Elternforum Coronavirus

Die Einschläge kommen näher...

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kirshinka

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Der Hausarzt meiner Mutter ist an Corona gestorben. Meine Friseurin war lange wegen Corona außer Gefecht (aber nicht im Krankenhaus) Eine weitere Bekannte (60) hatte es - mit anschließenden Herzkomplikationen - Kondition ist bei Null, alles wieder von vorne aufbauen. Ihr Sohn (35!) hatte es auch - konnte wochenlang keinen halbwegs klaren Gedanken fassen. Beide mussten nicht insKrankenhaus und hatten trotzdem Verläufe, von denen sie noch lange Nachwirkungen haben... Aber soviel zu „wie Grippe“... Bin ich froh, wenn ich mich endlich impfen lassen kann


Mitglied inaktiv

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Ich auch. Zwei Bekannte lagen wochenlang auf Intensiv, einer davon Anfang 30. Beiden geht es immer noch schlecht, null Kondition. Familienangehörige von zwei Kollegen sind an Corona gestorben.


Mibu

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Ich lebe in einem Bundesland mit sehr niedrigen Zahlen. Ich kenne und kannte keinen, der an Corona erkrankt ist, auch in meinem Umfeld kannte keiner einen Erkrankten. Ich bekam es dann zwei Tage vor Weihnachten und habe auch noch gut mit den Nachwirkungen zu tun. Meine Hausärztin geht davon aus, dass ich bis Ostern wieder fit bin. Ich bin weder Risikopatient, noch war ich im KH oder habe sonst irgendwelche Zipperlein. Aber das ist wirklich eine teuflische Krankheit.


Mitglied inaktiv

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Und so kann es einem auch mit einer Influenza gehen.


Mibu

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Glaub mir, ich hatte beides und empfand die Influenza als den reinsten Spaziergang dagegen.


Mitglied inaktiv

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Ich habe geschrieben KANN. Ich kenne nur milde Verläufe bei Corona, bzw. symptomlose. Die Influenza meiner Oma hat sie fast das leben gekostet und sie hat bis heute (3 Jahre danach) noch immer Nachwirkungen, COPD mit Lungenemphysem, durch die Influenza A. Es kann beides harmlos sein, oder dich voll aushebeln.


Loretta1

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Hallo, ich kenne inzwischen wirklich viele, die es hatten, eigentlich alles Kollegen/Kolleginnen die sich bei der Arbeit angesteckt haben. Die meisten hatten milde Verläufe, manche sogar symptomlos. Nur wenige hat es schwer erwischt, drei mussten ins KH. Zwischen 2-12 Wochen waren sie alle krank/arbeitsunfähig/in Quarantäne. Kann so oder so kommen - ich denke aber, dass man hauptsächlich doch nur von den schweren Fällen hört, aber so im Großen und Ganzen kenne ich dennoch deutlich mehr Leute mit milden Verläufen oder auch gar keinen Symptomen. Und das beruhigt mich immer noch in der Hinsicht, dass ich selbst es auch wenn dann nur leicht bekommen würde. Lg, Lore


Maca

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Antwort auf Beitrag von Mibu

Das ist doch individuell total unterschiedlich. Absolut betrachtet, ist die Grippe deutlich weniger problematisch als Coronainfektionen, das ist Konsens. Für den einzelnen ist das nicht zwingend der Fall und darauf hinzuweisen ist wichtig, damit keine übertriebenen Ängste geschürt werden.


Ludwiga

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Ja. Es kann einem auch nach anderen schweren Infekten, Unfällen etc lange schlecht gehen. Der Vergleich zu der aktuellen PANDEMIE ist jedoch haltlos.


Ludwiga

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Ängste schüren sollte man nicht. Ein Bewusstsein für den Ernst der Lage haben jedoch durchaus.


Felica

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Ich kenne niemanden, wirklich niemanden der an Grippe verstorben ist oder der nach 3 Monaten noch nicht wieder arbeitsfähig ist. Die welche 4 Woche nach der Grippe brauchten, hatten einen extrem schweren Verlauf. Die mit leichten Verlauf mit Corona welche ich kenne sind nach Monaten noch nicht fit. Wo sind all die Leute welche Grippetote kennen oder die mit schwersten verläufen? Muss ja jeder jemanden kennen.


