luvi
Hallo, Ich muss es jetzt mal irgendwo anbringen. Ich bin so genervt von den neuen Einschränkungen in Bayern. Jetzt soll schon wieder für mehrere Schuljahrgänge ausschließlich Distanzunterricht gemacht werden. Mein Sohn ist betroffen. In der ganzen Schule gab es bislang 2 Kinder mit Corona. Kein weiterer wurde angesteckt. Mein Sohn freut sich darauf. Distanzunterricht bedeutet Arbeitsblätter bearbeiten. Kein Unterricht über Teams o.ä. Wir haben seit Wochen Werte deutlich über 300. Aber warum sind die Werte so hoch und anderswo viel niedriger? Bei uns wird getestet ohne Ende. Wenn ich lese, wie wenig bei euch getestet wird, wundert mich nicht, dass wir im Vergleich zu anderen Landkreisen und Bundesländern so hohe Zahlen haben. Bei uns kann sich jeder testen lassen, egal ob mit oder Symptome. Mich würde interessieren, wie bei euch die Werte aussehen würden, wenn so viel getestet würde. LG luvi
Die Anzahl der Testungen pro Woche bleibt ziemlich konstant, die Anzahl der positiv getesteten Leute geht konstant nach unten. Wenn alles gut geht, müssten wir diese Woche eigentlich unter 50 kommen. Auch die Nachbarlandkreise werden hellrot oder gar orange. Ich weiß nicht, was in Bayern los ist, möchte aber ganz ehrlich nicht wegen den hohen Zahlen in Bayern und Sachsen bestraft werden, weil das der Söder so will.
Dann sind die Bayern selber schuld und dürfen gerne bestraft werden? Habe ich heute auch schon vom niedersächsischen Ministerpräsidenten gehört
Könnte vielleicht auch an der geographischen Lage liegen. Aber sicher auch ein Grund für Strafen. Wie war das noch mit gleichwertigen Lebensverhältnissen, die angestrebt werden?
Oder hältst Du es wirklich für einen Verdienst der nördlichen Länder, dass dort die Zahlen niedriger sind?
Die Bayern können das ja gerne machen, aber wieso sollen andere Bundesländer unter den Zahlen leiden? Du kannst es mir sicher erklären, wieso "wir" unsere Strategien, die anscheinend klappen, an Bayern anpassen sollen? Sollen wir jetzt Bussi rechts und Bussi links einführen, statt unser Moin, damit es mit den Lebensverhältnissen passt? Der Ministerpräsident, der am meisten brüllt bekommt am wenigsten hin. Sehr löblich.
Nun, wenn ich aus meiner Wessi-Sicht mal mein Schubladendenken über MV anwende, sehe ich das so: wenn man kein Geld hat aus der Pampa wegzuziehen und deshalb in Landstrichen mit geringer Bevölkerungsdichte festsitzt, kaum Geschäfte vor Ort hat, keinen ÖPNV, mit Hartz IV eh nicht shoppen geht und arbeitslos daheim sitzt, dann ergibt sich da ganz natürlich ein Containment. Das ist aber kein Verdienst, das ist nur einmal ein kleiner Vorteil bei ansonsten widrigen Lebensumständen.
Selten so einen Schwachsinn wie mit Bussi recht und Bussi links gelesen. Aber schön, wenn Du der Meinung bist, dass der gemeine Bayer nicht so dizipliniert ist, wie der Niedersachse Das hat so überhaupt nichts mit hinkriegen zu tun. In Bayern waren dank Ischgl die Zahlen und damit die unentdeckten Fälle von Anfang an höher. Damit ist es auch deutlich schwieriger die Zahlen runter zu kriegen. Dazu noch mehrere Grenzen zu Ländern mit deutlich höherer Inzidenz. Da kann der Einzelne, der nach Deiner Sicht selbst schuld ist und sich ruhig stärker einschränken soll, doch gar nichts daran ändern. Trotzdem werden z.B. die Bildungschancen dort mit den Füßen getreten, während in anderen Bundesländern voller Präsenzunterricht erteilt wird. Da werden gerade Grenzen innerhalb Deutschlands hoch gezogen und das finde ich wirklich übel Ich möchte mal behaupten, dass weder Du etwas für die guten Zahlen in Niedersachsen kannst und ich ganz sicher nichts mit den schlechten in Bayern zu tun habe. Warum muss ich und vor allem meine Kinder sich dann stärker einschränken als Du und Deine Kinder?
