Johanna3
https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-11/corona-massnahmen-schweden-neuinfektionen-zweite-welle-kontaktbeschraenkungen
Ja, das wars dann wohl. Es war ein Versuch, der nun aber doch nicht zum gewünschten Effekt geführt hat. Schweden wird es jetzt, wie alle anderen Länder auch, mit der Impfung versuchen und bis dahin das gleiche tun, wie wir auch. Schade, ich habe die Entwicklung in Schweden immer sehr interessiert verfolgt und hätte dem Land etwas anderes gewünscht. Es bleibt wohl bloß der Lockdown, in welcher Form auch immer.
Sonderweg und Sonderweg. Ist das soooo anders,wenn man zwar freundlich gebeten wird, sich zu desinfizieren, Abstand zu halten, etc. --- und einem bei Nichtbefolgen die Kündigung ins Haus flattert?` Ist es so freiwillig, wenn der Arbeitgeber für die Nichteinhaltung von Coronavorschriften (alle freiwillig, klar) mit Geldbußen belegt wird? Und alles war nun auch nicht offen - ich höre dauernd von einer Freundin in Schweden, daß Konzert abgesagt werden, Vorträge entfallen, Hoybbys auf ie lange Bank geschoben werden etc. Schon vor dem Bekanntwerden des "Scheiterns des schwedischen Modells". Also, so ganz sehe ich eigentlich den Sonderweg nicht, vieles lief in Dk ähnlich, nur daß es hier die Staatsministerin eben verkündete und nicht der Virologe. DAS aber liegt an der unterschiedlichen Form, die man in Schweden in Bezug auf Regierung Fachleute hat - und nicht an Corona. Gruß Ursel, DK
Ja, ich finde tatsächlich es ist GANZ ANDERS. Dass ein Land einen Sonderweg beschreitet, heißt ja nicht, dass Veranstalter und Personalchefs nicht zusätzlich für Sicherheit sorgen dürfen. Aber offenbar reicht diese Freiwilligkeit nicht aus. Es wird auch befürchtet, dass bald noch härtere Maßnahmen, wie Schulschließungen, nötig werden.
Du liest (mal wieder nicht richtig):
Der Staat hatte durchaus seine Finger drin,denn die Firmen gaben ja nur weiter, was ihnen ansonsten als Strafe drohte.
Und wenn dann also doch die Hälfte dessen geschlossen ist,was auch bei uns dicht war udn ist, hatten die eben 14 Tage keine harten Lockdown wie wir - DA ging es ihnen aber immerhin auch nicht unbedingt zahlöenmäßig schlechter, sieht man von den Pflegeheimen ab. Von daher war damals dieser Weg absolut gangbar - wieder: sieht man von den Risikogruppen ab.
Erst jetzt im Winter und nach 9 Monaten mit Corona steigen auch dort die Zahlen, und man muß noch mehr eingreifen, staatlich.
Wenn ich meine Freundin lese, hatten die es soviel anders wie wir auch nicht - übrigens:
Chor etc. haben die schon lange nicht mehr, was wir durchaus haben.
Vielleicht hat gar DK einen Sonderweg?
(Ironie kann vorkommen).
Gruß Ursel, DK
Ursel-DK, DICH sehe ich hier so ungefähr als Letzte in der Position, anderen vorzuwerfen, mal wieder, nicht richtig zu lesen. Soll ich die entsprechenden Links setzen? "Der Staat hatte da durchaus seine Finger drin" sehe ich jetzt eher als deine persönliche Behauptung an. Ich sehe auch keine Veranlassung dafür, "von Pflegeheimen und Risikogruppen abzusehen."
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