Marianna81
soll ein Fall auftreten, muss die gesamte Klasse in Quarantäne. Am 5 Tag Schnelltest. Wenn er negativ ist, dann können Kinder wieder zur Schule.
und wie sollen dann Eltern zur Arbeit?????
Jetzt müssen die Kinder 14 Tage in Quarantäne. Zumindest in unserem Kreis werden die Kinder nicht einfach so getestet. Nur bei Symptomen oder wenn Risikopatient. Dann lieber nur 5 Tage Betreuungsprobleme als 14 Tage.
Das war doch vorher auch schon so, einziger Vorteil ist, dass die Kinder dann nicht mehr so lange in Quarantäne bleiben müssen. Fände ich gut.
Hier geht nicht mehr die ganze Klasse, aktuell ca die Hälfte, es wird auf Kontaktzeit,...geschaut. Getestet wurden sie am 6. Tag nach Kontakt, alle negativ. Wäre schön, wenn sie es verkürzen würden statt der 14 Tage. Hier gibt es dann organisierte Gruppentests an der Schule, klappt super. Und wir hatten es in der Art jetzt 3 Mal, dass die Klasse in Distanzunterricht geschickt wurde, 2 mal war das jeweilige Kind negativ, diesmal positiv.
Die Idee ist doch nicht schlecht. Hier an der Schule meiner Schulkinder ist es so, dass wenn ein Kind positiv getestet, die ganze Klasse für 14 Tage in Quarantäne musste. Getestet wurde nur der Sitznachbar. War ein Lehrer positiv mussten alle Klassen bei denen dieser Lehrer unterrichtet hatte für 14 Tage in Quarantäne. Da hat auch keiner gefragt, wie das mit der Arbeit der Eltern funktioniert. 5 statt 14 Tage ist eine Verbesserung und Test für alle sicher nicht falsch. Allerdings gibt es hier an anderen Schulen teilweise auch andere Regeln.
Unglaublich, wie lang das dauert, bis das in der Politik ankommt. Absolut sinnvoll, meine Meinung.
ganz andere Folgen haben.
Was befürchtest du denn? Dass man mehr Positive findet als geglaubt? Und damit hinterfragen müsste, ob Schulen wirklich so unbedeutend bei der Weitergabe der Infektion sind? Wenn man es wüsste, könnte man gezielter gegensteuern. Darum sollte es doch gehen?
Abgesehen davon, kann man es dir aber auch nicht recht machen
gesucht Schulen dicht zu machen. So ist man mit vielen Tests auf der sicheren Seite.
Je nach Bundesland wurde bei EINEM pos. Fall z.B. in einer 80 Mann starken 11. Stufe jeder getestet, nach 5 Tagen nochmal getestet und 14 Tage in Q gesteckt, völlig egal, was bei den Tests rauskam. Statt 160 Tests wären es dann noch 80 und die Q wäre kürzer. 5 Tage statt 14 Tage.
Nein, man versucht grade mit aller Macht am Präsenz unterricht für alle fest zu halten. Man will die Schulen "so lange wie möglich offen halten"- ich fürchte, man lässt sie zu lang offen, muss dann komplett schließen. Dabei hätte Wechselunterricht so viele gute Möglichkeiten! Wenn es nun richtig kalt wird hocken die Kinder im Klassenzimmer wie auf einer Nordpolexpedition und da kann sich auch keiner mehr konzentrieren! Und bei beengten Klassenzimmern muss doch die ganze Klasse in Quarantäne..... LG Muts
Bei geteiltem Unterricht müsste keiner mehr in Quarantäne, und die Eltern wüssten lange im Voraus, wann ihr Kind eventuelle Betreuung braucht....
Natürlich müssten auch Schüler bei geteilten Klassen in Quarantäne, wenn in der einen Hälfte jemand positiv getestet wird, muss diese Hälfte auch in Quarantäne...Ich glaube nicht, dass darauf jetzt wegen des etwas größeren Abstandes jetzt geändert wird (auch bei halben Klassen schafft man den Mindestabstand von 1,5m hier nicht).
