Ellert
Gerade heftig diskutiert... A trifft sich mit B A war einen Tag vorab zum Test wegen Symptomen, bekam gesagt sie solle sich fernhalten B wusste das, macht sich aber keinen Kopf, wird schon nichts ein am nächsten Tag ruft A B an und sagt der Test war postitiv, GA verhängt über B Quarantäne. Arbeitgeber von B ist erbosst - eh schon nur Notbesetzung.... Passiert im Umfeld, B natürlich panisch dass Ihr das als Vorsatz ausgelegt wird getestet wird sie auch nicht, deren Kollegen stinkig da diese nicht wissen ob eine Ansteckung war oder nicht, wobei ich denke am Tag nach einer eventuellen Ansteckung bei B kann da noch nichts passierts ein - oder ?
Ich hoffe doch, dass sowas Ärger gibt.
Klar darf das Ärger geben, gibt es ja mit dem AG (völlig verständlicherweise) schon. War ja auch ne dämliche Aktion.
Woher weiß der Chef von B denn, dass B sich so unbedarft mit A getroffen hat? LG Inge
darum haben es ja die Kollegen mitbekommen... ich hätte es so garnicht gesagt, aber B war ehrlich
Ist B generell eher unbedarft? Den Kollegen von B kann da eigentlich nichts passiert sein.
ich denk wir im ÖD bekämen Ärger...
denn wäre A´s Test negativ gewesen, hätte niemand etwas gesagt bzw. sich aufgeregt. Test positiv = wie kann man nur... Ich behaupte mal, es gibt sehr viele Menschen, die so gehandelt hätten - und zwar nicht, weil sie nicht an Corona glauben, sondern einfach aus Unbedachtheit bzw. man will sich eben keiner "Panik" hingeben. Ich würde also nicht gleich Zeter und Mordio schreien sondern mal kurz darüber nachdenken, wie oft man selber schon Dinge getan hat mit der Aussage/Gedanken "hach, wird schon nichts passieren"
in dem Fall finde ich es schon ein Zeichen äußerster Arroganz und Ignoranz von beiden, sich dann TROTZDEM zu treffen, doch. Man hätte sagen können "Pass auf, dann gehen wir zusammen spazieren" oder man hätte sagen können "Mensch Du, dann lass uns doch übermorgen treffen, wenn Dein Testergebnis da ist". Das "wird schon nix passieren" denken auch Autofahrer nach zwei Bier, Eltern, die ihr 4 Monate altes Baby alleine auf der Wickelkommode lassen und Kinder die Kaugummis klauen. Aber bestimmt war das Treffen an exakt diesem tag unbedingt zwingend erforderlich für die seelische Gesundheit beider Beteiligten, da muss man Verständnis haben, klar. Man kann sich ja schließlich nicht alles verderben lassen.
Unterschreibe ich
Da steht nur "trifft sich mit A" - das die sich zufällig getroffen haben weil B spontan vorbei gekommen ist oder man sich keine Ahnung wo überden Weg gelaufen ist, ist total unmöglich? Das muss ganz sicher Absicht gewesen sein? Naja, wenn ihr meint. In dubio pro reo. Ellert hat nichts davon geschrieben, dass die sich explizit verabredet haben oder sonst etwas - nur "treffen sich".
dann stünde "ist zufällig B über den weg gelaufen" oder "hat B auf der Straße getroffen" und nicht ´"hat SICH mit B getroffen". SICH MIT jemandem treffen ist eindeutig etwas verabredetes. zumal B ja wusste, dass A Symptome hat UND getestet wurde und SICH trotzdem getroffen hat. Kannste versuchen, schön zu reden, aber ist halt trotzdem dämlich.
Exakt
A und B haben sich verabredet. Erst als sie sich treffen teilt A mit, dass er einen Test machen musste. Da B schon mal da ist und sich eben naiverweise einredet, dass es schon nichts passieren wird... Ja, man kann B Naivität unterstellen. Aber Vorsatz? Vorsatz oder grob Fahrlässig wäre für mich, B wusste bereits vor demTreffen von dem Test und sagt "ist mir aber egal". Ich finde es wirklich krass, wie schnell inzwischen Menschen abgeurteilt werden. Dann hoffe ich mal, dass ihr selber noch niemals etwas abgetan habt, was auch hätte in´s Auge gehen können.
