Cata
Somit ist es also ziemlich optimistisch zu denken, dass wir bis zum 8ten Feb. bei einer Inzidenz unter 50 sein werden. Was dann? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Schulen dann nach Plan wieder öffnen. Und welche Maßnahmen will man denn dann noch ergreifen ohne die Versorgung der Bevölkerung zu gefährden? Man weiß noch gar nicht wirklich wo die Übertragungen eigentlich vermehrt stattfinden.
Das frage ich mich auch... ich hab seit 5.10. Keine Kontakte zu Fremden. ICH gehe arbeiten (halten uns an Regeln, 1 mal die Woche einkaufen). Mehr einschränken geht nicht. Mein Umfeld ist ebenfalls sehr vorsichtig... Ich bin nervlich wirklich am Ende.
Argentinien hatte den weltweit härtesten lockdown, die Menschen waren 80 Tage in Arrest, mit dem Ergebnis, dass die Wirtschaft völlig am Boden liegt, die Menschen noch ärmer sind und der Virus noch immer präsent ist.
und genau deshalb sollten wir uns einmal mehr fragen: ist dieses Ziel überhaupt schaffbar ? Ist dieses Ziel mit den derzeitigen Maßnahmen schaffbar ? Oder müssen wir noch einmal alles neu überdenken ? Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Zahlen steigen, weil sich die Leute nicht an die Maßnahmen halten. Wir hatten seit Wochen keinen Kontakt (Monaten ??), die Kinder keine Freunde hier und waren auch nicht bei anderen Kindern. Oma und Opa haben wir vom Auto aus zugewunken. Freunde haben mein Mann und ich seit Monaten nicht mehr getroffen, nur Telefon und E-Mail. Schule ? Ja, die ist ja seit ein paar Wochen auch nicht mehr offen. Hobbies ? Hmm... also hier fallen die seit Wochen (Monaten ??) schon aus, also auch da haben wir Erwachsenen und Kinder keinerlei Kontakte. Einmal die Woche einkaufen gehen - alleine, ohne Kinder... Klar, arbeiten müssen wir. Und trotz dass ich immer wieder im Iso-Bereich arbeite, hab ich mich noch nicht angesteckt. Große Frage: WIE kommen die Zahlen zustande, wie kann man es bremsen ?? Ich bin da wirklich inzwischen überfragt und denke, man sollte anfangen "umzudenken", es neu zu überdenken. Scheint so nicht zielführend zu sein. Und nein, ich würde die Schuld nicht bei der Bevölkerung suchen.. auch nicht bei ein paar Handwerkern, die z.B. keine Maske tragen - nur als Beispiel. Das Masken-Tragen kann nicht so effektiv sein, sonst wäre es nicht so, wie es gerade wäre. Lg, Lore (die weiterhin ALLES mitmacht, was sein muss - aber vieles hinterfragt !)
Ich finde eine gewünschte Inzidenz unter 50 völlig utopisch. Ansonsten bin ich auch absolut bei dir.
Ich frage mich ob die steigenden Zahlen ggf doch von der neuen Variante kommen dann wäre es zu verstehen Gestern kam ein interessanter Bericht über Israel, die haben den 3.Lockdown schon und wirklich echte Ausgangssperren damit möchte ich nicht tauschen
Komme echt ins Grübeln es gibt Länder die hatten monatelang Lockdown mit viel strengeren Massnahmen.. und es sieht auch dort nicht besser aus. Wohne in einem Stadtteil eine sehr grossem Stadt- wenn ich durch den Ort fahre- es ist wie ausgestorben. Kann mir nicht vorstellen, dass da Feten innerhalb der Wohnung stattfinden.
Obwohl sie am allermeisten impfen und einen sehr, sehr strengen Lockdown haben. Irgendetwas passt da nicht?????
