Silke11
Ich möchte wirklich nicht Covid-19 bekommen, es geht einfach nicht, dass ich so krank werde, dass ich mich nicht um meine 4jährige Tochter und meine Mutter kümmern könnte, um meine Tochter könnte sich, wenn wir Eltern beide krank werden, ja keiner kümmern, außer mein 16jähriger Sohn, der dafür denkbar ungeeignet ist. Er geht ja in die Schule und das halte ich schon für ein unkalkulierbares Risiko. Er könnte in eine im Moment leerstehende Wohnung ziehen, von einem Freund, der im Moment woanders ist, wir können Homeoffice machen und sie geht halt nicht in den Kindergarten. Das wäre zwar hart, aber besser als krank oder dann erschöpft. Dann wären wir einigermaßen sicher. Würdet ihr das machen? Frage geht nicht an die Corona-Leugner und die, die denken, sie sind so hart, sie bekommen ja eh keine Symptome.
da müsste ich meinen auch auslagern, da er zur Schule geht und seine Freunde trifft und ich zur Risikogruppe gehöre. Du sollst lieber mit den Eltern aus der KiTa deiner Tochter sprechen oder mit Freunden, wer, falls der Notfall eintritt, sich um deine Kleine kümmern kann.
Dabei müsste dann aber bedacht werden, dass das Kind in diesem Fall unter Quarantäne steht!
Ob sie dann jemand aufnimmt oder herkommt?
Und du glaubst allen ernstes das man deine Tochter sich selbst überlassen würde? Bist du den Risiko Patientin? Zu deiner Frage Ich habe hier einen 16 jährigen und einen 11 jährigen Push drei kleine Kinder unter 7 und im Leben würde ich meine Kinder nicht auslagern und mein Mann ist Risiko Patient und ich bin schwanger!
Nein! Ernsthaft diese Panik ![]()
Omg lass dir helfen dein armer Sohn deine Arme Tochter!
Wie ginge es deinem Sohn damit? Wie ist sein sonstiges "Risikoverhalten"? Hat er ein eigenes Zimmer bzw. wären 14 Tage Quarantäne für ihn durchzustehen? Da es immer heißt, dass die Virenlast eine entscheidende Rolle für die Schwere der Erkrankung spielt, wäre ein temporäres Auslagern, falls er K1 oder positiv getestet würde durchaus eine Idee. Aber für den Rest der Pandemie wohl eher nicht....
Nein, ich würde so was sicher nicht machen! Ich würde dir aber dringend zu einem Arztbesuch raten, da deine Angst sehr übertrieben und nicht gesund ist.
Will er das denn und traust du ihm das zu? Meine würden sofort wollen, zutrauen würde ich es nur einem meiner Kinder.
“Meine würden sofort wollen,“ Wirklich? Alleine von der Familie separiert, würden deine Kinder diese Zeit ( wer weiß was noch kommt) gerne SOFORT verbringen? Ohne (bzw. mit sehr reduzierten) Sozialkontakte und ohne ( unmittelbaren/direkten) familiären Halt? Klingt für mich als Mutter von zwei Teenagern ( 14 und 16), die aktuell wirklich auffällig liebes- und nähebedürftig sind, sehr ungewöhnlich.
Meiner wurde auch nicht wollen, gut die große ist mit 18 ausgezogen aber ist seit dem drei bis viermal die Woche da( ich sehe sie mehr als wie sie noch Zuhause gelebt hat)
Zutrauen würde ich es ihm, völlig abgeneigt ist er nicht.
Ja. Eins hat bereits ein Appartement im Haus und eine Wohnung außer Haus in Aussicht für „nach dem Abi“. Nach dem Abi, weil ich das so möchte, Kind würde auch früher. Das andere Kind hat einen Bereich außerhalb meines gewöhnlichen Aufenthaltes im Haus und hätte auch gern ein eigenes Reich. Was wiederum ich verzögere. Beide werden übrigens glühend von den jeweiligen Freunden beneidet.
wenn ich meinem kind meine gesundheit in die hände legen würde, wäre es auch nicht abgeneigt,das zu tun , wohin ich tendiere
Ich würde es nur machen, wenn er wirklich schon vorher signalisiert hat, dass er „flügge“ wird. Eins meiner Kinder kümmert sich zum Beispiel schon völlig selbständig um die Wäsche, das andere habe ich gerade erinnern müssen, dass der Schrank leer ist und morgen die Schule wieder beginnt.
Ich finde es ist schon ein Unterschied, ob man sich theoretisch vorstellt, alleine zu wohnen oder geplant von der Familie separiert wird, weil man ein potentielles Infektionsrisiko darstellt. Denn im letzteren Fall wäre der direkte Kontakt ja bis auf weiteres erstmal zu unterbrechen. Das wäre ja vermutlich auch für dich als Mutter hart und ohne zwingende Umstände, fände ich das als rein prophylaktische Maßnahme total unverhältnismäßig. Du nicht?
dass du dann nicht siehst, wenn er krank wird.
Man muss ja nicht den Kontakt unterbrechen, sondern es geht doch darum, die Ansteckungsschnittmenge zu reduzieren. Morgen geht bei uns die Schule los, ich bin sehr froh, dass bei uns die Schnittmenge schon so nicht groß ist. Jeder hat zum Beispiel ein eigenes Bad. Allerdings würde man bei eigener Wohnung nicht erkennen, ob der Sohn krank ist. Aus diesem Grund würde ich es nicht tun.
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Aber ausgeschlossen ist das nicht. Und: dein Sohn darf ja auch bei leichten Symptomen nicht in die Schule und das liegt in deiner Verantwortung. Wer entscheidet das denn morgens?
Er selbst, bzw. könnten wir ja telefonieren
Wie kann man sein Kind so abschieben? Tolle Mutter!
Da finde ich auch, dass ein Sechzehnjähriger in der Regel erkennt, ob er Erkältungssymptome zeigt - oder nicht.
Das kann dein 16jahre altes Kind nicht! Und wie feiert ihr Weihnachten??? Darf er mit Maske ans Fenster kommen und sein Geschenk abholen??? Du hast ein gewaltiges psychisches Problem, mit 47 bist du auch noch keine Risikopatienti !
Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich ein 16jähriger nicht selbst krank melden darf. Bei meinen Kindern werfe ich schon noch gern einen Blick drauf, wenn sie mir morgens sagen, dass sie sich krank fühlen.
Na ja, dass Risiko ist ja nicht nur vom Alter abhängig.
Nein, klar, die Krankmeldung muss von den Erziehungberechtigten kommen. Wenn allerdings der Teenager sagt, dass er Kopfschmerzen hat, seine Nase dicht ist und er sich schlapp fühlt, wüsste ich nicht, wie ich da "einen Blick drauf werfen" sollte.
Mein erster Griff wäre an die Stirn. Gelegentlich frage ich auch nach, ob zufällig etwas in der Schule ansteht...
Ich hätte ihm zugetraut, ein Fieberthermometer zu bedienen. Wer schwänzen will, verschweigt auch, wenn in der Schule eine Arbeit ansteht...
Ich habe die Reaktion auf die Frage nur ein bisschen quer gelesen. Manche Reaktion kann man sicher verstehen, weil die meisten hier eine andere Lebens-Konstellation haben. Deshalb können sie wohl - wie viele Virologen und Epidemiologen - nicht verstehen, dass die aktuelle Lage für Risikopersonen, die mit Nicht-Risikopersonen (die mehr oder weniger zu einem kontaktreichen normalen Leben gezwungen sind) in einem Haushalt leben, extrem herausfordernd ist, weil man die zwei widersprüchlichen Positionen einfach nicht unter einen Hut bringen kann. Einerseits will man sicher, dass die Kinder normal in die Schule gehen können, ihre Freunde treffen etc. Andererseits ist es aber ja nicht von der Hand zu weisen, dass dieses "normale Kinderleben" bei derartig steigenden Zahlen eine Ansteckungsgefahr für die Risikoperson im Haushalt darstellt, die das Risiko des vorzeitigen Ablebens oder auch nur des Zeitweilig-nicht-kümmern-Könnens gegenüber den Nicht-Coronarisiken massiv erhöht. Da kommen einem dann eben auch solche Gedanken in den Kopf .... Manche Fachleute werden nicht müde, zu betonen, dass man die Risikopersonen abschirmen muss oder dass sie sich abschirmen sollen. Aber das geht halt nicht, wenn Schulkinder Eltern haben, die einfach schon aufgrund des Alters oder aus anderen Gründen Risikopersonen sind. Und der gedankliche Stress, den die Situation macht, ist doch größer, wenn das jüngste Kind noch recht jung ist und einen noch recht lang braucht - v.a., wenn man eben niemand im Umfeld hat, der die Kinder im Fall der Fälle kurzzeitig oder auch längerfristig nehmen würde. Wenn die Kinder schon 15, 16 oder 17 Jahre als sind, stresst einen der Gedanke, man könne als Mutter oder Vater ausfallen, dann doch wahrscheinlich etwas weniger. Und einen wirklich brauchbaren Vorschlag, wie Eltern kleinerer Kinder, die selber Risikopersonen sind und im Zweifelsfall niemand für die Kinder haben, mit der Situation umgehen könnten, habe ich tatsächlich noch nicht gehört oder gelesen. Oder gibt es einen?
Die Antwort ist ja auch nicht relevant, sondern die Reaktion. (Außerdem bräuchten meine Kinder im Klausurfall ein Attest.)
Zum Arzt dürfen hier aktuell Teenager (von besonderen Situation abgesehen) nur ohne elterliche Begleitung...
Hier nicht und ich weiß nicht, ob mein Kind im Zweifel daran denken würde, sich fürs Schwänzen ein Attest zu holen... ![]()
Nachdem man dem Kind sowieso nicht nachweisen kann, ob seine Nase dicht ist, und er Kopfschmerzen hat, wüsste die Mutter eines durchschnittlichen begabten Teenagers auch nicht, ob dieser die Wahrheit sagt. An ein Attest kann man ja nun wirklich telefonisch erinnern.
Hier genauso. Mein Kind war zwar schon 22 als es ausgezogen ist, aber sitzt fast jeden zweiten Tag bei uns. Ich gebe zu, ich hab es gerne hier, aber manchmal nervt das auch. Vor allem gehen die Gesprächsstoffe aus und dann sitzt man rum und daddelt auf dem Handy. ;-D
So weit, so nachvollziehbar. Und wo ist das große Risiko im speziellen Fall? Das Alter? Wenn das alles kein (schlechter) Scherz ist, dann hätte hier wohl wirklich aufs Kinderkriegen verzichtet werden sollen. Beide Male.
Kopfschmerzen sehe ich z.B. sehr gut.
Gute Frage! Würde mich auch mal interessieren, was eigentlich das Risiko sein soll, das Alter kann es ja nicht sein!
Wenn du meinst... ![]()
Natürlich. Siehst du das bei deinen Kindern nicht? Mein Mann sieht es mir übrigens auch an.
Wenn ich Kopfschmerzen habe, sieht mir das keiner an. Auch ich mir selber, im Spiegel, nicht...
Ich sehe es an den Augen.
Wieso kann nicht das Alter (oder auch das Geschlecht) der wesentliche Faktor sein? Es soll vorkommen, dass z.B. Väter mit 65 Jahren Kinder haben, die noch in die Grundschule gehen. Sterblichkeit laut Drosten: "Bei der Altersgruppe zwischen 65 und 74 Jahren liegt die Infektionssterblichkeit bereits bei einem Wert von 2,2 Prozent." Nimmt man dann noch z.B. das falsche Geschlecht dazu (männlich) oder einen ansonsten nicht wesentlich lebensverkürzenden Corona-Risikofaktor (wie Gerinnungsstörung oder Diabetes) landet man schnell bei einer Infektionssterblichkeit von 3 oder 4% Diese Größenordnung findet man dann mit Kindern, die einen noch viele Jahre brauchen, wohl eher nicht lustig - v.a. wenn die Zahlen so steigen und die Kinder trotzdme ohne Abstand (und teils ohne Maske) Normalprogramm in der Schule absolvieren. Auch wenn man 10 Jahre jünger ist, liegt die Infektionssterblichkeit laut der von Drosten zitierten Studie bei 0,7%. Selbst ohne Zusatzrisiko bedeutet das eine Wahrscheinlichkeit von 1:143 im Fall einer Ansteckung zu versterben. Noch viel größer ist aber ja die Gefahr, dass man so schwer erkrankt, dass man sich längere Zeit nicht um die Kinder kümmern kann. Das sind ja keine Risiken im Promillebereich mehr, um die es hier geht. Wenn man dann niemand in der Hinterhand hat, der einspringen würde, können diese Tatsachen durchaus zu vielfältigen Überlegungen führen, die man meiner Meinung nach solange nicht als abwegig abqualifizieren kann, solange man keinen guten Alternativvorschlag zu bieten hat.
