alle einer gesellschaft gleichgeschaltet , mit einer vision in eine richtung laufend ist und bleibt ein traum. der mensch ist nur solange ein soziales wesen , bis ihm grundlegend weggenommen wird ,was ihm teuer und wichtig ist. das ist aber wie man weiss sehr variabel in alle richtungen und somit schon ein kleiner stolperstein im " wir haben uns alle lieb und wollen allen anderen nur das beste" siccher möchte man das irgendwo aber eben auch nur , wenn man trotzdem ein mehr davon hat. die vorstellung einer friedlichen natur des menschen ist ein mythos, der nur verbessert wurde wie es eben mögglich war im laufe der evolutin. unsere vorfahren wurden sozialer, toleranter und intelligenter, indem sie auf kooperation statt konfrontatin setzten! diese sin eben erkennbar als regeln und werte in einer gesellschaft, die bestmöglich zu efolgen sind. doch kooperation setzt voraus, dass menschen vertrauen und eben diese regeln einhalten, wenn sich dies schon im kleinen( fängts schon bei wenig leuten einer familie an) als schwierig erweist, wie kann es dann im roßen gelingen? nie wird es somit funktionieren , das hier alle dem gleichen großen ziel folgen war nie so und wird auch nie so werden . und der gedanke von " wir müssen zusammen halten " ist eher ein hohn , wenn man mal nur hier im partnerschaft ,trennung oder eziehungsratgeber reinriecht
Zu Jana möchte ich noch hinzufügen: Impfung der Jüngeren: Wäre zu überlegen und kann man machen. Machen andere Länder auch, zum Beispiel China. - Allerdings suchen wir ja im Moment Lösungen für die Zeit bis die ganze Bevölkerung geimpft ist. Und das kann ja schon noch einige Monate dauern. Schutz der Risikogruppen: Widerspricht der erste Vorschlag (Junge zuerst impfen) nicht dem zweiten Vorschlag (Schutz der Risikogruppen)? Und selbst bei strenger Isolierung älterer Menschen gibt es noch weitere Risikogruppen (insgesamt 40% der Deutschen), die mitten im Arbeitsleben stehen. Nichtsdestotrotz ist Schutz natürlich durchaus immer sinnvoll. Der beste Schutz ist eine niedrige Gesamtinzidenz. Ich ordne diesen Vorschlag von cube dem Erreichen einer „natürlichen Durchseuchung“ zu, mit dem Schweden und alle anderen Länder, die dies versucht haben, bereits gescheitert sind. Argumente, die gegen diesen Vorschlag sprechen, findet man zum Beispiel in dieser Stellungnahme: https://www.g-f-v.org/node/1358 Ganz aktuell sieht man auch in Manaus, wie das Virus wütet, wenn es kaum kontrolliert wird und dass die natürliche Herdenimmunität keine Option ist: https://science.sciencemag.org/content/371/6526/230
Das klingt nun schon ganz anders.......und dieser Form der Diskussion sollte man auch folgen. Dann ziehen Leute, die vielleicht unterschiedliche Inputs liefern, auch viel leichter an einem Strang.
Hier scheint es zu funktionieren - die Inzidenz geht runter, ebenso der Anteil der Covid-Patienten unter den Intensivpatienten. Ansonsten - zig Leute mussten schon bei anderen Gelegenheiten die Änderung ihres Lebensmodells (kurzfristig oder dauerhaft) hinnehmen, wer das noch nicht musste, hatte schlichtweg Glück.
> zig Leute mussten schon bei anderen Gelegenheiten die Änderung ihres Lebensmodells (kurzfristig oder dauerhaft) hinnehmen, wer das noch nicht musste, hatte schlichtweg Glück.
Die Grenzen, die der Staat bei der Reglementierung zwischenmenschlicher Beziehungen zu respektieren hat, zieht halt jeder anders . Mal schauen, wohin die Reise noch geht ![]()
Herzlich willkommen in der Realität. Das ganze Umgangsrecht reglementiert zwischenmenschliche Beziehungen. Wir haben eine Pandemie. Das Virus verbreitet sich durch Kontakte von Menschen. Das ist eine Ausnahmesituation, man kann es nicht laufen lassen.
> Das ist eine Ausnahmesituation, man kann es nicht laufen lassen.
Alles ist irgendwie Ausnahmesituation, wenn man genau hinschaut (wir hatten doch gerade eine Klimakrise
; die Deutsche Umwelthilfe hat auch ihre eigenen drastischen Vorstellungen, was alles sofort verboten gehört im Namen des Lebensschutzes...). Bei einer (m.W. nach derzeitigem Stand) Infektionssterblichkeit von 0,7% kann man es m.E. durchaus laufen lassen (mit Maskenpflicht und Hygienekonzepten).
Menschliches Miteinander kann es nicht nur unter den medizinischen Voraussetzungen im Deutschland des Jahres 2000 geben - bei derselben Anspruchshaltung hätte kein Kind des Jahres 1950 jemals Radfahren lernen dürfen.
