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Gesundheitsamt überfordert...kam die 2. Welle wirklich so überraschend?

Gesundheitsamt überfordert...kam die 2. Welle wirklich so überraschend?

Methos

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Hallo, ich ärgere mich gerade über die fehlende Voraussicht. Jeder wusste, die 2. Welle kommt spätestens ab Oktober. Und ups, jetzt ist sie da. Beim Gesundheitsamt werden Polizei, Bundeswehr und wer weiß noch zur Verstärkung eingesetzt. Das Telefonnetz bricht mehrfach zusammen. Meine Tochter saß in der Schule neben einer positiv getesteten Schülerin. Der Jahrgang würde in Quarantäne geschickt und wir sollten auf einen Anruf vom Gesundheitsamt warten wegen einer Testung. Haben wir auch - 5 Tage lang. Dann habe ich selber einen Test für Sie und mich veranlasst, erst am Nachmittag kam der Anruf vom Gesundheitsamt. Das arme Mädel hatte keine Ahnung, erster Tag in der Abteilung. Meine Tochter war dann negativ, ich jedoch positiv. Gestern Anruf vom Gesundheitsamt, meine Tochter könne wieder aus der Quarantäne- ich : nein, ich bin doch positiv! Ach so, ja , dann nicht. Ich könne wohl am 31.10. wieder aus der Quarantäne (basierend auf meine mutmaßlichen ersten Symptome). Also ich weiß nicht, das ist alles nicht wirklich gut geplant. Ich verstehe das die Gesundheitsämter Land unter haben, aber man hätte doch schon mal eine FAQ erstellen und die Leute Schulen können?! Auf eine Frage habe ich seit 5 Tagen keine Antwort, obwohl ich diese allen 4 Mitarbeitern des GA gestellt habe. Wohlgemerkt, die Leute tun was sie können, aber die Rahmenbedingungen sind schlecht und man fragt sich, was die letzten Monate eigentlich vorbereitet wurde....bin grad echt frustig. Lg Marion


lilly1211

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Antwort auf Beitrag von Methos

Das ist geil! Warum hast du die denn korrigiert? Ich hätte die Deppen voll auflaufen lassen und das gleich der örtlichen Presse gemeldet. Tochter raus aus Quarantäne obwohl Mutter positiv Die haben alle hinten und vorne Null Plan von ihren eigenen bescheuerten Regelungen, und jetzt fällt es ihnen endlich auf die Füße!


ImvPP

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Antwort auf Beitrag von lilly1211

Die sind einfach überarbeitet und oft helfen in den GA fachfremde Mitarbeiter aus anderen Abteilungen aus. Denen noch zusätzlichen Stress machen bringt sicher nix.


Häsle

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Antwort auf Beitrag von lilly1211

Es trifft halt die Falschen. Nie diejenigen oben, die seit Jahren alles kaputt sparen und auch in den letzten Monaten nix getan haben, um die Situation zu verbessern. Unsere Kollegen wurden ca. 1 Woche vorher darüber informiert, dass sie seit gestern für's Gesundheitsamt arbeiten. Ohne Einarbeitung, Vorabinfos etc.


lilly1211

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Antwort auf Beitrag von ImvPP

So fachfremd kann man gar nicht sein dass man nicht checkt dass positive Mutter den Teenager in Quarantäne schickt und nicht daraus befreit.


Möhrchen

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Antwort auf Beitrag von Häsle

NRW will doch jetzt (!) 1000 Leute einstellen für die GA...in einem Bericht neulich hat eine Frau, die sich dort beworben hat, erzählt, wie der Start war...es gab noch nicht einmal ein Einstellungesgespräch, sondern eher "dann fangen sie morgen an" und die "Einarbeitung" lief ähnlich - hier ist ihr Telefon und hier sind ihre Fälle... Eine Mitarbeiterin des GA hier hat zu einer Bekannten am Telefon gesagt, dass es eigentlich egal wäre, ob sie sich testen lassen würde...sie würde eh davon ausgehen, dass wir uns alle infizieren würden


Häsle

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Antwort auf Beitrag von lilly1211

Da hapert's offensichtlich an der Zusammenführung. Keine Ahnung, welches System die da haben. Mein Kollege hat ewig darauf gewartet, dass ihm Quarantäne ausgesprochen wird, als seine Lebensgefährtin positiv getestet wurde. Nach über einer Woche und zig Anrufversuchen hat er bei der Sachbearbeiterin seiner Freundin nachgefragt. Sie sagte, sie dürfte ihm die Quarantäne nicht aussprechen, weil sie nicht für ihn zuständig wäre.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Möhrchen

"sie würde eh davon ausgehen, dass wir uns alle infizieren würden" Das denke ich tatsächlich auch (also dass sich alle im Laufe der Zeit infizieren werden). Es wäre nur gut, wenn sich nicht alle diesen Herbst und Winter infizieren, sondern sich das ein bisschen zöge...


