Elternforum Coronavirus

Der Pfizer/Biontech Impfstoff wird vermutlich am 23.12 von der EMA zugelassen.

Der Pfizer/Biontech Impfstoff wird vermutlich am 23.12 von der EMA zugelassen.

Lauch1

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Impfstoff soll in EU offenbar am 23. Dezember zugelassen werden Mehrere Medien berichten über Zulassung noch vor Weihnachten, deutscher Gesundheitsminister Spahn: "Wollen noch in diesem Jahr mit dem Impfen beginnen".


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

ein seufzen des glücks geht durch die familien ,die nun dank lockerung gemeinam unterm baum sitzen " wir sind errettet...das schönste geschenk kommt hiermit vom staat- halleluijah"


Ichx4

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

Böse Zungen behaupten, dass die Ärzte in den Impfzentren fürstlich entlohnt werden.


Loretta1

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Antwort auf Beitrag von Ichx4

Hallo, das kam im Radio. Der Arzt fand es frech - und meinte 70 Euro Stundenlohn wären eher angebracht. Ich hätte ja auch Lust, beim Impfen etc. zu helfen... ob man sich bewerben kann ? Oder nehmen sie nur Ärzte/Ärztinnen und Ehrenamtliche Helfer ? Lg, Lore


Einstein2.0

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Antwort auf Beitrag von Loretta1

Ich bin dabei, Loretta!


Sterntaler-2016

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Antwort auf Beitrag von Loretta1

Bei uns habe ich eine Anzeige gesehen das auch Mitarbeiter für die Rezeption usw gesucht werden


Philo

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Antwort auf Beitrag von Loretta1

140,-€ finde ich nicht fürstlich für einen Arzt... Mein Mann rechnet deutlich mehr für eine Arbeitsstunde ab.


Leewja

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Antwort auf Beitrag von Ichx4

nur so aus INteresse


Leewja

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Antwort auf Beitrag von Loretta1

und im Normalfall meine Pflegekräfte im Leben nie eine Impfung oder Hyposensibilisierung machen würden....


Ichx4

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Antwort auf Beitrag von Leewja

70,00€ sollten reichen. Einer für alle, alle für einen. So wird doch hier geschrien. Ein Hohn den Menschen gegenüber, die jetzt Pleite gehen, weil der Staat nur begrenzt aushilft. Alles andere wäre Wasser auf die Mühlen.


Einstein2.0

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Antwort auf Beitrag von Ichx4

Ja, deshalb weiter gegen die Impfung wettern, am Ende hast du sonst nix mehr zum Jammern, das wäre ja blöd!


Leewja

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Antwort auf Beitrag von Ichx4

seit die Weiterbildungsordnung verändert wurde und Klinikzeit jetzt kaum noch nötig ist, werden wir eh gucken müssen, ob man wirklich deutsch können muss als Arzt und so weiter ...


Leewja

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Antwort auf Beitrag von Leewja

ist halt die Impfung dann super, aber die Versorgung im KH eher mäßig. Aber was solls ;)


Ichx4

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Antwort auf Beitrag von Einstein2.0

Bei der Impfung bin ich ganz neutral. Jammern tust Du, siehe unten.


Trini

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Antwort auf Beitrag von Leewja

Meine Impfungen bekomme ich eigentlich immer von den MFA. Hyposensibilisierung hat tatsächlich der Pulmologe selbst gespritzt. Trini


Leewja

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Antwort auf Beitrag von Trini

vermutlich kann man es delegieren, Hypos allerdings tatsächlich nicht. Bei uns WOLLEN die Pflegekräfte aber nie impfen, schon bei Tetrazyklin in den Pöppes winden sie sich...aber vielleicht müsste ich sie halt nur gut genug bezahlen (ich zahle sie gar nicht, wir sind alle angestellt miteinander, deshalb darf ich kurz scherzen).


Einstein2.0

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Antwort auf Beitrag von Leewja

Weil i.m einfach kacke zu spritzen ist. Ich bin eher Fan von i.v, da weiß man wohin man muss, dürfen wir aber ja erst recht nicht. Die Depots und Tetanus spritze ich, aber eben ungerne.


pflaumenbaum

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Antwort auf Beitrag von Leewja

Eine Frage: Ist das Impfen eine Tätigkeit, die wirklich schwierig ist? Was genau braucht man da denn an Vorwissen? Wäre es nicht theoretisch möglich, das auch fachfremden Menschen beizubringen? Das sind ernstgemeint Fragen. :-)


Loretta1

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Antwort auf Beitrag von pflaumenbaum

