Marianna81
was kommt als Nächstes?
Alles Infizierten werden erschossen!
Einstein! ![]()
Überall steigen die Infektionszahlen, es entstehen immer mehr Hotspots. Wenn die alle abgeriegelt, da dann Gute Nacht.... Will mal hoffen das wir nicht so wie in Melbourne oder Israel enden. Inzwischen halte nichts mehr für unmöglich. Auf die Versprechen der Politiker gebe ich nichts mehr, so oft wie wir schon angelogen wurden.
Es ist, wie vieles, EIN Vorschlag, bzw. EINE Überlegung. Wir leben in keiner Monarchie, wo Herr Wieler König/Kaiser ist. Er äußert in seiner beratenden Funktion (RKI) eine Möglichkeit. Da muss man sich nicht dran aufgeilen und in Rasche reden/schreiben.
Und nein, es ploppen nicht überall Hotspots auf. Und ein Kreis mit erhöhtem Infektionsrisiko bedeutet auch nicht gleich Hotspot.
Kurzum, ruhig bleiben.
Naja, was ich alles denken kann.... Wer sollte denn die Abriegelung überwachen? Ich halte mich an alles, was sinnvoll ist und Covid19 halte ich durchaus für einen unterschätzten Gegner. Aber das ist nicht die erste psychologisch ungünstige Äußerung des RKI Präsidenten...das erzeugt doch erst recht Gegenwehr auch gegen sinnvolle Maßnahmen.Und irgendwann sind die Leute einfach Panik-müde.
damals waren alle eher geschockt und haben sich an Regeln gehalten liegen die extremen Zahlen wirklich nur an den vielen Tests ? Solange die Kliniken noch Kapazität haben wird es ja gefühlt im Rahmen normal weitergehen aber was wenn nicht ? Evtl sind dann solche Szenarien denkbar
Ja, auch Abriegelungen sind eine denkbare Maßnahme - zumindest aus epidemiologischer Sicht. Aber wollen wir mal ehrlich sein: Dazu wird es kaum kommen. Nicht zuletzt weil man Probleme haben wird dies sauber zu sichern und weil irgendwer vermutlich auch erfolgreich klagen dürfte. Und da liegt das Problem. Alle epidemiologisch sinnvollen Maßnahmen tun der Wirtschaft massiv weh und/oder verletzen irgendwelche Grundrechte. Ich komme langsam zu dem Schluss, dass sich jeder der daran Interessse hat sich selbst aktiv schützen muss und man den Rest einfach schutzlos vor sich hin wurschteln lassen sollte. Ist ja dann schließlich ihr eigener Wille.
Sich selbst aktiv schützen ist ne gute Idee, klappt aber mit Grundschul- und Kitakindern nicht gut.
Es können sich einige gut selbst schützen, viele andere aber aus beruflichen etc Gründen nur unzureichend. Beispiel Schule. Auf den Selbstschutz/ Eigenverantwortung anderer möchte ich mich nicht verlassen wollen, denn mich interessiert nicht nur das direkte Covid Risiko für selbst. Wenn man das Virus einfach "laufen" lässt, bzw. auf Eigenverantwortung setzt ist schnell das Gesundheitssystem so überlastet, dass auch bei Nicht-Covid Patienten Triage gemacht werden muss. Und auch in anderen kritischen Bereichen kann es zu Missständen kommen. Was, wenn nun alle Wasserwerksmitarbeiter einer Großstadt o.ä. sich nicht selbst schützen wollen und blöderweise gleichzeitig mit einem "milden Verlauf" eine Woche lang 40 Grad Fieber haben?
