kia-ora
Hallo, ich denke, dass wohl jede Familie ihre eigenen Regeln in Bezug auf Corona hat. Jeder hat ja eine andere Lebenssituation und eine andere Schmerzgrenze. Find ich auch völlig logisch. Jeder muss selbst entscheiden, ob das Kind 0, 1, 2 oder 3 Freunde treffen darf, ob zu Hause oder nur draußen, Kontakt zu den Großeltern, usw. Ich wollte mal fragen, ob bei Euch die gleichen Regeln seit Frühjahr gelten oder ihr die Regeln ändert. Wenn ihr ändert, wann und warum? Bei uns gelten seit April die gleichen Familien-Corona-Regeln. Ich sehe auch keine Veranlassung dies zu ändern. Es ist schon verwirrend, wenn das Kind gestern noch mit einer Freundin spielen durfte und diese aber morgen wegen Corona nicht kommen darf, weil es der anderen Mutter jetzt zu gefährlich ist.
Man sollte die Regeln einfach an die "gesetzlichen" Vorgaben anpassen. Die hiesigen Kinder (20, 23) lassen sich von uns ganz sicher keine Vorschriften mehr machen, halten sich aber an die offiziellen Regeln, die jetzt natürlich strenger sind als im Sommer. Und irgendwie organisieren wir auch, dass sie Silvester mit einem anderen Haushalt feiern können. Trini
Ich arbeite mit Menschen aus der hochvulnerablen Gruppe und muss mein Verhalten an das dynamische Geschehen um mich herum anpassen. Daher leben wir zur Zeit in absoluter Isolation, die Kinder treffen niemanden, raus gehen wir nur mit ffp2- Maske. Ich fühle mich damit meiner Familie gegenüber sehr schlecht, weiß, dass ich meinen Kindern Lebenszeit - und Erfahrungen vorenthalte und kann ihnen keine Perspektive anbieten. Diese Generation wird sich nach Corona erheben ......... HOFFENTLICH!!!!
Äh, sollte unter den Ausgangsbeitrag
Wofür bitte tragt ihr draußen FFp2 Masken? Das finde ich nun wirklich ein bisschen overkill. Ich halte mich an alles und mehr. Aber rausgehen tue ich wegen der frischen Luft. Ohne Maske.
Innenstadt einer Großstadt , im Wald natürlich nicht
Das kann ich dir für mich beantworten: Bei uns auf der Straße ist Maskenpflicht und FFP2 finde ich angenehmer als die Op-Masken. Abseits, wo wenig Leute sind, nehme ich sie ab.
Was erlaubt ist, mache ich, ohne wenn und aber. Da kasteie ich mich nicht freiwillig. So nach dem Motto: noch schön eins drauf setzen. Es ist erlaubt - von daher bekommen wir zu Weihnachten den erlaubten Besuch. Silvester ist nicht erlaubt - von daher haben wir unser Treffen abgesagt. Was mich gerade wahnsinnig ärgert, dass es hier Dampf gibt zwischen denen die die Vorgaben absolut streng auslegen und sich zusätzlich kasteien und denen die die Regeln so nehmen wie sie sind, Dummheit und Ignoranz vorwerfen. Hab ich gerade in meinem Umfeld und mich ärgert das. Mal sehen wo das noch hinführt.
Ich verstehe dich total, Caot. Gott sei Dank nicht in meinem realen Umfeld, aber hier im Forum (und in diversen Medien) bringen mir der erhobene Zeigefinger und absichtlich in Szene gesetzte Horrormeldungen regelmäßig einen Adrenalinschub. Das ist eigentlich das Einzige, was mich in dieser Pandemie zum Motzen bringt. Bei allem anderen bin ich in der Lage es hinzunehmen und auszusitzen. Und damit gehöre ich schon zu den Glücklichen.
ich bin da ganz bei Caot und Zwergenalarm. Mein reales Umfeld hält es auch so.
ich halte mich an alle regeln, läuft bei uns fast von selbst. mein Kind kann gerne jeweils eine Person treffen, das ist ihr freund oder ihre Freundin. ich bin auch eine der glücklichen wie zwergi. was kind1 macht, weiß ich nicht, zumindest hat sie sich trotz studijob im Discounter nicht angesteckt, alles andere ist mir Gaga. @zwergi, einfach nicht mehr die Postings der üblichen verdächtigen lesen, das hilft enorm!