Dagmars AP ist eindeutig. A und B sind das Risiko bewusst eingegangen. Und dieses Verhalten ist es, nach dessen Konsequenzen Dagmar hier fragt.
Ja, wie gesagt: sie schreibt "treffen sich" A teilt B mit. Mehr nicht. Interessant, das ihr daraus genau wisst, dass B das alles vorher schon gewusst hat usw. Auch schreibt sie etwas von "solle sich fern halten" - eine Quarantäne scheint aber nicht ausgesprochen worden zu sein bis zum Testergebnis. Ja, da gibt es tatsächlich Menschen, die interpretieren das dann so, dass es wohl nichts sein wird. Wir haben zB auch einen Test gemacht nach dem Urlaub. Quarantäne bis zum Ergebnis? Nö, das GA wird sich bei Ihnen melden. tat es aber nicht. Auf unsere Nachfrage hin sagte das GA dann, für sowas hätten sie keine Zeit hier jeden anzurufen. Wenn wir keinerlei Symptome haben und keine Risikokontakte gehabt hätten, wird wohl schon nichts sein. Aber sicherheitshalber sollten wir nicht so viel unter Leute gehen. Von "treffen sie niemanden bis zum Ergebnis" haben wir nichts gehört. Keine Sorge - bis zum negativen Ergebnis waren wir natürlich zu Hause ;-)
"trifft sich mit" ist was anderes als "treffen sich". "B wusste das" ist was anderes als "A teilt B mit". "getestet wegen Symptomen" ist was anderes als "Wir haben zB auch einen Test gemacht nach dem Urlaub". Mehr habe ich dazu nicht mehr zu sagen.
Wenn ich zum testen gehen müsste, egal aus welchen Gründen, dann bleib ich, egal ob verordnet oder nicht, zuhause. So wie du! Rein als Rücksicht in diesen Zeiten. Sich da zu treffen, egal wer mit wem und wo und wie, ist rücksichtslos.
und bleibe dabei. Und wenn du es als Aburteilen siehst, wenn ich zwei Erwachsenen, die die regeln kennen, selbst wenn vielleicht beide nicht so richtig an das alles glauben, sie wissentlich missachten - tja, dann bin ich eben ne blöde AburteilerinnenKuh. Sorry, not sorry. Zu deinem anderen Punkt: ja, selbstverständlich habe auch ich schon fahrlässig gehandelt - und dann habe ich ehrlich und reuig die Konsequenzen getragen. Und das müssen A und B nun eben auch, die armen naiven Hascherl, die sonst depressiv geworden wären.
ist Quarantäne und Verpflichtung gewesen sich selbst beim GA zu melden, die sprechen dann Quarantäne aus und heben sie bei negativem Test ggf wieder auf, hatte Tochterkind Im Sommer riefen die täglich auf dem festnetz an, haben Temperatur sich durchgeben lassen und sowas heute wird das kein GA mehr schaffen
"Sich fernhalten" lässt für Leute mit Verstand und coronaverdächtigen Symptomen aber NULL Interpretationsspielraum.
naja aber "wird schon nichts sein" ist doch dann im allerschlimmsten Fall grobe Fahrlässigkeit, und kein Vorsatz ("ich treffe mich jetzt unbedingt mit dir weil ich mich unbedingt anstecken will"). Nein, das kann meiner Meinung nach keinen Ärger geben. Kann B in Quarantäne nicht im homeoffice arbeiten?