Kontaktverbot funktioniert leider nicht Viren springen von Mensch zu Mensch wo Menschen sich treffen kanns weitergehen. Durchs Telefon kann man sich nicht anstecken und wenn man hier mitliest sieht man genau dass Kontakte weiterhin stattfinden ob im Job oder heimlich privat
... da offensichtlich alle Einschränkungen nichts wirklich bringen und das Virus weiter wütet, obwohl sich meiner Meinung nach die Mehrheit der Leute an die Kontaktbeschränkungen halten bin ich mittlerweile soweit zu denken, dass dieser Virus naturgegeben ist und mal richtig durchputzen soll. Es gab immer wieder Viren oder Seuchen, die die Bevölkerungszahl dezimiert haben. Und dafür spricht, dass die Alten und Schwachen besonders anfällig sind. Hier sind die Sterbezahlen am höchsten und es geht auch am schnellsten. Vermutlich kann der Mensch da gar nicht wirklich dagegen ankommen. Der einzige Rettungsanker mag eventuell noch die Impfung sein.
mit meiner Ethik kann laufenlassen niemals eine Alternative sein sonst machen wir das morgen auch mit allen die Organe transplantiert brauchen oder Krebs bekommen die Natur soll es regeln nur die Harten kommen in den Garten
Ja, auch diesen Gedanken sollte man zulassen und aussprechen dürfen.
Ich sag ja nicht, dass wir alles laufen lassen sollen, ich sehe nur, dass die ganzen Maßnahmen eher mäßig fruchten und denke daher, dass es eventuell naturgemäß nicht so einfach ist sich dagegen aufzulehnen.
Was machen wir wenn eine Mutation bevorzugt die Jungen, Starken trifft? Hat es ja durchaus auch schon gegeben. Auch gottgefaellig akzeptieren? Wenn man es laufen lassen wuerde, dürfte man gewisse Gruppen nicht mehr ins Krankenhaus bringen. Teilweise läuft das ja schon so, dass die Leute aus den Pflegeheimen nicht mehr verlegt werden. Aber im großen Stil? Alle über 60 oder Vorerkrankte nicht mehr behandeln? Oder gar keine Corona Kranke aufnehmen? Wie willst du das durchziehen?
Hallooooo - Das habe ich nicht gesagt... Ich sage nur, dass wir auf gewisse Art und Weise eventuell machtlos sind. D.h. im Umkehrschluss aber nicht, dass ich es einfach durchlaufen lassen wollen würde.
verhindern kannst Du nichts aber wenn die Kliniken vollaufen dann sehe ich für alle ein dunkles Ende
Natürlich sind wir in gewisser Weise machtlos. Wenn es nicht so zum Heulen wäre, wäre es fast lustig, dass unsere hoch technologische Welt durch einen nicht besonders gefährlichen Erkaeltungsvirus an ihre Grenzen kommt.
Die Theorie hatte ich schon letztes Jahr im März. Und wenn man sieht wer vermehrt stirbt die Alten und Schwachen ist da auch irgendwie was dran. D.h. nicht das man nichts unternehmen soll um diese zu schützen. Aber vielleicht ist das gar nicht so möglich wie sich die oberen das Denken. Wir können uns auch nicht noch mehr einschränken und irgendwann ist der Punkt auch erreicht wo man es nicht mehr will.
Genau, ich schrieb unten, dass im benachbarten Landkreis der Inzidenzwert auf über 200 angestiegen ist, da etliche PCR Tests aus Alten-und Pflegeheimen positiv ausgewertet wurden. Und da die Risikogruppe relativ bekannt ist, muss die Frage, ob ein Lockdown gerechtfertigt ist, definitiv erlaubt sein.
Sondern? Wie würdest du es machen?
Ich würde ALLES auf die Impfung setzen. Und ich hätte schon im März angefangen, die Schulen vernünftig auf Fernunterricht einzustellen. FFP2 -Pflicht wäre sinnvoll. Und vulnerable Gruppen besser schützen.
Unabhängig von ethischen Grundsätzen. Weil das „Durchputzen“ nicht nur diejenigen trifft, die krank werden, sondern letztlich alle. Wir sind zum Beispiel alle davon abhängig, dass die Energie- und Stromversorgung einigermaßen reibungslos funktioniert. Ich bezweifle, dass wir so viel Puffer bei den entsprechenden Mitarbeitern haben, dass wir hier einen „Coronadurchmarsch“ verantworten könnten.
Die Schulen/Kitas sind zu und es steigt trotzdem.... Ich zweifle daran, dass die kleinen Kinder die großen Treiber sind. In den Alters- und Pflegeheimen hier gibt es noch viele Fälle und die Gefahr der Ausbreitung dort und von dort ist hoch!