Ich habe ja so meine leisen Zweifel, dass Kinder das Problem sind. Kinder finden es zwar sicherlich traurig (und möglicherweise auch verwirrend), wenn heute andere Regeln zum Treffen von Freunden gelten als noch letzte Woche. Trotzdem sollte man sich als Eltern an die Appelle und gesetzlichen Vorgaben halten und die den Kindern auch vermitteln. Für mich setzt das voraus, dass man sich als Eltern gründlich informiert und sich bezüglich der geltenden Regeln auf dem neuesten Stand hält. Ich bin nicht so naiv zu glauben, dass das alle machen. Aber es wäre sehr wünschenswert, wenn es möglichst viele täten und nicht so viele denken würden "Ach, das wird doch zu kompliziert, ich blicke ja selber gar nicht mehr durch, und mein Kind motzt und weint dann, wenn ich ihm das sage." Damit macht man es sich ein bisschen leicht. Und wenn die andere Mutter etwas gegen ein Treffen hat, solltest du das auch respektieren. Auch wenn du selbst das "lockerer" siehst. Locker sieht man es möglicherweise nur so lange, bis man selbst betroffen ist. Deshalb sollte - eigentlich - auch nicht jede Familie für sich selbst entscheiden, wie weit sie die Regeln für sich dehnen kann.
Ja, wir handhaben es strenger als im Frühjahr, da bei uns die Zahlen einfach deutlich höher sind und immer weiter steigen. Meine Söhne sind 12 und 15 und verstehen es auch bzw. sehen es selber so. Wie ich es mit Kindergartenkindern handhaben würde weiß ich nicht. Aber ich denke, wenn jeder bzw. sehr viele die Regeln bis ultimo ausreizen, Leewja beschrieb das unten so schön, dann brauchen wir uns nicht wundern, wenn die Zahlen nicht runtergehen.
Wir handhaben es die ganze Zeit strenger als erlaubt. Die einzigen Haushalte, die wir freizeitlich drinnen getroffen haben sind die unserer Eltern. Auch keine Gastro innen. Ist es uns einfach nicht wert.
Da wir mitten im größten Coronainfektionsgeschehen hocken , mit einem I- wert jenseits von Gut und Böse, habe ich die Regeln entsprechend angepasst. Ich will niemanden hier haben und meine Kinder gehen auch zu niemandem. Fertig. Ich möchte nämlich bitte danke ungern ein Topping der jetzigen Regeln. Das ich damit eine Mutter schon vor den Kopf gestoßen habe, wo das Kind im März / April durchaus öfter hier war , ist mir bewusst. Allerdings geht es der vorrangig um ne Aufbewahrungs -/ Beschäftigungsmöglichkeit für IHR Kind . Meinem ist das näml. gar nicht soooo wichtig bzw. versteht er es und da ist mir das Hemd halt auch näher als die Hose.
huhu wir waren seit dem Sommer nichtmehr hier im Ort Essen, holen Pizza lieber ab etc Allerdings konnte man sich im Sommer ja auch aussen mit Leuten besser treffen als jetzt wir laden definitiv keinenBesuch mehr ein, die ausgezogene Mittlere kommt ab uns zu auf Abstand so auch zu Weihnachten. Wir gehen einkaufen ( also ich) viel verändert haben wir nicht seit dem Frühling ich fühle mich der Lange angepasst aber nicht kasteit wie jemand hier schrieb. Ich habe nen Hochrisikopatienten unten, ich muss es nicht provozieren, die Zeit bis zum Impfung halten wir noch durch, ist ja nicht für den Rest des Lebens, was sind 2 Jahre auf 80 gerechnet ? ich verstehe wenn vor weihnachten die Leute auch bei den Kindern Kontaktbeschränkungen eng fassen weil sie an Weihnachten Oma und Opa besuchen wollen etc, das ist sehr vernünftig, minimiert das Risiko einfach. Ganz auf 0 geht aber nicht dagmar
Wir sind jetzt vor Weihnachten tatsächlich etwas strenger als vorher.
