Elternforum Coronavirus

in BW müssen wohl ab jetzt nicht mehr alle Klassenkameraden in Quarantäne....

in BW müssen wohl ab jetzt nicht mehr alle Klassenkameraden in Quarantäne....

RR

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.... Hallo ..... wenn eine(r) infiziert ist.... habs nur nebenher im Radio gehört. viele Grüße


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von RR

Warten wir noch 2 Wochen.., dann muss keiner in Quarantäne und der Infizierte darf in Schule..


mutti6

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In NRW ist das wohl auch in einigen Schulen so, ja sollte man drüber nachdenken alle Infizierten (werden ja immer mehr) in die Schule zu schicken und den Rest zuhause zu lassen, dann sind die Klassen auch nicht so groß, Später dann eine Extraklasse für die Genesenen, Infizierten und Gesunden....


Maxikid

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Antwort auf Beitrag von mutti6

In HH ist das auch so...


Muts

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Vielen Schulen wäre schon sehr geholfen, wenn nicht alle in der Klasse unterrichtenden Lehrer mit in Quarantäne müssen. Bei uns waren zwei Klassen in Quarantäne und 15 Lehrer. Erkrankt waren Schüler. LG muts


magistra

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Antwort auf Beitrag von Muts

In Bayern dagegen scheinen Lehrkräfte prinzipiell immun zu sein. Hier gehen immer die Klassen, aber nie die Lehrkräfte in Quarantäne (wir tragen allerdings immer Masken).


Mitglied inaktiv

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War an unserer Schule schon in der Woche vor den Herbstferien so. Hatte hier deswegen auch gepostet. Anruf vom GA oder eine Info der Schule darüber haben wir bis heute nicht erhalten. LG Maneli


Marianna81

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Antwort auf Beitrag von RR

machen hier viele.


dann

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Antwort auf Beitrag von RR

Ich dachte, das lag schon immer im Ermessen des jeweiligen Gesundheitsamtes


Momvon3

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Antwort auf Beitrag von dann

Ist auch so. Viele Gesundheitsämter haben es sich einfach gemacht und pauschal die ganze Klasse in quarantäne geschickt. Laut offizieller Anweisung sollte aber immer eine individuelle risikoabwägung erfolgen.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von RR

Das soll doch jetzt allgemein in Deutschland so laufen. Nur die mit Symptomen werden getestet und müssen in Quarantäne


Muts

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Ja, wenn wir alle in Quarantäne schicken, haben die Virologen nie die Gelegenheit, wirkliche mal an Daten , Infos und Zahlen zu kommen, wie Corona sich unter Kindern verbreitet - oder auch nicht. Ich halte das offen halten der Schulen im fast "Normalmodus" für ein groß angelegtes Experiment. Auch das ständige Lüften sehe ich immer kritischer, je mehr wir uns den Temperaturen am Gefrierpunkt nähern.


Muts

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Antwort auf Beitrag von RR

Da würde ich als Mutter protestieren, denn die sitzen so eng im Klassenzimmer, dass die Masken nur bedingt helfen können. LG Muts


Momvon3

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Antwort auf Beitrag von Muts

Und auch ohne Masken haben sich hier überhaupt keine Schüler an dem einen positiven angesteckt. Und jetzt? Zufall? Wenn wir das weiterhin noch nicht mal verfolgen, dann lernen wir nie, woher die ansteckungen wirklich kommen. Aber manch einer scheint ja auch mit jahrelangen Einschränkungen problemlos leben zu können.


Ludwiga

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Antwort auf Beitrag von Momvon3

Glaubst du ernsthaft, dass du in den kommenden Wintermonaten ohne Einschränkungen leben wirst?


Momvon3

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Antwort auf Beitrag von Ludwiga

Die Frage ist für mich nicht ob, sondern in welchem Ausmaß und wie sinnvoll diese sind. Das macht durchaus einen großen Unterschied. Ich glaube nicht, dass Einschränkungen in der derzeitigen Größenordnung beliebig oft wiederholbar sind. Du?