Das mit dem Argument - ich kann mich in der Schule nicht schützen, lasse ich nicht gelten. Man kann jederzeit eine Maske tragen - auch wenn es nicht Pflicht ist. Klar, dass nur FFP-2 Masken sicher für den Träger sind (aber auch die normalen OP-Masken reduzieren die Übertragung um 90 Prozent) Schüler sind nicht die Hauptübertrager.... Als Lehrer kann man sich das sicher leisten - Rechnung aufheben und einreichen. Ich bin mir sicher, dass das erstattet wird. Wir im Krankenhaus müssen das auch machen - Maske tragen. Ihr Lehrer müsstet halt mehr dahinter sein, um auf euer Recht auf Schutz zu pochen als gleich zu resignieren... (ich kenne leider viele Lehrer, die sich lieber krank schreiben lassen, als sich darum zu kümmern, geschützt unterrichten zu können). Und bitte nicht rechtfertigen - es geht hier nicht um ALLE Lehrer. LG, Leonessa
>>... klappt aber mit Grundschul- und Kitakindern nicht gut.< < Das ist aber jetzt doof. Aber letztendlich muss ja der Staat auch die körperliche Unversehrtheit sicherstellen (GG Art. 2 II). Aber das geht dummerweise nur sinnvoll wenn man die Grundrechte von anderen einschränkt. Und schon drehen wir uns im Kreis! Einen Mittelweg der allen Rechtsgüternrechnung trägt, wird es bei so was wie einer Pandemie nicht geben. Dies von der Regierung zu verlangen führt zwangsläufig in den Untergang. Ich für meinen Teil bin da eher in Richtung Leben gepolt. Das bedeutet jedoch auch, dass man meines Erachtens alle Maßnahmen treffen muss um eine Ausbreitung zu verhindern - zumindest bis zu dem Moment in dem es möglich ist, den Schutz anderweitig sicherzustellen.
Oh, du weißt, wo ich meine Maskenrechnung einreichen kann? Geil, ich habs schon bei meinem Arbeitgeber dem Freistaat Bayern versucht. Der hat gemeint, nö du...Der hat mir nicht mal eine schnöde Stoffmaske geschenkt, stell dir vor. Und laut Auskunft des Finanzamt kann ich die ca. 80 € Maskenkosten für FfP 2-Madken nicht mal von der Steuer absetzen. So sieht aus.....
Schick sie unserem König Markus ;-) Im Ernst. Wenn jemand wirklich Angst um seine Gesundheit hat - dann trage ich doch so ne blöde Maske. Tatsächlich Rechnung aufheben. Am Ende des Jahres bekommst du sicher dein Geld zurück (Söder äußert sich doch gerade so....). Wir als Pflegekräfte waren auch anfangs ungeschützt - entsprechend waren viele erkrankt, aber letztendlich wurde nur geklatscht am Abend.... Ich finde schon, Lehrer sollten sich auch auf die Hinterbeine stellen und um ihre Rechte kämpfen. Klar ist der einfachere Weg, sich vom Dienst befreien zu lassen bei 100 Prozent Weiterbezahlung. Ich weiß, dass viele Lehrer das nicht machen - aber sie haben zumindest die Möglichkeit. Ist gerade aktuell bei meiner Tochter so. Ganztagesklasse und 2 Lehrkräfte - eine ist erst mal für 4 Monate (!) krankgeschrieben.... Bei vollen Bezügen. Da würde ich mich auch nicht bemühen, meine Maske erstattet zu bekommen. Mein Wissen kommt übrigens aus 4 Lehrern aus meinem Freundeskreis. Ich weiß, dass ich mich jetzt unbeliebt mache! Aber ich kenne eben auch einige Lehrer, die mit Herzblut weiter unterrichten und sich entsprechend schützen. LG, LEONESSA
Ich sag doch gar nichts gegen deine Meinung. Ich teile sie doch. Gerne würden meine Familie und ich uns schützen, tragen auch FFP2, haben so wenige Kontakte wie möglich. Die "Einflugschneise" für das Virus wird jedoch vermutlich die Schule oder die Kita sein. Aber ohne können wir nicht arbeiten.
Aber du wirst dir doch bestimmt so ein paar Masken leisten können als Lehrer. Auch wenn du sie selbst bezahlst? Wir bekommen auch keine von Arbeitgeber, obwohl auf Begegnungsfläche Pflicht herrscht. Warum soll für lehrer welche übernommen werden?
Als Erzieher kannst Du zB keine Masken tragen dauerhaft, die Kinder werden davon kirre das ist dann halt einfach Lebensrisiko ich weiss auch nicht wir Grundschulkinder damit umgehen,da fände ich diese Glasscheiben einfach sillvoller an Schulen dagmar
>>da fände ich diese Glasscheiben einfach sillvoller an Schulen< < Den ganzen Tag kann man auch nicht im Glaskasten sitzen. Da wird man selbst blöde.
Das frage ich mich allerdings auch. Ich weiß, wieviel eine Grundschullehrerin mit 50 Jahren (Bayern) verdient und da sollte es schon drin sein, sich die Masken zu kaufen.
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Wird im UK auch gemacht & teilweise kontrolliert. "Abriegelung" ist ja dann nur Beschränkung des Bewegungsradius - und nicht Verschweissung der Hauseingänge. Und wie gesagt, Prof. Wieler kann beraten, aber er entscheidet nicht.
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