mama0407
Hallo Ihr Lieben. Da ja "demnächst" die Corona Impfung verfügbar sein soll und nun ja scheinbar erste Fluglinien nur noch Passagiere mitnehmen wollen, wenn diese geimpft sind, wollte ich mal nachfragen wie ihr das seht? Es soll ja kein Impfplicht geben aber würdet ihr euch und eure Kinder impfen lassen? Also ich kann für mich sagen das ich mich nicht impfen lassen werde. Auch die Impfungen gegen Grippe nutze ich nicht.
Ich würde sie auch nicht nehmen...Grippeimpfung habe ich auch noch nie gebraucht.
Zumal wer weiß was die einem da Spritzen...was passiert nach 1 Jahr? Woher weiß man wie lange man imun ist? Wenn die, die schon corona hatten nach einiger Zeit keine Antikörper mehr haben, könnten das da ja auch der Fall nach der Impfung sein.
Gebau wie den Grippe Mist..man wird geimpft..kurze Zeit später mutiert der Virus wieder. Bei Risikogruppen ok..aber gür gesunde Menschen finde ich es nicht notwendig. Man sollte allgemein auf mehr Abstand in kalten Jahreszeiten achten, dann wird man auch nicht so schnell krank. Wir merken es jetzt auch gerade. Mehr Händewaschen und einfach nicht jeden umarmen und knutschen. Mein Männe meinte schon das er sonst ja immer um die Zeit min. 1x krank ist. Wir waren das ganze Jahr noch nicht krank
SO dachte ich auch immer, bis mich die echte Grippe niederstreckte und ich zwei Wochen lang dachte, ich verrecke. Wünsche ich keinem..... zwei Wochen im Bett zu liegen mit 40 Fieber und man nichtmal auf die Toilette kann. Ab da ließ ich mich jährlich impfen.
Bin beim Detektiv. Msn weiss ja, dass Grippe eine jährliche Auffrischung braucht. Aber das bringt einen nicht um. Man soll ja einen HERDENSCHUTZ aufbauen, keine Egonummer. Grippe ballert auch fitte Menschen gnadenlos weg, egal wie toll man sein Immunsystem findet.
Kann dich verstehen. Ich hab mit 24 eine wunderschönen Grippe Schaden bekommen der mich nach 20 Jahren noch begleitet. Mindestens 15 Krankenhausaufenthalte in den letzten 20 Jahren dadurch. Da bin ich echt nicht wild drauf raus zufinden was Corona mit mir Macht. Wenn "NUR" die Grippe mich fast ausgenockt hat.
Dir ist bekannt das ein Drittel aller Grippeinfizierten symptomlos sind? Ein weiteres Drittel denkt, das ust keibe Gruppe sondern nur eibe Erkältung. Beim Rest ist die Grippe klar erkennbar ubd diagnostiziert. Wie viele hat man dann wohl in seinem Leben mit Grippe angesteckt, die es evtl deutlich schlimmer erwischt hat. Auch davor schützt eive Grippeimpfung. Man schützt eben nicht nur sich selbst, sondern auch andere.
Genau, und auch deswegen werden meine Kinder und ich jedes Jahr gegen Grippe geimpft. Wir hatten bisher keinerlei Probleme damit.
Sicherlich wird dir gleich Egoismus vorgeworfen, wenn du dich und deine Kinder nicht impfen lässt ;-) Jede Fluglinie kann für sich entscheiden, wen sie befördert und wen nicht. Spannend ist doch, ob andere nachziehen und wie sich das auf die Umsätze der airline auswirkt. Außerdem lässt sich der Faden weiterspinnen, in wie weit Reisen ohne Impfung irgendwann überhaupt noch möglich sind und ob es zu weiteren Einschränkungen für Nichtgeimpfte kommt (Kino, Konzerte, Arztbehandlungen, usw.). Aber vielleicht geht auch nur meine Fantasie mit mir durch.
