IngeA
https://www.der-postillon.com/2020/12/fastfood-impf.html
und so treffend
Ja,
das hab ich gestern schon gesehen.
Allerdings schlecht formulierter Artikel, das kann der Postillon (manchmal) besser.
Aber vom Grundsatz her absolut richtig.
seltsam finde ich, dass wenn viele durchaus berechtigte Bedenken haben, da z.B. Folgeschäden etc.gar nicht bekannt sein können, zum jetzigen Zeitpunkt, diese Ängste, als Schwachsinn abgetan werden.
vermutlich nicht über die Impfung aber ob den fastfood so gut ist
Aber die Folgeschäden hätte man ja mit der Krankheit noch mehr.
Wenn ich sehe, was eine echte Influenza-Infektion für Folgeschäden herbeiruft bzw. herbeirufen kann, ist das, was hier manchmal beschrieben wird, noch harmlos.
Folgeschäden nach Impfungen sind doch eigentlich immer Mechanismen, die genauso ausgelöst worden wären, wenn man die eigentliche Krankheit bekommen hätte. Jeder banale Virus hat das Zeug dazu, Folgeschäden/Autoimmunerkrankungen auszulösen. Solange eine Ansteckung mit dem Virus also sehr sehr wahrscheinlich ist, ist es immer die sicherere Variante, die Impfung zu wählen. Allergische Reaktionen stehen auf einem anderen Blatt. Das liegt dann ja an den Zusatzstoffen und kann "immer" mal passieren, theoretisch auch, wenn man in einen Hotdog mit 1000 Zusatzstoffen reinbeisst.
Bei Zucker, gesättigten Fettsäuren etc. WEISS man dass sie ungesund sind und "Spätschäden" verursachen. Bei vielen Farbstoffen, Konservierungsstoffen etc. wird es gemacht wie bei Impfstoffen, das redet die Politik schön. Und trotzdem interessiert es sehr viele Leute nicht, was in ihrem Essen drin ist. Natürlich ist es nicht richtig die Bedenken als Schwachsinn abzutun. Nur kann man fehlende Langzeiterfahrung zu einem Impfstoff bei dem es die Erkrankung erst seit einem Jahr gibt weder den Herstellern noch den Politikern ankreiden. Das ist aber auch der Grund, warum ich absolut gegen eine Impfpflicht bin (nicht nur bei Corona) LG Inge
Mei, man muss halt abwägen zwischen Krankheitsrisiko und daraus resultierenden Folgeschäden und Impfung und Folgeschäden. Wenn man sich das Desaster Pandemrix von vor ca. 10 Jahren anschaut, waren aber die ernsthaften und dauerhaften Folgeschäden im niedrigen Promillebereich und hat interessanterweise nur junge Menschen betroffen (Narkolepsie). Alles andere war temporär. Zur Coronaimpfung: Meinen Töchtern habe ich abgeraten. Meinen Eltern werde ich zuraten. Ich selber hänge in der Mitte und denke noch nach und bin aber froh, dass ich eh erst frühestens im Sommer dran sein dürfte. Grundsätzlich bin ich ziemlich durchgeimpft mit allem Möglichen, auch weil ich gerne reise. Mal sehen LG Laufente
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Oder sind die Leute, die sich nicht jetzt impfen lassen wollen alle nur unsicher wegen der Inhaltsstoffe ?? Nein - das sind vielfältige Gründe, die die Leute haben - und die sollte man respektieren, genauso wie andere Meinungen auch. Das tut ja keinem weh oder schadet, wenn sich Leute erstmal nicht impfen lassen wollen. Lg, Lore
... denn wenn sich weniger als 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung impfen lassen, entsteht keine „Herdenimmunität“, und das Virus wird dann weiterhin ein bedrohlicher Teil des Alltags bleiben. Ich bin auch nicht begeistert darüber, dass so schnell ein Impfstoff entwickelt werden musste. Trotzdem ist er sicher das kleinere Übel gegenüber jahrelangem Dauer-Maskentragen, ständiger Angst und vielen (unnötigen) Toten.
Ich habe auch Bedenken, aber ich versuche mich zu informieren und werde dann abwägen. Was mich aber eben wundert ist, dass viele sich ja gar nicht vielfältig informieren, sondern einfach nur nachplappern - in beide Richtungen. Wenn dann meine Nachbarin, die mindestens zweimal die Woche ihren Kindern Fast Food vorsetzt, die Kinderklamotten in einem Laden kauft, in dem es dermaßen chemisch riecht, dass ich nach 5 Minuten Kopfweh bekomme und auch gern mal die ein oder andere Zigarette raucht, verkündet, dass sie sich diesen " Dreck" nicht spritzen lässt, dann frag ich mich schon...Und von dieser Spezies gibt es zumindest in meinem Umfeld etliche....
Das mit der Herdenimmunität ist so ne Sache. Bislang ist nur nachgewiesen, dass die Impfung vor Erkrankung schützt. Es ist noch nicht nachgewiesen, dass sie auch vor Infektion bzw. vorübergehender Besiedelung und damit Übertragung schützt. Es ist wahrscheinlich dass sie schützt, aber es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis dafür. LG Inge
Doch tut es. Aber wer es nicht verstehen will.
