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Ein neuer „harter“Lockdown wird geplant

Ein neuer „harter“Lockdown wird geplant

Marianna81

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ok, alle Geschäfte werden zu gemacht, außer den Supermärkten. Dann wahrscheinlich Frisöre. Und dann? Bringt es was?


IngeA

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

So wie jetzt, alle Geschäfte offen im Weihnachtsrausch, bringt es ja offensichtlich nichts Wobei ich auch denke, dass Frisöre wohl eher nicht zu den Clustern zählen. FFP2-Maske auf und gut ists.


Marianna81

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Antwort auf Beitrag von IngeA

finanziellen Hilfen weiter zu verfahren plant. Scholz sagte, so lange es nötig ist. Merkel und Altmeier dagegen, das es nicht lange gehen darf. Aber man plant fast alles dicht zu machen. Das was bereits dicht gemacht wurde bleibt ja weiterhin zu. Und dann?


Sterntaler-2016

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Man sieht doch jetzt schon das es mit den finanziellen Hilfen nicht funktioniert. Ich kenne Betriebe die haben ewig auf die Frühjahrshilfen gewartet, novemberhilfen werden erst irgendwann im Januar gezahlt. Mir tun die betroffenen unendlich leid. Da steht vielen das Wasser bis zum hals


IngeA

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Antwort auf Beitrag von Sterntaler-2016

Ich kenne Betriebe, da wurde die Frühjahrshilfe ohne weitere Begründung einfch abgelehnt. Einspruch mit Anwalt: keine Reaktion, dann geht das halt vor Gericht Ich habe schon manchmal den Eindruck dass versucht wird die kleinen/ wehrlosen systematisch auszuhungern. Wer sich keinen Anwalt leisten kann oder nich lang genug überlebt, hat auch keine Ansprüche mehr. Vom "großen" Einzelhandel ist da halt mehr Gegenwind zu erwarten. LG Inge


Sterntaler-2016

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Antwort auf Beitrag von IngeA

Ja da fragt man sich schon was das soll... Unser Betrieb schafft es zum Glück aktuell ohne Hilfen, ich habe mir aber mal die Anträge angeschaut. Das ist ja so aufwendig und ohne hohe Steuerberaterkosten gar nicht zu beantragen. Unbürokratisch ist definitiv anders.


Tini_79

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Antwort auf Beitrag von IngeA

die plötzlich horrende Umsatzverluste hatten und dafür Hilfen bekommen haben - nur dass sie solche Umsätze in vergangen Jahren nie hatten. Es wurde teilweise einfach alles ohne Prüfung genehmigt und da haben viele richtig abgezockt. Im Radio war eine Frau, die gerade im Frühjahr ein Brautmodengeschäft eröffnet hatte- in der Pampa. Da kann man sich schon fragen, wie toll das ohne C19 gelaufen wäre.


Sterntaler-2016

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Antwort auf Beitrag von Tini_79

Solche gibt es leider immer...


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Tini_79

Das Problem bei Finanzhilfen (nicht nur bei Corona-Überbrückungsgeldern, sondern auch bei jeder Form von Subventionen) ist immer das gleiche, nämlich dass das "One-size-fits-all"-Modell nie wirklich funktioniert. 1. Gibt es immer die, die gut vernetzt, findig oder auch groß genug (mit eigenen Abteilungen oder Beratern für solche Zwecke) sind, um das Subventionsmodell bis aufs I-Tüpfelchen analysieren und durchrechnen und dann auch für ihre Zwecke optimal nutzen zu können. 2. Gibt es immer welche, die auch ohne berechtigten Anspruch eine Nehmermentalität haben und "mitnehmen, was geht", mit etwas Glück auch Leute an der Hand haben, die sie dabei mit großer Findigkeit begleiten und so geschickt tricksen, dass man ihnen am Ende nicht mal auf die Schliche kommt. 3. Gibt es immer welche, die mit den bürokratischen Hürden überfordert sind, das alles nicht so richtig durchblicken, aber auch niemanden haben, der sie diesbezüglich beraten könnte (und die Kosten für so eine Beratung auch scheuen oder schlichtweg nicht aufbringen können). 4. Gibt es immer welche, die lange alleine wursteln, einen gewissen Stolz und Ehrgeiz entwickeln, es auch alleine zu schaffen und erst spät "Almosen" anzunehmen, damit aber in der aktuellen Situation auch ganz schön auf die Schnauze fallen können. Und dann gibt's noch verschiedene Mischformen. Ich persönlich kenne aus dem Kreis der Selbstständigen mehr aus Gruppe 3 und 4. Und ich kenne auch Leute aus der vorher schon beschriebenen Gruppe, bei denen berechtigte Anträge einfach abgelehnt wurden und wo das Problem auf der Antragsstelle saß (inkompetente oder übereifrige Sachbearbeiter kommen dann ja auch teilweise auch noch mal dazu). Konkret kenne ich nur drei Leute, die überhaupt etwas bekommen haben. Von mindestens 30, die - berechtigte - Anträge gestellt haben. Die Quote finde ich jetzt nicht so berauschend. Und ich kenne andererseits sehr viele, die gar nicht erst etwas beantragt haben, weil in ihren Bundesländern die Voraussetzungen dafür gar nicht gegeben waren. Und denen HartzIV aber auch nicht zum Überleben reicht. Weil man ja nicht mal einfach so von jetzt auf gleich seinen bisherigen Lebensstandard komplett zurückfahren kann. Da dreht man dann einfach an verschiedenen Stellschrauben, das sind Freiberufler und Selbständige sowieso gewöhnt. Und gehen dann eben auch ans Eingemachte, also an Altersrücklagen oder Investititonsrückstellungen.


mama von joshua am tab

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Blödsinn, die Software zur Berechnung des Anspruchs ist fertig und sogar schon seit dem 30.November bei Datev implementiert, sodass man die benötigten Daten zur Berechnung direkt zB von Datev auf der Seite des BMWI importieren kann. Wir haben schon für einige Mandanten den Bewilligungsbescheid der ISB bekommen, allerdings wird alles nochmal nachgeprüft. Deshalb erfolgt die Auszahlung auch gesplittet.


mama von joshua am tab

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Antwort auf Beitrag von Tini_79

Die Anträge wurden -ausser bei denen wo im vornherein ersichtlich war, dass kein Anspruch besteht- genehmigt. Alle. Viele Unternehmen haben später die Beträge zurückgezahlt (zuviel bekommen oder unberechtigterweise bekommen). Es ist bekannt, dass die ISB nun alle Anträge nachträglich überprüft. Wer unberechtigterweise die Soforthilfe in Anspruch genommen und dann nicht zurückgezahlt hat, darf sich auf Rückzahlung und eine Strafanzeige wegen Subventionsbetrug freuen. Bei der Coronasoforthilfe im Frühjahr war der Umsatz eh nicht relevant, sondern die Fixkosten. Und auch da gab es Regelungen was angesetzt werden durfte und was nicht. Bei größeren Firmen können Umsatzverluste schon auftreten (warum auch nicht? Woher weisst du, dass die Umsätze im Vergleichszeitraum (!) nicht gegeben waren ? Die Bilanz dürfte zu dem Zeitpunkt noch nicht offengelegt worden sein. Es geht um einen bestimmten Zeitraum bei der Überbrückungshilfe/Novemberhilfe, der herangezogen wird und nicht um mehrere Jahre.


