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Mehr als 300.000 Schüler in Quarantäne

Mehr als 300.000 Schüler in Quarantäne

ara-sunshine

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Schulen sollen auf Biegen und Brechen offen bleiben?! https://www.tagesschau.de/inland/corona-schulen-107.html


Marianna81

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Antwort auf Beitrag von ara-sunshine

ganz eindeutig: ja. Jeder Tag, an dem Kinder in die Schule gehen können, ist viel wert.


Felica

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Der Witz ist gut. Hier vergisst das GA direkt mal die Schulen über positive Fälle zu informieren. Oder es werden schon weniger Stunden regulär unterrichtet, also Stundenplan wird schon so erstellt. In den Freistunden werden die Kinder dann mit anderen Gruppen zusammen betreut oder in der Nachmittagsbetreuung. Damit dann nicht nur die eine Klasse in Quarantäne geht sondern direkt mehrere. Man kann dann zwar stolz sagen, Schule ist offen, effektiv sind die Kinder aber deutlich weniger da als wenn sie im HS daheim unterrichtet werden würden. Den du glaubst nicht ernsthaft das es dann überall nahtlos mit dem HS klappt sobald mal wieder wer in Quarantäne ist.


kevome*

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Antwort auf Beitrag von ara-sunshine

So in den Raum gestellt, sagt die Zahl doch überhaupt nichts aus. Da fehlt die Information warum die Quarantäne verhängt wurde. Weil die Schüler selbst erkrankt sind oder weil sie K1 sind. Und auch bei K1 müsste man unterscheiden ob sie Kontaktperson eines Mitschülers sind oder ob vielleicht ein Familienmitglied krank ist. Erst mit diesen Infos kann man die Gefahr oder nicht Gefahr einschätzen


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von kevome*

Bei uns im Saarland wurde pauschal die ganze Klasse in Quarantäne geschickt, wenn ein! positiver Fall eintrat. Jetzt bei der hausärztlichen Gemeinschaftspraxis wurden 170 Personen in Quarantäne geschickt und nur 5 von 7 des Personals waren positiv, nicht ein Patient wurde angesteckt aber 2* getestet Deshalb sagt diese Zahl so gar nix aus


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von ara-sunshine

Ich bete jeden Tag, dass unsere Tochter in die Schule gehen darf.


mutti6

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Hier 2 Kinder positiv, ungefähr 150 Personen in Quarantäne (ganze Klassen und Kurse, Empfehlung lautet aber nur die Sitznachbarn und die Lehrer und der Rest der Klasse nicht), Gesundheitsamt kommt nicht hinterher, also sitzen 150 statt vielleicht 20 in Quarantäne, wenn man das auf 300.000 hochrechnet, dann sind 3000 betroffen. Homeschooling geht hier wegen der schlechten Internetanbindung auch mehr schlecht als recht, manche Orte haben noch gar kein Internet, da klappt auch nichts mit später runter laden oder so. Meine sind zwar nicht mehr schulpflichtig, habe aber 2 Kinder, die angehende Lehrer sind, und auch die sagen, jeder Tag Schule ist richtig und wichtig.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von mutti6

Bei uns soll es jetzt so geregelt werden, dass nur k1 in Quarantäne muss und nicht pauschal die ganze Klasse. Dazu kommt das jedes GA das anders regelt. In der Schule unsere Tochter war ein positiver Fall bei einem Mitschüler (Klasse drunter) da konsequent Maskenpflicht und Hygienekonzept musste keiner in Quarantäne, weder Mitschüler, Lehrer oder Nachmittagsbetreuung.


