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Mainstream-Fassade bekommt deutliche Risse

Mainstream-Fassade bekommt deutliche Risse

SassiStern

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https://www.focus.de/politik/deutschland/grosse-veraergerung-ueber-andreas-gassen-lockdown-sinnlos-lauterbach-nennt-signal-des-kassenarzt-chefs-nassforsch_id_12786958.html


Frau Maus

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Antwort auf Beitrag von SassiStern

Nassforsch Behauptungen in den Raum werfen, die nicht belegbar und meist gut fundiert widerlegbar sind...ganz dein Ding.


Frau Maus

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Antwort auf Beitrag von Frau Maus

Und so erübrigt sich jeder weitere Kommentar, da offensichtlich ist, dass die Problematik nicht verstanden werden will.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Frau Maus

Na Gott sein dank relativieren dann solche Mädels wie du , dass es hier hier Frauen gibt , die etwas reflektierter an das Thema rangehenll


ImvPP

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Gibt es die? Ist verstehendes Lesen Voraussetzung fürs reflektieren?


Lisaflower

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Na Gott sei dank ist pauline-maus sozial eingestellt und hat die Situation im Überblick.


Mitglied inaktiv

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Zerreden ist nicht gleich Reflektieren. Vor allem dann nicht, wenn das Zerreden nur dazu dient, sich selbst ins Gespräch zu bringen.


Feuerschweifin

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Und du bist mit deinen qualitativ wertvollen Beiträgen natürlich das Musterbeispiel für Reflexion.


Ichx4

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Antwort auf Beitrag von SassiStern

Die Kritiker werden lauter und es werden mehr. Richtig so.


ImvPP

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Antwort auf Beitrag von Ichx4

Die Zustimmung zu den Maßnahmen nimmt laut ARD Deutschlandtrend zu. Lauter werdet ihr vielleicht.


Lisaflower

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Antwort auf Beitrag von Ichx4

Es bringt Wählerstimmen ein, für die, die die Situation nicht verstehen wollen und so unzufrieden sind. Super angelockt


Ichx4

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Antwort auf Beitrag von ImvPP

Nun, wenn das die ARD so sagt, dann mag das für Dich stimmen. Dann sagt das sicherlich auch das ZDF und viele weitere abhängige Medien. Ich tue mir ab und zu die Tagesschau an, ich lese auch meine Lokalzeitung und überfliege einige andere. Ich lese aber auch "andere" Zeitungen und hinterfrage. Hier hatte mal so schön eine Sybille (SybilleN oder ähnlich) geschrieben, dass man die gegenteilige Meinung oft nicht hören will, weil man sie nicht wahrhaben möchte.


Lisaflower

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Antwort auf Beitrag von Ichx4

Ichx4: Dein letzter Satz trifft ganz auf Dich zu. Bzgl ARD ZDF und weitere abhängige Medien. Da hast Du wohl zu viel von der AFD Parole abbekommen. Na was man sagen muss, AFD macht das ganz schlau, fragwürdig sind die Anhänger. Informiere Dich erstmal richtig.


Ichx4

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Antwort auf Beitrag von Lisaflower

.....und auf Dich. Welche Quellen rätst Du mir denn? Worüber soll ich mich richtig informieren? Ich bin ein Kritiker des harten LD, der zur Folge hat, dass die Wirtschaft an die Wand gefahren wird.


Lisaflower

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Antwort auf Beitrag von Ichx4

Du solltest dich über deine getätigten Aussagen informieren. "Ard und ZDF sind abhängige Medien". Super, dass du alles hinterfragst. Es geht schließlich auch um deine Gesundheit.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Ichx4

Du brauchst auch gar nicht auf ARD oder ZDF zu hören, es reicht, dir die Expertisen der Wirtschaftswissenschaftler zum Umgang mit der Pandemie anzusehen - lesen kannst du ja, man findet dazu genug Artikel. Die meisten von denen sind nämlich der Überzeugung, dass sich die Wirtschaft schneller erholt, wenn die Pandemie konsequent bekämpft wird. Wenn man allerdings permanent darauf setzt, möglichst viele Lockerungen zu ermöglichen, hat man am Ende eine kaputte Wirtschaft UND viele Tote. So einfach ist das. Auch wenn du das Gegenteil behauptest.