Der Kleine wird vor Weihnachten nur noch mit dem Nachbarsbub spielen, draußen. Den kann man eh nicht fernhalten.
Die Große war jetzt ein Mal mit Dauer-Maske mit einer Freundin unterwegs, draußen und beim Shoppen hier in der Kleinstadt, und wird am Wochenende evtl. ihren Freund besuchen. Seine Eltern sind sehr streng, und er wohnt am AdW. Also mal schauen, ob sie hin darf. Große Lust sie hinzukutschieren habe ich eigentlich nicht. Man kann das ja nicht mal mehr mit einem Einkaufsbummel verbinden.
Nach Heiligabend können die Kinder wieder wie vorher leben, einigermaßen im legalen Rahmen
Wir treffen an Heiligabend meine Eltern und die Familie meines Bruders. Abstand gibt es in meiner Familie nicht, also versuchen wir alle, wenigstens gesund zu bleiben.
Die Schwiegereltern sehen wir zur Zeit nur draußen mit großem Abstand. Das ist für den Kleinen hart (für unsere Nerven auch), weil er es gewöhnt ist, mehrmals täglich rüber zu gehen. Sie schotten sich bis nach der Impfung ab.
Da werden wir uns für Weihnachten etwas Schönes überlegen müssen. Vielleicht stellen wir den Feuerkorb zwischen unsere Häuser und trinken gemeinsam Glühwein. Bei Regen dann eher Gasheizung und Kerzen unterm Pavillon.
Meine Kinder dürfen sich im Moment mit niemandem treffen, bei uns nicht und auch nicht bei denen. Mein Sohn geht mit dem Stuntscooter raus, da trifft er auf andere, das darf er, ich hoffe er hält Abstand. Nach Weihnachten werde ich das überdenken und je nach Infektionsgeschehen dann wieder einen Besuch erlauben.
meine Kinder dürfen sich mit einem anderen Kind treffen oder auch rausgehen. Meine Schwiegereltern tingeln auch immer noch in der Weltgeschichte herum und treffen sich jeden Tag mit anderen Nachbarn. Ob wir zu ihnen fahren, wissen wir noch nicht. Abstand würde es aber auch so geben. Wir sind alle so oder so nicht körpernah....LG
Im März/April haben wir und auch die Kinder niemanden getroffen, weil ich die Situation nicht richtig abschätzen konnte und mich so am Wohlsten gefühlt habe. Über den Sommer und bis Mitte November waren meine Kinder normal im Kindergarten und durften nachmittags die Kinder treffen mit denen sie am Vormittag sowieso schon gespielt haben. Seit einem Monat haben wir die Kontakte wieder deutlich runtergefahren, da mein jüngeres Kind an Krebs erkrankt ist. Den müssen wir schützen, nicht nur vor Corona.
Wir halten uns auch soweit an die Regeln, machen aber auch das, was erlaubt ist. Komplett isolieren werde ich mich, bzw. wir uns definitiv nicht. Wenn wir uns mit Leuten treffen (meist draußen) dann sind es immer die selben. Also ein Kreis von einem zusätzlichen Ehepaar ohne Kinder bzw. Ein sehr guter Freund mit kleiner Tochter. Meine Mutter wird mit ihrem Mann zu Weihnachten zu und kommen und am zweiten Feiertag werden wir zu der Mutter meines Partners fahren. Das wurde schon immer so gehandhabt. Ich gehe auch mal längere Spaziergänge mit Hund und Kind machen, ein Jack Russel braucht eben Auslauf und ich kann auch nicht nur in der Bude hocken. Und wenn wir dann einen Hundekumpel treffen, wird sich eben auch mal (mit Abstand) mit sem Besitzer unterhalten und die Hunde toben. Ich gehe auch einkaufen mit dem Kind. Soll das mein Mann nach einem 11 Stunden Tag auch noch machen? Dann gehe ich lieber frühs, wo noch ziemlich wenig los ist.
