Elternforum Coronavirus

In Berlin gibt es ab übernächster Woche wieder Präsenzunterricht

In Berlin gibt es ab übernächster Woche wieder Präsenzunterricht

Berlin!

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Warum auch immer, Berlin unterrichtet ab übernächster Woche wieder in Präsenz. An den Grundschulen konkret Klassen 1.-3. in halber Klassenstärke. Jedes Kind hat jeden Tag 3 Stunden Unterricht. Dann kommt die andere Hälfte der Klasse und hat auch 3 Stunden. Bei uns wird auch das Essen angeboten. Wird für viele Eltern deutlich mehr Stress sein. Und es führt dazu, dass das saLzH für die anderen Klassen deutlich schlechter wird, weil die Lehrerinnen ja in der Schule sein müssen. Vielen Dank. Frau Scheeres. Sie haben wie immer geholfen. Bei nix.


Ellert

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schau über die Grenze nach Brandenburg die machen auch nie das was die Länder anscheinend so einig beschlossen haben. Es ist ein Witz Abschlussklassen sind ausser Frage, die müssen ran aber die Jungen, bei denen alles noch chaotischer dann wird. bei uns sind ja auch alle Kitas auf, selbst die mit betroffenen Kindern, nur wenn die Erzieher angesteckt sind und wegbrechen macht das Gesundheitsamt dann zu, einige Tage später, der Träger doch nicht.


Möhrchen

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Hier muss auch keine Abschlussklasse ran. NRW hat ja wohl auch die 15 km-Regel nicht wie ‚geeinigt‘ übernommen...ist mir recht, zeigt aber wieder, wie einig alle waren.


Mitglied inaktiv

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Ich bin froh, das Niedersachsen auch etwas andere Wege geht, z.b. darf ein Paar hier tatsächlich die allein lebende vielleicht nicht mehr so mobile Mutter besuchen und es wird nicht verlangt, das die Mutter sich auf den wohlmöglich unmöglichen Weg macht zur Tochter hebst Mann. Wir können sogar alle vier meinen Vater besuchen und er muss nicht bei schlechtem Wetter und Licht zu uns kommen. Das macht Sinn.


kevome*

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ist das nicht überall so? Ein Haushalt + 1 Person ganz egal wo und bei wem? Was Du beschreibst macht ja keinen Sinn. Wo gibt es denn diese Vorgabe?


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von kevome*

Das wurde heute im Radio extra erwähnt, das sich da Niedersachsen unterscheidet. Hier wurde es ja auch oft genug diskutiert. Ja, das macht keinen anderen Sinn, als es in beide Richtungen zu lassen.


kevome*

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Eben. Bayern hat es zumindest auch so und von NRW schrieb das unten auch jemand.


Charlie+Lola

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Das macht doch wieder alles total unübersichtlich. Da darf dann der Polizist oder das Ordnungsamt überlegen ob die Stadt oder der Kreis das jetzt freiwillig macht oder nicht und demensprechend kontrollieren. Was soll so ein Schwachsinn. Es ist doch genau deswegen eingeführt worden damit nicht die Leute alle zum gleichen Berg farhen. Von mir aus hätte man das verbindlich direkt für alle einsetzen können. Die kranke Oma oder zur Arbeit Schule was auch immer kann man ja, aber eben nicht für Touristische Zwecke. Aber nix anderes erwartet man von der LASCHE


Sille74

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Bei uns soll am kommenden Donnerstag entschieden werden, wie es weitergeht mit den Schulen, habe ich gerade von unserem "Kretsche" persönlich im Radio gehört. Bin gespannt...


Holzkohle

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unser Elternvertreter hat gerade eine Mail mit einer Umfrage rumgeschickt, in der Lehrer, Eltern und Schüler abstimmen können, ob die Schulen geschlossen bleiben sollen oder nicht. Die Klasse meines Sohnes (30 Schüler) ist in zwei Gruppen eingeteilt, A und B, die haben im Wechsel ab Montag Unterricht. Ich hatte es ja gestern schon geschrieben - keiner weiß, welche Fächer (da offenbar viele Lehrer ausfallen), keiner weiß in welchem Schulgebäude (wir haben zwei, die in verschiedenen Straßen stehen), keiner weiß nix.


tolles-timing

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Antwort auf Beitrag von Holzkohle

Die fragen bei euch die Eltern? Das ist ja krass. Das kann ja nur Ärger provozieren. Oder? Ich fasse es nicht.