Ichx4

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Wir werden sehen.


Ichx4

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Antwort auf Beitrag von Lisaflower

Ich allein bin für meine Gesundheit verantwortlich und nicht der Staat.


Sille74

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Die Frage ist halt,mwie eine konsequente Bekämpfung aussehen muss. Eine wirkliche Konsequenz, zumindest ein merklicher Versuch, kann ich leider nicht erkennen, sondern sehr viel Rumgeeiere. Im Frühjahr hatte ich für etwas Geeiere noch Verständnis, inzwischen ärgert es much, dass da nichts Verbindluches erarbeitet wurde.


Lisaflower

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Antwort auf Beitrag von Ichx4

Na dann werden wir ja sehen, wenn du im Krankenhaus liegst. Dann kannst du deine Artikel besser durchlesen.


Korya

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Antwort auf Beitrag von Ichx4

Sieht man doch schon.


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Antwort auf Beitrag von Sille74

Ich gebe dir Recht, dass auch Dinge versäumt und auf die lange Bank geschoben wurden, wo man besser frühzeitig härtere Strategien hätte durchsetzen müssen. Im Sommer haben sich aber - wenn wir mal ehrlich sind - fast alle noch über die "Kassandras" mokiert, die vor einer zweiten Welle in Herbst/Winter gewarnt haben. Obwohl alles dafür sprach, dass es so kommen wird, das konnte man zum Beispiel daran ablesen, dass das Virus bei Tönnies in der Kühlhausatmosphäre perfekte Überlebens- und Übertragungsbedingungen hatte. Das ist ja auch mit einer der Gründe (neben der jüngeren Bevölkerung), weshalb die Pandemie in Wüstenstaaten weit weniger schlimme Auswirkungen hat als befürchtet. Inzwischen stehen wir vor der Gefahr einer dritten oder vierten Welle und haben einerseits schon länger darniederliegende Wirtschaftsbranchen, für die auch die sehr große Menge an bereitgestellten Geldern nicht ausreicht (und die jetzt untereinander konkurrieren, wer es denn am nötigsten hat), große Verwerfungen im Bereich der Bildung (es werden ja z. B. schon die Regelstudenzeiten angepasst) und andererseits aber die Situation, dass Kontakte von Mensch zu Mensch mehr denn je vermieden werden müssen, weil das Infektionsgeschehen sowieso schon aus dem Ruder gelaufen ist, die Intensivstationen immer weiter volllaufen und das Personal nicht nur am Limit ist, sondern eben auch erkrankt (wegen der hohen Exposition auch gerne mal schwer) und dadurch ausfällt. Meines Erachtens haben wir in Deutschland zu viel Zeit damit vergeudet, uns auf die Schulter zu klopfen und gegenseitig zu versichern, dass Deutschland ja noch mal "glimpflich davongekommen" sei. Es gibt in einer Pandemie aber keine Gewinner, wenn nicht alle an einem Strang ziehen. Weil es sinnlos ist, sich gegenseitig zu bekämpfen und untereinander zu konkurrieren, wenn es eine konkrete Bedrohung gibt, die vorrangig ausgeschaltet werden muss. Dafür ist der Mensch aber offenbar nicht geschaffen. Das An-einem-Strang-ziehen klappt aber unter anderem deshalb immer weniger gut, weil jeder sein eigenes Süppchen kocht, sich jeder Politiker gegenüber seiner Wählerschaft profilieren oder ihr zumindest das Maul stopfen will, statt unpopuläre Maßnahmen durchzusetzen. Aber auch, weil es immer wieder "Experten"-Interviews gibt, die einen glühenden Holzscheit in die sowieso schon ausgedörrte Situation werfen und Vertrauen, Durchhaltevermögen und Zuversicht unterhöhlen. Dabei wäre es zu schaffen. Mitteleuropa ist reich und gut versorgt. Es wird Schäden geben und das wird uns auch einen Haufen kosten, auch kommende Generationen. Aber es wird noch schlimmer und noch teurer, wenn man jetzt mit Experimenten noch mehr Zeit vertrödelt. Davon bin ich überzeugt.