Bei mir gibt es da keine Veränderung.
Sie ist 47 und der Vater 52. Natürlich kann es sein, dass es noch andere Risikofaktoren gibt, nur davon schreibt sie nichts. Nur davon, dass sie Angst hat dass der 16jährige Corona einschleppt und dass sie Angst hat, das 4jährige Kind dann nicht mehr versorgen zu können FALLS sie und der Vater gleichzeitig schwer erkranken. Sorry, ich finde die Gedanken im AP sehr schräg. LG Inge
Sie ist unter 50 und hat kein hohes Risiko. Bei ihrem Mann würde ich sagen, dass auch da mit 52 noch kein Anlass für derartige Maßnahmen besteht. Was würden sie denn machen, wenn ihr kleines Kind 2 Jahre älter wäre, also Grundschülerin? Sorry, so was kann man doch nicht ernst meinen.
Und wenn sie es ernst meint, dann ist Corona ihr kleinstes Problem.
Nein, gibt es nicht. Ich habe hier jedenfalls auch noch nie eine Antwort bekommen auf die Frage. Hier bin ich Risiko. Bin aber auch die mit den meisten Kontakten. Und ausser zu kündigen kann ich daran auch nichts ändern.
Wie lange willst du das durchziehen? 1 Jahr oder die nächsten 4 Jahre. Oder für den Rest deines Lebens? Corona wird nie wieder einfach verschwinden. Wir müssen damit leben. Also meine Antwort darauf: Nein, niemals. Und garantiert bin ich kein Corona-Leugner. (Schwiegermutter ist an Covid-19 gestorben, Schwiegervater hat mit Nachwirkungen zu kämpfen.) Uns reichen die Abstands und Hygiene Maßnahmen und das wir soziale Kontakte etwas einschränken. Also uns einfach "nur" an die geltenden Regeln halten. Ich will nicht 2-4 Jahre das normale Leben "wegschmeißen". Meine Kinder brauchen soziale Kontakte und Regelmäßigkeit. Also Kindergarten, Schule, Hobby und Freunde. Ich hoffe sehr, dass dein Post "nur aufmischen" soll. Und du nicht ernsthaft daran denkst dein eines Kind wegzuschicken und das andere einzusperren!
wenn es sich für euh gut anfühlt, dann müsst ihr das wohl so machen . nur muß klar sein ,dass ihr euren kindern eine last aufbürdet , die man niemals rechtfertigen kann . ich bin da bei der psterin , die meinte , man müsse sich eher um soziale strukturen bemühen , die im krankheitsfall einspringen können
"nur muß klar sein ,dass ihr euren kindern eine last aufbürdet , die man niemals rechtfertigen kann ." Da bin ich bei dir. Ich glaube, wenn mich meine Eltern mit 16 "ausgelagert" hätten, wäre ich nie mehr zurück gekommen.
Dem schließe ich mich an! Ich würde meine Mutter mit dem Arsch nicht mehr anschauen
Einen 16jährigen ( wahrscheinlich noch selbst grün hinter den Ohren ) ausquartieren, nur damit Du Dich nicht ansteckst ? Sorry.... was soll denn Dein Sohn denken.... Dass Du seine Großeltern und die Kleine bevorzugst und ihn abschiebst ? Hmmm... hoffentlich merkst Du es selbst, was Du da geschrieben hast. Armer Junge. Oder habe ich die Angelegenheit jetzt falsch interpretiert ? Wenn ja... dann Sorry
Frag mal beim Jugendamt nach, wie es wäre, wenn du und dein Mann zeitgleich schwer erkranken würde. Ggf käme ja auch dein Sohn dann als Betreuungsperson oder Ansprechpartner für eine andere Betreuungsperson in Betracht.
dagmar
Ich könnte mir nicht vorstellen, deswegen meine Kinder auszulagern. Soweit kommt es noch. Ich selbst habe 3 Kinder, mein Mann arbeitet durchgängig seit dem Lockdown. Somit besteht seit Tag 1 bei uns die Gefahr, dass einer es hier anschleppt. Deswegen würde ich hier niemanden ausquartieren. Die Familie ist doch im Prinzip das Einzige was einem noch bleibt. Vielleicht sehe ich das auch einfach anders. Mein Sohn hatte im Sommer einen Infekt und konnte anschließend 8 Wochen nicht laufen. Wir haben das Schlimmste befürchtet, ich habe ihn schon im Rollstuhl gesehen, Arzttermine ohne Ende und keiner konnte helfen. Ich möchte auch kein Corona haben ganz ehrlich aber es gibt auch noch andere Krankheiten/ Unfälle. Das im Sommer hat mich wirklich richtig mitgenommen, dass ist mir auch erst nach ein paar Wochen aufgefallen.
Nein, ich würde niemals ein Familienmitglied meiner Kernfamilie "aussortieren" ! Allein den Gedanken finde ich absurd. Ich würde mich weiterhin an die AHA-Regeln halten und mir ein soziales Netz überlegen für den Ernstfall. Davon abgesehen würden in Deutschland ein 4 -Jähriges Kind und ein Teenager nicht sich selbst überlassen. Liebe Grüße, Gold-Locke
falls dieser vorhanden ist, kann evtl. im Ernstfall der Große bei ihm wohnen. Und ja, ich habe mit einer befreundeten Familie ausgemacht, falls es mir so schlecht gehen soll, dass ich nicht in der Lage bin, mich um meinen Sohn zu kümmern, wird diese ihn aufnehmen. Das Gleiche gilt für den Sohn der Familie.
Wieso sollte dein Sohn Covid eher einschleppen als sonst jemand von euch? Und: wenn ihr wirklich an Covid erkranken solltet, geht dein Sohn auch nicht mehr in die Schule als K1 (zumindest wenn ihr ihn nicht ausgelagert habt), kann sich dann also durchaus auch um die kleine Schwester kümmern. Und wie groß ist die Gefahr, dass wirklich dein Mann UND du schwer an Covid erkranken? Nein, ich würde den Sohn definitiv nicht "auslagern". LG Inge
In der Schule, dicht an dicht.? Ob die Masken helfen? Vor allem, wenn sie dauernd runtergezogenwerden laut ihm? Wir Eltern könnten Homeoffice machen, da ist Gefahr geringer. Wir sind halt schon älter, 47 und 52. War im Nachhinein offenbar eine blöde Idee, mit 41 noch schwanger zu werden.
Das hat doch jetzt überhaupt nichts mit deiner Schwangerschaft zu tun. Damals konntest du ja nicht wissen in welche Situation du heute gekommen bist. Ihr müsst ja in einem Kreis wohnen wo die Infektionszahlen gering sind, wenn die Schüler dicht an dicht sitzen. Von daher ist die Chance wohl eher gering, dass sich der Junge mit Covid infiziert. Und wenn es dann bei euch schlimmer wird, dann wird das mit der Schule auch anders werden. Ihr könnt euch doch so auch gut schützen. Hygieneregeln aufstellen und sich daran halten, keinen Besuch etc., keine Parts usw. Du solltest da schon auch an den Jungen denken und wie er sich psychisch fühlt, wenn er einfach so von heute auf morgen ausquartiert wird. Ich hoffe ihr das habt noch nicht mit ihm besprochen. Du bürdest ihm in seinen jungen Jahren eine unglaubliche Last auf. Eine Last die eigentlich du und dein Mann tragen müsst. Zumindest sehe ich es so. Er ist nicht für EURE Gesundheit verantwortlich. Gib ihm nicht das Gefühl er könnte für euch eine Gefahr sein. Als Familie hält man doch zusammen, gerade in schweren Zeiten. Alles Liebe für euch.
Was hat denn die späte Schwangerschaft damit zu tun? Ja, das Risiko in der Schule kann erhöht sein. Und ich verstehe auch, dass du dir Sorgen machst und das Risiko senken willst. Dennoch: Es gibt die AHA-Regeln. Und die allermeisten Menschen überstehen Covid19. Es kann einem immer etwas Schlimmes passieren. Auch im Homeoffice: Ein Mann in unserem Bekanntenkreis ist im April im Homeoffice auf einem Spielzeugauto ausgerutscht und die Treppe hinunter gefallen. Schädelbasisbruch und Hirnblutung. Inzwischen erholt er sich wieder und der Kleine darf seine Autos behalten.
Bei dir läuft wohl einiges schief. Du solltest ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Deine Kinder tun mir leid.
Wie denn sonst? Die Klassenzimmer sind ja nicht plötzlich größer geworden, die Klassen sind nicht geteilt.
"Ihr müsst ja in einem Kreis wohnen wo die Infektionszahlen gering sind, wenn die Schüler dicht an dicht sitzen. Von daher ist die Chance wohl eher gering, dass sich der Junge mit Covid infiziert." Keineswegs. Hier in NRW läuft der Unterricht wieder wie gehabt an. Mit vollen Klassen. Auch bei hoher Inzidenz.
Bei uns wird ab 7-Tage Inzidenz geteilt um einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Das beutet z.B. für meinen Sohn dann wieder Wechsel von Präsenz- und Heimunterricht. Verzeih wenn ich dachte, dass sei eine Deutschlandweite Regelung. Zumal es ja hieß, dass es überall gleich sein soll.
Hier bei uns wird es ab 7-Tage Inzidenz aber so laufen und ich dachte es gäbe ja Deutschlandweit eine einheitliche Regelung. Dann mag ich mich geirrt haben.
Du hast wahrscheinlich gestern hier nicht mitgelesen? Also in NRW läuft jetzt Präsenzunterricht bis mindestens Weihnachten. In unserem Falle bei einer Inzidenz von über 150.
Nein, ich habe gestern hier nicht gelesen und verfolge auch nicht immer alle Nachrichten. Kommt die AP denn auch NRW? Das wusste ich leider auch nicht. Wir haben letzte Woche schon eine Info von unserer GS bekommen wie es läuft wenn unser Kreis die Inzidenz von 50 überschreitet. Kocht dann doch wieder jedes sein eigenes Süppchen? Oder ist es an den weiterführenden Schulen anders. Ich wollte eigentlich nur die Angst der AP etwas relativieren.
Ich glaube, es macht jedes Bundesland anders. In NRW gibt es nur noch drei Kreise, die die 50 noch nicht überschritten haben. Präsenzunterricht ist aber laut Ministerin garantiert. Nur im Notfall darf auf Distanzunterricht umgestellt werden. Das erklärt vielleicht auch etwas die Angst der AP, wobei ich nicht weiß, ob sie aus NRW kommt.
Ja, NRW und Inzidenz über 50
Okay, ich verstehe dien Angst schon. Bitte fasse das nicht falsch auf. Aber dein Sohn hat ja gewiss auch Angst und du bürdest ihm eine große Verantwortung auf. Es ist ja nicht mit einer Auslagerung von ein paar Tagen abgetan. Er müsste ja dort mehrere Monate leben, u.U. Er könnte erkranken. Was ist dann? Wer kümmert sich um ihn? Fährt ihn zum Arzt? Besorgt im Medikamente oder macht ihm essen? Es muss ja nicht Corona sein. Er kann eine Grippe bekommen oder was weiß ich. Ist er denn schon selbstständig, dass er einen Haushalt neben Schule führe kann? Das würde ich alles mit in die Überlegung einbeziehen. Auch wäre an Weihnachten ganz alleine. Ihr feiert zu viert und er hockt da Mutterseelenallein.
Das wäre schön. Hier liegt die 7-Tage-Inzidenz teilweise bei 100. Ohne das sich etwas ändert. In NRW müsste man bereits fast überall die Klassen halbieren, wenn die Regelung deutschlandweit gelten würde...
Ich verstehe sie durchaus. Aber der Junge ist doch erst 16 und nicht jeder ist in dem Alter schon so weit neben Schule einen Haushalt zu meistern, ganz alleine wohlgemerkt. Im Endeffekt muss sie es ja eh selber wissen, für mich käme es nicht infrage. Wir sind aus Bayern und bisher noch einigermaßen verschont. Wobei ich denke, dass das nicht mehr lange so bleibt.
Deswegen meine Frage, ob er vorher schon Flügge-Tendenzen hatte. Ich habe es nicht von vornherein ausgeschlossen, allerdings würde ich gern zügig wissen, wenn mein Kind erkrankt und schnell einen Blick drauf werfen können. Deshalb würde ich es nicht machen.