Holzkohle

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die Umfrage geht von den Berliner Schulen aus, also von der Lehrerschaft. Nicht von den Elternvertretern, die leiten nur weiter. Bei der Frage, ob Homeschooling oder nicht, hat bei uns die Mehrheit der Eltern dafür gestimmt. Allerdings, wir sind ein Gymnasium, keine Grundschule. Wäre mein Sohn noch in der GS, würde ich Alles vielleicht ein wenig anders sehen.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von tolles-timing

Ich finde es sehr gut, dass die Eltern befragt werden. „Vor Ort“ kann die Lage meiner Meinung nach viel besser eingeschätzt werden als von den Kultusministern, die die Praxis überhaupt nicht kennen. Alle zusammen sollten Lösungen finden.


Berlin!

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Antwort auf Beitrag von tolles-timing

Es gab eine Elternumfrage, welches Modell präferiert wird: Gruppenteilung war fix. Gefragt wurde, ob die Kinder lieber tageweise unterrichtet werden sollen oder beide Gruppen an einem Tag. Tageweise Unterricht, dafür aber eben 6 Stunden am Stück wollte die Mehrheit. Ratet mal, was von Seiten des Senats erlaubt wurde.


tolles-timing

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Ja, nur ist diese Pandemie eben kein „wie hättet ihr es lieber“. Ich wäre sauer, wenn man mich fragt und es dann doch anders kommt. Entscheiden müssen das Politiker etc. oder Schulträger. Die sind auch vor Ort. Man muss das nicht aus Berlin entscheiden. Aber die Eltern fragen ist in meinen Augen ein Weggeben der Verantwortung! Das ist nicht okay.


Charlie+Lola

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Antwort auf Beitrag von tolles-timing

heit der Eltern gegen Präsenz ist. Es ist immer gut und Wichtig zu sagen was man möchte und auch gefragt zu werden. Wie kann man das denn doof finden? Du möchtest lieber von oben herab etwas befohlen bekommen? Mir geht das beim Thema Schule auf den Zeiger und genau da fühle ich mich bevormundet und eingeschränkt in meiner persönlichen Freihheit. Da sollten mehr Eltern auf die Straße gehen und nicht beim Thema MNS oder Km begrenzung.


Holzkohle

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Antwort auf Beitrag von tolles-timing

es geht nicht nur um unsere Schule. Der Umfrage ist zu entnehmen, dass sich die *ichzitiere* "Schulen und Kollegien GEGEN die Schulöffnung positioniert haben... " Lehrer, Eltern UND Schüler wurden aufgefordert, ihre Stimme abzugeben. Nenn es Meinung zum Thema. Ich habe eine Meinung zu dem Thema und es ist mir wurscht, ob es die der Lehrer ist, der Schüler ist, der anderen Eltern ist, ob jemand jetzt dazu was entscheidet oder ob man genau das Gegenteil von dem macht, was ich gut fände...


NeleTwins2003

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Die Berufsschule in Berlin vom Sohn hat ab 18.1. auch wieder für Unterricht (eh nur 2 Tage pro Woche) geöffnet, obwohl Homeschooling gerade in der Altersgruppe recht gut funktioniert, aber da im Sommer Abschlussprüfungen sind, bestehen sie nun wieder auf Anwesenheit. Die Berufsschule in Brandenburg hingegen setzt weiter auf "Fernunterricht" vorm Laptop... Muss man alles sowieso nicht verstehen


As

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Berlin, ich verstehe deinen Unmut über die allgemeine Lage, das alles passt hier wirklich niemandem in den Kram. Aber was ich nicht verstehe, ist, was du jetzt eigentlich für erstrebenswert hältst. Das wird irgendwie nicht klar, weil du irgendwie alles infrage stellst. Sollen sie denn die Kinder in die Schule lassen? Alle gleichzeitig? Und Erkrankungen in Kauf nehmen? Sollen sie Wechselunterricht machen? Reines Homeschooling? Jede Variante ist Stress für die Eltern, klar. Aber wie bitte soll man es denn möglichst vielen recht machen und gleichzeitig die Inzidenzzahlen senken? Und das auch noch mit vorhandenem Personal und Technik. Beides wächst ja auch nicht auf den Bäumen.