ich würde sagen, das strengste war direkt im März. Ganz archaisch habe ich da meinen Mann zum Einkaufen geschickt und bin selber mit den Kindern nur mit dem Hund draußen unterwegs gewesen. inzwischen gehe ich meine Einkäufe selbst abholen (Rewe abholservice) und die Kinder dürfen auch ohne mich, direkt hinterm Haus oder am angrenzenden garagenhof oder auf der großen Wiese an unserem Haus spielen. Über den Sommer hatten wir engeren Kontakt zu nur zwei Familien, die waren dann ab und zu mal zum Grillen hier.immer draußen, immer ohne großes umarmen oder sonstwie. Unsere Kinder haben im Herbst und bis vor kurzem durchaus auch viel mit Freunden draußen gespielt, das hat sich allerdings in den letzten Wochen immer mehr auf miteinander skypen, among us zusammen spielen, oder einfach nur telefonieren verschoben. Das halten wirklich alle Eltern nahezu gleich bei uns im Umkreis. Ich glaube die Überzeugung ist langsam bei allen angekommen: je besser wir uns daran halten und eben nicht ausreizen, was möglich ist, desto schneller ist diese Scheiße endlich vorbei. Mein Mann und ich sind die dummen, zumindest in der Familie. seine Mutter und ihr lebenspartner tun so, als wäre nichts und wollen, dass Weihnachten ganz normal stattfindet. Nicht hilfreich in diesem Zusammenhang ist, dass sein Bruder und dessen Frau aus Schweden angereist sind. Sie sind derzeit in freiwillige Isolation, wollen und müssen sich eigentlich testen lassen nach fünf Tagen, dass sie aus einem risikogebiet kommen. Jetzt haben sie allerdings festgestellt, dass einreisen aus dem risikogebiet ihren Test selbst bezahlen müssen. Da ist bei ihnen darauf hinausläuft, dass der Test an der haustür vom ärztlichen bereitschaftsdienst abgenommen werden muss, sind sie gerade ziemlich angepisst. Geschieht ihnen aber recht, denn ich war ohnehin der Meinung, ausgerechnet in diesem Jahr muss man nicht unbedingt auf Weihnachten pochen. deren Plan ist am 24 mit ihren Eltern zu feiern, und am 25 mit seiner Mutter zu feiern. mit meinem Schwager habe ich auch telefoniert, er ist der Meinung, er ist ja überhaupt keine risikogruppe weil er nicht alt ist, und daher betrifft es eh nicht. Wirklich, selten so viel Ignoranz erlebt. Und dabei ist er ein promovierter naturwissenschaftler... Egal. Ich habe mich jetzt unbeliebt gemacht in der Familie, mein Mann sieht es Gott sei Dank genauso wie ich, für uns stand es nie zur Debatte, ob wir dieses Jahr mit der Familie Weihnachten feiern. Wir haben schon früh beschlossen, dass wir nur für uns bleiben und am Heiligabend mit Oma skypen werden. leid tun mir in diesem Zusammenhang besonders Menschen, die einzelkinder haben. Ich stelle mir das brutal anstrengend vor, für Kinder der einzige Ansprechpartner zu sein in dieser Zeitpunkt nicht mehr mit Freunden kann man sie spielen lassen, zumindest hier nicht. Ich schicke konsequent das Kind von einigen Häusern weiter immer weg, wenn er mal wieder vor unserer Tür steht. Tut mir zwar leid für ihn, aber es ist im Moment halt so.
Hallo, meine Tochter ist ja auch ein Einzelkind, war aber nie ein Problem. Sie ist aber schon 12 und da ihre Freundin 20 Km entfernt wohnt gab es Treffen nur am Wochenende. Sie hat zwar losen Kontakt zu 2 Mädchen vor Ort aber auch da ist der Kontakt im Sommer intensiver, momentan ginge Radfahren und Eis essen eh nicht. Was aber ganz wichtig ist, unabhängig von Corona, sind die täglichen Telefongespräche mit der Freundin. In der Grundschulzeit wäre es sicher schwieriger gewesen aber auch da aube ich nicht, dass es eine Katastrophe gewesen wäre, in dem Alter wollte sie no h ganz viel mit mir machen, gerade in der Weihnachtszeit kann man doch so viel mit den Kindern machen.
