Laufente123
Hallo allerseits warum spricht aller Welt immer von einem Impfstoff und von "nach Corona"? Es gibt keinen Impfstoff gegen HIV, keinen gegen Malaria, keinen zuverlässigen gegen Influenza. Diese Krankheiten sind recht alt und auch da gibt es nichts. Warum meint man gegen Corona etwas zu finden innerhalb 1-3 Jahren? Wo ist der Unterschied? Warum sollte es bei Corona leichter sein? Wenn jemand medizinischen Knowhow hat und mich hier aufklären kann, mich würde das interessieren. Danke Laufente
Diese Frage stelle ich mir auch... Gut, für Influenza gibt es Impfungen, aber eben auch jedes Jahre ein neuer Impfstoff und manchmal ist es nicht der richtige... Aber ich bin auch gespannt, ob hier jemand diese Frage beantworten kann.
Diese Frage habe ich mir auch schon gestellt. LG luvi
Hmm.....hat vielleicht was damit zu tun, dass Corona eine Pandemie ist?! Und weltweit jeden trifft?! Von kleinem Kind bis alten Menschen! Und die Folgen gravierend sein können, bzw. die Spätfolgen noch gar nicht richtig abgeschätzt werden?! Und es sich rasend schnell ausgebreitet hat und es noch tut?! Gegen Grippe gibt es Impfungen, auch wenn da der Impfstoff jedes Jahr geändert wird, eben weil sich der Virus auch ändert. Gegen HIV kann man sich selber schützen, und auch da gibt es Medikamente, die zwar HIV nicht heilen, aber dennoch dem Kranken helfen. Gegen mein Rheuma gibt’s auch keine Impfungen.....manche Krankheiten können einfach nicht geheilt werden, aber erträglicher! Und auch mit einer Impfung gegen Corona, wird man Corona nicht ausrotten, sondern die Krankheitsfolgen abmildern.
Weil es vor allem eine Geldsache ist! Malaria z. B. tritt v. a. in armen Ländern auf, da "lohnt" die Forschung nicht so sehr, als wenig Geld zur Verfügung.
Grippe ist nicht so ansteckend wie der Coronavirus und tritt nur saisonal auf, zudem mutiert der Virus zu stark daher die jährliche Impfung.
Schnupfen und Husten sind auch nicht lohnenswert deswegen an einem Impfstoff zu forschen, weil zumeist ungefährlich. Die Pharma Industrie möchte mit ihren Produkten ja auch noch was verdienen.
Der Coronavirus verursacht eine Pandemie, da lohnt sich das forschen doch gleich viel besser!
Gegen viele Krankheiten gäbe es Medikamente oder Impfungen, nur scheitert die Forschung am Geld, wenn es nicht lukrativ erscheint ![]()
es stimmt nicht, das daran nicht gearbeitet wird. Da es gegen Malaria dennoch vorbeugende Medikamente gibt bzw. eine Medikamentöse Behandlung, ist die Forschung zwar wichtig - dennoch liegt der Fall also etwas anders als aktuell bei Corona, wo es eben weder wirksame Behandlungen gibt noch wie bei HIV die Möglichkeit, sich tatsächlich komplett selbst schützen zu können. An einer Impfung gegen HIV wird dennoch gearbeitet.