Ludwiga

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Antwort auf Beitrag von Momvon3

Nein, das glaube ich auch nicht. Aber welche Alternativen haben wir denn, um durch diese Zeit möglichst unbeschadet durchzukommen und allen gerecht zu werden? Was wir an das Schulmodell denken , so ist es, glaube ich zumindest bei RUB, allen Eltern am liebsten, wenn die Schulen möglichst offen bleiben. Ich finde die Bedenken, dass es bei derzeitigem Modell jedoch anders kommen könnte, gar nicht so abwegig. Deswegen würde ich den präventiven Weg bevorzugen. Wenn es anders kommt, umso besser.


Muts

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Antwort auf Beitrag von Momvon3

hier haben sich Schüler angesteckt..... und auch Kindergartenkinder haben das Virus nach Hause getragen. Und unsere Ecke scheint die Ecke für "Ausnahmen bestätigen die Regel" zu sein: In einer Kita hat ein Kind die Erzieher angesteckt. LG Muts


leonessa

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Antwort auf Beitrag von RR

Wir hatten das hier selbst - und kenne nun auch 3 Klassen - inklusive bei meinem Sohn - alle Schüler waren in Quarantäne - letztendlich niemand aus der Klasse angesteckt... Ich denke auch, wir sollten mutiger werden. Bei den jungen Menschen wäre ich tatsächlich risikobereiter. Im Seniorenheim würde ich das nicht machen... LG, Leonessa


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von leonessa

Dann spiele mit dem Leben deiner Kinder Roulette , aber nicht mit meinen.., Kinder sind keine Versuchstiere..


leonessa

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Ich spiele nicht Roulette. Alle tragen hier Maske und keiner hat sich angesteckt. Das ist auch Erfahrung. Der Virus ist auch in 2 Jahren nicht weg. Was willst du also in Zukunft machen? Immer und überall alle einsperren? LG, Leonessa


Finale

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Antwort auf Beitrag von leonessa

Wir lernen jeden Monat mehr über das Virus und die Hoffnung bleibt, dass man ein Heilmittel oder eine Impfung findet. Hier heißt es, man soll so wenig wie möglich unterwegs sein und Kontakte einstellen weil bei uns die Lage sehr unübersichtlich ist. Ich bin wieder im Homeoffice, mein Mann jetzt auch, aber die Schüler sollen in vollen Bussen zur Schule wo sie mit 30 anderen, teilweise noch mit mehr aus anderen Klassen, je nach Fach, zusammen sitzen. Weil sie sich angeblich nicht anstecken und auch andere nicht. Die, die hier so lautstark fordern, dass Schulen um jeden Preis auf sein müssen, haben doch auch nur ihre Situation im Blick. Sie brauchen Betreuung für ihre Kinder und/oder ihre Kinder haben Nachteile durch das Homeschooling. Meine Tochter hatte keine Nachteile und sie kann allein bleiben. So geht es sicher vielen. Nur für die Befindlichkeiten mir völlig Fremder will ich weder meine Gesundheit noch die meiner Familie riskieren. V. a., da wir uns um pflegebedürftige Angehörige kümmern müssen. Einen absoluten Schutz gibt es nicht, das ist klar, aber die Forderung die Schulen um jeden Preis offen zu lassen empfinde ich als Hohn.


leonessa

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Antwort auf Beitrag von Finale

Sicher nicht um jeden Preis... Ich arbeite im Gesundheitswesen. Wir sind allerdings unterdessen wesentlich lockerer als im März mit wesentlich höheren Infektionszahlen. Allein Aufgrund von Erfahrung. Man muss sicher nicht fahrlässig werden und mit normalem Verstand handeln. Leider müssen wir unsere Patienten und Besucher auch immer wieder auf die Maskenpflicht aufmerksam machen... Ich denke, Rücksicht, Hygieneregeln, entsprechender Abstand regelt das normale Infektionsgeschehen. Kranke gibt es jedes Jahr. Tatsächlich gibt es Risikopatienten - ich spreche dafür, dass sich diese selber schützen und selbst entscheiden dürfen, WEN sie sehen und wie oft. Ich gehöre übrigens selbst dazu (Asthma, Alter, Hochallergiepatientin), arbeite aber gerne im Krankenhaus und schütze mich mit FFP2-Masken. Das geht auch - möchte dafür aber dafür auch nicht unnötig kritisiert werden - es ist meine Entscheidung. LG, Leonessa


Momvon3

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Meine Kinder sind soziale Wesen, denen ihre Geschwister und Eltern nicht genug sind. Glücklicherweise! Das ist mir sogar noch wichtiger als Bildung und Betreuung. Und diese phrase mit dem Leben der Kinder zu spielen... einige sollten mal wieder zu sich kommen! Da ist die Busfahrt wahrscheinlich nicht ungefährlicher.