Teilweise sind die Klassen und Gruppen ebenso voll wie vorher. Alle in der Notgruppe angemeldet... Ich denke nicht, dass Kinder die Treiber der Pandemie sind, durchaus aber Gruppen von Kindern. Oder Erwachsenen. Es zeichnet sich ja ab, dass Erzieher sich weit überdurchschnittlich oft mit Corona infizieren.
Das ist nicht überall so! Notbetreuung haben hier 5 von 40 Kindern. Und Erzieher arbeiten oft ohne Masken und Abstand in geschlossenen Räumen auch eng untereinander. Dass sie allein dadurch ein erhöhtes Infektionsrisiko haben: Logisch.
Erzieher und auch betreute Kinder auf zu wieder auf wieder zu
Hier ist das auch nicht so ! Es wurde sogar gesagt, dass KEINE Notbetreuung angeboten wird - um die Zahlen zu senken und die MITARBEITER keinem Risiko auszusetzen ! DAS ist nicht überall gleich ! Kommt wohl auf den Träger/ die Kommune an ! Hier sollen die Eltern selbst die Betreuung übernehmen ! Lg, Lore
Ich kenne hier keine Kita in der die Erwachsenen keine Maske trage. Aber die Kinder brauchen es natürlich noch nicht. Da ist es nicht erstaunlich, dass durch die Gruppen ein hohes Risiko besteht...
Ja, das zeichnet sich ab
in allen Kitas, die ich kenne. (Und das sind eine Menge!) Keine Maskenpflicht durch den Arbeitgeber, wer möchte, darf natürlich. LG sanogo
Wo sind den Kitas zu? Dir sind doch normal am laufen. Die paar Kinder welche fehlen, machen den Kohl nicht fett.
Hier nicht. Nirgends. Wir müssen die Masken auch tragen. Und trotzdem werden die 25 maskenlosen Kinder pro Gruppe stärker ins Gewicht fallen.
Ich gehe davon aus, dass es einen Übertragungsweg gibt, an den noch keiner gedacht hat. Dass Aerosole und Tröpfchen nicht der einzige sind, oder diese Masken, wenn sie länger als 10 Min getragen werden und dann atemfeucht sind einfach nichts mehr bringen. FFP 2 Masken (so habe ich mal irgendwo gelesen) sind auch nur 60-75 Min „brauchbar“ und danach zu feucht.
Ich koennte seitenweise über das Nichteinhalten der Regeln schreiben, besonders in der Arbeit. Mich wundert es eigentlich, dass es nicht noch schlimmer ist.
Stimmt. Ich sehe es täglich auf dem Weg zur Arbeit.
Ja, geht mir ähnlich. Ich will es ja gar nicht sehen. Wirklich nicht. Aber: Das geht in den meisten Fällen "gut", hat keine Konsequenz. Letztlich sind hier 70% der aktuellen Covid19 Infektionen in Alters-, Pflegeheimen und Krankenhäusern.
In unserem hiesigen Krankenhaus treffen sich viele Patienten draußen mit ihren Angehörigen. Es herrscht ja Besuchsverbot aber die Patienten dürfen ja raus. Kann man beobachten, wenn man vorbei faehrt, wie sich die Leute auf dem Parkplatz umarmen.
Und das wird auch weiter so laufen. Ich war heute bei uns im Altenheim: die ersten Pflegerinnen haben ihre FFP2 Maske wieder unter der Nase und es gab einen Gottesdienst. Alle Bewohner munter durchmischt (alle Abteilungen) und natürlich ohne Masken. Wenn da das Virus wieder reinschlüpft, geht es wieder durch wie nix. Die Toten sind schon längst wieder durch neue Bewohner ersetzt, also kann es wieder von vorne losgehen. Die Familie einer Bekannten ist komplett infiziert, da ein Freund am Geburtstag ihres Mannes vorbei kam und leider ihn angesteckt hat. Da braucht man nicht mehr zu fragen, wo die Zahlen herkommen.
Und genau deshalb stellt sich die Frage, inwieweit der lockdown oder ein noch härterer lockdown überhaupt gerechtfertigt ist. Denn die gefährdete Gruppe ist relativ klar zu benennen und bildet etwa 20% der Bevölkerung, aus dieser stammen auch von Anbeginn der „Pandemie“ bis heute 90% der Verstorbenen. Diese Gruppe, vor allem Betagte über 80, wird ganz offensichtlich bis heute nicht angemessen geschützt, ansonsten würden hier die „Fallzahlen“ ja sinken. Im benachbarten Landkreis ist der Wert seit 2 Tagen über 200, es herrscht Ausgangssperre ab 20:00. Grund: Etliche positive PCR Tests in Alten-und Pflegeheimen.
