Sonnenblumen77
Hallo, ich kopiere hier mal einen Beitrag der KBV rein: Kassenärzte kritisieren "Angsterzeugung" Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat den Ton im Zusammenhang mit der Verschärfung von Corona-Maßnahmen kritisiert. "Wir glauben, dass etwas mehr Ruhe und Sachlichkeit und etwas weniger Bedrohlichkeit vielleicht helfen könnten, die nächsten eineinhalb Jahre auch noch zu überstehen", sagte der stellvertretende KBV-Vorsitzende und Allgemeinmediziner Stephan Hofmeister der Deutschen Presse-Agentur. Drohungen und Angsterzeugung seien immer ein schlechter Ratgeber und nicht nachhaltig. Nach Einschätzung der Kassenärzte wird es noch bis Ende 2022 dauern, bis regelmäßig und wirksam geimpft werden kann. "Und unter diesem Aspekt muss man sich die Maßnahmen, die jetzt propagiert werden, anschauen. Sind das Maßnahmen, die durchhaltefähig sind?" Das Virus sei nicht in Wellen da, sondern immer und wie andere Viren auch saisonal häufiger. Man werde jetzt im Herbst einen Höhepunkt erleben und im nächsten Frühjahr wieder, so wie bei anderen Viren auch. "Dinge wie die AHA-Regel sollten selbstverständlich und positiv besetzt sein. Es sollte klar sein, dass man selbst, wenn man nicht so sehr an die Masken glaubt, diese aber aus Rücksicht gegenüber Dritten und Schwächeren trotzdem trägt", sagte Hofmeister. "Das ist etwas anderes, als zu drohen, dass Weihnachten ganz furchtbar wird, weil wir alle im Lockdown sein werden. Und da denken wir als KBV, dass wir vielleicht eine Besinnung brauchen und keinen Wettbewerb, wer kann's noch schärfer." Vorallem den letzten Absatz finde ich gut formuliert.
ich hol schon mal die schokolade.....
es gibt doch gar keine angst im ländle.
(ich bin komplett bei dir, würde mich aber niemals mehr trauen, sowas zu kopieren. wo stand's nämlich noch?)
Ich bin mutig gell ;-)
Ich geselle mich auch dazu. Davon abgesehen ist es mir absolut wurscht, ob an Weihnachten ein Lockdown verkündet wird. Ich begehe Weihnachten mit meiner kompletten Familie und damit ist der Käse für mich gegessen. Das sind die einzigen drei Tage im Jahr in denen sich jeder Zeit nimmt, die lass ich mir dann bestimmt nicht verbieten. Wegen dieser Panikmache von Söder und co. fangen die Menschen an durchzudrehen, sieht man ja momentan schon wieder in den Geschäften: Klopapier, Nudeln, Mehl, Konserven- die Regale sind komplett leer.
Sehe ich auch so. Aber dann müsste man eben auch mal langfristiger planen bzw. ein gewisses Erkrankungsrisiko einkalkulieren - und das wird ja gleichgesetzt mit "wen willst du denn zuerst sterben lassen" oder mindestens mit "unsolidarisch", "egoistisch" etc. Selbst mit Impfung werden wir uns nicht plötzlich vom Virus befreit sehen. Jahreszeiten können wir auch immer noch nicht ändern. Und was passiert eigentlich, wenn statt Corona ein anderer Virus kommt? So wie jetzt können wir doch nicht ewig weiter machen.
zu hören - und da wurde auch noch mal betont, es ginge dabei nicht um eine Durchseuchung/Herdenimmunität wie viele das dann gerne direkt abbügeln.
Was machst du denn gerade, was du keinesfalls noch länger so durchziehen könntest?? Ich will dir jetzt mal ganz dolle Angst machen: Es wird noch schlimmer kommen, gewöhn dich lieber schon mal dran.
Vernunft zählt aber nicht (mehr). Und ein KVB ist doch kein Virologe/Epidemologe. Des wirst hier gleich zu lesen bekommen...
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Da könnte man dann wieder den Eindruck bekommen, die Menschen WOLLEN so leben - immer mit der Gefahr vor Augen, wie schlimm alles werden könnte ... (German Angst?).
OMG, und weil ich bei Zweiterem einen Buchstaben vergessen habe, werd ich jetzt gleich von unseren führenden Forenlichtern gesteinigt.
....wenn du weißt was ich meine..... lg vom fan
LeRoHe, du verwechselt an dieser Stelle etwas. Sicherlich meintest du "kein Politiker".
alles gut.
Ja, das finde ich auch! Vor allem Besinnung auf sinnvolle Maßnahmen wäre angebracht. Wenn einem nichts anderes einfällt (mit den ganzen neuen Erkenntnissen gegenüber dem Frühjahr), außer einem Lockdown, dann kann man nur noch den Kopf schütteln. Ich finde es ein echtes Armutszeugnis.
Sehe ich ganz genauso. Es geht nur noch um Panikmache und Schuldzuweisung. Ich höre gerne Radio, ein Sender ohne Werbung und gesabbel. Selbst da kommt halbstündig ein Corona Update. Als man im Sommer mit der zweiten Welle gedroht hat, konnte ich nur lachen. Es war doch abzusehen, dass die Zahlen steigen. Es ist ein Virus und das Coronavirus selbst gibt es ja auch schon ein paar Jahre. Damit will ich sagen, warum so Amateurhaft? Ganz furchtbar finde ich diese ewige Schuldzuweisung. Erst waren es Alle, dann die Urlauber, dann die Feiernden, ach ja ganz am Anfang waren noch die Kinder schuld. Ich weiss auch nicht wer schlimmer ist, die Coronaleugner oder die Coronajünger. Für mich hat das Ganze inzwischen etwas von Links- und Rechtsextremismus. Wir versuchen einfach gesund zu leben, raus zu gehen und uns an die Vorschriften zu halten so gut es geht. Trotzdem sperre ich mich und die Kinder nicht ein. Wir hatten Glück im Sommer, dass das Wetter so gut mitgespielt hat. Ich glaube der Herbst/ Winter wird hart. Ich habe mehr Angst vor den Menschen als vor dem Virus. Die Stimmung wird zu dieser Jahreszeit nicht besser.
Ich finde schon lange, dass es viel wichtiger wäre, den Menschen die Angst vor Covid 19 zu nehmen, statt sie täglich mit neuen Horrormeldungen zu erschrecken. Aber irgendwie scheint es erfüllender zu sein, täglich die Intensivbettenbelegung und die Todesrate im Kreis zu studieren als an seiner psychischen Gesundheit zu arbeiten (die einem vielleicht auch im Falle einer Infektion hilft).