Hallo, ich glaube, dafür gibt es viele Ursachen. Wenn ein Virus sich zum Beispiel zu schnell verändert, ist es nicht möglich, in kürzester Zeit einen passenden Impfstoff zu generieren. Bei anderen Erregern braucht die Entwicklung eines Impfstoffs aus anderen Gründen Jahrzehnte, zum Beispiel weil verschiedene Virentypen für ein und dieselbe Erkrankung verantwortlich sind (wie bei Malaria). Und zwar ohne dass das etwas mit Sparen oder Desinteresse an „armen Ländern“ zu tun hätte. Zum Beispiel wurde kürzlich nach dreißig Jahren Forschung ein erster Malaria-Impfstoff entwickelt, der zumindest gegen die fünf afrikanischen Malaria-Typen wirken soll: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/102583/Erstmals-grosse-Impfkampagne-gegen-Malaria Malaria kommt auch in hochentwickelten Ländern oder reicheren Ländern Afrikas und Asiens vor (Rep. Südafrika, Singapur etc.). Es ist also nicht unbedingt so, dass es deshalb keinen Impfstoff gegeben hätte, weil den Firmen die Menschen egal gewesen wären. Man kann mit einem Malaria-Impfstoff durchaus viel Geld verdienen. Der AIDS-Erreger mutiert zu schnell für einen Impfstoff, er verändert seine Oberfläche in kürzester Zeit, man kann da wohl nicht ausreichend schnell reagieren und einen Impfstoff entwickeln. Das Corona-Virus dagegen scheint sich bisher nicht sehr schnell oder sehr stark zu verändern, weshalb man es wohl mit einem Impfstoff dingfest machen kann. LG
Guten Morgen ob es je einen Wirkungsvollen gibt kann sicher keiner sagen aber alle Kankheiten die Du aufgezählt hast hat man halbwegs mit Medis in den Griff bekommen und so hoffe ich es bei Covid auch. Gefühlt meiner Erinnerung nach sind die ersten Jahre an HIV fast alle an Aids verstorben dagmar
gibts bereits. Hier wird jeder positiv auf Antikörper getestete zum Plasmaspenden aufgerufen. Dürfte lt Uniklinik gut funktionieren. Finde ich beruhigend, auch wenn es keine Impfung in Reichweite gibt.
Bei Influenza liegt es an der häufigen Mutation und der Reaktion des Immunsystems. Die Antikörper nach der Impfung bauen sich oft rasch ab. Nicht bei allen, aber bei zu vielen Menschen. So hat mir das jedenfalls mein Hausarzt erklärt. Bei HIV liegt das Problem auch darin, dass ja das Immunsystem selbst befallen wird.
Gegen Malaria gibt es einen Impfstoff: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/102583/Erstmals-grosse-Impfkampagne-gegen-Malaria zusätzlich sogar noch eine Prophylaxe, die für Touristen ausreichend ist. An einem HIV-Impfstoff wird geforscht. Die Oberflächenstruktur des Virus macht es aber wohl so schwierig, zumal diese sich wohl auch schnell ändert: https://www.dw.com/de/kein-impfstoff-gegen-hiv-in-sicht/a-54062786 Beim Influenza-Virus liegt die Schwierigkeit m.E. nicht im Impfstoff an sich, sondern an der Vorhersage, welche Art der Influenza denn diesmal die Runde macht. Bei SARS-Cov2 haben wir wohl schlicht Glück. Zum einen Verändert sich der Virus nicht so stark wie der HIV, zum anderen ist seine Oberfläche besser für das Immunsystem angreifbar.
Meines Wissens waren am Anfang viele Experten skeptisch, ob es überhaupt einen Impfstoff geben wird. Inzwischen ist es zwar noch nicht sicher, dass es einen Impfstoff geben wird, aber es ist um einiges wahrscheinlicher geworden, weil die bisherigen Ergebnisse von Tests verschiedener Impfstoffkandidaten - anders als bei anderen Krankheiten - recht vielversprechend sind. Damit ist aber immer noch nicht gesagt, dass es am Ende wirklich klappen wird, einen sicheren und ausreichend schützenden Impfstoff zu entwickeln.
Es stellt sich m.E. nicht die Frage ob es einen Impfstoff geben wird, sondern wie wirksam der sein wird. Hier findest du eine gute Übersicht: https://www.sciencemediacenter.de/alle-angebote/fact-sheet/details/news/wie-berechtigt-sind-hoffnungen-auf-rna-impfstoffe-gegen-sars-cov-2/ Ich rechne also mit einem Impfstoff für Covid19, der ähnlich wie Influenza immer wieder aktualisiert und verabreicht werden muss. Hinzu kommt, dass man bisher ja nicht weiß, wie lange Antikörper ausgebildet werden (wenn überhaupt). Zu große Hoffnung sollte man also nicht darauf setzen, aber auch nicht hoffnungslos sein.