Schon mal drüber nachgedacht, dass das " Alter wollte sie no h ganz viel mit mir machen, gerade in der Weihnachtszeit kann man doch so viel mit den Kindern machen." schon typisch einzelkindermutter, die frei hat, ist? Aber dafür kleben mir meine nicht am rockzipfel.
Was deine Kinder machen oder nicht ist euer Problem. Ich persönlich finde es ein Armutszeugnis wenn Kinder mit ihren Eltern nichts machen wollen, vor allem wenn sie noch klein sind. Wir haben hier zusammen Plaetzchen gebacken (das machen wir sogar heute noch ab und zu), gebastelt etc. Wie gesagt, es ist komplett euch überlassen wie bzw. was ihr als Familie macht, ob ihr euch nur seht, wenn ihr schlafen geht oder nur am Wochenende. Mir haette das nicht gefallen.
Finale, ich denke, du hast mir deine Aussage einen wunden Punkt bei ihr getroffen... Wir haben auch schon basteln, Plätzchen backen, weihnachtskarten schreiben und überraschungspäckchen für Freunde und Bekannte zusammenstellen hinter uns. Die Fenster sind bemalt. aus einigen völlig überdimensionierten Kisten haben wir einen glühweinstand für den Garten gebaut, plätzchentüten verkauft. Leider hat der Regen ihn inzwischen erwischt, als wir mal abends spazieren waren und es fing an Schnee zu regnen. Abends machen wir oft ein Feuer im Garten, da sitzen wir dann und schauen einfach ein bisschen in den Himmel oder gehen bis zur ausgangssperre um 21 Uhr noch einen großen Spaziergang machen. Danach schlafen dann auch alle gut. abends ab 20 Uhr habe ich allerdings Pause, da ist dann mein Mann für die weitere bespaßung der drei und das ins Bett bringen zuständig. Im Moment spielen sie gerne Brettspiele, erst gestern hat er ihnen Mau Mau beigebracht. die Jungs spielen auf ihrer Switch sehr gerne Richard Adventure, und beide haben auch das Lesen wieder sehr viel intensiver aufgenommen, als es im Sommer und Frühling der Fall war. Buch Nachschub fehlt bei uns nie, entweder holen sie sich irgendwas vom Kindle, oder heute hole ich noch ein Päckchen ab bei unserer buchhandlung, da habe ich noch mal zugeschlagen. Wir machen einfach das Beste aus der Zeit. Ich würde sagen, wir als Familie und die Kinder als solches sind mir jetzt sehr viel näher, als sie es waren, als in der vor Corona Zeit alles noch rumgewuselt ist. was aber nicht heißt, dass ich mir nicht wieder ein bisschen mehr Normalität und Raum für jeden einzelnen zurück wünschen würde. Aber im Moment ist es eben so, und wir machen das Beste daraus.
Wir haben auch einen Weihnachtsmarkt zuhause gemacht mit Glühwein, Weihnachtsmusik und Feuerschale. Ich habe auch das Gefühl, dass wir als Familie enger zusammengerueckt sind.
Oh ja, ihr 2, ich sitze hier und weine, weil ihr es ja so viel toller als ich mache.
Ihr erinnert mich an ungefähr dieselbe Zeit letztes Jahr. Da ging es um die weiterführenden Schulen und ich war erschüttert wieviel Eltern ihren Kindern nicht zutrauen alleine öpnv zu benutzen und auch noch in einer größeren Stadt unterwegs zu sein.
Wenn ich euch so höre, dann weiß ich warum.
Aber zumindest eine von euch wird das ja mit ihrer professionellen Hilfe klären. ![]()
Den Wunden Punkt triffst immer nur du. Ich finde Menschen, die ihre unkenntnis breittreten nämlich einfach nur zum aufregen. Ich weiß es lohnt bei dir nicht, aber freiwillige Isolation und quarantäne Pflicht sind zweierlei. Auch bei einreise aus Schweden und in deiner Familie.