mama von joshua am tab

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Weiss ich doch nicht, ich gehe davon aus, dass due Nedien nicht die Vorschüsse, sondern ggf die Endabrechnung meinen, da erfolgt die Auszahlung erst im Januar. Das ist auch aus den Bescheiden ersichtlich. Ich kann dir nur sagen, dass ich im Moment TÄGLICH solche Anträge über das Portal stelle und der prüfende Dritte eben auch den Bescheid bekommt. https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Infografiken/Wirtschaft/corona-hilfen-fuer-unternehmen.html


IngeA

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Antwort auf Beitrag von mama von joshua am tab

Ich kenne einige, definitiv Berechtigte, die keine Soforthilfe bekommen haben und da immer noch rumstreiten. LG Inge


Shanalou

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Das weiß man erst hinterher, leider.


Sterntaler-2016

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Im Januar ist es in den Geschäften eh wieder ruhiger weil das Weihnachtsgeschäft rum ist.. dann hätte man es jetzt im Dezember machen müssen, streng genommen. Ich wäre eher dafür bestehende Regeln besser zu kontrollieren als ständig was neues zu planen. Sieht für mich eher danach aus das die Politiker keinen Plan haben und halt irgendwas machen jetzt.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Sterntaler-2016

"Sieht für mich eher danach aus das die Politiker keinen Plan haben und halt irgendwas machen jetzt." Vielleicht sollten sie öfter mal im Mutti-Forum oder auf Facebook nachlesen, wo die ganzen Expert*innen sitzen?


Sterntaler-2016

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Das hat ja damit nichts zu tun, aber viele Experten sagen ja mittlerweile auch: lieber die bestehenden Regeln besser durch setzen als ständig neue Regeln zu erlassen und kein Mensch weiß mehr was wo gilt. Man hat ja gesehen was die Schließung der gastro gebracht hat...


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Sterntaler-2016

Im Januar wird umgetauscht, da ist es nochmals genauso voll. Ich bin mal gespannt, was das mit der Umtauscherei wird, wenn im Januar tatsächlich alles geschlossen wird ;-)


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Sterntaler-2016

"Man hat ja gesehen was die Schließung der gastro gebracht hat..." Ja? Ich glaube nicht, dass man eine einzelne Branche so isoliert betrachten kann. Wenn ich in der Innenstadt essen gehe, setze ich mich vorher ggfs. in Bus und Straßenbahn und bin im innerstädtischen Bereich unterwegs, gehe auf dem Weg evtl. noch in einen Laden, an dem ich vorbeikomme und bin insgesamt mehr "unter Leuten", als wenn ich nur kurz im Lebensmittelladen einkaufe und zu Hause koche. Oder mir Essen kontaktlos liefern lasse. Ich würde auch umgekehrt nicht sagen, dass die Gastronomie DER Pandemietreiber ist, aber sie ist ein Bausteinchen von vielen. Ein Bausteinchen, dessen Verdienstausfälle und jetzt in der Vorweihnachtszeit und um den Jahreswechsel (für viele ist das ja eine umsatzstarke Zeit) leider schlecht aufzufangen sind, zumal das dann ja auch wiederum Auswirkungen auf das nächste Jahr hat und andererseits dann wieder Steuereinnahmen fehlen. Für die Kontrolle der Einhaltung von Maßnahmen braucht man halt auch Personal. Und es müssen auch alle an einem Strang ziehen. Wenn der Supermarktleiter seine Mitarbeiter gewähren lässt, die ihren Mundschutz unter der Nase hängen haben (ist hier teilweise so) oder die Devise gilt, dass man Kunden lieber nicht auf ihr Fehlverhalten anspricht, weil das nicht gut fürs Geschäft ist oder man Angst hat, dass die Mitarbeiter angepöbelt oder tätlich angegriffen werden, dann sind das alles Sachen, die dazu beitragen, dass die Maßnahmen schlechter greifen, als sie es im Idealfall sollten.


Ruto

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Das wird sich zeigen, wenn überhaupt. Die Adventszeit mit offenen Geschäften und Weihnachtstage mit Verwandtenbesuchen werden die Zahlen sowieso noch mal in die Höhe schießen lassen. So gesehen könnte es also auch für den Erfolg der Maßnahmen sprechen, wenn es keinen exponentiellen Anstieg gibt. So oder so wird es kaum zu deuten sein, höchstens für Experten.


Kinderland

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Gastronomie und Einzelhandel ((kl. Geschäfte) gegen die Wand gefahren wird, bringt das nichts. Aber das ist ja beabsichtigt.


Tini_79

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Antwort auf Beitrag von Kinderland

Mag Merkel keine Restaurants oder welche Theorie steckt dahinter?


Sille74

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Antwort auf Beitrag von Kinderland

Wieso sollte das von der Politik beabsichtigt sein, die Wirtschaft an die Wand zu fahren? Wem soll das etwas bringen? Wer hätte etwas davon? Und wieso in aller Welt? Und warum soll es für Staat, Gesellschaft und Wirtschaft besser sein, alles laufen zu lassen, mit viel mehr Kranken und Toten (und es betrifft eben nicht nur solche, die eh schon krank oder weit im Rentenalter sind), einem kollabierenden Gesundheitssystem (vielerorts ist man ja schon am Rande; wir sind hier eigentlich im Vergleich zu anderen Bundesländern und Regionen noch eher nur mittelschlimm betroffen, dennoch musste das Krankenhaus im Nachbarkreis einen Aufnahmestopp für ALLE Patienten verhängen, 30 Ärzte und Pflegekräfte sind erkrankt, die Intensiv ist voll, Patienten mussten in andere KHs verlegt werden - alles psychosomatisch oder wie?)


Ludwiga

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Antwort auf Beitrag von Kinderland

Beabsichtigt???? Für welchen Zweck?


Sterntaler-2016

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Antwort auf Beitrag von Sille74

Naja man muss sich teils schon wundern... für die corona helfen der schon echt hart getroffenen Betriebe funktioniert die Software nicht. Aber die Mitarbeiter der Abgeordneten kriegen jetzt noch schnell ihren corona Bonus ausbezahlt. Sei jedem gegönnt aber waren die finanziel hart getroffen von der Corona Krise? Ich bezweifle es. Und da kann ich die Wut vieler Betroffenen verstehen!!


cube

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Antwort auf Beitrag von Kinderland

Von wem? Bill Gates? QAnon? Erläutere das bitte mal und wirf nicht einfach nur Snippets rein.