Ichx4

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Antwort auf Beitrag von Korya

Du siehst jetzt schon, dass sich die Wirtschaft schnell erholt? Respekt.


ImvPP

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Antwort auf Beitrag von Lisaflower

Sie ist doch alleine verantwortlich. Sie braucht kein Krankenhaus. Niemals.


Ichx4

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Antwort auf Beitrag von ImvPP

Natürlich brauche ich ein Krankenhaus und habe auch Anspruch darauf. Ich zahle monatlich mehrere hundert Euro Beiträge.


ImvPP

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Antwort auf Beitrag von Ichx4

Falls KH voll, bringt dir das nichts.


Ichx4

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Antwort auf Beitrag von ImvPP

Korrekt.


Lisaflower

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Antwort auf Beitrag von Ichx4

Achso, dann bist du doch nicht selbst für dich verantwortlich. Ach von der Fraktion bist du


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Ichx4

Dann bitte tritt auch aus der gesetzlichen Krankenversicherung aus, damit nicht Leute wie du, die meinen, dass sich das Universum ausschließlich um sie selber dreht, nicht noch mit eventuellen Kosten belasten, wenn sie doch coronabedingt behandelt werden müssen.


Sume76

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Antwort auf Beitrag von Sille74

Gerade hier in diesem Forum haben doch im Sommer ganz viele ganz laut die in ihren Augen übertriebenen Maßnahmen angeprangert. Nun schreien dieselben Leute. Es wäre nicht konsequent gehandelt worden und dass obwohl man schon die nicht sehr restriktiven Maßnahmen nich akzeptieren wollte. Interessant...


Sille74

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Antwort auf Beitrag von Sume76

Falls Du mich ansprichst: Ich wüsste nicht, dass ICH Maßnahmen im Sommer für übertrieben erachtet hätte bzw. mich überhaupt dazu geäußert habe... Der Sommer war ja recht frei... Natürlich wirst Du immer jemanden finden, der dieses oder jenes übertrieben findet oder noch vieeel zu lasch. Aber darum geht es mir persönlich gar nicht. Ich finde, man hätte den Sommer nutzen können, um einen demokratisch-parlamentarische abgesegneten Plan aufzustellen, so eine Art Ampelsystem (was es ja durchaus gibt, aber zumindest hier in D hat das ja gar keinen bindende Charakter).


Feuerschweifin

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Hase, dem ist nichts hinzuzufügen. Perfekt auf den Punkt gebracht.


cube

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Antwort auf Beitrag von SassiStern

Was hat er denn in seinem ersten Brief verlangt? Dass man die Risiko-Gruppe besser schützen müsse mit zB kostenlosen FFP2-Masken. Wird jetzt gemacht - dass er dies bereits vor Monaten vorschlug, lässt man unter denTisch fallen. Zudem hat er nicht den LD an sich in Frage gestellt - er kritisiert(e), dass man keine langfristigen Strategien entwickelt (hat), um weitere LD´s zu vermeiden. Letztendlich hat er auch die gleiche Frage in den Raum gestellt wie Schäuble - ob der Schutz jedes einzelnen Lebens über alles andere gehen könne im Sinne von Machbarkeit. Es ergeht ihm ein bisschen wie Boris Palmer. Ich sehe nicht, dass er gar so furchtbare Dinge in den Raum geworfen hat oder vorgeschlagen hat. Er tut das halt nicht mit Grabesstimme und Betroffenheit.


cube

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Sorry - das Fragezeichen sollte nicht dahinter stehen :-)