Da werden Selbstverständlichkeiten zusammengefasst: 1) Wir müssen uns daran gewöhnen, mit Corona zu leben. 2) Wenn sich alle an die AHA-Regeln halten, wird es nicht so schlimm. Leider gibt es aber eine Gruppe von Menschen, die Corona für ein Hinrgespinst halten und/oder meinen, dass die Regeln für sie nicht gelten. Stichworte: keine Maske tragen, keinen Abstand einhalten (u. a. auch Parties in großen Gruppen, ohne Abstand und Maske). Dass Politiker und Wissenschaftler angesichts steigender Zahlen und voller werdender Krankenhäuser (insbesondere auch in unseren Nachbarländern) zu immer apokaliptischeren Bildern greifen, liegt doch nur daran, dass es eben immer noch Menschen gibt, die nicht verstehen wollen, dass sie sich zugunsten des Allgemeinwohls (relativ geringfügig) einschränken müssen. Wenn sich alle an die Regeln halten würden, bräuchten wir solche "bedrohlichen" Bilder gar nicht. Silvia
Es ist völlig illusorisch zu glauben, dass nicht jeder zuerst an sich und seine Situation denkt. Wenn man jungud gesund ist, dafür aber einen kriselnden Job hat, hat man in erster Linie vor fehlender Kinderbetreuung Angst und Arbeitslosigkeit. Wenn man dagegen selbst zur Risikogruppe gehört oder einen nahen Angehörigen hat, der im Zweifelsfall schwer betroffen ist, sieht es wieder ganz anders aus. Es wird auch immer unterschiedliche Meinungen geben, das ist normal und eigentlich auch wünschenswert, anders bekommt man das nur durch eine Diktatur geregelt. Ich persönlich habe Angst mich anzustecken, ich habe Angst um meine Eltern. Ich habe Angst, dass unser Gesundheitssystem es nicht schafft. Wenn ich dafür als panisch angesehen werde oder hysterisch ist mir das egal. Ich spreche im Bus auch Leute ohne Maske an, wenn ich ungefähr einschätzen kann, daß sie nicht ausrasten-bei uns wurde ein Herzkranker zusammen geschlagen, weil er jemanden auf die fehlende Maske angesprochen hat. Letztendlich geht es aber bei den Maßnahmen nicht um Einzelschicksale, ob krank, tot oder arbeitslos. Es geht darum die großen Betriebe zu erhalten und das kpl. Chaos durch Überlastung in den Krankenhäusern zu vermeiden.
Ich finde übrigens viele Maßnahmen wie zum Beispiel das Alkoholverbot ab 23.00 Uhr total bescheuert.
Hej! Ähnlich hat das gestern aber auch Virologin (ich meine, das war sie !) bei Lanz gesagt, und die klang sehr überzeugend und ich habe oft genickt. Ein Impfstoff kann noch lange nicht kommen - und auch wenn natürlich daran geforscht wird (wie eben auch immer noch bei HIV oder Hepatitis) sei es viel besser, sich darauf einzurichten, mit der Krankheit zu leben. Mit allen Vorsichtsmaßnahmen. Mit guten Lüftungsanlagen und mit Medizin, die das Virus in Schach hält, zumal es ja nicht zu einer chronischen Krankheit wird wie die beiden anderen. Sie konnte das sehr gut erklären - und es war mal eine andere Meinung, die nicht zu sehr auf die nahe Zukunft setzte, sondern eigentlich auch realistisch klang, daß man eben als Gesellschaft, aber auch als einzelner Mensch mit den notwendigen (!) Vorsichtsmaßnahmen gut leben kann.. aber ganz lange Zeit noch nicht "wie früher". (Ob das je mal wieder so sein, ist ja sowieso fraglich, wir haben ja sicher auch einiges gelernt über Prioitäten und Alternativen). Vor allem eben wundere ich mich auch, wenn ich hier höre, daß das eine Event oder das andere Konzert auf 2021 verschoben ist ... ich glaube kaum, daß es dann schon wieder Großveranstaltungen der alten Machart geben wird. Also ist es doch viel sinnvoller, die Konzepte auszubauen, die sich bereits als durchführbar und tragfähig erwiesen haben. Panikmache hilft nie - bei gar nichts! Daß die Politker sich angesichts der Situation ni den umliegenden Ländern jedoch auch einen Kopf machen und als Verantwortliche wohl NOCH mehr Angst haben als wir, kann ich immerhin nachvollziehen. Auch das sind "nur" Menschen - mit einer horrenden Verantwortung und dem Anspruch, "alles richtig zu machen". Denn sie werden IMMER kritisiert und angegriffen, egal was sie machen oder auch nicht. Und auch wenn alle dazugelernt haben: Wir sind immer noch in einer einmaligen Ausnahmesituation, wo niemand wirklich weiß, was richtig ist und was nicht. (Auch wir hier nicht, by the way.) Gruß DK
Der kommentar sprach auch mir aus dem Herzen.
Ich habe jetzt ein paar Minuten recherchiert, aber nirgends eine Angabe gefunden, die das "Wir" in der Aussage des Vizechefs der Kassenärztlichen Vereinigung irgendwie konkretisieren würde. Bei Tagesschau.de heißt es: " Wie der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, warnte auch der Vizechef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Stephan Hofmeister, vor Angstmache" Das deutet darauf hin, dass das der Text die Meinung Hofmeisters darstellt, aber eben nicht die der KBV. Auch nach der ähnlichen Meinungs-Äußerung des KBV-Chefs Gassen vor ein zwei Wochen haben sich ja viele niedergelassene Ärzte zu Wort gemeldet und ihm widersprochen und vor allem deutlich gemacht, dass sie sich in Gassens Äußerung nicht wiederfinden.
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Ja. Etwas weniger Panikmache wäre schon nett. In Bayern wurd jetzt andauernd mit nem zweiten Lockdown "gedroht". Find ich ECHT kontraproduktiv für Wirtschaft und moral. Anstatt die Entwicklung abzuwarten: schon mal prophylaktisch die Leut verunsichern! Man könntesagen: "Hey Leute. die Zahlen steigen. Haltet die Regeln ein.auch aus Respekt und Achtung vor den anderen." Wir werden mit dem Virus leben müssen. Wer weiß: Vielleicht hält ne Impfung - WENN sie überhaupt kommt! - nur ne bestimmte Zeit? Wie bei Grippe? Soll man bis dahin so weiter machen?die Verantwortlichen sollten ECHT drauf achten dass die global wirtschaftlichen und menschlichen Schäden nicht irgendwann überwiegen. DAVOR habe ich mehr Angst als vor dem Virus. man sollte andere Länder nicht vergessen wo im Moment echte menschliche Katastrophen stattfinden. Jemen zum Beispiel. Katastrophale Ernteausfälle in afrikanischen Gebieten. und os weiter.
Das find ich auch gut, ehrlich gesagt. Diese ständige Drohung mit einem Lockdown... führt neben Hamsterkäufen zu Angst und ggf Depression. Die Maßnahme im März war völlig ok. Es ist gut, dass 6 Monate und viel Erfahrung ins Land gegangen sind, bis die Infektion wieder Fuß fassen kann . Es ist auch gut, weiterhin lokal reagieren zu können und das auch zu tun. Aber ständig dieses :" wenn ihr nicht ALLE aufpasst, wird das böse Enden!!" M.E. bringt das nichts. Die, die das Thema verstanden haben, verhalten sich vernünftig. Die, die es nicht kapieren, lassen sich durch diese Theatralik auch nicht von ihren Ansichten abhalten. Im Gegenteil, vielleicht rutschen eher ein paar Unentschlossene noch auf die Seite der "Verleugner", weil es der einfachere Weg ist. Und dann gibts noch mehr Leute, die sich sicher sind, dass es "nur ein Schnupfen" ist und dann genauso depressiv werden wie die Überängstlichen, weil sie das Gefühl haben, die ganze Welt tickt falsch, die böse Elite will ihnen schaden. DAS kann m.E. die Psyche mindestens genauso gefährden wie überzogene Angst vor einem Virus.