Ellert

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Bewusstsein für den Ernst der Lage genau das ist der Punkt Leichtsinn ist wirklich nicht angebracht Dass es nicht nur die Alten trifft weiss man schon eine Weile ich frage mich wenn nun die englische Variante und diese auch die Kinder beutelt ob dann manche Eltern umdenken ? NICHT PANISCH aber eben einfach ein anderes Bewusstsein für den Ernst der Lage entwickeln werden Ich habe übrigens als Kind die Masern gehabt, ohne Schäden und Probleme dennoch sind unsere Kinder dagegen geimpft weil auch das eben schlecht ausgehen könnte, nicht muss. dagmar


Ellert

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Antwort auf Beitrag von Felica

Ich kenne keine Grippetote, hatte sie aber nur einmal und gegen die Berichte der leichten Coronafälle war das nichts. Nachbarn meiner Tochter haben seit 4 Wochen böse Probleme, extre noch extrem Husten, leichter Verlauf ist das allerdings


Ludwiga

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Persönlich kennen tue ich auch, Gott sei Dank, niemanden. Ich bin in zartem Alter von 19 (ist schön länger her;-), wenige Wochen vor dem Abi, an Influenza erkrankt und war mir damals nicht sicher, ob ich das Abitur noch schaffe. Seitdem lasse ich mich jährlich gegen Grippe impfen. Es gibt eine interessante, aber auch heftige Dokumentation aus der Klinik, wo zwei junge Menschen gezeigt werden, die in Folge von Komplikationen im Verlauf der Influenza-Infektion auf der Intensivstation landen. Einen jungen Mann schaffen sie tatsächlich nicht zu retten. Dennoch besteht kein Vergleich zu "Heimtücke" von Corona. Von klinisch stumm bis zum tödlichen Verlauf, Verbreitung, Folgen, überfüllte (Intensiv-)Stationen, eben allem worum es sich nun seit Monaten und besonders seit Wochen dreht.


SybilleN

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Antwort auf Beitrag von Felica

Hier. Ich kenne 2 Grippetote. 2,5 und 27 Jahre alt. Und mehrfach Grippepatienten mit schwerem Verlauf (Guillan-Barré-Syndrom, langfristige Lungenschädigung). Aber: 1. Sind das Zahlen aus 35 Lebensjahren und Covid19 gibt es erst seit einem Jahr 2. Käme ich nie auf die Idee eine Krankheit wie Covid19 kleinzureden, nur weil es eine andere Erkrankung gibt, die auch schwere Verläufe haben kann.


Sille74

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Also, ich hatte vor ein paar Jahren die Grippe (laut meinem Arzt im Vergleich zu vielen anderen Fällen in der Zeit bestenfalls ein mittelschwerer, eher leichterer Verlauf mit einer Woche Fieber, 3 Tage davon hohes bis 40 Grad, üble Kopf- und Gliederschmerzen, "Kreislauf", allgemeine Schwäche, danach dann wochenlang schwerer, trockener Husten, was in eine starke Interkostalneuralgie mündete, nach insgesamt 4 Wochen so weit wiederhergestellt, dass ich in meinem Sport wieder an kurzes, leichtes Trainig denken konnte ...). Da war/ist das, was ich von den meisten hier, die einen leichten bis ittleren Corona-Verlauf haben/hatten, höre, auch nicht schlimmer, oft sogar viel weniger Symptome Und jetzt? Diese Einzelfallvergleiche sind doch Blödsinn!


Dream2014

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Antwort auf Beitrag von Felica

Ich kenne auch niemanden der an Corona gestorben ist oder einen schweren Verlauf hatte. Trotzdem sage ich nicht das gibt es nicht.


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Antwort auf Beitrag von Dream2014

Ich sage ja auch nicht, dass es Corona nicht gibt. Nur eben, dass es auch andere Krankheiten gibt, die nachhaltig schädigen.


Ludwiga

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Zweifelsohne. Nur als Vergleich kann man sie schlecht heranziehen. Das "Verhalten" von SARS-CoV-2 ist "speziell" und bisher "einzigartig", um es mal salopp zu formulieren.


Felica

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Gerade du kommst aber regelmäßig mit dem Grippevergleich. Dabei ist der eben, wie bereits mehrmals erwiesen, völlig daneben. Ich hatte Grippe, sogar heftig. Vor mehreren Jahren. Deshslb lasse ich mich impfen. Kann ich bei corona noch nicht. Ubd ich sehe hier Fälle welche als leichter Fall eingestuft werden und wo die Menschen über Monate ausfallen. Oder wie gesagt sterben. Gerade aktuell sind hier wieder 4 innerhalb eines Tages verstorben. Mag sich wenig anhören, aber unser Kreis hat nur 360000 Einwohner. Und die Verteilung ist extrem punktuell.