lilly1211

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Antwort auf Beitrag von Häsle

Ja bei meiner Freundin genauso. Ich wäre da ja knallhart, würde vielleicht einmal nachfragen und dann könnten sie mich am Arsch lecken. Sie hatte denen ewig nachlaufen müssen weil sie einen Nachweis für die Schule brauchte für die Quarantäne. Kinder haben Schulaufgaben verpasst, Schule hat mehrfach angemahnt und das Gesundheitsamt hat sich mehrfach bitten lassen endlich einen Nachweis zu senden. Mich könnten die mal kreuzweise, ich fehle bestimmt nicht ohne Nachweis auf der Arbeit. Bei dem Chaos muss man ja damit rechnen dass am Ende alles ein Irrtum war und man dann blau gemacht hat.


lilly1211

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Antwort auf Beitrag von lilly1211

Mich hat so ein Idiot vom Gesundheitsamt zu einer Straftat anstiften wollen, Versicherungsbetrug. Ich habe angerufen und wollte wissen ob es eine Entschädigung gibt für entstandene Stornokosten (in dem Fall 5.000 EUR fast) wenn ich wegen K1 nicht in den Urlaub abreisen kann. Er sagte ich solle mir einen Arzt suchen der mich selbst krankschreibt und das meiner Rücktrittskostenversicherung einreichen. Ich bin selten sprachlos, aber dass das Gesundheitsamt solche Tipps gibt hat mich sprachlos gemacht.


Möhrchen

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So abwegig finde ich das tatsächlich auch nicht...aber wie Du schon sagst, müssen wir aufpassen, dass das nicht innerhalb von kürzester Zeit passiert...und das Signal, dass ein Mitarbeiter vom GA dadurch gibt, könnte auch falsch aufgefasst werden...sowas macht nämlich schnell die Runde und dann pfeifen noch mehr Leute auf die aktuellen Maßnahmen.


lilly1211

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Antwort auf Beitrag von Häsle

ich war zu schockiert. Leider. Hätte gleich fragen sollen wann ich dafür zum Amtsarzt kommen kann.


Zwergenalarm

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Antwort auf Beitrag von Häsle

Zusammenführung ist das Stichwort! Bei uns weiß der eine Bezirk (= Landkreis in D?) schon nicht mehr, was der Nachbarbezirk treibt. Von bundeslandübergreifend kann schon gar keine Rede sein. Das führt dann dazu, dass eine Kontaktperson 2 3x von unterschiedlichen Stellen informiert wird, eine Kontaktperson 1 dafür gar nicht. Was kann denn bitte so schwer daran sein eine bundesweit einheitliche Plattform für alle Gesundheitsämter zu schaffen? Stattdessen müssen die sich immer noch gegenseitig ihre Daten erst übermitteln. FB&Co machen es doch seit Jahren vor, so neu ist die Technologie also nicht.


Muts

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Antwort auf Beitrag von ImvPP

Ja, so sehe ich es auch. Schlimmer finde ich, dass in Kliniken im Crashkurs eingelerntes Fachpersonal dann plötzlich Intensivpatienten versorgen soll. Hoffe, wir kriegen die "Kurve" vorher und es kommt nicht so weit. LG Muts


estelle03

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Antwort auf Beitrag von lilly1211

Was ist dass denn für eine blöde Antwort. Wenn da Land unter ist, muss man es dem Angestellten noch schwerer machen??


Momvon3

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Antwort auf Beitrag von ImvPP

Aber selbst für fachfremde Mitarbeiter sollte das keine überforderung darstellen oder arbeiten die sonst bei tönnies?


Momvon3

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Antwort auf Beitrag von Häsle

Aber bitte, wer auf dem Amt arbeitet, wird es doch hinbekommen ein Telefonat zu führen oder einen vordruckbrief mit der richtigen Adresse rauszuschicken, auch ohne große vorlaufzeit. Die müssen doch keine kernschmelze erfinden.


ImvPP

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Antwort auf Beitrag von Methos

Die sind echt überfordert, und vieles läuft absolut nicht effizient was den Mitarbeitern Zeit kostet. ZB werden (in einigen GA oder generell?) nur positive Ergebnisse automatisch an die GA übermittelt. Negative muss man selbst übermitteln (via screenshot von der website).