ImvPP

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In weiten Teilen stimme ich seinen Aussagen zu - sehe das grossteils ähnlich wie du. Ihm jetzt in den Mund zu legen, dass er gegen den "Mainstream" ist, ist aber (absichtlich) verkehrt.


cube

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Antwort auf Beitrag von ImvPP

Um das Bild vom Aufwiegler etc zu verstärken, schreibt man dann darüber, dass seine Praxis in der Nähe der Kö liegt, er gerne OP-Hauben trägt mit Totenköpfen drauf und offenbar ein teures Auto fährt. Aha. Da kann ja schon was nicht stimmen mit ihm. Malabgesehen davon, dass viele Praxen in der Nähe der Kö liegen, behandelt er dort Kassenpatienten (neben Privatpatienten), trägt die Haube zur Erinnerung an "memento mori" (Sei dir der Sterblichkeit bewusst) und ein teueres Auto fahren auch Politiker - und bekommen es sogar kostenlos gestellt. Wenn ich so "argumentiere", dürfte jemand wie Dr. Mark Benecke als Mitglied der der Donaldisten, der Gesellschaft zur Untersuchung von Parawissenschaften etc und voll tätowiert ja auch auf keinen Fall ein weltweit anerkannter Forensiker sein ;-)


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von ImvPP

Das ist aber ja genau die Intention. Was uns auf jeden Fall sehr viel (wertvolle Zeit, Energie und letztendlich auch Geld) kostet, ist das permanente Herumdiskutieren um Blödsinn und politisch motivierte Ablenkungsmanöver und Verzögerungstaktiken. Nicht jeder Unsinn verdient Aufmerksamkeit.


cube

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Vielleicht verstehe ich deinen Post jetzt falsch - aber was hat Gassen denn Blödsinniges gesagt? Das kostenlose FFP2-Masken für Risikogruppen ausgegeben werden sollten? In Pflegeeinrichtungen vielmehr getestet werden müsse? Das man an Strategien arbeiten müsse, die langfristig funktionieren und eben nicht immer wieder zu einem harten LD führen? Das man den Hotspot ÖPNV mit mehr Bussen entzerren müsse statt andere Dinge komplett zu schließen in denen sehr wohl Abstände etc funktionieren würden? Er kritisiert doch gar nicht die Maßnahmen an sich. Er sagt auch nicht (wie es gerne getitelt wird), dass der LD nichts bringen würde im Sinne von "kann man sich sparen"/"ist eine unnötige Einschränkung" - er sagt, dass der LD keine Dauerlösung sein kann und dass er keinesfalls bis zum 10.1. den Erfolg bringen würde, den es aktuell bräuchte. Er kritisiert, dass über Monate hinweg eher mit Angst und Panik gearbeitet würde und so die Menschen nicht bei der Stange gehalten werden könnten. Es stimmt nicht, dass er gegen Maßnahmen ist - er ist nur dafür, auch mal andere Vorschläge zu überdenken. Wenn Kritik und Vorschläge, die mal nicht von Drosten oder Lauterbach mit Betroffenheitsmiene kommen gleich Unnötige Zeitverschwendung sind, läuft doch etwas ganz gewaltig falsch.


Sille74

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"Nicht jeder Unsinn verdient Aufmerksamkeit." Ach was ... Fragt sich halt, was Unsinn ist ... Wenn eine Jana aus Kassel sich für Sophie Scholl hält, weil sie Demos anmeldet, dann kann man ziemlich leicht feststellen, dass das Unsinn ist ... Bei der Aussage, dass ein Lockdown v.a. eine Notbremse ist, die möglicherweise (dauerhaft) gar nicht soooo viel bringt und man vielleicht eine nachhaltigere Strategie entwickeln sollte, tue ich mich da deutlich schwerer ... Ob es geschickt war, sich ausgerechnet jetzt so zu äußern, ist eine andere Frage ...