Momvon3

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Bei der englischen mutation ist doch noch nicht mal geklärt, ob tatsächlich Kinder schlimmer erkranken. Erst um Ostern soll es hierzu belastbare Daten geben. Anscheinend bezweifeln viele, dass dies tatsächlich so ist. Also warum machst du schon wieder mit dieser Vermutung Panik? Das ist alles Spekulation!


Barbara79

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Antwort auf Beitrag von Ellert

Drei Kinder die auf einem Spielplatz spielen? Vier Rentner beim Skat spielen? Besuch von Oma und Opa bekommen? Mit dem Bus zur Freundin fahren? Einen Glühwein trinken? Rodeln fahren? In den Kindergarten gehen? Mit zwei Familien einen Spieleabend machen? Schuhe kaufen? Zum Friseur gehen? Ohne Maske durch die Fußgängerzone gehen? Ins Warme fliegen? Saunagänge? Ins Fitnessstudio gehen? Abends von der Essenseinladung nach Hause fahren? Frag hundert Leute und Du bekommst hundert Antworten was leichtsinnig ist, was notwendig und was wichtig. Barbara


Ludwiga

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Antwort auf Beitrag von Momvon3

Es wird nicht bezweifelt sondern bedarf noch weiterer Forschung um eine wissenschaftlich fundierte Aussage treffen zu können. Eine sehr interessante und anschauliche Rechnung hierzu: https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2021-01/coronavirus-mutation-neue-variante-b117-grossbritannien-ansteckung-impfung/seite-2 "Der Londoner Epidemiologe Adam Kucharski hat das auf Twitter an einem Beispiel anschaulich erklärt: Er vergleicht zwei mögliche Varianten, eine mit einer um 50 Prozent gesteigerten Übertragungsrate, die andere mit einer um 50 Prozent erhöhten Letalität. Für eine realistische Rechnung nimmt er eine aktuelle Reproduktionszahl von 1,1 an, bei der jeder Infizierte im Schnitt etwas mehr als einen anderen Menschen ansteckt. Die Wahrscheinlichkeit, an einer Infektion zu sterben, setzt er mit 0,8 Prozent an und die Generationszeit (also der Zeitraum von der Infektion einer Person an bis zu dem Zeitpunkt, wenn sie die nächste Person ansteckt) mit sechs Tagen. Gehe man so von 10.000 derzeit Infizierten aus – was für viele europäische Städte momentan durchaus plausibel sei –, könne man in einem Monat rein rechnerisch 129 Tote durch Covid-19 erwarten. Wäre das Virus nun um 50 Prozent tödlicher, aber nicht ansteckender, würde man im gleichen Zeitraum 193 Tote erwarten. Wäre es jedoch – was bei der neuen Variante nicht unwahrscheinlich scheint – um 50 Prozent besser übertragbar, würde das in der Rechnung zu 978 Toten führen, also etwa zum Fünffachen. Die Erklärung: Zwar wäre ein tödlicheres Virus für Infizierte dramatischer, denn sie würden mit höherer Wahrscheinlichkeit sterben. Aus Sicht des Infektionsgeschehens ist jedoch eine bessere Übertragbarkeit wesentlich dramatischer, denn sie geht exponentiell in die Rechnung ein. Somit stecken sich nicht nur ein paar mehr, sondern sehr viel mehr Menschen an als bisher. Von ihnen stirbt zwar der gleiche Anteil wie zuvor, nur ist diese Zahl nun deutlich größer, weil sich so viel mehr Menschen infiziert haben. Das macht die Situation so gefährlich."


Ludwiga

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Antwort auf Beitrag von Barbara79

Ganz einfach. Die emotional rührende Herangehensweise hört sich nett an, nützt in dem Fall leider nichts. Aus epidemiologischer Sichtweise und letztendlich für alle Bereiche von Bedeutung, gerne auch die hier oft zitierten ökonomischen Folgen, ist nur eine klare mathematische Rechnung relevant. Ich empfehle an dieser Stelle gerne z.B. den Twitter von Viola Priesemann. Für jeden von uns heißt es einfach, ohne groß rechnen zu müssen und egal wie unmenschlich oder unkomfortabel das erscheinen mag - Kontakte auf das absolute Minimum beschränken. Das Virus "pfeift" auf zwischenmenschliche Empfindungen. Es "liebt" aber zwischenmenschliche Begegnungen aller Art.


