Laya
Hallo, ich lese hier eigentlich meistens mit, wie ich es halt schaffe mit Arbeit, Haushalt und den Kindern inklusive Homeschooling. Immer wieder lese ich, es gibt Videokonferenzen mit der Lehrerin. Ich fände das für meine Tochter auch absolut sinnvoll (7. Klasse), aber die Klassenlehrerin verweist mich immer wieder auf den Datenschutz. Welche Plattformen oder Anbieter nutzt ihr? Ich möchte der Lehrerin konkrete Vorschläge nennen können. Vielen Dank für eure Hilfe, ich bin wirklich ratlos!
könnte.Tut es aber nicht. NRW
Was nutzt die Schule denn stattdessen?
für E-Mails und zum hochladen der HA.Teams gar nicht, obwohl seit 1,5 Jahren gekauft.Andere Funktionen des IServs auch nicht.
Und warum nicht?! Du bist doch in der Elternvertretung...gibt es da eine Begründung?
fit, es wäre zu große Belastung für Lehrer.
Dass das für einzelne, ältere Lehrer zutrifft, kann ich noch nachvollziehen, aber für den Großteil?! Es gab in NRW doch einen extra Tag Fortbildung dafür. Die Schule meiner Tochter hatte diesen zusätzlichen pädagogischen Tag im Dezember...da dachte ich noch, dass es jetzt aber auch höchste Zeit wird...
verstehen muss man das nicht.
Die Schule hat Microsoft Teams angeschafft und das wird für alle verwendet. Es gibt bis zu 50% Videokonferenz Unterricht laut Stundenplan. Den Rest - laut Stundenplan zur Heimarbeit.
Die Schule hat Microsoft Teams angeschafft und das wird für alle verwendet. Es gibt bis zu 50% Videokonferenz Unterricht laut Stundenplan. Den Rest - laut Stundenplan zur Heimarbeit.
Wenn die Lehrerin keinen Dienstcomputer darf die auch das sicherste Programm, aus Datenschutzgründen, nicht verwenden.
Bei meinen Kindern auch MS-Teams. Aber klar ist das mit dem Datenschutz nicht astrein. In dem Fall ist mir Unterricht lieber als perfekter Datenschutz. LG Inge
Bei uns an der Oberschule gotomeeting.
iServ
Meine Große nutzt Discord für die Schule. Wir in der Firma MS Teams. Bzgl Datenschutz erzählte mir neulich eine Mutter, dass es unter Umständen auch ein Problem sein kann, dass man ja alle mitschneiden kann in den Konferenzen- also auch Bilder der Kinder. Da müssten wohl alle Eltern zustimmen, dass man Konferenzen machen überhaupt machen darf.
Hier, NRW Organisation und Termine über Logineo (lernplattform von NRW) und Meetings über Teams. Stundenplan und Aufgaben sind bis Sonntag 18 Uhr online. Das hat gestern auch gut geklappt und der Plan ist ziemlich voll mit Videokonferenzen ziemlich nach Stundenplan. Sogar eine Aerobic Stunde ist dabei in Sport. Ich finde es super wenn es klappt. Bin gespannt wie es heute anläuft. Start ist um.8:30 Uhr mit einer Klassenlehrerstunde über Teams.
Immer wieder hört man in dem Zusammenhang das Geheule wegen Datenschutz. Man hat sich letztlich Vorschriften gegeben, die in der realen Welt nicht umsetzbar sind und verhindert so eine sinnvolle Arbeit.
ich stimme Dir zu hgmeier. Interessant finde ich in diesem Zusammenhang das hier die meisten User (Mütter) schreiben: bei uns geht es doch auch, warum bei euch nicht. ist eine Ausrede! Da kann ich nur sagen: wer von den Müttern weiß denn etwas über die Datenschutzgrundverordnung und kann sie schulisch in den richtigen Kontext bringen? Dieser Wust an Vorschriften kann unübersichtlicher nicht sein. Es verunsichert massiv und führt nur dazu, sich an nichts mehr heran zu getrauen. Was halt der Normalbürger noch so macht, kann sich eben ein Unternehmen (Schule) einfach nicht mehr erlauben. Und bevor man es falsch macht, macht man es halt eben nicht.
Nein. Es geht. Wenn man will. Da liegt der K(n)ackpunkt.
der Bund muss Vorgaben machen. Das oder das oder das darfst Du, liebe Schule, verwenden. Es muss einfach klar sein, welches Programm benutzt werden darf. Wenn das nicht klar ist, braucht es nur einen Kläger und man glotzt doof aus der Wäsche. und es gibt Dinge, die glaubt man nicht, wenn man sie nicht selber erlebt hat.