So kann man es auch umschreiben...
Wobei mein Lk nicht in meckPom liegt
Vielleicht liegt es doch daran, das z.b. die Gesundheitsämter besser arbeiten, die Leute vorsichtiger sind, niemand zum Zigarettenkaufen über die Grenze fährt.
Oder, wie hier vor Ort als es in die Höhe schoss, ganz schnell von sich aus reduziert wurde.
Oh, oh, Du bist ganz schön getroffen, da scheint es ja ganz gut zu passen. Vielleicht liegt es auch an der norddeutschen Gelassenheit. Kann ja auch sein.
Ja, ich bin getroffen Aber nicht, weil es passt, sondern weil ich seit Oktober quasi nur noch meine Kinder in echt sehe. Ansonsten 100% Homeoffice und Telefon mit Freunden. Maximal einmal die Woche einkaufen eher seltener. Meine Kinder gehen nur zur Schule und Arbeit und treffen ansonsten nur ihren festen Freund/Freundin. So handhaben es hier in meinem Umfeld fast alle. Die Zahlen gehen trotzdem nicht vernünftig runter. Und wenn ich dann einen derartigen Schwachsinn lese, dass sich die Nordländer doch so toll verhalten und dass die Bayern doch selbst schuld sind, wenn da nicht klappt, dann empfinde ich das einfach nur als unfair und mich trifft es wirklich
Statt die Zahlen auf ein angeblich hier verbreitetes Bussi recht-Bussi links-Ritual zurückzuführen, kann man sich auch mal die Karte anschauen. Es fällt deutlich auf, dass in Bayern und Sachsen die Landkreise an der tschechischen und österreichischen Grenze überdurchschnittlich stark betroffen sind. Auch Berchtesgaden, das ja praktisch den Anfang in der zweiten Welle gemacht hat, ist wohl wegen der Nähe zu Österreich so stark betroffen gewesen. Und dann ist es weiter ins "Landesinnere" gesickert. Da braucht man kein unterstelltes gefärhliches Verhalten der Bayern , um die Zahlenunterschiede zu erklären.
Nynaeve, ein bisschen differenzierter und sachlicher hätte es jetzt schon sein dürfen. Ich bin ein Fan des Föderalsimus, gerade in dieser Pandemie. Natürlich sollt ihr nicht darunter leiden, weil wir hier in Bayern hohe Zahlen haben, aber dass unser Ministerpräsident uns jetzt diesen Schmarrn aufzwingt, weil ein kompetenter SPDler (Mützenich) ähnlich wie du argumentiert hat, das ist schon in Ordnung, oder? Ich verstehe wirklich nicht, wo unsere Infektionszahlen herkommen, aber ich kann dich beruhigen, an "Bussi rechts und Bussi links" liegt es sicher nicht. Auch an der Schule meiner Tochter gibt es nicht wirklich viele Fälle. Die eine Schülerin, die sich bei ihrem Vater infiziert hatte, steckte niemanden an der Schule an. Das Ganze hatte mit der Schule rein gar nichts zu tun, außer dass fast 100 SchülerInnen zu Hause sassen.
Ich glaube trotz mancher Mentalitätsunterschiede auch nicht, dass die Fallzahlen deswegen im Norden besser sind, weil sich die Menschen dort im Ganzen gesehen so viel disziplinierter verhalten würden. Trotzdem, auch wenn es im Moment bitter für uns "Südländer" ist, finde ich, dass die Maßnahmen schon flexibel entsprechend den Zahlen gestaltet werden könnten oder sogar sollten. Es nützt doch niemandem etwas, auch uns hier im Süden nicht, wenn auch im Norden z.B. die Gastwirte in die Bredouille kommen oder Schüler nicht Präsentunterricht haben dürfen, obwohl es von den Zahlen/dem Infektionsgeschehen her nicht notwendig wäre. Natürlich müssen auch diese Bundesländer aufpassen, dass sie nicht zu "unvorsichtig" werden und die Zahlen in die Höhe schnellen.
mich stört auch vor allem dass hier von Strafen für die bösen Südländer und Erfolgen der braven Nordländer gesprochen wird. Klare bundeseinheitliche Regeln in Abhängigkeit von der Inzidenz, die dann auch überall umgesetzt und kontrolliert werden, das wäre doch was
"Klare bundeseinheitliche Regeln in Abhängigkeit von der Inzidenz, die dann auch überall umgesetzt und kontrolliert werden, das wäre doch was."