Das Gejaule wird vermutlich nur dann groß sein, wenn es um Weihnachten herum in einen Lockdown geht. Weil niemand auch nur ansatzweise gesagt hat, dass das passieren könnte...
Es geht doch aber nicht darum, irgendetwas zu verschweigen und dann ist großes Gejammer. Es geht darum, dass wir zu einem normaleren, weniger panikgeschwängerten Umgang mit dem Virus finden müssen. Oder möchtest du noch 1, 2 Jahre so weiter machen wie bisher? Ständig einen Lockdown vor Augen, Schulschließungen oder eben Weihnachten ohne Familie?
Wie hättest es du denn gern?
Bitte erspare mir deine rhetorischen Fragen. Ich fand die Nachrichten eben nicht panikgeschwängert. Auch den Umgang mit dem Virus allgemein nicht. Mag sein, dass du das anders siehst.
Also ich persönlich feiere lieber Weihnachten im kleinen Kreis, als das Risiko einzugehen dass ein Familienmitglied auf der Isolierstation landet. So unterschiedlich sind die Prioritäten. Und das ist auch keine Panik sondern eine recht trockene Abwägung.
einer krankheit, wie anderen auch , mit respekt begegnen ,weil man sie nicht selber haben möchte, es aber nicht zum angsthaupthema des eigenen lebens werden zu lassen . also das leben zulassen, mit der akzeptanz , man könnte krank werden....aber das war vorher auch nicht anders.. jede gripe , jeder magen darm virus hat/ hätte für meinen papa schwerwiegende folgen, demnach müsste meine familie schon seit jahren autark im wald leben.
eben , eine persönliche einstellung. die sei ja auch jedem gegönnt aber man darf nicht vehement von anderen verlangen , das sie es einem gleichtun
Ich ehrlich gesagt auch nicht.
Aber wir wohnen auch hinterm Mond und leben auch eher ein "einfaches" Leben und sind und waren nich eingeschränkt.
Das geht anderen vielleicht anders und das möchte ich auch niemanden absprechen
das schreibe ich jetzt rein prophylaktisch, bevor kommt, dass ich nicht an die Existenz von anderen denken würde oder an die Kinder die ihre Freunde nicht sehen können. Das tue ich wohl, aber wir waren nicht betroffen und deshalb ist meine Wahrnehmung anders und die möchte ich auch nicht abgesprochen bekommen.
Herrje - es geht doch nicht darum, wie ICH es will. Ich finde es aber interessant, dass wirklich alle Aussagen von Ärzten, Virologen etc die NICHT von Todesgefahr reden, die für einen normaleren Umgang plädieren weil wir eben noch etwas länger damit zu tun haben werden, irgendwie gerne ignoriert werden. Und diejenigen, die solche Aussagen oder Vorschläge hier gutheißen, idR angegangen werden. Keiner hier sagt, Masken können wir uns sparen, Corona gibt es nicht, alles nicht so schlimm oä - es geht doch lediglich darum, mal etwas realitätsnäher zu denken und entsprechende Pläne anzudenken.
Was schlägst Du denn aktuell vor? Schau Dir die Zahlen und die Zuwachsraten an, was würdest Du machen an Stelle der Politik? Laufen lassen und hoffen? Feiern lassen wer feiern will? Betonen, dass der Virus überbewertet wird? Und hoffen dass trotzdem der Grossteil der Bevölkerung vorsichtig lebt?
wie im Aktuell-Forum. Entweder man ist Nazi oder eben Kommunist. So gehen sich dann die Akteure auch an. Hier im Corona-Forum ist man halt entweder für alles oder eben gegen alles. Ein normaler Diskurs ist unmöglich.
"Ich finde es aber interessant, dass wirklich alle Aussagen von Ärzten, Virologen etc die NICHT von Todesgefahr reden, die für einen normaleren Umgang plädieren weil wir eben noch etwas länger damit zu tun haben werden, irgendwie gerne ignoriert werden. Und diejenigen, die solche Aussagen oder Vorschläge hier gutheißen, idR angegangen werden."
Finde ich überhaupt nicht. Mir fällt allerdings auf, dass viele für einen "normaleren Umgang" appellieren - nicht aber präzisieren, wie der aussehen soll. ![]()
neutrale aufklrung zur sache ,ohne schon versteckte erwartungshaltungen in der berichterstattung , die wahnsinnige ängste schüren. aufgrund dieses wissens dann jeden selber entscheiden zu lassen , wie er der sachlage begegnet(politisch massnahmen können darin aber inbegriffen sein ,sie sollten aber jedem sinnvoll erscheinen).
Na wenn jeder selbst entscheidet, dann würden die Zahlen exponentiell steigen. Weil es ja ein Grundrecht auf grosse Hochzeiten und Party gibt. Und dann? Hat die Risikogruppe Pech gehabt?
Ich kenne niemanden, bei denen die derzeitige Berichterstattung wahnsinnige Ängste schürt. Aber wie soll der "normalere Umgang" mit dem Virus denn nun aussehen? Der "normalere Umgang" bezog sich doch nicht nur auf die Berichterstattung.
Muss die Risikogruppe auch zur Party? Nö. Jaja, ist jetzt sehr überspitzt formuliert. Aber durch deinen Kommentar wird auch wieder deutlich, dass es kein "dazwischen" geben soll wie Caot das schon formuliert hat. Für dich scheint es auch nur zwei Möglichkeiten zu geben: alles einschränken und wer das nicht will, will automatisch alles erlauben. Dazwischen Lösungen finden - um Gottes willen! Da könnte ja immer noch ein Restrisiko bestehen. Ich frage mich manchmal, wie einige hier generell leben - in ständiger Angst, dass etwas passieren könnte sobald man aus dem Haus geht?
Nein das ist eine Unterstellung. Ich will nicht alles zu machen, ein Lockdown in Berlin wäre für mich ausgesprochen übel. Aber sag doch mal, was normaler Umgang für Dich ist. Ich lese hier im Forum niemanden, der in Angst aus dem Haus geht. Weisst Du, wir haben unsere gebuchte Urlaubsreise abgesagt, aber wir gehen einkaufen, machen Ausflüge und haben die Oma in den Ferien getroffen, mit kuscheln. Aber das Mittelding ist eben, AHA einzuhalten, belebte Plätze oder Zeitfenster zu meiden. Bevor wir Oma gekuschelt haben, hatten wir vorher ein paar Tage fast Quarantäne und sie ist auch vorsichtig. Leute, von denen ich weiss dass sie unvernünftig sind, die treffe ich einfach nicht. Sogar meine Kinder schaffen es, die Maske ordentlich zu tragen und ein wenig Abstand zu Fremden zu halten. Spielbesuch haben wir auch, aber eben nicht wechselnd 5 Freunde, sondern 2 Kinder von Familien, die wie wir eher vorsichtig sind in ihren Unternehmungen. Das ist für mich ein vernünftiger Umgang aktuell.
also sind die ängste dann aus eigener motivation entstanden ? das finde ich dann schon bedenklich . der normal umgang resultiert aus dementsrechender berichterstattung , die aber nicht der jetzigen entspricht.