Ja, bin absolut auch deiner Meinung!
Das sehe ich auch so!
Es ist ja nicht unbedingt eine soziale Distanzierung nötig, "physical distancing" würde reichen. Und die sozialen Kontakte eine gewisse Zeit über Telefon, Skype, Brief etc. fortzuführen, ist für erwachsene Menschen ohne geistige Einschränkungen durchaus zumutbar. Es ist vielleicht nicht das, was man sich wünschen würde, weil dadurch einige Aspekte des sozialen Miteinanders wegfallen (andere, die man vielleicht lange vernachlässigt hat, könnten aber dazu kommen). Aber solange man sich über verschiedene Medien austauschen kann, muss ja niemand in sozialer Deprivation leben, auch wenn kein physischer Kontakt möglich ist.
das unterschreibe ich mal - gut auf den Punkt gebracht
Man kann es nicht laufen lassen. Die Krankenhäuser wären irgendwann dicht und der Krankenstand unter den systemrelevanten Berufsgruppen zu hoch. Wir hätten eine hohe Anzahl an Menschen, die länger oder dauerhaft Covid-geschädigt sind. Den Vergleich mit dem Radfahrenlernen im Jahr 1950 habe ich nicht verstanden.
> Man kann es nicht laufen lassen. Die Krankenhäuser wären irgendwann dicht und der Krankenstand unter den systemrelevanten Berufsgruppen zu hoch.
Man müsste priorisieren. Oder man steht auf dem Standpunkt "First come, first serve" - dann stirbt halt das verletzte Kind, weil 85-Jährige so lange an den Geräten gehalten werden, bis man wirklich ganz, ganz sicher ist, dass es nichts mehr wird
. Vielleicht wird die Diskussion, ob Leben immer gleich viel wert ist, dann wieder etwas ehrlicher.
Zu ´Krankenhäuser dicht`: 1960 gaben es in der alten Bundesrepublik 14,2 Ärzte pro 100.000 Einwohner, 15,2 Krankenpfleger/innen. 2010 waren es 40,8 bzw 42,6. Einen Kollaps des Systems sehe ich da so schnell nicht, zumal wenn Hygieneregeln beachtet werden (können). Außerdem ist die Zahl derjenigen, die mit dem Virus in Kontakt kommen nicht identisch mit der Zahl der Infizierten, von denen wiederum ein Teil asymptomatisch ist.
> Den Vergleich mit dem Radfahrenlernen im Jahr 1950 habe ich nicht verstanden.
In den 1950/60ern waren Intensivbetten praktisch nichtexistent, jedenfall lächerlich im Vergleich zu heute. Trotzdem wird oft retrospetiv verklärt, wie frei die Kinder sich damals bewegen durften - mit allen Risiken. Eine enge Beziehung zu den Großeltern gab es idealerweise auch - trotz Infektionskrankheiten und Todesfällen in Verbindung damit. Heute ist es praktisch gesellschaftlich geboten, dass Großeltern ihre Enkel nur noch mit Glasscheibe dazwischen treffen (erinnert mich an die früheren Wöchnerinnenstationen) - und alles was gefährlich sein könnte (Schlittenfahren!) führt zu Schuld durch möglichen Intensivbettenbedarf; das komplette Leben wird darauf ausgerichtet. Das finde ich (unter Berücksichtigung des Infizierten-Verstorbenen-Anteils) krank, unmenschlich, und wir müssen damit rechnen, dass eben dadurch die Perspektive aller mittelfristig schlechter wird (u.a. gibt es deutliche, bedrückende Aussagen von Lehrern und Kinderärzten).
https://www.econstor.eu/bitstream/10419/124185/1/4938_zb_dtindaten_150714_online.pdf
„Vielleicht wird die Diskussion, ob Leben immer gleich viel wert ist, dann wieder etwas ehrlicher.“ ...so schlimm...
Die 85jährigen sind ja gar nicht an den Geräten, das Durchschnittsalter ist 60. Und die Artikel, in denen Intensivmediziner davor warnen, dass es kurz vor knapp steht, suche ich dir jetzt nicht noch mal raus.
Mich macht das auch sprachlos. ![]()
In GB warten Rettungswagen stundenlang vor der Notaufnahme, weil kein Platz für den Patienten ist... In Manaus sind die Kliniken so überlastet, dass es nichtmal mehr Sauerstoff gibt, um die Menschen mit guter Prognose zu retten. Manaus übrigens war die Stadt die es in der ersten Welle schon übel getroffen hat, und wo es im September noch hiess, dort gäbe es jetzt eine herdenimmunität. Ja andere Länder, mit Deutschland nicht zu vergleichen. Und doch kommen auch wir mit exponentiellen Wachstum in wenigen Wochen genau an solche Grenzen... Es geht gar nicht mehr darum, die Dir so verhassten nutzlosen Alten endlich sterben zu lassen. Es geht darum, das Gesundheitswesen für alle verfügbar zu halten.
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