Sille74

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Antwort auf Beitrag von Sterntaler-2016

Natürlich! Die Sorgen der Betroffenen und deren Ärger über schleppend anlaufende oder (zumindest gefühlt) ungerecht mit der Gießkanne verteilte Hilfen und Boni kann ich auch verstehen. Aber das ist doch etwas anderes als zu behaupten, es wäre bewusst/gezielt gewollt, die Wirtschaft an die Wand zu fahren. Davon würde auf längere Sicht doch auch kein Politiker profitieren oder Abgeordneten-Mitarbeiter profitieren. Vielleicht liege ich mit dieser Einschätzjng ja auch falsch, aber dann würde mich halt schon interessieren, wer inwiefern von einen zusammenklappenden Wirtschaft wirklich profitiert (dass es einzelne Gewinnler aus solchen Situationen gibt, ist klar, aber für die Gesamtheit ).


kati1976

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Antwort auf Beitrag von Kinderland

Das kannst du doch bestimmt belegen das alles beabsichtigt ist.


Berlin!

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Antwort auf Beitrag von Sille74

.....das die Regierung in Deutschland ein Interesse daran hat, den Mittelstand und Kleinunternehmen kaputt zu machen, halte ich persönlich auch für eine der vielen Verschwörungstheorien. Klar käme sowas Konzernen wie Amazon zu Gute. Aber selbst die setzen kein Virus in die Welt, um eine Pandemie zu verursachen und dann Konkurrenten kaputt zu machen. Das ist Unsinn. Mal ganz empathielos und kalt: wenn ganz viele Rentenbezieher sterben, besser noch: solche, die ganz kur vor dem Rentenbezug stehen, dann ist das extrem sozialverträgliches Ableben. Uns schon renten- und Sozialkassen enorm. Dennoch steht ganz sicher kein großer Plan zur Entlastung der Rentenkassen hinter dieser Pandemie.


Feuerschweifin

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Antwort auf Beitrag von Kinderland

Genau, Merkel herself kann Gastro und Einzelhandel nämlich nicht leiden. Außerdem fällt es dann nicht so auf, dass sie zusammen mit Bill Gates und anderen Eliten Kinder gefangen hält, um ihnen Blut abzuzapfen. Und sie bekommt außerdem gaaaaaaanz viel Geld von Gates dafür, dass sie die Wirtschaft kaputt macht, damit alle sich impfen lassen und endlich jeder dadurch einen Chip eingepflanzt bekommt. Wacht endlich auf ihr Schlafschafe!!!111einself Vollkommen logisch, oder? Achtung, dieser Text könnte Spuren von Sarkasmus enthalten.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Kinderland

Sagt die Frau, die Corona ange nicht ernst genommen hat(es wahrscheinlich auch immer noch nicht ernst nimmt), fleißig Familienfeiern abhielt in grosser Runde, Maske verteufelte und nicht trug, fröhlich zu Weihnachtsmärkten fuhr und sich jetzt wundert. Dir sollte klar sein, dass du dazu beigetragen hast, oder? Also war es dann von dir beabsichtigt, alles gegen die Wand zu fahren? Das jedenfalls schließe ich aus deinem Verhalten, welches du hier in den letzten Monaten an den Tag gelegt hast. Ansonsten: Lüfte deinen Aluhut! Da hat sich Schimmel drunter gebildet, beeinträchtigt das Denkvermögen!


Sille74

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Genau kann man es erst hinterher wissen - leider. Tatsache ist aber, ebenfalls leider, dass die bisherigen Maßnahmen die Zahlen zwar immerhin einigermaßen stabil halten konnten, aber eben nicht wie gewünscht senken. Offensichtlich senken die jetzigen Maßnahmen die Mobilität, mit der das Infektionsgeschehen eng zusammenhängt, zu wenig (https://amp.tagesspiegel.de/wissen/warum-der-shutdown-kaum-effekt-hat-pandemiemuedigkeit-haelt-die-infektionszahlen-hoch/26695150.html?utm_source=upday.samsung.browser&utm_medium=referral). Im Artikel wird zwar auch von Pandemie-Müdigkeit und einem damit einhergehenden "Schlendrian" gesprochen. Das mag vielleicht eine gewisse Rolle spielen. Ich glaube aber, auch das liegt daran, dass eben vieles normal weiterläuft: Schüler und Lehrer, die im ÖPNV zur Schule fahren genau so wie Berufstätige, Menschen, die einkaufen gehen (das muss ja im Einzelfall noch nicht einmal exzessiv und andauernd, also individuell "unvernünftig" sein). Die von den Maßnahmen betroffenen Gastwirte, Geschäftsinhaber, Dienstleister etc. tun mir sehr leid und ich hoffe, viele können sich irgendwie über Wasser halten ...


Marianna81

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Antwort auf Beitrag von Sille74

ist nur Frage der Zeit.


cube

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

das jeder, der nicht ganz doof ist (sorry) doch ganz logisch herleiten kann/konnte, dass eine Lockerung zwischen Weihnachten und Neujahr von offenbar unumgänglichen Beschränkungen die möglichen Erfolge aller vorangegangenen Beschränkungen zunichte macht. Den Menschen also zu vermitteln, dass man zu Weihnachten lockern kann, um jetzt im Prinzip die Menschen im Nachgang genau dafür zu bestrafen mit Schulschließungen oder Ausgangssperren, Schließungen Geschäfte etc - geht gar nicht. Dann hätte die Regierung evt. den Mumm haben müssen, zu sagen, dass Lockerungen über Weihnachten einfach nicht gehen. Un ganz ehrlich: weil es so absolut unlogisch ist, erst zu beschränken und dann zwischendurch mal zu lockern, ist es doch kein Wunder wenn immer mehr menschen denken, dass es dann wohl auch nicht so gravierend sein kann, wenn man zum Fest ein, zwei Menschen mehr einlädt oder sich generell nicht mehr so darum schert, was gewünscht wird. Du sagst deinem Mitarbeiter doch auch nicht, dass zu spät kommen schlimm ist, nicht mehr vorkommen darf - erlaubst ihm dann aber 2 Tage lang erst ne Stunde später zu kommen um dann zu sagen "weil du später kommen durftest, musst du die ganze nächste Woche eine Stunde früher kommen". Die Maßnahmen werden einfach immer unglaubwürdiger dadurch.


Sterntaler-2016

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Antwort auf Beitrag von cube

Da gebe ich dir vollkommen recht!