Ein härterer Lockdown macht nur deshalb Sinn, weil sie die leichteren Maßnahmen nicht durchgesetzt bekommen. Einfach gesagt: alles dicht ist einfacher zu überprüfen.
Die Altenheime sind wirklich ein Problem, weil konsequente Maßnahmen dort für andere Probleme sorgen ( Vereinsamung, etc.). Die Angestellten zu verwarnen ist auch so eine Sache, so einfach kündigen ist nicht, da man ja auch keinen Ersatz bekommt. Eine niedrige Inzidenz in Bevölkerung, schützt auch die Altenheime, was aber im Moment illusorisch zu sein scheint. Es ist echt zum
.
Und ich sehe es bei mir auf der Arbeit. Bin direkt froh gerade Urlaub zu haben, und zumindest kurzzeitig dem Wahnsinn zu entkommen.
Mich wundert nichts. Allein wenn ich im Internet lese, wer sich weiterhin mit wem trifft. Selbst wenn davon nur die Hälfte stimmt, können die Zahlen gar nicht sinken. Dann hatten wir gerade erst Weihnachten und Silvester. Dazu dann die Berichte in den Zeitungen, wo die Polizei wieder eine Zusammenkunft, Party o.ä. aufgelöst hat. Unterdessen sind es fast immer Erwachsene, die meisten davon werden einer Arbeit nachgehen und auch dort mit anderen zusammenkommen.
Meine Schwiegereltern treffen sich jeden Tag zum Kaffee mit einem anderen Paar. 16 verschiedene. Ihnen ist so langweilig....ich drehe durch. LG
Aber es halten sich doch alle an die Regeln. Und die eine kleine Ausnahme, man kann die Regeln auch zu ernst auslegen. Ich würde allerdings auch durchdrehen, jedenfalls so fast. Wenn es denn wenigstens immer dasselbe Paar wäre. Das könnte ich verstehen und für mich wäre das in Ordnung. Und ich hätte ein mega schlechtes Gewissen, wenn ich unsere Kinder nicht zu den Großeltern lassen würde. (Also wäre es bei uns so wie bei dir.)
Die beiden langweilen sich halt und in NF gibt es schließlich kaum Fälle. Wir sind so froh, dass wir am 2. WT nicht hingefahren sind. LG
Jedenfalls bei uns - von über 200 im November auf jetzt knapp über 100. Zwischendurch auch schon unter unter, aber da lag ja die unzuverlässige Periode vom Jahreswechsel dazwischen. Ich glaube nicht, dass wir die 50 bis Anfang Februar schaffen - aber es war doch sowieso klar, dass es bis Ostern dauern wird, bis die Lage wieder einigermaßen unter Kontrolle ist. Ich hatte hier mal im Herbst ein Video von Drosten gepostet - er hat das klar vorausgesagt.
Es war nie die Rede davon, dass die Schulen erst bei der Inzidenz von 50 erst öffnen werden, so lang werden sie nicht warten. Dann hätten die Schulen ja schon nach den Herbstferien nicht mehr öffnen dürfen! Ich denke immer an den Satz " wir werden die Schulen so lange wie möglich offen lassen"- da hat man doch im Grunde schon raus gehört, dass die Schulen irgendwann doch wieder zu machen müssen. Vielleicht hätte die Politik nicht die Augen verschließen dürfen und schon im Herbst an Konzepten arbeiten sollen, wie Schule aussehen kann, wenn die Zahlen in die Höhe schießen. Im Frühling sind die Zahlen auch lange gestiegen, zumindest bei uns. Da war schon lange alles zu! Wir sind in den Lockdown mit 1 Infektion im Landkreis. Am 4 April hatten wir 222, 14 Tage später 480. Da waren es wenige "Herde" und jetzt ist das Virus viel mehr verbreitet. Außerdem haben sich die Leute im Frühjahr viel besser an die Regeln gehalten, jetzt sehe ich so viele, die das nicht tun. LG Muts
Es braucht auch mehrere "Infektionsgenerationen", gerade im privaten Bereich, bis die Zahlen sinken.