@pflaumenbaum: Nein, das kann jeder lernen unter guter Anweisung. Es gibt ja genug Leute, die fachfremd auf einmal Spritzen setzen müssen, musst nur mal kurz rüber ins Kinderwunsch-Behandlungs-Forum schauen z.B. ABER: es geht ja nicht um die Technik an sich, sondern auch um das Wissen, sprich was kann passieren etc. - Impfungen sind nicht ungefährlich und ich vermute, dass gerade auch bei diesem Impfstoff die frisch geimpften hinterher noch "beobachtet" werden müssen. Vielleicht wäre das der Grund, weshalb es nur Ärzte machen und es evtl. an Fachkräfte delegieren dürfen, unter entsprechender Einweisung natürlich. Lg, Lore


Leewja

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Antwort auf Beitrag von pflaumenbaum

Nö, schwierig ist das, gerade am Oberarm und Oberschenkel nicht, Hintern ist etwas schwieriger, weil man nicht einfach irgendwo in den Batzen pieken kann. Aber es ist halt schon eine Körperverletzung. Was tatsächlich durch durch einen Arzt oder eine Ärztin erfolgen müsste, wäre die Aufklärung und Einschätzung der Impffähigkeit. Und wenn man das schon macht, ist der Pieks auch kein Aufwand mehr, das geht ja ratzfatz.


Leewja

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Antwort auf Beitrag von Loretta1

Naja, die meisten Sachen sind ja subkutan zu spritzen. Muss man bei KiWu i.m. Spritzen?


oktopus

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Antwort auf Beitrag von Ichx4

Soweit ich weiss, muss man auf diese Entlohnung Abgaben zahlen und die Berufshaftpflicht entsprechend ändern. Niedergelassene Kollegen müssen an den Tagen, an denen sie im Impfzentrum arbeiten, ihre Praxis schließen. Unterm Strich würde da dann nicht viel übrig bleiben, so dass niedergelassene Ärzte es sich dann nicht leisten könnten, mitzumachen.


emilie.d.

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Antwort auf Beitrag von Ichx4

Angestellte Ärzte können ja nicht mal eben kündigen. Diejenigen mit Praxen werden idR wohl deutlich mehr als 70 Euro die Stunde verdienen. Müssen sie auch, wenn sie z.B. noch drei angestellte Sprechstundenhilfen bezahlen müssen von den Einnahmen. Bekannter Arzt hat schon auch nebenher noch ärztliche Jobs gemacht, aber wenn man WE und Familienzeit opfert, überlegst Du schon, was Du machst. Und da gäbe es nebenher deutlich bessere Verdienstmöglichkeiten. Insofern ist der Preis letztliche eine Frage von Angebot und Nachfrage.


Daffy

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Antwort auf Beitrag von Leewja

... aber der einzige Arzt, der selber gespritzt hat, war der Kinderarzt. Bei einem Hausarzt haben die Helferinnen ALLES gemacht (ich hab den Arzt gar nicht gesehen) - der jetzige hört ab, schaut in Mund und Ohren und hält dann noch ein Schwätzchen - aber die Spritze gibt die Arzthelferin, und um die Unterschrift (der Arzt ist wirklich gründlich bzw. sichert sich halt ab) kümmert sie sich auch. Beobachtet wurde ich noch nie, auch bei 'neuen' Impfungen (der für mich ersten Grippe/FSME-Impfung) nicht (die Kinder ebensowenig). Kann die 'Aufklärung' im Normalfall nicht ein Helfer machen? Das sind doch ein paar Standardfragen (Allergien, Infekte?), Aufzählung der Nebenwirkungen und "Heute kein Sport mehr!" ?


mutti6

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Antwort auf Beitrag von Daffy

Wegen der "Entlohnung" kann ich nur von meiner Chefin berichten, die im Frühjahr in einem Zentrum ihre Freizeit verbracht hat. Da war die Rede von steuerfreien Verdiensten und was nicht alles. Jetzt läuft ein Verfahren gegen sie wegen Scheinselbstständigkeit, obwohl das für Ärzte, die im Notdienst arbeiten, schon vor Jahren von den Gerichten abgeschmettert wurde. Sie hat sich vor Dienstaufnahme extra noch erkundigt, ob sie mit Problemen zu rechnen hat, nee, Personal wird ja dringend gesucht, geht auch als Notfall, und dann kamen Rentenversicherung und der freie Versicherungsträger nicht überein, sie hat erzählt, damit sie keine rechtlichen Probleme fürchten muss, hat sie Rentenabgaben doppelt gezahlt, Steuern zahlt sie auch, obwohl Steuerfreiheit versprochen war, 30 % blieben ihr von dem Geld übrig, weniger als unsere Putzfrau verdient. Auch medizinisches Personal wird gesucht, sie hat uns allen aber nach dem Einsatz abgeraten, wir würden auch von der Arbeit dafür freigestellt, auch wenn wir hier dringend gebraucht werden, aber den Ärger hinterher möchte hier keiner haben.