Jeder handhabt das anders, selbst bei uns im Ort, gleiches Gesundheitsamt, Schule 1: Ganze Klasse geht in Quarantäne, aber die nicht Kurse, in der das ggf. noch saß (Fremdsprache, Religion, Ethik), sehr sinnig, wenn es auch da Kontakte gab. Schule 2: Nur die Sitznachbarn, Schule 3: Nichts passiert, getestet kann werden, muss aber nicht. Wer soll da noch durchblicken, kein Wunder, dass der Unmut wächst.
Bei uns müssen bisher die ganzen Klassen in Quarantäne, samt PCR oder Antigentest für alle plus 14 Tage Quarantäne. Hat der Schnelltest (Antigentest)nicht noch eine höhere Fehlerquote?
Natürlich schon: Kontaktperson 1, mit Quarantäne, ist man bei Maske und bei Abstand größer als 1,5 m dann, wenn man mehr als 30 min in einem Raum war, wiel die arken wohl gegen die Aerosole nicht helfen sollen. Lüften könnte dagegen helfen. Aber Lüften willst du ja geraqde nicht?
Alle plädieren hier immer für das Wechselmodell. Aber wie soll das realistisch umsetzbar sein? Kaum eine schule bzw. die Schüler zuhause, wären so ausgestattet, dass Schüler in der lifeschalte teilnehmen könnten. Dann gäbe es wieder nur homeschooling per arbeitsbögen, das bedeutet jedoch doppelter Arbeitsaufwand für die Lehrer, dann sehe ich es bei den Kindern schwierig, deren Eltern systemrelevant sind, wer betreut die? Lehrer sind ja immer im Präsentunterricht. Und als Letztes, wenn man mehrere Kinder hat, dann hat man ja wahrscheinlich immer ein Kind zuhause und kommt so eigentlich nicht zum arbeiten.
Ein I-Pad in der Schule ist ausreichend. Dann kann jeder per Videokonferenz am Unterricht teilnehmen. Funktioniert super.
Aber es hat doch nicht jeder ein iPad...usw. Mein Mann ist ja auch Lehrer, so einfach ist das nicht überall...
Bei uns muss derzeit kein!!! Kind in Quarantäne bei einem Fall in der Klasse. Die Nebensitzerin meines Sohnes hat Corona. Aber keine Maßnahmen erforderlich- sie tragen ja Masken. Jetzt soll plötzlich wieder die ganze Klasse in Quarantäne. Ich denke, man kann verstehen, dass ich mich wundere!
Dann kann man es ja da machen, wo es einfach ist. Es müssen ja nicht alle darunter leiden, dass die ein oder andere Schule es nicht hinbekommt. In anderen Ländern ist das sowieso Standard.
Wir haben Donnerstag Nachmittag die Info bekommen, dass es in einer Klasse (von 8 klassen der schule) ein positives Kind gibt und diese Klasse, sowie 5 Lehrer in quarantäne müssen und die ganze Schule ab Freitag bis zum 2.12. Geschlossen wird. Wie wir Eltern das machen mit der Arbeit interessiert keinen. Es gibt keine Notbetreuuung, nix...
Es wäre bei uns eine deutliche Verbesserung zum Status quo. Hier geht bislang die ganze Klasse für 14 Tage. Egal ob Test negativ oder ungetestet oder positiv. In der Folge haben Leute ihre Kinder nicht testen lassen und unerlaubt mit anderen dicht an dicht Halloween feiern lassen... Jetzt gäbe es wenigstens einen Anreiz zum Test. Ob es genug Kapazitäten gibt und jeder ein angeschlagenes Kind testen lässt - oder aus Angst, dass dann alle zu Hause sitzen eben nicht - beantwortet das nicht.
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