Momvon3

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Antwort auf Beitrag von Ludwiga

Was wird nicht bezweifelt? Dass eine höhere ansteckungsrate mehr tote hervorbringt als eine höhere mortalitätsrate? Das war hier aber nicht das Thema. Der von so vielen hier hochgeschätzte Herr drosten selbst meinte, dass alles noch gar nicht klar ist und nur Vermutungen. Ist schon komisch, wenn drosten Panik macht, springen alle drauf an. Gibt er sich aber eher zurückhaltend, abwartend, skeptisch, dann glauben dieselben ihm plötzlich nicht mehr!


Momvon3

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Antwort auf Beitrag von Ludwiga

Emotional und rational sind aber zwei Paar Schuhe. Und vielen würde es meiner Meinung nach nicht schaden, mal über das ein oder andere rational nachzudenken. Und ja, viele Epidemiologie bezweifeln die Wirksamkeit von Maßnahmen wie bspw. maske auf dem supermarktparkplatz.


Ludwiga

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Antwort auf Beitrag von Momvon3

Natürlich macht die Maske auf dem Supermarktparkplatz - was das Ansteckungsrisiko angeht- keinen Sinn. Ausreichender Abstand vorausgesetzt. Aber jetzt überlegt mal, warum das politisch gefordert wird. Weil es genug Menschen gibt, die nicht in der Lage sind, die Maske im richtigen Moment aufzusetzen, weil brenzlige Situationen vielleicht nicht erkannt werden. Weil sie vergessen wird. Weil man sich doch zu nah kommt. Weil man vielleicht mit einer Bekannten noch schnell und doch zu nah schwätzt. So macht es zwar aus "infektionstechnisch" zunächst keinen Sinn, hat aber den Effekt, dass man die Maske nicht erst im Supermarkt in der Nudelabteilung aufsetzt, sondern den Markt damit betritt und ggf. auch draußen in den oben beschriebenen Situationen trägt. Welche Epidemiologen meinst denn übrigens? Würde mich wirklich interessieren. Ich kenne keinen, zumindest nicht in den Kreisen, in denen ich mich bewege.


Momvon3

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Antwort auf Beitrag von Ludwiga

Deine Kreise sind mir unbekannt. Da aber meine Infos lediglich aus Tageszeitungen stammen, dürftest du diese Artikel genauso kennen. In meinem Umfeld sind die Menschen zumindest größtenteils in der Lage gewesen auch schon früher zu erkennen, wo der Eingang eines Supermarkt ist. Unbelehrbare lassen sich von der maskenpflicht auf dem Parkplatz sicher nicht bekehren.


Bela66

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Antwort auf Beitrag von kirshinka

... die Corona-Leugner wörtlich reden. Auch bei uns kommen die Fälle im Bekanntenkreis näher. Ich bin Ü50 und hoffe so sehr, dass wir es trotz der Häufung unbeschadet bis zur Impfung schaffen, denn wir gehören schon zur Risikogruppe.


Sille74

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Antwort auf Beitrag von kirshinka

Die Kriegsrhetorik nervt und der Vergleich mit der Influenza auch, in die eine wie die andere Richtung ... Beides sind SCHWERE ERKRANKUNGEN, die üble Nachwirkungen haben können (ich weiß von einem jungen Mann, damals Ende 20, der nach einer vermuteten Influenza im Koma lag und lang zu kämpfen hatte, bis er - was schon Glück war - wiederhergestellt war; ein anderer Bekannter hatte vor Jahren nach einer Grippe eine Herzmuskelentzündung; meine Mitarbeiterin hatte vor einigen Jahren nach einer Grippe monatelang kaum Geschmacks- und Geruchssinn Und sie glaubt, dass es nicht ganz wie vorher aieder geworden ist).


SybilleN

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Antwort auf Beitrag von kirshinka

Ich warte auch auf die Impfung. Zwar sind von ca. 20 Personen, die ich kenne und die Covid19 hatten, nur einer gestorben und die anderen wieder fit nach größtenteils mildem Verlauf. Das ist kein Grund, es selbst ausprobieren zu wollen...


kuestenkind68

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Antwort auf Beitrag von kirshinka

Ja, die Einschläge kommen näher. Ich kenne jetzt diverse Leute, die Corona hatten, mit ganz unterschiedlichen Verläufen. Einer ist verstorben (war schon über 70), zwei mit schweren Verläufen die ins KH mussen (Vater, Mitte 50 und Sohn, 13) und diverse mit mildem Verlauf. Der 55jährige Vater war insgesamt 7 Wochen krankgeschrieben... Das ist definitiv kein Spaziergang. Hier im Kreis ist neulich auch eine 44jährige Frau verstorben, soviel dazu, dass es uns nicht treffen kann. Niemand weiß, wen es schwer trifft und wen nicht. Ich möchte das nicht an mir und meiner Familie testen...