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Impfpflicht

Impfpflicht

Oktaevlein

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Hallo, ist es bei einer Impfpflicht nicht so, dass der Staat finanziell für etwaige Impfschäden aufkommen muss? Kann es vielleicht sein, dass genau DESHALB immer gesagt wird, dass es keine Impfpflicht geben wird? Denn ich glaube, letztendlich wird es tatsächlich auf eine Art Impfzwang in irgendeiner Form hinauslaufen. Dann kann aber der Staat sich aus der Verantwortung ziehen und sagen, es war ja keine Pflicht, du hast es freiwillig gemacht? Wieso gibt es sonst bei einer vergleichsweise "harmlosen" Krankheit wie den Masern mittlerweile die Impfpflicht und bei der Corona-Pandemie soll dies angeblich nicht so kommen?


Marianna81

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Antwort auf Beitrag von Oktaevlein

also kommt es so oder so dazu. Und klar, bei den Spätfolgen wird keiner für aufkommen.


Musikerin

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Der Staat wird bestimmt nicht für die Impfschäden aufkommen und der Impfzwang kommt durch die Hintertür indem nicht geimpfte ausgeschlossen werden.


Lauch1

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Antwort auf Beitrag von Musikerin

Echt, der Staat haftet nicht für Empfehlungen der nationalen Impfkommission?


memory

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

Doch...gibt es in D auch.


Lauch1

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Antwort auf Beitrag von memory

Eben, gerade gefunden: „Bei Impfschäden haftet der Staat nach §§ 51 ff. Bundesseuchengesetz generell, sofern es sich um eine amtlich empfohlene Impfung handelt.“


memory

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

Der Punkt ist halt, entweder bin ich von etwas überzeugt oder nicht. Ich persönlich finde auch das jetzt auch nicht unbedingt als beruhigendes Argument pro Impfung. Im Zweifel wird das ewige Dauern um da Ersatzansprüche durchzuboxen. Aber im Falle einer Erkrankung, mit evtl. gravierenden Folgen , sieht es auch nicht rosiger aus. Da zahlt Vati Staat , nach dem so gerne dann geschrien wird, nämlich auch nicht besonders viel.


Lauch1

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Antwort auf Beitrag von memory

Nur ist die Wahrscheinlichkeit zu erkranken und dann beeinträchtigt zu sein ungleich höher. Und da gibts dann keine wie auch immer geartete Entschädigung.


Miamo

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

Das eigentliche Problem ist, den Impfschaden nachzuweisen. Das zieht sich oft über Jahre hin kostet viel Geld, Nerven, Gutachter und Gutachten.


Lauch1

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Antwort auf Beitrag von Miamo

Ja das stimmt, trotzdem ist das Risiko durch die Erkrankung einen Schaden zu erleiden viel höher.


Miamo

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

Das lässt sich doch noch gar nicht anschließend beurteilen. Die Impfungen haben gerade erst begonnen.


As

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Antwort auf Beitrag von Miamo

Im Fall eines "Schadens" durch die Erkrankung an sich würde aber gleich gar keiner dafür eine Entschädigung zahlen, oder sehe ich das falsch?


Felica

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Antwort auf Beitrag von As

Siehst du richtig. Und wer schon nach der Impfung Probleme hat kann sich sicher sein keinen milden Verlauf bei der Krankheit zu haben.


Miamo

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Antwort auf Beitrag von As

Genau deshalb sollte diese Impfung freiwillig sein.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

Wie kommst du darauf? Gibt es dazu irgendwelche Zahlen?


Lauch1

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Wozu? Zur Gefährlichkeit der Krankheit? Ja. Zur Wirksamkeit der Impfung, zu möglichen Impfreaktionen und tatsächlich gefährlichen Nebenwirkungen? Ja auch. Was glaubst glaubst du bewertet eine Zulassungsbehörde?