pflaumenbaum

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Antwort auf Beitrag von Leewja

Ok, danke. Werden Einschätzung der Impffähigkeit und Aufklärung nicht standardmäßig schriftlich abgeklärt? Oft ist das doch so bei kleineren Eingriffen oder Routineuntersuchungen. Habe ich auf jeden Fall so erlebt. Frage mich dann schon, ob das Impfen wirklich Ärzte machen müssen. Oder ob es nicht reicht, wenn das von einer Ärztin überwacht wird.


IngeA

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Antwort auf Beitrag von emilie.d.

Viele haben einen deutlichen Rückgang an Patienten seit Corona, so blöd es klingt, gerade Fachärzte. Für die wäre das eher die Möglichkeit, den Verlust zu kompensieren. Für Praxen mit nur einem Arzt schwierieg, für Gemeinschaftspraxen sicher nicht schlecht. LG Inge


Leewja

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Antwort auf Beitrag von IngeA

ich sollte vielleicht drüber nachdenken...


Miamo

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

Mal sehen wie groß der run der Freiwilligen dann wird.


like1101

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Antwort auf Beitrag von Miamo

und der Run der Impfwilligen ... ich sehe schon leere Säle vor mir.


Trini

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Antwort auf Beitrag von like1101

Ich nicht!!! Wenn meine Vorerkrankungen zählen, bin ich Kategorie 4, sonst Kategorie 6. Da muss ich sicher noch ewig warten. Trini https://www.tagesschau.de/inland/impfen-priorisierung-101.html


Tonic2108

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Antwort auf Beitrag von Trini

Bemerkenswert - Asylbewerber sollen noch vor Lehrern und Erziehern drankommen.


Miamo

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Antwort auf Beitrag von Trini

Das heißt, Asthma ist die höchste Risikogruppe? Wenn ich das so richtig überflogen haben, wäre ich auch Kategorie 6 - Puh, das schafft erst mal etwas Luft, Gott sei Dank.


Trini

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Antwort auf Beitrag von Miamo

"In der dritten Kategorie sind die Menschen mit einer "moderaten Priorität" aufgeführt. Das sind alle Personen im Alter von 71 bis 75 Jahren. Außerdem Personen mit Vorerkrankungen mit erhöhtem Risiko ...." Trini


oktopus

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Antwort auf Beitrag von Tonic2108

Ich bin auch verwundert, dass Lehrer und Erzieher so spät drankommen. Dass Asylbewerber relativ bald drankommen leuchtet mir ein, denn in deren Unterkünften gibt es immer wieder größere Ausbrüche aufgrund der Lebensumstände.


Tonic2108

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Antwort auf Beitrag von oktopus

Selbst wenn sie sich infizieren - viele sind jung und kräftig und überstehen das in der Regel ohne Probleme.


Lisaflower

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Antwort auf Beitrag von like1101

Du kannst gern die anderen vorlassen. Zum Beispiel in Amerika gibt es viel zu wenig Impfdosen. Hier werden nur die Reichen mit Krankenversicherung geimpft. Bei uns merkt man immer wieder, es geht vielen zu gut. Mal sehen wie lange. Man muss halt doch noch mehr aufgerüttelt werden.


Esmeralda

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

Das fällt mir spontan dazu ein. Oder muss nachgeimpft werden? Aber oft hat man ja nach der ersten Impfung schon einen guten Schutz.


Trini

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Antwort auf Beitrag von Esmeralda

Bei Biontech ist die Nachimpfung nach 21 Tagen. Ab wann die Impfung überhaupt wirkt, weiß ich nicht. Trini


emilie.d.

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Antwort auf Beitrag von Esmeralda

Ich habe einen Screenshot der FDA Zulassung gesehen (Tage nach 1. Dosis Placebo vs. Impfstoff), da flacht die Impfstoffkurve ab Tag 10 ab, während Placebo weiter steigt. Könnte zuemlich schnell schon ein gewisser Schutz da sein.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

Eben einen Bericht gelesen, dass dies von Biontech&Pfizer noch nicht bestätigt ist und die entsprechende „Zusammenkunft“ weiterhin für den 29.12.2020 geplant ist. Das ist ein Wunsch von Jens Spahn.