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Methos

Die Stellen für die Bewältigung der Krise sind geschaffen aber können nicht besetzt werden, weil das Personal fehlt. Und das wird auch die Kitas und Schulen treffen. Zu viele Leute selbst krank und zu wenig Personal. Spaßig wird es, wenn es die Versorgung direkt trifft


Zwergenalarm

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Nynaeve, ich bin des öfteren deiner Meinung, aber hier liegt m.E. was anderes im Argen. Uns fällt gerade eben auf den Kopf, dass der Verwaltungsapparat zum großen Teil auf "Dienst nach Vorschrift" basiert. Das funktioniert in Normalzeiten ja auch, aber jetzt flexibles Troubleshooten zu erwarten, wo sich die meisten verbeamteten Dienstnehmer gerade erst damit abgefunden haben, dass ihr Arbeitstag u.U. plötzlich nicht mehr Punkt um endet, das kann nur schiefgehen. Z.B. das Contacttracing hätte in den vergangenen 6 Monaten durchaus optimiert werden können => sh. mein Posting weiter oben. Allein anhand der von mir in den letzten 2 Wochen erlebten Pannen möchte ich nicht wissen, wie viele "leere" Kilometer sich die einzelnen (und durchaus nicht nur unengagierten) Referenten hätten ersparen können, wenn man eine einheitliche Plattform geschaffen hätte. Damit hätte man den potentiell drohenden Personalnotstand wahrscheinlich trotz steigender Zahlen weiter nach hinten verschieben können. Zumindest im Verwaltungsbereich. Die Versorgung ist wieder ein eigenes Thema......


Zwergenalarm

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Hinsichtlich des Personalnotstandes im Versorgungs- also Pflegebereich...... Wenn denn die Apokalypse tatsächlich drohen sollte, warum denkt man nicht langsam darüber nach eventuell Crashkurse für Freiwillige anzubieten, die dem qualifizierten Personal die "niederen" Dienste, wie Bettpfannen leeren, Nahrung zu verabreichen und was halt sonst keine massive medizinische Vorbildung benötigt abnehmen können? Damit wäre das qualifizierte Personal für die wichtigeren Dinge wenigstens zum Teil freigespielt. Dieses Konzept hat doch auch in allen Kriegen funktioniert und für die Zukunft ist so ein stilles Heer an Helfern mit wenigstens ein bisschen Ahnung sicher kein Nachteil. Wer weiß, was da noch kommen mag, vielleicht braucht´s auch keiner?! Ich wäre jedenfalls dabei, auch wenn ich akut noch in keiner Weise an den Kollaps glaube.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Zwergenalarm

Ich arbeite im ÖD, nicht verbeamtet, und hier wirft fast niemand einfach so die Griffel weg. Und ich sitze mit in den Vorstellungsgesprächen und weiß auch da, was los ist. Es sind Stellen ausgeschrieben, können nicht mangels Bewerbungen besetzt werden. Weder die Medizinerstellen noch die Telefonist*innen für die Nachverfolgung- Stellen. Uns werd n jetzt die Erzieher knapp, weil durch Erkrankungen viele ausfallen. Wenn es so weiter geht, drohen Gruppenschließungen. Das Personal kann nicht geschnitzt werden. Die benachbarten Landkreise haben ebenfalls die Stellenausschreibungen offen. Er fehlt in den Gesundheitsämtern in manchen Gegenden schlichtweg das Personal. Und auch im weiteren sozialen Bereich


Zwergenalarm

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Dann einigen wir uns darauf, das Flexibilität im ÖD vielleicht prozentuell nicht ganz so massiv vertreten ist, wie momentan wünschenswert wäre. Vor allem nicht in der Optimierung der Prozesse, da kann der flexibelste Einzelbeamte allein halt wenig ausrichten. Ich habe unter meinen Freunden solche und solche......lieb hab ich sie alle.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Zwergenalarm

Ja, darauf können wir uns einigen. Ich sehe Übels auf uns zu kommen. Einige Kolleg*innen werden kurz vorm Zusammenbruch stehen ( und ich kann ihnen nicht helfen, weil mir das Wissen fehlt) und andere haben zu viel Zeit. Je kleiner die Kommune, desto problematischer wird es. Okay, dann jagen sie mich zum Kopierer oder lassen mich Briefe eintüten


kuestenkind68

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Antwort auf Beitrag von Methos

Wann war denn eine deutsche in der letzten Zeit mal auf irgendetwas vorbereitet und hat irgendwie vorausgeplant? Ich erwarte da nichts mehr, sonst ärgert man sich nur schwarz. Man sieht doch auch an den Schulministerien, dass die es seit März auch nciht geschafft haben, irgendwelche sinnvollen Pläne für die Aufrechterhaltung des Schulunterrichts auszuarbeiten. Dafür bekommen wir Dauerlüften und Maskenpflicht. Keine Lüftungsanlagen, keine sinnvolle IT-Ausstattung für alle Schüler und Lehrer, keine neuen Lehrer, keine sanierten Gebäude usw. In deinem Fall finde ich das aber schon krass, dass die nicht wussten, dass du positiv warst.... Vermutlich gibt es keine Datenbank wo man das abfragen kann, sondern eine unsortierte Zettelwirtschaft..