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

Eben nicht, da weder die Spätfolgen von corona noch von der Impfung bekannt sind. Wie denn auch? Dafür braucht es ZEIT.


Lauch1

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Antwort auf Beitrag von Oktaevlein

Weiß jetzt nicht wie es in Deutschland geregt ist, vermutlich ähnlich. In Österreich gibt es ein Impfschadengesetz nach dem der Staat für Schäden durch empfohlene Impfungen haftet. Da braucht es keine Pflicht.


Marianna81

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Antwort auf Beitrag von Oktaevlein

ja, dann soll man es auch beim Namen nennen. So hat man den trügerischen Eindruck es selbst entscheiden zu können/dürfen. Klingt schickerer, als ne Impfpflicht.


Dream2014

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Was habt ihr denn alle für Probleme? Habe ich etwas verpasst? Kann ich mich morgen schon impfen?


Oktaevlein

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Ja, habe ich auch so verstanden.


Marianna81

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Antwort auf Beitrag von Dream2014

und da möchte ich meins nicht als Versuchskaninchen zur Verfügung stellen. Und bei Kindern wird der Besuch der KiTa/Schule als Druckmittel benutzt.


misses-cat

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Naja bleibt die Auswanderung bzw für dich Rückwanderung? Ich glaube in ein Land wo man Angst haben muss vergiftet zu werden wenn man gegen die Regierung ist??? Oder habe ich da was falsch im Kopf


Dream2014

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Und bis dahin fließt viel Wasser den Rhein hinunter und dann kann man sich darüber Gedanken machen. Verstehe nicht das man sich jetzt schon über ungelegte Eier so einen Kopf macht. Man hat im Leben anscheinend sonst keine Hobbys.


As

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Es gibt zur Zeit keinen Impfstoff für Kinder.


Felica

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Antwort auf Beitrag von Dream2014

So sieht es aus. Bis die Kinder geimpft werden dürfte wohl ein Jahr, eher 2 Jahre vergehen. Wenn überhaupt. Weil warum sollte man Kinder impfen müssen wenn alle Erwachsenen drum herum für due es deutlich gefährlicher wäre bereits geimpft sind? Dann müssen Grosseltern und Lehrer ja nichts mehr befürchten.


Lisaflower

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Antwort auf Beitrag von Oktaevlein

Feuer frei für wilde Theorien.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Lisaflower

meinst du die, das alles ganz harmlos und blumig!!! ist und ebenso enden wird?


Lisaflower

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Meinst du das irgendwelche Dinge in den Raum geworfen werden, gut sind? Realität und Fakten sind das Zaberwort. Und keine Verschwörungstheorien, die manche noch mehr verunsichert.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Lisaflower

ehrlich gemeinte frage ,ohne süffisanz: woher nimmst du dein fakten wissen und das der realität?


miaandme

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Schwierig ernst gemeinte Fragen zu stellen, wenn man selbst ernst gemeinte Fragen nie beantwortet.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von miaandme

hatte ich dich gefragt???


As

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Antwort auf Beitrag von Oktaevlein

Impfzwang... stell dir vor, das würde morgen beschlossen. WAS würdest du übermorgen hier schreiben? Ganz bestimmt: Juchhu, zum Glück, endlich gibt es Impfzwang und diesen offiziell und nicht durch die Hintertür... nicht.


Oktaevlein

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Antwort auf Beitrag von As

Es wäre immerhin ehrlicher.


As

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Antwort auf Beitrag von Oktaevlein

Für mich persönlich und wohl für die meisten Leute, die sich impfen lassen wollen, macht es aber keinen Unterschied, ob ich das freiwillig oder auf Zwang mache. Die anderen würden wieder ein riesiges Geschrei anzetteln. Tun die Impfunwilligen ja schon jetzt. Statt ehrlich zu sein und zu sagen, dass sie sich ( aus x Gründen) nicht impfen lassen wollen.