Und es geht umso langsamer, je höher der Ausgangswert ist. Ich vergleiche das mit einem Funkenflug: je weniger Funken vorhanden sind, desto weniger macht es etwas aus, ob trockenes Holz vorhanden ist. Je mehr Funkenflug, desto verheerender ist es, wenn hier und da (notwendigerweise oder als Regelbruch) trockenes Holz gelagert wird.
Die Ministerien wissen konkret, wie sich die Leute anstecken. Die Zahlen sind bekannt. Im privaten Umfeld durch private Treffen (Familie und Freunde), bei der Arbeitsstätte und in Einrichtungen (weiterführende Schule vor den Weihnachtsferien, Alten- und Pflegeheime). Es wird vermutet, dass der ÖPNV auch eine Rolle spielt, kann aber nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden. 1. Wenn die Länderregierungen an dem Ziel, die Inzidenz unter 50 zu bekommen, festhalten wollen, gibt es nur eine Möglichkeit: einheitlich für D die Maßnahmen drastisch verschärfen. Dies beinhaltet bundesweite Ausgangssperren ab 19 Uhr, Kontaktverbote in der Wohnung, Ausgangsbeschränkungen im öffentlichen Raum, Schließung der weiterführenden Schulen, FFP2 Maskenpflicht im öffentlichen Raum. Nur mal ein Beispiel: in Hessen gibt es keine gesetzliche Beschränkung im Wohnraum. Ich könnte mich mit 4 Personen aus 4 verschiedenen Haushalten treffen. 2. Wenn man das o.g. Ziel aufgibt: a) Beschränkungen aufheben: dies würde zu einer Explosion der Neuinfektionen führen b) Beibehaltung der Maßnahmen: Stagnation auf hohem Niveau, aber unsere Wirtschaft wird einbrechen. c) auf die Impfung setzen: weiteren Impfstoff ordern und alles daran setzen, bis März 2021 alle Erwachsenen in D zu impfen. Mit Impfplicht für alle. 2c) wäre mir persönlich am liebsten. Aber da wird jeder eine andere Meinung haben.
Bei uns im LK sinken die Zahlen, auf hohem Niveau. Wir hatten vor Weihnachten über 500, jetzt um die 300 . Und nein, nicht alle halten sich an die Kontaktbeschränkungen. Ich hatte bei einer Videokonferenz 3 Kinder aus verschiedenen Klassen vor einer Kamera...Einzelfall?
Mich wundert es nicht. Sitze gerade im Wohnzimmer, Baby schläft auf mir, Sohn spielt ein bisschen Lego und vor unserem Fenster steht der Nachbar mit Frau, Kindern und Freunden mit Kindern. Alle direkt die Köpfe zusammen steckend. Gestern war das auch so. Da waren es aber andere Freunde mit Kindern. Davor den Tag war es die Schwester mit Kindern, davor die Eltern der Frau. Usw usf. Sehe ich alles ohne zu spionieren falls mir das einer unterstellen möchte. Sie stehen einfach immer direkt vor unserem Wohnzimmerfenster weil man da direkten Blick aufs Spielgerät hat und sie so quatschen und gucken können. Ja, der Kontakt findet draußen statt. Aber auch draußen sollten zwischen zwei fremden Nasen min 1,5m sein und nicht nur 15cm.
Es gibt anscheinend immer noch genug die es nicht checken. Heute gelesen, da wurde ein kindergeburtstag mit 30 Gästen gesprengt. Und jeder muss nur 150 Euro Strafe zahlen. Lächerlich. Ich persönlich wüsste auch nicht wo wir uns noch einschränken sollen.
Die letzten 10 Beiträge
- RSV kurz vor Geburt
- Jetzt hat es auch meine Tochter erwischt
- Corona Impfung - Angst vor Schäden
- Wir sind ja die ganze Zeit verschont geblieben
- Hab das Gefühl es dauert jedes mal länger...
- Oh nein! Nun auch hier!
- Was tun bei Durchfall bei Corona und Kopfschmerzen
- Schaun ma mal, was noch kommt....
- Die heikelsten Themen der Pandemie sind geschwärzt
- RKI unter der Lupe - endlich!