Ruto

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Antwort auf Beitrag von Methos

Übrigens sind nicht nur die Gesundheitsämter überfordert. Finde es immer nett, Wenn von x Intensivbetten die Rede ist, man dabei aber nicht die Intensivpfleger berechnet, die überall fehlen (bei Zunahme an Fällen steigt auch in dieser Berufsgruppe die Wahrscheinlichkeit für Ansteckungen - und ruckzuck muss gleich mal eine Intensivstation eines ganzen Klinikums schließen) Die Lage ist aktuell eben schon außer Kontrolle, da muss man nicht auf heillos überforderte Berufsgruppen losschimpfen, die aktuell viel Unterstützung durch Quereinsteiger erhalten müssen, damit der Laden überhaupt noch läuft. (Damit beziehe ich mich gar nicht so sehr auf den Ausgangspost als mehr auf das weitere Geschimpfe hier) Und der super lighte Lockdown (möchte ich so nicht nennen, für mich ist es erst einer, Wenn wir in den Wohnungen bleiben müssen, Was hoffentlich niemals eintreten muss) soll ja auch wieder für mehr Ordnung sorgen. Hand aufs Herz: Wer ist denn im Sommer nicht in den Urlaub gefahren, hat soziale Kontakte konsequent eingegrenzt und sich wirklich immer an Abstand und Maske gehalten? Ich glaube, bevor wir hier bequem von der Couch aus über überforderte Ämter und böse Politiker schimpfen, sollten wir erst einmal uns selbst hinterfragen und nachdenken, wo jeder Einzelne zumutbar verzichten kann, um die Infektionsrate einzugrenzen. Trotz allem finde ich auch, dass eine meinetwegen online Schulung für die wichtigsten Fragen durchaus hätte drin sein können. Gerade bei der Rolle, die die GÄ derzeit spielen. Für mich auch absolut nicht zu verstehen.


Marianna81

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Antwort auf Beitrag von Ruto

gebracht hat es nichts. Ich habe von zuhause gearbeitet, auch da, wo es schon in Präsenz erlaubt war. Kind traf sich mit Freunden überwiegend draußen, im Urlaub war er mi Opa, an der Nordsee in einem kleinen Dorf. Aber jetzt mache ich den Zirkus nicht mehr mit. Maske werden wir tragen, wo es sein soll. Privat aber Schränken wir uns nicht mehr ein. D.h.auch mehrere Personen aus mehr als 2 Haushalten dürfen in die Wohnung kommen.


memory

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

" gebracht hatte es nichts" .....ihr hattet also alle Corona?


ImvPP

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Auch ein Grund warum die zweite Welle stärker ausfallen kann als die erste...


Methos

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Antwort auf Beitrag von Ruto

Die 4 Mitarbeiter waren alle bemüht, hatten allerdings leider keine Ahnung und kaum Infos. Ich hätte mir gewünscht, das für diese Zeit von "oben" ein Frage/Antwort Konzept erarbeitet worden wäre und entsprechend weitergegeben worden wäre. Das meinte ich mit der FAQ. Mein Mann (auch im Amt) macht sowas schon immer in jedem Fachgbiet in dem er neu ist. Auch eine Art Familienverknüpfung, spätestens nach meiner positiv Meldung. Da fehlen wohl die technischen Voraussetzungen. Das hätte schon lange vorbereitet werden können. So müssen die armen angelernten Mitarbeiter mit jeder Frage zur Teamleitung laufen. Nicht effektiv. Damit verliert man Zeit. Und das die Telefonleitung mehrfach zusammenbricht, was wäre denn bei einem richtigem Katastrophenfall? Darum geht es mir. Ich war mir persönlich auch zu sicher es nicht zu haben (vorher auch) , Ich habe vielleicht auch Leute angesteckt, was bei einer schnellen Testung und Kommunikation nicht passiert wäre. Ich habe 2 schwangere Kolleginnen, dann noch mit Krebs, Herzinfarkt und Asthma. Schon die krankschreibung nach Testung war ein Problem. Meine näheren Kollegen sind grösstenteils getestet und Gottseidank negativ. Das hat mich sehr belastet.....


nilo1988

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Antwort auf Beitrag von Methos

...völlig unabhängig von Corona. Meine Wenigkeit befindet sich gerade -Herbstferien- noch bei Nilo-Eltern. Der hiesige Landkreis bittet nun die Leute, welche wissen, dass sie mit einem positiv getesteten Coronaperson zu tun hatten, sich selbst beim Gesundheitsamt zu melden, da sie schon lange nimmer mit der Kontaktverfolgung hinterher kommen. War abzusehen, daher auch der kritische Inzidenz von 50, hat nur niemanden gejuckt.