Berlin!

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Antwort auf Beitrag von As

Eine gemeinsame Linie fände ich gut. Überhaupt ein Konzept. Es gibt bis jetzt nur Lockdown, Lockerungen, wieder Lockdown. das ist kein Konzept. Heute Hü, morgen Hott. Frei nach Adenauer: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern. Das Kind für 3 Stunden in die Schule bringen ist mehr Stress, als es zu hause zu lassen, den ganzen Tag. Findet Präsenzunterricht statt, gibt es auch KEINE Notbetreuung in dieser Zeit. Tja, Pech für die, die keinen Hort haben. Abgesehen davon: Ich muß keine Lösung haben. Ich bin keine Expertin, keine Entscheidungsträgerin, ich bin Betroffene. Und nehme mir daher das Recht raus, unsinnige, unlogische oder unwirksame Maßnahmen einzeln doof zu finden.


As

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Antwort auf Beitrag von Berlin!

Sicher gibt es wiederum welche, die froh über 3 Stunden am Tag sind und das komplette zuhause Lernen nicht stemmen können. Und wir müssen keine bessere Idee haben, weil das nicht unser Job ist, da hast du recht. Aber wissen, wie es für einen selbst erstrebenswert wäre und was unter Umständen machbar ist, würde ja schonmal einiges klären. Dann könnte man sagen: Passt mir zwar nicht, krieg ich aber hin. Oder: Passt mir nicht und geht unter keinen Umständen. Dann würde sich die Zahl derjenigen, für die man dringend Lösungen finden müsste, schonmal verringern. Es würde die Erarbeitung eines Konzepts erleichtern, wenn schonmal die mitziehen würden, für die es eigentlich machbar ist, wenn auch stressig. So wie im Moment ist jedes Konzept für die Tonne, weil alle immer sofort meinen, dass es so auf gar keinen Fall geht. Es erschwert einen machbaren Konsens ungemein. Meine Meinung.


nici1909

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Antwort auf Beitrag von Berlin!

Ja eigentlich ja schon ab Montag. Da nur die Abschlussklassen, wobei das jetzt nach Schulform auch schon die 9. sind. Und die älteren Grundschüler dann ab 25. für eine Woche und dann sind Ferien. Also jede Woche ein anderer Plan. Vielen Dank für das Organisationschaos. Es nervt nur noch. Warum nicht mal einheitlich, abhängig von der Inzidenz. Dann wäre es wenigstens nachvollziehbar.


M.

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Antwort auf Beitrag von nici1909

Ja, Berlin ist wieder der Kracher... Zumal bis Mittwochmittag in der Pressekonferenz mit Müller, Popp und Lederer davon überhaupt nicht die Rede war... Schwupps, Donnerstagnachmittag: Stufenplan - aber mal wieder ganz anders als vorher auf der Ministerpräsidentenkonferenz mit Frau Merkel entschieden... Nix Infektionsgeschehen betrachten... .Man hat echt keine Worte mehr...! Die Senatsverwaltung für Schule in Berlin produziert nur Chaos... Es ist zum K... ! LG M.


Berlin!

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Antwort auf Beitrag von nici1909

Ich habe jetzt nur für die GS gesprochen. Und stimmt, die 4.-6- Klassen sind ab 25. wieder dran. Die 5. und 6. müssen dann auch im Unterricht Masken tragen. Die 1.-4- nicht. Und weil es noch nicht reicht, werden die Gruppen auch tageweise gewechselt: Montag Gruppe A früh, Dienstag Gruppe B, dann zwei Mal A und dann......ohne Muster, ohne Sinn. Keine Notbteruung in dieser Zeit. Lehrerinnen sind dann in der Schule und können kaum noch das saLzH leisten. Ich könnte schreien.