Bin ja froh, dass meine Familie nicht mich "auslagert". Und dass die Freunde mit meinen Kindern noch spielen dürfen. Und dass mein Mann nicht gemobbt wird... ... weil ICH könnte ja Corona mit heim bringen aus dem Rettungsdienst. LG Inge
München, Inzidenz über Hundert. Und trotzdem würde ich nicht mal im Traum dran denken, eines meiner Familienmitglieder "auszulagern". Und das garantiert nicht, weil ich Covid für harmlos halte. Aber es gibt nicht nur Covid und es gibt auch sowas wie seelische Gesundheit, die auch nicht zu kurz kommen sollte, auch beim "großen" Sohn nicht. Ich würde also für den Fall des Falles lieber jemanden organisieren (vorher schon!) der sich notfalls um die Kleine kümmern kann. LG Inge
Wie kann man denn so einfach jemand organisieren, der sich im Zweifelsfall um ein potentiell auch schon angestecktes Kind kümmern kann? Bei den meisten dürften die Jüngeren im engeren Bekannten- und Verwandtenkreis arbeiten und deshalb nicht in Frage kommen, die Älteren kann man nicht ein Kind betreuen lassen, dass vielleicht schon ansteckend ist.
Bei mir ist das mit Schwager/ Schwägerin geregelt, bei einer Freundin mit unserer Familie. Abgesehen davon, wenn die Angst so groß ist: Warum will sie nur das Kind aussortieren? Der Vater könnte genauso gut mit dem Jungen ausziehen. Dann wär der 16-jährige nicht allein und im Notfall könnte der Vater dann von "außerhalb" einspringen. Das wäre doch die naheliegendste Lösung ohne irgendeine "Fremdfamilie" LG Inge
ja, dazu noch in Jacke und Decke gehüllt, weil die Klassenzimmer vom vielen Lüften nicht mehr warm zu bekommen sind und jetzt noch mit Maske....... in der Schule meines Sohnes ist das Klassenzimmer so klein, dass der Lehrer nicht mal 1,50 m Abstand zur ersten Reihe einhalten kann. LG Muts
Ja, und die Kinder, die Fensterplätze haben, können sich an Regentagen das Duschen glatt sparen. NOCH gab es nicht den Vorschlag, die betroffenen Kindern könnten sich einfach mit dem Regenschirm schützen.
Ich habe den konkreten Fall nicht verfolgt. Allerdings betrifft unsere Familie das Thema "Wie gehe ich mit einem erhöhten Risiko bei Familienmitgliedern um, wenn für die anderen das Leben bei steigenden Zahlen normal weiterläuft" auch am Rande. Da wir jüngere Kinder haben, stellt sich die Frage eines Auslagerns einzelner Kinder aber sowieso nicht (ich kann auch nicht abschätzen, wie selbstständig manche mit 16 Jahren sind). Ich finde es angesichts der äußerst widersprüchlichen (für manche sicher auch ausweglosen) Situation aber falsch, den Gedankengang grundsätzlich zu verurteilen, solange es keine Alternative gibt, die beide Seiten des Problems berücksichtigt. All die hier vorgeschlagenen alternativen "Lösungen" wären z.B. in unserem Fall keine. Vielleicht ist das im genannten Fall auch so? Zum Beispiel ist es ja nicht sinnvoll, die größte Risikoperson (allein schon aufgrund des Alters wahrscheinlich der Vater?) mit der Person zusammenstecken, die durch die Schulkontakte wahrscheinlich das größte Risiko hat, sich anzustecken und dann unbemerkt in die Familie zu tragen. Ich denke, was die Coronaproblematik betrifft, ist kaum eine Familien- und Risikokonstellation mit einer anderen vergleichbar. Hier wird man aber schnell angegriffen, weil oft nicht verstanden wird, dass es in dem konkreten Fall aber anders läuft, als man selbst annimmt (siehe z.B. die Annahme von vielen, ab einer Inzidenz von 50 gäbe es automatisch wieder Abstand oder Maskenpflicht in den Schulen)
Aber Nutzen würde das "Auslagern" ja nur dann bringen, wenn man den Kontakt wirklich auf Telefonate und bestenfalls auf extrem kurze Begegnungen auf Abstand reduzieren würde, auch am Wochenende, auch in den Ferien. Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass ein 16-Jähriger eine solche Isolierung von seiner Familie packt, egal wie selbständig er ist. Vielleicht dann, wenn das Verhältnis zu den Eltern zerrüttet ist ...
Die Frage ist halt, für wie lange das so gehen soll .... Nach meiner Prognose dürfte aber die Gefahr, durch die Schule eine Infektion in die Familie zu tragen, im Moment am höchsten sein und in den nächsten Wochen wieder sinken. Ich glaube nicht, dass wir in 4 Wochen noch Präsenzunterricht ohne Abstand (und in der Grundschule ohne Maske) haben werden. Dann könnte man ja wieder über eine Rückführung des Teenagers zur Restfamilie nachdenken, hätte aber die gefährlichste Zeit überbrückt.
Dem schließe ich mich an. Und schon gar nicht, weil er ja selbst an dem isoliert-werden Schuld ist. Kann mir schwer vorstellen, dass das ein Jugendlicher so leicht abschüttelt. Ich wäre mir abgeschoben vorgekommen und es käme mir einem Rauswurf gleich und alles nur, weil ich täglich zur Schule gehe um zu lernen. Er kann ja auch nichts dafür, dass Schulpflicht herrscht und er nicht einfach zu Hause bleiben kann wie der Rest der Familie. Das ist für mich ja die ganze Tragödie an der Sache. Er wir ausgelagert, weil er als einziger NICHT die Möglichkeit hat zu entscheiden ob er zu Hause bleibt. Alle anderen können das. Er möchte seiner Familie gewiss nicht schaden, nicht absichtlich, aber er muss ja zur Schule und deshalb muss er weg. Sorry, aber ich finde das herzlos.
Ich glaube, dass auch wenige Wochen für einen Teenie unter den geplanten Umständen unfassbar lang werden können. Ich glaube zwar nicht, dass der Sohn der AP jetzt gleich psychische Schäden davontragen würde, der Mensch ist allgemein insgesamt gesehen recht robust … Aber psychisch belastend könnte es schon werden. Ich finde, eine solche Entscheidung muss man wirklich sehr sorgfältig abwägen und da müsste bei mir schon extrem viel in der Waagschale für das "Auslagern" drin sein, bevor ich es tatsächlich machen würde.
MNS hatten wir eh die ganze Zeit über, daher ändert sich für uns nix.
Nein, würde ich nicht. Weder das mit dem HO, noch die Kindergartensachen und schon gar nicht würde ich ein Familienmitglied auslagern (schon gar nicht wenn es noch minderjährig ist). Wie muss er sich denn bitte fühlen, wenn alle zu Hause sein dürfen und er muss weg. Das könnte ich nicht ertragen. Wir nehmen Corona übrigens sehr ernst, ABER dennoch gehen wir zur Arbeit und die Kinder auch in Kindergarten/Schule, außer eines ist krank. Aber rein prophylaktisch würde ich meine Tochter jetzt nicht zu Hause lassen. Wir halten uns an die Regel, sprich halten Abstand, achten auf Hygiene und gehen halt nirgends hin. Aber das taten wir auch ohne Corona nicht großartig.
Niemals würde mir ein solcher Gedanke kommen.
Bitte hol dir psychologische Hilfe. Die Idee deinen Sohn auszulagern ist definitiv nicht gesund.
wenn ich den nick nicht kennen würde, könnte ich glatt glauben, da will jemand verpopeln…… was ist denn mit dem vater des kleinen kindes? geht man eigentlich jetzt schon automatisch davon aus, dass wenn muddi schwer infiziert ist, dass vaddi auch handlungsunfähig ist?? der arme junge, gerade bei dieser alterskonstellation würde ich mir ganz schön abgeschoben vorkommen. ob das gesund ist?
Der Vater ist derselbe. Wir sind halt schon älter, wie gesagt, und zumindest ich habe mich oft an den Kindern angesteckt, wenn die was aus dem Kindergarten oder der Schule hatten. Bei Viren jedenfalls, an Scharlach nicht.
ich bin noch älter, auf die Idee mein Kind auszulagern käme ich nicht, ganz im Gegenteil, auch mein teenie ist aktuell sehr nähebedürftig. angst, dass mich c ausknocken könnte habe ich nicht und wenn, dann gibt es immer noch einen vater und auch Freundinnen, die einsprängen. hast du für den fall deines ablebens auch geplant? vor c? frage ist ernst. ich habe das gemacht. passieren kann immer etwas.
Habe ich nicht, für meine Mutter, ja, für die Tochter nicht. Es gibt keine weiteren wiligen/ geeigneten Verwandten und so ein dichtes soziales Netz habe ich leider nicht. Abgesehen davon, dass meine Tochter ziemlich verstört wäre, wen sie plötzlich woanders hin müsste. Das möchte ich, so weit es geht, verhindern
Aber auch ohne Corona könntest du ja theoretisch krank werden und dich nicht um sie kümmern. Da hattest du doch auch keine Angst. Woher kommt das denn so plötzlich? Hattet ihr einen Fall in der Familie? ICH finde es halt ziemlich ungerecht dem Älteren gegenüber wenn er jetzt gehen muss und was ist wenn er krank wird? Wer kümmert sich um IHN?
die frage nach dem vater bleibt unbeantwortet.....
Im Falle deines Ablebens und das deines Gatten bliebe ihr wohl keine andere Wahl. Und da man ja ganz sicher an Corona stirbt bzw. an nichts anderem sterben kann, würde ich den großen Sohn, da ja Megaspreader als Schüler, direkt zum Auszug zwingen und der Rest der Familie verbarrikadiert sich, bis Corona vorbei ist. Schnell noch was Klopapier besorgen... Wenigstens ein paar Gestörte weniger unterwegs.
Scheint ein Totalausfall zu sein
Hat sie doch längst beantwortet, der Vater lebt ganz normal im Haushalt.
und was ist damit ausgesagt?
Also mein Mann ist 53 und ich 49, das ist also noch älter !!! Und ich persönlich fühle mich jung und es käme nie ein "wir sind halt schon älter" über meine Lippen - weder in Zusammenhang mit Corona, noch anderweitig. Ihr seid doch nicht 90 und hochgradige Risikopatieten. Ich finde deine Gedanken ganz ehrlich fragwürdig. Dein Sohn gehört zu deinen hoffentlich wenigen Kontaktpersonen, er schützt sich in der Schule bestmöglich wie alle anderen Schüler auch. Man kann ihn doch nicht allen Ernstes auslagern wollen. Mach dir doch bitte mal Gedanken darüber, was das psychisch mit einem Teenager macht.
Liebe Grüße von einer steinalten Gold-Locke mit 2 Teenagern und Mann im gleichen Haushalt ![]()
Eigentlich können wir doch alle froh sein, wenn derartige Personen sich wegsperren. Vielleicht hat der Sohn doch noch eine Chance auf ein normales Leben in einer weiteren geben Wohnung. Wenn ich nochmal lese es gibt absolut keinen mit Panik. Erklärt mir bitte Mal was das hier ist. Realismus? Satire?
Nix gsagt ist gredt gnuag. MmN sagt das aus, dass sie ihm die brutpflege nicht zutraut. Übersetzt: sie wohnt mit drei "Kindern" und ihrer mutter (Pflegefall?), sie als allein verantwortlicher erwachsener, unter einem Dach. Nur sie kann sich um alles kümmern. Würde ja gerne wissen, ob sie diese irre Idee auch mit ihrem Mann besprochen hat.?.
MmN sollte das Geld für die Wohnung des pubertiers besser in eine Paartherapie.?.?
Sorry für die irre Interpunktion, bin am Tablet meines Sohnes, auto complete ist wohl seinen Standards entsprechend justiert.
Aber dein Sohn wäre nicht verstört, wenn er woanders hin müsste ?
Nee, der ist 16, fast 17. Da ziehen manche aus für die Lehre.
Wieso fragst du dann hier wie es andere finden?
Also mich persönlich hätte es mit 16 Jahren schon verstört, wenn meine Eltern mich hätten "auslagern" wollen, weil ich - aus Umständen, die ich nicht zu vertreten gehabt hätte - eine "Gefahrenquelle" für sie dargestellt hätte. Und ich war durchaus selbständig und als (beinahe) Leistungssportlerin ab 12 Jahren häufig von zuhause weg (jedes schulfreie Wochenende und in den Schulferien auf Lehrgängen). Das ist doch etwas komplett anderes, wie wenn ein junger Mensch auszieht, weil er es will, z.B. zwecks Lehre. Und selbst da tun sich viele schwer abends so alleine in der Wohnung die allermeisten kommen gern am Wochenende nach Hause. Das ginge bei Euch ja konsequenterweise auch nicht mal.
Mein Freund macht sehr sehr viel, aber wenn wir beide gleichzeitig schwer erkranken - und bei Corona ist das ja wahrscheinlicher als sonst - sonst sind wir halt mal ein paar Tage fiebrig, das geht schon irgendwie. Wobei ich noch dieses Jahr im Januar schlimm krank war und mich echt nicht kümmern konnte, da hat er sich freigenommen und ist zum . Glück selbst nicht krank geworden. Das kam auch vom Sohn.