Maxikid

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Bei uns wird auch nicht mehr die ganze Klasse in Quarantäne geschickt. Meine Tochter hat ihren Quarantänebrief 2,5 Wochen nach der verordneten Quarantäne erhalten und wir wussten alle gar nicht, dass sie in Quarantäne sollte. Läuft doch super....am 12. Tag kam dann mal ein Anruf vom GA, wo meine Tochter den stecken würde.....wir sind aus allen Wolken gefallen. Aber ansonsten, müssen nur die direkten Sitznachbarn in Quarantäne. LG


Piranja1984

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Antwort auf Beitrag von ara-sunshine

Ja man wird es sehen, trozdem ist die Zahl noch gering zu denen, die noch hingehen können und somit weiter lernen können. Im Moment bereiten sich aber zumindest viele Schulen auf die möglichen Schließungen vor und testen Online-Präsenz- Unterricht. Ich bin aber auch dafür, es so lange offen zu halten wie möglich.


Maxikid

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Antwort auf Beitrag von Piranja1984

jeder Tag in der Schule ist für meine Kinder sehr wichtig. LG


kunstflair

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Antwort auf Beitrag von Maxikid

das ist so. es geht nicht um fakten lernen, sondern um ganz viel mehr. hoffen wir, dass die schulen offen bleiben können. das wünsche ich mir für alle kinder, die es so sehr brauchen, ihren alltag leben zu können im austausch und mit ganz viel emotionen.


DecafLofat

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Salami Lockdown nennen. Frage: warum werden nicht endlich die Klassen geteilt? Warum werden nicht einfach Internet cubes, Plug-and-Play, verteilt? Dann wäre das elende WLAN Problem an den Schuhen erledigt. Kind1 war jetzt die letzten zwei Wochen auch als K1 in Quarantäne. Seit heute ist er wieder in der Schule. Die ersten zwei Tage war der Unterricht zwar holprig, dazwischen war eine Woche Ferien, aber die letzten beiden Tage waren annähernd so etwas wie ein ganz normaler Schultag. Die Lehrer waren immer rechtzeitig eingeloggt, die Konferenzen liefen gut, die Kinder hatten im Vorfeld über mebis schon die Themen bekommen die sie kurz überfliegen sollten, in der Präsenz Stunde wurden dann eigentlich nur noch Fragen geklärt. Ich muss sagen, für uns lief das sehr viel besser und es minimiert eben auch, wie in diesen Zeiten ja erforderlich, Kontakte. ich frage mich allerdings, warum so viele Menschen aktuell noch in Quarantäne geschickt werden. Ich dachte, das letzte Woche beschlossen wurde, gerade in Schulen nur noch nach den RKI Vorgaben in Quarantäne zu schicken-will sagen: nur noch kontaktpersonen, die mehr als 15 Minuten in geschlossenen Räumen ohne Maske Kontakt hatten. Das würde ja quasi jeden ausschließen... Die direkten sitznachbarn könnten sich ja testen lassen? Aber warum eine ganze Klasse und Lehrer reihenweise in Quarantäne sollen, erschließt sich mir nicht ganz.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von DecafLofat

„Aber warum eine ganze Klasse und Lehrer reihenweise in Quarantäne sollen, erschließt sich mir nicht ganz.“ Aerosole?


Felica

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Antwort auf Beitrag von DecafLofat

Schulen sind doch sichere Räume, da steckt man sich nicht an. Deshalb überlegt ja NRW auch die Ferien schon vorzuziehen


kevome*

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Antwort auf Beitrag von DecafLofat

Warum soll man in Schulen, wo es gut läuft, die Klassen teilen? Wir sind sehr zufrieden, wie es läuft und ich hoffe sehr, dass diejenigen, die ständig nach geteilten Klassen rufen, nicht erhört werden. Vielleicht sollten die Schulen an ihren Konzepten arbeiten und dort, wo sie es nicht schaffen, können sie ja teilen. Unsere Schule hatte noch keine Quarantänefälle. Aber Einzelplätze, durchgängig MNS ab den Sommerferien, getrennte Anfangs- und Pausenzeiten, konsequentes Lüften alle 20 Minuten etc. Das funktioniert :-)