Wäre doch sinnvoll, wenn es Impfstoffe gibt, wenn sich genug Leute impfen lassen, um der Ausbreitung der Pandemie etwas entgegen zu setzen. Finde ich jedenfalls.
ich verstehe nicht wieso man sich hier ständig über ungelegte Eier den Kopf zerbricht. Fakt ist es doch das wenn jetzt geimpft wird doch gar nicht genug Impfstoff vorhanden ist. Also werden erstmal Risikogruppen und wahrscheinlich Medizinisches Personal usw. den Vorrang haben. Aber auch von denen wird keiner zur Impfung gezwungen. Bis der Impfstoff für die breite Masse vorhanden ist wird nochmal viel Zeit ins Land gehen und man wird sehen in wie weit der Impfstoff sicher ist (und ich glaube schon das er gut und vernünftig getestet wurde). Zum anderen wird die breite Masse sich auch die Art des Impfstoffes aussuchen können, weil bis dahin wohl alle fertig sind. Wenn jetzt Fluggesellschaften, Reiseveranstalter oder Länder eine Impfung voraussetzen, dann muss man sich halt entscheiden was man möchte.
Und nicht nur, weil ich reisen will und Risikopatient bin. Sondern weil ich die Herdenimmunität solidarisch unterstützen will. Ich gehe davon aus, dass man die Corona Impfung jährlich brauchen wird, zumindest bis man vernünftige Medikamente zur Behandlung (falls jemals...) gefunden hat.
Ich würde es eher besser finden mit Schnelltests vor Flugreisen oder vor Großveranstaltungen zu arbeiten als diese leichte Form vom „Impfzwang“. Ich denke dass die Fluggesellschaften sich damit absolut keinen Gefallen tun.
Allgemein bin ich ein sehr großer Impfbefürworter. Aber gegen Corona lass ich mich vorerst nicht impfen, da man jetzt doch noch keine Langzeitfolgen beurteilen kann
Die Schnelltests sind nicht besonders zuverlässig. Ob sich Veranstalter einen gefallen tun darauf zu setzen um dann später doch den ein oder anderen Corona-Fall vermelden zu müssen? Dann lieber auf die Impfung setzen. Zumal man nicht absehen kann, ob nicht das ein oder andere Land auf eine Impfpflicht setzt. Dann hat man das Problem direkt mit vom Tisch.
Momentan sind sie vielleicht noch nicht zuverlässig aber daran wird ja auch weiter gearbeitet. Ich denke bis sich die breite Masse überhaupt impfen lassen kann, werden diese Test auch zuverlässige sein. Ja das stimmt dass einzelne Länder jetzt schon eine Impflicht, wie Ostafrika mit Gelbfieber hat aber da kann die Todesrate bei 50% liegen, ich denke das ist eine ganz andere Nummer als Corona. Wie gesagt, ich bin absolut pro Impfen aber es den Menschen quasi aufzuzwingen aller - du kannst nur auf Konzerte gehen wenn du geimpft bist - finde ich nicht gut. Es war ja schon ein Akt und hitzige Diskussion die Impflicht für Masern einzuführen..
Ich lass mich auf jeden Fall impfen, wenn ich die Möglichkeit habe( Stand jetzt). Außerdem finde ich es völlig legitim, eine Impfung zu verlangen. Selbst der AG meines Mannes hat sich schon Gedanken darüber gemacht, eventuell eine Impfung von seinen Beschäftigten zu verlangen. Ich gehe auch stark davon aus, dass einige Länder die Impfung als eine Voraussetzung für die Einreise vorgeben werden.
Auf längere Sicht ja, allerdings werde ich eh nicht als erstes geimpft. Bin keine Risikopatientin ( OK habe leichtes Übergewicht aber das hält sich im Rahmen dafür habe ich nicht eine Folgeerkrankung) und arbeite zwar in der Pflege aber bin im BV und gehe im März 1,5 Jahre in Elternzeit. Ich gehe nicht vor Frühjahr /Sommer 22 aus wo ich geimpft werde
Ach so, meine Kinder werden dann auch geimpft
Freiwillig wohlgemerkt Ich würde keinen zwingen !
