Elternforum Coronavirus

"Corona wird zusehends zum Aktionsfeld der 150-Prozentigen..."

"Corona wird zusehends zum Aktionsfeld der 150-Prozentigen..."

cube

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https://www.spiegel.de/politik/deutschland/corona-lockdown-noch-schaerfer-nach-fest-kommt-ab-kolumne-a-4e910ab0-bde5-4524-822f-810e607e4c41 Durchaus lesenswert und nein, es geht nicht nur darum, die aktuellen Maßnahmen in Frage zu stellen ;-) Es freut mich, dass immer öfter auch in den seriösen Medien - zumindest am Rande - die Diskussion über Sinnhaftigkeit, Umsetzbarkeit etc angestoßen wird.


Mitglied inaktiv

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Dem ist nichts hinzuzufügen.


Lisaflower

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"Die Zahl der Corona Neuinfektionen könnte auf 0 gedrückt werden, wenn wir alle die Decke über den Kopf zögen." Das redet sich doch niemand schön? Es ist nunmal eine Krise? Und was bedeutet eine Krise? In den Kliniken und in den Heimen warten sie sehnlichst nach einem Impfstoff. Die nächsten 3-4 Wochen gibt es Verzögerungen. Jeden Tag können sie infiziert werden. Personen mit Vorerkrankungen, Menschen die sich um ihre Eltern sorgen, und noch um sich selbst sorgen? Ist es das Wert?


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Lisaflower

"Die Bundeskanzlerin will trotzdem härtere Beschränkungen, weil sie die ausbreitungsstarke, britische Mutation des Virus fürchtet. Und ja, mit früheren Warnungen hat sie mehrfach recht behalten. Aber das sollte sie nicht stur machen, sondern souverän und offen für einen neuen Lösungsmix. Nur für eine, die nichts als einen Hammer hat, sehen alle Probleme aus wie Nägel" Ich sag Irland aber bestimmt hat Frau Merkel wieder unrecht, mit der Weihnachtsprognose wurde sie auch ausgelacht und tada, es waren sogar noch mehr als von ihr angenommen


Marianna81

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Deren Familien und Kinder?


Einstein2.0

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Nein! Alles wieder hochfahren hätte welche Konsequenz? Denk mal nach, vielleicht kommst du drauf!


fritzi3

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Viele Ökonomen fordern schon lange einen schärferen Lockdown, weil dieser die Wirtschaft weniger schädigt, als das lange Dahindümpeln bei den hohen Zahlen, bei denen man auch nicht richtig lockern kann. Einer dieser Ökonomen ist Herr Fuest, siehe hier: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/corona-lockdown-noch-schaerfer-nach-fest-kommt-ab-kolumne-a-4e910ab0-bde5-4524-822f-810e607e4c41


Einstein2.0

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Gibt es denn eine Beschränkung die du je befürwortet hast?


Marianna81

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bringt.


cube

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Sollte man dann nicht erst recht die Frage stellen, ob die Maßnahmen in der Art, wie sie umgesetzt wurden, kontrolliert werden können oder BL´s dann doch nicht mitziehen usw etwas bringen? Außer noch mehr Verdruss bei immer mehr Menschen - auf das auch der Willigste und Gutmütigste irgendwann die Nase voll hat? Was ist daneben mit den Milliarden, die in private Unternehmen geschossen werden bei gleichzeitiger Unfähigkeit, Schulen mit digitaler Infrastruktur auszustatten? Geschweige denn, einen langfristig umsetzbaren Plan zu entwickeln? Was ist mit den ganzen Kosten, die auf uns noch zukommen werden, durch immer längeren wirtschaftlichen Fast-Stillstand? Ich frage mich, was alle, die stur am LD in bitte noch härter & länger sagen, wenn ihre Kinder später mangels Ausbildungsplätzen keinen finden. Ihre Kinder als "ach, das sind die mit dem Corona-Abschluss" im Bewerbungsstapel erst mal unten landen. Wenn wir alle höhere Steuern zahlen müssen, um all das Geld, dass bis jetzt schon verbraten wurde, wieder rein kommen muss. Ich weiß, viele denken offenbar Wirtschaft = Luxus/Konsum und das kann nicht wichtiger sein als Leben. Wirtschaft ist aber eben nicht nur sich auf dem Weg zum Büro einen Grande Latte Soja mit Extra-Schaum und Streuseln oben drauf zu kaufen.


