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Masken und Kinder ein wirklich guter Artikel!

Masken und Kinder ein wirklich guter Artikel!

Mitglied inaktiv

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Danke fritzi3 für den Link, ich hoffe es ist OK das ich ihn hier nochmal hochhole. Ich finde den Artikel einfach zu gut. Ihm ewig langen Beitrag unten geht er vlt unter. Was er so schön schreibt spricht mit aus der Seele, wieso muss so oft alles Schwarz ist Weiß sein? Kann man nicht die Dinge kritisch hinterfragen und trotzdem vorsichtig und achtsam sein? Mein Fazit aus dem Artikel. Masken schaden Kindern über 6 nicht WENN sie manchmal und für kürzere Zeit getragen werden, alles was darüber hinausgeht finde ich zumindest mit großer Vorsicht zu genießen, jüngere Kinder mit Maske spielen zu lassen finde ich sogar fahrlässig!


Andee92

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Sehe ich auch so. Ich arbeite in der Praxis auch die Schicht durch mit Mundschutz, Schutzbrille usw. Das ist nicht ohne. Da steht man als "geübter" Erwachsener da und muss zwischendurch Luft holen. Eine kurze Zeit ist kein Problem. Siehe kurz in den Laden usw. Aber länger, das ist nicht einfach. Und dann bei Kindern, das finde ich nicht ungefährlich. Schönzureden gibt's da nichts


shinead

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In dem Artikel geht es aber um FFP2 und nicht um Alltagsmasken. Wer schon mal eine FFP2 getragen hat weiß: die ohne Ausatemventil sind wirklich anstrengend zu tragen und selbst die mit haben bei weitem nicht den Komfort einer Alltagsmaske. Junior (13, Asthmatiker), hat den ersten Tag mit Maske während des Unterrichts gut überstanden und war lediglich genervt vom Trinkverbot während des Unterrichts.


Shanalou

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Antwort auf Beitrag von shinead

Es scheint da unterschiedliche Wahrnehmungen zu geben. Ich kenn den ein oder anderen, der nur noch FFP2 trägt, weil er damit besser klarkommt. Davon ist eine Lehrerin, die die Maske freiwillig im Unterricht trägt und keinerlei Probleme hat. Ich setz auch bei manchen Patienten eine auf und ich merke den Unterschied schon. Das manche Kopfschmerzen bekommen, kann übrigens auch an den Gummis liegen. Hinter den Ohren ist man sehr empfindlich und wenn die etwas zu straff sind, kann ich mir gut vorstellen, dass die Probleme damit zu tun haben.


Johanna3

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Antwort auf Beitrag von shinead

Ich finde nicht, dass FFP2-Masken anstrengend zu tragen sind.


fritzi3

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Ich würde das Fazit aus dem Artikel für mich ein kleines bisschen anders formulieren, nämlich so: 1.) Dass Maskentragen (von allen) vor Übertragungen schützt, ist nachgewiesen 2.) Masketragen, auch über einen längeren Zeitraum, ist bei Kindern ab dem Schulalter und niedrigem Aktivitätsniveau wohl ziemlich sicher als unbedenklich bezüglich irreparabler Schäden anzusehen. 3.) Befindlichkeitsstörungen wie Kopfschmerzen können bei längerer Tragedauer aber durchaus auftreten und könnten Folge von einer um ca. 1% niedirigeren Sauerstoffsättigung etwas höherem CO2-Partialdruck im Blut sein. (Das dürfte wesentlich von der Dichtheit des Maskenmaterials und dem Randabschluss abhängen: Ich besitze auch Stoffmasken, die an mehreren Stellen, hauptsächlich seitlich, so viel Luft durchlassen, dass ich mir keine messbare Sauerstoffeinschränkung durch die Maske vorstellen kann) 4.) In der Abwägung zwischen dem Schutz in einer momentan eskalierenden Situation, in der man mit Maske manche Begegnungen entschärfen kann, dürfte das Tragen ausreichend luftdurchlässsiger Stoffmasken im Schulalltag das deutlich kleinere Übel als das Zulassen weiterer Infektionen sein. Aber: Maske im Sportunterricht sollte noch einmal überdacht werden.