Lage, Lage, Lage. Alle drei meiner Kinder können zu Fuß zu ihrer Schule gehen. Laufzeit jeweils ca 2 Minuten. Augen auf beim häuserkauf! Kostet halt ein bisschen, lohnt sich aber. Mir fällt auf, dass du immer dabei bist, andere niederzumachen. Wer macht dich denn nieder? es ist doch nicht schlimm, wenn du wenig Zeit für deine Kinder hast. Aber andere anzugehen, nur weil sie sich Zeit für ihre nehmen? Fraglich.
was willst du eigentlich ständig von mir? nutz doch die Zeit, die du hier dafür verwendest, ständig auf meine Postings zu antworten, lieber dafür, mit deinen Kindern was zu machen, bitte -Danke!
Du drängt dein bessere Mutter Gehabe mir auf und beschwerst dich dann, dass ich antworte. Wow! Ich brauche meinen Mann weder zum Einkaufen noch zum Geld verdienen. Wurmt dich das? Dass du alleine dein Leben nicht hinbekommst? Was bringt es dir dann, anonym anderen vormachen zu wollen, dass bei dir alles vorbildlich läuft, alle anderen sich nur anstellen? Meine Kinder können übrigens auch mal ein paar Minuten am Tag alleine spielen, habe ich schon erwähnt, dass sie mir nicht am rockzipfel hängen? Ach ja, hast du mir ja auch schon vorgeworfen.
Was hat denn die Benutzung des Nahverkehrs damit zu tun, dass ich gerne Zeit mit meiner Tochter verbringe? Eigentlich ging es um gemeinsame Aktivitäten in der Adventszeit. Oder willst du behaupten, dass Kinder, die Zeit mit ihren Eltern verbringen, unselbstaendig werden. Deine Aussage erinnert mich an meine Schwiegermutter, die mir auch immer gedroht hat, dass meine Tochter noch als Teenager bei mir im Bett liegen wuerde, weil wir das Familienbett praktiziert haben als sie klein war. Oder dass sie nicht richtig essen lernt, weil sie 6 Monate voll gestillt wurde. Alles Humbug!
Trigger? Lol...
Oh je, ich glaube ohne psychische Vorgeschichte kann man dir nicht folgen.
Ich treffe niemanden mehr außer den Kollegen, wenn ich muss. Mein Mann hat auch viele berufliche Kontakte, sie achten zwar auf Abstand, aber ob das was bringt, weiß ich nicht. Da haette ich es gerne, wenn er im Homeoffice wäre, es geht aber nicht so richtig, er macht ja auch noch Reisen. Ich gehe natürlich raus und auch einkaufen. Wenn ich in die Arbeit fahre, nehme ich auch den Bus, wobei ich auch da versuche nicht zu Stoßzeiten zu fahren Im Sommer als bei uns die Zahlen sehr niedrig waren, lebten wir nicht so eingeschränkt, bei uns ist das Krankenhaus überlastet, ich will die Krankheit nicht haben und ich will niemanden, der mir am Herzen liegt, anstecken. Ich kenne mehrere schlimme Verläufe, einen hundertprozentigen Schutz gibt es nicht aber auf private Kontakte verzichte ich zur Zeit komplett. Meine Eltern sehen das noch enger, die haben mich auch im Sommer nur draußen getroffenen, meine Tochter war zwar in den Ferien zur Übernachtung dort aber erst nach einer Woche Selbstisolation. Seit gestern hat die Schule komplett zu, meine Tochter trifft jetzt auch erstmal keine Freundin mehr. Mir wäre es auch lieber es wuerde an Weihnachten keine Ausnahmeregelung geben. Ich rechne im Januar mit dem Schlimmsten.