Da wäre ich auch dafür!
Verabscheue ich zutiefst und kenne auch niemanden der das hier tut. Ich komme aus dem tiefsten Bayern und so kuschelig sind wir definitiv nicht. Aber egal, freu dich doch, dass es bei euch so gut läuft mit der Inzidenz. Ich wäre froh drum.
Ich bin auch für klare Regeln in Abhängigkeit von der Inzidenz, aber ich verstehe nicht, warum es nicht möglich sein soll, die Politik in Niedersachsen zu loben und ich denke, die Vorschreiberin hat nichts anderes gemeint. Wir haben für die Schule ein sehr gutes, inzidenzbasiertes Konzept. Vielleicht wollen sich das die bayrischen Politiker abschauen? Wäre doch auch mal was, wenn die Bayern von Niedersachsen lernen würden...
Tja wenn man nicht testet, testet man auch nicht positiv. Hat Sachsen ja in den ersten Monaten gut vorgemacht und bekommt jetzt fie Quittung. Bayern testet halt mehr, wird aber meiner Meinung nach auch deutlich schneller durch sein. Wo nicht getestet wird, wird es sich halt lange im geheimen verteilen.
Ich auch. Endlich bundesweite gleiche Regeln und Vorgaben. Und zwar für Gemeinden. Nicht Bundesländer. Damit jeder weiss ah meine Stadt hat 50, also Maske überall auf, Stadt hat 100, also Klassen verkleinern usw.
Sonst sind die Bayern die ersten, die sich abgrenzen wollen vom Rest in Deutschland. Jetzt, wenn es mal sch... läuft, sollen wir Deutschland einig Vaterland sein?
Eure Bildungschancen werden von 2 Wochen mehr Distanzunterricht nicht einbrechen - ihr seid doch sonst so Klasse und die Bildungshelden der Nation
Nichts für ungut an alle Bayern, die sich jetzt zu unrecht angegriffen fühlen. Ich weiß, dass nicht alle so denken. Aber die bayerische Überheblichkeit EINIGER Bayern ist echt nervtötend.
Auch daran wird es liegen. Ohne Wirt kann sich nichts verbreiten.
Meine Vermutung ist, dass in Bayern die Zahlen so hoch sind, weil hier so viel getestet wird. Würde woanders genau so getestet werden, wären die Zahlen auch höher. Bei uns gibt es Reihentestungen an Schulen, da 1 Schüler positiv getestet wurde (privat angesteckt). Es wurden dabei 2 weitere positive entdeckt, die mit dem Testgrund keine Verbindung hatten, also zufällig entdeckt wurden.
Hier bei uns im Landkreis wird seit Wochen gleichviel getestet, aber inzwischen sind 16% aller Tests positiv!
Das klingt böse, drosera, aber im Kern hast du recht. Siedlungsdichte und Mobilität spiele sicher eine Rolle. Wie passt dazu aber z.B. der dunkelrote Erzgebirgskreis?
Zu viele Maskenmuffel, zu wenig Verzichten auf private Partys, Zigaretten holen bei den Nachbarn. Das denke ich auch für die Bayern.
warst du jemals in Bayern? Ich meine in Zeiten von Corona mit Maskenpflicht?
Bis zum Beweis des Gegenteils glaube ich das ehrlich gesagt nicht ... Ich glaube, dass den "Südländern" nach wie die Faschingsferien mit der Nähe zu Skigebieten, der mehr zelebrierte Karneval (hier auch Fasnet genannt) etc. nachhängen. Ist ja auch nicht so, dass hier nicht auch genug "Nordlichter" leben würden (wie war nochmals der blöde Witz: "Norddeutsche sind wie Störche, große Klappe und ziehen nach Süden"), die uns ja mit ihrer unendlichen Disziplin hätten positiv beeinflussen könnten ... ich glaube aber eher, die haben das gemacht, was viele hier eben gemacht haben: ins Skifahren gefahren und Fasnet mitgefeiert ...