"fern halten" finde ich zB schwammig - wurde denn überhaupt eine Quarantäne ausgesprochen oder hat derArzt wischiwaschi-mäßig gesagt "naja, schaun sie halt zu, dass sie lieber niemanden treffen bis das Ergebnis da ist". Da hätte ich auch den Eindruck "der Arzt glaubt ja auch nicht das..." und würde zB dieTüre öffnen und mit dem Kollegen kurz reden. Guck dir doch Schulen an: 1 Kind zum Test, der Rest darf auch weiter frei rumlaufen. Auch da wird doch eher so gehandelt, als wenn es wirklich ernst erst mit einem positiven Ergebnis wird.
mein Mann war vor einigen Wochen zum Test wegen Symptomen und sollte sich daheim isolieren "wie das gemeint sei, da im Zimmer soll er alleine bleiben und Essen bekommt er gebracht" das war definitiv keine Quarantäneanordnung, aber er wäre auch nie auf die Idee gekommen sich zu treffen mit Leuten dürfen Ärzte Quarantäne anordnen ? Was ich nicht weiss und B ist klug sowas auch nicht zu erzählen, ob die sich alleine getroffen haben aber mit mehreren, ich würde eh keinem AG sagen welche Krankheit ich habe oder wo ich mich angesteckt habe !
Arbeitsrechtliche Konsequenzen? Da muss es, glaube ich, klare regeln geben, bei uns würde so ein leichtsinniges verhalten durchaus geahndet, ja, aber ist ja auch KH. Oder zwischenmenschlichen ärger? Kollegen sauer, erst recht, wenn eben doch angesteckt, Chef sauer wegen absolut selbst verschuldeter Quarantäne? Ja, damit muss man definitiv rechnen.
ich habe ich bei meinen ausführungen jetzt auf sowas wie, termin mit wichtigem kunden müsste ggf verschoben werden un ddann entgeht der firma DAS geschäft des jahres-ärger bezogen. und dann erhielte B eine schadenersatzforderung von seinem chef. den termin könnte ja im zweifel auch der kollege/der inhaber oder B per Videochat betreuen.
Wenn es wirklich so nachvollziehbar ist, hoffe ich auch, dass es Ärger gibt.
Kommt vielleicht auch auf das Berufsfeld an. Wenn das Vertrauen in die Sorgfaltspflicht des AN ( weil besonders erforderlich) stark gestört ist , denke ich , kann das durchaus negative Folgen haben .
Ich würde es als grobe Fahrlässigkeit seitens a und b bezeichnen. Mit allen Konsequenzen. Tests brauchen Zeit und b könnte in der Zwischenzeit Kollegen und die ihre Angehörige und Kinder infizieren.
Verstehe ich echt nicht. Wir gehen nicht Mal mit anderen draußen auf Abstand spazieren wenn wir erkältet sind. Und das ohne warten auf Testergebnis. Nie im Leben würde ich da auf die Idee kommen jemand zu treffen. Muss ja auch Indoor gewesen sein, denn bei draußen würd ja in der Regel keine Quarantäne angeordnet. Hier drinnen in unsere Bude kam schon ewig niemand anderes mehr rein außer Kernfamilie. Und warum erzählt man das dann so einfach. Hätte dich gereicht B sagt:ich bin in Quarantäne, Weill ich Kontakt hatte. Ginge ja dann den AG nichts an. Blöd nur, wenn A auch dort arbeitet und der Sachverhalt mit dem testen dem AG bekannt war. Bei mir im März hat der Name der infizierten Person auf der Quarantäne Anordnung gestanden. Ist aber jetzt evtl. Nicht mehr so. Mugi
A weil sie trotz Test sich traf (kann man da nicht mal zuhause bleiben) und B weil sie, trotz Wissen darum, sich dazu gesellte (kann man da nicht abwarten)! Sorry, hier hört mein Verständnis auf. Wir wissen doch nun alle um die aktuellen Besonderheiten. Warum ignoriert man das so offensichtlich?!