Ich bin mir noch unschlüssig. Normalerweise bin ich Impfbefürworterin. Lasse mich auch jährlich gegen Grippe impfen, die Kinder auch. Denn da kenne ich junge Menschen/ Kinder, die dran verstorben sind. Meine Eltern und Schwiegereltern werden sich baldmöglichst gegen impfen lassen. Wir dann evtl. im nächsten Herbst zusammen mit der Grippe.
... wenn der Impfstoff verfügbar ist, aber nicht, um ungestört mit allen Gesellschaften fliegen zu können...
Ja natürlich, genauso wie wir alles andere impfen, um die Personen in unsere Familie zu schützen , die es selbst nicht können.
Aber es kann sich doch jeder selbst impfen und damit schützen. Wieso sollte man das aus Solidarität?
Werden wir sehen wie es bei C. ist . Mein Mann darf z.b fast alles NICHT impfen, erst in 1 -2 Jahren.
Nein, wir als Familie werden uns nicht impfen lassen. Die meisten aus unserem Umfeld auch nicht.
Wir waren uns ohne große Diskussion einig daß wir uns und die Kinder nicht impfen lassen. Vielleicht in ein paar Jahren. Aber das kann man dann immernoch entscheiden.
Du bist Risikopatientin, oder?
Ja.
Ich weiß, hat keiner verstanden dafür. Aber ich versuche nicht schon mein Leben lang wegen ner Erkältung zu verrecken um dann wegen eines nicht ausreichend getesteten Impfstoff's drauf zu gehen
(natürlich überspitzt gesagt)
Soll Verständnis heißen - nicht verstanden ![]()
Es ist ein Missverständnis, dass der Impfstoff nicht ausreichend getestet wurde. Das er so schnell gefunden wurde liegt daran, dass es sich um ein relativ neues Verfahren (m-RNA-Impfung) handelt. Das er so schnell zugelassen wird liegt daran, dass im Zuge des Eilverfahrens bereits sämtliche Teilergebnisse der Forschung den Zulassungsstellen vorgelegt werden. Diese müssen sich also nicht auf einmal durch das Gesamtergebnis arbeiten, sondern können sozusagen live die Impfstoffstudien begleiten, was eine Menge Zeit spart: man stelle sich nur vor, man hätte die Studien jetzt beendet und die Zulassungsstelle könnte erst jetzt anfangen, sich in die Thematik einzuarbeiten. Im Falle des Corona-Wirkstoffs war das PEI fast 2 Monate schneller mit der Zulassung der klinischen Versuche, als im Durchschnitt. Und selbst nach 17 Jahren werden Impfstoffe und andere Arztneimittel erst einmal für 5 Jahre zugelassen, um Qualität und Wirksamkeit weiter zu überprüfen. https://www.pei.de/DE/service/faq/faq-coronavirus-inhalt.html https://www.aerztezeitung.at/fileadmin/PDF/2017_Verlinkungen/State_Entwicklung_Impfstoffe.pdf
Ich überlege noch, tendenz geht aber zum Impfen.
Danke, dann lese ich mich nochmal schlau!
passiert und nicht einfach nachzuplappern, was irgendwo behauptet wird. Es ist in Deutschland wirklich nicht einfach, ein Medikament auf den Markt zu bringen und das beschleunigte Verfahren hat Shionead ja beschrieben - das ist beschleunigt, aber dennoch sicher. Langszeitwirkungen weiß man auch bei den neuen Schuppeflechtemedikamenten oder so nicht - niemand macht 15 oder 20 Jahre Studien.
Das hat nix mit nachplappern zu tun. Ich lasse mich generell nicht Impfen. Stehe quasi zwischen Impfbefürworter und Impfgegner, aber einen halben Schritt näher an letzterem. (was mich selber betrifft!)
und du hast irgendwie das Gefühl oder hast von irgendwem gehört, dass das jetzt ohne korrektes Zulassungsverfahren, ohne korrekte Studien, ohne Datenlage einfach mal so geimpft werden soll, als Versuchskaninchen das deutsche Volk (oder welches auch immer es als ersten bekommt) und auf dieser Grundlage kannst du eben keine informierte Entscheidung treffen.. Du kannst dann natürlich immer noch eine Entscheidung treffen, aber eben eine die auf Gefühlen, Vorstellungen und falschen Annahmen beruht. Das darfst du ja, kein Ding, ich finde es nur überraschend unvernünftig. Also, die Entscheidung eh, aber das geht mich ja nichts an. ich meine Deinen Weg dahin.