Wenn ich könnte, würde ich tatsächlich noch mehr reduzieren. Aber - noch - stossen wir hier auf taube Ohren. Das betrifft aber nur meine Arbeitsstelle. Es wäre hier sinnvoll, die Mitarbeiter in zwei Gruppen einzuteilen, damit der laufende Betrieb sichergestellt ist. Wird aber nicht gewollt. Stattdessen gehen Vorgesetzte an einzelnen Tagen ins Homeoffice. Was aber nicht hilft, weil sie, wenn wir anderen ausfallen, viele Arbeiten nicht praktisch umsetzen können (was hilft einem Grundsicherungsempfänger eine Beratung, wenn das Geld nicht kommt?). Außerdem sind sie dann nur einen Tag weg - wie war das nochmal mit der Inkubationszeit? Nun ja. Im privaten Bereich können wir nichts mehr einschränken. Im Sommer haben wir uns mit ein paar wenigen Freunden draussen getroffen. Unsere Teenie-Jungs halten es genauso. Wenn Treffen, dann immer mit den gleichen Freunden und draussen. Ansonsten gehen wir nur zur Arbeit und Schule.
Wir halten uns an die Regeln,ist ja nicht so schwer Im Frühjahr durften meine Kinder sich ab Mai wieder mit andern treffen als auch die Schule wieder losging Jetzt dürfen die Jungs sich draußen mit einem Freund treffen,es ist immer der beste Freund hier nach Hause kommt momentan keiner da meine Mädchen in Quarantäne sind. Die Eltern der Freunde meiner Jungs habe ich über die Quarantäne informiert,einfach damit sie bescheid wissen warum treffen nur draußen gehen Am 24.12. Kommen Oma,Tante und Onkel, den Rest der Tage sind wir alleine da mein Bruder arbeiten muss und meine Eltern kein Auto haben. Silvester bleiben wir als Familie zu Hause
Wir halten uns an den gesetzlichen Vorgaben. Der Sohn trifft sich vor Heiligabend mit niemandem, da er mit Opa und deren Frau feiern möchte. Ich bin zwar auch eingeladen, täusche aber am 24 Migräne vor, da Opas Frau mir auf den Sack geht. Am 31.12 sind wir zu zweit.
Genial
Wir halten uns an die uns geltenden Regeln. Ein Kind darf sich mit den Kindern treffen, welche es eh im Kindergarten trifft, das andere ist noch zu jung für Kindergarten/Schule, das geht 1mal die Woche in die Spielgruppe.... Wir treffen und trafen schon das ganze Jahr immer regelmässig Schwiegervater und meine Mama, dies, weil 1Teil im gleichen Haus wohnt und die andere Person auf unsere Hilfe angewiesen ist (Auto).... schon immer und regelmässig... wir sind aber auch bei denen quasi der einzige Kontakt welche sie sonst noch haben... Schwiegervater hat eine Freundin, die wollte, dass wir Weihnachten bei ihr feiern, das haben wir abgesagt! (Ich glaube aber auch, sie ist eher die, die es recht locker nimmt, ihr ist wohl vieles nicht bewusst, auch Corona Unabhängig.....)
An sich würden wieder dieselben Regeln gelten wie im Frühjahr. Allerdings ist eins meiner Kinder in Quarantäne, da viel und lange intensiven Kontakt ohne Maske mit gleich zwei positiven Fällen. Mein Mann und ich sind auch nur K2 dank relativ lockeren Regeln des Gesundheitsamtes bzw hatten wir real keine 1,5 m Abstand (wir halfen noch bei der Einrichtung technischer Geräte...) . Ausserdem schnupft es hier und da, bissle Kopfweh, bissle erhöhte Temp. Der erste Test am Montag war negativ. Trotzdem igeln wir uns ein, auch die Großen dürfen gerade nicht zu Freunden (ist ihnen egal, sehen sie ein) . Einkaufen gehen wir selten und kurz mit FFP2. Das halte ich aber nicht für überzogene Angst, sondern einfach für angebrachte Vorsicht.