naja das ist bewusst der Gefahr aussetzen, dass man Quarantäne bekommt, zumindest wenn man sich länger als 15 min und oder ohne Maske trifft. Dass das der AG und die Kollegen nicht toll finden, ist ja klar. Je nachdem, wie hoch die Fallzahlen sind, zudem wenn Symptome ja vorhanden sind... war schon ein Stück weit fahrlässig. Theoretisch könnte der AG hier auch die Lohnzahlung während Quarantäne verweigern, aber er bekommt das Geld ja vermutlich wieder vom Staat zurück. Klar wird es allen den ganzen Winter immer wieder ähnlich gehn. XY hat Halskratzen und Schnupfen. Treffen oder nicht? ... Spätestens, wenn er allerdings schon zum Test geschickt wurde, würde ich aber ein Treffen absagen. Wobei hier nur bei starken Symptomen getestet wird. Positivquote ist hier im LK wohl 16,irgendwas. Abzüglich den Routine- Tests für Lehrer, Pflegekräften, Ärzten, ... sind die Tests bei der "Normalbevölkerung" recht wahrscheinlich positiv. Wie gesagt, es gibt auch nur im echten Verdachtsfall den Test.
Man ist doch eigentlich bis zum Testergebnis automatisch in Quarantäne, oder habe ich da was falsch verstanden? Ich finde A äußerst verantwortungslos und B ziemlich naiv.
Ja, das hast du falsch verstanden. Man soll sich zwar bis zum Ergebnis möglichst isolieren, aber Quarantäne ordnet das Gesundheitsamt erst bei positivem Ergebnis an. (Oder eben, wenn man als K1 benannt wurde.)
Nein, ist man nicht. Man ist dazu angerufen Kontakte auf das absolute minimum zu beschränken. Menschen mit Verstand treffen sich dann halt nicht mit jemanden wo es nicjt sein muss. Ignorant leben einfach ihr Leben und machen so weiter. Ich als AG würde da durchaus Konsequenzen folgen lassen. Und sei es nur das ich mir das merke für spätere Zeiten. Sowas kann sich durchaus rächen.
sondern um rein rechtliche
Bei uns wäre Stichwort Treuepflicht und Gesunderhaltungspflicht. Person A hatte ja offenbar nur eine ärztliche "Empfehlung", alleine zu Hause zu bleiben. Sprich: Als Arbeitnehmer hat man da nicht mal Anspruch auf Lohnfortzahlung, der AG kann bis zu 3 Tage bezahlte Freistellung gewähren oder Heimarbeit ansetzen, aber einen Rechtsanspruch hat der AN nicht. So gesehen finde ich es zwar ausgesprochen dämlich, dass A und B sich getroffen haben. Aber ich gehe davon aus, dass es rein rechtlich nicht verboten war. Und dann kommt es auf die betrieblichen Regeln beim Arbeitgeber an, insbesondere wie konkret die sind. Und dann wird es dann im Zweifel Einzelfallentscheidung. Ich geh davon aus, bei uns würde es wahrscheinlich als fahrlässiger Verstoß gegen die Gesunderhaltungspflicht angesehen, aber ob das in letzter Konsequenz haltbar wäre, wage ich nicht zu prognostizieren...
wie auch Reisen in Risikogebiete wobei hier fast dann alle HO machen oder Urlaub abbauen der Fall war aber ausserhalb ÖD
muss auch besonders gewürdigt werden. Sowohl von A als auch von B... wobei ich mindestens 50% der Schuld bei A sehe... Fernhalten heißt auch andere von sich selbst fernzuhalten! Aber wenn die Menschen schon so einfache Ansagen nicht verstehen, dann kann ich nachvollziehen, wenn weitaus kompliziertere Regelungen (10 Personen aus 2 Haushalten) nicht eingehalten werden.. Ulrike
die eigentlichen Infektionstreiber sind, nachdem es ja weder Schulen noch Restaurants noch Familienfeiern sind: Leute, die die regeln nach ihrem Gutdünken auslegen, die meinen "Aach, wird schon nix passieren", die glauben, sei seien gefeit, die finden, ihr persönliches Wohlbefinden und ihre Wünsche zur Freizeitgestaltung wären wichtiger als alles andere. Das ist dann hier nur ein winziges Beispiel und passiert 100.000fach jeden tag im ganzen Land. Und so wird´s nix.
beide Augen zu und durch....oder bloß nicht selber denken....