Endlich... Danke für diesen wirklich guten Beitrag. Und ja, ich werde mich impfen lassen, mein Mann möchte erstmal nicht, aber sobald wir das OK von unserer Kinderärztin bekommen würden, würde ich auch unsere Tochter (22 Monate) als impfen lassen.
Super! Dann spielen wir halt noch ein paar Jahre Lockdown.
Nö, wieso? Die, die die Impfung verweigern, die nennen es dann halt allgemeines Lebensrisiko.
Wieso sollte man die noch speziell weiter schützen, wenn sie den wirksamsten Eigenschutz verweigern? Macht man ja bei Masern und co auch nicht, nur über die Herdenimmunität sind sie sicher.
Nö wieso..wenn ihr euch alle impfen lasst, kann ich es ja nicht bekommen..oder?
Und trotzdem gibt es keine Langzeitstudien...wow..es wurden wie viele Personen geimpft zum testen..40.000? Oder paar mehr..ja und nu? Keiner weiß wie es auf den Körper geht..wie sieht es denn in 6 Monaten oder 12 Monaten aus...ich bin sonst auch gegen so gut wie alles geimpft (ausser Grippe). Aber das ist mir zu riskant..Zumal ich selber im Labor gearbeitet habe.
Da die ersten Versuche am Menschen für den Impfstoff von Biontech vor 6 Monaten durchgeführt wurden, können wir schon mal sagen, dass nach 6 Monaten nix schlimmes passiert. Selbst wenn der Impfstoff 4 Jahre getestet wird, weiß man nicht, wie der Körper darauf ggf. in 20 Jahren reagiert. Das wissen wir bei den meisten Medikamenten auch nicht. Ich habe 20 Jahre nach exzessiver Cortisoneinnahme (ging halt damals nicht anders) grauen Star bekommen. Steht nicht in den Nebenwirkungen, da steht Glaukom. Der Augenarzt wusste aber sofort eine Verbindung herzustellen.
Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht - auch ein Gedanke.
mal "im Labor" gearbeitet zu haben. Aber ich will gar nicht unterstellen, Du bist sicher Biologin oder Medizinerin oder Chemikerin oder biologisch-technische Assistentin oder wie auch immer es gerade heißt, ABER Labor ist ja nun nicht Labor. Insofern würde deine wissenschaftliche Tätigkeit in einem Labor, in dem Lymphome und Leukämien diagnostiziert werden oder Giftstoffe nachgewiese oder Malariaerreger bei burmesischen Wildkatzen, dich ja nun nicht im Geringsten für eine qualifizierte Aussage über Impfstoffforschung oder mRNA befähigen. insofern fände ich interessant, woran genau du forschst oder was du arbeitest, um deine Aussagen zumindest etwas einordnen zu können. und 2. Wenn du die Studiendesigns der allermeisten Medikamente ansuchest, findest du auch keine 1 Million Teilnehmer und du findest auch keine Langzeitdaten über 20 Jahre. das wäre ja auch völlig verrückt, wirtschaftlich wie auch medizinisch.
Leewja, du bist Ärztin, oder? Ich möchte dir hier mal sagen, dass ich deine fachlichen und wissenschaftsbasierten Beiträge ohne unwissenschaftliches Geschwurbel hier sehr schätze. Nach dem, was ich hier von dir lese, hätte ich ein gutes Gefühl dabei, mich von dir behandeln zu lassen.
vielen lieben Dank :)
und jährlich schon gleich nicht. Und erpressen lass ich mich auch nicht.
jaa, dann macht mas halt nicht, ne? Was ist daran Erpressung?