DecafLofat

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Wenn du mal nachlesen möchtest, bitte: (Datei rki) Ich denke, die Gesundheitsämter machen sich es hier etwas zu einfach, indem Sie per Rundumschlag einfach mal alle zu Quarantäne verdonnern. Sie überlegen gar nicht, was für ein Rattenschwanz unter Umständen dahinter hängt. Im Unternehmen meines Mannes ist z.b. geregelt, dass, sobald er mit einer K1 unter einem Dach lebt, auch er offiziell sein Unternehmen nicht mehr betreten darf. Was für ihn jetzt kein Problem war, er konnte problemlos von zu Hause aus Homeoffice machen und das was eben wichtig war (Unterschriftenmappe etc) wurde ihm zugeschickt. Aber ich glaube nach wie vor nicht, dass Schule der Ort ist, wo man sich ansteckt. Es herrscht Maskenpflicht, meistens ist doch komplett auf Frontalunterricht umgestiegen worden. Die Ansteckungen passieren nach der Schule oder beim sich treffen mit Freunden.

Bild zu

lilly1211

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Antwort auf Beitrag von kevome*

Bei uns läuft es auch blendend, nur im September ein Quarantänefall in der 11. Klasse. Es fehlen auch keine Lehrer. Ein Mädchen aus der Klasse meiner Tochter hat sich in den Ferien bei der Mutter angesteckt, die ist Ärztin. Das wäre also so oder so passiert. Ich bin froh um jede Woche Schule die stattfindet, Inzidenz bei 230. Die, die zuhause sind aus irgendwelchen Gründen werden über das Ipad eingebunden.


Maxikid

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Antwort auf Beitrag von lilly1211

Bei uns läuft es auch ziemlich gut. Es gab mal einen Ausbruch im September, ansonsten nur Einzelfälle, kaum Lehrer bis gar nicht fehlend. Es läuft....LG


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Antwort auf Beitrag von lilly1211

bei uns läuft es auch bestens, grad heute kam ein elternbrief, dass die verschreckten Eltern davon absehen sollen, ständig im Sekretariat anrufen und nachzufragen, ob es fälle gibt und wer in Quarantäne ist/sein soll/sein wird. scheinbar können die es gar erwarten.... man wird es schon erfahren, ich habe diesbezüglich null bedarf! wir sind jeden morgen heilfroh, dass es die Struktur gibt!


Möhrchen

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Sehr schräg. Hier kam Sonntagabend die mail der Lehrerin, dass sie positiv getestet wurde und alle im Verteiler erst mal daheim bleiben sollen. Das einzige, was ich am Montagmorgen gemacht habe, ist eine mail ans Sekretariat mit der Info, dass meine Tochter eben daheim bleibt, bis weitere Infos kommen...auch als Bestätigung für die Schule, dass die Info angekommen ist. Einige hatten die mail nicht mehr gelesen und wurden aus der Schule heimgeschickt. Nie und nimmer würde ich da anrufen und mögliche Fälle erfragen... die armen Sekretärinnen...


Ludwiga

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Antwort auf Beitrag von DecafLofat

Es wird sehr unterschiedlich gehandhabt. Wie geschrieben, BW, Freiburg: an weiterführenden Schulen begibt sich nur der positiv getestete Schüler in Quarantäne und für alle anderen Schüler kann der Unterricht wie gewohnt, fortgeführt werden. Begründung des GA: durch das Tragen des MNS und das regelmäßige Lüften besteht ausreichend Schutz. Kling plausibel. Wenn es tatsächlich so gewissenhaft praktiziert werden würde, hätte ich wenig bedenken. Bei uns am Institut finden derzeit auch Studentenpraktika statt - unter Einhaltung strenger Hygienekonzepte (alle Teilnehmer bekommen fpp2-Masken zur Verfügung gestellt, etc). Ich versuche gerade zu klären, warum die Kinder beim Sportunterricht z.B. keinen Abstand einhalten und keinen MNS tragen. Zumindest ersteres müsste laut dem KM-BW eingehalten werden. Ansonsten klingt es für mich eher danach, dass wir keine Testkapazitäten mehr (sehen wir bei uns in der Diagnostik auch) haben und es einfach auf gut Glück laufen lassen oder eben alle in Quarantäne stecken. Deswegen überzeugt mich das Konzept nicht und eine "luftigere" geteilte Klasse wäre mir derzeit eindeutig lieber, auch wenn ich keineswegs auf "Homeschooling plus Homeoffice" scharf bin. Aber wir hinken hinterher (z.B. digitale Unterstützung des Unterrichts statt kopierte Arbeitsblätter in Briefkästen etc). Gäbe es denn überhaupt genügend "Notbetreuungsplätze" für die Kinder der Eltern, die bei der Arbeit vor Ort erscheinen müssen? In der Grundschule hat die Lehrerin die Sitzordnung der Kinder (zu sechs am Tisch, also quasi face-to-face) mit einem pädagogischen Konzept für Grundschüler begründet. Sie selbst habe jedoch Bedenken sich anzustecken und hofft auf die Vernunft der Eltern. Ich würde lieber handeln statt hoffen, habe es jedoch nicht zu entscheide, dass man z.B die Kinder in U-Form setzt. In Polen heißt es " nadzieja matk gupich" " Hoffen und Harren macht manchen zum Narren"