>>der Bund muss Vorgaben machen.< < Eigentlich das Land. Aber auch die sind sich unsicher und haben ihre Datenschutzbeauftragten ständig am Hals. >>Wenn das nicht klar ist, braucht es nur einen Kläger < < Und den wird es mit Sicherheit geben. Und ja - er wird was finden, was er gegen einen verwenden kann.
Bei uns wird Teams genutzt. Wahrscheinlich ist die Schule technisch überfordert und schiebt den DS vor. Das hätte längst eingerichtet werden müssen, als erstes muss bei sowas die Schule auch abfragen, welche Endgeräte da sind usw usw Sowas dauert. Und mal üben mit den Kindern und zeigen gejt im Präsiunterricht ja auch besser. Idealerweise hättet Ihr Euch im Herbst beim Elternbeirat erkundigt, warum fpr den Notfall nix eingerichtet ist. Würde ich jetzt machen.
Hier Webex bzw. Big Blue Button, welches aber noch nicht immer zuverlässig funktioniert. Es wird nichts bringen, wenn du der Lehrerin Vorschläge machst. Die schulisch zu nutzenden Videokonferenzplattformen sind vom Land vorgegeben und die Eltern müssen eine Datenschutzvereinbarung unterschreiben. Ich persönlich finde es auch nicht ganz unproblematisch, wenn die Eltern alle Wortbeiträge der Kinder mithören. Aber momentan muss man wohl darüber hinwegsehen.
denn der Träger/Bund muss der Nutzung zustimmen. Was es für Programmes gibt wissen die auch. Problematisch ist eher, dass sich keiner getraut hier das aus Datenschutzgründen frei zu geben. Da will halt keiner den schwarzen Peter zugesteckt bekommen. Es reicht auch nicht nur ein Programm. Das wäre viel zu schnell überlastet. Auch in BaWü gibt es keine verbindliche Vorgabe. Und das Programm was unsere Schule nutzt, gilt halt für alle. Entsprechend überlastet ist es in Stoßzeiten. Hier hat allerdings die Schule ein Konzept erarbeitet, wie eben jeder mal zu einer Videokonferenz kommt. Und Schule kann auch anders funktionieren, zumindest ab weiterführender Schule. Gerade sind meine Kinder "online". Müssen sich virtuell anmelden, Arbeitsblätter ausdrucken, abarbeiten und bis zum Ende der Stunde zurück schicken. Schafft man das nicht, gilt es als mündlich 6. Im Laufe des Tages (bis 16 Uhr) folgen zwei Videokonferenzen. Es geht - wenn man will.
Unsere Schule hat kein Programm, deswegen hat die Schulleitung offiziell jitsi empfohlen. Datenschutz ist nicht gegeben, aber die Eltern sind eher froh, wenn es genutzt wird. Viele Schulen haben IServ, Datenschutz minimal besser aber ganz offiziell erlaubt.
Die Schule meiner Großen nutzt seit diesem Schuljahr MS Teams und es läuft sehr gut für Lehrer und Schüler.
Hier gibt es zum Tagesstart eine Konferenz, in der die Anwesenheit geprüft wird, damit die Kids eine Struktur haben und dann kommen weitere im Laufe des Tages dazu. Die meisten Lehrer verteilen Aufgaben (auch per mail oder in der Cloud), aber meine Tochter ist auch schon in der Q1. Für den Bio-LK sollen auf freiwilliger Basis noch eine digitale Pinnwand und eine Lern-App genutzt werden...ich finde es sehr gut, dass die Lehrerin da selbst aktiv wird und es vorschlägt.
Realschule: MS Teams Grundschule: Big Blue Button Öffentliche Schulen in Bayern. Hier hapert es dann halt nur noch am Engagement der meisten Lehrer an der Realschule. An der Grundschule funktioniert es super.
Ist die lehrerin privatlehrerin? Falls es sich um eine öffentliche schule handelt, braucht die lehrerin keine vorschläge der mütter,
... uns die Klassenlehrerin darum gebeten hat. Alle Vorschläge für ein besseres Lernen der Kinder sind willkommen.
Wir wurden auch gebeten Vorschläge zu machen. Ebenso wie die Schüler.
Jitsi auf einer datenschutzkonformen Plattform. Unser Stadtmedienzentrum stellt die Plattform bereit. Frag doch mal bei euch nach. Zudem bieten auch Unis / Hochschulen in Deutschland öffentlich nutzbare, abgesicherte Jitsi-Plattformen bereit.
Ich merk schon, dass ist ganz schön tricky. Schulcloud funktionierte heute wieder null. Alles kam per Mail... Trotzdem lieben Dank an alle!
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