cube

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Natürlich wäre er weniger schädlich als über Monate alles auf kleinster Flamme verbrutzeln zu lassen. Dazu muss man aber auch die Maßnahmen kontrollieren können. Oder aber die Menschen mit etwas mehr Optimismus und positiven Aussichten zum Mitmachen animieren und ihnen nicht jeden Tag einen auf den Deckel geben und zur Strafe mit "noch länger & härter" drohen.


Marianna81

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Antwort auf Beitrag von Einstein2.0

habe ich nichts einzuwenden. Auch mit Maske kann ich mich inzwischen anfreunden. Mit den Schließungen der Kultureinrichtungen dagegen wenig. Aber die Kirchen, vor allem freie Kirchen, dürfen Gottesdienste abhalten. Was daraus wird ließt man öfter.


Marianna81

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...


fritzi3

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Wen (vor allem mit Kindern) kann es denn geben, der von noch schärferen Maßnahmen nicht betroffen ist?


cube

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Antwort auf Beitrag von fritzi3

Mal von meinem Post oben runterkopiert: "Ich frage mich, was alle, die stur am LD in bitte noch härter & länger sagen, wenn ihre Kinder später mangels Ausbildungsplätzen keinen finden. Ihre Kinder als "ach, das sind die mit dem Corona-Abschluss" im Bewerbungsstapel erst mal unten landen. Wenn wir alle höhere Steuern zahlen müssen, um all das Geld, dass bis jetzt schon verbraten wurde, wieder rein kommen muss. Ich weiß, viele denken offenbar Wirtschaft = Luxus/Konsum und das kann nicht wichtiger sein als Leben. Wirtschaft ist aber eben nicht nur sich auf dem Weg zum Büro einen Grande Latte Soja mit Extra-Schaum und Streuseln oben drauf zu kaufen."


Ludwiga

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Ich hoffe, dass wir Mütter (und Väter) die hier schreiben, noch ein wenig Kraft und Mut aufbringen können, unseren Kindern Optimismus, Motivation und sonnige Aussichten zu schenken. Ich glaube, das würde uns allen gut tun. LG, L.


Einstein2.0

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Das mit den Kirchen finde ich auch sehr übel! Bewegt mich dazu nun endgültig auszutreten! Die ziehen ihr Ding gnadenlos durch, wie immer!


Einstein2.0

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Jeder ist davon betroffen! JEDER!


Ichx4

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Natürlich wusste Sie das. Es wird doch alles angepasst.


fritzi3

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Antwort auf Beitrag von cube

Dass ganze Jahrgänge als die mit Corona-Abschluss gebrandmarkt werden, glaube ich beim besten Willen nicht, schon deshalb, weil es ganze Jahrgänge betrifft. Dass das Geld zur Deckung der Folgekosten irgendwoher kommen muss, ist klar. Und ja: Ich wäre dafür, dass - nach einem Abzug für ein gewisses Existenzminimum für jede Person (einschließlich der Kinder) - jeder nach seiner finanziellen Ausstattung und nach Einkommen für die Folgekosten mit aufkommt. Ich gebe mich da keinen Illusionen hin: Das wird auch unsere Familie treffen. Aber irgendwie wird es bezahlbar sein. Und finanzielle Einschränkungen sind mir um einiges lieber (auch wenn dann für einige Jahre der Urlaub wegfällt oder mehr) als noch mehr gesundheitliche Folgen im Freundes- und Verwandtenkreis durch Corona zu haben als jetzt schon. Und Corona wird ohne und mit harten Lockdown Folgekosten verursachen, die wir alle zu zahlen haben werden. Welcher Weg letztlich der günstigere ist, kann man im Moment schlecht abschätzen.