Die Veranstalter und Fluglinien sind mir egal. Die gesamte Familie wird sich impfen lassen. Natürlich erst die Risikogruppen, die anderen werden folgen. Gründe sind: die Risikopatienten in der Familie/dem Freundeskreis zu schützen, die weitere Verbreitung des Virus einzudämmen, weil man selbst keine Lust hat auszuprobieren, was das Virus denn jetzt genau mit einem macht und - im Falle von meiner Nichte und ihrem Verlobten - um auf der eigenen Hochzeit nicht krank zu sein.
Auf jeden Fall. Ich muss nur klären, wie das mit dem Stillen abläuft. Ich will schnell wieder bisschen arbeiten gehen und meinem AG einen schicken Impfpass präsentieren. Nach Möglichkeit würde ich auf die Covid Station gehen/ eine ITS Weiterbildung starten.
Ich werde mich impfen lassen, Da ich zur risikogruppe gehöre. Mein Mann und die Kinder warten eh erst mal da sie nicht zur risikogruppe gehören. Aber ja die Impfung für die gesamte Familie ziehen wir in Betracht. Aber sicher nicht wegen einer Airline oder ähnlichem. Für uns ist der Ausschlag das wir gesund bleiben wollen. Wann der Rest der Familie geimpft wir werden wir sehen, erstmal ich und meine Mutter. In der Familie meines Mannes haben wir ein Muko Kind das auch die Impfung will. Er ist 14. Alle anderen sind dort auch pro impfen.
meine ganze Familie wohnt im Ausland und ich , sowie mein Kind, wollen diese, sobald es möglich sein wird, wieder sehen.
... aber Fluggesellschaften dürfen festlegen, dass sie nur geimpfte Passagiere mitnehmen. Eine andere Fluggesellschaft kann dann andere Regeln haben. Oder das Land in das man reist sieht vor, dass einreisende Ausländer geimpft sein müssen, einen negativen Test vorlegen können oder ggf. eine Quarantäne auf sich nehmen müssen. Solche Forderungen könnte z.B. Deutschland innerhalb einer Pandemie an einreisende Ausländer stellen. Das hat aber nichts mit Deiner Reisefreiheit zu tun. Du darfst überall hin reisen, ohne das der Staat Dich hindert. Du musst Dich nur an die Regularien des von Dir ausgewählten Beförderers halten (so es denn welche gibt) und die Einreisebestimmungen des Landes beachten, in das Du reisen möchtest.
ich denke, das wird das kommende Jahr verstärkt so gehandhabt werden und im Laufe der Zeit nachlassen, da kräht dann kein Hahn mehr danach. Da kommt wieder was anderes, was die Welt beschäftigt ....
Na klar, wichtig ist das ja nur während einer Pandemie. Ich wollte nur sicherstellen, dass zu keiner Zeit die Reisefreiheit an eine Impfung gekoppelt wird. Nur vielleicht die Art der Reise.
die reiselustigen...
Und Malariamedis sind auch nicht ohne... wer das eine will muss halt mit dem anderen leben
Die Tage kam, wegen Umweltschutz, im Radio das Thema: Warum nicht mal mit dem Zug nach Mallorca. Ist umweltfreundlicher als mit dem Flugzeug. Ok, man ist gut 1,5 Tage unterwegs, aber egal. Dann heisst es halt in Zukunft wir fahren nicht wegen der Umwelt mit dem Zug, sondern weil man sich nicht impfen lassen will ![]()
Ich hatte mit 27 Jahren die echte Grippe und bin 4 Tage mit knapp 41° Fieber flachgelegen. Mir ging es so mies, das möchte ich nicht noch einmal erleben. Hatte über ein halbes Jahr Herzrhytmusstörungen. Seitdem lasse ich mich impfen. Das möchte ich mit Mitte 40 nicht mehr durchmachen müssen. Die Coronaimpfung sehe ich unter einem anderen Aspekt. Ich habe über 40 Jahre ein Leben, natürlich mit Höhen und Tiefen, aber ich konnte frei entscheiden was ich mache, konnte Konzerte besuchen, Essen gehen und andere Länder besuchen. Das wünsche ich mir für meinen Sohn. Ohne ausreichende Impfquote werden wir noch lange mit Einschränkungen leben müssen, das ist meine Motivation für die Impfung.