Sille74

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Antwort auf Beitrag von cube

Finde ich eigentlich nicht, dass deswegen die Maßnahmen an sich unglaubwürdig werden. Man hat halt - leider nicht so erfolgreich wie erhofft - versucht, die Zahlen im Vorfeld von Weihnachten durch Maßnahmen so runterzudrücken, dass auch ein gewisser Anstieg nach einem gesellig verbrachten Weihnachten verkraftbar ist. Klar kann man drüber diskutieren, ob man schon Anfang November oder sogar schon nach den Sommerferien oder wann auch immer, härtere Maßnahmen hätte ergreifen müssen, um im Spätherbst/Winter nicht allzu viele Infektionen zu haben. Klar kann man auch diskutieren, ob es nicht besser gewesen wäre für die Volkspsyche, für Weihnachten keine Lockerungen in Aussicht zu stellen und klar kann man über die Sinnhaftigkeit einzelner Maßnahmen diskutieren, aber dass bei einem Virus, das sich von Mensch zu Mensch überträgt und eben doch so gefährlich ist, dass es eine Gesellschaft und ihr Gesundheitssystem bei ungehindertem Verlauf lahmlegen kann, Kontaktreduzierungen zwischen Menschen nötig sind, daran ändert das doch nichts


cube

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Antwort auf Beitrag von Sille74

Ok, unglaubwürdig ist vielleicht das falsche Wort. Planlos trifft es vielleicht besser. Und das ist sogar noch schlimmer - ist ja nicht so, als wenn Corona und erst gestern erreicht hätte und man so gar nicht weiß, was passieren kann. Genau so wenig wie man wissen konnte, dass Herbst und Winter auch in diesem Jahr stattfinden - upps! Über die Phase "wir wissen noch gar nichts und müssen schauern, was passiert, wenn wir xy tun oder nicht" sind wir ja wohl schon etwas länger hinaus. So gut ich das Handeln und Auftreten der Regierung zu Beginn fand - inzwischen finde ich es ein Armutszeugnis bzgl. planvolles Vorgehen, vorausschauend Denken etc - also alles, was von uns als normaler Arbeitnehmer in Führungsposition oder Selbstständiger tagtäglich verlangt wird.


Sterntaler-2016

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Antwort auf Beitrag von Sille74

Doch ich finde die Beschlüsse teils einfach nicht mehr nachvollziehbar. Busse und Bahnen brechend voll und den Einzelhandel mit zulassungsbeschränkungen schließen wollen. Restaurants, nagelstudios usw haben super Hygiene Konzepte, die müssen zu machen. Usw usw. Im freien Maskenpflicht, wo man doch weiß das Infektionen so gut wie nicht stattfinden. Viele Schulen hätten für die höheren Klassen tolle Konzepte fpr homeschooling. Wurde von den zuständigen Behörden bis jetzt aber blockiert...erst letztens einen Bericht dazu gesehen. Da versteh ich die Logik einfach nicht. Die ansteckungen passieren doch meist im privaten Bereich (den man schwierig kontrollieren kann), in Altenheimen (dort fehlen häufig gute Konzepte um die Senioren besser zu schützen) und in arbeitsstätten. Dort müsste man doch ansetzen


lilly1211

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Antwort auf Beitrag von cube

Das stimmt so nun auch wieder nicht. Frau Merkel war sehr vorausschauend - nur leider wollte keiner mitmachen. Jetzt haben wir den Salat. Und ganz ehrlich: Weihnachten ohne Verwandte zu treffen hätte doch eh keiner akzeptiert und befolgt.


Maxikid

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Antwort auf Beitrag von lilly1211

ich bin schon sehr gespannt, wie hoch die Zahlen nach Weihnachten steigen werden. Ich befürchte schon das Schlimmste. LG


Sille74

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Antwort auf Beitrag von Sterntaler-2016

Wie gesagt, man kann socher über manches an der Ausfünrung diskutieren, da finde ich auch einiges nicht unbedingt stimmig. Aber vom Grundsatz her, können Ansteckungen doch nur über Kontaktreduzierungen verringert werden. Und jetzt zu sagen, eh alles unglaubwürdig, ich halte mich an gar nichts mehr, hilft eh alles nix, wäre doch auch Quatsch.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von cube

Der Vorwurf mit der Planlosigkeit ist trotzdem irgendwie wohlfeil, der richtet sich ja auch ganz gerne mal gegen euren Landesherrn Laschet. Vielleicht hat man nach außen hin etwas zu viel Zweckoptimismus verbreitet, aber die beständigen Mahner (die Bundeskanzlerin, der ominipräsente Pandemie-Erklärer Lauterbach und viele andere) haben schon signalisiert, dass das beschlossene Vorgehen zu lasch ist und es dabei vermutlich nicht bleiben wird. Die Widerstände dagegen sind halt gewaltig, um das zu sehen, reicht es ja schon, hier ein bisschen mitzulesen. Und die richtigen Hardliner sind hier noch nicht mal unterwegs. Außerdem denke ich, dass man tatsächlich unterschätzt hat, wie temperaturabhängig das Ausbreitungsgeschehen ist. Auch wenn es schon im Sommer in Zusammenhang mit Tönnies Hinweise darauf gab, dass feucht-kühle Temperaturen Idealbedingungen für diesen Erreger sind, hat man das zu dem Zeitpunkt vielleicht noch zu wenig berücksichtigt. Und hat mit Rücksicht auf die Pandemiemüdigkiet und die Stimmung in der Bevölkerung und in der Wirtschaft versucht, einen nicht ganz so harten Kurs zu fahren. Man hat es halt mit dem Stotterbremse-Modus versucht, jetzt zeigt sich, dass das nicht reicht. Was sicher noch spannend wird, ist dass gerade Sachsen jetzt beschließen will, besonders hart durchzugreifen. Das ist der Infektionslage absolut angemessen, aber ich bin gespannt, wie die Bevölkerung da mitzieht. Nicht dass ich große Sympathien mit Herrn Kretschmer hätte, aber um diese Aufgabe beneide ich ihn nicht wirklich.


Berlin!

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Antwort auf Beitrag von cube

Diese Uneinigkeit, das Hin und Her, die oft völlig sinnfreuen Regelungen und das willkürliche Offenlassen von manchen Geschäftszweigen und das Schließen anderer führt doch nur dazu, dass es den Leuten egal wird. Nicht, weil es sie wirklich nicht kümmert sondern vielmehr, weil eh keine mehr durchblickt und man ja irgendwie weitermachen muss. Unglaubwürdig ist genau das richtige Wort für das, was im Moment passiert. mal abgesehen davon, dass mir eh die Hutschnur platzt, wenn Merkel sich hinstellt und sagt "Wir müssen alle nochmal zurückstecken". Sie mein nämlich damit nicht sich selbst. Sie selbst muss auf gar nichts verzichten, hat keinerlei Einbußen oder sowas wie Betreuungsprobleme. das gilt für alle Regierungsmitglieder. Dazu kommt, dass man jetzt immer deutlicher sieht, dass kleine und mittelständische Betriebe im Regen stehen gelassen werden und das viele groß angekündigte Coronahilfen bestenfalls ein Tropfen auf den viel bemühten heißen Stein ist. In vielen Fällen werden noch nicht einmal die laufenden Kosten gedeckt, bei quasi völliger Untersagung der Berufsausübung.