Wie soll denn ein "dazwischen" aussehen, wenn man es mit einem Virus zu tun hat, den man seinen Mitbürgern nicht ansieht und der bis zu zwei Wochen Inkubationszeit hat? Silvia
Nach Ansicht vieler Epidemiologen ist es schlichtweg nicht möglich, die Risikogruppen (kürzlich las ich etwa 40% der Bevölkerung, nach strengerer Definition wohl immer noch 20%) so vom Rest so zu separieren, dass dieser so weiterleben kann, wie bisher. Gleichzeitig zeigt - ebenfalls nach Ansicht eigentlich fast aller Virologen und Epidemiologen, die ich bisher gehört habe - der Blick auf die aktuellen Zahlen hinterher, mit dem Ergebnis, dass sich eine Erhöhung der Infiziertenzahl erst mit Zeitverzug auf die den Hospitalisierungen und Todesfälle auswirkt. Man muss also die ganze Zeit die Dynamik mit potentiell plötzlich steil ansteigenden Infiziertenzahlen im Blick haben. Was ist denn in dieser Situation für eine Zwischenlösung denkbar, die wesentlich anders ist, als das, was sowieso praktiziert wird, und mit der man nicht Gefahr läuft, dass die Situation so eskaliert, dass ein Gegensteuern für sehr viele Menschen zu spät kommt? Gibt es eine?
Nein, ich denke Ängste können durch die ganz normale Berichterstattung entstehen.
"Muss die Risikogruppe auch zur Party? Nö.: Nö, aber sie muss hinnehmen, dass der Pfleger (oder Besucher des Zimmernachbarn) im Krankenhaus oder Pflegeheim auf die Party darf. Der Mittdreißiger wird die Infektion wahrscheinlich locker überstehen. Da verstehe ich es, wenn es Reglementierungen gibt. Eine Party kann für einen regionalen Lockdown ausreichen. Davon haben dann auch diejenigen etwas, die nicht auf der Party waren.
Realitätsnäher? Was sollte denn anders laufen? Werde doch mal konkret.
Ich habe in meinem Kabelprogramm alle deutschen öffentlich rechtlichen und privaten Sender hintereinander. Vor zwei oder drei Tagen beim Durchzappen zur Nachrichtenzeit kamen in jedem einzelnen Sender Headlines à la "könnten wir schaffen, wenn sich denn nur alle daran halten würden", "die Wirtschaft liegt am Boden" "Berchtesgaden wird abgeriegelt, wer kommt als Nächstes?" "erneut alarmierender Anstieg der Zahlen" => kein Wort darüber, was es für Zahlen sind, aber Hauptsache alarmierend. Ich war beglückt über den Rückzug in den ORF, wo ebenfalls anfangs zwar die neuesten Maßnahmen und natürlich auch Zahlen genannt wurden, aber dann gings mit den coronaunabhängigen Weltnachrichten weiter. Also kann schon sein, dass die deutsche Berichterstattung ein wenig mehr draufsetzt als Pflicht ist.
Wer außer dir und denen, die es hören wollen, redet denn ständig von Todesgefahr? Im Gespräch war ein neuer Lockdown und der wird zumindest regional kommen. Ich verstehe nicht, was du hören willst. Warum glaubst du nicht einfach den von dir genannten Virologen? Warum machst du dir nicht schon mal einen längerfristigen Plan, wie es weitergehen könnte? Worüber konkret lamentierst du ständig? Was ist für dich denn realitätsnäher als zur Kenntnis zu nehmen, dass es da ein neues Virus gibt, dass im schlimmsten Fall die Wirtschaft lahmlegen kann UND etliche Leute dahinraffen könnte? Tja, man kann es auch einfach ausprobieren. Sicher muss auch alles gar nicht schlimm werden. Wer übernimmt aber die Verantwortung, wenn doch? " Sie hätten es wissen müssen" würde es heißen. Was ja auch stimmt.
https://www.focus.de/gesundheit/news/top-virologen-drosten-war-pandemie-ersthelfer-jetzt-braucht-deutschland-den-mutmacher-streeck_id_12561388.html
Toller Beitrag vom Focus. Es muss endlich mehr Farben geben nicht nur Schwarz und Weiß!
Wenn man es genau nimmt, braucht die Politik für viele der Corona-Entscheidungen eigentlich weniger Virologen als Berater, als vielmehr Epidemiologen. Vertreter dieses Fachs scheinen aber in Deutschland weniger stark vertreten zu sein als die Virologen oder sie sind einfach nicht so sehr in den Medien und in der Politikberatung vertreten. Es gibt aber sogar eine Deutsche Gesellschaft für Epidemiologie und diese unterstützen die Ziele des John Snow Memorandums (Reaktion auf die Great Barrington Erklärung). https://www.dgepi.de/ Drosten bietet sich m.E. schon deshalb eher als Streeck als "Führungs-Wissenschaftler" in der Politikberatung (wenn man überhaupt so jemand haben will) an, weil er erstens Coronaviren als Spezialgebiet hat und - und das finde ich fast noch wichtiger - weil er sehr weit über den Tellerrand seines engeren Fachgebiets schaut und z.B. epidemiologische Aspekte wesentlich stärker wissenschaftlich in den Blick nimmt als dies viele andere Virologen (u.a. Streeck) tun.
Ein normaler Umgang wäre für mich, dass diese schreckliche Berichterstattung aufhört. Das Menschen aufhören Anderen einzureden, sie seien Schuld am Weltuntergangsszenario. Wer sich wirklich schützen möchte sollte auch nicht mit Schal oder einmal Maske rumlaufen, sondern mit einer die wirklich Viren abhält. Ich glaube das tun die Menschen übrigens auch. Es sind nur dritte, die meinen einen auf solidarisch machen zu müssen. Dabei wären Sie wahrscheinlich die Ersten, die hamstern. Hat mal jemand Risikopatieneten gefragt, wie es Ihnen aktuell geht (da denke ich an Langzeitkranke oder Senioren im Heim). Will man die, die nächsten 3 Jahre versauern lassen. (Aufgrund der Einschränkungen) Viele Menschen leben allein ohne Familie und Partner, ich glaube das ist wirklich hart. Was ist mit weiteren Krankheiten? Wir leben aktuell als wäre Corona unsere einzige Sorge. Es gibt aktuell viele Ängste, vor Corona, Sozialer Abstieg, Einsamkeit etc. Ausser Corona findet da aber nichts Gehör. Das ganze Desinfektionsmittel was jetzt zum Einsatz kommt, ist das richtig? Oder züchten wir uns gerade die nächsten Killerviren ran?