Tini_79

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Antwort auf Beitrag von Oktaevlein

Bei anerkannten Impfschäden kommt doch auch jetzt schon der Staat auf - ist halt nur die klitzekleine Schwierigkeit, diese Anerkennung zu bekommen.


emilie.d.

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Antwort auf Beitrag von Oktaevlein

Sobald die Stiko einen Impfstoff empfiehlt, muss der Staat für Impfschäden aufkommen. Und die GKVen müssen dann die Kosten übernehmen. Ich bin gegen eine Impfpflicht, weil das nur die unsicheren in die Arme von Verschwörungstheoretikern treibt. Die Impfstoffe sind so gut, dass die Chancen gut stehen, das Virus auch so weltweit in den Griff zu bekommen. Masern würde ich gefährlicher einschätzen als Covid. VIEL ansteckender und auch für Kinder ziemlich gefährlich. Der Unterschied ist, dass ja so gut wie alle gegen Masern immun sind. Covid hatten viele bisher nicht, wenn man die Fallzahlen hochrechnet, vielleicht 5-10 Mio?


Ellert

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Antwort auf Beitrag von Oktaevlein

und selten von Erfolg gekrönt... so mal als Gedanke nebenbei fern der Entscheidung für und wider


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Ellert

Hi Dagmar, ich habs unten detaillierter zum Thema Narkolepsie. Das gilt aber für ganz viele andere Impfschäden genauso. Das Virus vor dem man mit der Impfung schützen möchte, kann genauso Trigger sein für schlimme Folgeerkrankungen, gerade auch Immunerkrankungen und kann auch zu plötzlichen Sterbefällen führen (ein Großteil der SIDS-Babys war zum.Todeszeitpunkt z.B. leicht krank/angeschlagen) . Dieses Schlüssel-Schloss-Prinzip finde ich schon einleuchtend . Molekulare "Mimikrys" auf der Virus DNA (und eben manchmal leider auch im Impfstoff), die in ganz bestimmten noch unerforschten Fällen (extreme Immunsystemreaktion, aber ja auch z.B. bei Schwangerschaften...) größtenteils genetisch prädisponierte Erkrankungen "anschubsen" können. Deswegen : wenn die Wahrscheinlichkeit, dass man sich das Virus einfängt nahe Null ist, ist eine neue Impfung ohne Langzeiterfahrung immer risikoreicher. Bei einem Virus, bei dem die Ansteckungswahrscheinlichkeit aber extrem hoch ist - wie jetzt eben bei Sars Cov2 , würde ich sagen, ist eine Impfung, die es durch die drei Testphasen geschafft hat, immer besser, als das Virus selbst. Zumal Sars Cov 2 durch "zahlreiche Mimikrys" (siehe Artikrl untrn) und hohe Belastung des Immunsystems leider prädestiniert für das Auslösen von Autoimmunkrankheiten u.a. zu sein scheint.


Schnegge89

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Antwort auf Beitrag von Oktaevlein

Für richtige anerkannte Impfschäden gibt es immer eine Entschädigung. Masern sind im übrigen nicht harmlos. Die Impfung gibt es nicht umsonst. Vor allem sorgen sie für Defekte bei ungeborenen bis hin zur todgeburt und sind massiv gefährlich für Jüngere Kinder, die noch nicht geimpft werden können. Eine Masernimpflicht gibt es aus 2 gründen erst seit kurzem: 1. Die Impfrate war anfangs - freiwillig - hoch genug. Die Menschen kannten Masern und die Auswirkungen und wollten ihre Kinder schützen. das Vertrauen in die Ärzte war größer und es gab noch keine Internet, die ganze MassenschwurbleresoterischMöchtegernElite konnte mit ihrem Quatsch weit weniger Menschen erreichen und auch weit weniger Menschen verunsichern. Und der zweite Grund ist, dass die Masernimpfung alt istm Entwaigte Langzeitfolgen wären bzw sind bekannt. Bei Corona ist das nicht der Fall. Impfpflicht, evtl durch die Hintertür, wird dann interessant, wenn es mehr Impfstoff als Abnehmer gibt UND die Situation bezüglich Kennzahlen und Stabilität des Gesundheitswesens angespannt bleibt.