DK-Ursel

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Antwort auf Beitrag von Sille74

Hej! ich habe nur ab ab Cubes Beitrag "nachgelesen" und finde, hier wie in Dtld. murksen alle nur rum. Mit der Entschuldigung, daß wir in einer Demokratie leben, daß die Wirtschaft, die Menschen, auch schon mal differenzierter Alte, Risikopatienten generell, Pflegepersonal, Jugendliche Kinder, ... die ... geschützt werden müssen (und das wechselt für Zuschauer eben oft auch scheinbar beliebig, wer gerade schützenswerter ist) und die Zahlen jetzt so oder morgen so sind. Und weil alles unterschiedlich ist und sich zudem auch noch dauernd irgendwie ändert, ist das schlichtweg zermürbend. Statt sich auf und über die wenigen Dinge, die möglich sind, zu freuen, ist jeder ja mehr damit beschäftigt, sich zu informieren und Regeln zu befolgen bzw. eben mit "guten Argumenten" nicht zu befolgen. Die Maßnahmen stehen derart im Vordergrund, daß das echte Leben dahinter mehr verschwindet als unter dem harten Lockdown im Frühling. Nützen tut es wenig, wie wir sehen. Die Zahlen bleiben hoch. Einzelne Wirtschafszweige gehen den Bach runter, und da hilft es eben wenig, mal 4 Wochen die Hotels aufzumachen und dann doch lieber die Restaurants oder Kultureinrichtungen - das ist Stückwerk und ruiniert langfristig ebenso als wenn man eben mal (wieder) alles dichtmacht und die Zahlen runterdrückt. Die Zermürbung, die ja auch daraus entsteht, daß man sich mit Corona übermäßig beschäftigt und kein Ende sieht, ja, nicht mal positive Entwicklungen (wie im Frühling), die Hoffnung auf langfristigere Lockerungen geben, trägt dazu bei, daß der Wille, Maßnahmen mitzutragen und streng zu befolgen,sinkt. Und es macht sich, wie hier auch schon geschrieben, die Stimmung breit: So schlimm wird es schon nicht sein, wenn die offenbleiben - wenn der wieder aufmachen darf, wenn wir wieder jenes dürfen, wenn... Bei allen. Aber es ist, wie 2 Menschen gesagt haben. 1. ein Physiker, den ich bei Lanz sah: Das Virus lebt von Kontakten ,wir füttern es mit Kontakten. Tja, so einfach ist das. Umso einleuchtender, daß die reduziert werden müssen! 2. Herr Söder: Alle wollen einheitliche Regeln, die man gut gut nachvollziehen kann, aber gleichzeitig individuelle Rücksicht auf die aktuellen lokalen Zahlen. Daß das auch nicht geht, liegt auf der Hand und zeigt eben ein das Dilemma. Und wo sich im Frühling eben ohne Zögern alle einig waren und dichtgemacht haben,wird jetzt gefeilscht wie auf dem Bazar und Zeit verloren, wobei es letztendlich so auch auf Runterfahren hinausläuft, ohne daß dies jemand so deutlich sagt. Aber wenn weiter so gewurstelt wird, dann ist das so. Ja, man kann dann wirklich kritisieren, aber das tun wir jetzt auch - das tun alle - irgendwer ist immer unzufrieden, irgendein Wirtschaftszweig, Bevölkerungsanteil, sonstwer wird immer ein Haar in der Suppe finden, denn es allen recht getan, ist eine Kunst die niemand kann - auch nicht unsere Politiker. Wieso die also nicht Mut haben, auch unpopuläre Maßnahmen zu ergreifen, wenn ihnen danach das erreichte Ziel doch Recht geben wird und sicher die Stimmung wieder anhebt, verstehe ich auch nicht. Es ist auch hier in DK so viel Unpopuläres bereits verkündet und erlassen worden ---- aber echte Verläßlichkeit und Handlungskraft wird immer mehr gesucht und vermißt. Blinder Aktivismus hilft nie, langes Zögern leider auch nicht. Ein echtes Dilemma - und wer da nur nach Wählern schielt, schadet letztendlich seinem Land. Richtig gehandhabt, wäre der Föderalismus durchaus eine Chance,wie anfangs erklärt. Leider klappt es nicht. Aber auch bei uns, wo es zentral entschieden wird, klappt es nicht, weil mit zweierlei Maß gemessen wird. Was zeigt,daß einheitliche Regeln eben endlich mal gebraucht und angewendet werden müssen - wie in der hochnotaktuellen Krise im Frühling. Da ging es - und jetzt nicht? Gruß Ursel, DK


Sterntaler-2016

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Antwort auf Beitrag von Berlin!

Richtig... Die Leute werden einfach corona müde und ich kann es verstehen. Mir geht es teils genauso


cube

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Antwort auf Beitrag von Sterntaler-2016

Ja, ich kann es langsam nicht mehr hören. Nachrichten beginnen seit Monaten mit den aktuellsten (Schreckens)meldungen zu Corona - vorgetragen mit Grabesblick. Dann kommt mal kurz etwas anderes - und dann wieder etwas imZusammenhang mit Corona. Alle anderen Themen laufen unter ferner liefen. Ich hab mir fast schon gewünscht, dass Trump noch irgendeine irre Nummer bringt über die man noch ein paar Tage lang berichten kann, weil die Wahl endlich mal ein anderesThema war. Keine Sorge, ich/wir tragen Maske usw. Aber ehrlich, ich habe langsam keine Lust mehr auf das Thema. Ich hoffe, das diese verdammten Impfungen endlich anfangen und meinetwegen sollen sie alle dazu zwingen - ich will mein Leben wieder zurück. (Jaja, ich stelle mich schon auf den Shitstorm ein von wegen "Jammern auf hohem Niveau etc ;-)


Berlin!

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Antwort auf Beitrag von cube

Schwester! Du sprichst mir aus der Seele. So isses. Es nervt, nervt nervt so derartig. Als wenn es nichts anderes mehr gibt als Corona. Und Coronazahlen, Coronamaßnahmen, Coronaimpfstoff..... ich habe langsam richtig Lust auf ein paar Eskapaden der Royals. Oder ein schlüpfriger Skandal irgendwo. Ich bin kurz davor, RTL II zu kucken, so weit ist es schon! ernsthaft: Ich will auch mein Leben zurück. Ich sehe meine Kinder leiden und langsam ist das nicht mehr "mal kurz aushalten".


Sterntaler-2016

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Antwort auf Beitrag von cube

Ich finde man darf auch einfach mal jammern...


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von cube

auf dem punkt , wie es sich für mich anfühlt


Loretta1

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Antwort auf Beitrag von Berlin!