Wir sind sogar noch älter (beide über 50) und haben 2 Teenager im Haus und ich habe überhaupt keine solche Panik. Muss ich das jetzt? War mir völlig fremd. Wir versuchen die Kontakte zu reduzieren, aber mit Sicherheit werde ich meine Kinder nicht wegsperren nur weil sie ggf Corona einschleppen könnten. Ich bin sowieso sicher, dass es wenn nicht aus der Schule kommen wird... Und mit 50 ist man ja nun nicht automatisch sofort tot, wenn man Corona bekommt. Diese Panik ist völlig unangemessen.... Der Schaden bei dem Kind wird unglaublich viel größer sein. Klar findet ein 16jähriger den Gedanken toll alleine wohnen zu können, aber ich bin sicher nach 1-2 Wochen möchte er wieder zurück. Zumindest zeitweise. Und was ich mich jetzt gerade frage: was sagt denn das Jugendamt zu solchen Ideen? Ist es nicht eine Verletzung der Fürsorgepflicht, wenn ich absichtlich mein minderjähriges Kind in eine andere Wohnung abschiebe? Es geht ja nicht darum, dass das Kind ein WE mal alleine zuhause bleibt, sondern dauerhaft... Ich denke, vermutlich wäre der Junge dann in einer Wohngruppe vom Jugendamt besser aufgehoben, wenn er eh nicht zu seinen Eltern kommen darf.
Auf diese Frage muss man kommen. Ich würde es definitiv nicht machen. Vor allen Dingen für wie lange? Mit 16 war Junior noch zwar ein typischer Teenie.. wusste es aber immer zu schätzen, dass wir im Nebenzimmer verfügbar waren.
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Also die Idee mit dem „Auslagern“ kam mir in der Tat schon öfters. Nie und niemals jedoch im Zusammenhang mit einer ansteckenden Krankheit......
soeben nach der Diskussion wer ein riesenpaket zerkleinert und zum papiercontainer trägt.... ![]()
mei kind lagert sich stundenweise( auch mal ber nacht ) selber aus. ich finde das toll. im krankheitsfall sind wir aber in familie. einer für alle, alle für einen.
Sorry, Älter Und deswegen Risikopatient ist man doch nich mit Mitte 40, dann könnte ich mich auch schon einschließen. Stattdessen arbeite ich auf einer Corona/Infektionsstation. Da gibt es sogar Personal kurz vor der Rente. Wir Schränken uns schon ziemlich ein, aber deswegen würde ich meine Teenietochter doch nicht ausquartieren und der dann das Essen vor die Tür stellen. Mein Kleiner dürfte auch noch weiter zum Sport, kann es aber leider wegen einem Unfall nicht. Die Kids brauchen Kontakte, keiner weiß, wie lange der Mist noch geht. Blöd gesagt, wer mit ü 40 noch Kids kriegen kann, sollte noch nicht mit dem Leben abgeschlossen haben
Bei uns löst der volle Geschirrspüler regelmäßig so ein Gedankenkarussell aus ![]()
Da fällt mir nix mehr zu ein. Man kann es auch übertreiben. Meinst du, das hier irgend jemand den Scheiss haben will? Der Sohn der Cousine meines Mannes hatte jetzt Corona, es haben sich weder Mutter, Vater, Schwester oder sonstwer angesteckt!
Egoisten, Denunzianten, Egomanen, Psychopathen, kranke Menschen. Ich habe nun wirklich null Angst vor C aber der Verfall menschlichen Handelns ist echt erschreckend
Ich lese eine Menge Angst aus deinen zeilen.1) bist du nicht so unersetzlich, wie du denkst. 2) kümmert sich auch jemand um den Sohn oder sind dirnur Mutter und Tochter wichtig? 3) welche Rolle spielt der Erzeuger deiner Kinder? 4) was glaubst du, was dein Sohn empfindet, wenn du ihn abschiebst? In Krisen rückt man als Kernfamilie zusammen, nicht auseinander.
Ich würde es nicht tun. Ich bin Ü40, Risikogruppe, 3 Kinder auf 3 verschiedenen Schulen, davon auch noch eine Grundschule. Ich selbst arbeite im Kiga und mein Mann in einem großen Büro. Wir sind vorsichtig, aber nicht übertrieben. Die Kinder dürfen zu ihrem Sport, auch zu ihren Freunden. Zumindest zu denen wo ich weiß das AHA kein Fremdwort ist. Natürlich möchte ich hier kein Covid haben, aber ich käme nicht auf die Idee meine 15 Jährige hier auszulagern oder uns hier einzusperren. Meine Kinder wissen um meine Vorerkrankung, tun was möglich ist um uns alle! zu schützen. Ich finde deine Idee schon "speziell"....
Das ist dein Ernst? Ich habe hier auch einen fast 18 Jährigen, aber auf so eine Idee bin ich noch nicht gekommen. Nein, ich bin kein Verschwörer, ich nehme es schon ernst, aber ohne Panik zu schieben.
Ich verstehe die Gedanken schon, wuerde es aber nicht machen. Wenn ihr krank werdet, darf der Sohn eh nicht in die Schule und könnte sich dann auch um die Schwester kümmern. Ich hatte eine Grippe als meine Tochter 4 war, konnte tagelang kaum aufstehen, mein Mann war nicht da, haben wollte die Kleine wegen der Ansteckungsgefahr auch niemand, es war die Hölle. Mit viel Fernseh schauen, ich glaube an manchen Tagen 6 Stunden am Stück, ging es. Gegessen hat sie das was der Kühlschrank hergab und zwischendurch kam sie zum Kuscheln is Bett. Zum Glück konnte sie allein aufs Klo. Wenn ihr beide gleichzeitig ins Krankenhaus kommen werdet, was schon sehr unwahrscheinlich ist, gaebe es sicher eine Loesung. Aber ausquartieren wuerde ich den Sohn auf keinen Fall.
Bei deinen Überlegungen gibt es mir zuviele hätte-gäbe-könnte-Schleifen auf dem Weg zu deinem persönlichen Worst Case: - sollte es Fälle in der Schule deines Sohnes geben und - sollte sich dein Sohn infizieren und - sollte die Infektion sowohl auf dich und deinen Mann überspringen und - solltest du selbst so schwer erkranken, dass du völlig ausfällst und - sollte dein Mann zufällig zur selben Zeit ebenfalls schwer erkranken und nicht zur Verfügung stehen und - sollte sich dann niemand sonst auf der Welt um deine Mutter und deine Tochter kümmern können... ... DANN hättest du ein Problem. Darum geht es, richtig? Und zur Vermeidung dieser Verkettung könnte dein Sohn vorübergehend (=bis das Risiko geringer ist) in eine andere Wohnung zu ziehen. Ich persönlich würde die Wahrscheinlichkeit eines Zusammenfallens all dieser Faktoren als geringer einschätzen als die Härte des Opfers, dass ihr alle für den recht theoretischen Fall bringen müsstet (und ich zähle mal den 16jährigen zu den Opferbringenden dazu, wobei ich es damals vermutlich cool gefunden hätte). Denn: ein erhöhtes Risiko besteht ja vermutlich erstmal wieder bis ins späte Frühjahr oder sogar Sommer. Und ein grundsätzliches Risiko noch für die nächsten ein, zwei Jahre. Wollt ihr wirklich so lange auf gemeinsame Nähe verzichten? Das wäre mir zu lange und das Risiko wie gesagt in meinen Augen zu gering (also jetzt gar nicht mal das Risiko einer Erkrankung an sich - aber das wirklich genau alle Umstände so zusammenkommen, wie du es dir schlimmstenfalls vorstellst).
Hypothese: Du möchtest sowieso, dass Dein Sohn auszieht, weil er anstrengend-pubertär ist und es sich für Dich entlastend anfühlen würde. Ich glaube, dass die Corona-Angst hier – vielleicht sogar unbewusst – vorgeschoben ist. Mein Sohn ist 15, und ich würde ihn auch mit 16 niemals bereits „auslagern“ wollen. Zum einen, weil ich ihn liebe. Nicht einmal, wenn er die Pest hätte würde ich ihn auslagern. Zum anderen, weil in diesem Alter die Erziehung noch nicht vorbei ist, die Teens brauchen ihre Familie noch (außer die ist total daneben...) und der Halt in der Familie ist jetzt auch noch wichtig. Mein Sohn wäre entsetzt und abgrundtief schockiert, wenn ich ihn auffordern würde, doch bitte wegen meiner Corona-Angst auszuziehen. Ich finde Deine Idee traurig, und noch trauriger finde ich es, dass Dein Sohn „nicht abgeneigt ist“, wie Du schreibst. Bei so einer Mutter ginge mir das vermutlich auch so...
In einer eigenen Wohnung zu leben - da sind wohl viele Teenager nicht abgeneigt. Das muss nicht immer so sein, aber auch bei meinen Kindern ist das so und bei deren Freunden auch. Natürlich wird dann im Ernstfall ein großer Teil feststellen, dass das gar nicht so schön ist, wie gedacht, aber ohne es ausprobiert zu haben, werden da viele nicht abgeneigt sein. Hört man als Mutter nur nicht gern.
Ich glaube auch, dass ein Auszug aus der elterlichen Wohnung in eine eigene viele 16-Jährige durchaus verlockend finden würden. Ich glaube aber auch, dass es einen großen Unterschied macht, ob das Ansinnen vom Kind kommt oder ob das Kind als "Gefahrenquelle" ausgelagert werden soll. Wenn der Auszug unter "Normalbedingungen" passiert, weil es der/die Jugendliche so will und die Eltern es probieren lassen, ist es ja oft so, dass der/die Jugendliche dann eben doch fast den ganzen Tag bei Muttern rumhängt, dort isst, seine/ihre Wäsche waschen lässt etc. oder Mutti in der Wohnung nach dem Rechten sieht.
Weiß man ja nicht - die Wohnung steht frei, Kind kam vielleicht selbst auf die Idee, dort zu „sitten“, Mutter überlegt sich, ob das auch wegen der aktuellen Situation günstig wäre...
So lesen sich das AP und die Folgeposts für mich zwar nicht, aber ja, dann wäre es in meinen Augen eher vertretbar. Trotzdem müssten dann aber beide Seiten bedenken, dass es dann eigentlich konsequenterweise auch keine stundenlange Besuche bei den Eltern , kein Mittagessen bei Mama geben darf. Denn dann wäre der vermeintlich schützende Effekt ja weg. Erfahrungsgemäß ist es aber halt schon so, dass gerade flügge gewordene "Kinder", auch deutlich ältere als der Sohn der AP, eben doch noch gerne bei Mama auf der Matte stehen.
Ja, natürlich. Das muss man alles einkalkulieren. Aber ich finde es erstmal nicht verwerflich, den Gedanken zu haben.
Hmmm … ich finde den Gedanken auch nicht in dem Sinne verwerflich und kann ihn in gewisser Weise nachvollziehen. Ich finde es aber eben problematisch, diesen in der Praxis wirklich konsequent umzusetzen, selbst bei ursprünglich willigem Teenie.
Du meinst, die Wahrscheinlichkeit ist gering genug? Hoffen wir es. DerSohn würde darunter sicher weniger leiden als darunter, sich um die Schwester und die Oma kümmern zu müssen
Quatsch, er ist überhaupt nicht anstrengend-pubertär, er ist eigentlich schon wie ein Erwachsener, reflektiert, angenehm im Umgang
Ich hätte in deinem Fall infach Sorge, dass es kein Auszug auf Zeit wird, sondern wirklich für 6 Monate, 1 Jahr... wer weiß. Ich sehe derzeit kein rasches Ende der Pandemie. Deshalb wäre es für mich die Doppelfrage des Risikos bei gleichzeitiger Verhältnismäßigkeit, also dem Abwägens zwischen den beiden Übeln UND der Wahrscheinlichkeiten. Am Ende ist der Teufel immer ein Eichhörnchen. Die Familie zieht sich in die eigenen vier Wände zurück, aber selbst dort kann eine Infektion passieren - der Postbote klingelt, die Nachbarin hält ein schnelles Schwätzchen über den Zaun, ein Kind stürzt vor deinem Küchenfenster und du hilfst mit einem Pflaster, beim Einkaufen fängt man sich etwas ein und und und. Und am Ende kommt es doch so, dass der Sohn einspringen muss, obwohl er selbst Abstand gehalten hat. Das meinte ich mit dem könnte-hätte-würde. Man weiß einfach nicht, was kommt. Oder wie lange. Deshalb wäre (oder besser: ist) meine persönliche Wahrscheinlichkeitsrechnung eher positiv. Wir hätten ja nicht mal Familie, egal wie labil, oder fast erwachsene Söhne, die einspringen könnten. Dennoch lebe ich lieber nach der Maxime: erstmal zum Fluss gelangen - vor Ort kann man dann immer noch entscheiden, wie man ihn letztendlich überquert. Es kann auf dem Weg dahin noch genug passieren.