fritzi3

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Antwort auf Beitrag von kevome*

Meiner Meinung nach kann man bei der aktuellen Teststrategie an Schulen nicht sagen, ob es gut läuft in dem Sinne, dass sich dort keiner ansteckt. Durch mehrere Bekannte die in Südbayern Instrumentalunterricht geben, habe ich jetzt doch recht viele Fälle von infizierten Familien an verschiedenen Orten und mit Beteiligung verschiedener Schulen mitgekriegt. In mehreren Fällen lief es so: Kinder haben minimale Symptome und werden nicht getestet. Dann erkranken Mutter oder Vater oder beide und sind Corona-positiv. Die dann irgendwann getesteten Kinder sind (längst wieder) negativ. Aufgrund der zeitlichen Koinzidenz ist es aber äußerst wahrscheinlich, dass es in diesen Fällen eben doch die Kinder in die Familien gebracht haben, die aber in dem entsprechenden Zeitfenster (mangels stärkerer Symptome) gar nicht getestet wurden. Auch die angeblich so geringe Ansteckungsrate innerhalb der Familien ist bei den knapp zehn betroffenen Familien, die ich kenne, nicht zu finden. Es haben sich ausnahmslos alle in der Familie angesteckt. Dem Vater einer Grundschülerin, die als erste in der Familie positiv war (als Kontaktperson getestet), geht es gerade ziemlich schlecht. Auch wenn ich mich wiederhole: Solange man nicht systematisch an den Schulen testet, weiß man nicht, ob es dort gut läuft und die Ansteckungsgefahr so gering ist, weil man die Kinder, die kaum Symptome haben, oft gar nicht testet, und weil die Schulen und die Schulpolitik nach meinem Eindruck ein großes Interesse haben, Fälle an Schulen eben nicht so konsequent nachzuverfolgen, dass man daraus wirklich belastbare Schlüsse ziehen könnte.


Möhrchen

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Antwort auf Beitrag von Felica

Wo hat er das denn gesagt?! Dass man die Schulen so sicher wie möglich machen möchte...ja, das habe ich im Kopf, aber keine Garantie (außer die, dass die Schulen in NRW bis zu den Weihnachtsferien Präsenzunterricht anbieten werden...) Als normal denkender Mensch ist mir das Risiko durchaus bewußt.


Felica

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Antwort auf Beitrag von fritzi3

Kann ich unterschreiben. Und wenn Kinder infiziert sind, werden die Schulen nicht oder zu spät informiert. Getestet wird auch kaum bis gar nicht, eigentlich nur dann wenn die Schulen den Test machen lassen.


As

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Antwort auf Beitrag von fritzi3

Hier gebe ich dir recht.


Caot

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Antwort auf Beitrag von ara-sunshine

Die reinen Zahlen sagen doch nichts. Wuschig würden die mich auch nicht machen. Die reinen realen Fälle wären doch viel interessanter und dann noch wer sich wo angesteckt hat. Hier in BW muss nach Einführung der Maskenpflicht nicht mehr die ganze Klasse in Quarantäne. Nur noch die, die drum herum saßen. Passt schon. An der Schule meiner Kinder war bisher nur ein Fall - vor Einführung der Maskenpflicht. Ich wäre für Schule solange wie möglich. Homeschooling wäre hier immer nur die 2.Wahl.