Ich werde mich mit Sicherheit impfen lassen und hoffe, dass ich aufgrund meines Alters nicht ganz so lange warten muss. Meine Kinder entscheiden letztendlich selbst, da die Jüngste im Sommer 21 volljährig wird., bekommen von mir aber eine Impfempfehlung, sobald die breite Masse geimpft werden kann
Ich werde mich impfen lassen. Natürlich kann es Nebenwirkungen geben. Kann es bei der echten Corona Infektion auch. Ist das denn besser?
Auch ich werde mich impfen lassen- bin gespannt wann das sein wird. Über die Risiken mach im mit keinen Kopf- Ein Bekannter (35) liegt gerade auf der Intensiv... Zwischen mir ist komisch und Luftröhrenschnitte im WZ lagen 2 Stunden... er hängt am Beatmunggsgerät und an der Dialyse... seiner Mama sind keine Vorerkrankungen bekannt. Deswegen ist impfen für mich auch ein Teil der gesellschaftlichen Verantwortung.
gehts an der Schule um 8-Jährige ohne bekannte Vorerkrankung beatmet auf Intensiv das hat mich auch geschockt wo alle sagen Kinder bekommen es wenn nur leicht
es KANN ja nie ein 100% geben - natürlich kann es in seltenen Einzelfällen auch mal Kinder schwer treffen. Hoffentlich packt die Kurze es gut und rasch!
Ist die Tage jemand unter 30 jahren verstorben.
Ich hoffe es auch, ich hatte solche Fälle nie wirklich mitbekommen dass es Erwachsene unverhofft trifft ja, das aber noch nie
Wir kennen auch eine Familie, bei der das Kind (12) ins Kh eingeliefert werden musste. Gsd kam der Junge nicht auf intensiv, aber er hat wohl ein paar Tage Sauerstoff bekommen. Der Vater war noch schlimmer dran, musste länger bleiben, ist aber gsd auch nciht auf Intensiv gekommen... Das hat uns schon geschockt, denn bisher waren wir auch davon ausgegangen, dass Kinder ein sehr geringes Risiko haben, schwere Verläufe zu erleiden. Aber ich muss dazu sagen, dieser Junge ist sehr übergewichtig. Vielleicht war das ja ein Faktor. Interessanterweise ist die auch schwer übergewichtige Mutter nur leicht erkrankt. Alle anderen Kinder, die ich kenne, die positiv getestet wurden, hatten symptomfreie, bzw leichte Verläufe nur mit Halsschmerzen und leichtem Fieber.
Hallo jede Fluggesellschaft kann das machen wie sie denkt, es wird ja keiner gezwungen zu fliegen. Ich war dieses Jahr das erste mal zur Grippeimpfung, ich bin keine 30 mehr und auch gegen Corona würde ich mich impfen lassen aber nicht als Erste, ich würde schon abwarten wollen wie die Geimpften reagieren, was sie auch bringt. Ich will irgendwann wieder maskenlos einkaufen und in Urlaub fliegen, da die Eindämmung nicht klappt mit solidarischer Zurückhaltung fällt mir ausser einer Impfung wenig ein. Der Freund meines Kollegen ist mit 54 letzte Woche an Corona verstorben, Vorerkrankungen minimal, etwas dicker als der Normalbürger aber nicht fett.In der Feuerwehr einer mit nichtmal 40, Vorerkrankungen nicht gekannt, vielleicht versteckte... Je länger die Pandemie dauert desto mehr erlebt man im Umfeld die Opfer dagmar
oder warum fragst Du was die anderen tun ? Oder bist Du von der Fraktion: ich will aber in Urlaub fliegen, dann mach ichs halt doch.... Insofern nehmen die Fluggesellschaften (evtl. ja demnächst auch Hotels etc.) mit der Impfung als Flugvoraussetzung der Regierung den schwarzen Peter (Einführung einer Impfpflicht) ab. Zur Frage: wir Eltern lassen uns impfen (mein Mann kommt eh dran da Risikopatient ich dann freiwillig sobald möglich) Aber nicht um in Urlaub zu können, sondern weil ich mich gerne wieder im Alltag frei bewegen möchte, aus Solidarität , und auch aus Eigennutz weil ich gern mal wieder meine Eltern umarmen möchte, meine Freunde etcpp.und natürlich weil ich selber nicht erkranken will ! Unser Großer ist 19 und darf selber entscheiden (wird es wohl machen), der Kleine ist 12 da warte ich mal noch ab. Mir ist egal was andere tun und kann nur hoffen, dass sich viele pro Impfung entscheiden. Klar, ist auch kein Freischein auf Glückseligkeit. Ich kann einen Impfschaden kriegen, oder ich erkanke an was anderem, oder die nächste Pandemie kommt daher oder ich habe einen Unfall oder......