Also soll doch jeder der Risiko ist sich alleine daheim einsperren für lange Zeit? Oder wie stellst du dir das in normalen Familien vor wo nur einer das Pech hat ei erhöhtes Risiko zu haben? 24 Std Maske? Kein Kuscheln, kein gemeinsames Ehebett usw? Die meisten Risiko sitzen nämlich nicht in den Pflegeheimen oder Seniorenheimen sondern leben ihr Leben mitten in den Familien. Den, selbst wenn man sich noch so gut schützt, es kann niemand verhindern das man sich doch noch über ein enges Familienmitglied ansteckt. Deshalb ist es ja so wichtig das wir alle versuchen, das im Falle der Fälle, wir möglichst wenig andere anstecken. Vor allen die, welche sich nicht schützen können. Oder verlangst du nun auch Maske für Säuglinge und kleinkinder? Den auch wenn sie sich seltener anstecken, theoretisch ist eibe Ansteckung und damit Infektion anderer auch dort möglich.
Meinst du mich? Ich habe nicht geschrieben, dass sich Risikopatienten einsperren sollen.
Ja, meine Dich, siehe Baumstruktur. Wie meinst du denn wie man sonst diesen Satz umsetzen soll: Wer sich wirklich schützen möchte sollte auch nicht mit Schal oder einmal Maske rumlaufen, sondern mit einer die wirklich Viren abhält. Sage mir mal wie das in einer Familie gehen soll. Mal her mit den Vorschlägen.
Der Focus-Artikel macht im Grunde genommen das, was der Focus immer macht: Plakativ schreiben, was die Leser hören wollen. Mich nerven diese Virologen-Vergleiche nur noch, so als ob Virologen eine tonangebende Rolle spielen, nur weil sie von den Medien gepusht werden. Die Medien überschätzen da ihre eigene Rolle massiv. Streeck wird nicht öfter als Berater herangezogen werden, weil er nicht in diesem Bereich forscht. Er wird lediglich als "Experte für Virologe" und als "Leiter der Gangelt-Studie" überhaupt von den Medien befragt. Die Virologen und Epidemiologen, die aktuell eine beratende Funktion haben, kann man oben in dem Dokument von Ludwiga nachlesen.
Jetzt hat sie dich in der zange, die feli! Los sage mal! Lustig finde ich auch menschen, die normalen umgang mit dem vürus schildern, die die keine kinder haben zb oder die, die schon halberwachsene kinder haben, das nur zu weiter oben, ich weiss nicht wo ich es platzieren soll. Meine lieblingsjogi meine ich konkret und andere vage. Ich tippe vom handy, sollte ich was mit der baumstruktur nicht sinnerfasst haben. Hasta luego, ich treffe mich mit meiner freundin zum walken, solange wir noch dürfen. Holy marki is on air, ich ergreife die flucht!
Wir haben es sogar gewagt, in den Urlaub zu fahren (vom Risikogebiet (Wohnort) ins RG bzw. dann gewordenes und wieder zurück. Und hatten da weniger Kontakte bzw. weit mehr Platz und frische Luft um uns herum als zu Hause. Test haben wir natürlich schon gemacht - alle negativ.
Ist nicht böse gemeint - aber deswegen ist seine Meinung dann weniger wert? Braucht nicht wirklich beachtet werden? Wenn man immer nur auf die gehört hätte bzw. deren Gedanken beachtet hätte, die auch durch Studien/Arbeit daran die meiste Ahnung zu haben scheinen, wären glaube ich ziemlich viele Entdeckungen, Erfindungen/Entwicklungen nicht gemacht worden. Dan würden wir - hartgesagt - auch heute noch glauben, dass dieErde eine Scheibe ist und sich alles um sie herum dreht ;-)
Das Risikopatienten damit rumlaufen. Der Rest kann ja wie gehabt mit den einfachen rumlaufen. Hab ich doch so geschrieben oder? Verstehe jetzt dein Problem nicht. Ob die einfachen Masken den gewünschten Schutz bringen ist ja sowieso fraglich, da gibt es auch unterschiedliche Erkenntnisse. In unserem Bekanntenkreis gibt es ein Einzelkind. Aufgrund einer Risikoperson in der Familie, darf Sie seit dem Lockdown niemand en treffen oder zu Geburtstagen, keine Hobbies etc. Keine Ahnung wie es dem Kind damit geht. Seit Monaten vermutlich Angst, Schuld zu sein. Es ist kein Ende in Sicht. Das ist auch eine Form der Isolation.
Nein, aber es geht doch nicht darum, welche Meinung "weniger wert" ist: Die Politiker, die diese Entscheidungen treffen (also auf Bundesebene das Corona-Kabinett) bewegen sich doch nicht im luftleeren Raum oder müssen erst mal in der Zeitung nachlesen oder im Fernsehinterview nachschauen, wie der aktuelle Kenntnisstand aussieht. Die Politik lässt sich direkt beraten, aber weder von Herrn Streeck (der, das hatte ich schon mal geschrieben, in seinem normalen Forschungsalltag HIV erforscht) noch von Herrn Kekulé, auch wenn die beiden in der öffentlichen Wahrnehmung sehr präsent sind oder waren. Dass Drosten in diesen Beratungsgremien sitzt, liegt daran, dass er Spezialist für dieses spezielle Virus ist - und im ständigen Austausch mit anderen internationalen Spezialisten zu diesem Thema. Er hat die aktuellsten Informationen und die beste Vergleichsmöglichkeit. Und auch die Epidemiologin vom Helmholtz-Institut wird man nach Kompetenz für dieses spezielle Szenario ausgewählt haben. Wenn der Focus so einen Artikel schreibt, dann ist das eine persönliche Meinungsäußerung, nicht mehr. Weil der Focus keinen Einfluss darauf hat, welche Experten zu Rate gezogen werden, er kann bestenfalls Sympathien zum Ausdruck bringen. Von wem sich die Politik beraten lässt, entscheidet sich aber nicht nach Sympathie, sondern nach Kompetenz und Datenlage. Und die größte Kompetenz und die beste Datenlage hat nun mal derjenige, der sich tagtäglich mit einer Thematik befasst. Das ist doch kein Model-Casting oder eine Quotenjagd, aber genau das machen die Medien daraus mit dieser ewigen Vergleicherei. Das macht mich rasend, weil ich es so idiotisch finde - und es ist auch ein Stück weit Volksverdummung.
Ein Bekannter von mir, sprach neulich in dem Zusammenhang von "Bestätigung von Meinungswünschen".