HIV ist ein Virus, der ständig mutiert. Deshalb kann es da niemals einen Impfstoff analog zu z.B. Masern geben. Zumindest aber gibt es immer bessere Medikamente, die das Fortschreiten der Krankheit aufhalten. Das schlechte Immunsystem bleibt aber. Influenza ist nicht "ein" Virus, es gibt pro Saison immer mehrere, die sich verbreiten. Jedes Jahr wird ein Impfstoff für den Typ entwickelt, der sich am wahrscheinlichsten ausbreiten wird. Manchmal klappt das besser, manchmal schlechter (weil sich die Stämme doch anders entwickelt haben usw). Das ist der Grund wieso in dem einen Jahr die Impfstoffe besser wirken als im anderen. Corona dagegen scheint (noch) nicht zu mutieren, was erstmal eine ideale Voraussetzung für einen wirksamen Impfstoff ist. Nur: Bisher weiß man nicht wie lange die Antikörper im Blut bleiben. Das ist aber eine weitere Grundvoraussetzung für einen wirksamen Impfstoff. Immerhin ist es sehr unrealistisch, sich alle paar Monate gegen Corona impfen zu lassen. Ob der Impfstoff also kommt, wird sich zeigen. Übrigens kein medizinisches Wissen, sondern einfach nur Grundlagen aus der Biologie (Schulstoff von vor über zehn Jahren).
Außerdem gibt es sehr gute Medikamente, mit denen eine HIV Infektion im Prinzip zu einer chronischen, nicht mehr tödlichen Erkrankung wird. Da ist eenig Entwicklungsdruck drauf, würde ich sagen. Influenza mutiert zwar langsamer als HIV, aber deutlich schneller als Corona. Um dem zu begegnen, schätzt man ab, wie wohl die Viren im Winter aussehen werden und baut dann einen 0-8-15 Totimpfstoff. So ein Impfstoff ist sehr nebenwirkungsarm, aber er schützt nur 25-40 Prozent der Geimpften zuverlässig. Gegen Malaria gibt es einen Impfstoff, in welcher Testphase die aktuell sind, müsste ich selbst erst nachlesen. Im Prinzip handelt es sich beim Erreger um Einzeller, das ist echt sehr schwierig gewesen, dort was zu entwickeln. Insofern hat man selbst mit den normalen 0-8-15 Techniken nicht so schlechte Chancen bei Corona, einen Imofstoff zu entwickeln. Neben ganz neuen Techniken wie mRNA Impfstoffe z.B. Und es werden gigantiach viele Projekte gleichzeitig gefahren. 120 oder sowas? Das gab es noch nie.
Das gab es noch nie... Ja, und das ist gut so. Covid-19 ist zum Glück nicht der globale Killer, der will nur spielen... Aber so etwas mit der Tötlichkeit von Ebola und der Infektionsrate von Windpocken, DANN ist die Kacke am Dampfen. Aus diesen Erfahrungen können wir uns besser vorbereiten und Lernen. Ich hoffe, das passiert auch.
ich denke auch, dass wir mit covid leben lernen müssen.
aber bitte auf dauer nicht so
oder
könnt ihr euch vorstellen nun 2-20 jahre mit einer maske rumrennen zu müssen?
ich nicht,
wird eh nix bringen!
und diese gesellschaft gruselt mich viel mehr als jedes virus -
sind denn nur noch denunzianten und weltverbesserer unterwegs und
wie ist es mit euch:
GLAUBT IHR ALLES? der politik der presse?
wenn ihr tatsächlich alles glaubt, dann lasst mal revue passieren...so seit januar februar...
was wurde uns doch alles so aufgetischt ??
von "harmlos" -über "deutschland sei gut vorbereitet" bis hin zu "masken überflüssig"
es wird nicht mal vorüberziehen wie eine weiße wolke, da werden dunkle folgen....
und sorry, so traurig es ist und so monströs es für manche klingt:
es hat immer eine natürliche auslese gegeben
das leben ist ENDLICH!
mir geht mittlerweile vieles einfach nur noch auf den geist, die
-stimmung steigt
der glaube und das abwägen was richtig und falsch ist sinkt!
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ich trage (NOCH) maske, aber werde mich nicht mehr über blanke nasen aufregen!
UND
finde es sehr bedenklich,
dass sich singles gedanken machen, ob sie noch einen partner finden und was sie machen sollen beim kennenlernen
gibt es einen kuss - ist das überhaupt möglich - an sex gar nicht zu denken!
da macht sich bei manchen tatsächlich panik breit!
auch wenn sich das womöglich manche hier nicht vorstellen können,
aber ich kenne solche fälle / mehrere!
und finde das machmal zum heulen! ![]()
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