selbstverständlich
Ja wir würden und alle impfen lassen.
Irgendwann, wenn man Nebenwirkungen auf Langzeit getestet hat, die Dauer der Wirkung usw kennt, dann würde ich erstmal in Erwägung ziehen, darüber nachzudenken, mich eventuell impfen zu lassen. Vorher? Nein, auf keinen Fall.
...das ist ja Deine Entscheidung. Nur: Wenn das alle so machen, wird sich die Pandemie wohl noch ne Weile hinziehen.
Was bedeutet denn "Langzeit" für dich? Und nimmst du auch nur Medikamente, die "Langzeit" getestet sind? Dann lehnst du grundsätzlich auch sämtliche neue Behandlungsmethoden ab und verlangst eine Behandlung, die dem Stand zB. des Jahres 2000 oder 2010 entspricht, weil alle Behandlungsformen und Medikamente danach nicht "Langzeit" getestet sind?
Ich werde mich nicht aus „Solidarität“ mit einem mal eben schnell zusammengematschten Impfstoff, der eine komplett neue Basis hat, impfen lassen. Was Langzeit für mich heißt: ich will erstmal beobachten, ob es überhaupt etwas bringt. Sagen wir mal, so 5 Jahre. Dann weiß man schon mehr über Nebenwirkungen, Wirkzeit usw. Nein, ich nehme tatsächlich keine Medikamente, die erst seit kurzem auf dem Markt sind. Und nein, ich lasse mich auch nicht gegen Grippe impfen, nachdem die Impfung vor 6 Jahren bei mir mehr kaputt gemacht hat, als Nutzen gebracht hat. Was genau, werde ich hier nicht aufzählen. Gegen alles andere bin ich geimpft - wird auch meine Tochter geimpft. Und nein - ich reise auch in keine Länder, in denen es Einreisebestimmungen bzgl. bestimmter Impfungen gibt. Solange es keine Impfpflicht gegen Corona gibt, kann man es auch niemandem zum Vorwurf machen, wenn er sich nicht impfen lässt.
Ich werde mich nicht impfen lassen. Das wäre wie das Risiko einer Corona Infektion gegen das Risiko eines unerforschten Impfstoffes zu dem es noch keine Langzeiterfahrung gibt einzutauschen!
Ich bin für diesen Risikotausch, denn als Bonus für meinen Impfmut bekomme ich die Aussicht, wieder einigermaßen normal leben UND in den Urlaub fliegen oder ins Ausland fahren zu können.
Oh je, da hab ich ja mit meiner Frage eine richtige Diskussion ausgelöst. Also, ich bin Asthmatiker und zwei meiner Kinder auch. Dennoch lasse ich weder mich noch meine Kinder impfen. Das ist auch eine Entscheidung die JEDER für sich selbst treffen sollte ohne dafür an den Pranger gestellt zu werden. Unabhängig von meiner Frage hier, wird es noch Millionen anderer geben, die sich nicht impfen lassen. Ich bin kein Impfgegner. Meine Kinder und auch ich, haben alle Impfungen. Aber Grippe und Corona zählen für mich nicht zu den notwendigen Impfungen. Jeder der die Impfung möchte, kann sie gern nutzen.....