Jaja, die einen werden jetzt schimpfen wie undankbar und egoistisch man doch ist, aber ich will einfach nur noch Normalität. Und auch ich finde, dass das Thema Corona nur noch negativ berichtet wird... wie wäre es mal mit positiven Meldungen "Hey - keine neuen Fällen an Schulen in soundso" oder "Pflegeheim hat gute Lösung gefunden - keiner hat sich angesteckt" - denn sowas soll es ja auch noch geben. Aber es nervt... ich mag schon gar nicht mehr antworten, wenns auf dieses Thema kommt. Ich glaub die mir gegenüber denken ich bin ein Leugner oder Gegner - nein, bin ich nicht - aber ich hab es sooo satt !! Lg, Lore


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Maxikid

Das mit den Lockerungen über Weihnachten und der derzeitige Soft-Lockdown-Zustand wird nicht so bleiben. Bin ich mir relativ sicher. Zumindest nicht in den Regionen, die Inzidenzen über 200 haben, und das sind sehr viele, vor allem in Ostdeutschland, Bayern, Ba-Wü, aber auch noch in NRW, Rhl.-P. und Hessen. Zu viele.


As

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Antwort auf Beitrag von Berlin!

Na das ist doch mal ein gemeinsamer Nenner, auf den sich alle, die hier schreiben, sicher einigen können. Ich bin auch maximal genervt.


Siebi

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Antwort auf Beitrag von cube

Der Mitarbeiter darf ausnahmsweise an Weihnachten mal zu spät kommen, weil das für ihn ein wichtiges Fest ist. Find ich nicht unlogisch.


cube

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Ja. Aber es war doch von Anfang an unlogisch, das so zu handhaben. Oder weiß das Virus, dass es sich vom 24.-x gefälligst auch mal besinnlich verhalten soll? Umso sauerer stößt es denMenschen natürlich auf, wenn jetzt doch angezogen wird. Nachdem vorher wochenlang salbadert wurde, das Weihnachten die heilige Kuh der Familienfeste ist etc und man dafür sorgen wird blablabla... Und das ärgert mich - vor allen Dingen weil es jetzt so hingestellt wird, als wenn es ja nur an uns liegen würde. Und das finde ich wirklich unverschämt. Wenn Versäumnisse der Politik - wie zB vorausschauend geplante Strategien, wie man mit steigenden Zahlen umgehen würde wenn im Herbst/Winter ...oder die Installation der Digital-Lösung Nachverfolgung GesÄ - auf das Fehlverhalten der Bevölkerung abgewälzt wird.


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Antwort auf Beitrag von cube

Na ja, genau genommen gibt es schon ein ganz paar (die üblichen Verdächtigen), die durchaus eine härtere Gangart wollten. Und eigentlich war meines Wissens auch Teil der neuen Coronaverordnung von Anfang November, dass bei Inzidenzen über 200 schärfere Maßnahmen erlassen werden müssen (z. B. auch die Teilung von Schulklassen). Gelesen habe ich aber ehrlich gesagt immer nur ausweichende Antworten, weshalb dieses und jenes nicht ginge oder jetzt NOCH nicht ginge... Ein exponentielles Wachstum (auch wenn ich das Wort selbst schon nicht mehr hören kann) ist halt auch ein Wettlauf mit der Zeit, eine Woche Zuwarten kann da zu viel sein. Für mich ist Weihnachten keine heilige Kuh, ich freue mich, wenn meine Tochter kommen kann (vielleicht wird auch das schwierig bis zum 24.), aber es gibt eben viele Familien (und vor allem die Älteren in den Familien), bei denen das genauso ist. Meine Schwägerin macht mit ihrer Tochter (die sitzt gerade mit ihrem Freund in Manila - wo sie übrigens täglich! auf dem Weg zur Arbeit am Eingang zum Park eine Gesundheitserklärung ausfüllen muss und ihr Fieber gemessen wird) ein Skype-Weihnachtsessen


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Antwort auf Beitrag von Berlin!

Hallo! "wenn Merkel sich hinstellt und sagt "Wir müssen alle nochmal zurückstecken". Da bin ich auch extrem sauer geworden, und fand diese Aussage unglaublich arrogant. Sie ist nicht der Friseur um die Ecke, der einen zweiten Lockdown nicht verkraften wird. Sie ist nicht die abertausende Künstler, die nicht nur nicht ihren Beruf ausüben dürfen, sondern auch nicht ihre Berufung. Sie ist nicht die Berufs-Sportler, die schon lange nur auf Sparflamme ihre Tätigkeit ausüben dürfen, wenn überhaupt. Sie ist nicht das Restaurant um die Ecke, dass sich mit "To-Go" gerade so über Wasser hält, und das auch nicht mehr für lange Zeit. Was für psychische Auswirkungen diese dauernde Ungewissheit für diese Leute und viele andere hat, kann man sich hoffentlich nicht vorstellen. Das müsste alles anders angegangen werden, glaubwürdiger und "stringenter", dieses Hickhack ist nur noch lächerlich, und es ist kein Wunder, dass Malls brechend voll sind und die Leute allmählich keinen Bock mehr haben. Die Situation ist dramatisch, das stelle ich nicht in Abrede, aber die Politik tut alles, um Verwirrung zu säen und mit halbherzig gelangweilten "wir schaffen das" und "Ihr müsst (das und das)"-Appellen die Leute zu nerven.


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Statt: ", bei denen das genauso ist" sollte da stehen: "für die das sehr schlimm ist". Das kommt davon, wenn man mit zwei Bildschirmen und 20 offen Tabs hin- und herspringt


Felica

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Antwort auf Beitrag von Maxikid

Da bist du nicht alleine. Ich schätze die Zahlen werden sich mindestens verdoppelt ohne harten Lockdown mit Ausgangssperre.


luna8

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Antwort auf Beitrag von Berlin!

Was arbeitest Du denn, dass das bei dir zutrifft? : '... quasi völliger Untersagung der Berufsausübung...' Einige übertreiben so sehr, dass man sich fragt, ob man in der selben Stadt/ dem selben Land/ dem gleichen Planeten wohnt. Sind aber komischerweise immer die selben, die hier soviel Zeit verbringen.


SybilleN

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Naja, der Einzelhandel ist nicht das riesen Problem. Das Problem sind die Viren-Wirte, die sich mit allen möglichen Leuten treffen wollen (Freizeit) oder müssen (Arbeit) https://m.tagesspiegel.de/wissen/warum-der-shutdown-kaum-effekt-hat-pandemiemuedigkeit-haelt-die-infektionszahlen-hoch/26695150.html?utm_referrer=https%3A%2F%2Fduckduckgo.com%2F


Berlin!