Ich weiß nicht … Klar, vom Sohn als Schüler geht wahrscheinlich in Eurer Konstellation das größte Risiko aus. Andererseits: das, was Du Dir ausmalst, ist ja wirklich der worst case und Euer gehört doch zur Familie und ist noch nicht erwachsen. Ich glaube, dass das nicht gut für seine Psyche wäre und auch für die innerfamiliären Beziehungen, wenn er jetzt als "Virenschleuder" abgeschoben würde, selbst, wenn er einem Auszug gar nicht mal so negativ gegenüber stehen würde. Es kommt halt nicht von ihm und in erster Linie deswegen, weil ihr ihm das zutraut und es ihm in seinem Sinne zugesteht, sondern weil ihr ihn als "Gefahrenquelle" seht. Anders als bei einem Auszug unter normalen Bedingungen kann er ja, wenn man es konsequent durchziehen würde, auch nicht für längere Zeit zu Euch zu Besuch kommen oder Ihr zu ihm. Und was wäre, wenn Dein Sohn tatsächlich in Quarantäne müsste oder gar selbst krank würde? Würdest Du ihn dann allein in der Wohnung wursteln lassen, das Essen bestenfalls vor die Tür stellen und ansonsten ein paar warme Worte am Telefon sprechen? Das geht doch nicht!!! Er ist zwar kein Kind mehr, aber eben doch noch minderjährig und bräuchte gerade dann doch seine Eltern! Die alleinstehende Schwester eines Bekannten - sie wird wohl so zwischen 50 und 60 sein - hat's erwischt (hohes Fieber, Durchfall, extreme Abgeschlagenheit; so kann es durchaus auch einen jungen Menschen treffen) und selbst sie als Erwachsene und das Alleinsein gewöhnt sagt, dass es schon hart ist, das ganz alleine durchzustehen.
Hallo, hast du mit ihm gesprochen - was sagt er? Ich denke mal, wer alleine wohnen kann über Monate (?) mit 16 könnte sich im unwahrscheinlichen Ernstfall dass es beide Eltern heftig erwischt auch um eine 4jährige kümmern. Vielleicht kannst du ihm beide Optionen erläutern und ihm etwas mehr beibringen, wie mit ihr umzugehen ist etc? Viel Erfolg!
Nein würde ich nicht machen. Lass ihn im Haus maske tragen und in seinem Zimmer essen. Du musst ihn dann halt bisschen bedienen.... aber für 2 Wochen finde ich das vertretbar. Hier ist zumindest unser Plan so. Wer krank wird muss in einen anderen Teil des Hauses für die Nacht und darf sich im Haus nur mit Maske bewegen. Dann geht man hslt oft zusammen spazieren, ist besser als sich nicht zu sehen. Bei einem Jugendlichen von 16 ist es Jugendschutztechnisch glaube ich auch mehr als problematisch, ihn sich selbst zu überlassen.
die psychischen Folgen einer solchen Isolation für den Sohn und die Tochter fände ich auf alle Fälle deutlich bedrohlicher als eine Infektion mit Covid-19 (ich gehe davon aus, dass Du nicht unter die Risikogruppe fällst). Wer weiß, wann diese Pandemie Geschichte ist... So lange willst Du doch Deine Kinder nicht einsperren???
Steht denn irgendwo, dass das für einen längeren Zeitraum angedacht ist? Ich frage mich z.B. auch gerade, warum trotz steigender Zahlen, bei uns die Schulen ohne Abstand (die Grundschulen auch ohne Maske) weiterlaufen. Ich glaube aber nicht, dass das noch mehr als drei Wochen so weitergeht. Wenn es jetzt tatsächlich eine richtige Risikoperson im Haushalt gibt (ob die Eltern das sind, wissen wir alle nicht, die pflegebedürftige Großmutter dürfte aber wohl in jedem Fall in die Kategorie fallen), halte ich es für eine legitime Überlegung, einen 16-Jährigen, der momentan in der Schule das größte Ansteckungsrisiko hat, für 3-4 Wochen räumlich "auszulagern", bis sich die Gesamtkonstellation wahrscheinlich wieder geändert hat und z.B. in den Schulen wieder nur noch halbe Klassen unterrichtet werden. Angesichts moderner Medien zum Kontakthalten dürfte viele 16-Jährige eine solche kurzzeitige räumliche Trennung ohne psychische Schäden überstehen.
Bei uns liegen sonst keine Risikofaktoren vor, der Pneuothorax, den mein Freund vor 13 Jahren mal hatte, zählt wohl nicht dazu, meine Mutter lebt noch im eigenen Haus mit Pflege, da fahre ich aber regelmäßig hin und kümmere mich um Rechnungen usw.
Dann würde ich das jetzt für eure Kernfamilie nicht so dramatisch sehen. Ein gewisses Risiko gibt es natürlich, dass man schwer erkrankt, aber so hoch ist es dann doch auch nicht. Allerdings ist es ja nicht ganz unwahrscheinlich, dass du - ohne Symptome zu haben - ansteckend bist und deiner Mutter Corona mitbringst. Da würde ich mir eher überlegen, ob für die Besuche bestimmte risikominimierende Maßnahmen nötig sind.
Oh man jetzt weiß ich wieder warum ich mich eigtl.nicht in solchen Foren rumtreibe.... Ich bin schockiert was manche hier für Kommentare abgeben ....man muss ja nicht der gleichen Meinung sein ...aber es gibt ja vll.Gründe warum die Posterin auf diesen Gedanken kommt .... Ängste sind subjektiv ... Richtige Alman-Muttis hier am Werk ! Einfach mal leben und leben lassen ... ! Ich hab mir jetzt nicht alle Antworten durchgelesen ... aber kann ja sein das der Sohn auch einfach sehr gerne rausgeht mit Kumpels oder ähnliches und sich nicht so an AHA hält ... da muss man dann schon die Oma auch mal schützen z.b Vll.hat die Verfasserin auch Vorerkrankungen oder sehr schlechte Erfahrungen ....oder einfach eine Angstörung ... Bisschen über den Tellerrand gucken einfach ...
…..
Und dann nur wegen Alter so ein Stress? Ich verstehe es nicht.
Nein, das würde ich nicht machen. Ich lasse unseren Vierjährigen jeden Tag in den Kindergarten, den er noch darf, bevor wieder geschlossen wird. Obwohl wir in einem Hochrisikogebiet sind und in unserem Ort derzeit leider mehrere Fälle sind. Es tut ihm so gut, er erzählt voller Freude davon und singt mir tolle Lieder vor, die er gelernt hat. Auch ein Sechzehnjähriger braucht noch seine Eltern, finde ich. Zumindest ich, als ich sechzehn war, auch wenn ich den Großteil meiner Zeit mit Freunden verbracht habe. Die Sicherheit, dass immer jemand da ist, leckeres Essen, praktische Unterstützung, etc. Ich weiß nur zu gut, was du meinst, dass es schlimm wäre, wenn beide zu krank sind um sich um die Kleine zu kümmern. Aber wir waren bislang eher versetzt krank, vielleicht geht es dem einen schon wieder besser, wenn der andere nicht aus dem Bett kann. Eine Lösung für den worst case ist bei mir, dass die junge Tante kommt oder die Kinder zu sich nimmt. Irgendwie werden wir es überstehen. Aber ich kann den Kindern jetzt trotz Allem nicht mehr wegnehmen als absolut notwendig...
wie bist du denn drauf?
"Sohn auslagern"
--- nett ausgedrückt ----
"es geht einfach nicht, dass ich so krank werde, dass ich mich nicht um meine 4jährige Tochter und meine Mutter kümmern könnte, um meine Tochter könnte sich, wenn wir Eltern beide krank werden, ja keiner kümmern, außer mein 16jähriger Sohn, der dafür denkbar ungeeignet ist"
"Es gibt keine weiteren wiligen/ geeigneten Verwandten und so ein dichtes soziales Netz habe ich leider nicht.
Abgesehen davon, dass meine Tochter ziemlich verstört wäre, wen sie plötzlich woanders hin müsste. Das möchte ich, so weit es geht, verhindern"
-----meine güte, anscheinend traust du ja niemanden etwas zu, nur du kannst das?--------
"Sohn ist nicht abgeneigt"
-------auch das lässt tief blicken!-----
"Wir sind halt schon älter, 47 und 52. War im Nachhinein offenbar eine blöde Idee, mit 41 noch schwanger zu werden."
------also es ist schon blöd, dass du mit 31 mutter geworden bist!-----sorry!
kinder machen arbeit und auch sorgen! das weiß man vorher!
denke auch du bist nen troll!
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und wenn nicht:
kann das nicht glauben, dass jemand sich für so unentbehrlich hält und niemand etwas zutraust.
du kannst jederzeit sterben- auch OHNE corona!
vorsorge treffen! dringend!
weil du ja heute schon weißt, dass dich covid erwischt, es DIR richtig schlecht gehen wird und du sterbenskrank dahindümpeln wirst! - kümmere dich!
nimm ärztliche hilfe in anspruch
normal ist das nicht!!!
ABER ICH DENKE DU WILLST NUR VERAR...EN
TROLL!
doch du hast echt viel unverdiente aufmerksamkeit bekommen!
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aber wenn du wirklich so einsam bist und keine kontakte hast, überlege doch einmal
WORAN das wohl liegen könnte.
ich distanziere mich auch von solch putzigen menschen
ODER TROLLEN! ![]()
Tja zum beispiel daran, dass ich leider Einzelkind bin, meine Cousine irgendwie nichts mehr mit mir zu tun haben will seit kind2 (sie hat vergeblich versucht, ein 2. zu bekommen),die Schwester von meinem Freund labil ist und meine Freundinnen sämtlich auch Kinder und Stress genug haben, um sich noch um ein Kind in Quarantäne kümmern zu wollen.
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kommt die kleine ins heim, falls euch etwas passiert?
oder soll der große bruder dann plötzlich dafür verantwortlich gemacht werden?
wir haben uns von anfang an, d.h. von geburt an, darum gekümmert, was mit unseren kindern im fall der fälle passiert und wer sie versorgt
(auch finanziell)
ach herrje, ich kloppe mir jetzt mal auffe fingers
du hast genug unverdiente aufmerksamkeit genossen
echt trollig ![]()
Das heißt, wenn man keinen Plan B hat, falls einem etwas zustößt, der auch noch bis zum Erreichen der Volljährigkeit gesichert ist, sollte man keine Kinder in die Welt setzen? Das finde ich auch eine schräge Ansicht.
U. a. Deshalb ja auch der große Abstand, dass er als Verwandter da wäre, halt blöd, dass er keinen Bock auf sie hat.
Du hast ernsthaft diesen Altersabstand gewählt damit sich der große im Zweifel um die kleine kümmern kann? Ach du meine Güte, ist ja noch schlimmer als ich dachte bei dir. Wahrscheinlich hat er kein Bock auf sie wie du kein Bock auf ihn hast. Ich habe echt Mitleid mit deinem Sohn. Er kann froh sein wenn er den Absprung bald schafft
Meine Bemerkung bezog sich auf mandala ....
Ja, weiß ich ![]()
Das ist doch ein schlechter Witz, wie kommt man darauf sein Kind auszuquartieren? Sorry, aber das finde ich verrückt, wie muss der Junge sich fühlen, ihr geht ja auch einkaufen oder mal raus, da könnt ihr euch im schlimmsten Fall anstecken, da nur den Jungen als Risiko zu sehen ist falsch. Ihr seid doch eine Familie, da ist doch keiner mehr wert als der andere?!
Dein Sohn ist "geeignet" alleine zu wohnen? Im Fall der Fälle ist er aber nicht geeignet sich um die 4-jährige zu kümmern? Sorry, da passt was nicht! Mein 8 und mein 10-jähriger würden das mit ihren 4-jährigen Schwestern im Notfall hinbekommen! Ganz sicher. Und wenn sie sich von Schokolade ernähren ;-) Mit 4 Jahren ist man auch nicht mehr komplett hilflos. Sorry, wir müssen lernen, damit zu leben. Sorgen mache ich mir um meine Asthma-Kinder! Mich hat mal ein Infekt komplett von den Füßen geholt. Alleine mit 2 Säuglingen, 4 und 6 jährigen. Da haben mir die Großen die Babys an die Brust gelegt zum stillen, die beiden gewickelt und sich ein Brot geschmiert. War alles andere als perfekt, aber es ging!
Bring dich deiner Tochter kochen und waschen bei in den nächsten Tagen, dann kannst du beide auslagern.
Wär doch viel praktischer!