Na klar hast Du recht, aber das betrifft den gesundheitspolitischen / medizinischen Aspekt. Aber die Frage ist ja, ob das dämliche Verhalten arbeitsrechtliche Konsequenzen hat. Ich finde ja, der Hund liegt schon da begraben, dass man nach einem Test nicht offiziell in Quarantäne geschickt wird, sondern es nur eine ärztliche Empfehlung gibt. Wenn man da konsequenter wäre, ließen sich solche Fälle wie der hier viel öfter vermeiden und es wäre zumindest eindeutig, dass ein Verstoß vorläge. So ist es ein Verstoß gegen den gesunden Menschenverstand, aber der hat formaljuristisch selten Konsequenzen.
aber nett. Woher nimmst Du die Überzeugung? Ich hab den Strang auch gelesen, aber doch übereinstimmend „das war falsch“ gelesen.
Die paar andere Meinungen plus die Ausgangsgeschichte reichen doch auch schon… Ich glaube tatsächlich das wenn einer von zehn sich falsch verhält das im Moment immer noch zu viel und definitiv Scheiße ist. Wir könnten die Sache relativ zügig lösen, wenn wir ein bisschen konsequent wären, dann wären die Zahlen ratzfatz wieder runter und wir könnten wieder ein paar entspanntere Monate genießen.
hier in diesem Strang. Ich hab ihn auch gelesen - den Strang
und las nicht einen der das toll fand. Auch Cube nicht!
Jetzt mal ganz böse gefragt ... wie dumm kann man denn sein, und sich mit A treffen, obwohl man weiß, dass A getestet wurde ?????? Oh Mann....... natürlich gibt das Ärger... ich wäre als Chef und Kollege auch nicht erbaut darüber. Hatten auch 2 Azubis die Mist zusammen gebaut haben... beide dann positiv.. eine durfte gehen, und die andere hat wohl mit viel Hängen und Würgen weiterarbeiten dürfen. Da haben wir uns schon alle an den Kopf gepackt. Warum.... Warum macht man so einen Mist ??????
Super finde nicht, um Himmelswillen, da wäre ich ernsthaft erschüttert von der Menschheit. Aber eben die wenigen, die es dann doch verstehen können, die Naivität unterstellen, die meinen, dass das doch jedem mal passieren kann. Und dann passiert es eben. Alle möglichen Leute haben eine Entschuldigung oder einen Vorwand warum gerade ihr Freizeit vergnügen wichtiger ist als alles andere. Vor allen Dingen als das große Ganze. Wenn man was dagegen sagt, dann aburteilt Man oder ächtet gesellschaftlich oder was weiß ich was für ein Schwachsinn. Eine Bekannte von uns hat letztes Wochenende ihren Geburtstag gefeiert, den 50.. Wir haben abgesagt und ein anderes Paar hat abgesagt, weil wir abgesagt haben. Ansonsten wurde gefeiert, kein riesiges Event keine 600 Gäste, aber eben komplett überflüssig. Natürlich ist es schade, wenn sowas ausfällt, aber man hätte ja problemlos im Frühling oder Sommer draußen nachfeiern können. Das wäre eine Einschränkung gewesen, es wäre nicht schön gewesen, es hätte einem nicht gefallen. Das stimmt alles, aber es hätte halt wirklich niemandem geschadet. Diese ganzen kleinen egoistischen so vernachlässigbar erscheinenden Verstöße, die summieren sich. Und du hast schon recht, es war vielleicht nicht ausgerechnet nur dieser Strang, es war wahrscheinlich wieder die Kumulation aller möglichen Aussagen hier.
Ich kann deinen Frust gut verstehen. aber ich glaube auch, dass es wohl eher die Kumulation einiger Beiträge im Forum ist. Da würde ich mitgehen.
Nicht das @cube meine Verteidigung nötig hatte, aber ich denke, ihr war wichtig, was ja oft im Forum passiert, dass man nicht gleich bei seiner Argumentation drauf hat. Ihr ging es mit Sicherheit überhaupt nicht um das relativieren oder verharmlosen sondern um die zuvor geführte Annahme das es Vorsatz sei. Cube selbst war bei ihrer Testung in Isolation - selbstverständlich und selbstredend.