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Antwort auf Beitrag von SybilleN

Ach ja? Es gibt Bilder aus Wilmersdorfer Straße in Berlin. Eine große Einkaufsstraße. da haben sich am WE die Leute geschoben, so voll war es. kam gestern im rbb, in der Abendschau, bestimmt in der Mediathek zu finden. Vin den Bussen, S-Bahnen und U-Bahnen will ich gar nicht anfangen. da ist nach wie vor Gruppenkuscheln. Ich halte es für wesentlich wahrscheinlicher, dass ich mich dort anstecke, denn selbst wenn man sich noch so viel Mühe gibt und Maske trägt: Abstand und Lüften kannste knicken. Und: eine Nachverfolgung ist ausgeschlossen. Da war es fast sicherer, sich mit einer bekannten Person auf einen Kaffee zu treffen.


Maxikid

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Antwort auf Beitrag von Berlin!

am WE haben sie in Hamburg ein ganzes Einkaufszentrum dicht machen müssen, wegen Überfüllung. Die Läden sind hier so voll, auch der Supermarkt, voller als sonst. LG


SybilleN

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Antwort auf Beitrag von Berlin!

Da gebe ich dir vollkommen Recht! Meine Zielrichtung war auch eher: Einzelhandel zu ist nicht gleich Infektionszahlen runter.


IngeA

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Antwort auf Beitrag von SybilleN

Ich denke schon dass volle Geschäfte und volle Busse/ Bahnen eine große Rolle spielen. Und in dem Moment wo der Einzelhandel außer Lebensmittel zu ist, sind auch Busse/ Bahnen entlastet (wenn nicht irgend ein Hirnheiner wieder auf die Idee kommt dann da weniger einzusetzen). Nahrungsmittel und Grundkosmetika MUSS man kaufen. Den Rest braucht man nicht unbedingt sofort. Wo sonst sollen sich die Leute groß anstecken? Arbeit. Sicher auch, es gibt überall Chefs die sind vorsichtiger und welche denen geht alles am A... vorbei. Aber Arbeit erachte ich doch wie auch Nahrungsmittel als relativ notwendiges Übel. Freizeit findet zumindest hier nichts mehr statt, es sei denn die Leute treffen sich privat. Uns gegenüber ist eine Wohnanlage. Man kennt die Leute so vom sehen her, insgesamt sehr viele feierwütige Bewohner. Seit Oktober ist da NICHTS mehr, es sei denn sie würden sich reinschleichen. Keine fremden Autos mehr die hier parken, keine fremden Leute mehr. Kann natürlich woanders anders sein. Weiß ich nicht. Hier bei uns denke ich, dass sich die Leute hauptsächlich beim Einkaufen, in den Öffentlichen, und dann in den Familien anstecken. Ev. noch Schule. Da wird bei uns aber immer die gesamte Klasse in Quarantäne gesetzt und auch alle getestet. Bis jetzt wüsste ich nicht, dass das irgendwo weiter ging. LG Inge


Maxikid

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Antwort auf Beitrag von IngeA

und in Hamburg werden die Gllühweinstände dicht gemacht. Da war es in den letzten 2 Wochen immer so brechend voll. Gefühlt wie 3 km langer Weihnachtsmarkt. Ab morgen sind die dicht. Abstand war da nie gegeben. Selbst Straßen wurden belagert. Das war nur eine Frage der Zeit. LG


Berlin!

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Antwort auf Beitrag von Maxikid

Gühweinstände sind harmlos. Denn Alkohol desinfiziert dch. Also immer schön mit Schuss trinken, sicher ist sicher.


Maxikid

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Antwort auf Beitrag von Berlin!

Sag das mal den Senat...Prost Es wurde schon vom Glühweinstrich gesprochen..., LG


Einstein2.0

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Heute Morgen im Radio wurde geworben, dass keine Parkgebühren anfallen, wenn man für Weihnachten shoppt und im nächsten Atemzug wird der nächste harte Lockdown angekündigt. Klar, das Weihnachtsgeschäft soll mitgenommen werden, aber entweder ist die Lage nun ernst, oder eben nicht! Ich sag heuer „Weihnachtsgeschenke am Ar...“


lilly1211

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Antwort auf Beitrag von Einstein2.0

Exakt das habe ich auch gehört und nicht verstanden!


Birgit22

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Antwort auf Beitrag von lilly1211

Hab heute Werbung zugestellt von einem Möbelhaus. Einladung zum Midnightshopping. Ja dann.....als rein mit der Kundschaft, wir stehen ja auch nicht kurz vor der Ausgangssperre in unserem Kreis.


Luna Sophie

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Wenn sich mehr Menschen richtig an die Maßnahmen und Bitten halten würden, hätte es sicher noch mehr gebracht. Aber wieso dran halten, ist ja vieles nicht ganz klar verboten. Politiker, die schon vor Monaten gesagt haben der Winter wird hart, die wurden ausgelacht. Fr. Merkel wollte ... aber nein, die einzelnen Politiker der Bundesländer machten lieber ihr eigenes Ding. Es hätte vieles sehr viel besser laufen können. Aber nein, da kommen immer mehr mit, die wollen die Wirtschaft an die Wand fahren, die wollen ... Wer das will, wird aber nicht gesagt. Wozu auch, "die da" reicht ja. Die wirklich erleuchteten wissen da schon wer gemeint ist. "Die da" wollen mit Sicherheit auch, dass alle Arbeitslos werden. Soziale Hilfen dann drastisch gekürzt oder eingestellt werden. "Die da" werden daran sicher viel gewinnen. "Die da" können dann in Saus und Braus leben, weil es alles gibt,.... ... äh, aber wenn nicht mehr produziert wird ... ... wenn es keine Arbeiter mehr gibt ... Ach ja, dann können alle zu Niedriglohn eingestellt werden und komplett ausgebeutet. Sicher ist das das Ziel von "Die da". "Die da" wird dann aus dem Ausland regieren und sich an die Zerstörung Deutschlands erfreuen. Warum machen eigentlich so gut wie alle Länder mit. "Die da" muss ja echt Macht haben, dass in jedem Land die Wirtschaft in Richtung Wand gefahren wird. Merkwürdig, dass es einzelne Länder gibt, die fast Corona frei sind. Ok, die hatten natürlich auch echte Maßnahmen, dagegen ist bei uns alles "Wischiwaschi".