Trifft ja dann auch auf dich zu. Das könnte man jedem vorhalten, der seine Meinung als die einzig Wahre ansieht. Aber genau hier sehe ich das größte Problem - das Kritik an Maßnahmen (nicht an allem!) eben gerne so abgebügelt wird. Wer für alles ist, wähnt sich auf der richtigen Seite und dem zu Folge liegen alle anderen falsch. Ich befürchte aber, das wird eher noch schlimmer werden. Wer nicht für alle Maßnahmen ist, setzt andere Menschen aus egoistischen Gründen einem Todesrisiko aus. Hat eigentlich mal jemand eine Umfrage gemacht, ob die Risiko-Gruppen tatsächlich alle so versessen auf alle Maßnahmen sind? Ich persönlich (also nicht repräsentativ) kenne nämlich kaum zB ältere Menschen, die das alles wirklich gut finden. Die Großeltern unseres Kindes halten sich an alles - fühlen sich aber zu Menschen abgestempelt, die offenbar nicht in der Lage sind, eigenständig Entscheidungen zu ihrem Schutz treffen zu können. Die Urgroßmutter fand es deutlich schlimmer, nicht mehr besucht werden zu dürfen als das Risiko, mit Corona infiziert zu werden. Tatsächlich finden bei ihr nach wie vor alle Dinge für die Senioren nicht mehr statt - Bewegungsangebote, Kaffe trinken etc . Alles, weil sie ja geschützt werden muss. Sie will sich aber gar nicht so schützen lassen. Sie möchte die vielleicht letzten Jahre oder Monate nicht in Einsamkeit verbringen. Gegenüber unseres Büros ist eine Arztpraxis - die MA´s dort erzählen, dass sie sehr oft Termine haben, die gar nicht nötig gewesen wären. Die älteren Menschen kommen unter Vorwänden, um wenigstens etwas sozialen Kontakt zu haben. Jetzt eben deutlich häufiger als vor Corona. Auch hier finde ich, es wird scheinbar gar nicht wirklich nachgefragt (also eine echte repräsentative Befragung), ob die Risikogruppe das inMehrzahl alles wirklich will. Klar, das sind jetzt nur wenige Menschen und eben nicht repräsentativ - zu denken gibt mir das aber dennoch.
Aber bitte - man hat die anderen zu schützen. Ob die das wollen oder nicht, ist egal. Und ob andere darunter leiden ... deren leid ist eben auch nicht so wichtig. Die Kinder heute sind doch eh zu verwöhnt ;-)
Unter anderem, dass man nicht versessen auf Maßnahmen ist. Ich bezweifle dennoch, dass diese Menschen dann auch aufs Krankenhaus verzichten, wenn es soweit ist und dann nicht doch am Leben hängen.
Mit der Einstellung dürfte ich dann aber auch keine Raucher mehr, oder Leute mit einem BMI von sagen wir ü30 guten Gewissens behandeln. Weil, hey, die hätten´s aber auch vorher gewusst. Die waren auch nicht versessen drauf mit ihrem Laster aufzuhören und wollen dann doch nicht auf`s Krankenhaus verzichten. Und ich persönlich finde auch, sie haben jedes Recht dazu.
Hast du dir die Stellungsnahme der gfv durchgelesen, die ich oben eingestellt habe? Ich finde, sie geht sehr gut auf die Problematik ein und ich kann eigentlich nichts anderes dazu einfügen. Kaum jemand wird widersprechen, dass die Corona-Situation für die meisten von uns belastbar ist. Kaum jemand wird den Wunsch nach sozialen Kontakten nicht nachvollziehen können. Im Übrigen nerven mich die scheinheiligen Aussagen, man müsste die Risikogruppen, vor allem die "Alten" unter uns schützen indem man sie vom Rest der Gesellschaft und damit des gesellschaftlichen Lebens isoliert. Das widerspricht doch dem, was du geschrieben hast. Corona betrifft eben die gesamte Gesellschaft. Je weniger die "jungen vermeintlich Fitten" bereits sind, ausschließlich auf ihr eigenes Wohl zu schauen, desto weniger muss man die "Risikogruppen" isolieren. Im Umkehrschluss bedeutet das natürlich nicht, dass "Risikogruppen" alle Vorsicht fallen lassen sollten und Sonderrechte haben. Es geht doch um Einsicht und Vernunft, vielleicht auch vorübergehenden Verzicht zum Wohle aller. Das ist ein Wunschgedanke, der offenbar in der Gesellschaft nicht funktioniert. Normalität bedeutet meines Erachtens nicht, dass man die Situation, also das Infektionsgeschehen eskalieren lässt und behauptet, es hätte keine oder kaum Konsequenzen. Da sind schon so viele Aspekte wiederholt worden, die man im Auge behalten muss (Stichwörter: Infektionsketten, diffuse Verbreitung, Kapazitäten des Gesundheitssystems, Behörden, Kliniken, Personal...etc) Ich beneide niemanden um diese großen Aufgaben und die damit verbundene Verantwortung, die uns am Ende letztendlich alle betrifft.
Als wir im Sommer mit dem Wohnwagen unterwegs waren hatte mir die Warn-App mitgeteilt, das ich in den 14 Tagen etwas über 50 Kontakte zu anderen Warn-Apps hatte. Kaum wieder auf der Arbeit waren es immer über 200 in 14 Tagen. Für mich ist Urlaub definitiv risikoärmer
. Außerdem schlafe ich im Urlaub besser und bin mehr draußen, Vitamin D tanken. Urlaub ist viel gesünder
Der Dicke ist aber nicht ansteckend und sorgt nicht dafür, dass morgen viele Übergewichtige auf einmal behandelt werden müssen. Findest Du nicht, dass es da schon einen Unterschied gibt? Ja ich finde auch, für sich selbst darf jeder unvernünftig sein. Aber wenn es darum geht, nicht andere anzustecken? Im Fall der Fälle erwartet jeder eine gute Behandlung. Da will keiner im Flur stehen und warten, bis ein Bett frei wird. Wäre also nett, wenn auch alle mithelfen, dass es nicht dazu kommt.
Warum meinen eigentlich so viele Menschen, sich für die Risikogruppe ach so einsetzen zu müssen? Weil die das selber gar nicht könnten oder warum? Die meisten hier reden ja eben nicht fürs ich - sondern stellen sich schützend vor die armen Menschen, die man schützen muss. Ich komm da mal auf Sascha Lobo zurück, der dazu mal gesagt hat, das dies oft nur vorgeschobenes Gutmenschentum ist, um sich selbst halt gut zu fühlen bzw. seiner Meinung eine Berechtigung zu geben. Und genau so kommt mir das hier oft vor. Ich frage nach einer Studie dazu, ob die Menschen das selber überhaupt alles so wollen und berichte von welchen, die das eben SO nicht wollen. Und du sprichst diesen real existierenden Menschen (zum Teil meine Familie) ab, das sie das überhaupt richtig einschätzen können? Weil sie selbst ja nicht krank sind? Also nur kranke Menschen dürfen dann darüber eine relevante Meinung haben. Bist du erkrankt? Denn ansonsten darfst du dazu auch keine Meinung haben.
Du redest doch für die Risikogruppe ! Und behauptest, die wollen gar nicht geschützt werden! ![]()
Ok, dann darf aber auch zukünftig niemand mehr unter Androhung von Bußgeldern sein Kind nicht impfen lassen, erkältet ins Büro gehen (da könnte auch jemand mit Vorerkrankung schwer getroffen werden), Eltern dürften unter Androhung von Strafe ihre Kinder nicht mehr ungesund ernähren etc.
Nein, ich rede nicht für die gesamte Risikogruppe - lesen kann helfen. Ich habe eine Frage gestellt bzw. die Frage aufgeworfen.
Ah ja, einen Schnupfen ins Büro schleppen vergleichst Du jetzt mit Verbreitung eines Virus während einer Pandemie. Ok, da müssen wir dann auch nicht weiter reden. Pass auf Dich auf, Du wirkst sehr verbissen, das tangiert Dich alles vielleicht etwas zu sehr.
Ich möchte gern noch gut im Krankenhaus behandelt werden können, sollte das nötig sein und meine Lieben sollen das auch können.