Berlin!

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Antwort auf Beitrag von M.

Dem ist nichts hinzuzufügen. Frau Scheeres und ich....wir werden in diesem Leben sicher keine Freundinnen mehr.


As

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Antwort auf Beitrag von Berlin!

Das, was ich oben schrieb, hat nichts damit zu tun, dass es bei euch besonders bescheuert zu laufen scheint. Es klingt ja wirklich übel. Das war eher allgemein gedacht.


Tiffy_78

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Antwort auf Beitrag von Berlin!

Finde ich auch unmöglich. Wenn man zu weit weg ist, um sein Kind allein gehen zu lassen, fährt man schön hin und her bei mehreren Kindern. Da frage ich mich, wie man da noch zum Arbeiten kommen soll. Zudem können die Lehrer ja nicht parallel live Kinder betreuen und dann noch als Ansprechpartner für die andere Gruppe da sein. Das ist genauso doof wie in den Kitas derzeit. Notbetreuung, aber nicht definiert, wie genau. Die Kita will möglichst alle los werden, der Staat gibt keine Unterstützung, weil.man das Kind ja theoretisch auch schicken könnte. Wenn man sein Kind schickt, fühlt man sich, als würde man es opfern bzw muss ja auch Angst haben, dass es Covid nach Hause bringt und es einen selbst übel erwischt. Bei Präsenzpflicht in den Schulen gibt's kein Entkommen. Und wenn dann noch groß auf der PK betont wird, wie schlimm es doch aussieht, u.a. mit der drohenden Gefahr der Mutation des Virus, und möglichst alle zu Hause bleiben sollen, fühlt man sich doch gleich viel "besser".


M.

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Antwort auf Beitrag von Tiffy_78

Kommando zurück - nun doch keine Präsenzpflicht für Abschlussklassen in Berlin... Schulleiter und Elternvertreter möchten aber bitte ein "Präsenzangebot" bis Montag besprochen und abgesegnet haben, Eltern informiert sein etc. ... Es ist ohne Worte... Ich glaube das alles nicht mehr... Ich bin fast sprachlos ob dieses Trauerspiels....


Jana287

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Antwort auf Beitrag von M.

Angesichts der aktuellen ( weiterhin hohen ) Zahlen bzw Neuinfektionen ist das ja der richtige Schritt. Aber warum dieses Hin und Her? Und wie soll man da irgendwas umsetzen von Freitag Nachmittag bis Montag früh?


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Antwort auf Beitrag von Jana287

Warum wurde sich nicht von Anfang an einfach an das gehalten, was in der MPK vereinbart wurde?


Jana287

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Freitag Nachmittag umgefallen und nun doch nicht ...


Holzkohle

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Antwort auf Beitrag von Jana287

*ggg* tatsächlich ploppte bei mir gerade eine Nachricht auf, dass man doch über eine eventuelle Verschiebung des Schulstarts nachdenkt. Vor 33 Minuten Berlin verschiebt geplanten Schulstart Nach heftiger Kritik will Berlin den für kommenden Montag geplanten Schulstart nun doch verschieben. Das erfuhr der "Tagesspiegel" aus Kreisen der Berliner Regierung. Dem Plan von Bildungssenatorin Sandra Scheeres zufolge sollten Zehntausende Schülerinnen und Schüler aus Abschlussklassen ab dem 11. Januar wieder in die Schulen zurückkehren, eine Woche später dann die Grundschulkinder. Wie die Zeitung berichtet, gab es wohl massiven Widerspruch von Lehrkräften, Schülern und Eltern. Demnach soll es ab Montag bis zum 25. Januar keine Präsenzpflicht mehr geben. Auch die Grundschüler sollen frühestens am 25. Januar in die Klassen zurückkehren, heißt es.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Holzkohle

https://www.rbb24.de/politik/thema/corona/beitraege/2021/01/berlin-schueloeffnung-senat-verschiebt-praesenzunterricht.html


As

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Antwort auf Beitrag von Holzkohle

Dieses Hin und Her ist wirklich eine Zumutung.