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Antwort auf Beitrag von Momvon3

„Mit dem Leben der Kinder zu spielen“ heißt ja auch, dass viele junge Patienten ohne Vorerkrankungen und leichtem Krankheitsverlauf anschließend von „long covid“ betroffen sind. Nach aktueller Studienlage etwa 10-20%. Und ich finde es schon berechtigt, dass man seinen Kindern (und seiner Familie) dies ersparen möchte. https://clearhealthcosts.com/blog/2020/10/coronavirus-covid-19-and-children-yes-they-get-it-and-sometimes-its-really-bad/


Loretta1

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Das ist trotzdem eine krasse Wortwahl... mit dem Leben der Kinder spielen... das ist genauso wie "die Egoisten haben Millionen Leben auf dem Gewissen" oder "Der Zug rollt auf uns zu und wir stehen auf den Gleisen". Ich verurteile niemanden, aber manchmal sitze ich hier schon mit einem Grinsen im Gesicht, weil ich nicht glauben kann, was manche so von sich geben. Vielleicht sollten ein paar Leute mal zum Waldbaden gehen um sich ein bisschen zu erden ;-) Lg, Lore


memory

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Ich finde es müsste umgedreht lauten...."die Kinder spielen mit unserem Leben"....das meine Kinder ein so hohes Risiko haben , glaube ich auch nicht


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Klar, die Kinder tragen das Virus in die Familien, zu Eltern, Großeltern..., denen dann ein schwerer Verlauf droht. Aber vor long covid ist, wie gesagt, leider keine Altersgruppe geschützt...


Loretta1

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Ich sehe auch eher das Risiko bei uns Erwachsenen größer, da wir täglich bei der Arbeit mit vielen Leuten zu tun haben, wechselnde Leute. Das haben die Kinder nicht in dem Maße.... Wenn sich meine Kinder anstecken, dann bestimmt bei mir... Naja, abwarten, früher oder später trifft es uns eh. Hatte für uns schon geplant, dass wir im Herbst dann mal Corona haben werden ;-) Lg, Lore


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Loretta1

Meiner Meinung nach kann man sich bei der Arbeit aber meistens besser schützen. Man sitzt üblicherweise nicht ohne Abstand mit 30 Menschen über Stunden in schlecht belüfteten Räumen.


Ludwiga

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Schaut mal hier, ein ganz interessanter Artikel: https://www.aerzteblatt.de/archiv/214792/SARS-CoV-2-Infektion-Kinder-reagieren-auf-Viren-anders-als-Erwachsene Ich habe keine großen Bedenken im Bezug auf die Gefährdung der Gesundheit der Kinder. Viel mehr geht es mir um die Tatsache, dass wenn die Kinder nun, entsprechend der hohen Inzidenz, doch die Pandemie anfeuern sollten, die Schulen als nächstes dicht sind. Sollte sich trotz der derzeitigen Maßnahmen nichts ändern, und die Kliniken zu voll werden, wird man nach einer anderen Ursache "suchen". Deswegen halte ich das Hybridmodell in diesem Fall für besser: schaut mal auch hier: "Karl Lauterbach@Karl_Lauterbach · 5. Nov. Die Schulklassen jetzt zu halbieren macht doppelt Sinn: a) 2/3 weniger Schulausfall weil immer nur 1/2 Klasse in Quarantäne bei Covid, weniger Ansteckungen. b) weniger kranke Kinder, Eltern, Lehrer. Kombination geteilte Klasse plus home-schooling sinnvoll" LG, Ludwiga


Momvon3

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Roulette... suggeriere das deinen Kindern ruhig jeden Tag, das schadet ihnen bestimmt nicht.