mandala67

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Antwort auf Beitrag von fritzi3

ja schauen wir doch mal, wieviele steuerzahler wir dann noch haben! es bricht ja so einiges weg ... obwohl ich das gefühl habe, dass hier im forum nicht allzu viele von arbeitslosigkeit betroffen sein werden.... vielleicht wird die gastronomie gar nicht so vielen fehlen haben nun, dank corona, einige kochen gelernt und für die, die es immer noch nicht können, gibt's immer noch drive in... nee, mir ist nicht wirklich zum lachen zumute....


Lisaflower

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Hat alles ein Ziel.


Lisaflower

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Das wurde dir schon einmal erklärt. Frage ist, ob du es verstanden oder überlesen hast.


Lisaflower

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Das dachte ich mir auch schon, vielleicht wäre es besser, die Bürger zu motivieren, an ein gemeinsames Arbeiten. Als ein Verbot zu formulieren. Vielleicht kommen Verbote nicht gut an. Andernteils denke ich mir, kommt eine Motivation bei denen an, bei denen das Thema weit weg ist - noch.?


Einstein2.0

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Antwort auf Beitrag von mandala67

Dass es einen Run auf Gaststätten geben wird, ebenso auf alles andere, worauf man lange verzichten musste. Viele, die arbeiten konnten, haben kaum Geld ausgegeben, Urlaubsreisen fielen weg, da wird es sicher einen Aufschwung geben. Bleibt nur zu hoffen, dass die Gaststätten bis dahin durchhalten. Aber, ich bin mir sehr sicher, dass viele einen Bedarf haben sich unter Leute zu mischen.


Lisaflower

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Antwort auf Beitrag von mandala67

Schließlich gibt es sie - lange und gesund, die Steuerzahler Ganz genau. Jeder ist betroffen!


Felica

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Antwort auf Beitrag von Einstein2.0

Also hier haben die katholische und evangelischen schon seit Wochen zu. Offen haben die freikirchen, die Baptisten, die Moslems und vor allen die Mormonen. Also genau die Kirchen mit kuschelbonus.


Petra28

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Antwort auf Beitrag von mandala67

Wir konnten gestern beim Lieblingsgastronom in puncto „regionale Küche“ nicht mehr online bestellen, weil sie das System aufgrund der hohen Nachfrage abgeschaltet hatten... Bei anderen Läden kann man mittlerweile nur zu „seltsamen“ Zeiten bestellen (früh, wochentags), zu traditionellen Restaurantzeiten (Wochenende) kommt man gar nicht erst durch.


cube

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Antwort auf Beitrag von Einstein2.0

Wenn man hier viele Stimmen hört, scheint es sie ja nicht sonderlich zu treffen. Kritik ist wahlweise "Jammern auf hohem Niveau", "nicht genug Resilienz" oder auch gerne genommen "wenn man sich um seine Kinder richtig kümmert, dann ...". Nur mal ein Beispiel: wir machen gerade Null Umsatz. Gleichzeitig trifft das natürlich auch unsere Lieferanten. Einer davon ein Familienunternehmen, der natürlich in Corona-Schutzmaßnahmen investiert hat und jetzt evt. doch Pleite geht. Die ganze Familie steht dann vor dem Bankrott. Der andere Lieferant hat schon das Insolvenzverfahren laufen. Und das läuft dann - sofern wir den noch längeren LD überleben - auch wieder uns. Denn dann werden wir neue Zulieferer suchen müssen und mit 99% Sicherheit teurer Einkaufen müssen. Wovon? Von dem Geld, das wir jetzt schon zum 2. mal verbrennen statt zu verdienen? Und sowas scheint vielen hier nicht wirklich bewusst zu sein, die jeden Monat ihr Gehalt trotzdem bekommen oder zumindest Kurzarbeiter-Geld. Es geht irgendwann nicht mehr nur darum, ob ich gerade nicht mehr Essen gehen kann oder in´s Café oder sonst etwas in dieser Richtung.