Mein Beitrag bezog sich auf den Beitrag von cube. Ihr seid bisschen zu schnell für mich;-)
Du hast das Problem nicht verstanden: es geht nicht darum, jemanden nicht zu behandeln, sondern zu verhindern, das Gesundheitssystem zu überlasten. Raucher und übergewichtige Menschen tun das nicht.
Nicht repräsentativ, aber aus meinem Erfahrungsbereich mit der Arbeit mit Senioren ist es gemischt, einige wollen keine Risiken eingehen, andere schon mehr, dafür Sozialkontakte bekommen. Das liegt irgendwo bei 50/50. Ich war vorhin noch unterwegs, wollte nur einen Brief persönlich abgeben und wurde sofort zum Tee eingeladen, weil es so einsam ist für die alleinstehende ältere Frau. Die Kontakte zu anderen Menschen fehlen einige schon sehr wie Kaffeeklatsch im Gemeindehaus und Tagesfahrt in die Heide. Probleme sehe ich darin, das die Einsamkeit das Erkrankungsrisiko durch Bewegungsmangel und anderes erhöht. Was mir aber alle Angehörigen von Demenzkranken sagen ist das massive Abbauen der Fähigkeiten während des Lockdowns und die Schuldgefühle der Angehörigen, die sich daraus entwickeln.
Ist mir da was entgangen?
Na ich kenne viele Risikopersonen, die sehr froh um jede Maßnahme sind, da sie gerne geschützt sind . Junge aber Immunsuppressierte. Um die 40 mit Kind . Oder knapp über 50 aber mit kleiner Lungenrestfunktion. 60 mit schweren Herzproblemen, oder heftig Diabetes oder oder oder. Auch meine Mutter , 72 mit Herzproblemen und deutlicher COPD ist froh um jede Maßnahme. Du meinst, wir sollten allen ernstes die Risikogruppen abstimmen lassen? Und wenn alle Ü85-jahrigen sagen: mir ist das egal!! die jungen Risikopatienten schulterzuckend in Kauf nehmen? Angesehen davon: wenn die Kliniken voll sind mit Risikopatienten auf Intensivstation, Dein Sohn (?) oder Mann hat einen Fahrradunfall nicht optimal versorgt wird, weil aufgrund der vielen C-Fälle keine Kapazitäten da sind, ist das erstrebenswert? Auch die Gefahr, sich im KKH noch mit Covid19 zu infizieren, wenn man wegen etwas ganz anderem eingeliefert wird, ist deutlich erhöht, wenn die KKHs voller Corona-Patienten sind. Und dann bist Du selbst ganz schnell eine Risikoperson, wenn Du frisch operiert noch das Virus erwischst. Also bitte überleg Dir, was der Begriff Risikopatient bedeutet. Heute und wenn die Lage sich deutlich verschärft.
…..gib´s auf
Im Zweifelsfall bin ich auch lieber verbissen als mich mit lauter "positiven" Menschen zu umgeben ![]()
Mein zweiter Vorname ist halt auch Lieschen.....aber danke für den Hinweis. Warum aber unterstellst du der vulnerablen Omi, die ganz gerne mal Besuch von ihren Enkeln hätte, dass sie sich gleich danach auf ein Rave schmeißt?
Ich unterstelle niemanden etwas, ich möchte mich und meine Lieben nur im Krankenhaus gut versorgt wissen, sollte das nötig sein.
das ist allmählich kaum noch zu ertragen....soviele gute menschen....
ich hab grad mit 20cm abstand 3 bier getrunken. grad schee war´s ![]()
Du verstehst es nicht. Das Kind lebt nicht alleine, es lebt in einer Familie. Alle mit einem eigenen Kreis an Kontakten. Wenn du sagst Risiko sollen sich alleine schützen, dann sag mal wie macht man das? Sollen die Eltern, die Grosseltern, tanzen, Onkel, Geschwister ust die nächsten Monate auf Isolation, wie das Kind auch? Oder Kind nur isolieren und alle anderen leben ihr Leben. Sollte doch auch eine 2jährige schaffen. Oder die 65jährige Oma welche nach einem leichten Schlaganfall daheim von der Tochter versorgt wird.
Ich bin Risiko also für mich spricht die nicht. Im Gegenteil, laut Cube bin ich ja selbst schuld wenn es mich erwischt. Hätte ich mich mal isoliert und wäre mit dem Arsch daheim geblieben. Mit 45 Jahren bin ich auch so uralt das es kein Verlust wäre. Und 2 Kinder mehr ohne Mutter, tja das passiert halt. Komischerweise wollen die meisten welche ich kenne die Risiko sind sehr wohl geschützt werden. Aber gut, wer nur mit Ü80 Leuten spricht bekommt bestimmt andere Sätze zu hören. Dene mag es wirklich egal sein wenn durch deren Infektion das halbe Pflegeheim mit über den Jordan geht.
Das genau trifft es. Wenn alle ein paar kleine Regeln einhalten, dann muss niemand isoliert werden. Alle können, unter etwas angepassten Bedingungen, ihr Leben weiter leben. Es fängt dann an fies zu werden wenn Leute meinen ihre Bedürfnisse sind mehr wert.
Feli, ich weiß nicht, was ich dir getan habe. Brauchst du unbedingt ein Feindbild? Denn schon wieder muss ich sagen: nirgendwo, an keiner Stelle habe ich gesagt, du sollst gefälligst zu Hause bleiben und/oder wärst irgendetwas selber schuld. Keine Ahnung, wo du das immer rausliest oder was dich dazu treibt, an den Haaren herbeigezogene Interpretationen zu bringen. Ebenso habe ich bestimmt keine Eltern, die über 80 sind oder rede nur mit Ü80-jährigen. Aber bitte, wenn es dir damit besser geht. Gern geschehen :-)
Das hat man uns im Sommer auch erzählt und was war? Kurzarbeit im KH. Dafür wurden dann viele OP's verschoben. Keine Ahnung wie lange die verschoben wurden aber ich tippe aktuell ist der Zeitpunkt noch ungünstiger.
Tja, ich reagiere nur. Bin ja zuerst zum Feindbild geworfen. Wie man in den Wald rein ruft. Also gerne geschehen.
Was ist eigentlich dein Problem? Du hackst irgendwie auf dieser einen Frage rum, was willst du? Irgendwas so hinbiegen, dass es in dein Weltbild passt? Ich habe auch nicht geschrieben jeder soll sich um sich selbst kümmern. Ich habe auch nicht geschrieben keiner soll eine Maske tragen. Wie lange willst du denn ein Kind isolieren? Das Mädchen ist 13. Sie hat sich nichtmal draußen mit einer Freundin getroffen, als es quasi noch möglich war. (Ach ja und die Eltern sind berufstätig) Ich werte das Vorgehen der Eltern auch nicht, ich frage mich nur, wie es dem Mädchen damit geht. Sie spricht nicht darüber. Sind solche Fragen nicht erlaubt, weil Sie zu komplex sind?
So von den Eltern her. Einer davon noch voll berufstätig, systemrelevant sogar. Beide hätten schon noch gern ein paar Jährchen...
Und, jetzt auch noch Kurzarbeit?