Momvon3

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Mag ja sein, dass ich es beim überfliegen überlesen habe. Aber wo steht, dass 10-20% der Kinder diese Folgen haben? Alle Untersuchungen hierzu, die ich bisher gesehen habe, beziehen sich auf hospitalisierte (erwachsene) Patienten.


Momvon3

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Antwort auf Beitrag von Ludwiga

Lauterbachs Rechnung ist aber falsch, wenn nicht ganzen klasse in quarantäne müssen. Wo ist denn die Studie zu den durchschnittlichen ansteckungen in den Klassen? Wenn es da keine Statistik gibt, worauf stützt sich Lauterbach? Hier wurden jedenfalls keine Zahlen erhoben, als eine klasse in quarantäne kam und keine weiteren ansteckungen erfolgten, bei keiner der Klassen. Und das war ohne maskenpflicht im Unterricht. Also wo ist eine Statistik dazu? Solange wir das nicht untersuchen, ist das reine Spekulation.


ichbinfrei

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Antwort auf Beitrag von Loretta1

Bin ganz bei euch. Wahrscheinlich soll man die Kinder auch noch einsperren Hilfe!! Menschen sind soziale Wesen. Punkt!!! Klar, muss man sich auf Grund der momentanen Lage einschränken, aber übertreiben und panisch werden ist keine Lösung!!!


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Momvon3

Zum Beispiel in folgendem Artikel. Long Covid betrifft 10-20% aller Infizierten. Und zwar nicht besonders Alte und Schwerkranke, sondern meistens Jüngere mit leichtem Krankheitsverlauf: https://www.wsj.com/articles/doctors-begin-to-crack-covids-mysterious-long-term-effects-11604252961 Außerdem steht es auf der Seite des RKI.


Ludwiga

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Antwort auf Beitrag von ichbinfrei

Vorausschauendes Denken aber durchaus. Es geht im Grunde genommen darum, letztendlich die Kinder nicht einsperren lassen zu müssen.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Ludwiga

Das sehe ich so wie Ludwiga. Soziales Leben ist ja auch unter der Einhaltung von AHA-L-Regeln möglich. Das eine schließt das andere nicht aus. Und dann hat man bestenfalls beides: Soziales Leben UND Gesundheit


fritzi3

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Antwort auf Beitrag von Momvon3

Die Äußerungen zu Nicht-Ansteckungen in der Schule sind aber ebenso Spekulation. Einzelfallbericht über angeblich nicht erfolgte Ansteckungen (wobei man nicht weiß, wer überhaupt getestet wurde und ob die Tests rechtzeitig erfolgt sind) geben kein entlastendes Moment her. Zu der aktuellen Lage mit hohen Zahlen gibt es einfach noch keine repräsentativen Studien, aus denen man irgendetwas ableiten kann. Und angesichts knapper PCR-Tests wird man jetzt wohl noch weniger symptomlose Schüler testen, so dass das wohl noch einige zeit so bleiben dürfte. Interessant fand ich die Zahlenbetrachtung hier: https://twitter.com/aloa5/status/1322446974520598528 Für alle betrachteten Bundesländer zeigt sich ein deutlicher Anstieg des R-Werts ca. 3 Wochen nach Ende der Sommerferien, egal ob das jetzt Mitte August (wie in NRW) oder Mitte September wie in BW war.


Momvon3

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Ach ja, wo? Hier "found that about 10% of those age 18 to 49 still struggled with symptoms four weeks after becoming sick" jedenfalls nicht. Weißt du eigentlich, dass symptomatisch erkrankte in diesen Untersuchungen unterrepräsentiert sind? Liest du auch Artikel zur Zunahme von Ängsten und Depressionen?


Häsle

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Antwort auf Beitrag von Momvon3