cube

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Antwort auf Beitrag von Felica

Hier haben die Kirchen natürlich Gottesdienst - die kathloschen zumindest. Auf deren Seite wird ja ausdrücklich darauf hingewiesen, wie wichtig dies in solchen Zeiten sei. Und ich dachet immer, wer wirklich glaubt, braucht dazu nicht zwangsläufig einen Pastor, der einem vorbetet was man zu tun hat. Siehst du - auch wieder so ein Ding. Alles mögliche geht GAR NICHT - aber in der Kirche zusammen sitzen ist Grundrecht.


Lisaflower

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Antwort auf Beitrag von cube

Wenn jemand an der Front steht, um seine Familie sich sorgt, sich um sich selbst sorgt, wen triftt es hier? Das finanzielle ist die andere Seite. Aber ohne Gesundheit ist alles nichts, oder? Wieso kommen die Hilfen nicht an. Dann an entsprechende Stellen wenden und hier auf sich aufmerksam machen, dass man Hilfen benötigt!


Felica

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Antwort auf Beitrag von Petra28

Ach, kommen die bei euch auch nicht mehr nach? Hier teils ähnlich. Hier sinken ja komischerweise stellenweise fie Arbeitslosenquote. Auch weil Personal einfach umgelagert wird. Es fallen Jobs weg, dafür regen sich neue oder in einigen Branchen erhöhten Bedarf.


Petra28

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Antwort auf Beitrag von Felica

Ja, hier ist das so. Manchmal musste ich es schon bei drei verschiedenen Läden probieren, bis ich jemanden an der Strippe hatte. Ich bestelle ja nie bei Lie....do, weil die 20% abgreifen.


cube

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Antwort auf Beitrag von Lisaflower

Doch - wenn man immer wieder auf´s Neue den persönlichen Vorteil herausstellt. Also nicht "wenn du zu deine Großeltern besuchst, könntest du sie infizieren" - sondern: "wenn du jetzt zusammen mit anderen auf die Kontakte kurze Zeit verzichtest, kannst du danach wieder deine Großeltern besuchen und mit ihnen spazieren gehen". Statt "jeder muss ab sofort eine FFP2 tragen, sonst drohen x Euro Bußgeld" - "wer jetzt eine FFP2 trägt, hilft nicht nur, die Pandemie einzudämmen, sondern schützt vor allen Dingen auch sich selbst deutlich mehr als mit einer Stoffmaske". "Sich selbst schützen" ist das, was mehr triggert/Vorteil bringt als das man anderen hilft. Ist nun mal so. Hat nichts mit Egoismus zu tun - unser Gehirn funktioniert so. Einfaches Beispiel auch: sag einem zB Kunden im Fitnessstudio "NICHT den Ellenbogen fallen lassen" - und er wird genau das tun. Gehört hat er sich die Schlüsselwörter "Ellenbogen / fallen lassen". Sag ihm "nimm den Ellenbogen etwas höher" und er macht es - gemerkt hat er sich "Ellenbogen höher. Das ist wie mit Kindern: da heißt es doch auch immer "nicht nur verbieten - sondern besser sagen, was es statt dessen machen soll". Mir unerklärlich, warum die grundlegendsten Regeln der Kommunikationspsychologie so wenig umgesetzt /angewendet werden.


cube

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Antwort auf Beitrag von Lisaflower

Meinst du ganz ernsthaft, Coronahilfe reicht für jeden? Meinst du ernsthaft, das Geld behält man einfach so? Das wird als "Einkommen bzw. Gewinn" angerechnet und muss versteuert werden. Und es kann auch sein, dass du es wieder zurück zahlen musst wenn du Pech hast und in einem best. Zeitraum vorgeblich genug verdienst hast. dass du vorher und nachher wieder nichts verdienst, ist dann nicht relevant. Doof für alle, die zB saisonale Umsätze haben und mal ganz leer ausgehen - weil sie im falschen Zeitraum Umsatz gemacht haben.