Da gebe ich dir absolut recht!
...
Mein Mann definitiv sofort, er hat keinerlei Bedenken. Ich lese mich grade noch etwas ein und bin mir recht sicher, dass ich mich dann auch impfen lassen, wenn es denn dann so weit ist... und das obwohl wir nie auf Großveranstaltungen gehen und sehr selten Urlaub im Ausland machen. Ich bin zum Glück mit einem erstklassigen Urvertrauen ausgestattet und bisher konnte mich kein Verschwörungstheoretiker überzeugen.
Bevor ich mich da (für mich und die Kinder) entscheiden würde, steht für mich ein Gespräch darüber mit unserem Kinderarzt an erster Stelle. Auf diesem Gebiet vertraue ich ihm sehr und sehe da mehr Kompetenz als bei mir selbst, auch wenn ich much eingelesen habe. Bis dahin stelle ich mich erst mal Mitte bis hinten an.
Du hast dich eingelesen... traust aber deinem Kinderarzt mehr Kompetenz zu als dir selbst...? Whao!!!
Was genau willst du mir sagen?
Ich wollte anmerken, dass Ärzte einige Jährchen studiert haben und dass ich dich bewundere, dass du das mit " Einlesen" fix mal kompensieren kannst.
Nein, momentan auf gar keinen Fall. Geht mir viiiiel zu schnell
Kinder sind alt genug, wollen nicht. Warum auch?
Aber die Langzeitfolgen weiß eben niemand!
KANN ja auch nicht! ![]()
Und da passiert eben unterm Strich bei über 20.000, die es bisher bekommen haben, nix. Wohingegen bei Corona die 'Nebenwirkungen' eben deutlich anders ausfallen. Rund 1 Prozent stirbt dran, wenn die Intrnsivmed überlastet wird, mehr. Man ist sich mittlerweile ziemlich sicher, dass ein Teil LZF zurückbehält. Kollegin von mir, die es im Frühling hatte, ist immer noch nicht wieder fit. Andere Kollegin hat es erst seit ein paar Wochen, fühlt aich aber eben auch noch wie vom Laster überfahren und hofft, dass es wieder besser wird. Ich hab vor den Kindern selbst mit RNA gearbeitet, um Zellen zu manipulieren, es gäbe theoretische Risiken, die allesamt aber eben zuemlich unwahrscheinlich sind. Wohingegen man beim Wildvirus weiß, dass der unkontrolliert das Genom verändert und schwerste Schädigungen hervorrufen kann. Letztlich bricht es sich bei einer Impfung immer auf 'If you don't like the vaccine, try the disease' herunter.
Langzeitfolgen kennt man auch nicht wirklich nach 2 oder 4 weiteren Jahren klinischer Studie. Nicht umsonst wird jedes neue Medikament erst einmal nur für 5 Jahre zugelassen. DANN findet man nämlich erst die Nebenwirkungen.
Es werden Viren Infrastruktur allen Organen gefunden - in den Hoden z.b. und es ist nicht klar, ob eine Unfruchtbarkeit zu erwarten ist.
Wir Erwachsenen werden uns wohl impfen lassen. Allerdings hätte ich gerne zuvor einen Punkt geklärt, von dem ich nicht weiß, ob er bis jetzt in den Impfstoffstudien Berücksichtigung gefunden hat: Weiß man denn, was passiert, wenn man Corona hatte (bei uns nicht unwahrscheinlich, dass wir es im Februar hatten) und dann geimpft wird? Drosten hat da mal eine Studie vorgestellt, die sich mit der Theorie der infektionsverstärkenden Antikörper beschäftigt hat und diese zumindest nicht ausschließen konnte, wenn er auch meinte, die angestellten Versuche hätten die Reaktion ganz schon herausgekitzelt. Solange das nicht geklärt ist bzw. man nicht vor einer Impfung z.B. anhand der T-Zell-Immunität mit ausreichender Sicherheit testen lassen kann, ob man Corona schon hatte oder nicht, wäre ich, glaube ich, noch etwas zurückhaltend.
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