Das im Herbst/ Winter sich die Lage ändert war doch klar und wir sind erst am Anfang. Es gab eine Statistik, daraus ging hervor, dass die Zahlen bereits vor dem Lockdown zurück gegangen sind (was ja in die saisonale Theorie passt).
Und wie die Lage im Sommer war, nützt mir jetzt etwas, weil? In einigen Krankenhäusern sind hier die Intensivbetten bereits jetzt alle belegt.
Ich setze mich nicht in erster Linie für Risikopatienten ein, sondern für mich und meine Familie und, ganz egoistisch, für den möglichst normalen Verlauf meines Jobs. Ich bin nämlich Lehrerin und habe den Eindruck ,dass dieser Beruf mit Präsenz am besten funktioniert. Ich kann nicht ausschließen, dass ich ein Risiko habe, schwer zu erkranken. Ehrlich gesagt, glaube ich es nicht, denn mein Immunsystem scheint gut zu sein, ich war in den letzten 5 Jahren insgesamt vielleicht 15 Tage krank. Ich hab keine Angst, aber ich hasse es krank zu sein. Ich hab keinen Bock drauf. Fieber hatte ich das letzte Mal mit 30 vielleicht. Ich habe in den Tagebüchern meiner Uroma gelesen, dass die Grippe im Jahr 1918 ( glaub ich) aus der Schulklasse ihrer Tochter "4 kleine Freundinnen" dahingerafft hat.. ein Szenario, das ich auch nicht haben will. Ich kenne niemanden persönlich der C. hatte, glaube aber sehr wohl, dass es das gibt, weil ich 2 glaubwürdige Menschen kenne, die es mit schwierigen Verkäufen in der Familie hätten. Du interpretierst das vielleicht als Angst und Panik. Das ist falsch. Ich möchte ganz sachlich selbst diesen Mist nicht haben, wünsche es anderen nicht und glaube nicht, dass sich die halbe Welt durch einen quasi nichtexistenten Schnupfenvirus die Wirtschaft ruinieren lässt.
Na dann haben deine Kinder ja zum Glück noch geurlaubt, bevor sie bald wieder 'eingesperrt' werden. Ich gönne es jedem
![]()
wie kommst du darauf??? ich PLANE Urlaub in einem gebiet, dass seit 3 Wochen unter 50, sogar unter 35 ist, aber erst nächste Woche. und ja dann werden kind2 und ich sehr froh sein, aber fix is nix.
War an Cube...
warum so zynisch an cube? irgendwelche Animositäten?
Bissi
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Antwort von cube am 21.10.2020, 9:32 Uhr
Das ist jetzt nicht dein Ernst oder?
Also Eltern, wo nicht einer seinen Job einfach an denNagel hängen kann, weniger Stunden arbeiten oder sonst etwas, die finden ihre Kinder also nicht so wichtig?
Oh man, was für eine Klatsche du das austeilst ...
Sorry, aber da fällt mir echt nichts mehr zu ein.
Aber ok, das Thema hatten wir ja schon öfter hier und ich muss leider sagen: deine Arroganz/Überheblichkeit ist nicht zu übertreffen.
Warum bin ich überheblich, wenn ich sage, Kinder sollten möglichst lang Familien- und nicht fremd betreut werden?
Wir können auch beide unsere Jobs an den Nagel hängen und hartzen- Wenn's hilft.
Als der Coronawahnsinn begann gab es in unserer Stadt folgende Szenarien:
Junger Mann fragt, ob er seine Oma aus dem Altenheim zu sich holen soll. Er war der Meinung dort sei es wahrscheinlicher, dass Sie sich nicht ansteckt. Da waren unter anderem Kommentare dabei wie,willst Du Sie ins Grab bringen, wie dumm bist Du, etc.
Kinder wurden auf der Straße angepöbelt, weil Sie für einen Erwachsenen etwas an einem Gabenzaun abgeholt haben. Familien wurden angepöbelt, weil Sie sich draußen ein Eis geholt haben.
Bitte erzählt mir nicht, dass sei ein normaler Umgang.
Auch glaube ich, viele haben es sich in Ihrer Coronablase gemütlich gemacht.
Weil es einigen gerade so passt müssen Andere es hinnehmen. Dabei gibt es ganz viele Schicksale, die berücksichtigt werden sollten.
Schön wenn Ihr in eurer Familie kuscheln wollt, es gibt Menschen die sind alleine. Manche bangen um Ihre Existenz. Wichtige Untersuchungen werden verschoben. Da kann man noch so viel aufzählen.
Was ist wenn der Impfstoff nicht kommt oder das gewünschte Medikament?
Es gibt genug Fachleute, die sich an einen Tisch setzen würden, um das Thema von allen möglichen Seiten zu beleuchten und langfristige Lösungen zu finden.
Offensichtlich möchte man es nicht hören.
Dir gebe ich Recht Cube, gerade ältere Menschen die alleine Leben sind auf solche Aktivitäten angewiesen. Genuso wie kleine Kinder und Babys auf Hilfe Dritter angewiesen sind, die sehen das es Ihnen zu Hause schlecht geht.
Da entsteht soviel Leid aber Hauptsache wir klatschen in die Hände ![]()
"Als der Coronawahnsinn begann gab es in unserer Stadt folgende Szenarien:
Junger Mann fragt, ob er seine Oma aus dem Altenheim zu sich holen soll. Er war der Meinung dort sei es wahrscheinlicher, dass Sie sich nicht ansteckt. Da waren unter anderem Kommentare dabei wie,willst Du Sie ins Grab bringen, wie dumm bist Du, etc.
Kinder wurden auf der Straße angepöbelt, weil Sie für einen Erwachsenen etwas an einem Gabenzaun abgeholt haben. Familien wurden angepöbelt, weil Sie sich draußen ein Eis geholt haben.
Bitte erzählt mir nicht, dass sei ein normaler Umgang."
Wollte dir das denn hier jemand erzählen? Unglaublich... ![]()
Warum geht's Kindern zuhause schlecht? Das ist die Frage. Werden ich nie verstehen ( wollen). Da muss geschaut werden, klar. Aber ich hoffe, dass es nicht viele Kinder wirklich trifft - jedes ist eins Zuviel.
Ich finde den Appell in Ordnung. Er versucht halt, für's Volk bissel zu relativieren. Ich sage z. B. meinen Schülern ja auch nicht, " Wenn ihr weiterhin so faul seid, geht die nächste Klassenarbeit in die Hose", sondern formuliere schön positiv" Ihr schafft das schon , müsst nur mal bissel fleißig sein". Damit meine ich tatsächlich aber genau ersteres. Nun ja, realistisch denkende Erwachsene würden es vermutlich verstehen. Man kann natürlich sagen, " Wenn ihr alle schön eure Masken trägt, wird C. schon an uns vorüberziehen." Und sich gleichzeitig denken: " Tja, schade, dass es nicht reichen wird, den weihnachtlichen Lockdown zu verhindern". Man kann denkende Erwachsene aber auch mit der Wahrheit konfrontieren. Oder.. eben nicht. Ich mag's zum Beispiel lieber, auf's Schlimmste gefasst zu sein und am Ende zu feiern, dass es besser war, als vermutet.
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