Der Mensch ist nun mal so, dass er grundsätzlich unbekannte neue gegebenenfalls sogar sehr seltene Risiken als bedrohlicher empfindet als bekannte aber häufigere. Rauchen und Fast food kennt deine Bekannte und ist noch nicht daran gestorben und kennt auch niemanden der nachweislich daran gestorben ist (och, der Nachbar hat vermutlich mit Asbest gearbeitet... die Abgase der Autos sind Schuld...) Was mich in meinem Umfeld noch immer ärgert ist etwas ähnliches: Es gibt Leute, die Rauchen (auch im Spieleclub mit Risikopatienten) aber dann sagen, sie könnten es nicht verantworten wenn sie jemanden mit Corona anstecken drum haben sie den Club geschlossen. Dass sie Leute zum Rauchen animiert haben (komm wir rauchen zusammen eine Pfeife) oder zugequalmt haben (man stellt sich halt dann doch raus vor die Tür dazu) ist dann egal. Denn Rauchen tut man schon seit 14 oder so = altes bekanntes Risiko. Und man hat doch niemanden zum Rauchen gezwungen... Dass ich dann sage "aber wir zwingen auch niemandem zum Club zu kommen, der Sorge vor Ansteckung hat, die anderen aber unter Isolation leiden" ist dabei egal... nein wir machen den Club zu. Er ist jetzt dauerhaft zu weil man auch zukünftige Ansteckungsrisiken aus dem Weg gehen will. Oder Corona wird nur vorgeschoben... weil man sich nicht traut zu sagen "will nicht mehr, die Zeit ist vorbei... ". Corona wird oft als Grund genommen für alles Mögliche. Auch Schade. Ich würde mir mehr Ehrlichkeit wünschen. Klar, dann wird diskutiert... das muss man halt auch mal abkönnen... Servus Laufente
ich wäre noch für Tabakläden, an Spirituosenschränken in Getränkemärkten, an Tankstellen, ... da gäbe es noch viele weitere Möglichkeiten
Wart ihr schon einmal auf einer Demo der Impfgegner ? (die sind meist gegen vieles: Impfen, Coronaauflagen, G5). Das ist finde ich hauptsächlich NICHT die Gruppe Fast-Food-täglich-Esser oder KIK-Einkäufer. Das sind eher die "Baue mein Gemüse im Garten selbst an"-Fraktion Also, könnte man auch sagen: Es hätten mehr Leute vertrauen in den Impfstoff, wenn man ihn in Bio-Demeter-Läden anbieten würde, auf exklusiven Thermomix-Abenden oder sonstigen Veranstaltungen. Es gibt viele Seiten. Aber den Artikel finde ich trotzdem einfach nur blöd - meine Meinung. Man darf doch immer noch Bedenken gegen etwas haben, ohne gleich als "dumm" (und so kommt es dort leider rüber) abgestempelt zu werden. Corona hat mir oft gezeigt: Mitdenken ist nicht gefragt - in der Masse mit schwimmen und brav alles hinnehmen und andere missionieren ist gefragt. Lg, Lore
In meinem Umfeld möchte sich so schnell niemand impfen lassen. Alles studierte Menschen, Bio Einkäufer, nicht rauchend , Naturmedizin anhängend, von Natur alles hinterfragende Menschen, Kinderarzt wird danach ausgesucht, dass der wenig gutes vom Impfen hält. LG
Aha.. und die anderen, die sich impfen lassen sind dann ungebildete, fastfoodfressende und rauchende Hirnlose, die von Leben keine Ahnung haben? Sehr "gesunde" Einstellung, bravo.
Unsere Verschwörer sehen nur so aus als würden sie viel von gesunder Ernährung halten. Klar, einige Dinge bauen sie auch an, aber der Großteil wird billigst im Aldi/Lidl gekauft. Klamotten genäht, geschenkt bekommen oder auch gern mal von Kik oder Lidl... Vor Jahren mal eine Diskussion geführt. Weil Impfungen so schlimm sind. Wegen Aluminium. Kinder sitzen zeitgleich da und essen einzeln in Aluminium verpackte Kekse vom Diskounter. Mein Hinweis, dass das Aluminium so aber auch im Körper landet wurde fast schon aggressiv abgetan. Nein!! Nur Aluminium, das in den Muskel gespritzt wird landet im Hirn. Tja, ist natürlich Schwachsinn. Unser ganzer Magen/Darm-Trakt ist darauf ausgelegt, alles, was "oben rein" kommt sinnvoll zu verwerten. Und auch Alu, Quecksilber und anderes Schwermetall aus dem Essen wird irgendwo im Körper zwischengespeichert. Da machen sie einen Riesenzauber wegen Impfungen und WENN was geimpft wird, wird das Schwermetall wieder mit irgendwelchem Hokupokus 'ausgeleitet"... Um danach ne ordentliche Portion Thunfisch und als Nachtisch Kekse in Alu zu essen. Finde den Fehler ...
Eine Heilpraktikerin wollte bei mir und meinem Kind auch erst einmal die Impfungen ausleiten und uns entgiften. Eine Mutter hatte ihrem Sohn verboten eine Torte von bofrost bei uns zu essen, wegen des Farbstoffes, war aber aus rote Beete Saft. Bei denen zu Hause gab es dann die billigsten Bratwürste. Ich habe laut gelacht. LG
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