Cata
sind ja recht gering, lt. Online Rechner kann das bei mir im April nächsten Jahres sein. Wenn aber eine vollständige Immunisierung nur 6 Monate wirksam ist und dann nachgeimpft werden muss, ist man doch in 5 Jahren noch nicht bei den jüngeren Altersgruppen. Es wird ja kaum eine Impstoffschwemme kommen. Warum muss denn in Impfzentren, die haben ja auch ein paar Millionen gekostet, geimpft werden, wenn dieses eine Medikament, was so kalt sein muss eh nur in kleinen Chargen geliefert wird? Da hätte man doch die Kliniken ausrüsten können und dann die später zugelassenen Impfstoffe normal beim Arzt impfen können. Das wäre billiger gewesen und einfacher zu organisieren. Und warum muss man schon wieder in den Nachrichten um Privilegien für Geimpfte diskutieren, wenn gar nicht jeder die Möglichkeit zur Impfung hat. Durch ungelegte Eier Unfrieden stiften? Dann möchte man erst alle Kinder wieder zur Schule schicken, weil da das Infektionsgeschehen am wenigsten kontrollierbar ist und man die krebskranke Oma dann ja wegsprengende kann, da die leider ja noch unter 80 ist. Ich versteh das nicht.
Nicht nur die Impfungen bzw, Impfstrategie. Das gesamte Vorgehen gegen das Virus ist plan- und konzeptlos, mich wundert gar nichts. Beispiel: Mein Vater (81) ist nach mehreren Krebserkrankungen und COPD sauerstoffpflichtig, zudem hat er eine coronare Herzerkrankung. Er ist auf Pflege angewiesen, verlässt das Haus nicht mehr. Meine Mutter (78) pflegt ihn, so gut sie kann, sie ist selbst nach einer Lungenkrebserkrankung und diversen anderen Baustellen, die gereicht hätten, um eine ganze Familie auszurotten, nicht die Fitteste. Mein Vater wird geimpft, meine Mutter nicht. Pflegepersonal wird geimpft, völlig zu Recht. Pflegende Privatpersonen, die Familienangehörige pflegen, werden nicht geimpft.
ebenso wie manche schlimmen Lungenkrankheiten nicht auf der Liste stehen Wenn Du dann einen aussuchen kannst der den Gruppe1/2 Kranken pflegt der mitgeimpft wird musst Du Dich entscheiden bei Kindern sind das Vater und Mutter, die können Streichhölzchen ziehen wer darf
Da ist man dann doch enge Kontaktperson , siehe Bild
Diesen Rechner hab ich gemacht und ich soll zwischen Mai und August 2021 drankommen. Ich habe zwei Autoimmunerkrankungen, beide in der Liste aufgeführt. Meine Tochter hingegen, die bei der Feuerwehr ist, erst Januar - April 2022. Gestern gab es die Nachricht, daß 9 Feuerwehrangehörige in Quarantäne mußten, weil zwei verunfallte LKW-Fahrer positiv waren.
sagt aus dass EINER mitgeimpft werden darf in Gruppe 2 wenn nun die Oma im Haushalt gepflegt wird muss man sich entscheiden wer das ist wenn Kinder gepflegt werden auch. Ggf wird da ja noch nachgebessert ? In dem Fall oben hätte sofort ja mitgeimpft werden sollen nicht erst im Sommer wenn Gruppe 2 drankommt
Wenn ich im Rechner eingeben : enge Kontaktperson über 70 dann wäre es bei mir zwischen Ende Februar und Mai 2021 . Wen ich aus wähle : nein ist es zwischen Mai und August 2021( immer die erste Impfdosis) .
Wir unterstützen massiv die Impfgegner in ihrer Meinung und sind dann eher dran
Das sind doch alles ungelegte Eier. Wir müssen abwarten, wieviel Impfstoff produziert werden kann, danach richtet sich dann, wann wer geimpft wird. Heute weiß niemand, in welchem Maß die Impfstoffproduktion gesteigert werden kann ... . Abgesehen davon, kann heute auch niemand sagen, wie lange die Impfung dann schützen wird. Wir müssen einfach abwarten.
Ich bin und bleibe eine Optimistin. Mit den Abwehrzellen (B und T) müsste es klappen. Derzeitig ist ja auch wieder das Thema mit der Kreuzimmunität in der Diskussion. Es muss ja nicht ganz weg gehen, es reicht, wenn Covid-19 nur noch sehr abgeschwächt auftritt. Und das könnte mit den derzeitigen Dingen klappen und hier hauptsächlich die Impfung. Der Rest mit Medikamenten. Ein paar Leute werden dann immer noch daran sterben, aber es ist dann händelbar. Es wird klappen. Vielleicht helfen auch Holunderblüten
müsste man erforschen, dauert nur ein bisschen
Eine Pflegepersonal darf sich doch bevorzugt impfen lassen. Und im Zweifel reicht es bei Ansteckung in der Familie doch auch aus, wenn diese benannte Person sich um den pflegebedürftigen kümmert.
ja, eine und klar reicht die aus wenn nur die eine pflegt aber ich finde sowas moralisch schwierig wenn eine Familie Oma oder Tante oder wen auch immer pflegt entscheiden zu müssen wer im Zweifel dann durchkommt
Ja, das meine ich auch, aber man muss jetzt einfach abwarten. Heute kann niemand sagen, wer in einem halben Jahr geimpft wird. Im Moment sollen ja die Kapazitäten für die Impfstoffproduktion ausgeweitet werden. Außerdem kann die Ausbreitung von Covid 19 durch die ansteigende Zahl an Geimpften oder Genesenen auch schon gebremst werden, wenn noch keine Herdenimmunität da ist. Das wäre ja auch schon was. Ich habe mich halt prohylaktisch schon zur Impfung angemeldet, obwohl ich weiß, dass ich noch lange nicht dran sein werde. Ich wollte halt nichts verpassen, und wenn ich mitbekomme, dass meine Gruppe dran ist, und ich nichts mehr höre auf meine Anmeldung hin, dann werde ich mich noch einmal anmelden, denn ob die Anmeldungen so gewissenhaft verwaltet werden, dass die mich in einem halben oder dreiviertel Jahr noch finden, ist zumindest fraglich.