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Antwort auf Beitrag von Sille74

Sorry, ich bin im Thread verrutscht, ich wollte eigentlich auf Sassi antworten, nicht auf dich, Cube. Was die Forderung nach einer "nachhaltigeren" Strategie angeht: Ich bin ja der Meinung, dass sich so was immer schön in der Presse breittreten lässt und dabei so schön die Emotionen hochkochen, aber dass in den Interviews, die man dann in der Presse liest, oft nur heiße Luft kommt. Da wird dann zwar etwas postuliert, aber es werden eigentlich keine Alternativen aufgezeigt, wie es doch gehen könnte. Es gibt ja weltweit nicht mal Beispiele, wo es mit anderen Strategien (außer ultrahartem Lockdown, Einreiseverboten, Massentests und ggf. Tracking) geklappt hätte. - Nachhaltiger wäre es vermutlich gewesen, wenn man sich schon vor Jahren ernsthafter damit auseinandergesetzt hätte, was es konkret bedeutet, wenn eine globale Pandemie ausbricht. Das hätte evtl. dazu geführt, dass man schon fertige Strategien "in der Schublade" gehabt hätte, bei denen man nur noch hätte nachbessern und -regulieren müssen. Vieles kann man natürlich nicht in der Theorie durchspielen, aber eine Bevorratung mit Masken und Kitteln und eine bessere Personalversorgung wäre auf jeden Fall schon mal eine gute Sache gewesen. - Nachhaltiger wäre es auf jeden Fall gewesen, nach der SARS-Pandemie 2002/2003 antivirale Arzneimittel zu entwickeln, auf die dann evtl. SARS-CoV-2 auch angesprochen hätte - dann wäre die Impfung jetzt nicht der alleinige Ausweg, um mit dieser Pandemie umzugehen, sondern man hätte die Erkrankung behandeln können und nicht nur mit Dexamethason das Schlimmste abfedern. Daran bestand aber kein Interesse, also gab es dafür auch keine Finanzierung. Sagen die Virologen (nicht nur Drosten, sondern auch andere Corona-Experten), die in dem Bereich forschen. Auch in der Forschung gibt es Modethemen. - Nachhaltiger wäre ein Komplett-Lockdown in Europa schon in der ersten Welle gewesen, was aus verschiedenen Gründen nicht realistisch war. - Nachhaltiger wäre es jetzt, wenn man nicht einerseits Maßnahmen verhängen würde, andererseits aber nicht mit der Kontrolle von deren Umsetzung hinterherkommt. Und sich das dann im Nachhinein selbst und gegenüber der Presse schönredet, um weniger doof dazustehen. - Nachhaltiger wäre es, weniger auf Eigenverantwortung der Bevölkerung und der Wirtschaft zu setzen und gesetzt zu haben (die hier von vielen lautstark immer wieder gefordert wurde), sondern anzuerkennen, dass die meisten die Tragweite erst erfassen, wenn die Einschläge direkt vor der eigenen Haustür passieren. Das ist jedenfalls meine Sichtweise zum Thema.


ImvPP

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Grossteils Zustimmung @cube, @Sille und @Hase67!


Lisaflower

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Hase67


Sille74

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"Ich bin ja der Meinung, dass sich so was immer schön in der Presse breittreten lässt und dabei so schön die Emotionen hochkochen, aber dass in den Interviews, die man dann in der Presse liest, oft nur heiße Luft kommt. Da wird dann zwar etwas postuliert, aber es werden eigentlich keine Alternativen aufgezeigt, wie es doch gehen könnte... " Das ist aber ja kein neues Phänomen, sondern gilt gerne mal bei sog. Katastrophen, Krisen und Problemen. Manchmal, wen man sich dann etwas spezifischer informiert als in der allgemeinen Presse gibt es durchaus Vorschläge (die man nicht unbedingt gutheißen muss, aber sie sind da...).


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Antwort auf Beitrag von ImvPP

Hallo! Da hänge ich mich dran, und bedanke mich, dass ich nicht selber was schreiben musste!