Sogar Grundschüler erkennen schon den Irrsinn darin, dass Sportvereine und Restaurants geschlossen sind, überall jeder zweite Sitz und jedes zweite Waschbecken gesperrt sind, sie sich nicht mehr mit mehr als einem Freund treffen (oder erwischen lassen) dürfen, die Klassenzimmer aber wieder voll besetzt werden. Ich habe meinem Erstklässler gerade gesagt, dass er ab Montag wieder normal Schule hat. Er freut sich, weil sein bester Freund in der anderen Halbklasse war. Ihm ist von alleine der Gedanke gekommen, dass sie dann ja keinen Abstand mehr halten können. Da wurde anscheinend von der Lehrerin stark darauf geachtet. Dass er zum Essen die Maske ausziehen darf, auch im Klassenzimmer, fand er schon immer seltsam. Und wer mehrere Kinder in seinem Umfeld hat mit gefährdeten Geschwistern, Eltern oder Großeltern, der weiß auch, dass solche Kinder sich sehr wohl sehr früh schon Gedanken und Sorgen machen. Die die ich kenne, würden sehr viel lieber hybrid unterrichtet werden als gedrängt im Klassenzimmer. Auch durch Hybridunterricht vereinsamt keiner (weil das ja mal angeführt wurde).


Momvon3

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Antwort auf Beitrag von fritzi3

Wie ich schrieb, reine Spekulation. Aber wenn wir nicht bald mal anfangen Daten zu sammeln, dann bleibt es das auch. In unserem Fall weiß ich, dass die überwiegende Mehrheit der Klassenkameraden getestet wurden (wie vom Reisebüro empfohlen nach 5-7tagen) und keiner eine Infektion hatte. Wissen wollte es allerdings niemand.


oktopus

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Antwort auf Beitrag von leonessa

Die jungen Menschen haben aber auch Eltern und Großeltern. Und Haushaltsmitglieder, die in sesiblen Bereichen arbeiten.


fritzi3

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Antwort auf Beitrag von Momvon3

5-7 Tage nach was? Wurden sie 5-7 Tage nach dem (letzten?) Kontakt mit dem positiven-Schüler getestet? Wenn ja, wäre das zwar nicht schlecht, aber es schließt ja nicht aus, dass sie sich schon 5 Tage vor dem letzten Kontakt ( da dürften sie ja eine ähnliche Sitzordnung im Klassenzimmer gehabt haben) z.B. bei dem gleichen unerkannten Indexpatienten angesteckt haben und dann 5-7 Tage nach dem letzten Kontakt nicht mehr PCR-positiv sind. Außerdem ist das Hygienekonzept der Schulen und der Teststrategie anscheinend innerhalb Deutschlands so unterschiedlich, dass die Daten der einzelner Gesundheitsämter, selbst wenn man sie sammeln würde, wahrscheinlich nicht so recht vergleichbar also auch nicht sinnvoll auszuwerten wären. Letztlich ist wahrscheinlich alles andere als eine Studie, die auf PCR-Stichproben (in einer Hochinzidenzphase in normal geöffneten Schulen) beruht, nicht besonders aussagekräftig, weil Kinder so oft asymptomatisch sind und deshalb oft erst durch Zufall entdeckt werden In Bayern werden gerade in einer Studie mit PCR-Zufallsproben in Kitas und Schulen Daten gesammelt (im Rahmen der "Covid Kids Bavaria"-Studie). Ähnliche Studien gibt es sicher auch anderswo .... Die Ergebnisse sind aber frühestens im Februar zu erwarten.


Momvon3

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Antwort auf Beitrag von fritzi3

Indexpatient ist bekannt, keine ansteckungen 5-7 Tage nach letztem Kontakt. Da nicht wirklich vergleichbar, wird gar nicht erst Daten gesammelt. Das kann ich wirklich nicht nachvollziehen. Oft ergeben sich bei Studien hinterher erst Zusammenhänge. Diese mögliche Erkenntnis nimmt man sich von vorneherein.


fritzi3

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Antwort auf Beitrag von Momvon3

Wir wissen ja nicht, dass das RKI die Daten nicht sammelt. Ich halte es sogar für wahrscheinlich, dass die Daten gesammelt werde. Immerhin werden ja bekannte Cluster vom RKI prozentual erfasst, und auch die Fälle in Gemeinschaftseinrichtungen wie Schulen werden in den Situationsberichten aufgeführt. Bloß allgemeine Aussagen werden im Moment daraus vom RKI eher nicht abgeleitet, weil es kaum möglich ist ....


Momvon3

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Antwort auf Beitrag von fritzi3

Es kann gar nicht gesammelt werden.


fritzi3

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Antwort auf Beitrag von Momvon3

Was soll das heißen: Es kann gar nicht gesammelt werden?