Petra28

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Das kann ich auch nicht nachvollziehen.


Petra28

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Seit ihr bei eurem Markt so festgelegt? (Bitte als Nachfrage sehen...)


Petra28

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„Lieber Autofahrer, bitte fahre doch innerorts mit angemessener Geschwindigkeit, so kommst du sicher ans Ziel.“ Ich bezweifle, dass das funktioniert.


drosera

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Antwort auf Beitrag von Einstein2.0

Mein Wissensstand ist: Die Protestanten waren an Weihnachten doch vorbildlich und die Katholiken haben zwar gefeiert, dies aber mit sehr viel Hygienekonzept. Was ich aber wiederholt gelesen habe, sind Meldungen über Ausbrüche in Freikirchen und Baptistengemeinden. Vor allem die in FFM-Rödelheim hatte sich da mal hervorgetan. Aus meiner Sicht heißt das: die Sekten sind das Problem.


cube

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Antwort auf Beitrag von Petra28

Ja. Er hat mit Schule zu tun. Und nein, das Material kann man nicht einfach digitalisieren - wie einige vielleicht meinen könnten. Da müssen sehr viele didaktische Dinge beachtet werden und zudem kostet eine gute Umsetzung richtig Geld (und es wäre auch gar nicht bei jedem Material möglich). Wir haben auch schon Apps entwickelt und können das daher gut einschätzen. Bis man das wieder rein hat, muss man sehr viele Klassensätze/Einzelsätze verkaufen. Vorausgesetzt erst mal, du hast überhaupt mal eben mehrere 10 TSD Euro übrig :-)


cube

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Antwort auf Beitrag von Petra28

Naja, kommt schon ein bisschen darauf an ;-) Es geht hauptsächlich um Dinge, bei denen mir der Vorteil nicht sofort bewusst wird bzw. mein eigener Schaden nicht sofort da ist. Keine FFP2 zu tragen macht mich nicht sofort krank - zu schnell Auto zu fahren kann mich aber sofort töten. Eine gute Mischung machte s idR - ein bisschen Druck - aber eben auch genug Hätscheln ;-)


mandala67

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Antwort auf Beitrag von Einstein2.0

schaun wa mal was übrig bleibt teilweise sind noch nicht einmal märz-hilfen angekommen... geschweige denn novemberhilfe ich denke so einige werden nicht mehr aufmachen! weil sie genug vera.... wurden es wurde viel investiert, die hygienekonzepte top, um dann hinterher wieder zu schließen... aber dafür hatte man ein gaaaanz entspanntes, erstmaliges dezember-entspannungsgefühl mit supertollen existenzängsten und einem coronatod im umfeld ( wg suizid) PRIMA wie viele noch? DAS wird wohl niemand erfahren! alle welt spricht von coronatoten (zählen suizide nicht mit rein, oder?)


Petra28

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Antwort auf Beitrag von cube

Ich weiß schon, welchen Markt ihr bedient - und dachte spontan, es müsse doch Potenzial für Homeschooling-Produkte geben... Ihr seid allgemein in einem hart umkämpften Markt, vermute ich.


Petra28

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Antwort auf Beitrag von cube

Hier in NRW war doch ganz viel Gehätschel, fand ich. Mir war ziemlich schnell ganz klar, dass es nur über eine deutliche Kontaktreduzierung in den Griff zu bekommen ist. Im März 2020 habe ich meinem Mann gesagt, dass man 2020 abschreiben kann und ein Großteil 2021 dazu. Er hat mich mit großen Augen angeschaut und zwei Wochen später alle geplanten Investitionen zurückgestellt. Mal ein Vergleich: Wenn in Thailand am Strand das Wasser weg ist, muss man rennen - und ich hatte öfters mal das Gefühl, ich sehe die Leute am Strand stehen bleiben und darüber diskutieren, ob man nicht doch noch den schönen Tag ein paar Stündchen länger genießen sollte.