wir halten uns an aktuelle vorgaben ,darüber hinaus quäle ich weder kind noch mich
Hallo wir treffen uns seit Beginn der Pandemie nur mit unseren Eltern (natürlich auch geschäftlich mit Angestellten u. Kd.) u. mit diesen "auf Abstand", im Sommer im Freien, jetzt so 1x die Woche drinnen mit viel lüften u. auch nicht länger als 1-2 h jeweils. Sollte jemand von uns erkältet sein, lassen wir auch das sein. viele Grüße
Ich bin um einiges lockerer wie im Frühjahr. Ich desinfiziere nicht mehr meine Hände vor und nachm Einkauf, kein Einkaufswagen, lass mein Kind mit Freund spielen ectr. Wir halten uns aber an die Regeln, kein Geburtstag feiern, kein Weihnachten mit Oma+Opa, das ja nix is, kein Treffen mit Freunde.
Meine tochter darf jedes Kind aus ihrer Kita Gruppe treffen aber keine von außerhalb. Seit Beginn schon.
Die Eltern halten es genau so. Da bin ich auch wirklich sehr froh drum und entsprechend kann man es lockerer sehen, wie ich finde.
Verwandte haben wir enorm eingeschränkt. Wir wohnen halt weit entfernt und ein Teil kommt aus Sachsen.... die Mentalität dort ist unterirdisch und die zahlen ja jetzt auch
Bei uns ist es weniger streng als im Frühjahr. Ich würde meine Kinder jetzt auch mit anderen draussen spielen lassen. Also mit 2-3 Freunden. Strenger ist die Maskenpflicht - wir haben uns daran gewöhnt NUR mit Maske rauszugehen.
Im ersten Lockdown haben wir uns daheim verkrochen. Im Mai, als gelockert wurde, trafen die Kinder auch ihre Freunde wieder, im Sommer, als die Schulen im Wechsel auf hatten und Sportvereine wieder Trainings anbieten durften, konnten die Kinder wieder zum Sport, in den Chor, den Geburtstag im kleinen Kreis mit Freunden nachfeiern. Im Oktober wurden Sport und Chor eingestellt, Freundesbesuche auf draußen verlegt, momentan treffen wir uns bis Weihnachten mit keinen Freunden mehr. Warum sollte ich die Regeln, die uns im ersten Lockdown (da waren sogar Spielplätze geschlossen, Kinder durften sich in der ersten Zeit nicht besuchen - erst ab Mai war das erlaubt) vorgegeben wurden, über die Zeit der Lockerungen aufrecht erhalten und die Kinder isolieren? Als Familienregel gilt bei uns, dass wir ELTERN uns größtmöglich einschränken (kein Chor, kein Sportverein, kein Ehrenamt etc.), um den Kindern Kontakte zu ermöglichen. Diese Regel werden wir beibehalten, die Feinheiten aber vorsichtig den aktuellen Bestimmungen anpassen.
im ersten LD, waren wir nur ca. die ersten 14 Tage vorsichtig, eigentlich auch nur, weil es sich so ergeben hat. Die Freunde meiner Tochter waren alle nach dem Ski-Urlaub im März in Quarantäne, ansosnten, hätten sie sich die ganze Zeit über getroffen. Die ersten 2 Monaten dann aber nur draussen, zum Spaziergang.....der dann auch mal 6 Stunden dauern konnte. Nein, ängstlich war ich da auch noch nicht bzw. bin es immer noch nicht. Mein Mann ist da auch nicht so ängstlich. Isoliert, war das also hier nie so richtig. In der ersten Zeit, waren die Kinder auch immer mit im Büro. LG
Dass die Kinder 1-2 Kontakte haben ( könnten), nehm ich mich selbst extrem zurück...
Die letzten 10 Beiträge
- RSV kurz vor Geburt
- Jetzt hat es auch meine Tochter erwischt
- Corona Impfung - Angst vor Schäden
- Wir sind ja die ganze Zeit verschont geblieben
- Hab das Gefühl es dauert jedes mal länger...
- Oh nein! Nun auch hier!
- Was tun bei Durchfall bei Corona und Kopfschmerzen
- Schaun ma mal, was noch kommt....
- Die heikelsten Themen der Pandemie sind geschwärzt
- RKI unter der Lupe - endlich!