Wenn ihr es bekommt, dann muss euer Sohn bestimmt nicht zur Schule, er würde dann ziemlich sicher mit euch in Quarantäne sitzen. Und wenn du ihn derartig unfähig einschätzt das er dann nicht für seine Schwester sorgen kann, wie soll er dann die nächsten Monate alleine in seiner Wohnung zurecht kommen? Den Kontakt dürfte er keinen mit euch haben wenn ihr sicher gehen wollt. Für mich absolut nicht nachvollziehbar und ich käme im Leben nicht auf eine solche Idee. Für die Mutter würde ich einen Plan B suchen. Notfalls dann eben einen Pflegedienst der kommt.
Er kann halt nicht mit kleinen Kindern, ist schnell genervt von ihr. Haushalt bekäme er wohl notdürftig hin.
Ich würde auch eher für deine Mutter nach einer anderen Lösung (Pflegedienst) suchen, wenn du dir so große Sorgen um sie machst, niemals aber das eigene Kind "auslagern". Aber es hörte sich ja auch ehrlich gesagt eher so an, als ob du dir große Sorgen um DICH selbst machst wegen deines "hohen" Alters von 47 Jahren ... Meine Söhne sind 13 und 16 Jahre alt und auch nicht die Kleinkinderliebhaber vor dem Herren. Aber im unwahrscheinlichen Fall, dass mein Mann und ich gleichzeitig im Krankenhaus liegen würden, wären sie sehr wohl in der Lage sich selbst zu versorgen und auch kurzzeitig Verantwortung für ein jüngeres Kind, z.B. ihren Cousin, zu übernehmen. Wochenlang würden doch deine Kinder sowieso nicht alleine gelassen, da würde sich schon jemand drum kümmern, wenn du im Verwandten- und Bekanntenkreis wirklich niemanden hast, der sich um die beiden kümmern könnte. Aber davon abgesehen finde ich es recht unrealistisch, dass du und dein Mann beide zeitgleich komplett ausfallen würden. Liebe Grüße, Gold-Locke
Ja, ich mache mir Sorgen um mich selbst, aber nur, weil ich dann für meine Tochter ausfallen würde. Mit Papa wäre es okay, mit jemandem sonst eher nicht. Das würde sie verstören, vielleicht nachhaltig. Das braucht es nicht Meine Kinder sind leider so, mein Sohn war auch so, trennungsempfindlich. Das liegt nicht an mir. Bei ihm hat sich das im Laufe der Jahre komplett gegeben, aber Klassenfahrt in der 1. Oder 3,. Klasse war noch ein Problem zB
Hallo! DU meinst das völlig ernst ??? nicht wahr ??? Unfassbar ! für MICH...Sorry ! Also, meine Töchter haben einen Altersunterschied von 14 Jahren und mir war (und ist!) immer klar, sollte mir etwas passieren, wäre die jüngste Tochter nie allein...meine älteste würde sie nie im Stich lassen und sich um sie kümmern! ABER, ebenso klar, war auch....als ich meine jüngste bekommen habe, das ich schon eine Tochter habe, die ich liebe und die mich auch braucht....auch wenn sie damals schon 14 Jahre alt war! Beide Töchter, waren gleichwertig...in allem :-) Niemals NIE, hätte ich einen Unterschied zwischen den Mädels gemacht. ach ja....und jetzt denke ich an meinen Mann :-) ähm......er hätte eher mich, vor die Tür gesetzt als eine seiner Töchter !!! und wenn, wäre er mit der Tochter gegangen! NIE im Leben, hätte er so ein "Spiel" mitgemacht.....niemals! Und falls fragen kommen, mein Mann hat mich sehr geliebt :-) lg, Andrea Ps. und was meinst du, welche Trennungsängste meine jüngste Tochter hat....nachdem ihr Papa verstorben ist....Man kann ein Kind, leider nicht vor allem beschützen, ist leider so !!! Aber, aus ihr und auch aus der ältesten Tochter, sind zwei ganz tolle, emphatische Menschen geworden, auf die ich sehr stolz bin. Trau deinem großen Sohn doch zu, etwas Verantwortung (auch für seine kl. Schwester) zu haben....dann braucht er nicht "abgeschoben" zu werden !!! Nicht nur deine Tochter braucht dich, NEIN auch dein Sohn.....er ist noch minderjährig !!!
Die beste Lösung wäre wohl ,eine Art autonome Farm abseits der Zivilisation .... Da ist man geschützt vor Fremden, unter sich und kann sich maximal selber anstecken durch imaginären Viren aus der Luft Und die beschulung kann ja nun auch daheim statt finden ....perfekt eigentlich
Das ist nicht dein Ernst, oder? Hast du dir irgendwann mal Gedanken darüber gemacht, wie sich dein Sohn fühlt, wenn du ihn auslagerst? Gerade Teenager brauchen den Halt in der Familie (auch wenn sie das niemals zugeben würden). Und überhaupt, was machst du, wenn dein Sohn erkrankt? Lässt du ihn dann auch alleine in der anderen Wohnung? Ganz ehrlich, du solltest dir ernsthaft Gedanken über deine Beziehung zu deinem Sohn machen. Das geht überhaupt nicht, was du hier andenkst. Ich bin sprachlos!
Lager doch lieber deinen Freund aus. Er ist ja schon groß. Sollte ja kein Problem sein. Dann kann er im Falle, dass der Sohn dich infiziert, einspringen und sich um Tochter und Oma kümmern.
Dein Sohn ist nicht reif genug, im Fall einer Erkrankung zu unterstützen aber reif genug, monatelang komplett auf eigenen Beinen zu stehen? Interessant. Ich glaube ja bzw hab es erlebt, dass Kinder bzw Jugendliche in Härtefällen über sich hinauswachsen können und eine tolle vorher undenkbare Hilfe sein können. Denke gerade an den Sohn meiner Freundin, der mit 12/13 plötzlich erwachsen wurde, als sie Krebs bekam und der Vater monatelang im Ausland festsaß. Also vertrau auf Deinen Sohn. Angesteckt werden kannst Du auch beim Einkaufen. Aber ihr seid nunmal eine Familie. Klingt so, als wäre der Große aus einer früheren Partnerschaft und irgendwie das "fünfte Rad"... klingt traurig .
Ich fände es besser, wenn du in die leerstehende Wohnung ziehen würdest. Dein Mann kann sich derweil um die Kinder kümmern und falls er krankheitsbedingt als Betreuungsperson wirklich einmal ausfällt, kannst du dann einspringen. Setzt aber voraus, dass du dich in der Wohnung auch wirklich isolierst und zu niemanden Kontakt hast.
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Also, wenn ich das jetzt alles richtig verstanden habe, ist der Abstand zwischen euren Kindern auch deswegen so groß, damit der Große sich im Zweifel um euer Tochter kümmern kann. Gleichzeitig meinst du aber, dass er im Grunde nicht wirklich etwas auf die Reihe bekommt, sich leider nicht wie geplant um die kleine Schwester kümmern will. Und nun möchtest du ihn auslagern, weil er a) ein großes Risiko als 16-jähriger Schüler ist und b) er bitte für euch verantwortlich sein muss, falls ihr krank werdet. Merkst du selber etwas? Was ist denn euer Sohn für euch? Eurer Kind oder so eine Art Hausangestellter und Risiko für eure Gesundheit? Das hört sich an wie die Eltern, die ein weiteres Kind nur bekommen, damit dieses Kind 1 mit einer Knochenmarkspende retten kann oä. Nun ist er ja der Erstgeborene - war also wohl mal ganz normal gewünscht. Und hat sich jetzt zu einem Menschen entwickelt, den ihr eigentlich nur habt, damit er euch unterstützen kann? Also ernsthaft: wer Kinder so plant, dass der 1. sich um den 2. kümmern soll, weil man solche Angst vor irgendetwas hat, hat meiner Meinung nach tatsächlich ein grundlegendes Problem mit Ängsten - oder ist einfach empathielos gegenüber Kind 1 geworden. Eurer Sohn soll doch nur gesund bleiben, damit er gefälligst Aufgaben übernehmen kann - aber offenbar nicht um seiner selbst willen. Traurig. Sorry, aber wenn man Angst hat, sich auf Grund des Alters und damit verbundener möglicher Erkrankungsrisiken sich nicht gut genug um ein 2. Kind kümmern zu können, bekommt man halt keins. Aber man degradiert nicht Kind 1 zum Kümmerer. IHR seid die Eltern - ER das Kind. IHR seid dafür verantwortlich, BEIDE Kinder abzusichern. Ihr aber macht euren Sohn für euer Wohlergehen verantwortlich. Das ist verkehrte Welt für mich. Evt. hat euer Sohn auch keinen Bock (abgesehen vom riesigen Altersunterschied) um eure Tochter zu kümmern, weil er sich eben genau dazu degradiert fühlt. Ich kann absolut verstehen, das man sich um Corona Gedanken macht. Gedanken darüber, wie man etwas organisiert, falls jemand erkranken sollte etc. Aber doch wohl eher in der Art, dass man Freunde/Verwandte einplant - und nicht den Sohn auslagert, damit dieser EURE Verantwortung übernehmen kann. Wenn ihr euch entsprechend eurem Sohn gegenüber auch verhaltet, wie es hier klingt, dann finde ich das psychisch grausam.
steht das irgendwo in den Texten, dass sie Kind 2 spät bekamen, damit Kind 1 sich im Fall der Fälle kümmern könnte?
Hab jetzt fast nur das AP gelesen...
Oh je, dann ist das ganze Konstrukt Familie aber sehr logisch geplant, dann versteh ich auch so einen Gedankengang...
so nett die Vorstellung vielleicht auch ist, einen anstrengenden Teenager Mal für ein paar Eichen auszuquartieren
Corona muss ja für viel herhalten...
"U. a. Deshalb ja auch der große Abstand, dass er als Verwandter da wäre, halt blöd, dass er keinen Bock auf sie hat."
für ein rudimentäres soziales Netz zu sorgen, wenn halt schon keine anderen Verwandten da sind - und bei Freunden ist es wie gesagt schwierig. Was ist daran verwerflich? Die Wichtigkeit des sozialen Netzes wird doch immer betont. Und er ist nicht anstrengend, wie gesagt, keineswegs.
Ich hab meine Kinder bekommen weil ich SIE habe wollte. Die Kinder. Mit allen ihren Besonderheiten und Macken. Nicht damit sie Babysitter für die Jüngeren sind.
Dafür hatte ich Kind1 ja ursprünglich auch nicht bekommen. Die Überlegung für Kind2 kam ja erst später
Nein, sorry -. das passt nicht. "Bei Kind 2 für ein soziales Netz zu sorgen" - bei Kind 1 war das doch auch egal, oder? Für den gibt es ja niemanden, der sich um ihn hätte kümmern können, falls euch etwas passieren sollte. Deswegen hört sich das für mich so an, als wenn ihr ihn zum sozialen Netz degradiert hättet, als Kind 2 dann da war/geplant wurde. Es ist nichts verwerfliches daran, sich um ein soziales Netz zu kümmern - meiner Meinung nach kann aber nicht sein, dass Kind 1 von "unser Sohn" zu "sozialem Netzt für Kind 2" wird. Er ist und bleibt genau so euer Sohn, um den IHR euch kümmern müsst, für den ihr ebenfalls ein soziales Netz braucht, falls euch etwas passiert. Er ist 16! Nicht 26. Und ihr erwartet, dass er jetzt - noch ohne Not - in die Erwachsenen-Rolle schlüpft und Verantwortung für seine Eltern übernimmt. Normal wäre für mich, das man als Familie mit dem Großen bespricht, wie ihr vorgehen wollt, falls einer von euch erkrankt oder als Kontaktperson in Quarantäne muss. Normal wäre für mich zu sagen "ok, wir hätten im Fall der Fälle eine Wohnung, in die einer von uns Eltern mit dem erkrankten Kind gehen könnte" oder eben der erkrankte Erwachsene so lange wohnen könnte, bis keine Infektionsgefahr mehr besteht und ja, im Zweifel der 16-jährige bei eigener Erkrankung auch alleine in Quarantäne gehen könnte. Was ich nicht normal finde ist, seinem Kind die komplette Verantwortung der Eltern zu übertragen. Er soll gesund bleiben, damit er sich um die Kleine und/oder euch kümmern kann. Und weil ja durch Schule so ein Risiko besteht, sollte er auch woanders wohnen, damit er euch nicht anstecken kann. Und das alles ganz ohne aktuelle Not. Ja, er ist nicht anstrengend - aber ansonsten redest du nur davon, dass er keinen Bock hat, sich um die Schwester zu kümmern. Was habt ihr denn erwartet? Das er "hurra" schreit endlich Babysitter sein zu dürfen? Ihr scheint regelrecht enttäuscht von ihm zu zu sein, dass euer Plan nicht aufgeht. EUER Plan wohlgemerkt. "soziales Netz" my arse... schon lange nicht mehr sowas krudes über die Einstellung zum eigenen Kind gehört.
aha... Danke. ja, Logiker am Werk.
nix gegen Logiker...