Ich bin ganz bei Dir, das ist mega nervig. es hat auch nichts damit zu tun, ob ich finde, dass solche Maßnahmen sinnvoll sind oder nicht, Es nervt trotzdem. In unserem Fall wäre Distanzunterricht der Tod im Apfelbaum. Mein Ältester leidet darunter so sehr, das es pathologisch wird. Da finde ich den Berliner Weg wirklich gut: es wird für jede einzelne Schule entschieden, was gemacht wird. es gibt einen Stufenplan, grün, gelb, orange, rot. Und erst bei rot gibt es Gruppenteilungen und Distanzunterricht. Wir sind seit den Ferien auf gelb, stabil. Andere Schulen sind schon rot oder orange. Für mich deutlich sinnvoller. Hilft Dir natürlich auch nicht, ich weiß. Es ist und bleibt nervig.
Den Stufenplan haben wir hier auch. An der Eingangstüre steht noch Stufe Gelb mit Inzidenz von 35-50. Allerdings haben wir 2 Wochen nach Öffnung im neuen Kindergartenjahr die Inzidenz von 50 überschritten und fahren weiterhin munter auf gelb weiter... Inzidenz liegt seit Wochen um die 200...
Es wird hier nicht nach Inzidenz entscheiden sondern nach dem Geschehen an der jeweiligen Schule. Und das für jede Schule in jeder Woche neu. Am Freitag bekommen wir die Nachricht, wie es Montag weitergeht. Inklusive angepasstem Hygieneplan und den relevanten Änderungen. Ich bin kein Fan unserer Direktorin. Aber das läuft wirklich mal gut, freut mich.
Nur an den Tests kann es ja nicht liegen. Anderswo in Bayern wird auch nicht wenig getestet und trotzdem sind die Zahlen niedriger. Ich frag mich eher was jetzt wieder dieses Wischiwaschi soll. Auf der einen Seite wettern, dass es besser ist harte Maßnahmen zu treffen, dafür aber kürzer und dann wird für alle Klassen ab Jahrgang 8 Wechselunterricht eingeführt, in den Gebieten über 200 Homeschooling ab Jahrgang 8. Ach ja, Abschlussjahrgänge ausgenommen. Das sind auf der Mittelschule eine Klasse von 5, auf der Realschule 2 von 6 und - Trommelwirbel - auf dem Gym tatsächlich 4 von 8 Klassen. Gottesdienste weiter offen, Geschäfte weiter offen... Und Ausgangssperre zwischen 21:00 und 5:00? Wer ist denn da draußen wenn eh alles zu hat? Dann wird halt sich halt kräftig daheim getroffen, kann eh keiner kontrollieren. LG Inge
Deinen Ärger kann ich nachvollziehen. Ich wäre da auch wütend. Laut Presse wird bei uns doppelt so viel getestet wie im Oktober. Laut Aussage des Kinderarztes wird eher weniger getestet. So, was stimmt nun? Die Zahlen stagnieren bei uns knapp unter 200.
Ich komme aus dem Norden und ich glaube, bei uns wird nicht soviel getestet. Alleine in meinem Umfeld waren einige stark erkältet und es gab keine Tests. Evtl. ist Bayern da strikter und deshalb sind die Zahlen auch höher. Ich denke nämlich, dass die Zahlen hier durchaus anders aussehen würden, wenn mehr getestet würde. Eine Verwandte ist aus USA eingereist....kein Test am Flughafen....natürlich ist sie in Quarantäne gegangen freiwillig bei den Eltern in der Einliegerwohnung. Aber ich war baff, als ich hörte, keine Tests.....hat dann der Hausarzt erledigt. Alles nicht nachvollziehbar. Was mich annervt, ist nicht die Pandemie. Es wird immer wieder solche Sachen geben. Was mich annervt, ist, diese Stimmungsmache. Ich denke auch, dass im TV viel zu viel eigene Meinungen präsentiert werden. Ich denke da an das 2.....einfach mal nur die Fakten nennen - reicht das nicht ? Ist doch schlimm genug.....jeder 4. stirbt an der Pandemie....da muss man doch mal still sein. Hier vor Ort ist ein schwedisches Möbelhaus.....was meint ihr, was da an den Wochenenden los ist ? Schlange stehen die Leute. Maske nicht über der Nase... Ich bin eher für strenges konsequentes Handeln und nicht für liberales Getue. Letztlich passt man sich den Gegebenheiten an. Was bleibt einem auch übrig. Zusehen, dass man gut durch diese Zeit mit seiner Familie kommt.