Häsle

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Antwort auf Beitrag von ara-sunshine

Hier waren schon mehrere Klassen in Quarantäne, trotz Maskenpflicht am Platz. In der Realschule haben sie es anscheinend durch Um-/Ausräumen tatsächlich hinbekommen, dass fast alle Schüler einzeln an Doppeltischen sitzen. Klassenquarantäne soll es deshalb nach Wunsch der Rektorin nicht mehr geben. An den anderen Schulen sitzen sie wie vorher zu zweit am Tisch, und auch der Abstand zum Nachbartisch ist selten über 1,5 Meter. Da wurde schon angedeutet, dass es weiterhin zu Quarantäne für ganze Klassen könnte. Trotz Masken. Viele Eltern hier haben die Schnauze allerdings schon so voll, dass sie alles tun, um einen Test zu vermeiden. Die Kinder haben dann halt irgendwas, was nicht auf der Symptomliste des Rahmenhygieneplans steht. Zum Glück dürfen rotzende Grundschüler jetzt wieder zur Schule gehen. Es könnte also schon deswegen zu niedrigeren Zahlen bei Infektionen und Quarantäne kommen.


Felica

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Antwort auf Beitrag von Häsle

Hier ist es ein super schönes U, mit ein paar Plätzen in der Mitte. Sprich nichts mit Abstand zwischen den Doppeltischen War ganz schön baff wie ich die Sitzordnung am Elternsprechtag gesehen haben. Ab und zu werden auch mal die Plätze gewechselt, Kind Groß hat es gefreut weg vom Fenster zu sein.


Jumalowa

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Antwort auf Beitrag von ara-sunshine

Ja auf jeden Fall. Was ist denn dein Vorschlag? Schließen bis Ostern? Das können sich nur Familien erlauben, wo eventuell einer zu Hause ist oder die Kinder schon größer sind. Schule ist nicht nur lernen sondern noch viel mehr. Meine Kinder 9 und 13 sind froh über jeden Tag Schule. Bei uns hat das Homeschooling gut geklappt aber das ist in meinen Augen keine Dauerlösung. Ich kenne nun Fälle die haben sich angesteckt, haben keine Kinder und wissen nicht woher. Sprich wer kein Corona haben möchte muss sich eben einschließen bis ein Medikament oder Impfstoff auf dem Markt ist. Aber bitte lasst die Anderen doch noch leben so gut es geht. Ausserdem frage ich mich, wenn doch alle Masken tragen (weiterführende Schule) warum werden dann alle in Quarantäne geschickt? Ich denke diese Maßnahmen werden sich sowieso noch ändern. Am Ende sind alle in Quarantäne nur keiner hat Corona bzw einer. Übrigens glauben wir, daß wir hier bereits im Februar Kontakt zu Corona hatten da es nachweislich eine Erzieherin hatte in unserem Ort und vermutlich die Familie einer Freundin (die lagen nacheinander tatsächlich flach die Eltern und sagten sowas hätten Sie noch nie gehabt) Ich gehe fest davon aus, wir hatten es bereits oder werden es bekommen. Egal ob Schule auf oder nicht. Das mit den Ferien finde ich garnicht so schlecht. Dann würden wir zu Hause bleiben und könnten unsere Eltern treffen, sofern möglich.


Muts

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Antwort auf Beitrag von ara-sunshine

Es sind ja nicht nur die Schüler, die in Quarantäne sind, auch die Lehrer werden in Quarantäne geschickt. Als bei uns 2 Kinder positiv waren, zwei Klassen und 15 Lehrer in Quarantäne , lief der Unterricht für alle 350 Schüler nach Notstundenplan, 3 Stunden vor Ort, der Rest online. Und dann heißt es " nur 48 Schüler in Quarantäne.".....