Wenn ich allein deine Beiträge in diesem Strang lese, wird mir schlecht. Und ich frage mich, was für eine Mutter du bist. Hast du schon gemerkt, dass Jugendliche ihre Eltern brauchen? Selbst wenn sie nach außen so tun als könnten und wüssten sie alles. Wenn sie auf "cool" machen. Brauchen sie ihre Eltern. Auch mit 16J lernen sie noch von ihren Eltern. Es klingt nicht danach als würdest du deinen Sohn lieben. Und es würde mich nicht wundern, wenn dein Sohn dich später, wenn er erwachsen ist und eine eigene kleine Familie hat, nie wieder freiwillig besuchen kommt. Immer wieder höre ich, dass alte Eltern ihre Kinder vermissen, weil sie sich so selten melden. Sie weit weg wohnen. Aus Sicht dieser Eltern sind immer die Kinder Schuld. Aber vielleicht ist das bei dem ein oder anderen gar nicht so. Denn kein Kind/Jugendlicher vergisst, wenn die eigene Mutter einen als lästig empfindet. Oder gar an abschieben denkt.
ich empfinde ihn nicht als lästig, ich denke doch auch an ihn! Für ihn wäre es doch auch schrecklich oder noch schrecklicher als ein bisschen allein zu sein (er ginge ja in die Schule, könnte Freunde treffen, zum Klavierunterricht gehen, wir wären ständig erreichbar) , wenn er plötzlich mit der Verantwortung für Schwester und Oma allein dastünde, wenn wir Eltern handlungsunfähig sind.
Du siehst ihn nur noch als Verantwortlichen. Er ist 16!!! Wenn euch etwas passieren sollte, ist er ganz und gar nicht für Oma oder Schwester verantwortlich. Er ist selber noch ein Kind. Das JA stünde dann auf der Matte und würde die Verantwortung übernehmen. Oder glaubst du ernsthaft, das JA würde einem 16-jährigen aufbürden, seine Ausbildung etc auf Eis zu legen, damit er sich um Schwester und Oma Vollzeit kümmern kann? Redet ihr ihm das auch ein, dass er viel trauriger wäre, wenn er nicht in die Wohnung zieht und dann Verantwortlich dafür wäre, dass sich so gar niemand um alles kümmern kann, falls es euch umhaut?
Du denkst wie es sich liest absolut nicht an ihn, du denkst an die kleine Tochter und euch, was mit ihm ist ist egal, er kann ja weiter machen, ob er sich da ansteckt scheint egal, immerhin habt ihr nix damit zu tun, wenn er weg ist! Für mich ist das absolut verkehrte Welt, er scheint das lästige Anhängsel auf das man auch mal verzichten kann zu sein, das finde ich schlimm... Selbst WENN einer von euch oder auch beide Eltern es bekommen, heißt ja nicht zwangsläufig, dass ihr komplett handlungsunfähig seid... ich finde den Schaden, für den Jungen da absolut das schlimmere Übel! Wie lange soll er denn weg, am besten gleich weg bleiben, oder mit Aussicht auf Rückkehr? Hätten meine Eltern sowas mit mir gemacht, ich wäre geblieben, ich denke danach wäre da auch das Verhältnis so nachhaltig beschädigt, da bestünde wenn überhaupt nur sehr wenig Kontakt... Und frag dich mal warum er mit seiner Schwester nicht kann, sie scheint die Prinzessin und er ist halt so da und ob er weg ist oder bei euch, das ist auch egal...
Die Wahrscheinlichkeit, dass es Euch Eltern beide gleichzeitig so heftig trifft ist sehr gering. Ausser ihr gehört beide zu den Hochrisikogruppen, seid über 70, habt ein coronares Herzleuden, COPD und Diabetes. Ansonsten KANN es auch mal einen Jüngeren treffen mit heftigen Symptomen, aber nicht zwei gleichzeitig. Lasst einfach den Jungen in Ruh und redet ihm nicht ein, dass er im Fall einer Ansteckung die Schuld trägt. Aber vielleicht WILL er ja raus, weg von daheim....
Wenn wir gleichzeitig mit dem potentiell infektiösen Jungen Kontakt haben? Sophie Wilmes, die Außenministerin Belgiens, ist mit 45 Jahren auf der Intensivstation.
Ihr müsst aber nicht gleich beide (fast-)tödlich erkranken. Wollt ihr wirklich locker ein Jahr, Minimum, falls es jemals eine wirksame Impfung für euch geben sollte, gar keinen Kontakt zu eurem Sohn haben? Und auch eurer Tochter sämtliche Kontakte zu Freunden vorenthalten? Das wäre mehr als bedenklich. Vielleicht solltet ihr die Oma ins Heim geben. Nicht, dass ihr euch bei ihr was holt. Ich habe mehrere Freunde, die echte Risikopersonen sind. Alle sind vorsichtig. Keiner sperrt seine Kinder ein, oder aus. (Die u.g. Bekannte ist keine Risikoperson. Die hat anderweitig einen Schaden, mE).
naja "wo steht das"... es ist einfach in Eurem Alter extremst unwahrscheinlich.
Und ich kenne einige hochbetagte Leute die nicht mal Symptome hatten und ich kenne auch einen Jugendlichen dem es definitiv nicht gut ging, wenn auch nicht intensivpflichtig. Nur so von wegen "Als Jugendlicher erkrankt er ja auch nicht so stark". Und nein, ich will Corona nicht verharmlosen. Aber ich würde nie auf die Idee kommen meinen 16jährigen alleine in eine andere Wohnung auszulagern. Wenn es denn unumgänglich wäre, würde einer der beiden Elternteile würde da definitv mit umziehen. Ihr habt das SorgeRECHT für den Jungen, aber ihr habt auch die SorgePFLICHT für ihn, nicht nur für die kleine Schwester und euch als Ehepaar oder für deine Mutter. LG Inge
Vorweg: Ich halte es auch EHER für unwahrscheinlich, aber längst für "extrem unwahrscheinlich", dass beide Eltern gleichzeitig so schwer erkranken, dass sie sich zumindest nicht mehr um die Kindre kümmern können. Über alle Altergsgruppen hinweg sind im Moment meines Wissens 6% der Infizierten hospitalisiert. Dazu dürfte noch ein durchaus zweistelliger Anteil an Infizierten kommen, die zu Hause so schwer krank sind, dass sie sich zumindest zeitweise nicht mehr um drei Kinder kümmern können. Mit 47 und 52 Jahren dürfte man mindestens die Durchschnittswerte erreichen, wenn nicht drüber liegen. So extrem unwahrscheinlich ist es also meiner Meinung nach nicht, sondern wohl irgendwo zwischen 1 und 5 %. Es lohnt sich also schon, darüber nachzudenken, was man im Fall der Fälle machen könnte.
Die Oma ins Heim in dieser Situation?? Das wäre ja schon fast Totschlag. Und ich würde das halt, wie Fritzi schrieb, die nächsten paar Wochen so machen, wenn dann die Schulen nicht wieder zu sind, müsste man weitersehen. Und von gar kein Kontakt ist nicht die Rede, 1. Telefon, Whatsapp, 2. Man kann sich ja zum Spazierengehen treffen. Die Tochter im Kindergarten ist halt auch ein Risiko, womöglich ein noch größeres, da es da keine Masken gibt. Aber wenn fast alle so denken, wie es hier deutlich wird - wird schon nichts passieren - wundert mich das nicht, dass die Zahlen so hochgehen. Das wird noch richtig übel, für alle, wage ich mal die Prophezeiung.
Einen Plan B sollte man immer haben. Man kann ja auch einen Autounfall haben. Im Fall der AP sollte einer von den Eltern sich isolieren. Dann wäre der gesunde noch in der Lage, sich um die Erkrankten zu kümmern. Mit Vollschutz. Das können Vater oder Mutter bestimmt besser als der Teenie.
Abgesehen davon, dass vor dem Gesetz alle Menschen gleich sind, auch in Belgien: Die Kriterien wann ein hochrangiger Politiker im KH intesiv überwacht wird sind andere als für Ottonormalbürger. Es kann sich keine Klinik leisten auch nur einen Hauch eines Zweifels daran zu lassen, dass der Außenministerin nicht die volle Fürsorge zuteil wird. Schon allein weil das ganz schlechte Werbung bei anderen hochrangigen Privatpatienten ist. Vom Gemunkel über politische Intrigen ganz zu schweigen. D. h. die Frau Ministerin hängt schon am Monitor in einem Zustand wo Herr Mayer noch nicht mal Sauerstoff braucht. LG Inge
Oder eines der Elternteile zieht mit dem Teenie aus. LG Inge
Du liest dich gerade wie der Gegenpol zu Stella. Es wird definitiv nicht um Wochen gehen. Und auch falls die Schulen wieder komplett schließen, wollt ihr euch wirklich noch ewig von allen isolieren? Es wird so bald keine Impfung geben, und schon gar nicht für gesunde "junge" Menschen im Homeoffice. Und die Schulen würden definitiv nicht so lange geschlossen bleiben, bis Corona weg ist und ihr geimpft seid. Da ein Pflegeheim nicht infrage kommt, sucht wenigstens jemanden, der deine Aufgaben bei der Oma übernimmt. Jeder Besuch dort birgt ein Risiko. Weiterhin dorthin zu gehen, macht deine Sorgen unglaubwürdig.
Ja. Ich würde aber niemals meine Kinder trennen. Die mögen sich allerdings auch recht gerne. Vielleicht zieht der Mann ja gerne mit dem Großen aus? Mein Mann würde kein Kind mitnehmen wollen. Ich auch nicht ;-)
Aber bis die Zahlen wieder niedriger sind, blieben die Schulen vielleicht geschlossen. Bei niedrigeren Zahlen habe ich auch nicht soooo das Problem mit der Schule. Bis zu den Herbstferien hier in NRW hatte ich damit auch kein Problem. Und jemand anders bei meiner Mutter wäre sicher nicht ansteckend, weil...? Aber ja, ich werde dann da halt Fenster aufmachen und Maske trage.
gibst du beide Kinder in eine Pflegefamilie.....das wäre in jedem Fall für die Kinder das beste !!! Dein Sohn ein Risiko (weil er in die Schule geht) deine Tochter ein Risiko (weil sie in den Kindergarten geht) unfassbar, seine eigene Kinder als Risiko zu bezeichnen !!! Dein Sohn tut mir unendlich leid :-( und deine kl. Tochter ist auch nicht zu beneiden, wenn sie die nächsten Monate isoliert sein wird. In einer Pflegefamilie könnten sie zumindest seelisch gesund aufwachsen...! Andrea
Habe bisher nur mitgelesen und den Kopf geschüttelt. Aber wenn ich den Schwachsinn hier lese mit wenn die Oma ins Heim geht wäre das Totschlag dann fällt mir nichts mehr ein. Was ist denn dann das Kind abschieben „schwere Körperverletzung“? Und das jüngere Kind auch noch als Risiko zu betrachten. Mir sind meine Kinder am wichtigsten, danach kommt erst der Rest der Familie. Es käme nie in Frage mein Kind abzuschieben weil es ja angeblich so ein Risiko mit sich trägt. Was total lächerlich ist. Ich hoffe ehrlich das es sich um einen Fake handelt. Weil wenn es wirklich Krank ist wenn es Menschen gibt die so denken.
Ich habe eine Bekannte, die absolut panisch ist und ihre Familie nur noch mit FFP2-Masken rauslässt, und das auch nur, wenn es unbedingt notwendig ist. Danach wird die Kleidung sofort gewaschen, die Kinder müssen duschen gehen. (Der Mann auch. Mal schauen, wie lange er das mitmacht). Deren Teenie-Tochter würde ich echt wünschen, dass sie die Möglichkeit hätte, woanders zu wohnen, und dort ein normales Leben zu führen. Mit Freunden und Privatleben. Aus diesem Blickwinkel gesehen, wäre die eigene Wohnung für den 16-Jährigen der AP evtl. tatsächlich gut. Wie ätzend muss es sein, daheim nur als potenzielle Keimschleuder gesehen zu werden. Und wir werden noch ewig mit Corona zu tun haben. Wir waren im März richtig krank. Mein Mann war im Ausland. Erst hat es die 14-Jährige erwischt, dann mich. Da hat sie sich um den 5-jährigen Bruder gekümmert. Den hat es dann erwischt, als ich wieder halbwegs fit war. Wir haben es alle überlebt, aber es war echt ein Segen, dass die Große daheim war. Als Unterstützung für den Kleinen, aber auch, weil sie bei Krankheiten sehr viel Nähe braucht. Gesund sehe ich sie keine 30 Minuten pro Tag. Sie könnte mit Sicherheit schon gut alleine wohnen und würde das ein paar Wochen sogar genießen. Aber das mit Corona ist nicht absehbar. Das wäre schon zu krass. Die Seuche könnt ihr euch auch beim Einkaufen einfangen, oder über die Oma von deren Pflegekräften.