Ellert

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Antwort auf Beitrag von Schnegge89

da ist auch ne Hintertür meine Kinder konnte man Masern einzeln impfen, das geht heute nichtmehr auch Röteln kann man nichtmehr alleine impfen selbst wenn man die Masernimpfung schon einzeln hatte Manches hängt zusammen... dagmar


mimel

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Antwort auf Beitrag von Ellert

Es gibt einen einzelnen Masernimpfstoff, den man aus der Schweiz bestellen kann. Allerdings soll die Titerbildung nicht so gut sein wie bei dem Kombiimpfstoff.


mirage

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Antwort auf Beitrag von Ellert

Die Rötelimpfung leider nicht


IngeA

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Antwort auf Beitrag von Schnegge89

Ich nehme jetzt nicht an, dass du dir die Mühe gemacht hast die Masernimpfraten der letzen Jahrzehnte beim RKI nachzulesen? Die sind nämlich kontinuierlich gestiegen. Die Masernimpfrate war nur in der DDR höher, wegen der Impfpflicht. Allerdings wurde damals im Westen wie im Osten nur ein mal geimpft, erst seit 1998 wird die zweimalige Impfung empfohlen. Die Impflücken liegen nicht bei den Kindern, die liegen bei den jungen Erwachsenen, wo die Impfung noch nicht so etabliert war und ohnehin nur ein mal geimpft wurde. Und nein, ich bin kein Impfgegner. Meine Kinder sind geimpft. Und ich hatte als Kind Masern (nach einmaliger Impfung) und schon allein das war für mich Grund genug meine Kinder gegen Masern zu impfen. LG Inge


Piranja1984

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Antwort auf Beitrag von Oktaevlein

Masern- harmlose Krankheit?- das ist nicht wahr.


Maxikid

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Antwort auf Beitrag von Piranja1984

Ich kenne 3 Menschen , die durch eine Kinderkrankheit in der Kindheit schwerst erkrankt sind. LG


IngeA

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Antwort auf Beitrag von Piranja1984

Ich fand sie alles andere als lustig. Aber die Sterblichkeit wird von der WHO mit 0,01-0,1% Die Mortalität von Corona wird mit 0,5% angenommen.


Silvia3

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Antwort auf Beitrag von Oktaevlein

Der Staat gibt gerade 3-stellige Milliardenbeträge aus, um die Corona-Folgen abzufedern. Ich glaube nicht, dass da Entschädigungen, die in Summe vielleicht 2-stellige Millionenbeträge ausmachen, bei der Frage nach der Impfpflicht eine Rolle spielen. Silvia


Ruto

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Antwort auf Beitrag von Oktaevlein

Diese Mythen immer Unabhängig davon frage ich mich ernsthaft was denn die Alternative zu flächendeckenden Impfungen sein soll. A) Von Lockdown zu Lockdown, dabei die Wirtschaft immer weiter zerstören B) Frei nach Darwinismus den unnötigen Ballast der Gesellschaft (Kranke, Alte, ...) loswerden, egal ob direkt über den Virus oder aus Pech an Mangel an medizinischer Ressourcen Vorsicht, Zynismus!


Feuerschweifin

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Antwort auf Beitrag von Ruto

Ich bin mal gespannt, wer die bösen Buhmänner sind, wenn andere Staaten in ihren Einreisebedingungen die Impfung zur Pflicht machen (und ich bin mir sicher, dass das langfristig passieren wird).


Estepona

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Antwort auf Beitrag von Oktaevlein

Masern sind keine harmlose Erkrankung. Die Mortälitätsrate liegt bei über 30 %...