Übrigens finde ich bei deinen Beiträgen prima, das man sie sachlich führen kann und Du zum Brainstorming bereit bist. Auch daran scheitert es hier ja oft. In dem Sinne vielen Dank.
wenn man wegen Symptomen getestet wird, sollte man doch eigentlich auch eine Krankmeldung bekommen
die Geburtstagsfeier, die Instagram-Stories der Krankenshcwester, die sie jeden Abend beim Abendessen mit anderen (nicht Kern)Familienmitgliedern zeigen, die Nachbarin, die sich über das supervolle Ikea beschwert ohne zu sehen, dass SIE auch bei Ikea war und es für andere voll gemacht hat, die 3 Familienangehörigen, die ALLE mit der Mama mit in mein besprechsungszimmer wollen, obwohl nur in begründeten Ausnahmefällen überhaupt eine (EINE) Begleitperson erlaubt ist und sich dann 40 min mit uns rumstreiten, die Kollegen, die Leute, die Imme rnoch beleidigt sind, wenn man Ihnen nicht die Hand oder gar ein Küsschen gibt zur Begrüßung auf der Straße---es ist dieser ganze Kleinkram, der insgesamt betrachtet eben Schaden anrichtet. aber ich gebe mir Mühe, mich wieder zu zügeln und ich danke für deine Anerkennung dieser Bemühungen ;)
Danke Leewja. Ich will echt keine Ausgangssperre. Aber manche verstehen es wohl erst dann. Wenn überhaupt.
Da stimme ich dir zu. Das sind fue welche sich testen lassen und dann durch die Kneipen ziehen, auf Familienfeiern rumhängen, Oma im Pflegeheim besuchen usw. Und dann jammern wenn dann das positive Ergebnis kommt.
Das Problem dürfte sein, das sich dann viele nicht mehr testen lassen. Weil man keinen Bock auf Quarantäne hat. Einer Bitte muss man nicht folgen, der Quarantäne sehr wohl.
Ich komm aus dem Unterschreiben nicht mehr raus... ![]()
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Manchmal frag ich mich schon: Wie blöd kann man sein? Wenn ich krank bin, treffe ich niemand. Ich mag auch niemand treffen, der Symptome hat. Nicht ohne und nicht mit Corona. Wenn das Ärger gibt, verstehe ich das schon.
über die Infektion. Wo ist das Problem? Natürlich hätte/ könnte/ sollte sich vielleicht eh jeder lieber separieren, der Erkältungsanzeichen hat - aber a) ist das keine Verordnung, Gesetz o.ä. b) geht es eben nicht immer.
Ohne Verdacht wird man nicht getestet, ausser wenige Berufszweige. Das geschilderte spricht für Test aufgrund von Symptome. Auch wenn nur schnupfen oder Husten weil man denkt ist nur eibe Erkältung, sollte man als Respekt dem enderen gegenüber auf solche Besuche verzichten. Den aktuell will man auch keine Erkältung.
Es steht sogar im AP, dass es ein Test aufgrund von Symptomen war.
und da finde ich es das normalste der Welt, in der aktuellen Situation, zuhause zu bleiben - auch mit Schnupfen und auch wenn ich nicht in Q bin.
geben könnte und nicht, was jemand moralisch von der Sache hält. Und da haben eben A und B gegen keine Auflage verstoßen, oder?
Hältst du uns auf dem Laufenden, was hier die Konsequenz ist, bitte ?! würde mich ja echt interessieren, wie sich der AG hier verhält. Ich schätze mal, bis zur fristlosen Kündigung wird es nicht kommen bzw hätte B wohl ganz gute Chancen, dagegen vorzugehen, aber ne Abmahnung wäre rechtlich wahrscheinlich schon durchsetzbar..
Naja wenn beide damit kein Problem hatten ,dann ist es eben kein Problem. Ärger ist aber dennoch angebracht allein für die Dummheit, es nach außen zu tragen. Und dass der chef sauer ist, wenn der angestellte nicht arbeitet ist ja verständlich und muss nicht hinterfragt werden.
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