Wenn du deinen Mann auslagerst, hättet ihr doch auch immer jemanden, der sich kümmern könnte. Ich würde eher meinen Mann auslagern als meinen Teenie. Oder noch besser, ich würde mich selber auslagern. Das wäre wie Urlaub :-)
Wenn man denn unbedingt jemanden auslagern will: Am besten sollte derjenige ausgelagert werden, der die Eltern versorgt. Wie, keine Lust, für das nächste halbe Jahr vom Rest der Kernfamilie getrennt zu sein? Dabei ist derjenige doch schon erwachsen.
nicht euer Kind. IHR solltet euch darum kümmern, dass IHR bzw. einer von EUCH ELTERN sich kümmern kann. Natürlich ist es gut, wenn der große Sohn sich im Zweifelsfall auch kümmern könnte - aber euer Bestreben scheint ja zu sein, euren Sohn (den du ja auch gerne als "der Sohn" , "der Junge" - ziemlich unpersönlich finde ich - titulierst) zuz isolieren, damit er dann für euch verantwortlich sein kann. Das ist verkehrte Welt. Die Eltern sind verantwortlich. Und euer Sohn wird hoffentlich nicht eingetrichtert, dass er sonst schuld daran hätte, wenn Oma keinen Besuch mehr bekommen kann oder sonst etwas. Du bezeichnest WA, Telefon als ausreichenden Kontakt - für ein Kind? Er ist 16 - Teenie ja, aber kein Erwachsener. Habt ihr euch mal gefragt, wie er sich damit fühlen würde? Also nicht, ob er es ok findet - sondern was er bei der ganzen Aktion empfindet? Wie wäre es denn, wenn dein Partner sich isoliert, damit er im Zweifel gesund genug ist, euch mit Lebensmitteln etc zu versorgen? Warum schiebt ihr die Verantwortung auf ein Kind? Aber ok - du siehst das anders. Ich finde es gefühllos bzw. es wirkt so (alles in allem gesehen) als wenn euch euer Sohn nicht besonders am Herzen liegen würde - außer als Versorger für den Notfall. Und/oder dazu eine übertriebene Angst vor einer Infektion. Nur mal so: soll euer Sohn dann am besten auch von der Schulpflicht befreit werden? Schließlich könnte er sich da ja anstecken und dann wäre es Essig mit der Rolle des Verantwortlichen für euch. Und: was passiert denn dann eigentlich? Kümmert ihr euch dann um ihn oder seid ihr dann froh, dass er eh nich bei euch wohnt?
Das verstehst du total falsch, ich will ihn doch nicht isolieren, damit er sich kümmern kann, sondern damit ICH MICH kümmern kann.
Wenn es darum geht dass du dich kümmern kannst, warum zieht dein Mann dann nicht mit dem Jungen aus, wenn du eine Ansteckung über Klassenkameraden befürchtest? LG Inge
Aber du kümmerst dich doch nicht, zumindest nicht um den Jungen. Du quartierst ihn aus, weil er dir als potentiell größte Gefahr erscheint. Das hat doch nichts mit Kümmern zu tun, zumindest nicht in meiner Welt. Ich verstehe das einfach nicht. Wie bist du nur die letzten über 40 Jahre durchs Leben gekommen? Du musst da doch auch vor Corona schon Angst vor potentiell tödlichen Krankheiten gehabt haben. Es gab ja auch vor Corona schlimme Infekte die man sich holen kann.
Nein, hatte ich nicht. Da hielt ich die Gefahr tatsächlich für vernachlässigbar. Ich mein, ungeschützten Sex kann man ja vermeiden, z.B. Oder in Ebola-Gebiete zu fahren. Richtig schlimm krank war ich bisher auch noch nie, mal zwei Tage Fieber, das war bisher das schlimmste.
wir können eure Situation zu Hause und eure Gefährdung nicht beurteilen. Deshalb noch mal die Frage: Warum zieht nicht der Vater zusammen mit dem Jungen in die Wohnung und du bleibst mit der Kleinen daheim? So wäre doch für die Kleine, den "Großen" und für deine Mutter gesorgt und durch den zweigleisigen Haushalt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sichergestellt, dass ihr nicht beide GLEICHZEITIG an Corona erkrankt. LG Inge
Warum hast du dann solche Angst davor, dass ihr euch mit Corona infizieren könntet? Das Leben birgt immer ein Risiko - denn du kannst die anderen nicht kontrollieren. Ich kann super vorsichtig im Straßenverkehr sein - dafür gerät jemand ins Schleudern und haut mich weg. Bei Corona ist es doch ähnlich - du kannst dich selbst an alles halten, dein Partner und die Kinder auch. Und trotzdem wirst das Risiko nicht zu 100% ausschließen können. Du gehst doch auch einkaufen, oder? Eure Tochter geht in den KiGa. Du und/oder dein Partner geht arbeiten. Alles ein Risiko, sich anzustecken. Aber ausgerechnet einem Kind/Teenie bürdet ihr die Verantwortung dafür auf, ob ir eucvh infizieren könntet oder nicht oder ob ihr bei eigener Infektion für euch und die Oma verantwortlich zu sein? Aber gut - ich glaube, da werden wir nie auf einen Nenner kommen. In meiner Welt gäbe es eine solche Überlegung einfach nicht. Niemals würde ich mein Kind auslagern = wegschicken, damit ich selber Vorteile habe.
Man sich ja noch andere schwere Erkrankungen holen die einen außer Gefecht setzen, z.B. Salmonelleninfektion oder andere Lebensmittelinfektion. Beides nicht schön, aber man kann es trotz aller Hygiene auch in Deutschland bekommen. Oder z.B. einen Schlaganfall. Gibt es auch unter jungen Leuten und da kommst du vielleicht nie wieder auf die Beine. Oder ein Unfall und du hast ein Leben lang mit den Folgen zu kämpfen. Ich schließe mich übrigens der anderen Userin an. Wieso zieht nicht dein Partner mit dem Sohn in diese Wohnung? Dann kannst du ja HO machen, die Kleine vom KiGa zu Hause lassen und bist wohl "maximal" geschützt und das ältere Kind hat immer noch einen Elternteil an seiner Seite.
1. Weil in der Wohnung kein gutes WLAN ist ( er braucht als ITler fürs Homeoffice WLAN mit größerem upload-Volumen für größere Datenmengen) , 2. wäre das ja wohl übertrieben, zumindest mein 16jähriger käme eigentlich alleine klar 3. Wäre mir das ehrlich gesagt zu anstrengend mit ihr allein. Aber ich denke mittlerweile ernsthaft darüber nach, doch mit ihr dahin zu ziehen.
Zumindest bei Schlaganfall und teilweise Unfall ist ja die Wahrscheinlichkeit geringer, dass es beide gleichzeitig trifft. Magen- Darm, da bin ich ziemlich unempfindlich, hatte ich nur 1x.
... er sich tatsächlich infiziert und hoch fiebert, stark hustet, der Kreislauf schlapp macht oder so. Es ist bei Jugendlichen zwar nicht sooo wahrscheinlich, dass sie einen richtig schweren Verlauf haben, also ins Keankenhaus oder gar an die Beatmung müssen, aber hoch Fieber, Husten und "Kreislauf" sind schon drin. Soll er das auch alleine durchstehen?
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ich halte das für total unwahrscheinlich, wenn er sich infiziert, wird er asymptomatisch sein, denke ich. Oder Erkältungssymptome haben.
Du redest über deinen Sohn so lieblos...als ob es der Nachbar gegenüber wäre :-( DU kannst deinen Sohn nicht einfach abschieben, das geht nicht !!! Es ist dein Kind, auch wenn er "schon" 16 Jahre alt ist, DU bist seine Mutter, DU musst dich auch um ihn kümmern, nicht nur um die kleine 4-jährige! ICH verstehe dich wirklich nicht :-(
Also ich persönlich halte es für deutlich wahrscheinlicher, dass der Junge Fieber, Husten und Kreislauf bekommt (was ja noch längst keine wirklich schlimmen, bedrohlichen Symptome wären), als dass Ihr, also Du und Dein Mann, komplett gleichzeitig so schwer erkrankt, dass Ihr gleichzeitig nicht mehr in der Lage seid, Euch um Eure Tochter zu kümmern. Wie wäre denn der Plan B, wenn er krank wird, aber nicht so schwer, dass man ihn ins Krankenhaus auslagern könnte und müsste? Ich finde, eine Mutter (oder ein Vater) gehört zu einem kranken Kind, auch wenn dieses "schon" 17 ist.
Bei unserer Krankheit im März (die aufgrund der Symptomverteilung und Nachwirkungen evtl. Covid war), hat es die 14-Jährige am heftigsten erwischt, zumindest was die akuten Beschwerden angeht. Drei Tage fast 40 Grad Fieber, starke Kopfschmerzen und Schwindelanfälle. IBU brachte gar nix. Die hätte sich nicht selbst versorgen können. Im Gegensatz zum Fünfjährigen, der sich trotz seiner Nierenschmerzen und leichtem Fieber am Kühlschrank bedienen konnte, wie immer. Mir ging's auch dreckig, aber nicht so schlimm wie meiner Tochter. Dafür kam ein paar Tage später das Lungenproblem dazu, das ich jetzt noch spüre. Mein Mann hatte nur Durchfall, aber der war in der heißen Phase eh im Ausland und hat es evtl. einfach verpasst oder nur wenig abbekommen.
und deswegen keinerlei Betüdelung von euch brauchen würde. Während ihr natürlich so schwer erkranken würdet, dass er sich um euch kümmern müsste. Merkst du eigentlich überhaupt, dass du jegliche Frage danach, was im Falle einer Erkrankung eures Sohnes passieren würde, du diese abbügelst mit solchen Bemerkungen? Also gar nicht im Kopf bzw. Herzen hast, dich auch um euren Sohn kümmern zu müssen? Egal, was an Vorschlägen kommt, wie man das anders lösen könnte - wird entweder nicht darauf eingegangen, mit einem Gegenargument geantwortet oder es geht halt nicht. Und immer ist dabei euer Sohn derjenige, dem das alles gar nichts ausmachen muss, der nicht krank wird, wenn krank ja eh nur leicht usw. Egal wie man es dreht und wendet - euer Sohn spielt einfach keine Rolle in euern Überlegungen zur Fürsorge. Ebenfalls wird jeder Einwand bzgl. anderer Erkrankungen und wie ihr damit umgehen würdet abgetan. Die sind alle nicht so schlimm - du bist sogar eigentlich total unempfindlich. Dieses hattest nur nur 1 x, jenes nur 1 oder 2 mal usw - aber warum Corona dich so umhauen könnte... unerklärlich bei jemandem, der doch eigentlich die Konstitution eines Pferdes hat. Das alles erweckt bei mir immer mehr den Eindruck, es geht gar nicht um die tatsächliche Sorge bzgl. Corona - das ist nur vorgeschoben, um den Sohn abschieben zu können. Oder aber, ihr habt andere echte Probleme - ganz unabhängig von Corona. Völlig ernst gemeint: das ist nicht normal im Sinne von "gesund", wie du über euer(e) Kinder sprichst. Ich habe selten sowas egoistisches, nur auf seine eigenen Vorteile/Bedürfnisse bedachtes hier gelesen. Und euer Sohn ist dabei offenbar ein zu vernachlässigendes Ding - hauptsache, dir geht es gut. Ihr/du solltet mal einen Psychologen zu Rate ziehen. Aber auch das (wurde ja schon öfter erwähnt), wird wohl an dir abprallen. Kravallie erwähnte, sie würden deinen Nick kennen - ansonsten würde ich auch sagen, du musst ein troll sein. So gefühllos kann doch keine Mutter ihrem Kind gegenüber sein, oder? Und hab bitte im Kopf - keiner hier will damit sagen, Corona muss einen nicht sorgen, gäbe es nicht, wäre total harmlos oder so. Aber selbst die sehr ängstlichen hier oder diejenigen, die sich wirklich viel verbieten aus Sorge um Infektion haben alle! dabei auch oder sogar hauptsächlich das Wohl ihrer Kinder im Auge und nicht nur sich selbst. Ich bin immer fassungsloser über deine völlig emotionslose Art bzgl eures Sohnes. Du betrachtest ihn hier wie einen nicht wirklich mehr gewollten Gegenstand, den so herumschiebt, bis er am wenigsten stört.
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