Was ist dir denn (ehrlich) lieber? Jeder kann sich testen lassen und dann entsprechend agieren, oder keine Kapazitaeten und Ressourcen - dem entsprechend dann irgdndwann Chaos. Mann haette den Praesenzunterricht schon lang halbieren sollen. Also ich kenn schon relativ viele, die getestet wurden... manche regelmaessig und auch einige, die C hatten. Zum Glück noch keinen Todesfall.
Hier in bw wird auch weiterhin jeder getestet, der sich nicht vehement dagegen wehrt. Von wegen neue teststrategie. Hier jedenfalls nicht. Wenn ich andere Hier höre, dann wird wirklich sehr viel mehr im Süden getestet.
Ich wurde einmalig im März getestet. Ich müsste eher vehement um einen Test betteln....
Bei uns wird wenig getestet, auch BW! Ohne Symptome schon gar nicht. Außer du gehörst zu einer bestimmten Berufsgruppe, dann hat man wohl neuerdings wieder 2 PCR Tests zur freien Verfügung. BW hatte immer niedrigere Zahlen als Bayern, obwohl es dort ähnliche Vorraussetzungen gibt (Ischgl, angrenzende Nachbarstaaten mit hoher Inzidenz, etc. ). Ich denke, Bayern testet deutlich mehr als BW.
Hier musst du nur zu einem drive in fahren, da will meist noch nicht mal jemand den Code, den ansonsten jeder arzt bereitwillig verteilt, bei Kopfweh, magen-darm oder wenn man einen Kontakt erwähnt. Kinderärzte testen hier generell jeden schnupfen.
Hier bei uns, auch BW, bekommt man nicht so leicht einen Code für's drive in und wird ggf. dort auch noch abgewiesen. Unser Kinderarzt testet nur K1 und Kinder mit Husten+Fieber.
huhu bei uns wird nicht mehr gestetet, eher weniger weil die Kapazitäten nichtmehr reichen udn dennoch gehen die Zahlen hoch, die Zahl der Tests bestimmt nicht die Zahl der Infizierten die ja auch nicht so schlimm wäre wenn nicht die Intensivstationen um die Ecke schon überschwapen, das ist der Wert der zählt, ich finde die Zahlen der gestorbenen auch nicht wenig und das sind nicht nur 95-Jährige die eh schon im Sterben lagen Wenn Leute nicht getestet würden (positiv) stecken sie weiterhin an weil sie nichts merken und fleissig rumlaufen, damit würde man sich keinen Gefallen tun. Das Thema Schule ist halt eine Sache, die Kids leiden an der Unvernunft der Alten. Wir hatten hier viele Fälle an der Schule, allerdings keine Grundschule, warum sollte es sich da nicht verbreiten wenn es mal eingeschlagen ist ? Hier war kein Lehrer betroffen, nur Schüler, klar könnten die das zufällig alle gleichzeitig bekommen haben aber eben auch nicht. Mich macht es eher ratlos dass die Zahlen nun steigen ohne dass man einen konkreten Herd ausmachen kann, ich kenne jemand der ffp2 Masken trägt und nicht weiss wie er sich angesteckt hat damit, gibt es da wirklich Fehlproduktionen und fakes ? ich bin auch so genervt nicht von den strengeren Regeln sondern dass man es einfach nicht in den Griff bekommt weniger zu testen wäre ja Trumps Logik, durch weniger Testen bekam der das Ganze auch nicht in den Griff dagmar
Ja, das würde mich auch interessieren. In unserem LK (BaWü) sind die Testungen deutlich zurückgegangen. Von knapp 3000 Tests pro Woche auf 1.300/1.400 runter. Dafür haben wir eine Positivrate von 16 - 18% D.h. Ausser bei bestimmten Berufsgruppen wird man nur mit deutlichen Symptomen und Kontakt getestet. Dafür haben wir eine Inzidenz deutlich unter 100 . Gut, die Corona-Station ist überfüllt, es mussten Patienten weitergereicht werden bzw inzwischen haben sie wohl eine zweite Station aufgemacht. Und irgendwie ist gefühlt aktuell jede Schule getroffen. Aber zahlenmäßig sind wir top.
Wir nicht, wir sind bei 366....
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