Einstein2.0

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Antwort auf Beitrag von Luna Sophie

Luna, wie oft hat man hier und anderswo denn nach Leichen gefragt? Wo sind denn die Toten, wieso stirbt denn jetzt keiner mehr? Das war im Sommer immer so die dringlichste Frage, wenn irgendwo ein Ausbruch war. Jetzt ist es endlich soweit. Gut, einige bemängeln noch, dass die Todesfälle ja eh uralt waren und vielleicht wünscht sich ein Teil der Bevölkerung noch paar jüngere Opfer, aber irgendwann wird man dann schon mal einen neuen lockdown akzeptieren. Stell dir vor man hätte schon im Oktober hart gehandelt, so ohne Action dabei, das wäre ein Theater geworden.


cube

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Antwort auf Beitrag von Luna Sophie

jau - und wo waren die Planungen dafür? Maßnahmen werden doch wie es jetzt seit Wochen geht mal so mal so aus der Tasche gezogen weil eben genau nichts wirklich geplant wurde. Wenn der Winter so hart wird, hätte man eben auch entsprechend vorausschauend denken und handeln müssen. Siehe das Programm für die Gesundheitsämter, das im Mai hätte installiert werden können: digitale Erfassung und natürlich auch effiziente Nachverfolgung hätte damit gewährleistet werden können (statt händische auszufüllende Flisten). Ach nöö ... wir warten mal lieber ab. Sich dann aber beschweren, dass so viele Infizierte da sind, das man nicht mehr nachverfolgen könne. Das dieses Problem aber zum großen Teil hausgemacht ist und eben - ja - auch Infektionen mit verursacht, weil man eben gar nicht schnell genug K-Personen informieren kann etc ... nee, das sind alles nur die bösen Menschen, die sich nicht an Appelle halten schuld. Seltsam, wo doch jede Studie/Umfrage ergibt, dass sich der Großteil daran hält, es noch zu lasch findet etc. Sorry, ich zieh mir den Schuh nicht mehr an, dass ich/wir das alles selbst schuld sind weil...


Sille74

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Antwort auf Beitrag von Luna Sophie

Wobei man schon uch berücksichtigen muss, dass die Länder, die es (bisher) gut im Griff haben, schon auch völlig andere Voraussetzungen haben. Ich spreche jetzt nicht einmal von den Staaten mit autoritärer Regierung, die halt mal schnell ganze Städte und Gebiete abriegeln lassen können, Wohnblocks im wahrsten Sinn des Wortes zunageln, unberücksichtigt, wer da noch drin sitzt und was der ggf. bräuchte an medizinischer und sonstiger Versorgung etc. ... Aber nehmen wir mal Neuseeland. Die haben ca. 5 Mio. Einwohner auf knapp 270 000 qkm. Baden-Württemberg, nur zum Vergleich, hat ca. 11 Mio. Einwohner auf knapp 36 000 qkm Fläche. Da sind doch die Lebens- und Arbwitsbedingungen ganz anders. Mein Mann hat Verwandtschaftin Neuseeland. Die wohnen auf einer Farm jwd, nächste Farm Kilometer entfernt, die fahren einmal die Woche in die Stadt, einmal die Woche kommen Leute auf die Farm in den Hofladen, in der Mehrzahl werden die Produkte online verkauft. Die Tochter, da bin ich mir jetzt gar nicht sicher, für welche Variante sie sich entschieden haben, geht entweder ins Internat oder hat die meiste Zeit Fernunterricht. Freundinnen treffen ist da trotz Jungsein eher nicht ... Dazu noch die Insellage. Da gibt es keine beruflichen Grenzgänger oder "Tanktourismus" oder was auch immer. Ich finde, das macht eine erfolgreiche Bekämüfung schon einfacher ...


Einstein2.0

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Antwort auf Beitrag von cube

Musst ihn dir auch nicht anziehen, aber die Leichenfrage kam eben häufig, die hat mich am meisten geärgert!


Sille74

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Antwort auf Beitrag von Luna Sophie

Ich glaube, dass das "Frau Merkel woll ja ..." oder Herr Lauterbach oder Prof. Drosten ... durchaus Teil des Akzeptanzproblems ist. Frau Merkel "will" schon ein bisschen nach Gutsherrenart ... und wenn sie sich nicht gleich durchsetzen kann, was halt in einer Demokratie normal ist, gibt's erst mal gar nichts, bis die Kacke so am Dampfen ist, dass alle doch kurzfristig einlenken. Auch wenn ich nur eine dumme Muddi aus'm Muddi-Forum bin, ich stelle jetzt mal die Behauptung auf, es wäre gut gewesen, imFrühjahr/Frühsommer schon einen Plan zu machen à la bei der und der Inzidenz muss dies und jenes geschehen. Wenn's auf xy steigt, kommt dieses oder jenes dazu etc.. Das wäre dann sogar einigermaßen flexibel und die ungeheuer disziplinierten Niedersachsen müssten nicht wegen uns lottrigen "Südländern" leiden ... Klar gab/gibt es da Ansätze, aber die sind halt nicht verbindlich. Ich denke, man hätte die 4, 5 Monate mit etwas mehr Ruhe im Infektionsgeschehen nutzen sollen, um so etwas parlamentarisch/rechtsstaatlich festzuzurren, also mit "richtiger" Parlamentsbeteiligung. Natürlich hätte man da gerungen und gestritten, Kompromisse geschlossen etc., hätte aberdafür auch zumindestein bisschen Zeit gehabt und jetzt hätten wir (vielleicht) Regeln, die es zwar naturgemäß wie alle Vorschriften nicht jedem Recht machen können, aber verbindlich, einigermaßen kalkulierbar und im besten Fallsogar nachvollziehbar wären


Einstein2.0

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Antwort auf Beitrag von Sille74

Naja, so einfach ist das nicht. Wir waren bei der zweiten Welle die, die am längsten im grünen Bereich waren und sind jetzt in den Top 5, wenn nicht sogar Dritter Platz (müsste googeln) was den Inzidenzwert betrifft. Der Trend kann halt sehr schnell wechseln, da müsste man tatsächlich Städte und Kreise hermetisch abriegeln, wenn man nicht einheitlich leiden lassen will.


Sille74

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Antwort auf Beitrag von Einstein2.0

Klar, hermetisch abzuriegeln und die Personenfreizügigkeit sogar in ejnem Bundesland einzuschränken, geht hier in unseren Breiten eher nicht. Das kann evtl. China ... Natürlich würde es da noch einen gewissen Austausch geben. Aber trotzdem würde es doch Kontakte reduzieren. Das auf Kreisebene runterzubrechen, wäre vielleicht nicht möglich, aber auf Bundelandebene wäre es wahrscheinlich machbar. Klar gibt es da auch Unterschiede und Kreise mit niedrigen Zahlen würden mosern. Aber dann würde bei denen vielleicht auch kein Schlendrian einkehren, weil es ja ach so gut aussieht.


Einstein2.0

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Antwort auf Beitrag von Sille74

Der Schlendrian dürfte das größte Problem sein. Ich gebe zu, im Sommer war ich auch leichtsinniger unterwegs. Nicht in Form von „jeden kuscheln“, aber ich hab schon Möglichkeiten ausgereizt, die ich vermisst habe. Die Beerdigung unseres Freundes war ein Ereignis, an dem mir Corona sehr egal war. Ging zum Glück gut aus.


knödelchen00

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

....wie lange das noch gutgeht!? Oh Oh