Also Cata, da kann ich dir nicht folgen. Das Impfzentrum in München sind die Messehallen, die jetzt ohnehin nicht genutzt werden. So teuer wird das nicht sein. Die Krankenhäuser kommen überhaupt nicht als Impfzentren in Frage. Die arbeiten nun schon seit fast einem Jahr am Limit. Die wissen doch gar nicht, wie sie die Aufgaben, die sie ohnehin schon haben, bewältigen sollen. Die Impfung ist halt das einzige Mittel, das wir bisher gegen Corona haben. Da müssen wir halt die Mengen nehmen, die wir bekommen können. Wieso soll man die 80jährige Oma wegsperren? Die ist eine von denen, die sich jetzt schon impfen lassen kann. Ich bin sicher, dass früher oder später auch die Hausärzte impfen dürfen, wenn erst einmal mehr Impfstoff zur Verfügung steht. Solange wir viel zu wenig Impfstoff haben, brauchen wir gar nicht zu überlegen, wer noch impfen könnte. Die Geimpften selbst werden früher oder später ihre Rechte einfordern. Wenn feststeht, dass sie nimanden mehr anstecken, wird es rechtlich schwierig werden, ihnen, und auch denjenigen, die Covid schon überstanden haben, die gleichen Einschränkungen wie den Ungeimpften aufzuerlegen. Da werden bald die ersten Gerichtsverhandlungen anstehen.
Das mag in München so sein, hier ist das Impfzentrum nicht einmal mit dem öffentlichen Verkehr zu erreichen, so remote ist die location. Bei den momentanen winterlichen Verhältnissen ein Ärgernis.
Bei uns auch. Da musste nichts neugebaut/gerüstet werden. Ein vorhandenes Gebäude wird dafür genutzt.
Zu der rechtlichen Sache, mit dem Aufheben der Einschränkungen: Es gibt so viele symptomlose Verläufe, manche wissen garnicht, dass sie Cov schon hatten. Wie will man denn dann denjenigen ihre GRUNDRECHTE zurückgeben, die es schon hatten. Dann müsste sich ja jeder einem Antikörpertest unterziehen bzw die Chance dazu gegeben werden, um die Antikörper zu bestimmen. Ich will auf das Prinzip der Gleichbehandlung raus.
Das fände ich gar nicht so blöd
Es scheint ja keinen gescheiten Antikörpertest zu geben? Außerdem führt das doch zu noch mehr Zeitverzug ( und Geld?) : Erst alle auf Antikörper testen und dann die meisten vermutlich trotzdem impfen...
immer mehr erkranken ein zweites mal und dann auch schwerer als beim ersten Mal anfangs dachte man wenn dann das zweite mal viel leichter
Ds Problem ist, wenn man einmal mit Covid infiziert wurde, heißt es noch nicht, dass man kein zweites Mal infiziert wird. Und zweitens, bisheriger Stand ist, dass man weiter Überträger bleibt.
Hier auch ehemaliger Supermarkt der englischen Streitkräfte. Gut erreichbar und das ganze Areal (ehemaliger britischer Flugplatz) steht zur Verfügung. Da könnte man noch weit mehr vorsorgen für andere Katastrophen.
Aber dazu bist du wohl zu integer.
das Angedeutete beflügelt meine Fantasie, könntest Du Dich näher erklären? Link? Bitte!
Ich denke, Lisa will andeuten, dass man als österreichischer Lokalpolitiker schneller zur Impfung kommt. Aktuell geht‘s drum, dass sich mehrere Bürgermeister haben impfen lassen, obwohl sie noch nicht dran waren. Das, weil sonst der Impfstoff verfallen wäre. Kann man jetzt diskutieren, ob das ein „feiner“ Zug oder wirtschaftliches Denken war.
Dann sollte man das für alle öffnen, nicht nur für Bürgermeister. Es wird gelost, wenn noch etwas übrig ist. Ja, meine Fantasie ging in die Richtung, hätte da gerne einen ( oder zwei) Links zu
Gern: https://www.google.at/amp/s/amp.kleinezeitung.at/5926296 https://ooe.orf.at/stories/3086410/
Zombies... Oh jee, solche Leute sind schuld, das das Ansehen der Kommunalpolitiker sinkt. Ich finde so etwas wirklich unschön.
Ich bin in den letzten zwei Jahren dermaßen desillusioniert worden im Bereich der Politik. Macht (und sei sie auch lokal begrenzt) korrumpiert wohl scheinbar unweigerlich.
Wir können noch nicht sagen, ob sie auch ein Jahr, zwei Jahre, 10 Jahre oder lebenslang wirkt, weil wir es noch nicht wissen. Das ist wissenschaftlich normal und korrekt, dann zu sagen "nach unseerem bisherigen Wissensstand wirkt die Impfung MINDESTENS 6 Monate". Das bedeutet nicht" wir wissen, dass sie genau 6 Monate wirkt und dann nicht mehr". Bevor man diese wissenschaftliche Sprache nicht versteht, sollte man nicht Dolche Diskussionen und Berechnungen anfangen.
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