As

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Antwort auf Beitrag von cube

@cube, dann wirst du dich aber mal ganz schnell umstellen müssen auf digital, kann ja nicht soo schwer sein... einfach mal ein Konzept, wie es weitergehen soll, jetzt, wo die Schulen quasi über Nacht digitalisiert werden. Das mit der Didaktik kann nicht so schwer sein, ihr hattet schließlich 11 Monate Zeit, euch was einfallen zu lassen. Ich geh in Deckung.


fritzi3

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Antwort auf Beitrag von cube

Ich glaube, da geht unsere Einschätzung der breiten Masse der Bevölkerung gravierend auseinander: Meiner Meinung nach erreicht man mit optimistisch verpackten Aussagen wie den von dir zitierten - die einen nicht, weil sie sich sowieso selbst sinnvoll informieren und keine Aufklärung über den Nutzen der FFP2-Maske für sie selber brauchen und - einen großen Teil der anderen nicht, weil sie bei dem kommunikationspsychologisch verpackten Weisheiten sofort misstrauisch werden und dann auf Widerstand gehen. Ich kenne viele Menschen, die eben nicht wie Kinder behandelt werden wollen und sich bei kommunikationstechnisch aufbereiteten Kampagnen schnell verarscht vorkommen.


oktopus

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Antwort auf Beitrag von fritzi3

Weitere Maßnahmen werden uns in der Tat nicht betreffen: Mann und Kinder sind im homeoffice, ich gehe als Ärztin zur Arbeit. Einmal pro Woche geh ich einkaufen. Wir treffen sonst niemanden. Jetzt müssen da eben diejenigen, die meinen, noch Hinz und Kunz treffen zu müssen, mal mitziehen.


Zwergenalarm

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Ich ergänze noch, dass der Druck, der aus den sozialen Medien weltweit auf die Regierenden ausgeübt wird, in diesem Fall nicht gerade produktiv ist. Jeder, der auch nur ansatzweise einen anderen Weg einschlagen will, als den Lockdown in der derzeitigen Form, muß schon sehr robust sein.


Lisaflower

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Antwort auf Beitrag von Zwergenalarm

Naja ich würde eher sagen. Der jetzt schreit, man muss einen anderen Weg gehen, würde dies nicht machen, wenn er selbst an der Spitze säße.


Ellert

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Antwort auf Beitrag von cube

"Zum Beispiel wäre es ja nicht abwegig, erst einmal jenen »harten Lockdown« durchzusetzen, den wir seit mehreren Wochen schon haben, beschlossen zwar, aber nur löchrig vollzogen" und das noch nichtmal übrall Was auch imerm morgen beschlossen wird es halten sich eh kaum Bundesländer dran behaupte ich mal....


Miamo

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Antwort auf Beitrag von cube

Danke für den link, sehr nett, und das im Spiegel. Der harte/mega/giga Lockdown ist längst beschlossene Sache, die ReGIERung hilflos, fischt immer noch im Trüben und letztendlich werden wir diesen Virus vielleicht eh nicht zu 100% los.


knödelchen00

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Antwort auf Beitrag von Miamo

"und letztendlich werden wir diesen Virus vielleicht eh nicht zu 100% los." Werden wir NICHT los! Müssen damit leben lernen! Immer noch !


Petra28

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Antwort auf Beitrag von knödelchen00

Später wird man sich in gewissen Abständen impfen lassen können und gut ist.


knödelchen00

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Antwort auf Beitrag von Petra28

Na da können sie aber überhaupt noch gar nicht sagen, wie oft jetzt noch nachgeimpft werden muss!


As

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Antwort auf Beitrag von knödelchen00

Nochmal, von 100% Loswerden war nie die Rede. Damit leben lernen üben wir grade, klappt noch nicht so gut. . Aber dadurch zu Tode kommen, nö, braucht niemand. Die Impfung ist die Chance.


Petra28

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Antwort auf Beitrag von knödelchen00

Das wird man dann sehen. Womit hast du jetzt genau ein Problem?